Daniel Eggert ebenso kriminell wie Winfried Sobottka.

Dass Dachschaden Sobottka wegen Aufrufen zu Mord schon einschlägig vorbestraft ist, dürfte allgemein bekannt sein.

Nun hat sich aber der ebenso durch Drogen geschädigte und unter wahnhafter Persönlichkeitsstörung leidende Daniel Eggert, der diesem nacheifert, indem er mit Morddrohungen im Internet hausieren geht, dazugesellthackfresse

psychiatrie06

Diesen Kommentar von inopank1 kann ich nur bestätigen:

https://dasgewissen.wordpress.com/2014/01/16/daniel-eggert-konstanz-im-dogenrausch-und-der-unzurechnungsfahige-winfried-sobottka/#comment-3269

pinopank1 hat Folgendes geschrieben:

Daniel Eggert bedrohte heute mein Leben ganz offen auf Twitter:

https://twitter.com/AndersBreijvik/status/423897163664744448

und:

https://twitter.com/AndersBreijvik/status/423897494276567040

Hier seine ganze schreibe auf Twitter:

https://twitter.com/AndersBreijvik

Nun zu den Morddrohungen, welche ich erhielt:

Elsner Dieter
dieter.elsner7@gmail.com

80.187.103.25
Gesendet am 21.12.2013 um 22:35
Sobottka hat Recht Und “Das Gewissen” ist bald ein toter Mann.
Du Arschficker!

*****************************************

Elsner Dieter
dieter.elsner7@gmail.com

80.187.103.25
Gesendet am 21.12.2013 um 22:37

Du kleiner Hurensohn, du bist Tot!

*****************************************

Die einzige Kreatur auf Erde, welche behauptet, dass Dachschaden Sobottka recht habe, ist dieser Drogen Eggert. Dass dieser nun von einer „Führungselite“ schwafelt, bestätigt wieder seinen desolaten Geisteszustand.headbang

Nur mit United Anarchists kann er nicht mehr kommen, da sich Wahnfried diese Hirngespinste schon zu eigen machte. Nun bin ich gespannt, wie Drogen Eggert zukünftig seine Fantasiegestalten nennen wird, denn irgendeinen Namen müssen ja die Untertanen der „Führungselite“ bekommen.00008356

Die Vorweihnachtszeit ist wohl die schlimmste Zeit für sozial Isolierte, welche dann am meisten herumspinnen.kopfschuss

Zudem scheint Drogen Eggert den Namen  Anders Breivik häufiger zu missbrauchen, wie man hier sieht:

Anders Breivik
mzwkoik72m0+ocdphbguzk@sharklasers.com
62.212.66.163

Gesendet am 03.01.2014 um 17:12

Wenn dieses schmutzige Hetzblog nicht innerhalb von 24 Stunden vom Netz verschwindet, dann trägst DU allein die Konsequenzen, du kleiner schmutziger Verbrecher. Es wird dann ein Blutbad geben, gegen das Utoya ein Kindergburtstag war. Unsere Führungselite hat beschlossen das die Zeit der Kinderspiele jetzt vorbei ist. Denke dran, DU ALLEIN bist an dem kommenden Massaker schuld. Kannst du das mit deinem “Gewissen” vereinbaren?

Da wir einmal bei nicht veröffentlichten Kommentaren sind, werde ich noch einen aus meinen Fundus präsentiere, der beweist, dass es um die Ehe von Dachschaden Sobottka und Drogen Eggert nicht zum Besten steht:aniGif

Revolution
Revolution@web.com
88.77.251.110

Gesendet am 16.08.2013 um 15:38

Na, wer sagt es denn! Daniel Eggert (Pätus Bremske) und Dr. Roggenwallner verstehen sich ja doch! Marco Witte würde mich niemals als “Winfried” bezeichnen; der einzige, der das von den
WinSobo-Foristen tat, war Daniel Eggert aus Konstanz, die miese kleine Pissratte vom Bodensee………

Wie wahr, wie wahr

LOL

Dr. Beate Merk, Henning Ernst Müller’s blog, Gustl Mollath Daniel Eggert und Winfried Sobottka. Uni Münster, lastactionseo, womblog, mein parteibuch, wir in nrw, ruhrbarone, Anonymous, Chaos Computer Club

Wie primitiv Henning Ernst Müller’s blog ist, der sich dadurch auszeichnet, dass Andersdenkende, welche nicht mit den Wölfen heulen wie „Gast Minoritätsmeinung“, vom Pöbel gemobbt werden, ist nur dem Kanaladel nicht bewusst.

GANZ DEUTSCHLAND IST EIN IRRENHAUS UND HENNING ERNST MÜLLER’S BLOG  IST DIE ZENTRALE, WO DER WAHNSINN WÜTET.

Interessanter sind aber die wirren Beiträge und Verlinkungen zu seinen rechtswidrigen Verleumdungs- und Rufmordseiten des wahnsinnigen Winfried Sobottka.

sobottka_hacker

http://blog.beck.de/2013/03/26/fall-mollath-die-wiederaufnahmeantr-ge-unter-der-lupe?page=36

Vorab

Die übelsten Diffamierungen der Deutschen von dem SCHWER SEELISCH ABARTIGEN sowie UNZURECHNUNGSFÄHIGEN Winfried Sobottka:

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

#7

Dipl.-Sozialschmarotzer Winfried Sobottka

09.06.2013

Ich weiß es, dass ich mich jetzt noch unbeliebter machen werde, als ich es ohnehin schon bin.

Unbeliebt zu sein ist doch der sozial isolierte Irre schon seit dem Kindergarten gewöhnt. Dank seiner wahnhaften Persönlichkeitsstörung nach ICD-10 prallt so etwas auch an ihm ab. headbang

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Aber es ist eben Tatsache, dass von mir wesentlich früher klare Worte betreffend Dr. Beate Merk kamen, so zum Beispiel am 22.07.2010 ,   am  16. März 2011 und u.a. am 30.12. 2012.

feuerkraft 2013 01.30.

Wie schön, dass wegen dieser Verleumdung schon die Anklageschrift vorliegt. yahoo

Dass dieser Beitrag auch noch Verlinkungen zu Wahnfrieds rechtwidrigen Verleumdungs- und Rufmordseiten enthält, ist wohl im Interesse des Prof. Henning Ernst Müller, der jegliches Forenrecht missachtet. Warum sollte sich auch ein Jura-Professor an geltendes Recht halten?

Was hindert diesen durchgeknallten Jura-Professor eigentlich daran seine Müllkippe „Henning Ernst Müller’s blog“ so zu konfigurieren, dass Beiträge erst durch den Admin zur Veröffentlichung freigeben werden müssen? Lesen muss dieser Prof. sowieso alles, um rechtswidrige Beiträge zu löschen. Auch sind die Beiträge dort nicht so wichtig, dass sie zeitnah erscheinen müssen. gruebel

Das lässt nur den Schluss zu, dass dieser Jura-Prof. Rechtsbruch mit der Ausrede billigt, dass er nicht 24 Stunden täglich sein widerwärtiges Blog überwachen könne. headcrash

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Während die Verbrecher der Gesellschaft dabei sind, mich allmählich mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen zu morden, […]

Jetzt verfällt der schwer seelisch abartigte Sobottka schon wieder in seinen Strahlenwahn, wobei er seit über 2achtung Jahren glücklich damit lebt und niemals ein konkretes Messergebnis vorlegen konnte. aetsch

Ein Verbrecher der Gesellschaft ist der geistesgestörte Wahnfried selber, da er als Alimentenpreller, Sozialparasit, Volkausbeuter und Volksverhetzer untauglich für jede Gesellschaft ist, selbst für Naturvölker.  taetschel

Mich begeistert aber, dass solche Aussagen in dem Schmuddelblog des Jura-Professors Henning Ernst Müller zu finden sind. Was lehrt der Knabe eigentlich?  vogel

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

[…beginnen die anderen ganz allmählich, Dinge äußerst langsam  zu begreifen, die ich seit Jahren veröffentliche.

Faschistischer Sozialschmarotzer Winfried Sobottka, Fersengeld-Amarschist, UNITED HIRNGESPINSTE und Order of des gehobenen Wahns

Mit „die anderen“ kann der Geistesgestörte nur Henning Ernst Müller meinen, welcher der einzige Blogbetreiber weltweit ist, der Wahnfrieds hirnrissige Ergüsse weitestgehend billigt. Ansonsten begreifen „die anderen“ ausschließlich, dass das Gutachten des Psychiaters Dr. Lasar in allen Punkten zutreffend ist. Nur weil Dachschaden Sobottka in dem Idiotenblog eines Professors Fuß fassen konnte, bildet er sich nun ein, dass man seinen Hirnschrott begreifen könne.  rotfl

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

#8

Dipl.-Sozialschmarotzer Winfried Sobottka

09.06.2013

“ Der Bericht stelle den Versuch dar, die CSU dort zu treffen, wo sie stark ist: in der Rechtssicherheit und im Rechtsempfinden.“  (Dr. Beate Merk, zitiert in indirekter Rede).

Diese  total durchgeknallte Staatsministerin ist eindeutig davon überzeugt, dass Lügen gar nicht dreist genug sein können, und davon wird  ihr öffentliches Auftreten im Fall Mollath beherrscht.

Faschistischer Sozialschmarotzer Winfried Sobottka, Fersengeld-Amarschist, UNITED HIRNGESPINSTE und Order of des gehobenen Wahns

Nur eine andere Version des bereits oben Geschriebenen, damit es die „Hochintelligenz“ im „Henning Ernst Müller’s blog“ auch begreift. anbet

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

#13

Dipl.-Sozialschmarotzer Winfried Sobottka

09.06.2013

1. Solange noch von „Ignoranz und Schludrigkeit“ die Rede ist, hat man entweder nicht wirklich verstanden, oder wagt es nicht zu sagen, was zu sagen wäre.

Selbst die Formulierungen „Ignoranz und Schludrigkeit“ sind schon zu viel, solange nicht bewiesen ist, dass Gustl Mollath geistig gesund ist und keine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt. Sicher wünscht sich der ordinäre und ungebildete Ladenhüter Sobottka eine vulgärere Formulierung. Nur ist eben kein normaler Mensch bereit, diesem geistig Behinderten zukünftig in Knast oder Psychiatrie zu folgen. nase

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

2. Der § 63 ist nur eine Einzelnorm, die missbraucht wird, nicht das Problem an sich. Solange die Scharlatanerie Psychiatrie als „Wissenschaft“ akzeptiert wird, solange hat man nicht wirklich verstanden, oder wagt es nicht zu sagen, was zu sagen wäre.

Die panische Angst vor dem § 63 StGB des wahnhaft Gestörten ist verständlich, da er sich schon den § 20 StGB (Vollidiotenparagraph) eingefangen hat und ein neues Verfahren bereits anhängig ist.  yahoo

Nun mag der Geistesgestörte Wahnfried bis zum Ende seiner Tage die Psychiatrie als „Scharlatanerie“ bezeichnen, aber in seinem Fall ist das psychiatrische Gutachten vollumfänglich und nicht widerlegbar zutreffend. bravo

Bedauerlicherweise sind die Richter in NRW nicht fähig dieses Gutachten richtig zu interpretieren und glauben zudem sich darüber hinwegsetzen zu müssen. Nun findet das nächste und hoffentlich letzte Verfahren in München statt, wo die Richter selbst von Dachschaden Sobottka hochgelobt werden.  freu2

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Jubelt mal alle schön. Abgesehen von Stresstest scheint es hier niemanden zu geben, der wirklich verstanden hat. Aber das wird sich noch ändern, darauf könnt Ihr Euch verlassen: Selbst der Dümmste unter Euch wird noch verstehen.

Faschistischer Sozialschmarotzer Winfried Sobottka, Fersengeld-Amarschist, UNITED HIRNGESPINSTE und Order of des gehobenen Wahns

Und schon wieder glaubt er im Wahn, dass sich etwas in seinem Interesse verändern wird. Unwahrscheinlich ist dabei sogar, dass selbst der Dümmste ihn jemals verstehen wird, denn der müsste ja selber dümmer sein, als der schwer seelisch abartige Sobottka. Das dürfte im Bereich des Unmöglichen liegen. zunge

Aha die oben erwähnten „die anderen“, welche den Wahnsinnigen begreifen können, reduzieren sich nun auf eine einzige Person mit dem Pseudonym „Stresstest“, bei dem es sich gewiss um Daniel Eggert, Konstanz, handelt, der unter dem Nick Kindergärtner sich selbst als Sozialbetrüger outete:

Er verdingte sich geraume Zeit bei dem Forenbetreiber Thomas Vogel, Tengen als Internethure, um Stress zu erzeugen, indem er je nach Bedarf für oder gegen Dachschaden Sobottka schrieb. Auch ist er einer der seltenen Drogendealer, der wie Sobottka selber schwerst drogengeschädigt ist.

Aber er passt auch recht gut in „Henning Ernst Müller’s blog“.

muttley

Eine Wahnidee zeichnet sich dadurch aus, dass ihr der Realitätsbezug fehlt und nur der Wähnende sie für wahr hält.

Rudolf Heindl Richter i.R.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Einige heiße Links:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/192-2-winfried-sobottka-und-sein-neues-urteil/
https://dasgewissen.wordpress.com/category/11-winfried-sobottka-sein-psychiatrisches-gutachten/
https://dasgewissen.wordpress.com/category/12-winfried-sobottka-seine-anklageschriften/

Dieser übelste amoralische sowie respektlose Stalker, Leichenfledderer, Lügner, Falschverdächtiger, Spammer, Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge, Blasphemiker, Alimentenpreller, Nationalsozialist (Nazi) und Volksverhetzer der Nation Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sobottka als Befürworter der Euthanasie und würdiger Hitlernachfolger:

https://dasgewissen.wordpress.com/2012/01/28/dr-med-bernd-roggenwallner-henriette-lyndian-richter-helmut-hackmann-und-der-psychopath-winfried-sobottka/

“Ausmerzen oder unter Verhinderung ihrer Fortpflanzung unter Kontrolle halten.“

“…haben wir das deutsche Internet in der Hand.“

http://nationalsozialismus.freegermany.de/

“Diskussionen zur Rettung des Deutschen Mutterlandes”

“In diesem Sinne sind wir AnarchistInnen echte und die treuesten Nationalsozialisten,”

Der Leitspruch sowie erste und einzige wahre Satz in dem erbärmlichen Leben des entarteten und schwer seelisch abartigen Sobottka:

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/21/richter-hackmann-versuchte-zeugenmanipulation-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-winfried-s-winfried-sobottka/#comment-1338

“Ich bin froh, dass ich wieder richtig schlagen und NACHtreten kann, ohne diese Dinge fühlte ich mich nicht so besonders wohl.”

Gabriele Laqua, Richard Reiss, Dieter Hornemann, Daniel Eggert und Winfried Sobottka der Psychopath.

Gabriele Laqua, Richard Reiss, Dieter Hornemann, Daniel Eggert und Winfried Sobottka der Psychopath, der sich in panischer Angst vor dem nächsten Verfahren wieder auf das Gebiet der Lügenmärchen begibt um Münchhausen den Rang abzulaufen.

http://die-volkszeitung.de/—-VZ-ab-MAI-2012/tagesartikel-oktober-2012/2012-10-27.html

Nachstehendes wurde auch nicht von mir verfasst, hat aber meine volle Zustimmung.
Co-Autoren sind das, was sich der Irre sehnlichst wünscht, aber NIEMALS bekommen wird.

Meine eigenen Ergänzungen sind durch [Anm.: ….] gekennzeichnet:

DACHSCHADEN SOBOTTKA (TOP-Googleposition dank anarchistischer Hackerunterstützung !!!) hat es im Moment wirklich nicht einfach. Da sitzt ihm der nächste Gerichtstermin und der Verlust seiner offenen Bewährung im Nacken, er hat fürs Internet einen dicken Maulkorb bekommen, so dass er sich nur noch am Rande mit seinen Lieblingsthemen befassen darf, und dann kriegt er auch noch Ärger mit seiner depperten Nachbarin Gabi Laqua, weil er ihr Auto mehrfach beschädigt hat. Da muss er natürlich SOFORT eine riesige Räuberpistole draus stricken und diese zur allgemeinen Erheiterung im Internet zum Besten geben.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Am 25. Oktober 2012 stellte ich gegen 19.00 Uhr fest, dass ein Reifen des Autos, das ich dringend benötige, um zumindest teilweise ohne Einfluss elektromagnetischer Strahlen zu schlafen, platt war. Ich wechselte ihn, unterstützt von einem Anwohner der Straße, in der ich wohne.

Das sollte man sich mal richtig auf der Zunge zergehen lassen: Er wird „unterstützt von einem Anwohner der Straße, in der er wohnt“

Zunächst mal: In seiner Straße wird der Irre wegen seines grottigen und völlig dissozialen Verhaltens in Verbindung mit seinem geistigen Vollschuss so bekannt sein, wie der sprichwörtliche bunte Hund. Um den machen die Leute schön einen großen Bogen, anstatt ihm zu helfen und sich als Dank zulabern bzw. am Ende noch beschimpfen zu lassen.

Zweitens: Er ist in der Tat zu dämlich bzw. zu faul, alleine einen  Reifen zu wechseln. Eine „Arbeit“, die einem normalbehirnten Mann 5-10 Minuten seiner Zeit rauben würde, für die muss der Irre noch Assistenz haben. Aber wahrscheinlich war auch sein „russisches Krafttraining“ so ausgelegt, dass die Russen am Ende IHN durch die Gegend geschleppt haben, während er seinen permanenten Dummschwätz wie üblich absonderte.

Und zum Schluss: Man stelle sich vor, es fände sich WIRKLICH jemand, der dem verlogenen Drecksack beim Reifenwechsel helfen würde. Der könnte die Arbeit natürlich komplett allein tun, während der Irre – labernd, labernd, labernd – daneben stände und am Ende der große Held wäre, der den Reifen gewechselt hätte.

[Anm.: Wozu benötigt der SCHWER SEELISCH ABARTIGE Sobottka eigentlich 4 ordentliche Reifen, wenn er angeblich doch nur in dem Auto schläft? Auch mag er mal erklären, wann er denn im Auto schläft, wenn er teilweise bis 3:00 Uhr morgens im Internet schmiert. Einen Internetanschluss hat das Auto gewiss nicht und UMTS/HSDPA ist für den Sozialschmarotzer unerschwinglich. Anscheinend fühlt er sich bei seinen eingebildeten Strahlen, denn beweiskräftige Messwerte kann  bzw. will der Pausenclown nicht vorlegen, doch recht wohl. ]

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Am 26. Oktober 2012, ich hatte im Auto geschlafen, stellte ich das Auto gegenüber dem Haus ab, in dem ich wohne. Als ich gegen 13.00 Uhr etwas aus dem Auto holte, stellt ich fest, dass wiederum ein Reifen platt war. Die Polizei wollte zunächst nicht erscheinen, doch ein KFZ-Meister, den ich gerufen hatte, erschien und sah den Schaden.

Bei der Trachtengruppe hat der Irre eben auch schon seinen „guten Ruf“. Aber wen die Kollegen aus Dortmund schon einmal gefaltet und mit vollgekackter Hose in die Klapse verfrachtet haben, der spricht sich in einem Kaff wie Brambauer nun mal schnell rum.

Selbstredend hat der Irre in seiner völligen sozialen Isolation aber die besten Kontakte: Er schnippst mit dem Finger, und ein KFZ-Meister kommt pflichtschuldigst angetrabt, um einen kaputten Reifen abzuholen. Dafür, dass der Irre im Sumpf der Bevölkerung herumdümpelt, macht er immer noch ganz schön einen auf dicke Hose. Aber er ist eben ein Gewohnheitsverbrecher und Gewohnheitslügner.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Der Zeuge Richard Reiss, Inhaber eines Online-Shops im Hause gegenüber meines Wohnhauses, erklärte, er habe gesehen, wie ein junger Mann mit schwarzer Kapuzenjacke oder KapuzenPullover, Kapuze hochgezogen, An dem Auto gewesen sei.

Der Zeuge Richard Reiss wohnt laut Internet in der Straße „Am Calversbach 32“, also 500 Meter von der Messiehöhle des Irren entfernt. Aber bei wem der Irre ständig seine „Deals“ im Internet macht, der lügt für ihn wohl das Blaue vom Himmel.

[Anm.: Hier stellt sich überhaupt die Frage, was Dachschaden Sobottka unter einem „Online-Shop“ versteht. „Amazon“ ist z.B. ein „Online-Shop“. Aber sicher ist ein realer Laden in Lünen, wo der Irre den Scanner missbraucht, KEIN Online-Shop Naja mit Begriffen tut sich der ungebildete Narr seit eh und je unglaublich schwer. ]

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Beide platten Reifen gingen zur Untersuchung zu dem KFZ-Meister, ich zog einen weiteren Ersatzreifen auf. Stunden später, nach einem weiteren Anruf, kam die Polizei dann doch. Sie fuhren dann mit der Fahrzeughalteruin zur Werkstatt, woe die Reifen untersucht waren. Die Schäden, so der KFZ-Meister, hätten nicht beim Fahren entstehen können. Es wurden Fotos von der Polizei gemacht, Strafanzeige ist erstattet.

Da wird sich die depperte Gabi Laqua aber bei Winselbert bedanken: Da juckelt er mit ihrer Karre durch die Gegend, verballert sinnfrei den sauteuren Sprit, und dafür fährt er auch noch an Stellen, an denen Schrott liegt, der die Reifen
ruiniert. Aber eine Kindergartenhelferin hat’s ja ganz dicke. Da sind zwei neue Schlappen doch mal munter aus der Portokasse bezahlt, während sich der parasitäre Fettklops schon darauf freut, nun seine nächtlichen Runden mit neuer Besohlung drehen zu können.

[Anm.: Wahnfried ist anscheinen immer noch auf Schrottsuche, um sein „strahlensicheres Bett“ auszubauen:

Woher soll der deformierte Psychokrüppel auch wissen, dass man sich auf Schrottplätzen die Reifen ruiniert? ]

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Was sie auch tun, umbringen werde ich mich nicht.

Das verlangt auch keiner von dem wahnhaft Gestörten. Mag er doch zukünftig seinen jahrelangen Knast- bzw. Psychiatrieaufenthalt genießen und den dortigen Insassen auf den Keks gehen.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Aber mein Kampf wird vergeblich sein, weil ich allein viel zu schwach bin, um gegen diese organisierte Verbrecherbande bestehen zu können.

Jetzt mal zum Mitschreiben: SEIN KAMPF

Ist der bekloppte Neonazi und Hitler-Bewunderer Adolf Sobottka nicht einfach herzerfrischend?

Mag er doch einmal erläutern, WOFÜR er „kämpft“, und vor allem GEGEN WEN. Bei seinem „Kampf“ handelt es sich SEIT JAHREN nur um einen einzigen KRAMPF, bei dem er sich damit beschäftigt, seinen normalbehirnten Mitmenschen die Weltsicht aufzudrängen, die er in seinem Wahn noch hat.

Nicht weil er „zu schwach“ ist, interessiert sich keiner für seinen Müll, sondern weil er ZU SCHWACHSINNIG ist. Die zusammengeschusterten, fadenscheinigen Ammenmärchen und den erstunkenen und erlogenen Stuss, mit dem der Irre seit Jahren erfolglos hausieren geht, will keiner hören und WIRD auch niemals irgendjemand hören wollen.

[Anm.: À propos SEIN KAMPF Da gibt es doch Interessantes dazu im Internet:

Wahnfried ist vergleichbar mit einem Fußballer, der während des Spieles die Unterhosen wechselt. Aber selbst bei diesen Beitrag muss der Irre spucken. Amscheineng sabbert er immer vor sich hin. ]

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Nach mir wird es niemand mehr wagen, mutig zu kämpfen, denn allen wird klar sein, dass es zwar viele Daumendrücker und viele Maulhelden in Foren und Email-Verteilern gibt, dass es aber absolut unmöglich ist, Mitkämpfer oder Unterstützer zu finden, wenn man den Verbrecherstaat im Grunde wirklich am Kragen hat.

Jetzt mal langsam mit den jungen Pferden: Es gibt „viele Daumendrücker“ und „viele Maulhelden“ in Foren und E-mail-Verteilern ???

Bis auf den bekloppten Hornemann, der immer noch hofft, über den Irren Bekanntheit zu erreichen, sowie den drogenumnebelten Junkie Daniel Eggert, der immer wieder versucht, ihm Honig um den Bart zu schmieren, damit er seine Unterhaltung hat, wenn Tanzbär Winnie bescheuert lospoltert, hat er noch NIEMALS von irgendjemandem Unterstützung bekommen.

[Anm.: Dieter Hornemann ist ein Psychopath, den man offensichtlich zu früh aus der Psychiatrie entlassen hat. Hier mal zur Belustigung seine „Liebesgrüße“ an Dachschaden Sobottka, aber vorab mal seine behütete Birne:

Hornemann ist durchaus vergleichbar mit Wahnfried, fühlt sich als Rufmordopfer und betreibt mit Nennung realer Namen eine RUFMORDSEITE. Dabei führt der Psychopath noch eine „Sozialdetektei“:

Und nun zu dem anderen Verehrers des geistesgestörten Sobottka, DANIEL EGGERT, Konstanz, der unter den Nicks „Linkekraft“ oder „Kindergärtner“ bisher im Internet aufschlug. Ihn unterscheidet von Sobottka nur, dass er hirnlos geboren wurde und nicht erst die Drogen benötigte, um zu verblöden. Zudem ist er ein ganz übler Sozialbetrüger:

Er verdingte sich bei Thomas Vogel als Internethure mit stündlich wechselnden Ansichten, um das Forum „winsobo“ aufzumischen. Hier wurde der bekloppte Forentroll auch gleich richtig beurteilt:

Eins verbindet den dämlichen Daniel Eggert aber mit Wahnfried. Beide sind sozial isoliert,versuchen krampfhaft im Internet Unterhaltung zu finden, aber keiner will mit ihnen was zu tun haben.

Abgesehen davon hat man in selbigen Forum auch den schwer seelisch abartigen Sobottka durchschaut:

Und nun wieder zurück zum Thema „Dachschaden Sobottka:]

Die „Daumendrücker“ waren bisher einzig und allein seine Hirngespinst-„Hacker“ und Fantasie-Amarschisten, die ihn aber vor dem LG Dortmund mangels Existenz schmählich im Stich ließen, ihm sein Spendenkonto nicht füllten, weil es sie nicht gab, und auch seinen herunterzuladenden Schrott stets wie sauer Bier auf dem Server ließen.

Und was das Thema „Maulheld“ angeht: Da sollte der lünener Quasselkasper schleunigst sein großes Schandmaul schließen und schamhaft schweigen. Der einzige, der ständig in seiner versifften Messie-Bude hockt und heldenhaft Volksreden schwingt, während er im echten Leben bei Bedrohung auskneift und/oder sich in die Hose scheißt, hat sich den Titel GröMaZ (= Größter Maulheld aller Zeiten) redlich verdient.

Mag der Irre einmal erläutern, von welchen Foren er da überhaupt schwätzt. Seine „Karriere“ in SÄMTLICHEN von ihm missbrauchten Foren endete auf immer wieder dieselbe Art: Mit einem achtkantigen Rausschmiss, nachdem keiner seinen Hirnschrott hören wollte und er den anderen Forenteilnehmern gegenüber pampig wurde.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Ich spucke auf die Daumendrücker und die Maulhelden, und die unter diesen Umständen unvermeidbare Entwicklung wird ihnen das bescheren, was sie tatsächlich verdient haben.

Mit seiner Rotze ist der Irre ja schnell dabei. War die ihm nicht unlängst noch zu schade dafür, seine imaginären Amarscho-„Hacker“ anzuspucken? Aber er ist eben eine gigantische Lüllbacke.

Die „unvermeidbare Entwicklung“ wird aber niemanden beeindrucken, bis auf den Irren selbst: Wenn Richter Oertel ihm bald neben seiner neuen Strafe verkünden wird, daß seine Bewährung damit widerrufen ist, wird es für den lünener Alleinunterhalter ein unsanftes Erwachen geben.

Aber nein: Er sieht ja noch seine „Chance“ !!! Im Falle der Schuldunfähigkeit landet er wenigstens auf unbestimmte Zeit in der Klapse, bis er geistig so weit wieder hergestellt ist, dass er seine Schuld kapiert – nur kann das dummerweise bei seiner weggekifften Grütze in seinem Hohlschädel bis zum Sankt Nimmerleinstag dauern.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Sie haben keinerlei Recht, sich über irgendetwas zu beschweren, und sie werden es erleben, wohin ihre Feigheit und ihr Geiz sie führen wird.

Faschistischer Sozialschmarotzer Winfried Sobottka, Fersengeld-Amarschist, UNITED HIRNGESPINSTE und Order of des gehobenen Wahns

Aha, daher weht der Wind: Es ist also nicht allein die „Feigheit“ und „Dummheit“ aller anderen, die den lünener Micker-Messias zur Verzweiflung treibt, sondern deren „Geiz“.

Vielleicht sollte er sich jetzt SCHNELLSTENS mit seinen Amarschisten wieder gut stellen und seinen verkommenen Bengel bitten, ein neues Spendenkonto zu eröffnen, damit er der depperten Laqua die beiden Reifen ersetzen kann.

Ansonsten dürfte nicht nur das Karnickelstreicheln bald der Vergangenheit angehören, sondern auch das Abschmarotzen von Nudeln wird Geschichte sein.

Tick tack tick tack tick tack tick tack tick tack tick tack

Einige heiße Links:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/11-winfried-sobottka-sein-psychiatrisches-gutachten/
https://dasgewissen.wordpress.com/category/12-winfried-sobottka-seine-anklageschriften/
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/02/an-hallo-ida-haltaufderheide-idafarinha-joschka-haltaufderheide-karen-haltaufderheide-wp-hagen-westfalenpost-hagen-von-winfried-
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/02/ist-dachschaden-sobottka-ein-madchen-metzelmorder-ida-haltaufderheide-idafarinha-joschka-haltaufderheide-karen-haltaufderheide-wp-hagen-westfalenpost-hagen-winfried-sobottka/
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/03/der-mordfall-nadine-ostrwoski-und-der-initiator-winfried-sobottka-hannelore-kraft-sarah-freialdenhoven-polizei-hagen-polizei-heinsberg-nadine-kampmann-wetter-ruhr-annika-joeres/

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Hier noch etwas über den entarteten Leichenfledderer Sobottka aus „yoursbelljangler“:

http://yoursbelljangler.wordpress.com/author/yoursbelljangler/

Dieser übelste amoralische sowie respektlose Stalker, Leichenfledderer, Lügner, Falschverdächtiger Spammer, Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge, Blasphemiker, Alimentenhinterzieher Nationalsozialist (Nazi) und Volksverhetzer der Nation Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sobottka als Befürworter der Euthanasie und würdiger Hitlernachfolger:

https://dasgewissen.wordpress.com/2012/01/28/dr-med-bernd-roggenwallner-henriette-lyndian-richter-helmut-hackmann-und-der-psychopath-winfried-sobottka/

“Ausmerzen oder unter Verhinderung ihrer Fortpflanzung unter Kontrolle halten.“

“…haben wir das deutsche Internet in der Hand.“

Der Leitspruch sowie erste und einzigste wahre Satz in dem erbärmlichen Leben des entarteten und schwer seelisch abartigen Sobottka:

“Ich bin froh, dass ich wieder richtig schlagen und NACHtreten kann, ohne diese Dinge fühlte ich mich nicht so besonders wohl.”

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/21/richter-hackmann-versuchte-zeugenmanipulation-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-winfried-s-winfried-sobottka/#comment-1338

Dachschaden Sobottka und sein Leidensgenosse Daniel Eggert alias Kindergärtner. / Annika Joeres, Anon Berlin, ANONYMOUS BERLIN, CCC Berlin, Hamburg, Köln

Da es Wahnfried mit den Letzten, welche zu ihm hielten verdarb, kramt er nun in der Vergangenheit und wurde fündig. Da gab es doch mal diesen Kindergärtner, ebenso drogenverseucht, aber noch ein wenig blöder als Wahnfried. Daniel Eggert fungierte seinerzeit als Internethure, da er gegen Bezahlung im Auftrag von Thomas Vogel dessen Foren aufmischte. Dabei keine eigene Meinung an den Tag legte, sondern grundsätzlich widersprach, um anzuheizen. Eben das Verhalten einer bezahlten Internethure an den Tag legte.

http://belljangler.wordpress.com/2011/09/16/daniel/

Lügen,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

@ Daniel

Sage Deinen Leuten, dass es eine Schnapsidee war, mich mit Informatik-Lernerei beschäftigen zu wollen, während Ihr mich allmählich umbringt.

Da muss man dem Irren recht geben. Mit seinem 80er-Basic kam er nicht allzu weit und um Neues zu erlernen reicht sein restlos durch Cannabis zerstörtes Hirn nicht mehr.

Lügen,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Sage ihnen auch, dass Hacker, Joeres & alle anderen mich tatsächlich so sehr ankotzen, dass es mir unter dem Aspekt leicht fiele, die Brocken hinzuwerfen.

Gestern noch in Annika Joeres verliebt und die Hacker hochgelobt, kotzen ihn heute alle nur noch an. Das nennt man wahnhafte Persönlichkeitsstörung (ICD-10).

Lügen,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Sage ihnen auch, dass ich meine Zeit jetzt nicht einmal mehr verplempern werde, um täglich irgendetwas ins Netz zu setzen.

Aha, das kennen wir doch schon. Wenn der Wahnsinnige erzählt, dass er weniger schreiben würde, umso mehr schreibt er. Er ist eben der Lügner schlechthin, wobei man, bedingt durch seinen Wahn, davon ausgehen muss, dass er nicht bewusst lügt, sondern gar nicht mehr anders kann.

Lügen,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Sage ihnen auch, dass ich bereit sei, mit Dir zu reden, wenn die Strahlenangriffe eingestellt werden und Du persönlich kommen solltest. Mit irgendeinem NRW-Arschloch mag ich nicht reden, und nach wie vor rechne ich es Dir an, dass Du Dich sehr deutlich gegen die schmierigsten Touren von Roggenwallner und Co. ausgesprochen hast.

Warum sagt der Irre das nicht Eggert selber? Anscheinend dichtet er nun auch anderen Leuten jede Menge Anhänger an, obwohl die ebenso sozial isoliert sind, wie er selber. Grade dieser Eggert tobt doch durchs Internet, um Leute aus der Vergangenheit wiederzufinden. Nur benötigt man seinen Schwachsinn genauso wenig, wie den von Wahnfried. Nur in René Thurow von OZ24 fand er mal einen Bekloppten, der ihn willkommen hieß.

Der Einzigste, der hier schmierigste Touren fährt ist Wahnfried gegen Dr. Roggenwallner, den er nicht einmal persönlich kennt und der nun an allem schuld sein soll, was der Irre selber verzapft hat.

Die „Strahlenangriffe“ können gar nicht eingestellt werden, weil diese nur in der weichen Birne des Geistesgestörten existieren und dazu wird ein Psychiater benötigt, aber kein Drogendealer à la Eggert.

Lügen,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Sollte es nicht zu einem Agreement kommen, dann werdet Ihr sehen, was ich kann. Und darauf bereite ich mich vor.

Dipl.-Sozialschmarotzer Winfried Sobottka, UNITED HIRNGESPINSTE und Order of des gehobenen Wahns

Jetzt spricht er in seinem Wahn schon im Plural mit Eggert. Was muss es schön sein, sich immer Sympathisanten einzubilden.

Was der Wahnsinnige kann, hat er hier bestens belegt:

https://dasgewissen.wordpress.com/2011/09/16/dachschaden-sobottka-an-hannelore-kraft-wwu-munster-annika-joeres-lastactionseo-womblog-mein-parteibuch-wir-in-nrw-ruhrbarone-altermedia-ex-k3-berlin-chaos-computer-clubdresdenberlin/

Bisher hat der Größenwahnsinnige bewiesen, dass er NICHTS kann, außer blöde im Internet herumzuschmieren, was der geistekranke Eggert sogar noch als Kunst bezeichnet.

Einige heiße Links:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/26-winfried-sobottka-zu-dem-psychiatrischen-gutachten/
https://dasgewissen.wordpress.com/category/03-winfried-sobottka-watchblogs/
https://dasgewissen.wordpress.com/category/08-winfried-sobottka-wie-alles-begann-die-faxaktion-und-aufrufe-zum-mord/
https://dasgewissen.wordpress.com/category/12-winfried-sobottka-seine-anklageschriften/

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Hier noch etwas über den entarteten Leichenfledderer Sobottka aus „belljangler2″:

https://belljangler2.wordpress.com/2010/12/30/gefahr-im-verzug-kampfstern-sobottka-greift-an-winfried-sobottka-cyberstalker-droht-mit-mord/

Dieser übelste amoralische sowie respektlose Stalker, Leichenfledderer, Lügner, Falschverdächtiger Spammer, Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge, Blasphemiker, Nationalsozialist (Nazi) und Volksverhetzer der Nation Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Der Leitspruch sowie erste und einzigste wahre Satz in dem erbärmlichen Leben des entarteten und schwer seelisch abartigen Sobottka:

Ich bin froh, dass ich wieder richtig schlagen und NACHtreten kann, ohne diese Dinge fühlte ich mich nicht so besonders wohl.

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/21/richter-hackmann-versuchte-zeugenmanipulation-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-winfried-s-winfried-sobottka/#comment-1338

Winfried Sobottka und die Presse VIII, Henriette Lyndian, Anwältin des Grauens.

http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/luenen/Bewaehrungsstrafe-fuer-Volksverhetzung;art928,1104022

Anm.:Hier erfährt man mal wenigstens etwas wahres über den Prozessverlauf. Die „Verteidigungsstrategie“ Lyndians bezieht sich auf einen Vorgang von 1995! Das ist wohl eine dürftige Argumentation, wenn man berücksichtigt, dass der Irre selber schuld ist, dass seine Partnerin ihn mit den Kindern verließ. Übrigens beweisen Jurastudenten weitaus mehr Durchblick, als diese merkwürdige Lyndian, wie hier nachzulesen ist:

http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/180751,0.html

22.11.2010 18:07 Uhr

Winfried S.

Bewährungsstrafe für Volksverhetzung

LÜNEN Er hielt zwar noch einmal ein flammendes Plädoyer in eigener Sache, doch genützt hat es nichts: Das Dortmunder Landgericht hat am Montag den Justiz-Kritiker Winfried S. (52) zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt.

Ruhr Nachrichten

Beleidigung, Nötigung, Aufruf zu Straftaten, Volksverhetzung und Drogenanbau: Die Liste der Vorwürfe gegen den Angeklagten war lang und ausführlich. Und mindestens genauso ausführlich widmeten sich die Richter der 36. Strafkammer der Suche nach der Wahrheit.

Am Ende hatten sie keinen Zweifel mehr, dass sich Winfried S. strafbar gemacht hatte. Der heute 52-Jährige hatte unter anderem im Internet Hass-Artikel gegen Politiker, Richter, Rechtsanwälte und Journalisten veröffentlicht.

Das ganze Drama hatte damit begonnen, dass Winfried S. sich von seiner Partnerin trennte und fortan auf seine beiden Söhne verzichten musste. Als er schließlich Wind davon bekam, dass die Kinder angeblich von ihrem Stiefvater in Aurich geschlagen und gedemütigt wurden, wurde er erst wütend und dann verzweifelt. Denn niemand glaubte ihm. „Er hat durch alle Instanzen alles versucht“, sagte seine Verteidigerin Henriette Lyndian gestern im Plädoyer.

Vertrauen in die Justiz verloren

„Als das nicht klappte, hat er den Glauben in die Justiz und in das deutsche Rechtssystem verloren.“ Nach Ansicht der Verteidigerin habe Winfried S. fortan einen permanenten Kampf geführt. Er habe sich unverstanden gefühlt und deshalb mit aller Macht zurückgeschlagen.

Letztendlich räumte auch Henriette Lyndian ein, dass ihr Mandant offensichtlich mehr als nur einmal einen Schritt zu weit gegangen ist. „Seine Gedankengänge sind fehlgeleitet“, sagte die Anwältin. Der 52-Jährige selbst nutzte sein so genanntes letztes Wort vor der Urteilsberatung, um noch einmal auf viele vermeintliche Missstände aufmerksam zu machen.

Und er sagte im Brustton der Überzeugung: „Ich bin sicher, dass ich mit meiner Sicht der Dinge weitaus näher bei der Realität liege als Sie alle hier im Saal.“

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser übelste Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Lügner, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sehr lesenswert: https://belljangler2.wordpress.com/

Winfried Sobottka und die Presse VII

http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/luenen/Justiz-Kritiker-Neue-Vorwuerfe-gegen-Richter;art928,996473

11.08.2010 15:01 Uhr

Landgericht Dortmund: Justiz-Kritiker: Neue Vorwürfe gegen Richter

LÜNEN/DORTMUND Neue Befangenheitsanträge gegen Richter und Psychiater, neue Vorwürfe gegen die Polizei: Der Lüner Justiz-Kritiker Winfried S. (52) ließ auch beim Verhandlungstag am Mittwoch vor dem Landgericht Dortmund nicht locker.

Im Mittelpunkt der Verhandlung stand eine Durchsuchung der Wohnung des Angeklagten vom 4. Dezember 2007. Nachdem die Polizei Wind von den unzähligen Beleidigungen und Mordaufrufen des Lüners im Internet bekommen hatte, sollten seine Unterlagen und Computerdateien überprüft und gegebenenfalls beschlagnahmt werden.

Einsatz außer Kontrolle

Doch der Einsatz in dem Mehrfamilienhaus in Brambauer geriet damals völlig außer Kontrolle. Eine Polizistin erinnerte sich am Mittwoch als Zeugin: „Wir kamen noch nicht einmal dazu, ihm den Durchsuchungsbeschluss zu zeigen, da stürmte er schon die Treppe hoch zu einem Fenster.“ Winfried S. habe sich dann mit den Armen voran durch das Fenster gestürzt und auf die Straße gebrüllt, er werde unrechtmäßig von der Polizei belangt.

Zeit in der Psychiatrie

Später habe er die Polizistin dann fast die Treppe herunter gestoßen, ehe er im Hausflur überwältigt werden konnte.

Die nächste Zeit verbrachte Winfried S. dann in der Psychiatrie in Aplerbeck. Im Prozess nutzte der 52-Jährige ausgiebig die Gelegenheit, die Polizistin selbst zu befragen. Nachdem er dabei vermeintliche Widersprüche aufgedeckt hatte, stellte er fast ein bisschen stolz fest: „Ich habe vor nichts mehr Angst, als ohne Zeugen mit Polizisten zusammen zu sein.“

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser übelste Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Lügner, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sehr lesenswert: https://belljangler2.wordpress.com/

Winfried Sobottka und die Presse VI

http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/luenen/Winfried-S-Das-sind-SS-Methoden-;art928,991880,A

06.08.2010 14:29 Uhr

Prozess fortgesetzt: Winfried S.: „Das sind SS-Methoden!“

LÜNEN/ DORTMUND Mit neuen Beleidigungen und Drohungen gegen Presse und Justiz ist am Dortmunder Landgericht der Prozess gegen den Lüner Winfried S. (52) fortgesetzt worden. „Die Justiz hat versucht, aus mir einen Psychopathen zu machen. Wissen Sie was: Das sind SS-Methoden“, polterte der Angeklagte unter anderem.

(Foto: Archiv)

Die Staatsanwaltschaft wirft Winfried S. vor, in verschiedenen Internet-Foren zum Mord an Politikern, Richtern, Anwälten und Journalisten aufgerufen zu haben. Zur Untermauerung der Anschuldigungen wurden am Freitag stundenlang Auszüge aus E-Mails, Faxen und Internet-Einträgen verlesen, die von Winfried S. verfasst wurden.

Dass er der Urheber der Texte ist, will der Lüner auch gar nicht bestreiten. „Man muss aber auch die Motivation sehen, die dahinter steckte“, sagte er. Seiner Ansicht nach ist er vom „Staatsschutz“ so sehr unter Druck gesetzt worden, dass er gar nicht mehr anders konnte, als so zu reagieren. „Man hat mich absichtlich zur Weißglut gebracht, damit ich solche Texte schreibe“, behauptete Winfried S.

In einem umfangreichen Schreiben an das Gericht hatte der 52-Jährige zuvor eigentlich angekündigt, in dem Prozess von seinem Schweigerecht Gebrauch zu machen. Andernfalls wären „gutachterlichen Märchenstunden und richterlicher Willkür“ Tür und Tor geöffnet. Darüber hinaus kündigte er an, dass sich der Prozess wohl extrem in die Länge ziehen dürfte: „Ich werde zu allen Tatkomplexen schriftliche Beweisanträge stellen.“ Das Schreiben an das Gericht unterzeichnete er „mit anarchistischen Grüßen“.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser übelste Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Lügner, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sehr lesenswert: https://belljangler2.wordpress.com/

Sobottka der Narzisst und pathologische Lügner, SPD NRW, womblog, mein parteibuch, wir in nrw, ruhrbarone, Bernd Roggenwallner, Annika Joeres, Günter Wallraff

Winfried Sobottka zutreffend beschrieben.

http://persoenlichkeitsstoerungen.suite101.de/article.cfm/narzissmus-und-macht

Pathologischer Narzissmus und Macht

// 27.07.2010 Melitta Konopka

Ursachen und Erscheinungsformen der Kopplung von pathologischem Narzissmus und Machtstreben

Narzissmus, verstanden als narzisstische Persönlichkeitsstörung, und das Phänomen des Strebens nach und der Ausübung von Macht sind wie „siamesische Zwillinge“. Das heißt: Menschen, die an einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung und damit an einer fundamentalen Schwäche ihres Selbstwertgefühls leiden, streben nach Macht, weil sie damit ihr mangelhaftes Selbstwertgefühl stabilisieren wollen. In diesem Zusammenhang liegt es nahe, von Machtmissbrauch zu sprechen, also von einer Ausübung von Macht, die nicht „der Sache“, also der Durchsetzung eines als richtig und wichtig erkannten Anliegens dient, sondern der Befriedigung der pathologischen Bedürfnisse des Machtausübenden.

Die grundlegende Prägung des Menschen als soziales Wesen

Gesunder Narzissmus und damit die Liebe des Menschen zu sich selbst ist die Voraussetzung dafür, dass der Mensch positive, von einem gegenseitigen Nehmen und Geben geprägte Beziehungen zu seinen Mitmenschen aufnehmen kann. Umgekehrt kann ein Mensch sich nur dann selbst lieben und ein Gefühl seiner Identität entwickeln, wenn es ein Gegenüber gibt, das durch Liebe und Anerkennung sein Selbstwertgefühl bestätigt bzw. überhaupt erst möglich macht. Der Mensch ist also sein Leben lang auf die Anerkennung durch andere Menschen angewiesen. Diese Erfahrung, von anderen Menschen und deren Anerkennung abhängig zu sein, ist für jeden Menschen fundamental und unumstößlich. Das heißt: Einerseits ist der Mensch bestrebt, sich als Individuum seiner Einzigartigkeit und Individualität zu vergewissern, andererseits ist er dazu aber – paradoxerweise – auf die spiegelnde Anerkennung (und Liebe) der anderen angewiesen.

Der pathologische Narzisst und die anderen

Für den pathologischen Narzissten, der sich nach außen selbstherrlich und großspurig gibt, mit dieser Zurschaustellung eines anscheinend unerschütterlichen Selbstbewusstseins aber nur seine grundlegenden Minderwertigkeitsgefühle kompensieren will, ist die Vorstellung, auf die Anerkennung durch andere Menschen und deren Wohlwollen angewiesen zu sein, unerträglich. Mit Hilfe der Ausübung von Macht über andere und der damit verbundenen Möglichkeit, andere zur Anerkennung seiner Großartigkeit zwingen zu können, verschafft er sich deshalb die Illusion, unabhängig zu sein – ohne jemals wirkliche Unabhängigkeit erreichen zu können.

Zutreffender kann man wohl den schwer seelisch abartigen Sobottka nicht beschreiben. Ein Kommentar ist daher überflüssig.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser übelste Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Lügner, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sehr lesenswert: https://belljangler2.wordpress.com/

Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, M. W., Dr. med. Bernd Roggenwallner, Annika Joeres, Günter Wallraff, Günter Grass, Psychopath Sobottka, Teil 2

Dasselbe Thema in einer anderen Version, kommentiert von einer anderen betroffenen Person.

Ein wahnhaft gestörter, vorbestrafter Leichenfledderer wird pampig, weil er sich immer schneller seine verquasten Theorien zurechtlügen muß, um mit der harten Realität mithalten zu können.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

@ den vom NRW-Staat protegierten perversen Idioten

Wen der Irre mit seinen Komplimenten meint, wird wohl für immer das Geheimnis zwischen ihm und der wirren Grütze zwischen seinen Schweinsöhrchen bleiben.

Der einzige, der das Prädikat „wahnhaft gestört“ auf den fett gemästeten Amarschisten-Arsch gestempelt gekriegt hat, ist der wirre Winnie. Und das gerichtsbestätigt, was ja schon was heißen will. Dazu kommt noch die kleine aber feine Brandmarkung als „schwer seelisch abartig“.

Das beste Verhältnis zum Staat hat doch eigentlich unser tobender Witzfried selber, denn ohne die Stütze, die der Hartz IV-Genießer sich jeden Monat vom ach so bösen Staat reinschmarotzt, ginge in seiner versifften Messie-Höhle schnell das Licht aus.

Aber bald wird es für den Irren ja noch eine Steigerung der „staatlichen Protektion“ geben: Wenn er die Bewährung, unter der er steht, mit seinen aktuellen neuen Straftaten verspielt hat, wandert er für MINDESTENS 1 Jahr und 10 Monate hinter Gitter, was er ja wie gewohnt gern vergißt. Das ist dann „staatliche Protektion“ erster Klasse, inklusive Vollpension und wiederkehrendem Saugrausch.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Du bekämpfst mich seit Jahren mit schmutzigsten Mitteln anonym auftretend im Internet, um satanisches Mörderpack und satanische Staatsverbrecher vor Aufdeckung zu schützen, und mich nennst Du einen „Leichenfledderer“:  dasgewissen.wordpress.com

Der Irre hat offenbar einen lichten Moment. Da bricht die Erkenntnis über ihn herein wie die Springflut.

Wer ständig in Weltkriegs- und Neonazi-Fantasien schwelgt, permanent mit verurteilten Mehrfach- und Mädchenmördern und anderem Verbrecherpack sympathisiert, sich seine verquasten Theorien so zurechtlügt, daß die Realität endlich in die virtuelle Muppetshow paßt, die in seinem verwirrten Oberstübchen läuft, und damit andauernd das Andenken eines Mordopfers aufs widerlichste besudelt, der ist der übelste LEICHENFLEDDERER, den man sich vorstellen kann.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Dabei gibst Du immer wieder zu erkennen, dass Dein Gefühlsleben in morbider Weise kaputt ist, so auch nun wieder:

Muhahahaha – der Irre scheint mit seinem Spiegelbild zu reden. „Gefühle“ finden bei ihm doch nur mit dem Wichsgriffel an der Pfeife vor seinen SM-Filmchen statt, wenn er seinen „Amarschisten-Boogie“ tanzt.

Ansonsten ist der egomanische Volldepp und GröMaZ (= Größter Maulheld aller Zeiten) sozial völlig isoliert. Noch nicht mal die nudelnkochende Nachbarin läßt ihn mehr die Treppe wischen, weil sie sein geisteskrankes Geseiere nicht mehr ertragen kann. Dr. Lasar wußte schon genau, wie er zu der Diagnose der schweren seelischen Abartigkeit kam.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Abgesehen davon, dass es in der Presse nachlesbar war, dürfte es eigentlich auch so jedem klar sein, dass Nadines Eltern sich sofort eine andere Wohnung gesucht haben.

Wie kaputt musst Du perverses Arschloch sein, um anzunehmen, dass Mutter und Vater weiterhin in dem Hause leben könnten, in dem sie ihre eigene Tochter so abscheulich ermordet auf der Gästetoilette gefunden haben?

Gut, daß der „Prof. Dr. jur.“ die näheren Lebensumstände der Familie des Mordopfers soooo gut kennt. Wahrscheinlich telefoniert er mittlerweile stündlich mit den Eltern des Mädchens, um sie mit der freudigen Botschaft zu beglücken, daß er den rechtskräftig verurteilten und geständigen MÖRDER IHRER TOCHTER ganz, ganz toll lieb hat und ihn trotz aller Beweise für sein widerwärtiges Verbrechen, die für einen geistig normalen Menschen unstrittig und eindeutig sind, für den Engel auf Erden hält.

Die Lüner Kanalratte kriegt es eben immer hin, im nicht mehr vorhandenen Niveau noch zu sinken. Ein Leichenfledderer allererster Güte.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Mann, Du bist der allerletzte menschliche Dreck, und für Dich kann ich nur pechschwarz sehen.

Winfried Sobottka, AMARSCHIST

Der Irre explodiert ja förmlich vor Selbsterkenntnis: Wer ein Brett vor dem Kopf hat, sieht eben immer pechschwarz.

Für einen Gewohnheitsverbrecher wie unseren wirren Winnie reißt er ganz schön die Fresse auf. Aber es ist ja kein Wunder, denn das ganze Gehampel, daß er momentan aufführt, bringt im Endeffekt nichts und wieder nichts. Das kann ein so wichtiges Mockermännlein wie den lüner Lügenbaron schon mächtig aus der Fassung bringen.

Der Mörder des Mädchens ist anhand der eindeutigen Beweislage überführt worden und hat die Tat gestanden. Da kann sich der Irre noch so wirre „Argumente“ an den Haaren herbeiziehen und sich die Realität doppelt und dreifach passend lügen. An der Konsequenz wird es nichts ändern. Der Killer sitzt und bleibt auch da, bis er seine gerechte Strafe abgesessen hat. Und die verquasten Theorien, die sich ein Geisteskranker zusammenkonstruiert, interessieren NIEMANDEN.

Die einzige Auswirkung, die das Gezeter des Hirnamputierten haben wird, ist ein juristisches Nachspiel, das sich aus den neuerlichen Beleidigungen sowie den Veröffentlichungen des Urteils ergeben wird, worüber er sogar von seiner eigenen, gern von ihm als „Sündi Lyndi“ diffamierten Verteidigerin bereits schriftlich aufgeklärt wurde.

Zusammen mit der soeben anhängigen Klage wegen Rufschädigung und übler Nachrede dürfte das ein neues schönes Päckchen sein, das da für den Irren geschnürt wird.

Wenn dann damit die Bewährung geplatzt ist, kommt das auf das 1 Jahr und 10 Monate noch oben drauf. Und weil die neuerlichen Straftaten wiederum auf seiner gerichtsbekannten wahnhaften Störung beruhen, ist doch noch das warme Gitterbettchen in Aplerbeck in Aussicht.

„Schwarz“ ist für die Zukunft des lüner Diplom-Versagers wohl noch die harmloseste Beschreibung.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser übelste Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sehr lesenswert: https://belljangler2.wordpress.com/

Psychopath Sobottka, Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, M. W., Dr. med. Bernd Roggenwallner, Annika Joeres, Günter Wallraff, Günter Grass

Der Psychopath Sobottka verliert die Contenance.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Du bekämpfst mich seit Jahren mit schmutzigsten Mitteln anonym auftretend im Internet, um satanisches Mörderpack und satanische Staatsverbrecher vor Aufdeckung zu schützen, und mich nennst Du einen „Leichenfledderer“:  dasgewissen.wordpress.com

Der Einzige, der immerfort auf Seiten von Mördern steht, ist wohl der wahnsinnige Sobottka. Ob das der rechtskräftig verurteilte Philipp J. ist oder der Schlächter von Schwalmtal, der in der Psychiatrie sitzt, ist. Wer ist nun Sympathisant von Mörderpack? Was der Wahnsinnige unter Aufdeckung versteht, nennen die Verteidiger von Philipp verquaste Theorien und das ist noch freundlich formuliert. Mit schmutzigsten Mitteln tritt der Irre im Internet auf. Er hat wohl seine Anklageschriften immer noch nicht gelesen. Wer eine anständige Krankenschwester, welche keinem was getan hat öffentlich als

Mörderinnenmutter

zu bezeichnet, ist mehr als schmutzig und gehört überall im Internet bekämpft Weitere Beleidigungen anderer UserInnen findet man hier unter BLOGROLL.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Dabei gibst Du immer wieder zu erkennen, dass Dein Gefühlsleben in morbider Weise kaputt ist, so auch nun wieder:

Zitatende

Abgesehen davon, dass es in der Presse nachlesbar war, dürfte es eigentlich auch so jedem klar sein, dass Nadines Eltern sich sofort eine andere Wohnung gesucht haben.

Aha, jetzt spricht der Irre von Gefühlsleben, was er nun überhaupt nicht vorweisen kann. Ein dissozialer Penner, der erst Frau und Kinder aus dem Haus ekelt, dann sich vor Unterhalt drückt, ist sicher eine gefühlvolle Kreatur. Einer dessen Lebensinhalt darin besteht, zu lügen, verleumden und zu Mord aufzurufen, nennt man heute wohl Gefühlsmensch.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Wie kaputt musst Du perverses Arschloch sein, um anzunehmen, dass Mutter und Vater weiterhin in dem Hause leben könnten, in dem sie ihre eigene Tochter so abscheulich ermordet auf der Gästetoilette gefunden haben?

Egal wo auch immer sie jetzt wohnen, ihr Name ist bekannt und überall im Internet wiederzufinden. Noch verwerflicher ist das „gefühlsbestimmte“ Verhalten des Irren gegenüber Philipp J. Da hat sich doch der Irre beschwert, dass er hier als Sozialschmarotzer bezeichnet wird, was ja auch stimmt, und deswegen angeblich keine Arbeit findet. Wie soll denn Philipp J. jemals, nach Verbüßen seiner Strafe, eine Arbeit finden, wenn der Gewohnheitsverbrecher Sobottka ihn öffentlich bloßstellt und die Straftat mit Nennung des vollständigen Namens im ganzen Internet verbreitet Mit seinem Führungszeugnis wird er schon arge Probleme haben, irgendeine Anstellung zu finden. Mit seinem Ruf im Internet ist das gänzlich aussichtslos. Alleine das ist schon ein Verbrechen.

Mich nennt der Irre pervers?!? Er,der als 16jähriges Mädchen im Internet schreibt, 12jährigen Mädchen Avancen macht, 8jährige als Männer und Frauen bezeichnet und auch sieht und nicht zuletzt allnächtlich sich SM-Filme ansieht, wobei er schon auf der Suche ist, Leute zu finden, um das real nachzuvollziehen. Selbst Ermordete, wie Nadine O. nicht in Ruhe zu lassen ist pervers.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Mann, Du bist der allerletzte menschliche Dreck, und für Dich kann ich nur pechschwarz sehen.

Winfried Sobottka, AMARSCHIST

Wenn mich diese perverse Kreatur, denn als Mensch kann man Sobottka nicht mehr einstufen,  solcherart bezeichnet, kann das nur als Lob aufzufassen sein. Was er pechschwarz nennt, genieße ich in vollen Zügen.

Was stört es eine deutsche Eiche, wenn sich eine polnische Wildsau an ihr reibt?

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser übelste Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sehr lesenswert: https://belljangler2.wordpress.com/

Gisela Aue, Dachschaden-Sobottka, TAZ, NEUES DEUTSCHLAND, WAZ, ANNIKA JOERES, DER HONIGMANN,GÜNTER WALLRAFF, CHRISTIAN KLAR, POLIZEI BERLIN,POLIZEI HAMBURG, POLIZEI MÜNCHEN

http://belljangler.wordpress.com/2010/12/03/united-anarchists-internetforce-brilliert-doch-tod-schwebt-uber-der-welt-taz-neues-deutschland-waz-annika-joeres-der-honigmanngunter-wallraff-christian-klar-polizei-berlinpolizei-hambur/

Der wahnhaft gestörte Sobottka versucht sich in der Politik, was dem Versager im Kleinen im Großen, wie immer versagt bleibt.

Dumpfbacke Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Die Konzentration von Internet-Kräften des Staatsschutzes auf Positionen, die NRW betreffen, wurde von der UNITED HIRNGESPINSTE INTERNERTFORCE erfolgreich zu einer Stoßoffensive gegen die untote Gisela von der Aue, SPD-Justizsenatorin im Mörder-Berlin, genutzt:

Da hat sich der irre Hassprediger doch wieder eine Google-Position erspammt und schon träumt er von Sieg.

Jetzt folgen eine Aufzählung seines unwichtigen und dämlichen Geschmieres aus der Vergangenheit. Der Irre ist eben ein Wiederkäuer. Hier geht es aber weiter:

Dumpfbacke Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Zum jetzigen Zeitpunkt lässt es sich nicht mehr leugnen, dass unsere zähen Aufklärungsaktionen bewegt haben, die Intelligenz ist nur noch angewidert von dem, was „politisch“ vorgeführt wird.

Welche Intelligenz der schwer seelisch abartige Sobottka meint, sollte er mal ausführlich erläutern. Diese erbärmliche Kreatur nennt sein widerwärtiges Pöbeln auch noch Aufklärungsarbeit. Angewidert ist man bestenfalls von ihm und dem, was er von sich gibt.

Dumpfbacke Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Leider ist das Tempo der Änderung innerer Einstellungen viel zu gering, denn wir laufen immer schneller auf den Exitus der Menschheit zu.
Honigmann meldet, nach Angaben aus Polen und Russland sei der Golfstrom abgerissen, was tatsächlich seit mindestens 25 Jahren vorhersehbar war:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/10/19/winter-2009-golfstrom-abgerissen-jahrtausend-winter/

Wieder beweist der Irre, dass er des Lesens unkundig ist. Dieser Honigmann sieht nur strengere Winter und deren Folgen voraus. Dass der Golfstrom abgerissen sei, wird noch nicht einmal behauptet. Nun stellt Honigmann Prognosen auf, an die sich nicht einmal Meteorologen wagen. Unsere Märchentante Sobottka muss daraus gleich den Weltuntergang herleiten, was sicher auf seinen überdimensionalen Dachschaden zurückzuführen ist.

Dumpfbacke Sobottka hat Folgendes geschrieben:

In einem bereits veröffentlichten Kommentar dazu habe ich darauf hingewiesen, auf welche spezifische Art alle höheren Lebewesen auf Sicht aussterben werden.

In Millionen von Jahren wird Wahnfrieds Prophezeiung wohl zutreffen, nämlich wenn die Sonne sich ausdehnt. Auch ist dieser armselige Wurm schon glücklich, wenn irgendwer seinen Müll stehen lässt.

In seiner totalen Verblödung hat der irre Super-Spammer gleich 8x (i.W. achtmal) zu seiner Seite verlinkt, bevor er sich erbarmte seinen wirren Weltuntergangsbeitrag beizufügen. Er ist wahrlich der „Marketing-Experte“, der mit 8maligen Wiederholen gleich beweist, dass er wahnhaft gestört ist. Erstklassige und gut durchdachte Werbung!!!

Dumpfbacke Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Es wird sich nicht abwenden lassen, weil es nicht möglich ist, Menschen zu mobilisieren.

Der Irre mobilisiert bestenfalls die Gerichte. Wozu will er überhaupt Menschen mobilisieren? Damit sie einen Klimawandel verhindern? Klimawandel ist etwas ganz Normales, was nur unser Diplom-Depp nicht wissen kann.

Dumpfbacke Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Die verbrecherischen Idiotenpolitiker spielen ihre geisteskranken Spielchen weiter, bei denen es in der Substanz darum geht, perversen Superreichen gefällig zu sein, ansonsten dem Volk mit PR-Affentheater Kompetenz und den Willen zur Problemlösung im Sinne des Volkes zu verkaufen.

Nur weil der Irre mit seinem PR-Affentheater immer scheitert und scheitern muss, sind die Anderen welche Erfolg haben eben geisteskrank, wobei seine geistige Behinderung amtlich bestätigt ist. Dieser Gewohnheitsverbrecher hat doch bisher nur gepöbelt. Von einer konstruktiven Problemlösung war von ihm noch nie was zu vernehmen. Im Sinne des Volkes handelte der dissoziale Parasit der Gesellschaft noch nie. Noch nicht einmal im eigenen Sinne kann er handeln, denn sonst hätte er keine Bewährungsstrafe im Nacken und könnte sich auch selber ernähren.

Dumpfbacke Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Man kann ohne Weiteres an Feigheit sterben. Genau das wird der Fall sein – für die ganze Menschheit.

Das war wieder einer der berüchtigten Witze des wahnhaft Gestörten. Nicht umsonst nennt man ihn Fersengeld-Amarschist. Einer, der schon bei strengen Blicken eines Richters die Beine unter die Arme nimmt und Reißaus vorzieht. Einer der sich mit Gefälligkeitsattesten vor der eigenen Verhandlung drücken wollte. Einer, der seine Hose mit Unappetitlichen füllt, wenn ihn mal ein Polizist fester anfasst. Wäre Feigheit tödlich, dann gäbe es den Spinner schon längst nicht mehr.

Dumpfbacke Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Wir, Hirngespinste, kämpfen dennoch entschlossen weiter. Wenn wir schon elendiglich verrecken müssen, wollen wir uns wenigstens sagen können, wir hätten alles versucht, um das zu verhindern: LINK

Hier würde mich mal interessieren, was der Geistesgestörter unter kämpfen versteht. Bisher war es doch nur ein erbärmliches Herumkrampfen an der Tastatur. Versuchen tut der Irre ja viel, aber alles erfolglos. Vielleicht sollte er es mal mit Arbeit versuchen, anstatt als Verbrecher sein Leben zu fristen..

Er ist und bleibt der Versager im Kleinen, im Großen, in allem, der sich selber belobigen muss, weil es sonst keiner macht.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser übelste Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sehr lesenswert: https://belljangler2.wordpress.com/

United Anarchists, Winfried Sobottka, Landgericht Dortmund, Polizei Lünen, Polizei Dortmund, Staatsanwaltschaft Dortmund, sibylle-schmitz

Der wahnsinnige Sobottka und sein Lieblingsmordfall Nadine O.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

@ United Anarchists betreffend M. W. u. Co. / Polizei Lünen, Polizei Dortmund, Staatsanwaltschaft Dortmund, Sibylle Schmitz

Liebe Leute!

Over-blog.de ist tatsächlich den einfachsten Weg gegangen, hat die beiden von M. W. monierten Artikel gelöscht, ohne mich zu informieren. Sein Maximalziel, den ganzen Blog wegzubekommen, haben sie allerdings nicht erfüllt – over-blog scheint nicht so heruntergekommen zu sein wie blog.de.

Der Irre begreift eben in seinem Leben rein gar nichts mehr. Bei blog.de wurde er gefeuert, weil er einem 12jährigen Mädchen Avancen machte und diese den Vorgang gemeldet hat. Bei blog.de duldet man eben keine Kreaturen mit pädophilen Neigungen. Siehe auch hier:

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/09/24/winfried-sobottka-und-seine-padophilen-neigungen-iwinfried-sobottka-und-seine-padophilen-neigungen-iv/

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Nun, offensichtlich sind die US-Blogs nach wie vor erste Wahl, wenn man Beiträge schreiben will, die zwar legal sind, aber irgendwem nicht passen. In deutschen Landen zieht man den Schwanz lieber 100 Mal zu oft, als eventuell einmal zu wenig ein…

Eben, weil die Beiträge des Wahnsinnigen rechtswidrig sind,  muss er seine Blogs ins Ausland verlegen.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Tatsache ist, dass es sich nur um den Mordfall Nadine Ostrowski handeln kann, der M. W. und Co. seit Jahren dazu antreibt, mich mit schrägsten Mitteln zu bekämpfen. Zu ihrem Ärger  ist ihnen durch die Justiz immer noch nicht so geholfen, wie sie es gern hätten: Sie wollen mich ganz mundtot.

Das können sie natürlich vergessen.

Der Einzige, der sich an dem Mordfall Nadine O. aufhängt, ist wohl Wahnfried selber, denn kein Mensch interessiert sich noch dafür. Hier beweist sich der Irrtum Dr. Lasars, denn Wahnfried hat nicht nur partiell einen Dachschaden, sondern einen totalen.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Zu bemerken übrigens, dass zwei Anzeigenerstatter namentlich in den Akten erwähnt waren, was die alten winsobo-Beiträge angeht:  M. W., und Till Wollheim. Till Wollheim ist ein Pseudonym, das gelegentlich von T. V. verwendet wurde.

Es ist mithin kein Wunder, dass Strafanzeigen gegen M. W., T. V. und D. H., von der Staatsanwaltschaft Dortmund unterdrückt wurden, die Strafanzeigen gegen M. W. und D. H. wurden nicht einmal zu meiner Kenntnisnahme eingestellt o.ä. – da man mir am 04.12. 2007 alle Akten und alle Computer und Datenträger weggenommen hatte, war man sich wohl sicher, dass irgendwelche Schreiben an mich gar nicht mehr nötig wären.

Warum Sollte man auch auf irrwitzige Anzeigen eines schwer seelisch Abartigen näher eingehen?

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Es wird nicht einfach sein, den Saustall fachgerecht auszumisten, aber immerhin habe ich erst einmal Material, um gegen M. W. eine aktuelle Strafanzeige wegen Verleumdung zu erstatten, was ich natürlich auch tue – morgen oder übermorgen. Und natürlich werde ich dafür sorgen, dass mir dieses Mal nichts aus den Händen gleitet.

Nun wird der Wahnsinnige niemals das, was er als „Saustall“ bezeichnet jemals ausmisten können, weil er von dem „Saustall“ lebt und zu faul ist für sich selber zu sorgen. Sowas nennt man eben Hartz IV-Genießer oder Sozialschmarotzer.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Leider ist in der nächsten Zeit sehr viel zu tun – auch betreffend die Staatsschutz Polizei Dortmund, so dass ich nicht alles zugleich mit Dampf anfassen kann. Aber Step by Step werde ich alles anfassen, und dann natürlich auch veröffentlichen.

Das besteht mit Sicherheit wieder aus neue Straftaten des Irren und daraus resultierend reichlich Anzeigen.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Ich gehe davon aus, dass Hackmann mindestens eine, eher drei Wochen brauchen wird, um das schriftliche Urteil hinauszubekommen. Bis dahin muss einiges geschehen sein, also wird bis dahin auch einiges geschehen sein.

Richtig, bis dahin wird es erneute Anklageschriften geben und nach meiner Kenntnis ist schon eine in Bearbeitung. Besser sollte sich der Irre um anwaltliche Vertretung bei seinem aussichtslosen Revisionswahn kümmern.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Für das, was ich vorhabe, wären Positionen unter POLIZEI LÜNEN, POLIZEI DORTMUND und STAATSANWALTSCHAFT DORTMUND nicht schlecht.

Kein Problem, dieselben Schlagwörter zu verwenden.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Sie versuchen derzeit einiges, um mir das Leben schwer zu machen, analysieren offenbar all meine Veröffentlichungen dahingehend, wen sie gegen mich hetzen können. Der Mord an Nadine Ostrowski lässt sie nicht ruhen, irgendwie bekommen sie den Sargdeckel nicht richtig zu…

Auch hier irrt der Wahnsinnige, wie immer. Er macht sich das Leben selber schwer. Der Einzige, der den Mord an Nadine O. immer wieder pietätlos ausgräbt, ist der Wahnsinnige selber. Nirgendwo sonst liest man noch etwas darüber.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Ich habe mich entschlossen, die Geister gegen sie zu rufen. Die Leute um M. W. wollen mich vernichten, und sie haben den Staat an ihrer Seite. Ich werde also alles einsetzen, was legal ist, und dann werden wir sehen, wie es ausgehen wird. Savonarola beherrschte es übrigens offensichtlich auch – es scheint eine Frage des Willens, der Überzeugung und der gerechten Sache  zu sein. Was auch immer man auf dem Wege erreicht – es ist nicht strafbar, weil die Jurisprudenz an der Stelle jede Kausalität bestreitet. Der Todestag von Savonarola, an dem er ermordet wurde, war übrigens ein 23.05.

Da der Irre nicht mehr seine imaginären Anarchisten zu Mord aufrufen darf, beruft er sich nun auf die Voodoo-Magie. Wieviel Puppen der wahnhaft Gestörte schon zerstochen hat, mag ich gar nicht wissen.

Der Staat ist nun mal eben auf der Seite der redlich lebenden Menschen und nicht auf der Seite der volksverhetzenden Kreaturen, wie Winfried Sobottka. Jetzt vergleicht sich der Irre schon mit Savonarola. Eine lebende Mülltonne oder besser einem volksschädigenden und -verhetzenden Penner, steht das sicher nicht zu. Jetzt wechselt der selbsternannte „Messias“ auch noch die Fronten.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

PS.: Hallo, M. Siehe sie Dir an. Sie wird Dir im Traum ihr Gesicht zeigen, aber nicht so, wie es unten auf dem Foto ist:

Ich werde das Bild der ermordeten Nadine O. nicht hier veröffentlichen, denn das überlasse ich dem perversen Wahnfried, dem endlich mal das Handwerk gelegt werden sollte, wozu sich das Landgericht Dortmund eben nicht in der Lage sah, da unfähig. Ein ordentliches Gericht hätte schon längst dem Geschehen Einhalt geboten. Wie geistig beschränkt muss ein Richter sein, zu erwarten, dass der wahnsinnige Sobottka, trotz eines sehr milden Urteils nicht in Revision gehen würde? Es geht dem Irren doch gar nicht darum, Recht zu bekommen, sondern ums Verschleppen. 

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser übelste Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

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Winfried Sobottka der Gehwohnheitsverbrecher, Dr. Roggenwallner, Landgericht Dortmund, Alvar Freude, odem.org, Daniel Eggert alias Kindergaertner,

Der Gewohnheitsverbrecher Sobottka macht wie gewohnt weiter, was die Anzahl der Anzeigen sicher noch erhöhen wird. Wie kann man auch von einem Wahnsinnigen Einsicht in die Notwendigkeit erwarten?

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka: Hallo, M. W., und Dr. med Bernd Roggenwallner

Hallo, M. W.!

Es beeindruckt mich nicht, dass Sie Strafantrag wegen dieses Artikels erstattet haben:

[Irrelevanter Wahnsinnslink]

Der Artikel gibt einerseits nachweisliche Wahrheiten über unglaublich niederträchtige Verleumdungen wieder, die Sie 2007 an mir begangen haben, erklärt zudem, warum ich es als ein berechtigtes öffentliches Interesse ansehe, dass vor Ihnen gewarnt wird – vor allem, da Sie sehr offensichtlich vom Staate geschützt werden, wenn Sie Straftaten begehen.

Weiterhin sollte Ihnen klar sein, dass Sie mit dem hier:

[Irrelevanter Wahnsinnslink]

jedenfalls den Straftatbestand der Verleumdung zu meinem Nachteil erfüllen, und zwar in mehreren Fällen, z.B.: Im Blog unter kritikuss.over-blog.de rufe ich weder zur Ermordung von Politikern, Staatsanwälten usw. auf, noch ging es in meinem Strafverfahren um rassistische Hetze. So hat das Gericht durchaus Tatsachen gerecht gewürdigt, dass meine Worte nicht gegen die Juden als Rasse bzw. gegen alle Juden gerichtet gewesen seien – notgedrungen, denn meine Worte machten das auch sehr deutlich.

Jetzt spinnt der irre sowie schwer seelisch abartige Sobottka in seiner Verzweiflung nur noch. Er sollte mal seine Anklageschriften lesen, wo von „in die Spree schieben eines Behinderten“, „Kreuzigen“ oder „in Jauchefässern ertränken“ die Rede ist. Natürlich sind das bei Gehirnamputierten keine Mordaufrufe. Verurteilt wurde er ja auch zu unrecht.

Dass er seine Worte nicht an alle Juden richtete gehört auch in die Kategorie Lügen. Es ist natürlich zuviel verlangt, dass der wahnhaft gestörte Sobottka noch weiß, was er jemals schrieb, aber hier nachzulesen:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/winfried-sobottka-und-seine-antisemitischen-auserungen/

Nur ein Beispiel der Äußerungen des Wahnsinnigen:

Die Juden haben seit Babylon die Pest am Hals. Sie haben den Satanismus von dort mitgeschleppt. Der sitzt nicht in ihren Genen, aber in ihren Köpfen.
Nirgendwo auf der Welt assimilierten sie sich vollständig – überall gab es Halbjuden, Vierteljuden und so weiter, doch ein organisierter Kern blieb stets rein jüdisch.
Überall auf der Welt spielte dieser organisierte Kern faul gegen den Rest der Gesellschaft, was ihren stets überdurchschnittlichen Reichtum, aber auch die jeweilige Wut der Restbevölkerung erklärte.
An den Tatsachen lässt sich nicht deuteln: Gesellschaftlicher Erfolg basiert im Kapitalismus auf schmutzigen Touren, durch ehrliche Arbeit ist noch niemand reich geworden, und die organisierten Juden verstehen es besonders gut, reich zu werden.
Es gibt nicht den geringsten Grund zur Annahme, dass das organisierte Judentum auch nur um Haaresbreite besser wäre als die SS-Satanisten.

Es lässt sich auch an der Tatsache nichts deuteln, dass Sobottka ein Volksschädling und Parasit ist. Uberall im Internet spielt dieser Hartz IV-Genießer gegen die Gesellschaft, aus der er sich selber herauskatapultiert hat, wenn er denn jemals dazugehört hat.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

M. W., ich denke, Sie überschätzen die Protektion, die der Staat Ihnen geben kann, besser gesagt, ich bin davon sogar absolut überzeugt. Das ist ein eigenes Kapitel für sich, dem ich mich mit einem gewissen Arbeitseinsatz werde widmen müssen, aber das ist mir die Sache wert: Dass die selbe Staatsanwaltschaft, die zig Anzeigen meinerseits praktisch unterdrückt hat, sich nun aufmachen sollte, weitere Anzeigen meinerseits zu unterdrücken, andererseits aber jede noch so fragwürdige Anzeige gegen mich mit höchstem Eifer zur Anklage zu bringen –  das werden wir erst noch sehen.

Der Penner sollte seinen angeblichen „Arbeitseinsatz“ lieber dazu verwenden, den redlich arbeitenden Bürgern nicht mehr auf der Tasche zu liegen. Seine unsinnigen Anzeigen mag er erstmal begründen, aber nicht mit seinem einschlägig vorbestraften Ganoven- und Nazifreund Alvar Freude von odem.org.

http://www.strafrecht-online.org/index.php?scr=news_view&news_id=170

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

@ Dr. Roggenwallner: Mir ist es egal, welchen  Stuss Sie schreiben, Tatsache ist es, dass es zu keinem Zeitpunkt  brauchbare Tatsachen gegeben hat, um in meinem Falle den 63-ger zur Anwendung zu bringen.  Das hat auch der Staatsanwalt innerhalb des Verfahrens zugeben müssen, das hat auch Dr. Lasar erklärt, dass er eben keine Hinweise darauf habe, dass von mir erhebliche Straftaten ausgehen könnten, dass er mich zudem nicht für gefährlich halte, und das hat mit etwas anderen Worten auch der Richter Hackmann erklärt („keine Gefahr erheblicher Straftaten“).

Hier bestätigt sich wieder mal die wahnhafte Störung dieser Kreatur, indem er lügt was das Zeug hält und weitere Straftaten begeht. Dr. Roggenwallner hat niemals von § 63 StGB etwas geäußert. Das enspringt alleine dem hirnlosen Schädel des lüner Lügenbarons. Der geistig Behinderte mag seine Anschuldigung einmal belegen, aber das kann er nicht, wie alles, was er vor sich hinschreibt. Das Einzige was der Wahnsinnige von Dr. Roggenwallner vernahm war der § 81 Abs. 1 StPO und mehr weiß dieser Wahnfried nicht von Dr. Roggenwallner.

Richter Hackmann und Dr. Lasar warten wohl erst, bis der Irre mit Blutvergießen beginnt, um dann zu sagen, dass sie sich eben geirrt haben.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Den Lügen-Zirkus, den man 2007 noch versuchte, kann man gar nicht auf die Beine bekommen, das ist allen klar geworden. Den ersten Riss bekamen diese teuflischen Versuche, als mit Dr. Plandor ein Verteidiger antrat, der mich wirklich kannte, als man dann noch dahinterkam, dass Apotheker Stephan Göbel und Arzt Dr. med. Friedrich Vollmer mich auch noch wirklich gut kennen, da war es wohl rundum klar, dass man mit Horrormärchen über mich nicht weit kommen konnte.

Nun kannte Dr. Plandor einen Kommilitonen aus der Jugendzeit und keinen 52jährigen Geistesgestörten. Er wird sich auch glücklich schätzen, diese widerwärtige Kreatur losgeworden zu sein. Nun ja, es soll auch Pillendreher, wie Stephan Göbel geben, welche nichts mehr begreifen und der Gefälligkeitsatteste austellende Scharlatan Dr. med. Friedrich Vollmer mag seine Approbation dahin stecken, wo keine Sonne hinscheint.

Jetzt sind die Anklageschriften in den Augen des Irren auch noch Horrormärchen.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Seit Jahren mobben Sie anonym auftretend gegen mich, seit 2007 prophezeien Sie mir permanent öffentlich im Internet, ich wäre bald in der Psychiatrie oder im Knast, und tatsächlich bin ich von beidem heute weiter entfernt als jemals zuvor.

Ich denke, es dürfte klar sein, wer hier von einem Wahn besessen ist, und wer nicht.

Nun ist Sobottkas Wahn amtlich belegt und mit einem Bein steht er auch im Knast.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Ihnen beiden empfehle ich, sich die Worte, die Daniel Eggert unter Kindergärtner im wohlbekannten winsobo.de-Forum an „Krieger“ richtete, im Sommer 2008, noch einmal klar vor Augen zu halten (Anklicken, um Bild ganz zu sehen):

[Irrelevanter Screenshot]

Nun handelt es sich bei dem Daniel Eggert alias Kindergaertner auch um einen schwerst drogengeschädigten  Leidensgenossen Sobottkas, der sich auch schon einbildet promoviert zu haben.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser übelste Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sehr lesenswert: https://belljangler2.wordpress.com/

Dachschaden-Sobottka in Panik ohne Ende, Thomas Kutschaty, Staatsschutz Polizei Dortmund, KHK Jürgen Neuberg

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/27/ss-satanisten-in-panik-revision-im-strafurteil-sobottka-z-k-thomas-kutschaty-staatsschutz-polizei-dortmund-khk-jurgen-neuberg/

Winfried Sobottka, der schwer seelisch Abartige, dreht und wendet sich, ohne jemals etwas verstanden zu haben.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Ich habe einiges zu der von mir nun beantragten Revision dargelegt:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/winfried-sobottka-zu-den-psychiatrischen-gutachten/

Dennoch meinen bestimmte Idioten auf Staatsschutz-Seite nach wie vor, sie könnten Desinformation betreiben, z.B.:

 Tatsächlich wird auf der über den roten Link erreichbaren Seite falsch behauptet, ein Rechtsanwalt müsse die Revision schreiben und einreichen – und das ist definitiv falsch, u.a. würde es auch den UNO-Menschenrechtskonventionen widersprechen, denn die enthalten das Recht auf Selbstverteidigung in Strafverfahren: In deutschen Strafverfahren kann man tatsächlich alle Rechtsmittel selbst einlegen, wenn man Angeklagter ist, allerdings gelten dann z.T. erhöhte Anforderungen. Während ein Anwalt die Revisionsbegründung einfach per Faxschreiben zusenden kann, muss ein angeklagter Nichtanwalt sie zu Protokoll der Gerichtsgeschäftsstelle einreichen, Bild zum Aufruf anklicken, zum Vergrößern nochmals anklicken, es ist eine Seite des NRW-Justizministeriums:

Anscheinend hat der Wahnsinnige jemanden gefunden, der ihm vorliest, aber begreifen tut er dennoch nichts. Mag er doch zum Gericht gehen und seinen Schmarrn da in der Geschäftsstelle vortragen. Genau da liegt er richtig, wenn er wünscht, dass es abgeschmettert wird. Bis zum BGH dringt der Verbrecher jedenfalls so nicht vor, es sei denn er findet einen wirren Anwalt, der seine verquasten Theorien vertritt. Für solche Dinge benötigt man einen gewieften Revisionsanwalt, denn kein normaler Mensch wird den Teufel mit dem Belzebub versuchen auszutreiben, was hier ein Revisonsanwalt korrekt beschrieben hat:

http://www.strafrecht-bundesweit.de/strafrecht/revision-in-strafsachen/

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Dass ich vorhätte, eine 500-seitige Revisionsschrift abzufassen, ist Unsinn. Dass die Revision als „Königsdisziplin im Strafrecht gewertet wird, ist durchaus nicht falsch.

Da der Wahnsinnige nicht nur Unsinn macht, sondern zudem noch in seinem Wahn Verbrechen begeht, ist ihm alles zuzutrauen. Man sehe sich nur mal den Unsinn hier an, wo der lüner Dorftrottel erfolglos versucht einem Psychiater an den Karren zu pinkeln:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/winfried-sobottka-zu-den-psychiatrischen-gutachten/

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Allerdings: Wie schwer es ist, erfolgreich Revision einzulegen, ist vor allem davon abhängig, welche Fehler ein Gericht gemacht hat. Zwar gilt die Regel: „Das fehlerfreie Urteil gibt es nicht!“ in der deutschen Gerichtspraxis zweifellos sehr weitgehend, aber der Bereich „fehlerhaft“ reicht natürlich von fast blütenweiß bis hin zu pechschwarz.

Wieviel eine erfolgreiche Revision wiegt, entzieht sich meiner Kenntnis, aber die erfolglosen 96% werden durch den Irren wieder bereichert werden.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Hat sich ein Richter in einem leicht zu beurteilenden Fall Mühe gegeben, sauber zu arbeiten, dann ist es tatsächlich nötig, alle Unterlagen (Urteil, Hauptverhandlungsprotokoll, Akten des Vorfverfahrens) mit Argusaugen auf Revisions relevante Fehler zu untersuchen, dann muss man wirklich alles wissen, was es über Revisionsgründe zu wissen gibt, und kommt dennoch u.U. zu dem Ergebnis, dass ein Antrag auf Revision nicht fruchten kann.

Nun weiß Richter Hackmann sicher besser über Revisionsgründe bescheid, als der selbsternannte „Prof. Dr. jur.“ Winfried Sobottka. Der Gewohnheitsverbrecher Sobottka vergisst geflissentlich die Vielzahl seiner Straftaten, welche recht milde geahndet worden sind.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Hat ein Richter selbstherrlich selbst an fundamentalen Grundsätzen der Rechtsprechung vorbei gearbeit, dann kann es oft schon reichen, sich lediglich das Urteil selbst anzusehen.

Der Unterschied ist markant:  In meinem Falle umfassen die Akten insgesamt mehrere tausend Seiten, das Urteil selbst dürfte bei vermutlich höchstens 30 Seiten landen.

Abgesehen davon, dass es in zwei Fällen einen Freispruch gab, der angeklagte Widerstand gegen die Staatsgewalt wurde als nicht vorliegend erachtet, ein angeklagter Titelmissbrauch (Prof. Dr. jur.) wurde zutreffend als Satire erkannt, muss Richter Hackmann sich in allen anderen Fällen auf die Bewertungen des Dr. med. Michael Lasar stützen, und die sind nicht zu halten: LINK.

Der Richter hat nur insofern an fundamentalen Grundsätzen der Rechtsprechung vorbei gearbeit, weil er den Irren nicht dahin beförderte, wohin er gehört, nämlich dauerhaft in die Psychiatrie. Nur ein geistig schwerst Behinderter kann nicht begreifen, warum man die 2 unwesentlichen Anklagepunkte fallen ließ. Diese sind, wie der Staatsanwalt korrekt feststellte, bei der zu erwartenden Strafe irrelevant. Warum soll man sich also auf Diskussionen mit einem Wahnsinnigen einlassen?

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Dabei geht es um immerhin ca. 18 Anklagepunkte, in jedem einzelnen Falle hätte der Gutachter prüfen müssen, ob anstelle des § 21 nicht der § 20 StGB infrage gekommen wäre, welche konkreten Hintergründe die Tat ggfs. auslösten und welche Wirkung das hatte, vor allem, da ich auf mich schwer belastenden Terror mehrfach und auch in der Hauptverhandlung hingewiesen hatte, und ein Internetbeitrag kann eben sehr spontan geschrieben werden, mithin Ausdruck einer akuten Belastungssituation sein. Das von Richter Hackmann und Gutachter Dr. Lasar angewandte „Rasenmäherprinzip“ trug diesem Umstand und damit der BGH Rechtsprechung (BGH, 2 StR 367/04. vom 12.11.2004)  nicht im Geringsten Rechnung, daran ändert auch der Umstand nichts, dass dem Richter Hackmann 11 Verhandlungstage schon zuviel waren…

Rechnen konnter der Diplom-Kleinkrämer noch nie, noch nicht einmal zählen, denn es liegen 2 Anklageschriften mit insgesamt 23 Anklagepunkten vor. Dazu kommt noch die Volksverhetzung sowie noch ausstehende Klagen.

Richtig, der § 20 StGB kommt für den schwer seelisch Abartigen eher in Frage, was auch die Einweisung in die Psychiatrie Aplerbeck zur Folge hätte. Wer hat denn immer im Internet terrorisiert und anständige Menschen mit

Mörderinnenmutter

tituliert. Ich bin grade dabei aus der Vergangenheit Wahnfrieds übelste Beleidigungen und Verleumdungen im Internet zu sammeln. Es gibt kein Forum bzw. Blog, wo der Irre aufschlug, wo er sich nicht nicht in übelsten Pöbeleien ergoss. Dass man darauf nicht freundlich reagierte, kann nur der Wahnsinnige nicht verstehen. Außerdem besteht kein Zusammenhang zwischen seinen Mordaufrufen und Verleumdungen zu den Leuten, welche ihm nicht wohlgesonnen waren. Dafür ist der Irre aber zu recht verurteilt worden.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Hätte ich auf das Einlegen der Revision verzichtet, dann hätte Hackmann in seinem Urteil jeden beliebigen Stuss zusammenschreiben können, so, wie ich es von seinen Beschlüssen kenne, in denen er u.a. die Entpflichtung der RAin Lyndian verweigerte, obwohl sie mich nachweislich mehrfach belogen hatte – schriftlich.

Doch nun kann Richter Hackmann sich sicher sein, dass ein Urteil auf dem Niveau dazu führte, dass eine sattelfeste Revisionsbegründung mich nur einen halben Tag Arbeit kosten würde, Dank guter Vorarbeit meinerseits: LINK

Das immerfortwährende Verlinken und Wiederholen des stumpfsinnigen Gesülzes des Irren führt gewiss nicht zum Erfolg seines Revisionsbegehrens und wird schon in der Gerichtsgeschäftstelle abgeschmettert werden, da Dr. Lasar weder mit dem Urteil, noch mit der Verfahrensführung etwas zu tun hat.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Er wird sich also entscheiden müssen, ob er sich sagt: „Revisions dicht bekomme ich das Ding sowieso nicht, warum also soll ich mir undendlich viel Arbeit machen?“ oder ob er sich bei dem Versuch, das Ding doch noch Revisions dicht zu bekommen, Arme und Beine ausreißt, um auch damit dann letztlich zu scheitern.

Das Verfahren ist revisionsdicht, worüber der Irre noch belehrt werden wird. Alleine die Vielzahl seiner Straftaten und seiner Vergangenheit, lassen ein milderes Urteil gar nicht zu.

So sieht die Sache tatsächlich aus, und das ärgert die SS-Satanisten maßlos.

Wie die Sache aussieht, wir der Irre wohl erst bei Strafantritt erfahren. Wen er wohl wieder mit SS-Satanisten meint, mag er mal differenzierter mitteilen. Zumindest ist das schon wieder ein Verstoß gegen die Bewährungsauflagen. Der Geistesgestörte weiß schon warum er solch eine panische Angst vor dem Urteil hat. Er hält die Bewährungszeit nicht durch ohne neuere Straftaten zu begehen, was ja aus seiner irren Sicht, keine Straftaten sind. HInzu kommen noch die 150 Sozialstunden, welche dem Sozialschmarotzer Schrecken einflößen.

Warum sollte sich irgendwer maßlos ärgern. Die Probleme hat ja wohl jetzt der Gewohnheitsverbrecher Sobottka.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser übelste Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sehr lesenswert: https://belljangler2.wordpress.com/

Verbrecher Sobottka, belljangler, Landgericht Dortmund, Dachschaden-Sobottka

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/27/winfried-sobottka-zur-revision-im-strafprozess-teil-2-united-anarchists-ruhr-nachrichten-lunen-waz-lunen-gerd-kestermann/

Ein wahnsinniger Sobottka betreibt justiziellen Suizid.

Dumpfbacke Sobottka hat Folgendes geschrieben:

So, nun ist der Revisionsantrag gestellt, siehe Scan am Ende dieses Artikels. Mein Apotheker war so freundlich, es selbst zu faxen, Datum und Uhrzeit mit seiner Unterschrift zu bestätigen. Zudem gab er mir sein  FAX-Tagesprotokoll, in dem der Ausgang an 0231 926 10200 auch noch einmal bestätigt wird. Das Tagesprotokoll veröffentliche ich natürlich nicht, schließlich enthält es ja auch auch alle anderen seiner Faxverbindungen am 26.11. 2010.

Die Internetmobber der SS-Satanisten kochen derweil vor Wut:

Warum sollte irgendwer denn vor Wut kochen? Alle sehen doch begeistert zu, wie ein Wahnsinniger sein eigenes Grab schaufelt.

Dumpfbacke Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Da es ein Verschlechterungsverbot gibt, kann es aufgrund von mir eingelegter Revision gar nicht zu einer höheren Strafe kommen. Dennoch versuchen diese niederträchtigen Idioten, mir Angst vor dem Einlegen einer Revision einzujagen, damit ich darauf verzichte. Sie sind eben mit ihren Nerven am Ende.

Warum sollte irgendwer, außer dem Wahnsinnigen, mit den Nerven am Ende sein. Als Zuschauer zu dem Spektakel werden sicher keine Nerven strapaziert, höchstens die Lachmuskeln.

Dabei vergisst der irre Verbrecher Sobottka aber Folgendes:

§ 331 StPO

(1) Das Urteil darf in Art und Höhe der Rechtsfolgen der Tat nicht zum Nachteil des Angeklagten geändert werden, wenn lediglich der Angeklagte, zu seinen Gunsten die Staatsanwaltschaft oder sein gesetzlicher Vertreter Berufung eingelegt hat.
(2) Diese Vorschrift steht der Anordnung der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus oder einer Entziehungsanstalt nicht entgegen.
 
Hinzu kommt noch, dass es gar nicht zu einem Revisionsverfahren kommen wird, weil
  1. Das Urteil äußerst milde war.
  2. Ohne Rechtsanwalt da gar nichts geht.

http://www.strafrecht-bundesweit.de/strafrecht/revision-in-strafsachen/

 Dumpfbacke Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Im Übrigen stehen mir zwei hochkarätige Volljuristen zur Vergügung, um mich zu beraten, einen von beiden werde ich womöglich mandatieren. Ich habe eine Revisionsschrift von ihm gelesen, die wirklich ein Leckerbissen ist. Auch darin ging es vor allem um Verstöße gegen materielles Recht im Zusammenhang mit den §§ 20, 21 StGB. Hätte ich die Revisionsschrift nicht gelesen, dann wäre das hier: LINK nicht so gut geworden. Man muss schon wissen, worauf die BGH Richter anspringen.

Richtig, bei dem Irren stehen die Anwälte Schlange, um für ein paar Nudeln von der Nachbarin, seinen Wahnsinn zu vertreten. Seine „Revisionsschrift“ ist reine Makulatur, da darin keine Verfahrensfehler enthalten sind. Wann begreift der Irre denn endlich, dass Dr. Lasar ausschließlich beratende Funktion hat und auch nicht wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt werden kann. Die Richter am BGH werden gewiss auf einen wahnhaft Gestörten anspringen.

Dumpfbacke Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Jedenfalls kennt der Rechtsanwalt meine finanzielle Situation, und in irgendeinem Umfange werde ich ihn mir in Anbetracht der Bedeutung der Sache auch leisten können. Wenn es um die Wurst geht, bin ich nicht völlig sozial isoliert, und er ist grundsätzlich an einer Mandatierung interessiert. Natürlich weiß er, dass seine Arbeit in dem Falle auch Öffentlichkeits wirksam in Szene gesetzt würde, und er weiß auch, dass ich ihn in Strafsachen jederzeit empfehlen würde, weil er wirklich gut ist und für den Mandanten arbeitet.

Wieder kann Sobottka seine schwer seelische Abartigkeit nicht verleugnen. Das wievielte Spendenkonto will er denn nun eröffnen? Der Pillendreher wird nicht so bescheuert sein, das Verfahren des Irren zu finanzieren. Was der Wahnsinnige schon enpfiehlt kann man in die Tonne kloppen. Dazu gehört ein Scharlatan von Arzt, der Gefälligkeitsatteste austellt, weil er ansonsten unfähig ist. Wahnfried ist und bleibt sozial isoliert oder warum sonst muss er sich seine „Freunde“ im Internet zusammenphantasieren? Die Öffentlichkeit interessiert das Schicksal eines Psychopathen doch nicht im geringsten. Selbst die Lokalpresse hat kein Interesse an dem Vollpfosten.

Dumpfbacke Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Ich sagte ihm mit Hinweis auf die Revisionsschrift, die ich von ihm im Falle X gelesen hatte: „Bereits in meinem schriftlichen  Urteil selbst wird der Richter nicht daran vorbeikommen, Revisionsgründe zu erzeugen, mein Fall ist fast genauso wie der des X…“

Darauf meinte er: „Nur, dass Sie niemanden erschossen haben…“ Darauf ich: „Aber auch mein Richter hat ein paar Gesetze erschossen…

Wo waren denn die „hochkarätige Volljuristen“ bei seinem Verfahren? Die warten alle erst, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist. Wahnfried hat wohl wieder mit einem seiner Hirngespinste von „United Anarchists“ gesprochen. Hätte der Irre jemanden erschossen, wäre er auch nicht mit Bewährung davongekommen. Ihm ist gar nicht bewusst, was für einen Stuss er schreibt.

Dumpfbacke Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Tatsache ist, dass Dr. med. Michael Lasar und die ganze Justizbande es eindeutig nicht wollen, dass dieser schöne Artikel:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/winfried-sobottka-zu-den-psychiatrischen-gutachten/

auf irgendeiner Google-Seite Nr. 1 für Dr. (med.) (Michael) Lasar (Dortmund) auftaucht. Weshalb sonst sorgen Staatsschutz-Hacker dafür, dass er dort immer wieder verschwindet?

Hat den Irren seine „Göttin Google“ verlassen? Was soll denn der Staatsschutz damit zu tun haben? Wenn der eingreift, ist von den Seiten des Irren nichts mehr zu sehen.

Dumpfbacke Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Ab einem bestimmten Punkte verspüren sie tatsächlich Scham – wer hätte das gedacht?

Winfried Sobottka, Amarschist

Scham verspüren sie höchstens, weil sie den Irren so glimpflich davonkommen ließen.

Und wieder hat der lüner Lügenbaron ein schönes Märchen aufgetischt. Es ist doch immer wieder ein Vergnügen, seine Märchen zu lesen. Tausendundeinenacht ist da gar nichts dagegen.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser übelste Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sehr lesenswert: https://belljangler2.wordpress.com/

belljangler, Revision, Verbrecher Winfried Sobottka, Landgericht Dortmund, THOMAS KUTSCHATY, EDMUND BRAHM, RICHTER HELMUT HACKMANN

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/26/zur-revision-des-strafurteils-im-falle-winfried-sobottka-landgericht-dortmund-v-22-11-2010-thomas-kutschaty-edmund-brahm-richter-helmut-hackmann/

Ein wahnhaft gestörter Verbrecher und seine Träume von uneingeschränkter Straf- und Blubberfreiheit mit Hilfe seines Wundermittels „Revision“.

Dachschaden-Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Winfried, ein Zweizeiler per FAX an das Landgericht Dortmund reicht aus, um bis einschließlich Montag Revision einzulegen?“

Winfried Sobottka, Amarschist: „Hiermit lege ich gegen das in meiner Anwesenheit am 22.11. 2010 im Verfahren AZ… am Landgericht Dortmund ergangene Urteil Revision ein.“

Für den „Zweizeiler“ hätte ich ja schon einen Vorschlag:

„Sobottka ist ’ne hohle Nuss
und labert täglich wirren Stuss.“ 🙂

Schön zu wissen, daß seine beiden Pflichtverteidiger nach der Urteilsverkündung zügigst das Weite gesucht haben, und dass der Irre „Prof. Dr. jur.“ mit seinem „Revisionsantrag“ mal wieder allein auf weiter Flur steht und das mit megaarrogantem Geblähe zu überspielen versucht.

Soll er mal schön „Zweizeiler“ ans LG Dortmund faxen. Die „Revisionsbegründung“ dürfte wie gewohnt in schwachsinnigem Geblubber sowie dem ewig wiedergekäuten Wahnsinn des Irren bestehen, weswegen der Weg des Schriebs in die Rundablage bereits vorgegeben ist.

Dachschaden-Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Im Falle eines Erfolges Deiner Revision würde das Verfahren noch einmal von vorn beginnen, weil Du Verletzungen materiellen Rechts in zentralen Punkten sowie grundlegende Verfahrensfehler zu rügen gedenkst.  Kann es sein, dass im Falle einer Neuauflage der Revision ein ungünstigeres Urteil für Dich dabei herauskommt?“

Winfried Sobottka, Amarschist: „Nur, wenn die Staatsanwaltschaft ebenfalls in die Revision gehen und ihrem Antrag stattgegeben werden sollte.“

Was sich der Irre, der mal ein Semester lang seinen Drogenrausch in der Jura-Vorlesung ausgeschlafen hat, sich in seinem geistesgestörten Oberstübchen so ausmalt, dürfte das Gericht wenig scheren.

Nur ist er auch schon darauf gekommen, daß seine herbeigesehnte „Revision“ durchaus zu einem noch schmerzhafteren Urteilsspruch führen könnte. Deshalb muß er sich diese Realität SOFORT wieder erträglich lügen.

Dachschaden-Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Das schließt Du praktisch aus? Am AG Lünen hatte eine von Dir eingelegte Berufung offensichtlich dazu geführt, dass die StA ebenfalls Berufung einlegte.“

Winfried Sobottka, Amarschist: „Der Richter hat die Wertungen des Staatsanwaltes fast zu 100% übernommen. Da, wo der Richter geringfügig abwich, lag jedenfalls keine Verletzung materiellen Rechtes vor. Erstens hat der Richter unangreifbare Ermessenspielräume, in denen er sich da bewegte, zweitens ist nicht jeder Mangel zugleich eine Revisions relevante Verletzung materiellen Rechtes oder ein Verfahrensfehler. Die Staatsanwaltschaft hat kaum Möglichkeiten, Revision einzulegen, wenn sie nicht plötzlich ganz andere Standpunkte vertreten sollte als in der gesamten Hauptverhandlung.“

Blöd nur, daß er Irre, vollständiger juristischer Ahnungslosigkeit sei Dank, nur „praktisch“ alles ausschließen kann, aber nicht weiß, ob er sich mit seiner dämlichen „Revision“ nicht selber in Teufels Küche bringen wird.

Was damals in Lünen abging, ist in keinster Weise vergleichbar mit dem sehr schmerzhaften Maulkorb, den man dem Gewohnheitsverbrecher Sobotzki nunmehr in Dortmund übergestülpt hat.

Dachschaden-Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Wie sicher ist es, dass Du stichfest hinreichende Revisionsgründe liefern kannst?“

Winfried Sobottka, Amarschist: „Todsicher, und das ist auch dem Richter Hackmann klar. Als er am 22.10.2010 mit enormer Verspätung den Saal betrat, sah man ihm tatsächlich an, dass er einen Schlag in den Magen erhalten haben musste. Zweifellos hatte er meinen per Fax eingegangen Antrag  bereits gelesen gehabt, und nur der kann der Schlag in den Magen gewesen sein.

Der „Menschenkenner“ Wahnbert interpretiert sich wieder seine wirren Eindrücke passend, damit er sich heldenhaft hinstellen kann. Angeblich hat er Richter Hackmann also mit seinen verwirrten Geschreibsel beeindruckt.

Dumm nur, daß das in der Presse irgendwie anders klingt:

http://www.derwesten.de/staedte/luenen/Bewaehrungsstrafe-fuer-abstruse-Beschimpfungen-id3974058.html

Der_Westen hat folgendes geschrieben:

Die Kammer hatte am Vormittag Befangenheits- und zusätzliche Beweisanträge abgelehnt.

Richter Hackmann war also von dem Geblubber des Irren derart „beeindruckt“, daß er den gesamten Krempel wie gewohnt in die Tonne gekloppt hat.

Dachschaden-Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Bezeichnend übrigens auch, dass Richter Hackmann zum ersten Mal bat, von mir das unterschriebene Original eines Faxes zu bekommen – das eingegangene FAX war schlecht lesbar, das Faxgerät am LG Dortmund scheint im Rahmen von Entwicklungshilfe aus einem Dritte Welt Land gespendet worden zu sein. Jedenfalls gab ich ihm das Original nur im Gegenzuge zum eingegangenen Gerichtsfax, so dass sich darlegen lässt, mit welch lausigem Equipment das arme Landgericht in der Weltstadt Dortmund arbeiten muss. Ich werde es noch veröffentlichen – das sendende FAX war übrigens technisch top.

Winselbert wieder als GröMaZ (= größter Maulheld aller Zeiten) in Aktion. Der Irre sitzt vor einem von seinem postbeauftragten Pillendreher mit Helfersyndrom zusammengeschnorrten Rechner, den er mit seinen SM-Wichsfilmchen samt mitgesaugter Viren „verlaust“ hat, und kotzt sich im großen Bogen über die angebliche Geräteausstattung des LG Dortmund aus. Keine Zähne im Maul, aber La Paloma pfeifen.

Dachschaden-Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Dass Hackmann eine leicht lesbare Version haben wollte, ist sicherlich ein Hinweis darauf, dass er davon ausging, es noch gründlichst lesen zu müssen – für die Abfassung des schriftlichen Urteils. Ansonsten hätte es ihm ja egal sein können. Außerdem hat Hackmann bestätigt, dass es erkennbar sei, dass ich mir damit viel Mühe gemacht hätte. Dass ich sechs Tage daran gesessen hätte, wollte er allerdings nicht glauben.“

Er als großer Held muß selbstverständlich keinerlei Gedanken daran verschwenden, daß Richter Hackmann das paranoide Machwerk nicht nur der besseren Lesbarkeit halber im Original einkassiert hat. Aber die Gründe dafür soll ihm mal Frau Lyndian erläutern, soweit diese jetzt überhaupt noch für den lüner Vollpfosten zuständig zeichnet.

Dachschaden-Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka, Amarschist: „Vielleicht 15 Stunden, inklusive allem und höchstens. Es sind aber auch noch ein paar sprachliche Flüchtigkeitsfehler enthalten.

Da hat der Irre sich den Stuss in panischer Angst auf den letzten Drücker rausgesaugt, weil er riesigen Schiss vor seiner Verurteilung hatte, und jetzt ist es ihm mal kurz locker aus der Feder geflossen. Mal gut, daß das Monatsende naht und die Stütze wieder vor der Tür steht, denn es ist der angeschossenen Psyche des Irren sehr zuträglich, wenn er mal wieder auf seine großkotzigen Höhenflüge gehen kann.

Dachschaden-Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler:„Ab Vorliegen des schriftlichen Urteiles wirst Du einen Monat lang Zeit haben, die Revision zu begründen. Zu knapp?“

Winfried Sobottka, Amarschist: „Um alles zu rügen, was Hackmann insgesamt verbrochen hat, jedenfalls. Da wäre nach fast drei Jahren Verfahrenslaufzeit eine enzyklopädische Arbeit gefragt, ich tippe so auf 500 Seiten und umfangreiche Recherchen. Die Revisionsbegründung wäre dann zugleich ein Standardwerk für strafrechtliche Revision überhaupt, weil Hackmann vermutlich wirklich nichts ausgelassen hat. Aber um eine taugliche Revisionsbegründung zu schreiben, werde ich höchstens 3 Tage brauchen, weil mit dem Befangenheitsantrag gegen Dr. Lasar schon grundlegendes aufbereitet ist.“

Man darf sehr gespannt auf das neuerliche Schwachsinns“werk“ des irren Verbrechers sein. Vor allem soll er mal erläutern, was an den Anklagepunkten, die er allesamt eingeräumt hat und wegen derer seine gerechte, wenn auch sehr milde Strafe erhalten hat, denn so revisionstauglich sein soll.

Aber soll er mal 500 Seiten für die Tonne abblubbern. Es dürfen auch gerne 500.000 Seiten sein. Dann hält er wenigstens im Internet für eine längere Zeit seine blöde Fresse.

Zudem beweist er hier wieder, dass er nicht nur wahnhaft gestört, sondern auch dumm und unbelesen ist, obwohl ich diesen Artikel eines Revisionsanwaltes schon mehrfach hier verlinkte, spinnt er immer noch herum:

http://www.strafrecht-bundesweit.de/strafrecht/revision-in-strafsachen/

Das Wichtigste ist schon rot geschrieben, aber der Irre kann ja nicht lesen. Seine 500 Seiten Revisionsbegründung ist schon Makulatur bevor er das geschrieben hat. Ein Rechtsanwalt muss die Revisionsbegründung schreiben und einreichen. Außerdem sollte der Anwalt zwischen nündlicher Verkündung des Urteils und schriftlicher Urteilsbegründung hinzugezogen werden. Somit ist Wahnfrieds Vorhaben jetzt schon zum Scheitern verurteilt. Er ist eben ein Versager, im Kleinen, im Großen, in allem.

Somit ist alles, was der Irre bzgl. der Revision schreibt, nur saudummes Gelaber ohne jegliche Grundlage. Der BGH wird sich mit seiner „Revisionsbegründung“ überhaupt nicht beschäftigen.

Dachschaden-Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka, Amarschist: „Es geht nicht nur um mein Strafurteil. Ich stehe an der Stelle für UNITED ANARCHISTS im Ring und auch für alle Staats- und Justizkritiker. Es geht mir nicht darum, lediglich eine Neuverhandlung herbeizuführen. Mein Ziel ist es zudem, dass versierte Juristen beim Lesen der Revisionsbegründung sagen werden: „Welch ein Leckerbissen! Aha, jetzt wird mir auch klar, warum die geistige Elite des Internets ihn unterstützt! Man muss sich wirklich ansehen, was er so alles von sich gibt!“

Muhahahaha – der Irre ist wieder im völligen Höhenflug. Merkwürdig nur, daß sich keinerlei „versierte Juristen“ um die Verteidigung des Irren gerissen haben. Könnte das – vielleicht – an der Eindeutigkeit der angeklagten Straftaten liegen ? Oder einfach daran, daß der verurteilte Verbrecher nebenbei auch noch einen gewaltigen Schlag an der Waffel hat ?

Seine beiden „versierten Juristen“ hat er doch erfolgreich durch sein unkooperatives und dissoziales Verhalten vergrault. Seine Pflichtverteidigern öffentlich als „Sündi Lyndi“ zu diffamieren war sicherlich „geistig elitär“, und sich dann noch mit seinem Wahl-Pflichtverteidiger und heißgeliebten Busenfreund Plandor zu überwerfen, wirklich clever.

Aber dem Irren schwebt ja höheres vor. Daß er 150 Stunden seinen fetten und stinkfaulen Amarschisten-Arsch bewegen soll, stinkt dem Hartz IV-Genießer ÜBERHAUPT nicht. Und der Maulkorb der offenen bewährung ist NATÜRLICH bereits vergessen. Sogar die Verfahrenskosten muß der Irre SICHERLICH NICHT von seiner Stütze abstottern und dafür auf seine Kippen verzichten.

Es geht daher SELBSTVERSTÄNDLICH einzig und allen um „höhere Ziele“, und nicht um die persönlichen Egoismen des egomanischen Verbrechers aus Lünen.

Nebenbei sollte er aber unbedingt noch erklären, wo seine ihn ach so unterstützende „geistige Elite“ denn abgeblieben war, als ihr geistesgestörter Herr und Meister transpirierend in Dortmund vor Richter Hackmann stand, während die Zuschauerränge gähnend leer waren …

Dachschaden-Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Wir, Hirngespinste, verfolgen Maximalziele, Krummen und Gnadenbrote interessieren uns nicht.“

Das schreibt Hartz IV-Genießer, der seit Jahrzehnten vom Staat sein Gnadenbrot erhält. Das „Maximalziel“ des völlig isolierten Irren ist es einzig und allein, seinen jämmerlichen Arsch aus der Schlinge zu ziehen. Und das mit jeder noch so lächerlichen Lüge.

Jetzt folgt eben eine wirre Eingabe an das LG Dortmund, die ihm wie üblich um die Ohren geklatscht wird. Dann kommen noch wirrere Schmierereien, mit denen er versucht, den BGH zu belästigen. Dies wird ihm mit noch mehr Schmackes um den Speckschädel geklatscht, weil er noch nicht mal EINEN „versierten Juristen“ auftreiben wird, der ihn bei seinem Deppen-Gekasper unterstützen wird.

Und im Endeffekt ist er dann doch auf die Gunst und Gnade seines Bewährungshelfers angewiesen.

Aber vielleicht ist das ja auch genau das, was der Irre sich sehnlichst wünscht, denn auf SM steht er ja, und die Unterordnung hat er bereits beim Treppewischen und Karnickelkacke-Schaben für seine depperte Nachbarin im Austausch für ihre Nudeln gelernt.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser übelste Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sehr lesenswert: https://belljangler2.wordpress.com/

Dachschaden-Sobottka, Hannelore Kraft, des Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD-NRW, Annika Joeres, Günter Wallraff, womblog, Ruhrbarone, wir in nrw, waz Dortmund

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/11/26/lyndian-winfried-sobottka-einblicke-in-einen-kranken-geist-lyndian-hannelore-kraft-des-thomas-kutschaty-und-des-ralf-jager-spd-nrw-z-k-annika-joeres-gunter-wallraff-womblog-ruhrbarone-wir/

Dazu mal eine andere Version der Kommentierung.

Auch durch ein Gerichtsurteil lernt ein wahnhaft gestörter Straftäter nichts dazu, sondern lügt sich eine Strategie zurecht, mit der er seine Straftaten weiter begehen will.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Ein bemerkenswertes Urteil wegen für strafbafbar erachteter Worte und angeblicher Worte wurde am 22.11.2010 am Landgericht Dortmund gefällt, auch die Kommentare sind lesenswert (unterhalb des Artikels zu finden):

Das Urteil ist in der Tat bemerkenswert, denn damit hängt das Damoklesschwert einer offenen Bewährung über dem lüner Gewohnheitsstraftäter.

Nur ER hat es bisher noch nicht bemerkt. Oder besser: Er WILL es lieber nicht bemerken und versucht, sich die Realität um diese persönliche Katastrophe mal wieder passend zu lügen.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Der satanische Superstalker hat das Urteil genauso interpretiert, wie ich es hinsichtlich der Interpretation der SS-Satanisten vorausgesagt hatte: Nun, so hoffen sie, können sie mir einen Maulkorb anlegen (Kommentare zum Artikel zum Urteil, s.o., und Screenshots am Ende dieses Artikels).

Dabei haben sie natürlich ein paar Fehler in ihrer Rechnung….

Aber rechnen konnten sie ja auch noch nie….

„Satanistischer Superstalker“ – aus dem Schandmaul des Irren ist das ja endlich mal ein riesiges Kompliment.

Was gibt es an dem Urteil zu interpretieren:

a) Offene Bewährung = Bewährungshelfer, der die Aktivitätnen des Verbrechers kontrolliert.

b) 150 Stunden gemeinnützige Arbeit = Endlich echte Maloche für den stinkfaulen Hartz IV-Genießer Sobotzki. Das treibt ihm mal die Flausen aus, die er beim Wichsen zu SM-Filmchen vor dem PC entwickelt.

c) Verfahrenskosten = Gerichtskosten, Zeugengelder, Gutachtenkosten des Dr. Lasar, zusammen sicherlich im gehobenen dreistelligen Eurobereich. Da wird die Nachbarin schon mal Nudeln kaufen dürfen, um den Irren bis an sein Lebensende durchzufüttern, denn von der Stütze wird er das niemals mehr bezahlen können.

Soweit alles Fakten, die – für jeden, der nicht geistig minderbemittelt wie der Oberamarschist ist -, keinerlei Interpretation bedürfen.

Aber Wahnbert wäre nicht Wahnbert, wenn er jetzt nicht versuchen würde, sich die Misere schön zu lügen:

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Abgesehen davon, dass es Hackmann im Gesamtkontext schier unmöglich ist, ein Revisions festes Urteil auf die Beine zu bekommen, da kann er tatsächlich machen, was er will, hat dieses Strafurteil sie auch hinsichtlich der Bewährung durchaus schon gekeilt: Sie gehen ja schließlich von einer langfristigen endogenen Wahnkrankheit aus, haben mir, um andere Dinge nicht diskutieren zu müssen (die sie dennoch hätten diskutieren müssen ) mit eben dieser Begründung beachtliche Strafnachlässe gegenüber einer Wertung bei voller Schuldfähigkeit und Ausschluss von Rechtfertigungsgründen gewährt.

Ein Bewährungshelfer müsste die Grundlagen des Urteils berücksichtigen – also auch die unterstellte prozesshaft verlaufende langfristige Wahnkrankheit und ihre schuldmindernde Dimension, die in erheblichem Maße zur Begründung des Strafnachlasses herangezogen wurde.

Die neue „Strategie“ des lüner Dorfdeppen ist wieder mal die alte. Wie üblich kommt der Versuch, sich vorzulügen, daß er sich allein mit Haarspaltereien Freiheiten aus dem Urteil und aus dessen Vollzug herauszuschlagen kann.

Blöderweise hat das aber schon im Strafverfahren in keinster Weise gefruchtet.

Soll er ruhig seinem Bewährungshelfer erklären, daß er ja aufgrund seiner attestierten Wahnkrankheit neuerdings absolute Narrenfreiheit besitzt und im Internet weiterhin rumpöbeln darf, wie gewohnt.

Da ist die Bewährung schneller widerrufen, als der Irre „United Amarschists“ buchstabieren kann. Und da kann er noch so verquast versuchen, am Urteil rumzuinterpretieren.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Wäre ich für die vorgeworfenen Taten bei Annahme voller Schuldfähigkeit und unter Ausschluss der Annahme irgendwelcher Rechtfertigungsgründe verurteilt worden, dann würde ich im Knast sitzen. Hätte man mir im selben Falle nur 1/10 soviel vorwerfen können, hätte ich möglicherweise im Hinblick darauf, dass es ja nur Worte waren und diese Worte schon lange zurückliegen, auch nur eine Bewährungstrafe erhalten. Dann könnten sie allerdings sehr rigoros vorgehen, der klitzekleinste Anlass könnte dann von ihnen herangezogen werden, um die Bewährung zu widerrufen.

Da sie mir aber selbst eine schuldmindernde Wahnkrankheit untergejubelt haben, auf der all ihre Bewertungen bauen, sind sie insofern durchaus gekeilt: Auch ein Bewährungshelfer müsste darauf Rücksicht nehmen, auch ein Widerruf der Bewährung wäre unter dieser Prämisse zu prüfen. Da sich aus den Ausführungen des Dr. Lasar auch entnehmen lässt, Zitat Richter Hackmann vom 22.11. 2010, dass eine Unterbringung nach § 63 StGB nach Angaben des Gutachters „kontraindiziert“ wäre, wobei die Begründung sich durchaus auf die Unterbringung in einer JVA übertragen lässt, werden sie es praktisch nicht schaffen, schon kleinste Anlässe für den Widerruf der Bewährung heranzuziehen, wenn ich mich grundsätzlich einsichtig verhalte, was für mich überhaupt kein Problem ist: Klare Verstöße gegen Strafgesetze werde ich nicht bieten, und da, wo die Experten sich streiten müssen, ob überhaupt eine Straftat vorliege oder ob sie zwar vorliege, aber nach vernünftigen Grundsätzen der Verhältnismäßigkeit durch Warhrnehmung berechtigter Interessen gerechtfertigt sei, sind ihnen jedenfalls die Hände gebunden, ohne Vorwarnung zuzuschlagen – wenn ein rechtskräftiges Urteil vorliegen sollte, was nicht einmal der Fall ist.

„Hätte“ – „wäre“ – „würde“ – „könnte“ – Konjunktiv-Sobottka dreht sich die Realität so zurecht, daß er weitermachen kann, wie gewohnt.

Schön, zu lesen, daß er sogar schon jetzt, nur einen Tag nach Urteilsverkündung, bereits die nächsten strafbaren Handlungen plant. Die sollen NATÜRLICH genau an der Grenze liegen, so daß man ihm nicht an die Karre fahren kann.

Aber lagen alle Straftaten, für die er soeben verurteilt worden ist, nicht ebenfalls an dieser „Grenze“ – zumindest für den Gewohnheitsverbrecher aus Lünen …?

Da Richter Hackmann sicherlich immer noch auf der wirren Seite des Irren mitliest, dürfte er diese Formulierung bereits mit Begeisterung zur Kenntnis genommen haben.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Auch betreffend eines möglichen „Bewährungshelfers“ sehe ich überhaupt keine Probleme: Ich will mich doch gar nicht strafbar machen ich will doch ein ordentliches Leben führen – warum soll mir dabei niemand helfen? Er könnte mir zum Beispiel dabei helfen, dass von mir gestellte Strafanzeigen wg. Straftaten zu meinem Nachteil von der Staatsanwaltschaft Dortmund nicht mehr unterdrückt oder abgeschmettert werden. Das wäre doch eine sinnvolle Sache, um jemandem, der dem Wahn verfallen ist, der Staat sei ein Eimer satanischer Scheiße, therapeutisch zu helfen!

Auch, was den Mordfall Nadine Ostrowski angeht, suche ich doch händeringend nach trifftigen Arghumenten dafür, dass Philipp Jaworowski tatsächlich der Täter gewesen sein kann – ich will doch sehr gern einsehen, dass bei uns alles mit rechten Dingen zugeht, aber mein Wahn braucht dafür Tatsachen mit entsprechender Beweiskraft.

Was die Rolle des Bewährungshelfers angeht, soll sich der Irre doch mal in Ruhe mit dem guten Mann unterhalten.

Der wird ihm schon verklickern, daß er nicht dazu da ist, ihn in seinem Wahn wieder zu bestärken und zu unterstützen, sondern dazu, zu kontrollieren, daß sich der Irre wie vom Gericht gewünscht benimmt.

Das mag der lüner Vollpfosten selbstverständlich nicht gerne hören, denn über den Mund fahren will er sich in seiner krankhaften Egomanie natürlich nicht lassen.

Aber soll er ruhig mal versuchen, „geschickt“ seinen gewohnten Stiefel weiterzuführen:

Es ist überhaupt kein Problem, das LG Dortmund sowie den beigeordneten Bewährungshelfer über JEDE neuerliche Eskapade des Irren in Kenntnis zu setzen.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Es lässt sich insgesamt feststellen, dass von mir gesteckte Maximalziele hinsichtlich des Prozesses nicht erreicht werden konnten, z.B., die schmutzigen Machenschaften des Staates zu meiner Bekämpfung gerichtsamtlich aufzudecken. Plandor hatte mir schon vor langer Zeit gesagt, dass ich das vergessen könne, das hätte mir auch jeder andere gesagt.

Muhahahaha – „von ihm gesetzte Maximalziele“ !!! Was hat der Irre denn in Dortmund ausgerichtet? NICHTS und wieder NICHTS.

Trotz eines Gefälligkeitsattestes mußte er in Dortmund antanzen, sein „Prozessdesign“, nachdem ER den Prozess führen wollte, wurde ihm um die Ohren geklatscht, mit seinen mannigfaltigen Versuchen der Prozessverschleppung landeten grundsätzlich in der Tonne, und sogar sein nächtelang ausgearbeitetes Machwerk über Dr. Lasar wurde am letzten Verhandlungstag gnadenlos abgeschmettert.

Und dummerweise konnte er noch nicht mal mit dem Staatsanwalt, der ihn doch angeblich bereits soooo lieb hatte, den „Deal“ machen, den er so lange angekündigt hatte, sondern wurde als Straftäter verknackt.

Ob mit oder ohne Bewährung spielt keine Rolle. Dem Irren haftet jetzt auch noch das Etikett „Verbrecher“ an. Insofern wäre das „Maximalziel“ wohl doch erreicht worden.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Weiterhin wurde das Ziel des Freispruches bisher deutlich verfehlt. Es erübrigt sich zu sagen, wie dieses Ziel von RechtsanwältINNen eingeordnet wurde. Der Rechtsanwalt, den meine Nachbarin vorübergehend eingeschaltet hatte, weil ihr PC ja schließlich auch beschlagnahmt worden war, habe, so meine Nachbarin, in seiner Kanzlei gemeinsam mit ihr am PC gesessen, die Einträge unter winsobo.de gelesen, entgeistert auf die Beiträge geschaut, und nur noch gesagt: „Dafür geht er in den Knast.“ Genau das hätte jeder gesagt, der die Hintergründe nicht wirklich umfassend kannte. Die Staatsgewalt kannte sie, und ich kannte sie. Die Staatsgewalt wollte daran mit aller Macht vorbei, setzte darauf, mich mit schnellen Willkürschritten in die Psychiatrie zu bekommen.

Der Irre hat es immer noch nicht kapiert, was da jetzt mit ihm passiert ist. Und anstatt mal die dumme Fresse zu halten und zumindest für einige wenige Minuten mal seine mickrige Restgrütze zwischen den Ohren in Wallung zu setzen, um darüber NACHZUDENKEN, kommt schon wieder nur dummes Gesabbel.

Der Knast steht ihm jetzt offen – wenn er gegen die Bewährungsauflagen verstößt. Und auch die Klapse ist nicht weit entfernt, sofern er mit seinem Wahn weitermacht, und sich aufgrund dessen wieder strafbar macht.

Von Freispruch hat in diesem Prozess wohl nur einer geträumt. Aber der schreibt ja sowieso tagtäglich feurige Volksreden an seine nicht existenten Hirngespinste.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Auch dem schiebt das Hackmann-/Dr-Lasar-Urteil allerdings einen Riegel vor: Hackmann hat ausdrücklich betont, dass es in meinem Falle keine Hinweise auf die Gefahr der Begehung erheblicher (eine Voraussetzung betr. § 63 SiGB) Straftaten gebe, in keinem einzigen Fall hätte ich etwas Gewalttätiges getan oder selbst angedroht. Dass Dr. Lasar eine Unterbringung als kontraindiziert erklärt hat, hat vor dem Hintergrund seiner Begründung natürlich Signalwirkung: Alle Versuche, mich irgendwie unter Betreuung zu kommen, sind nicht nur gescheitert, sondern waren auch auf „Anregung“ des Landgerichtes Dortmund erfolgt. Dr. Lasar hat zwar objektiv Schmierenarbeit geleistet: LINK , aber natürlich ist er kein Idiot, und natürlich hat er umfassende Erfahrungen sowohl mit dem Apparat der Psychiatrie als auch mit „Patienten“ aller Art, hat auch in hoher Funktion im klinischen Apparat gearbeitet. Er ist jemand, dessen wahre Beurteilungen im hiesigen Staatsapparat zählen, der sich zudem sowohl hinsichtlich meiner Schriftsätze und Internetartikel, als auch in zwei Gesprächen (August 2008 im Beisein meines Sohnes, August 2010 im Beisein meines Arztes Dr. Vollmer) und im Rahmen einer rund zehntägigen Verhandlung, in der es nicht selten hoch her ging, ein umfassendes Bild von mir machen konnte.

Er hat’s nicht kapiert und will’s auch nicht kapieren.

Die wahnhafte Störung ist attestiert. Und auch wenn momentan noch keine Einweisung in die Klapse erfolgt ist, zum Jubeln gibt es sicherlich nur wenig Anlaß. Denn was nicht ist, kann ja noch werden.

Wenn der Irre mit seinen wahnhaften Straftaten weiter macht, kommt eben das nächste Gutachten, das sich auf Dr. Lasar bezieht, eine Steigerung des Wahns attestiert – und schon ist das Gitterbettchen mit einem neuen Insassen belegt.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Ich bin ich davon überzeugt, dass er mich in Wahrheit realistischer einschätzen kann als irgendwer sonst, der außer mir im Gerichtssaal saß, seine wahren Ansichten über mich, also nicht etwa das, was aus seinen „Gutachten“ hervorgeht, bestimmen nun die Leitlinie des Umganges mit Winfried Sobottka für die vereinigten satanischen Behörden.

Das mag der Irre sich einreden, so lange er will. Das einzige, was als „Leitlinie“ für den Umgang mit ihm bis an sein Lebensende eine Rolle spielen wird, ist die einschlägige Vorstrafe, die er soeben kassiert hat.

Denn kommt es wiederum zu einer Anklage, was bei den üblichen Pöbeleien des Irre nur eine Frage der Zeit ist, wird eine nochmalige Bewährungsstrafe nur noch ein müder Wunschtraum für ihn sein.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Und kein Zweifel herrscht in mir, dass es an einer Stelle zu einem Schnittpunkt zwischen offizieller Gutachtenwelt und der Gutachtenwelt hinter den Kulissen kam: Als Lasar sagte, Psychopharmake würde ich sowieso nicht schlucken, und eine Zwangsunterbringung würde nur dazu führen, dass ich das System nach wenigen Tagen durchschaut hätte und es von da an bekämpfen würde, entsprach das seinem fundiert gewonnenen Wissen nach bestem Gewissen. Auch, dass er meine Intelligenz mehrfach sehr hoch lobte, meinte er zweifellos ernst, denn schließlich sprechen ja auch viele Tatsachen dafür. Vor diesen Hintergründen können sie sich ausrechnen, dass ihre billigen Maschen allesamt bei mir nicht ziehen, dass sie weder einen Betreuer noch einen Bewährungshelfer in ihren Regalen haben, der mir X-e für U-s vormachen könnte.

Schon faszinierend: Einen Tag weiß der Irre von seinem Gutachten, und schon kündigt er indirekt an, daß er mit seinem Bewährungshelfer nicht zusammenarbeiten wird, weil der ihm im Auftrag des Gerichtes etwas vormachen will.

Er kommt eben aus seiner dreckigen Haut nicht raus. Denn genau dieses Verhalten hat er ja schon damals bei seinen unsäglichen Diffamierungen gegen seine Pflichtverteidigerin Frau Lyndian gezeigt.

Nur ist das diesmal kein Wunschkonzert mehr. Wenn der Irre nach dem Liedchen des Bewährungshelfers nicht zu tanzen bereit ist, gibt es jetzt keinen „Wahl-Bewährungshelfer“ à la Plandor, sondern die Aussicht auf ein warmes Plätzchen hinter Gittern.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Zudem konnten sie sich persönliche Eindrücke von Dr. Vollmer und Apothker Göbel machen, wissen nun, dass beide es mitverfolgen, was mir so geschieht, und dass mich auch beide realistisch einschätzen können. Natürlich wird keiner von beiden nach Art von Sobottka im Internet publizieren, aber die Vorstellung, dass man selbst unmittelbar vor meiner Haustür jede beliebige Unwahrheit über mich sicher zur öffentlichen Meinung machen könnte, können sie damit natürlich in die Tonne kloppen. Jedes niederträchtige Unterfangen an der Stelle wäre für sie mit unüberschaubaren Risiken verbunden.

Der postbevollmächtigte Pillendreher und der Gefälligkeitsatteste ausstellende Quacksalber können an der Bewährungsstrafe des Irren blöderweise auch nichts ändern.

Wenn der Irre seinen gewohnten Blödsinn verzapft, während er unter Bewährungsauflagen steht, wandert er definitiv ein. Ob seine „Privatdienstleister“ das wollen, oder nicht.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Was ihre Bereitschaft angeht, mich in eine JVA zu stecken, dürfte die auch nicht übermäßig groß sein. Natürlich – darauf kann ich nicht beliebig herumreiten, es gibt den Punkt, an dem sie sich gezwungen sähen, mich in eine JVA zu stecken. Aber solange ich mich grundsätzlich zurückhalte, mich mühe, nicht straffällig zu werden, werden sie vermutlich ganz froh sein, wenn sie mich nicht in eine JVA stecken müssen: Das, was Lasar über eine Psychiatrieunterbringung sagte, lässt sich ohne Weiteres auf eine JVA-Unterbringung übertragen. Und auch, wenn man versucht, mich als sozial isoliert usw. darzustellen, so hat man doch in Wahrheit ein ganz anderes Bild. Mit dem Staatsanwalt, mit Dr. Lasar und mit Lyndian ist es mehrfach zu lockeren Gesprächen gekommen. Ich ging im Gericht keinen Schritt (abgesehen von den letzten Metern ins Besucher-WC) ohne Begleitung, stets muss ein Wachtmeister bei mir sein, sobald ich mich im Landgericht Dortmund bewege. Mit allen Wachtmeistern führte ich freundliche, lockere Gespräche, sie waren freundlich zu mir, kamen tatsächlich ausnahmslos sympathisch bei mir an, ich war freundlich zu ihnen, interessierte mich ernsthaft für ihre Situation, wir redeten so, als ob wir uns unter völlig anderen Umständen kennengelernt hätten.

Kurz gesagt: Weil ich Menschen grundsätzlich als Menschen sehe, solange sie anständig mit mir umzugehen bereit sind, komme ich auch mit letztlich allen klar, wenn ich engen Umgang mit Menschen habe. In einer Verhandlungspause noch im Sommer saß ein ex-Sicherungsverwahrter auf der Bank vor dem Landgericht. Ich spürte, dass der Mann etwas Besonderes hatte, und ging auf ihn zu. Er hatte mit Kumpels serienmäßig Banküberfälle begangen, Jahrzehnte im Knast verbracht, wie sich dann herausstellte. Ich verstand ihn, und wir unterhielten uns völlig locker. Der Mann wusste ganz genau, unter welchen Umständen man im Knast klarkommen und sich behaupten kann, und wenn man ihn nach unserem Gespräch gefragt hätte, ob ich im Knast klarkäme, dann hätte er nach meiner Überzeugung das Selbe gesagt, was auch die Wachtmeister sagen würden, was auch der Dr. Lasar sagen würde usw. usf. Kurz um: Sie wollen mich nicht einmal im Knast haben, weil sie genau wissen, dass ich mich mit den Häftlingen grundsätzlich verstehen würde, mich gegen Unterdrückung sowohl durch andere Häftlinge als auch durch die JVA-Leitung zu wehren wüsste und ansonsten mein Bestes geben würde, um gegen Misstände aller Art anzukämpfen.

Laber Rhabarber. Fakt ist: Eine weitere Straftat, und die Bewährung ist durch. Dann klickt das Schloß hinter dem fetten Amarschistenarsch.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Meine Lage sieht also deutlich anders aus als bis August 2008, sie haben nicht mehr die Illusion, mich ins Bockshorn jagen zu können, sie haben verstanden, dass es nicht möglich ist, mich vor meiner eigenen Haustür als verrücktes Ungeheuer oder ähnliches zu verkaufen, sie wissen, dass ich beachtliche Unterstützung im Internet habe, sie wissen, dass viele auf mich aufmerksam geworden sind. Und sie haben sich durch Gutachten und ein Gerichtsurteil nicht unbeachtlich eingeschränkt, sowohl betreffend Internetterror als auch betreffend behördlicher Maßnahmen.

Damit konnte ich insgesamt nicht unbeachtliche Fortschritte seit 2008 erzielen, auch wenn die Maximalziele, siehe oben, bisher nicht erreicht wurden.

Die Lage ist in der Tat anders, als 2008. Denn es gibt nunmehr ein Urteil, das in seiner Konsequenz EXTREM schmerzhaft für den Irren ist, weil es einem Maulkorb gleichzustellen ist (was er NATÜRLICH nicht wahr haben will), und weil der Knast als Damoklesschwert für lange Zeit über ihm hängen wird.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Weiterhin habe ich fundiertes Belastungsmaterial gegen die Staatsschutzpolizisten in der Hand, gegen Marco Witte und, was mich offen gestanden selbst überrascht hat, ich habe das Urteil im Mordfalle Nadine Ostrowski.

Mit dem erzielten Zwischenergebnis kann ich also durchaus zufrieden sein, und wenn man sich die Strafen ansieht, sich andererseits die Frage stellt, welchen Ärger ich allein gemeinsam mit der UNITED ANARCHISTS’ INTERNETFORCE wem so alles gemacht habe und mache, dann scheinen die Verluste der anderen Seite weitaus höher zu sein als die Beschwerung durch das Urteil – und das Urteil wird in die Revision gehen, wenn der BGH nicht tollkühnen Rechtsbruch betreiben sollte.

Wie gesagt: Man wird gespannt sein dürfen, wie lange das mit der Bewährung des Irren gut gehen wird. Aber lange wird es nicht dauern.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Die Staatsanwaltschaft hat es bisher nicht vor, in die Revision zu gehen, das Urteil entspricht im Strafmaß auch exakt dem Antrag der StA, und es ist nicht als „Deal“ zustandegekommen. Wäre ich bereit gewesen, alle Asche auf mein Haupt zu nehmen, den „Wahn“, der Staat sei eine satanische kriminelle Organisation, als Wahn anzuerkennen und den „BRD-Rechtsstaat“ auch noch als vorbildlich zu loben, dann hätte das Strafmaß noch ganz anders ausgesehen. Schließlich sagte Richter Hackmann selbst, auch gegenüber dem WAZ-Journalisten und dem WDR-3 Kameramann (noch vor Ende der des Verhündungstermines): „obwohl der Angeklagte bis zuletzt uneinsichtig blieb…“ Ich konnte nicht anders, ich musste ihm wieder ins Wort fallen: „Moment mal, das stimmt doch nicht! Von den 2007-er Taten habe ich mich klar distanziert!“ Hackmann: „Ja, das ist wahr…“

Was soll eigentlich das paranoide Geblubber? Der Irre hat überhaupt nicht kapiert, was jetzt mit ihm geschehen ist. Aber das wird man ihm schon erläutern, wenn er genau so weiter macht, wie bisher. Dafür gibt es jetzt zuständige Personen, nach deren Pfeife er springen muss, will er nicht im Bau landen.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser übelste Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sehr lesenswert: https://belljangler2.wordpress.com/

Verbrecher Winfried Sobottka, belljangler, Annika Joeres, Landgericht Dortmund

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/22/u-a-urteil-im-strafprozess-winfried-s-winfried-sobottka/#comment-1108

 Nun ein paar lesenswerte Kommentare aus der Seite des Irren hierzu:

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/11/26/lyndian-winfried-sobottka-einblicke-in-einen-kranken-geist-lyndian-hannelore-kraft-des-thomas-kutschaty-und-des-ralf-jager-spd-nrw-z-k-annika-joeres-gunter-wallraff-womblog-ruhrbarone-wir/

3 Antworten auf @ U.A.: Urteil im Strafprozess / Winfried S., Winfried Sobottka

Durchblicker sagt:

November 24, 2010 um 6:36 am

Nun ja, mit der Justiz in dieser BRD GmbH ist das nach wie vor so eine Sache.
Angeblich unabhängig, dennoch Büttel der Politik, zumal von dieser in der Hauptsache, besonders im Blick auf die eigene Karriere völlig abhängig.
Recht haben und Recht bekommen sind nun einmal zwei Paar Schuhe.
Zur Revision kann nur angeraten werden.

Das gefällt dem Irren wieder. Es mag in einigen Fällen durchaus stimmen, dass Recht haben und Recht bekommen nun einmal zwei Paar Schuhe sind. Nur stehen die Anklageschriften des Wahnsinnigen unanfechtbar fest. Seine Verbrechen sind eindeutig belegt. Wobei man auch hier nicht weiß, ob der Irre das nicht selber geschrieben hat.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

belljangler sagt:

November 23, 2010 um 12:33 am

Das hier war eine Antwort auf einen mich bedrohenden Kommentar, den ich löschen musste, weil er unveränderlich (war WP-Mitglied) zu einem Schmutzblog verlinkte:

Bedroht wurde der geistig Behinderte niemals und die Aussage, dass wir jetzt sein Schicksal in den Händen hätten ist korrekt. Sobottka sollte sich schon mal präventiv auf ein artgerechtes Leben in der Psychiatrie vorbereiten.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Hallo, M.. Ich weiß ganz genau, was zu tun ist. Zunächst bekommst Du eine Strafanzeige wegen Verleumdung zu meinem Nachteil – gegenüber Overblog.

Was sich der Wahnsinnige bei Overblog erlaubte war nicht nur Verleumdung, sondern Geschäftsschädigung, was wohl bei dem letzten Urteil noch nicht berücksichtigt worden ist, soll heißen, auf den Irren kommt noch einiges zu. Seine lächerlichen Strafanzeigen waren bisher immer fruchtlos.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Revision werde ich jedenfalls einlegen.

Die Gier des Irren nach einer höheren Strafe wird dann sicher befriedigt werden. 🙂

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Zudem ist mir natürlich nach wie vor klar, dass Thomas V., Du, Dieter H. und Dr. Roggenwallner auf der selben Seite steht wie wie Leute, die das Strafverfahren gegen mich geführt haben,

Sollte der Irre mal wieder Lichtblicke haben? Sicher steht jeder auf Seiten der Anklage, der von dem Wahnsinnigen verleumdet worden ist.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

denn es muss ja seine Gründe haben, dass die Staatsanwaltschaft Dortmund Strafanzeigen gegen Dich und Hornemann unterdrückt hat,

Die merkwürdigen „Strafanzeigen dieses wahnhaft Gestörten sind auch keinen Pfifferling wert.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

dass Thomas V. die Erlaubnis hatte, seine Foren zu führen, obwohl sie angeblich wirksame Mordaufrufe enthielten, dass sie kein öffentkliches Interesse sahen, gegen Megahoschi vorzugehen, dass sie gegen „dasgewissen“ in untauglicher Weise ermittelten, obwohl sie ihn per IP hätten packen können. usw.

In seinem Wahn schreibt die Dumpfbacke nur noch Stuss.  Wahrscheinlich ist ihm noch gar nicht aufgefallen, dass das winsobo-Forum verschwunden ist und das unter Strafandrohung.

Was mich betrifft, gab es nichts zu ermitteln, nur weil ein Gehirnamputierter die Wahrheit nicht verträgt, wird sich kein Gericht jemals damit beschäftigen. Megahoschi hatte doch recht mit seiner Aussage, dass Sobottka einer 12jährigen Avancen machte. Die 12jährige hat sich bei blog.de beschwert, worauf man den Irren entfernte. Siehe auch hier:

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/09/24/winfried-sobottka-und-seine-padophilen-neigungen-iwinfried-sobottka-und-seine-padophilen-neigungen-iv/

Vielleicht sollte der Pädophile mal lesen, was sie geschrieben hat. Wer zudem als 17jähriger Knabe oder 16jähriges Mädchen im Internet schreibt, obwohl 52 Jahre alt und männlich ist, sollte sich sehr vorsehen. Das sind genau die Typen, vor denen immer gewarnt wird und vor denen man nicht genug warnen kann.

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/09/05/winfried-sobottka-und-seine-padophilen-neigungen-ii-2/

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/09/17/winfried-sobottka-und-seine-padophilen-neigungen-iii/

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Weiterhin sollte Euch allen klar sein, dass es absolut unmöglich ist, mir einen Maulkorb zu verpassen, weil Kritik grundätzlich eben nicht formal verboten ist.

Ganz offensichtlich hat der Irre das Urteil noch nicht begriffen, aber der Bewährungshelfer wird es ihm sicher noch erläutern. Evtl. auch diese verquere Lyndian.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Und nun habe ich das Urteil aus dem Mordprozess Nadine Ostrowski, Kleiner.

Das soll er mal ganz schnell in der hintersten Ecke seines Wohnklos verbergen, denn sonst bekommt nicht nur er, sondern auch seine Busenfreundin Lyndian gewaltig eins aufs Dach.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Und ich habe stichfestes Belastungsmaterial gegen Staatsschutzpolizisten, die im Zeugenstand nachweislich gelogen haben.

Erstmal gibt es keine Beweise und keine Zeugen, außer den dämlichen Aussagen eines schwer seelisch Abartigen und außerdem spielt das keine Rolle mehr, weil dieser Punkt im Urteil nicht berücksichtigt worden ist. Aber auf Nebenkriegsschauplätzen tummelt der Irre sich gerne, weil die wesentlichen Punkte äußerst unangenehm für ihn werden.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Wenn Eure Lage nur halb so kommod wäre, wie Du meinst, wenn ich nur halb soviel Angst hätte, wie Du meinst – dann hätten sie mich erstens in den Knast oder in die Psychiatrie gesteckt,

Was nicht ist, wird bestimmt noch. Dass der Irre in panischer Angst dahinvegetiert, beweist seine Sehnsucht nach Revision. Derzeit reitet er auf der Klinge.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

zweitens hätte Hackmann dan keine Probleme, ein Revisions sicheres Urteil hinzubekommen. von letzterem kann keine Rede sein: Sein Urteil muss zwangsläufig schon in der Begründung durch Revision angreifbare Fehler bieten,

Hier irrt der selbsternannte „Prof. Dr. jur. Winfried Sobottka, wie immer. Wer keine Ahnung von juristischen Dingen hat sollte sich besser in Schweigen hüllen.

Das Urteil ist ja wohl an Milde nicht mehr zu übertreffen. Zudem hat der Irre noch nicht einmal einen Anwalt bzgl. seines Revisionsbegehren konsultiert und lebt nur in seinen Wahnvorstellungen. Die Ernüchterung wird aber beizeiten eintreten, wenn er merkt, dass er nicht unterstützt wird.

 Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

weiterhin wird es zwangsläufig auch politisch skandalös sein: Hätte ich z.B. das, was ich über die organisierten Juden geschrieben habe, über die organisierten Katholiken geschrieben, wäre kein Mensch auf die Idee gekommen, mich wegen Volksverhetzung anzuklagen oder gar zu verurteilen. Damit ist das Urteil auch ein Politikum in Sachen Zentralrat.

Jetzt übermannt ihn wieder der Wahnsinn, denn mit Politikum hat seine Judenhetze nun rein gar nichts gemein.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

belljangler sagt:

November 23, 2010 um 12:53 pm

Das hier war eine Antwort auf einen mich bedrohenden Kommentar, den ich löschen musste, weil er unveränderlich (war WP-Mitglied) zu einem Schmutzblog verlinkte:

Dass einer der niederträchtigsten Bekämpfer meiner Person schreibt, er könne mir „auch nicht mehr helfen“, ist schon grandios. Warte mal ab, wie ich Dir helfen werde, M.

Andererseits schreibt zum ersten Mal sagt einer von Euch was Wahres: Es wird kommen, wie es kommen wird.

Im Löschen war der Geistesbehinderte, der sich für freie Meinungsäußerung stark macht, was aber nur für den Narzissten selber gilt, schon immer gut. Sicher wird dem Irren noch geholfen werden, aber anders, als er denkt.

Derzeit soll er sich mal selber an den Haaren aus der Scheiße ziehen, in die er sich selber begab. Da hat er was zu tun, der lüner Lügenbaron.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser übelste Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sehr lesenswert: https://belljangler2.wordpress.com/

Lyndian, Winfried Sobottka, Einblicke in einen kranken Geist, Lyndian, Hannelore Kraft, des Thomas Kutschaty und des Ralf Jäger, SPD-NRW / z.K. Annika Joeres, Günter Wallraff, womblog, Ruhrbarone, wir in nrw, waz Dortmund

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/23/u-a-tiefe-einblicke-in-den-rechtsstaat-der-hannelore-kraft-des-thomas-kutschaty-und-des-ralf-jager-spd-nrw-z-k-annika-joeres-gunter-wallraff-womblog-ruhrbarone-wir-in-nrw-waz-dortmund/

Winfried Sobottka, der GröMaZ (Größter Maulheld aller Zeiten) glaubt schon wieder Oberwasser gewonnen zu haben, weil man ihn noch nicht weggesperrt hat.

Da ich noch, im Gegensatz zu Winfried Sobottka über ein reales Leben verfüge, ist es mir nicht möglich, seinen Müll stündlich zu kommentieren und erfreue mich daher der Unterstützung anderer UserInnen, welche mir nicht nur ihre Ansichten zum Veröffentlichen zukommen lassen, sondern auch auf eigenen Seiten satirisch ihre Meinung dazu äußern, wie hier:

http://belljangler2.wordpress.com/

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Ein bemerkenswertes Urteil wegen für strafbar erachteter Worte und angeblicher Worte wurde am 22.11.2010 am Landgericht Dortmund gefällt, auch die Kommentare sind lesenswert (unterhalb des Artikels zu finden):

Winfried Sobottka, Amarschist, an Hirngespinste:

Hallo, Leute!

Der satanische Superstalker hat das Urteil genauso interpretiert, wie ich es hinsichtlich der Interpretation der SS-Satanisten vorausgesagt hatte: Nun, so hoffen sie, können sie mir einen Maulkorb anlegen  (Kommentare zum Artikel zum Urteil, s.o., und Screenshots am Ende dieses Artikels).

Dabei haben sie natürlich ein paar Fehler in ihrer Rechnung….

Aber rechnen konnten sie ja auch noch nie….

Der satanische und sadistische im Blutrausch lebende wahnsinnige Sobottka hat noch nicht einmal begriffen, was Bewährung überhaupt bedeutet. Er selber ist ein einziger Rechenfehler der Natur und könnte er selber rechnen, hinge nicht das Damoklesschwert von einem Jahr und 10 Monaten über ihm.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Abgesehen davon, dass es Hackmann im Gesamtkontext schier unmöglich ist, ein Revisions festes Urteil auf die Beine zu bekommen, da kann er tatsächlich machen, was er will, hat dieses Strafurteil sie auch hinsichtlich der Bewährung durchaus schon gekeilt: Sie gehen ja schließlich von einer langfristigen endogenen Wahnkrankheit aus, haben mir, um andere Dinge nicht diskutieren zu müssen (die sie dennoch hätten diskutieren müssen mit eben dieser Begründung beachtliche Strafnachlässe gegenüber einer Wertung bei voller Schuldfähigkeit und Ausschluss von Rechtfertigungsgründen gewährt.

Was will der Wahnsinnige denn immer mit Revision, solange er keinen Anwalt hat, der seine verquasten Theorien vor Gericht zu erörtern gewillt ist? Vielleicht macht das noch Lyndian aus der Dependance Aplerbeck Lünen oder sie sehnt sich nach weiteren Diffamierungen.

Dass der Irre zumindest vermindert schuldfähig ist, dürfte unstreitig sein, da er selbst nach dem Urteil nicht die Fähigkeit besitzt, seine Schuld einzusehen.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Ein Bewährungshelfer müsste die Grundlagen des Urteils berücksichtigen – also auch die unterstellte prozesshaft verlaufende langfristige Wahnkrankheit und ihre schuldmindernde Dimension, die in erheblichem Maße zur Begründung des Strafnachlasses herangezogen wurde.

Der Bewärungshelfer benötigt sicher nicht die Ratschläge eines schwer seelisch Abartigen.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Wäre ich für die vorgeworfenen Taten bei Annahme voller Schuldfähigkeit und unter Ausschluss der Annahme irgendwelcher Rechtfertigungsgründe verurteilt worden, dann würde ich im Knast sitzen. Hätte man mir im selben Falle nur 1/10 soviel vorwerfen können, hätte ich möglicherweise im Hinblick darauf, dass es ja nur Worte waren und diese Worte schon lange zurückliegen,  auch nur eine Bewährungstrafe erhalten. Dann könnten sie allerdings sehr rigoros vorgehen, der klitzekleinste Anlass könnte dann von ihnen herangezogen werden, um die Bewährung zu widerrufen.

Der Irre braucht sich keine Sorgen zu machen, dass er nicht noch im Knast landet. Ihm wurde nur die Möglichkeit gegeben, sich läutern zu lassen, was aber unmöglich ist. Richtig ist, dass auf den geringsten Anlass gewartet wird, um den Irren wegsperren zu lassen.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Da sie mir aber selbst eine schuldmindernde Wahnkrankheit untergejubelt haben, auf der all ihre Bewertungen bauen, sind sie insofern durchaus gekeilt: Auch ein Bewährungshelfer müsste darauf Rücksicht nehmen, auch ein Widerruf der Bewährung wäre unter dieser Prämisse zu prüfen. Da sich aus den Ausführungen des Dr. Lasar auch entnehmen lässt, Zitat Richter Hackmann vom 22.11. 2010, dass eine Unterbringung nach § 63 StGB nach Angaben des Gutachters „kontraindiziert“ wäre, wobei die Begründung sich durchaus auf die Unterbringung in einer JVA übertragen lässt, werden sie es praktisch nicht schaffen, schon kleinste Anlässe für den Widerruf der Bewährung heranzuziehen, wenn ich mich grundsätzlich einsichtig verhalte, was für mich überhaupt kein Problem ist: Klare Verstöße gegen Strafgesetze werde ich nicht bieten, und da, wo die Experten sich streiten müssen, ob überhaupt eine Straftat vorliege oder ob sie zwar vorliege, aber nach vernünftigen Grundsätzen der Verhältnismäßigkeit durch Warhrnehmung berechtigter Interessen gerechtfertigt sei, sind ihnen jedenfalls die Hände gebunden, ohne Vorwarnung zuzuschlagen – wenn ein rechtskräftiges Urteil vorliegen sollte, was nicht einmal der Fall ist.ahnkrankheit untergejubelt haben, auf der all

Nun glaubt der Wahnsinnige wirklich, dass er Narrenfreiheit hätte und keiner ihm was antun könne. Bei wiederholten Straftaten kann auch Dr. Lasar seine Ansichten ändern. Zudem steht in diesem Falle noch Nachstehendes im Raum:

Was bei der nächsten Klage sicher Anwendung finden wird.

Ohne Vorwarnung kann man nun endlich zuschlagen, da der Irre mehr als nötig vorgewarnt ist. Er begreift eben den Sinn der Bewährung nicht, weil er des Wahnsinns fette Beute ist.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Auch betreffend eines möglichen „Bewährungshelfers“ sehe ich überhaupt keine Probleme: Ich will mich doch gar nicht strafbar machen ich will doch ein ordentliches Leben führen – warum soll mir dabei niemand helfen? Er könnte mir zum Beispiel dabei helfen, dass von mir gestellte Strafanzeigen wg. Straftaten zu meinem Nachteil von der Staatsanwaltschaft Dortmund nicht mehr unterdrückt oder abgeschmettert werden. Das wäre doch eine sinnvolle Sache, um jemandem, der dem Wahn verfallen ist, der Staat sei ein Eimer satanischer Scheiße, therapeutisch zu helfen!

Noch sieht der Irre kein Problem mit seinem Bewährungshelfer, was sich aber schnell ändern wird, wenn er diesem gegenübersteht. Warum will der Irre neuerdings ein ordentliches Leben führen, aber tut es nicht? Ihm gefällt das Leben als Sozialschmarotzer und Denunziant doch recht gut. Er ist und bleibt eben ein Hartz IV-Genießer, der dem Staat selbst überlässt, seine Kinder zu ernähren, aber an allem herumnörgelt.

Warum sollte die Staatsanwaltschaft Dortmund auf irre und unbegründete Strafanzeigen eingehen?

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Auch, was den Mordfall Nadine Ostrowski angeht, suche ich doch händeringend nach trifftigen Arghumenten dafür, dass Philipp Jaworowski tatsächlich der Täter gewesen sein kann – ich will doch sehr gern einsehen, dass bei uns alles mit rechten Dingen zugeht, aber mein Wahn braucht dafür Tatsachen mit entsprechender Beweiskraft.

Dafür waren doch die Verteidiger Philipps zuständig und nicht ein Wahnsinniger mit seinen verquasten Theorien. Auch ist es nicht nötig, jeden Psychopathen über Einzeheiten des Mordfalles zu informieren.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Es lässt sich insgesamt feststellen, dass von mir gesteckte Maximalziele hinsichtlich des Prozesses nicht erreicht werden konnten, z.B., die schmutzigen Machenschaften des Staates zu meiner Bekämpfung gerichtsamtlich aufzudecken. Plandor hatte mir schon vor langer Zeit gesagt, dass ich das vergessen könne, das hätte mir auch jeder andere gesagt.

Richtig, jeder Mensch hätte es dieser Kreatur nicht anders gesagt.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Weiterhin wurde das Ziel des Freispruches bisher deutlich verfehlt. Es erübrigt sich zu sagen, wie dieses Ziel von RechtsanwältINNen eingeordnet wurde.  Der Rechtsanwalt, den meine Nachbarin vorübergehend eingeschaltet hatte, weil ihr PC ja schließlich auch beschlagnahmt worden war, habe, so meine Nachbarin, in seiner Kanzlei gemeinsam mit ihr am PC gesessen, die Einträge unter winsobo.de gelesen, entgeistert auf die Beiträge geschaut, und nur noch gesagt: „Dafür geht er in den Knast.“ Genau das hätte jeder gesagt, der die Hintergründe nicht wirklich umfassend kannte. Die Staatsgewalt kannte sie, und ich kannte sie. Die Staatsgewalt wollte daran mit aller Macht vorbei, setzte darauf, mich mit schnellen Willkürschritten in die Psychiatrie zu bekommen.

Hier zeigt sich doch wieder überdeutlich, dass der Irre nicht schuldfähig ist, weil er wirklich noch heute an Freispruch glaubt. Richtig, der Anwalt der bescheuerten Nachbarin meinte sicher auch, dass solch eine Kreatur nicht in den Knast, sondern in die Psychiatrie gehöre.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Auch dem schiebt das Hackmann-/Dr-Lasar-Urteil allerdings einen Riegel vor: Hackmann hat ausdrücklich betont, dass es in meinem Falle keine Hinweise auf die Gefahr der Begehung erheblicher (eine Voraussetzung betr. § 63 SiGB) Straftaten gebe, in keinem einzigen Fall hätte ich etwas Gewalttätiges getan oder selbst angedroht. Dass Dr. Lasar eine Unterbringung als kontraindiziert  erklärt hat, hat vor dem Hintergrund seiner Begründung natürlich Signalwirkung: Alle Versuche, mich irgendwie unter Betreuung zu kommen, sind nicht nur gescheitert, sondern waren auch auf „Anregung“ des Landgerichtes Dortmund erfolgt. Dr. Lasar hat zwar objektiv Schmierenarbeit geleistet:  LINK , aber natürlich ist er kein Idiot, und natürlich hat er umfassende Erfahrungen sowohl mit dem Apparat der Psychiatrie als auch mit „Patienten“ aller Art, hat auch in hoher Funktion im klinischen Apparat gearbeitet. Er ist jemand, dessen wahre Beurteilungen im hiesigen Staatsapparat zählen, der sich zudem sowohl hinsichtlich meiner Schriftsätze und Internetartikel, als auch in zwei Gesprächen (August 2008 im Beisein meines Sohnes, August 2010 im Beisein meines Arztes Dr. Vollmer) und im Rahmen einer rund zehntägigen Verhandlung, in der es nicht selten hoch her ging, ein umfassendes Bild von mir machen konnte.

Was schwafelt der Penner immer von seinem Sohn, für den er niemals Unterhalt bezahlt hat. Die „Schriftsätze“ des Irren interessieren keine Sau. Alles Makulatur. Wo ging es denn in diesem Verfahren hoch her? Eine Kreatur auf der Anklagebank, welche nur dämlich daherredet und drumherum echte Menschen, die ihn einfach nicht begreifen können.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Ich bin davon überzeugt, dass er mich in Wahrheit realistischer einschätzen kann als irgendwer sonst, der außer mir im Gerichtssaal saß, seine wahren Ansichten über mich, also nicht etwa das, was aus seinen „Gutachten“ hervorgeht, bestimmen nun die Leitlinie des Umganges mit Winfried Sobottka für die vereinigten satanischen Behörden.

Gewiss hat Dr. Lasar den Irren richtig eingeschätzt, indem er wahnhafte Störung und schwer seelische Abartigkeit diagnostizierte. Über die Leitlinien mit dem Umgang dieses Wahnsinnigen ist sicher noch nicht das letzte Wort gesprochen.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Und kein Zweifel herrscht in mir, dass es an einer Stelle zu einem Schnittpunkt zwischen offizieller Gutachtenwelt und der Gutachtenwelt hinter den Kulissen kam: Als Lasar sagte, Psychopharmaka würde ich sowieso nicht schlucken, und eine Zwangsunterbringung würde nur dazu führen, dass ich das System nach wenigen Tagen durchschaut hätte und es von da an bekämpfen würde, entsprach das seinem fundiert gewonnenen Wissen nach bestem Gewissen. Auch, dass er meine Intelligenz mehrfach sehr hoch lobte, meinte er zweifellos ernst, denn schließlich sprechen ja auch viele Tatsachen dafür. Vor diesen Hintergründen können sie sich ausrechnen, dass ihre billigen Maschen allesamt bei mir nicht ziehen, dass sie weder einen Betreuer noch einen Bewährungshelfer in ihren Regalen haben, der mir X-e für U-s vormachen könnte.

Genau das hat Dr. Lasar niemals gesagt. Sobottka wieder in Lügen verstrickt, in der Hoffnung, dass kein neutraler Beobachter den Prozess verfolgt.

Zudem konnten sie sich persönliche Eindrücke von Dr. Vollmer und Apotheker Göbel machen, wissen  nun, dass beide es mitverfolgen, was mir so geschieht, und dass mich auch beide realistisch einschätzen können. Natürlich wird keiner von beiden nach Art von Sobottka im Internet publizieren, aber die Vorstellung, dass man selbst unmittelbar vor meiner Haustür jede beliebige Unwahrheit über mich sicher zur öffentlichen Meinung machen könnte, können sie damit natürlich in die Tonne kloppen. Jedes niederträchtige Unterfangen an der Stelle wäre für sie mit unüberschaubaren Risiken verbunden.

Was will der Irre denn immer wieder mit dem Scharlatan Dr. Vollmer Lünen, der betrügerische Atteste ausstellt. Das gehört wohl zur Ganovenehre. Wird wirklich zeit diesen Vollmer mal anzuzeigen, wenn die Staatsanwaltschaft nichts gegen ihn unternehmen will. Auch der Apotheker muss einen gehörigen Dachschaden haben, wenn er Wahnfrieds Gesülze begrüßt. Aber wie schon erwähnt, ist Lünen wohl das Freigelände von Aplerbeck. Dort sind wohl nur Geistesgestörte beherbergt.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Was ihre Bereitschaft angeht, mich in eine JVA zu stecken, dürfte die auch nicht übermäßig groß sein. Natürlich – darauf kann ich nicht beliebig herumreiten, es gibt den Punkt, an dem sie sich gezwungen sähen, mich in eine JVA zu stecken. Aber solange ich mich grundsätzlich zurückhalte, mich mühe, nicht straffällig zu werden, werden sie vermutlich ganz froh sein, wenn sie mich nicht in eine JVA stecken müssen: Das, was Lasar über eine Psychiatrieunterbringung sagte, lässt sich ohne Weiteres auf eine JVA-Unterbringung übertragen. Und auch, wenn man versucht, mich als sozial isoliert usw. darzustellen, so hat man doch in Wahrheit ein ganz anderes Bild. Mit dem  Staatsanwalt, mit Dr. Lasar und mit Lyndian ist es mehrfach zu lockeren Gesprächen gekommen. Ich ging im Gericht keinen Schritt (abgesehen von den letzten Metern ins Besucher-WC) ohne Begleitung, stets muss ein Wachtmeister bei mir sein, sobald ich mich im Landgericht Dortmund bewege. Mit allen Wachtmeistern führte ich freundliche, lockere Gespräche, sie waren freundlich zu mir, kamen tatsächlich ausnahmslos sympathisch bei mir an, ich war freundlich zu ihnen, interessierte mich ernsthaft für ihre Situation, wir redeten so, als ob wir uns unter völlig anderen Umständen kennengelernt hätten.

Was schwafelt der Irre denn da? Er steht doch mit einem Bein im Knast. Sollte er sich endlich benehmen, wie es sich für einen Menschen gebührt, passiert ihm auch nichts. Nur wie erklärt man das einem Gehirnamputierten?

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Kurz gesagt: Weil ich Menschen grundsätzlich als Menschen sehe, solange sie anständig mit mir umzugehen bereit sind, komme ich auch mit letztlich allen klar, wenn ich engen Umgang mit Menschen habe. In einer Verhandlungspause noch im Sommer saß ein ex-Sicherungsverwahrter auf der Bank vor dem Landgericht. Ich spürte, dass der Mann etwas Besonderes hatte, und ging auf ihn zu. Er hatte mit Kumpels serienmäßig Banküberfälle begangen, Jahrzehnte im Knast verbracht, wie sich dann herausstellte. Ich verstand ihn, und wir unterhielten uns völlig locker. Der Mann wusste ganz genau, unter welchen Umständen man im Knast klarkommen und sich behaupten kann, und wenn man ihn nach unserem Gespräch gefragt hätte, ob ich im Knast klarkäme, dann hätte er nach meiner Überzeugung das Selbe gesagt, was auch die Wachtmeister sagen würden, was auch der Dr. Lasar sagen würde usw. usf.  Kurz um: Sie wollen mich nicht einmal im Knast haben, weil sie genau wissen, dass ich mich mit den Häftlingen grundsätzlich verstehen würde, mich gegen Unterdrückung sowohl durch andere Häftlinge als auch durch die JVA-Leitung zu wehren wüsste und ansonsten mein Bestes geben würde, um gegen Misstände aller Art anzukämpfen.

Jetzt ist er wieder völlig seinem Wahn verfallen. Diese Kreatur hat noch nie Menschen als Menschen gesehen, noch nicht einmal seine Kinder, denen er den Unterhalt verweigerte. Einer der in Freiheit schon sozial isoliert ist, findet im Knast gleich gar keinen Anschluss, sondern bekommt bestenfalls regelmäßig Prügel. Missionare werden dort nicht benötigt.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Meine Lage sieht also deutlich anders aus als bis August 2008, sie haben nicht mehr die Illusion, mich ins Bockshorn jagen zu können, sie haben verstanden, dass es nicht möglich ist, mich vor meiner eigenen Haustür als verrücktes Ungeheuer oder ähnliches zu verkaufen, sie wissen, dass ich beachtliche Unterstützung im Internet habe, sie wissen, dass viele auf mich aufmerksam geworden sind. Und sie haben sich durch Gutachten und ein Gerichtsurteil nicht unbeachtlich eingeschränkt, sowohl betreffend Internetterror als auch betreffend behördlicher Maßnahmen.

Der Irre ist wirklich zum Kugeln und hat wohl vergessen, dass ein Jahr und 10 Monate ihm wie ein Fels um seinen Hals gelegt worden sind. Im Internet, wie im realen Leben genießt dieser Narzisst nicht die geringste Anerkennung. Während er auf keine Seiten verweisen kann, welche seine wirren Ansichten begrüßen, kann ich hier unter BLOGROLL so einige Seiten vorweisen, welche nicht für ihn sprechen. Im ganzen Internet ist nirgendwo etwas zu lesen, was für den Wahnfried spricht und im realen Leben wechseln die Leute lieber die Straßenseite, wenn sie dem Irren begegnen sollten. 

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Damit konnte ich insgesamt nicht unbeachtliche Fortschritte seit 2008 erzielen, auch wenn die Maximalziele, siehe oben, bisher nicht erreicht wurden.

Das Ziel war bei dem Verbrecher Sobottka wohl nie zu erreichen, aber ihm fehlt eben die Einsicht in die Notwendigkeit, was eine treffende Umschreibung für Disziplin ist.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Weiterhin habe ich fundiertes Belastungsmaterial gegen die Staatsschutzpolizisten in der Hand, gegen M.W. und, was mich offen gestanden selbst überrascht hat, ich habe das Urteil im Mordfalle Nadine Ostrowski.

Was hat der Irre denn in der Hand? Bestenfalls noch eine ausstehende Anzeige von M.W. Die Aussage des einschlägig vorbestrsaften Alvar Freude kann man wohl vernachlässigen. Wie schon erwähnt, Ganoven unter sich.

Soll er mal das Urteil bzgl. Nadine O. verwerten. Sollte davon was an die Öffentlichkeit dringen, darf Lyndian sich vorbeugend bei ALDI sich als Kassiererin bewerben und Wahnfried sich auf einen längeren Knastaufenthalt vorbereiten. Ganz gesund kann Lyndian nicht sein und sollte schnellstens einen Arzt ihres Vertrauens aufsuchen. Alleine, dass der Irre schon vollständige Namen veröffentlicht, gereicht zu einer neueren Anzeige.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Mit dem erzielten Zwischenergebnis kann ich also durchaus zufrieden sein, und wenn  man sich die Strafen ansieht, sich andererseits die Frage stellt, welchen Ärger ich allein gemeinsam mit der UNITED ANARCHISTS’ INTERNETFORCE wem so alles gemacht habe und mache, dann scheinen die Verluste der anderen Seite weitaus höher zu sein als die Beschwerung durch das Urteil – und das Urteil wird in die Revision gehen, wenn der BGH nicht tollkühnen Rechtsbruch betreiben sollte.

Schön, dass der Irre einsieht, erhebliche Straftaten begangen zu haben. Nur lässt sein Wahn nicht zu, dass UNITED ANARCHISTS’ INTERNETFORCE niemals angeklagt war. Wo laufen sie denn? 🙂

Mag er in Revision gehen, aber ohne Anwalt wird das wohl aussichtslos sein, wie alle seine Aktionen.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Die Staatsanwaltschaft hat es bisher nicht vor, in die Revision zu gehen, das Urteil entspricht im Strafmaß auch exakt dem Antrag der StA, und es ist nicht als „Deal“ zustandegekommen. Wäre ich bereit gewesen, alle Asche auf mein Haupt zu nehmen, den „Wahn“, der Staat sei eine satanische kriminelle Organisation, als Wahn anzuerkennen und den „BRD-Rechtsstaat“ auch noch als vorbildlich zu loben, dann hätte das Strafmaß noch ganz anders ausgesehen. Schließlich sagte Richter Hackmann selbst, auch gegenüber dem WAZ-Journalisten und dem WDR-3 Kameramann (noch vor Ende der des Verhündungstermines): „obwohl der Angeklagte bis zuletzt uneinsichtig blieb…“  Ich konnte nicht anders, ich musste ihm wieder ins Wort fallen: „Moment mal, das stimmt doch nicht! Von den 2007-er Taten habe ich mich klar distanziert!“ Hackmann: „Ja, das ist wahr…“

Da der Irre seine Anklageschriften wohl immer noch nicht gelesen hat, mag er seine Bewährungsauflagen sich von Lyndian, die wohl nichts besseres zu tun hat, vorlesen und erklären lassen. Dass der Angeklagte uneinsichtig ist, beweist er hier mit jedem Wort. Was soll man aber anderes von einem geistig Behinderten auch erwarten?

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser übelste Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sehr lesenswert: https://belljangler2.wordpress.com/

Winfried Sobottka, das Urteil, Landgericht Dortmund, United Anarchists

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/22/u-a-urteil-im-strafprozess-winfried-s-winfried-sobottka/

Ein erstaunlich mildes Urteil, aber dennoch hart für diesen Denunzianten. Jeder normale Mensch würde einen Freudensprung machen, so nicht der Irre

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

@ U.A.: Urteil im Strafprozess / Winfried S., Winfried Sobottka

Hallo, Leute!

Strafurteil wurde heute gefällt:

  1 Jahr

 und 10 Monate auf Bewährung, zzgl. 150

 Sozialstunden + Verfahrenskosten.

Dieses Urteil tut dem Irren eigentlich am meisten weh:

a) 1 Jahr und 10 Monate auf Bewährung (wahrscheinlich 3 Jahre):

Da wird ihm ein Bewährungshelfer beigeordnet, der JEDE seiner weiteren „Aktionen“ strengstens überwacht und notfalls sanktioniert. Das legt den Irren an die ganz, ganz kurze Leine. EINE Ausfälligkeit, EINE Beleidigung, Beschimpfung, Diffamierung oder Drohung, und er wandert für 1 Jahr und 10 Monate ein + die neue Strafe, welche recht heftig ausfallen dürfte bei laufender Bewährung.

Jetzt heißt es ganz, ganz kleine Brötchen backen für den mickrigen MessieSias von Lünen.

b) 150 Sozialstunden:

Vielleicht hilft das ja dem Irren, endlich wieder einen einigermaßen geregelten Tagesablauf hinzubekommen. Denn Arbeiten ist ja seine Stärke überhaupt nicht. Das ist jetzt fast ein kompletter Monat à 8 Arbeitsstunden täglich.

c) Prozeßkosten:

Da dürfte der Knackpunkt sein. Denn immerhin sind die Gerichtskosten, tagelange Verhandlungen sei Dank, immens.. Und auch die Gutachterkosten dürften gigantisch sein. Da wird einiges auf den Spinner zukommen. Und daß die ARGE dafür die Stütze erhöht, das kann wohl nicht in Frage kommen.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Positiv empfunden, dass Lndian sich im Plädoyer engagiert dafür aussprach, im Anklagepunkt Widerstand gegen die Staatsgewalt Freispruch deshalb auszusprechen, weil nach allen Zeugenvernehmungen gar nicht davon auszugehen gewesen sei, dass es eine Widerstandshandlung gegeben habe, dem schloss Hackmann sich sogar an. Das ist aus meiner Sicht nicht unwichtig, da gerade die hässliche Lüge in der Anklageschrift mir wirklich nie gut gefiel.

Wie lustig. Da hat der Irre einen Abgang, daß ein völlig unwichtiger Nebenpunkt, auf dem einzig und allein er immer herumgeritten ist, und den sogar der Staatsanwalt schon einstellen konnte, nicht mehr auf den Teller kam.

Wo er sich seine Anklageschrift schon nicht richtig durchgelesen hat, sollte er es wenigstens mal mit dem Urteil tun, damit er dessen Bedeutung endlich mal realisiert.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

WAZ-Dortmund und WDR3 waren da, un vor ihnen erklärte Hackmann auch, dass nicht die Polizisten, sondern ich derjenige gewsen sei, der die Verletzungen davon getragen habe. Das ändertr natürlich nichts daran, dass Staatsanwaltschaft und Richter nicht darüber nachdenken, Polizisten wegen uneidlicher Falschaussagen zu belangen, wir haben eben mindestens ein zwei-Klassen-Rechtssystem.

Sogar in Anbetracht seines Urteils kann das lüner Lügenmaul seine Unwahrheiten nicht lassen. ER ist damals ausgerastet. Da gibt es keine Notwendigkeit irgendeines Vorgehens gegen die Polizei. Aber das wird er in seinem Wahn niemals verstehen.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Der Staatsanwalt hatte im Grundsatz die selbe Strafe, mit etwas anderer Begründung gefordert.

Nun, in Anbetracht der vorgeworfen Taten, betrachtet man sie frei aller Hintergründe, ist die Strafe tatsächlich niedrig, Betrachtet man die wahren Hintergründe mit, so ist die Strafe nach meiner Überezeugung viel zu hoch, und so werde ich jedenfalls Revision einlegen, werde mich aber über weitere Einzelheiten natürlich solange nicht äußern, bis das Urteil schriftlich vorliegt. Hackmann ist nicht blöd.

Die Strafe ist in der Tat für den Irren EXTREM belastend. Denn die Bewährung verpasst ihm für lange Zeit einen Maulkorb. Wie schon oben geschrieben: EINE seiner Ausfälligkeiten – und er wandert ein.

Ab jetzt ist Füße Stillhalten das Tagesprogramm.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Emotionslos zurück betrachtet, denke ich heute, dass nicht nur ich, sondern auch die involvierten Behörden in 2007/2008 außer Rand und Band waren, dass erst der Einstieg von Plandor dafür sorgte, dass sie darüber nachdachten, was sie da eigentlich taten. Nicht, dass sie Engel wären, aber damals hatten sie offenbar auch jedes Maß verloren.

Da ist doch nicht etwa ein winziger Funke der Selbsterkenntnis zu erahnen? Sicher war der Irre „außer Rand und Band“. Und daß bis zum heutigen Tage. Und nur deshalb hat er STÄNDIG Ärger mit allen Behörden.

Wenn er das endlich realisieren und sich entsprechend benehmen würde, hätte er und auch die gesamte Umwelt Ruhe.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Es ist noch so einiges ungeklärt geblieben, was ich eigentlich hatte klären wollen, aber es war unerwartet zu schnell gegangen, und für eine Revision war die sache mit Dr. Lasr die wichtigste – weil seine Arbeit gut dokumentiert und leicht angreufbar ist, weil der Richter sehr weitgehend nicht daran vorbeikommt, sich auf die Empfehlungen Dr. Lasars zu stützen.

Sein Geschwafel bezüglich Dr. Lasar kann sich der Irre völlig knicken, denn damit wird er nichts mehr erreiche, schon gar keine Revision.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Der Prozess begann mit Nadine O., er hörte mit ihr auf:  Richter Hackmann hielt es für sehr wichtig, den Journalisten noch einmal aufzuzählen was aus seiner Sicht die Schuld Philipps belege, wobei er das Geständnis von Philipp auch noch als besonders trifftigen Beleg wertete. Nun ja – das Geständnis des Philipp J. war sehr überzeugend: Er hatte bis zum beginn der Hauptverhandlung stets betritten, und seine Schilderung der Tat lässt „Rotkäppchen“ als Tatsachenbericht erscheinen: Nachdem  er Nadine heftig mit einer 2 kg Taschenlampe an den Kopf geschlagen haben soll, soll sie sich darüber beschwert haben, dass er unter fremdem Namen mit ihrt gechattet habe.

Wann wird der Irre ENDLICH kapieren, daß er die Toten ruhen und zu Recht in Haft sitzende Mörder dort sitzen lassen soll ? Immer noch kommt unterschwellig sein Idiotengeschwafel bezüglich seines Lieblingsmörders.

Da kann sich der Bewährungshelfer wirklich drauf freuen …

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Na ja, ich bin jetzt erst einmal KO, es gjng um 8.00 Uhr los, war erst 17.30m oder so zu Ende.

An den 8-Stunden-Arbeitstag wird sich der Irre dann wohl fürs Erste mal gewöhnen müssen.

Insgesamt ein SEHR erfreuliches Urteil, denn das wird den Irren zwangsläufig für längere Zeit bändigen. Über ihm schwebt jetzt das Damoklesschwert der Bewährung am seidenen Fädchen, überwacht durch einen Bewährungshelfer, mit dem er entgegen seinem Verhalten gegenüber seinen Pflichtverteidigern kooperieren MUSS, will er nicht im Knast landen.

Weiterhin muß er auch danach mit dieser einschlägigen Vorstrafe EXTREM aufpassen, nicht wieder in gleicher Weise aufzufallen, denn beim nächsten Mal gäbe es definitiv den Knast.

Träumt er auch noch von Revision, sollte er sich diese Idee schleunigst abschminken und sich Gedanken darüber machen, wie er ab jetzt weiter machen will, damit er NICHT mehr unangenehm auffällt.

Spannend wird es aber noch, wenn das Verfahren des ZdJ bezüglich der Volksverhetzung auf den Tisch kommt, denn das scheint offenbar noch nicht verhandelt worden zu sein.

Besonders verheerend ist für den Irren, dass er im Internet mehr reale Feinde hat, als seine imaginären Anarchisten zählen. Daher ist er wohl gezwungen, seine Wichsgriffel im Zaume zu halten.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser übelste Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sehr lesenswert: https://belljangler2.wordpress.com/

Winfried Sobottka und die Presse V

http://www.derwesten.de/staedte/luenen/Bewaehrungsstrafe-fuer-abstruse-Beschimpfungen-id3974058.html

Bewährungsstrafe für abstruse

Beschimpfungen

Lünen, 22.11.2010, Gerd Kestermann

Lünen. Minister Schäuble sollte mit dem Rollstuhl in die Spree geschoben, Guido Westerwelle in Jauche ertränkt und Ex-Ministerin Piepenkötter verbrannt werden. Das organisierte Judentum sei faul, wolle nur reich werden und sei eine Nachfolgeorganisation der „Himmler-SS“. Das ist ein nur kleiner Ausschnitt der abstrusen Internet-Aufrufe und Beschimpfungen eines 52-jährigen Mannes aus Brambauer, der am Montag zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt wurde.

Außerdem muss er 150 Stunden gemeinnützig arbeiten. Es war der elfte und letzte Verhandlungstermin vor der 35. Strafkammer des Landgerichts Dortmund gegen einen Mann, dem ein Gutachter wahnhafte Störungen zugeordnet hat und dem das Gericht verminderte Schuldfähigkeit zubilligte.

13 Aufforderungen zu einer Straftat, fünf Beleidigungen, zwei versuchte Nötigungen, zwei Volksverhetzungen und der unerlaubte Besitz von Drogen zählte der Kammervorsitzende Helmut Hackmann im Urteil auf. Unter anderem hatte der gelernte Kaufmann einem Lüner Richter in einem früheren Prozess gedroht, er müsse im Fall einer Verurteilung lebenslang aufpassen, dass ihm nichts passiere. Eine Journalistin sollte mit Montageschaum vollgepumpt werden, einen Journalisten beschimpfte er als „satanisches Dreckschwein“, eine Behördenmitarbeiterin als „Satanistin und Schlampe“.

Der Vorsitzende erläuterte, dass der Ausgang eines Mordprozesses in Hagen die erste Ursache für die Kampagnen gewesen sei. Der Angeklagte habe den verurteilten Mörder eines Mädchens für unschuldig gehalten und Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt. Er habe gegen Staatsorgane ein Feindbild aufgebaut. Verstärkt worden sei das nach einem Streit über das Umgangsrecht mit seinen Kindern nach der Trennung von seiner Partnerin. Der Staat habe als Sündenbock herhalten müssen.

Eine Unterbringung in der Psychiatrie sei nicht infrage gekommen, aber eine verminderte Schuldfähigkeit liege vor. Jedoch nicht beim Anbau von Cannabis mit einem nicht geringen THC-Gehalt. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung hatte der 52-Jährige eine Fensterscheibe eingeschlagen und eine Beamtin geschubst, dies sei aber nicht als Widerstandshandlung zu werten.

Der Vorsitzende Richter schloss sich in der Urteilsbegründung wesentlich den Argumenten des Staatsanwaltes Christian Katafias und der beiden Verteidiger Henriette Lyndian und Dr. Norbert Plandor an. Der Angeklagte sei allen „mächtig auf den Keks gegangen“, sagte Plandor. Er habe sich staatlicher Willkür ausgesetzt gefühlt, einen Verfolgungswahn bekommen und zur Überreaktion geneigt. Die Kammer hatte am Vormittag Befangenheits- und zusätzliche Beweisanträge abgelehnt.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Winfried Sobottka vs. Dr. Lasar, Landgericht Dortmund, Psychiatrie Aplerbeck

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/21/kritik-an-der-arbeit-von-dr-med-michael-lasar-dortmund/

Ich habe das irrsinnige Pamphlet des Irren mal in eine eigene Kategorie verschoben, da es langweilig ist und nur stört, aber erhalten bleiben sollte. Hier noch zu finden:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/winfried-sobottka-zu-den-psychiatrischen-gutachten/

Auf diesen Wahnsinn wird kein Gericht eingehen, dafür geht es aber lustig weiter.

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/22/winfried-sobottka-united-anarchists-22-11-2010-klaus-wowereit-sigmar-gabriel/

Winfried Sobottka @ Hirngespinste, 22.11. 2010 / Klaus Wowereit, Sigmar Gabriel

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Liebe Leute!

So, nun habe ich das Wichtigste im Kasten, auch schon zweimal ausgedruckt:

http://wp.me/po3G2-LD

gleich noch einen Miniantrag, der es aber in sich haben wird…

Bei dem vielseitigen Geschmiere ist nichts zu finden, was es „in sich hat“, außer dass es den Wahn Sobottkas bestätigt. 90% von dem, was er schreibt ist Schnee von vorgestern, den er jetzt wieder aufbrüht. Außerdem bezeichnet er sich in der Verlängerung seines Irrsinnsschreiben selber auch noch als „liebevollen Vater“. Es war sicher liebevoll, sich vor Unterhalt zu drücken und die Söhne noch in seine kriminellen Machenschaften einzubeziehen.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Die Brüder müssen sich sehr schwer verrechnet haben, dass sie meinten, ich würde mich von denen so in die Tasche stecken lassen. Sie hatten gemeint, morgen alle an mir begangenen Sünden endgültig begraben zu können, mir zudem eine Bewährungsstrafe auf’s Auge drücken zu können, die es ihnen erlaubt hätte, mich sofort zur Löschung praktisch aller Internetinhalte zu zwingen und zudem mundtot zu machen.

Nun wird das Gericht den Irren nicht in die Tasche stecken, dafür aber in die Psychiatrie oder den Knast. Der Wahnsinnige sollte froh sein, wenn er mit Bewährung davonkäme, aber das ist bei der Vielzahl seiner Straftaten sowie seiner Vorstrafen  völlig ausgeschlossen. Das Löschen seiner rechtswidrigen Internetinhalte, dürfte sich massiv auf das Strafmaß auswirken.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Irgendwie ist das schon eine Beleidigung, mich für so blöd zu halten. Das schreit nach Rache, ich muss sie mir wirklich richtig vornehmen. Und wenn Hackmann 10.000 Jahre alt werden sollte: Einen Namen wird er niemals vergessen, nämlich meinen, dafür werde ich sorgen.

Dass Wahnfried einen gewaltigen Dachschaden hat, ist wohl unstreitig, denn alleine die Romane, welche er, in den letzten Zuckungen liegend, noch an das Gericht schreibt, belegen dies. Wie kann man nur so blöde sein, das Gericht mit solch einem Schwachsinn zu belästigen? An Gerichte schreibt man kurz, sachlich und zutreffend. Romane kommen da nicht an. Wenn der Irre weggesperrt ist, wird kein Mensch mehr an ihn denken oder über ihn reden, auch Richter Hackmann, der andere Fälle zu bearbeiten hat, als sich mit einem wahnsinnigen volksverhetzenden Denunzianten zu beschäftigen. Sobottka sollte sich lieber Sorgen machen, wie sein zukünftiges Leben aussieht, wenn er wieder in Freiheit ist, denn da sieht es nämlich sehr düster aus.

Nach Rache schreit überhaupt nichts, sondern eher nach notwendiger Strafe oder Therapie des Wahnsinnigen.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Eine der beiden Schöffinnen sieht mich immer so böse an,  so, wie ich es von Satanisten kenne. Ich sehe dann genauso böse zurück, und natürlich halte ich es länger aus. Natürlich würden sie mich am liebsten zu Stielmus verarbeiten, aber wann war das jemals anders? Ich kann mich nicht daran erinnern…

Soll man nun den Ganoven noch freundlich anlächeln? Im Gegensatz zu den Irren nehmen die Prozessbeteiligten die Sache eben ernst und begreifen seine Lage. Kennt er überhaupt jemanden, der ihn nicht am liebsten zu Stielmus verarbeiten würde?

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Es kämpft sich wirklich dann am besten, wenn man weiß, dass man restlos geschlachtet wird, wenn man nicht wirklich gut kämpft. Alles andere ist was für Wowereits und Gabriels.

Ein normaler Mensch würde tatsächlich kämpfen, wenn es an der Zeit ist und nicht mit Romanen herumkrampfen, wenn alles zu spät ist. Gut, dass der Irre aber schon begriffen hat, dass er restlos geschlchtet wird. Wenn er noch einsehen würde, das Schlachtfest selber inszeniert zu haben, könnte man versucht sein, ihn als Mensch zu betrachten.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Tatsächlich hat es mir wieder Spaß gemacht, auch wenn es nicht 1 a geworden ist. Aber das Wichtigste steckt drin, die Basis für eine Revision über Gutachtenkritik ist aufgebaut, und meinetwegen kann Hackmann auf den Antrag scheißen, wie er bisher auf alles schiss. Ich habe absolut keine Angst vor einer Revision, gehe davon aus, dass sie ohnehin erstens unvermeidbar,  zweitens auch das Beste ist.

Sicher machen dem geistig Behinderten unsinnige Faxe immer Spaß. Für sein irrsinniges Revisionsbegehren benötigt der Irre erstmal einen Rechtsanwalt, der sich kostenlos für ihn in die Nesseln setzt. Angst hätte er haben sollen, bevor er zu Mord aufrief oder Volksverhetzung betrieb. Jetzt wo das Kind in den Brunnen gefallen ist, braucht er auch keine Angst mehr zu haben. Bei im stellt sich nur noch die Frage, ob Knast oder Psychiatrie. Zudem beschäftigt sich kein Revisionsgericht mit der sogenannten „Gutachtenskritik“. Erstmal sollte er dem Gericht vernünftig vortragen, wo Verfahrensfehler vorliegen, aber das sachlich und nicht seine damaligen Familienprobleme wieder ausgraben. Auch kann man einen Psychiater nicht wegen Besorgnis der Befangenheit ablehnen, da er kein Richter ist und nur beratende Funktion ausübt. Alleine daran muss der Irrsinn scheitern.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

So, ich muss gleich schon wieder aufstehen, aber vorher muss ich mich noch schlafen legen.

War wohl nichts mit der Lüge des Irren, dass er ruhig schlafen könne. Nun, wer kann das schon, bei der zu erwartenden und selbstverschuldeten Strafe?

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause:

Winfried Sobottka vs. Dr. Lasar, United Anarchists, Landgericht Dortmund, Psychiatrie Aplerbeck

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/21/kritik-an-der-arbeit-von-dr-med-michael-lasar-dortmund/

Ein Wahnsinniger dreht in seiner Panik völlig durch

Die Seiten, auf welche sich der Irre bezieht, findet man zum Teil hier wieder:

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/08/02/winfried-sobottka-ist-schwer-seelisch-abartig-i/

Alles hat er vorsorglich nicht veröffentlicht, weil es vielsagend über seine geistige Behinderung ist.

 

http://wp.me/po3G2-LD

Winfried Sobottka

Karl-Haarmann-Str. 75

44536 Lünen

Post ausschließlich an

meinen Postempfangsbevollmächtigten:

Apotheker Stephan Göbel

Paracelsus-Apotheke

Königsheide 46

44536 Lünen

An das Landgericht Dortmund,

per FAX an:

0231 926 – 10200

21.November 2010

36-KLs-155 Js 170/07-51/07

Hiermit beantrage ich die Ablehnung des Dr. med. Michael Lasar wegen der Besorgnis der Befangenheit.

Begründung: Es ist zwischen Anklage und Verteidigung unstrittig, dass die Klärung der Schuldfähigkeit hinsichtlich der vorgeworfenen Taten von maßgeblicher Bedeutung ist, und auch das Gericht teilt diese Auffassung ausweislich seines bisherigen Handelns. Aus guten Gründen ist es Rechtspraxis, dass die Frage der Schuldfähigkeit in solchen Fällen sachverständig zu klären ist, nämlich dahingehend, welche endogenen und welche exogenen Faktoren einen relevanten Einfluss auf die Schuldfähigkeit hatten. Dafür sind nach BGH-Rechtsprechung Vorgaben gegeben, was Vorgehensweisen des Gutachters und Nachprüfbarkeit seiner Urteile angeht. So ist u.a. gefordert:

I „dass Anknüpfungs- und Befundtatsachen benannt werden müssen, dass zudem überprüfbar sein müsse, auf welchem Wege der Sachverständige zu den von ihm gefundenen Ergebnissen gelangt sei..“ (BGH 1 StR 618/98 vom 30.07. 1999)..

II „nach ständiger Rechtsprechung des BGH darf es ferner nicht offen bleiben, welche der Eingangsvoraussetzungen des § 20 StGB zum Tatzeitpunkt vorlagen, und zwar auch dann nicht, wenn mehrere zugleich vorgelegen haben sollten…“ (BGH, 2 StR 367/04. vom 12.11.2004).

III nach ständiger Rechtsprechung des BGH müssen gutachterliche Urteile in der Entstehung frei von Verstößen gegen Denkgesetze sein (den Regeln der Logik widerspruchsfrei genügen), relevante Tatsachen unabhängig von der Richtung ihrer Aussagen vollständig berücksichtigen, aber auch im Ergebnis Stand halten: Vom Gutachter ist im Ergebnis ein Erklärungsmodell dafür gefordert, in welchem Maße der Angeklagte vermindert steuerungsfähig oder ob er sogar völlig steuerungsunfähig war, und das vom Gutachter gelieferte Erklärungsmodell muss das Handeln des Beschuldigten/Angeklagten auch widerspruchsfrei erklären können, denn sonst ist es entweder unvollständig, oder sogar falsch.

Bis hierher geht es um die Tauglichkeit gutachterlicher Wertungen, ergänzend zur Tendenziösität gutachterlicher Wertungen /Befangenheit:

IV Sofern es systematische grobe Verstöße gegen diese Regeln gibt, liegt damit der Verdacht nahe, dass ein nicht den Tatsachen entsprechendes Urteil zum Ergebnis gemacht werden soll, denn Willkür lässt sich nur außerhalb der beschriebenen Regeln betreiben. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist jedenfalls dann von tendenziöser Haltung des Gutachters auszugehen, wenn Verstöße gegen die oben genannten Regeln stets mit der selben Zielrichtung erfolgen.

Der Gutachter Dr. Lasar hat weder die Anforderungen unter I, noch die Anforderungen unter II, noch die Anforderungen unter III erfüllt, wie sich sowohl anhand der schriftlichen Gutachten wie auch anhand seiner mündlichen Ausführungen innerhalb des Hauptverfahrens ergibt, ferner sind die Verstöße gegen die aufgeführten Regeln stets mit der selben Zielrichtung erfolgt, wie unten dargelegt:

Betreffend I, nachvollziehbare Herleitung der Ergebnisse

Schriftliche Gutachten

Beide schriftliche Gutachten enthalten einerseits Aufzählungen von Tatsachen oder Behauptungen von Tatsachen, die aber niemals erkennbar für eine Bewertung herangezogen werden, andererseits gutachterliche Urteile des Dr. Lasar, die aber niemals bezogen auf Tatsachen begründet werden.

Zum schriftlichen Gutachten vom August 2008:

Das formale Denken war thematisch eingeengt, teilweise assoziativ.

Das inhaltliche Denken war immer wieder von Themen bestimmt, zu denen keine kritische Distanz herstellbar war. Eine diesbezügliche thematische Abstraktion oder Reflexion war nicht möglich. Herr Sobottka argumentierte in solchen Zusammenhängen bestimmt, unbeirrbar, unbeeindruckbar, sich der Dinge gewiß. Er war in der Lage, Rückschlüsse aus seiner subjektiven Realität auf seine alltägliche Lebensituation zu ziehen, in der er beeinträchtigt, benachteiligt, oder verfolgt werde.“

(Gutachten vom 31.08. 2008, Seite 6)

Um den Anforderungen des BGH unter I gerecht zu werden, hätte Dr. Lasar zumindest ein Beispiel dafür geben müssen, dass Worte meinerseits auf thematisch eingeschränktes Denken hinwiesen und inwiefern auf assoziativ eingeschränktes Denken. Ein solches Beispiel gibt er nicht.

Um den Anforderungen des BGH unter I gerecht zu werden, hätte Dr. Lasar ferner zumindest ein Beispiel dafür anführen müssen, dass ich eine Behauptung aufgestellt hätte, deren Inhalt zumindest fragwürdig gewesen sei, dass und wie er daraufhin versucht habe, mich zu einer kritischen Betrachtung zu bewegen, und wie meine Reaktion darauf gewesen sei. Weder vor noch nach der Seite 6 findet man ein Beispiel, das Dr. Lasar insofern anführt. Damit bleibt es völlig im Unklaren, wie er zu der oben zitierten Behauptung, die sich liest wie eine geringfügige Abwandlung einer ICD, gekommen sein will.

Ohne noch weitere Tatsachen anzuführen, setzt er von da an nur noch mit unbelegten Bewertungen fort, die man ihm glauben kann oder nicht, die hinsichtlich ihrer Entstehung aber völlig unnachvollziehbar bleiben, u.a.:

Zusammenfassende Beurteilung:

Nach den dem Unterzeichner bisher vorliegenden Informationen wird davon ausgegangen, daß sich bei Herrn Sobottka, teilweise aus den von ihm geschilderten Lebensgeschichtlichen Ereignissen nachvollziehbaren Gründen, gegenwärtig eine wahnhafte Störung im Sinne des ICD-10: F-10 F22.0 ausgebildet hat. Diese Störung wird vom Unterzeichner im sinne der schweren seelischen Abartigkeit als krankheitswertig aufgefasst. Die Störung dominiert das Leben des Herrn Sobottka, beeinträchtigt ihn und führt zu einer erkennbaren sozialen Isolierung.“

(Gutachten vom 31.08. 2008, Seite 7)

Hier lässt Dr. Lasar völlig offen, auf welche der ihm vorliegenden Informationen er sich bezieht, um von einer wahnhaften Störung auszugehen – damit entfällt bereits jede Möglichkeit zu erklären, wie er aus Tatsachen auf wahnhafte Störung geschlossen haben will. Das selbe gilt für die nachgelagerten „Beurteilungen“ – man kann dem Gutachter glauben oder nicht glauben, aber man kann seine Wertungen nicht nachvollziehen.

Zum Aktengutachten aus 2010:

Im Aktengutachten setzen sich die selben systematischen Fehler fort, die hinsichtlich des Gutachtens vom 31.08. 2010 charakterisiert sind: Bis es zu Urteilen des Gutachters kommt, wird geschildert, dann erfolgt plötzlich eine Beurteilung, von der völlig unklar bleibt, wie sie hergeleitet ist (ab Seite 34 des Aktengutachtens).

Mündlich erstattete Gutachten

Zum mündlich erstatten Gutachten vom 13. August 2010 zur Frage der Prozessfähigkeit

Kernaussagen des Dr. Lasar waren, dass Prozessfähigkeit als solche an lediglich sehr geringe Anforderungen geknüpft sei, dass man in meinem Falle aber sogar davon ausgehen könne, dass ich in „höchstem Maße“ prozessfähig sei, wie meinem Verhalten im Prozess zu entnehmen sei: Ich sei in der Lage, allen Vorträgen einwandfrei zu folgen, hätte das auch durch gezielte Fragen, Kommentare und Anträge deutlich bewiesen, ich sei sogar in der Lage, mich selbst zu verteidigen.

Dieser Ansicht stimmte auch der Vorsitzende Richter der Kammer, Helmut Hackmann, zu, und zu dem Zeitpunkt entsprach das auch meiner Ansicht, insofern wurden Tatsachen zutreffend wiedergegeben, wie möglicherweise auch dieser Schriftsatz verdeutlichen kann, den ich eigenständig selbst verfasse.

Allerdings nutzte ich sowohl das diesem mündlich erstatteten Gutachten zugrunde liegende Gespräch im beisein meines Hausarztes Dr. Vollmer, als auch die die mir im Anschluss an die Erstattung des mündlichen Gutachtens zustehende Befragung des Gutachters auch dazu, nachzufragen, welche konkreten Tatsachen er dafür anführen könne, mir Wahnkrankheit zu attestieren.

Im Beisein meines Hausarztes Dr. Friedrich Vollmer, Praxis in der Friedhofstr. In 44536 Lünen, fiel dem Dr. Lasar ein Grund ein: Der Umstand, dass ich an der These festhielte, dass mit Philipp Jaworowski im Mordfalle Nadine Ostrowski, geschehen im August 2006 in Wetter/Ruhr, ein Unschuldiger sitze.

Ich begründe meine These in zweifacher Hinsicht, und legte das dem Dr. Lasar auch wiederum dar:

  1. Obwohl Philipp Jaworowski einen Metzelmord im hocherregten Zustand begangen haben soll, seien in der ganzen Wohnung und auch an der Leiche der Nadine Ostrowski keinerlei Spuren von Philipp Jaworowski zu finden gewesen, außer an einem Lichtschalter, den die Polizei ausgebaut hatte. Zwar erklärte der Obstaatsanwalt Rahmer die ansonsten erfolglose Spurensuche am Tatort damit, dass Philipp Jaworowksi anschließend Wasser in der Wohnung vergossen habe, doch da die Mordkommossion unstrittig sehr frühzeitig am Tatort war, kann das nach meinen Recherchen nicht die dargelegte Spurenlosigkeit erklären: Zum einen ist Wasser nicht geeignet, DANN auf die Schnelle zu vernichten, dazu müssten schon aggressive Substanzen (Säure, Lauge z.B.) verwendet werden, zweitens ist mir nicht klar, wie jemand, der sich in einer Wohnung in mehreren Zimmern bewegt und das Opfer auch noch in verschiedenen Räumen angegriffen haben soll, durch Verspritzen von lediglich ein paar Litern Wasser alle von ihm gestreuten Spuren erreicht haben könnte. Das konnte Dr. Lasar mir auch nicht sagen.
  1. Der laut Strafurteil erklärte Tatablauf würde u.a. voraussetzen, dass Nadine Ostrowski sich

3 Mal nacheinander sehr fest mit einer ca. 2 kg schweren Stabtaschenlampe hätte an die nahezu selbe Stelle an der Stirn schlagen lassen, ohne sich zu wehren oder mit den Händen zu schützen (keine Abwehrverletzungen). Ich halte das für ausgeschlossen, Dr. Lasar konnte auch das nicht widerlegen.

Unabhängig davon, ob meine These hinsichtlich der Unschuld des Philipp Jaworowski richtig oder falsch ist, kann mein Beharren darauf jedenfalls solange nicht als Wahnsymptom herangezogen werden, wie ich meinen Standpunkt plausibel begründe und er nicht plausibel widerlegt wird.

Nachdem Dr. Lasar seine mündliche Stellungnahme betreffend meine Prozessfähigkeit im Gerichtssaal vorgetragen hatte, fragte ich ihn auch noch, inwiefern er in meinem Verhalten Belege für Wahnkrankheit sähe. Zunächst, dabei sprach er zum Richter, blieb er bei seiner Antwort im Rahmen des Abstrakten, vergleichbar etwa der folgenden Aussage aus seinem ersten schriftlichen Gutachten:

Das inhaltliche Denken war immer wieder von Themen bestimmt, zu denen keine kritische Distanz herstellbar war. Eine diesbezügliche thematische Abstraktion oder Reflexion war nicht möglich. Herr Sobottka argumentierte in solchen Zusammenhängen bestimmt, unbeirrbar, unbeeindruckbar, sich der Dinge gewiß.“ (s.o.)

Als ich nachsetzte, und sinngemäß sagte: „Nicht pauschal, sondern bitte konkret. Nennen Sie ein konkretes Beispiel!“, bekräftigte Richter Hackmann meine Forderung: „Nennen Sie bitte ein konkretes Beispiel!“, Daraufhin, meinte Dr. Lasar, im Gespräch im August 2008 hätte ich völlig unverständliche Dinge erzählt, was zum Beispiel Angela Merkel und China anginge, wobei er sehr bildreich gestikulierte und sinngemäß etwa sagte: „Und da war dann irgendwo Angela Merkel, und dann war da irgendwo China, und es gab gar keinen Zusammenhang.“

Unspezifiziert hatte Dr. Lasar auf Merkel und China in seinem ersten schriftlichen Gutachten Bezug genommen:

Erwähnungen von Frau Bundeskanzlerin Merkel und des Staates China wurden vom Unterzeichner schon bei den entsprechenden Darstellungen des Herrn Sobottkas im stattgefundenen Gespräch nicht verstanden.“

(schriftliches Gutachten vom 27. August 2008, S. 4)

Seinem ersten Gutachten (August 2008) nach hatte Dr. Lasar vieles von mir Gesagtes nicht verstanden, bemerkenswert, dass er mich lange reden ließ, ohne ein einziges Mal nachzufragen, und an die Sache mit Merkel und China erinnerte ich mich in mündlicher Verhandlung am 13. August 2010 auch sofort und stellte entrüstet klar: Angela Merkel hatte bis irgendwann im Jahre 2007 oft öffentliche Kritik an Menschenrechtsverletzungen in China geübt, und zwar solange, bis ich Faxsendungen an Auslandsbotschaften, darunter China, gesandt hatte, in denen ich auf Unrechtsjustiz in Deutschland hinwies, dazu Verweise auf Internetseiten gab, auf denen Belege geboten wurden. Seitdem hörte man keine Kritik mehr von Merkel an China. Es geht also keineswegs um einen schwer verständlichen Sachverhalt, den Dr. Lasar nicht verstanden haben will, und tatsächlich ist Dr. Lasar der erste Mensch in meinem Leben, der behauptet, ich hätte mich nicht verständlich auszudrücken vermocht.

Einen weiteren „Beleg“ dafür, dass ich mich wie ein Wahnkranker geäußert hätte, vermochte Dr. Lasar nicht anzugeben.

Zum mündlich am 16. November 2010 erstatteten Gutachten betreffend Schuldfähigkeit:

Dr. Lasar hielt seine durch die beiden schriftlichen Gutachten vorgegebene Linie aufrecht. Er führte einen Teil der Zitate von Dritter Seite auf, die er in den schriftlichen Gutachten bereits gebracht hatte, wiederum, ohne darzulegen, wie er daraus eine konkrete Diagnose gemacht haben wolle, und führte als einzige konkrete Hinweise auf Wahnkrankheit meinerseits wiederum auf, dass ich auf meiner Position im Mordfalle Nadine Ostrowski beharrte und dass er mich im Falle Merkel/China im August 2008 nicht verstanden haben will. Ich erklärte ihm den Vorgang nochmals, wie oben beschrieben, und fragte ihn, ob er mich nun endlich verstanden habe. Daraufhin sagte er mit einem Lächeln, nun habe er es verstanden.

Auf Vorhalt von Pflichtverteidiger Dr. Plandor mir gegenüber, ob ich denn tatsächlich meinte, durch meine Aktionen das Verhalten Merkels soweit beeinflusst zu haben, dass sie plötzlich ihre Kritik an der Menschenrechtssituation in China aufgegeben habe, erklärte ich sinngemäß, dass die Dinge schließlich auch an die chinesische Botschaft gegangen seien, und dass die Annahme, dass die Chinesen sich diplomatisch an Merkel gewandt hätten, Motto: „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!“, wohl nicht als weltfremd anzusehen sei.

Dr. Lasar blieb im Grundsatz bei seinen Diagnosen, die er nicht anders „fundierte“ als in den schriftlichen Gutachten, also nicht nachvollziehbar , spezifizierte, dass nicht ein schwerster sondern ein mittlerer Fall vorliege, grenzte diesen dabei ein: Nur, wenn ich mit dem Staate zu tun hätte, sei ich wahnkrank, ansonsten sei mein Denken intakt. Was aber den Staat angehe, so bestritte ich, dass es de facto eine Gewaltentrennung gäbe, für mich sei es klar, dass der Staat in den Händen böser Mächte liege und dass alle staatliche Institutionen insgeheim verquickt seien und koordiniert handelten. Dem musste ich zustimmen, verweise aber darauf, dass ich mit dieser Ansicht keineswegs allein stehe:

  1. Dass objektiv keine Gewaltentrennung vorliegt, ist unbestreitbar, schließlich besetzen Regierungen die Exekutive einschließlich der Ministerien, welche wiederum die Judikative besetzen, so dass letztlich alles in den Händen der Bundes- und Landesregierungen liegt.
  1. Die u.a. von Leuten wie ex-Landrichter Frank Fahsel, Rechtsanwalt Rolf Bossi und ex-Rechtsanwalt Claus Plantiko, Bonn, erhobene Justizkritik wird von mir geteilt, nicht mehr, nicht weniger, soweit es die Justiz betrifft.
  1. Die vom SPD-Bundestagsabgeordneten Marco Bülow, Dortmund, erhobene Kritik an

undemokratischen Entscheidungsprozessen in Parteien und Parlamenten wird von mir geteilt (Buch: „Wir Abnicker“), nicht mehr, nicht weniger, sofern es Parteien und Parlamente angeht.

  1. Die an Polizei- und sonstiger Behördenkriminalität verbreitete Kritik wird ebenfalls von mir

geteilt.

  1. All diese Zustände wären nicht erklärbar, wenn auch nur noch eine einzige Staatsgewalt nicht mit den anderen verquickt wäre.

Insofern kann auch hier nicht einfach von einer Wahnidee ausgegangen werden, wie Dr. Lasar es offenbar meinte.

Dr. Lasar empfahl die Anwendung des § 21 hinsichtlich der überwiegenden Anklagepunkte,. behauptete volle Schuldfähigkeit hinsichtlich des Cannabisdeliktes, weil das ja nichts mit dem Staat und daher auch nichts mit meinem spezifischen Wahn zu tun habe, empfahl die Anwendung des § 20 StGB betreffend des Vorwurfes, ich hätte am 04.12. 2007 Widerstand gegen die Staatgewalt geleistet, wobei der Tatvorwurf erstens vollumfänglich bestritten wird, er zweitens nicht unter Ausschöpfung aller Beweismöglichkeiten geklärt ist, drittens die bisherigen Aussagen der Polizisten und sonstigen Amtspersonen in der Sache zu bedeutsamen Widersprüchen und auch zu Verstößen gegen sonstige Denkgesetze geführt haben.

Zusammengefasst lässt sich feststellen, dass Dr. Lasar seine Diagnosen und Empfehlungen nicht herleiten konnte, sondern nur auf Scheinargumenten bauen konnte.

Betreffend II, sachgemäße Prüfung des Vorliegens der Eingangsvoraussetzungen des § 20 StGB

Weder in seinen schriftlichen Gutachten, noch in seinen mündlichen Ausführungen lässt Dr. Lasar auch nur an einer einzigen Stelle erkennen, dass er naheliegende Alternativen zu einer endogenen Psychose überhaupt geprüft habe. Dabei war/ist anhand der Akte bekannt, dass ich nach meinen Darstellungen jahrelang gegen massive Misshandlungen und Vernachlässigungen an meinen Kindern kämpfte, den Behörden Misshandlerschutz anstatt Kindesschutz vorwarf. Ihm muss klar sein, dass ein solcher Fall, wenn er gegeben ist, mit jahrelangen traumatischen Erlebnissen verbunden ist, ihm muss bekannt sein, dass im Zuge dieser Kämpfe meine wirtschaftliche Existenz und auch meine Aussichten auf einen Ausbildungs adäquaten Arbeitsplatz verloren gingen, ihm muss bekannt sein, dass ich im Zuge dieser Kämpfe sowohl nach Ansicht des behandelnden Oberarztes Schaefer als auch nach Ansicht des OLG-Hamm, das hinsichtlich meiner Zwangsunterbringung entschied, das Land NRW habe die Kosten zu tragen, „rechtsfehlerhaft“ bzw. in Wahrheit grundlos in die Psychiatrie eingewiesen war. Zudem waren sowohl Oberarzt Schäfer, als auch OLG Hamm (Kostenentscheidung betr. Unterbringung) und die Amtsärztin Dr. Knoche vom Kreisgesundheitsamt Unna zu der Ansicht gelangt, dass hinsichtlich der Problematik meiner Kinder ein realer Hintergrund vorliege, und den Oberarzt Schäfer (S. 25 des Aktengutachtens) und die Amtsärztin Dr. Knoche (S. 28 des Aktengutachtens) zitiert Dr. Lasar sogar selbst!

Hier geht es unbestreitbar um Dinge, die durchaus geeignet sind, posttraumatische Belastungsyndrome zu erzeugen und sich grundsätzlich auch in tiefgreifenden Bewusstseinstörungen manifestieren können, einem Schuldausschlussmerkmal nach § 20 StGB.

Dennoch zieht Dr. Lasar von Beginn bis zum Schluss die endogene Psychose als einzige Möglichkeit in Betracht, gibt nicht im Geringsten zu erkennen, warum er z.B. die tiefgreifenden Bewusstseinsstörungen nicht in Betracht zieht, und darin liegt vor den geschilderten Hintergründen bereits ein klarer Verstoß gegen Denkgesetze, und das sogar dann, wenn eine endogene Psychose zu bejahen wäre: Schuldausschlussmerkmale nach § 20 StGB können eben auch kombiniert auftreten, in dem Falle sind sie, siehe BGH, 2 StR 367/04. vom 12.11.2004, in jedem Einzelfalle zu würdigen.

Doch nicht nur die Vorgeschichte von Beginn der 90-ger Jahre, sondern auch die vorliegenden Strafakten, die der Gutachter bei sorgfältiger Arbeit im Grundsatz kennen muss, liefern vielfältige Hinweise darauf, dass mir in den letzten Jahren Unrecht geschehen ist, sowohl im justiziellen Bereich, als auch durch Terror im Internet, der beispielsweise soweit ging, dass falsch unter meinem Namen vom Internetanschluss des Marco Witte, Soest, über Wochen Beiträge gepostet wurden, in denen etwa nachzulesen war: „Ich, Winfried Sobottka, mache gern Sex mit kleinen Kindern“, „Ich, Winfried Sobottka, bin geisteskrank, habe aber gerade einen lichten Moment, und bitte um Hilfe: Ich gehöre dringend in psychiatrische Behandlung“ (lt. Erklärung des Inhabers von Odem.org,, Alvar Freude, die lange im Internet nachzulesen war). Parallel dazu kamen Einladungen von Dr. Cleef, Kreisgesundheitsamt Unna, der mich wegen § 9 untersuchen wollte usw. – während Marco Witte, der auch im Forum des Thomas Vogel Tengen (winfried-sobottka.de, dann winsobo.de) anonymisiert schrieb, dabei maximal gegen mich hetzte und mich mobbte, zugleich Strafanzeigen gegen mich an die Staatsanwaltschaft Dortmund verschickte, die letztlich zu Anklagen wurden.

Das ist nur ein kleiner Aspekt aus einem breitem Spektrum von externen Dingen, die nicht gut bei jemandem ankommen können, der bereits einmal zu Unrecht in der Psychiatrie saß, auf solche und ähnliche Dinge habe ich auch die Kammer unter Helmut Hackmann immer wieder schriftlich wie mündlich hingewiesen, auch das kann an Dr. Lasar nicht vorbei gegangen sein – doch er übergeht es einfach, geht diesen Dingen und ihrer möglichen Rolle zur Bewertung meiner Schuldfähigkeit jedenfalls an keiner Stelle erkennbar nach.

Betreffend III, Widersprüche und mangelnde Eignung zur Erklärung

Während Dr. Lasar in seinem Aktengutachten aus 2010 schreibt:

Herr Sobottka leidet an einer chronischen psychiatrischen Erkrankung, in der die Justiz selbst als ein Symptom der wahnhaft veränderten Realität von Herrn Sobottka darstellt. Diesbezüglich ist langfristig von einer deutlichen Einschränkung seiner Verhandlungsfähigkeit auszugehen.“

(Aktengutachten, Seite 37)

attestierte er mir am 13. August 2010 „Prozessfähigkeit in höchstem Maße“, siehe oben. Zwar schränkt Dr. Lasar im Aktengutachten (S.27 f.) sogleich wieder ein, dass eine insofern sichere Einschätzung nicht möglich sei, da ja der Kontakt zu mir fehle, aber offensichtlich ist die im Aktengutachten aufgestellte Diagnose betreffend Prozessfähigkeit auf die Wahndiagnose gestützt, in Form einer wenn-dann-Beziehung: Liegt die von Dr. Lasar behauptete spezifische Form des Wahns vor, dann sei nach Dr. Lasar also auch mit deutlich eingeschränkter Prozessfähigkeit zu rechnen. In keiner anderen Weise erklärt er, wie er auf langfristig deutlich eingeschränkte Prozessfähigkeit überhaupt gekommen sein will, und im schriftlichen Gutachten vom August 2008 sagte er es sogar ganz klar:

Die subjektive Realität des Untersuchenden verhindert eine geistig freie, eine willensbetimmte Teilnahme an einem Gerichtsverfahren.“

(schriftliches Gutachten vom 27. August 2008, S.

Da er die von ihm im Aktengutachten aufgestellte Diagnose betreffend langfristiger Prozessfähigkeit bereits am 13.08.2010, man muss wohl sagen: völlig über Bord geworfen hat, stellt sich auch insofern die Frage, wie solide die Wahndiagnosen laut beider schriftlicher Aktengutachten, auf der die Diagnose der Prozessfähigkeit ja erkennbar baut, dann noch sein könnten.

Hier liegt ein so bedeutsamer Widerspruch vor, der erstens die Ergebnisse der beiden schriftlichen Gutachten insgesamt in Zweifel zieht, der zweitens die Frage aufwirft, warum Dr. Lasar sich zwischenzeitlich nicht auch von den Wahndiagnosen distanziert hat:

Da eine solcher Wahnkrankheit die Prozessfähigkeit nach den Ausführungen Dr. Lasars (wenn, dann) ja unbestreitbar beeinträchtigen muss, wenn sie denn vorliegt, ist somit aus dem.Fehlen jeglicher Beeinträchtigung der Prozessfähigkeit zu schließen, dass Wahn gar nicht vorliegen kann!

An anderer Widerspruch wird hinsichtlich des Vorwurfes von Cannabis Besitz deutlich. Im Aktengutachten aus 2010 erklärt Dr. Lasar:

Ob oder warum Herr Sobottka Cannabispflanzen in seiner Wohnung angepflanzt oder große gezogen hat, kann gutachterlicherseits nicht beurteilt werden.“

(Aktengutachten, S. 37)

Demgegenüber erklärte er im mündlichen Termin am 16. November 2010, für alles, was mit dem Einsatz der Polizei am 04.12. 2007 selbst zu tun gehabt habe, sei ich jedenfalls voll schuldunfähig

(unabhängig davon, was überhaupt geschehen sein mag – denn das ist nicht gerichtlich geklärt),

doch was die zum selben Zeitpunkt von der Polizei vorgefundene Cannabis-Planatage angehe, sei ich jedenfalls voll schuldfähig.

Hier scheinen zwei Widersprüche vorzuliegen: zum selben Zeitpunkt in der einen Sache voll schuldfähig, in einer anderen aber voll schuldunfähig? In mündlicher Vh. am 16. November 2010 erklärte Dr. Lasar die uneingeschränkte Schuldfähigkeit betreffend Cannabis Besitz damit, dass Cannabis ja nichts mit dem Staat zu tun habe.

Weiterhin überrascht es, dass der Gutachter sich vor dem Verfahren nicht einmal in der Lage sah, überhaupt etwas zu meinem Cannabis Anbau zu sagen, sich nun aber völlig sicher gibt, dass ich insofern voll schuldfähig gehandelt hätte. Auch dies wirkt widersprüchlich, da er ansonsten doch jeweils sehr klare Urteile behauptete und es immerhin um ein und die selbe Untersuchungsperson geht.

Ein Widerspruch besteht insofern im Übrigen auch zu einer ganz anderen Aussage, die Dr. Lasar schriftlich erhoben hatte:

Diese Störung wird vom Unterzeichner im Sinne der schweren seelischen Abartigkeit als krankheitswertig aufgefasst. Die Störung dominiert das Leben von Herrn Sobottka, beeinträchtigt ihn und führt zu einer erkennbaren sozialen Isolierung.“

(schriftliches Gutachten vom 27. August 2008, S.

An der Stelle erklärt der Gutachter selbst, dass die von ihm angenommene Wahnkrankheit, die laut seinen Ausführungen ausschließlich Dinge betreffe, die zum Gesamtkomplex „Staat“ zu rechnen seien, einen dominanten Einfluss auf meine gesamte Lebenssituation ausübe und diese beeinträchtige.

Dr. Lasar behauptet also selbst, dass der von ihm behauptete Wahn, der sich nur auf den Komplex „Staat“ beziehe, zu einer über ihn selbst hinausgehenden psychischen Belastungssituation geführt habe, die mein ganzes Leben beherrsche und beeinträchtige. Dass er vor diesen Hintergründen meint, sofern es um Dinge gehe, die nicht dem Komplex „Staat“ zuzuordnen seien, sei automatisch von uneingeschränkter Schulfähigkeit auszugehen, ist nicht nachvollziehbar, auch hierin liegt ein Widerspruch: Wenn ich insgesamt beeinträchtigt bin,. Unabhängig vom Auslöser, dann ist auch meine schuldfähigkeit insgesamt infrage zu stellen, nicht nur partiell bezogen auf bestimmte Sachverhalte.

Ein weiterer Widerspruch liegt vor zwischen einer Tatsache, die dem Dr. Lasar bekannt ist, und seiner Wertung der vollständigen Schuldunfähigkeit hinsichtlich aller möglicherweise von mir begangenen Taten beim Polizeieinsatz am 04.12. 2007:

Aufbauend auf seiner durchgängigen Diagnose, die ich im folgenden der Einfachheit halber als „Staatswahn“ bezeichnen möchte, behauptete er sinngemäß, das Erscheinen von Polizei habe mich vor den Hintergründen meines Staatswahnes so spezifisch stark beeinträchtigen müssen, dass insofern jedenfalls die Voraussetzungen des § 20 StGB vorlägen.

Nun hat sich aber im Hauptverfahren selbst eine vergleichbare Situation ergeben: Trotz Vorliegen eines ärztlichen Attestes bei Gericht, das mir Verhandlungs- und Reiseunfähigkeit bescheinigte,. wurde ich am 04. August 2010 von sechs Polizisten, darunter eine Polizistin, morgens um 6.30 Uhr in meiner Wohnung aufgesucht und unter Vorlage eines Haftbefehls am Landgericht vorgeführt. Dabei ergaben sich keinerlei Komplikationen, allerdings verhielten sich alle Beamten auch einwandfrei korrekt.

Nach Diagnose und Logik des Dr. Lasar hätte ich aber im Grunde genommen „ausrasten“ müssen, jede Kontrolle über mich verlieren müssen. Davon war nicht in Ansätzen die Rede, und zweifellos wurde das auch dem Dr. Lasar bekannt. Auch hier liegt ein Widerspruch vor, der sich in diesem Falle aus den Einschätzungen des Dr. Lasar hinsichtlich der Geschehnisse am 04.12. 2007, und den nachweislichen Gegebenheiten am 04. August 2010 ergibt, denn schließlich erklärt er seine Einschätzung betreffend 04.12. 2007 ja mit einer prozesshaften, langfristigen Erkrankung.

Betreffend IV, tendenziöse Vorgehensweisen des Gutachters

Hier seien nur einige besonders krasse Beispiele aufgeführt, sofern sie dem Gericht nach den bisherigen Ausführungen nicht ausreichen sollten, so wird um gerichtlichen Hinweis vor Entscheidung gebeten, sie können ohne weiteres noch umfangreich ergänzt werden.

Vergleich von Wertungen des Dr. Lasar:

  1. Befundbericht des Oberarztes Schäfer, LWL-Klinik vom 15.01. 1993 versus Schreiben des Dr. Matthias Cleef, Kreisgesundheitsamt Unna, an den damaligen KOK Neuberg, Polizei Dortmund, vom 06.07. 2007:

Oberarzt Schäfer hatte mindestens 20 Stunden mit mir gesprochen, hinzu kamen noch Gespräche, die ich mit seinem Stationsarzt Dr. Mager allein geführt hatte. Oberarzt Schäfer warüber mein Verhalten während meines Zwangsaufenthaltes in der LWL-Klinik Dortmund vom 17.09. 1992 bis zum 23.09. 1992 als zuständiger Oberarzt informiert, und behauptet keineswegs unzutreffend, dass sich im Laufe der Gespräche eine gewisse Vertrauensbasis entwickelt habe.

Mit Datum 15.01. 1993 bescheinigte er mir, dass anfänglich angenommene psychiatrische Hintergründe bei mir nicht auszumachen seien, dass es für mein Handeln offenbar einen realen Hintergrund gebe, Diagnose: Keine.

Dr. Lasar setzte sich in mündl. Vh. Am 16. 11. 2010 darüber hinweg, behauptete, aus der Akte sei ersichtlich, dass man wohl doch gedacht habe, bei mir lägen psychiatrische Hintergründe vor, das würde ein Experte wie er, Dr. Lasar, beim Lesen „spüren“ – den Begriff verwendete er tatsächlich.

Dr. Matthias Cleef war am 04.07. 2007 in Begleitung zweier Männer vom Ordnungsamt Lünen bei mir erschienen, sie wollten ein Gespräch mit mir in meiner Wohnung führen. Ich lehnte das ab, fragte im Treppenhaus, was sie überhaupt wollten, und letztlich sagte Dr. Cleef auf meineFrage hin, welchen Grund er sähe, in meinem Falle nach § 9 PsychKG vorgehen zu wollen: „Keinen. Deshalb sind wir ja hier.“ Meine Nachbarin Frau Laqua, über mir wohnend, hatte alles mitangehört,. rief daraufhin herunter: „In welchem Lande leben wir eigentlich? Seht bloß zu, dass Ihr hier wegkommt!“ Darauf rannten (!) alle dreie aus dem Haus.

Dr. Cleef „bescheinigte“ mir infolge dieses Besuches eine chronische psychiatrische Erkrankung mit prozesshaftem Verlauf, bleibt dabei jede Begründung schuldig, die sein Urteil nachvollziehbar machen könnte.

Doch dieses Urteil nimmt Dr. Lasar als wahr an, auf meine Frage, wie Dr. Cleef dazu gekommen sein könne, meinte er: „Das hat er gespürt.“ Auf weitere Frage, wie ein solches Spüren überprüfbar sei, antwortete er: „Gar nicht.“

  1. Aufenthalt in LWL-Klinik Dortmund vom 04.12. 2007 bis zum 05.12. 2007:

Es liegen dem Gutachter Lasar drei Darstellungen vor: Erstens ein vorläufiger Entlassungsbericht von Dr.Büchner, verfasst am 05.12. 2007, zweitens ein von mir dazuverfasster Fragebogen, der auf offenkundige Fehler des vorläufigen Entlassungsberichtes eindeutig sachlich fundiert eingeht, drittens der endgültige Entlassungsbericht der LWL-Klinik vom Januar 2008.

Der Bericht des Dr. Büchner ist eine Aneinanderreihung unbegründeter „Diagnosen“, Unwahrheiten und Tendenziösitäten, mein Fragebogen, damals an Drs.Büchner und Aubel(Oberarzt) mit Bitte um Stellungnahme gefaxt, dem LG zur Kenntnisnahme zugesandt, stelltrichtig und fordert Begründungen für „Diagnosen“, der endgültige Entlassungsbericht nennt keine Diagnosen mehr, sondern behauptet nur noch den Verdacht auf psychiatrische Krankheiten, nennt zudem eine der beiden Verletzungen, die mir Polizei zugefügt hatte (von Dr. Büchner waren beide unterschlagen worden), und stellt zumindest klar, dass ich mich auf der Station erstens friedlich und zweitens durchaus rational verhalten habe. Von diesen drei Dokumenten zog Dr. Lasar zur mündlichen Erläuterung seiner Ansichten am 16. November 2010 nur eines heran: Den völlig unhaltbaren vorläufigen Entlassungsbericht des Dr. Büchner, der mir „Diagnosen“, man muss wirklich sagen: unterjubelte, die er nicht im Geringsten mit eigenen Erhebungen bzw. tatsächlich gar nicht begründen konnte: Nicht einmal ein Explorationsgespräch hatte es gegeben!

  1. Dr. Knoche, Kreisgesundheitsamt Unna

Dr. Lasar schilderte selbst, dass sie letztlich „eher“ von realen Hintergründen der diagnostizierten psychischen Erschöpfung ausging, denn von endogenen Ursachen (Aktengutachten, S. 27 f.) Aber auch hier will Dr. Lasar „gespürt“ haben, dass sie im Grunde ja etwas ganz anderes meine, dass auch ihrerseits ein Beleg für die von ihm behauptete langfristige Krankheit geboten werde.

  1. Polizist Dols, Aurich, Dr. med. Friedrich Vollmer, Lünen, Dr. med. Maru, Lünen

Die in einer Akte notierte Ansicht des Auricher Polizisten Dols, dem ich keineswegs ohne Grund und auch zu seiner Kenntnisnahme vorgeworfen hatte, er betreibe Strafvereitelung im Amte zum Schaden meiner Kinder, misst Dr. Lasar Gewicht zu – er zitierte sie auch in der mündlichen Erstattung des Gutachtens betr. Schuldfähigkeit am 16. November 2010. Dols hatte gemeint, man wisse ja nicht, wieweit ich noch gehen werde, er halte eine psychiatrische Untersuchung für angebracht.

Der in der Strafakte vorliegenden Bescheinigung meines langjährigen Hausarztes Dr. Vollmer, der u.a. mitgeteilt hatte, dass er niemals irgendwelche Hinweise auf wahnhafte Erkrankungen bei mir habe feststellen können, maß Dr. Lasar ebenso kein Gewicht zu wie der ihm ebenfalls bekannten schriftlichen Diagnose des Dr. Maru, bei mir liege eine reaktive Depression vor (Inhalt Aktengutachten).

  1. Winfried Sobottka, Dr. Büchner, Dr. Matthias Cleef

Während Dr. Lasar unbegründete „Diagnosen“ der Ärzte Dr. Büchner und Dr. Matthias Cleef als Belege heranzieht, es dem Dr. Cleef sogar zugetraut, anlässlich eines kurzen Treppenhausgespräches zu „erspüren“, dass eine langfristige chronische psychiatrische Erkrankung vorliege, s.o., traut er es mir nicht einmal zu, dass ich mir tatsächlich sicher sein konnte, dass mein älterer Sohn, zu dem ich damals eine äußerst innige Beziehung hatte, mich nicht anschwindelte, wenn er von Misshandlungen und Vernachlässigungen berichtete, wobei ich auch sehr überzeugende und mich sehr bewegende andere Informationen hatte:

Nachdem seine von ihm als misshandelt erlebten Kinder im Focus seines Interesses standen…“

(Aktengutachten, Seite 29) Vor dem Hintergrund, dass Dr. Lasar mich seit Anfang der 90-ger Jahre als wahnhaft krank einstuft, kann das sicherlich nur heißen, dass meine Kinder nur in meinen Wahnvorstellungen misshandelt worden seien, jedenfalls liegt hier eindeutig eine Abwertung jeder Möglichkeit vor, der Staat habe im Falle meiner Kinder womöglich falsch gehandelt und man könne mein damaliges Verhalten als nachvollziehbaren Kampf eines Vaters verstehen, der seine Kinder wirklich liebt und es nicht wollte, dass sie gequält und langfristig schwer beschädigt werden.

Schon bis hierher ginge es gar nicht mehr tendenziöser: Was sich nach Ansicht von Dr. Lasar zur Begründung einer endogenen Störung anführen lässt, kann erkennbar nicht zu fragwürdig sein, was dagegen spricht, kann nicht gut genug sein. Hier wird Befangenheit in ihrer reinen Form dokumentiert, hier ist erkennbar kein Verstoß gegen Denkgesetze zu eklatant, um die vom Gutachter verfolgte Linie derendogenen Störung zu untermauern und alles andere abzuschmettern. Vermutlich, weil das alles in Anbetracht meiner tatsächlichen Psyche noch nicht zu reichen drohte, erklärte Dr. Lasar auch noch diverse Unwahrheiten (Merkel/China, sieheoben), gibt völlig unzutreffend wieder, meine Worte seien nicht verständlich gewesen, alsich ihm im August 2008 gegenüber gesessen habe, während er mir neuerdingsProzessfähigkeit in „höchstem Maße“ bescheinigt, schließlich wird mein Prozessverhalten ja auch von diversen Zeugen wahrgenommen. Auch betreffend mein Verhältnis zur Mutter meiner Kinder teilt er die Unwahrheit mit: Sie habe sich wegen eines anderen Mannes von mir getrennt. So kann mein Kampf für das Wohl meiner Kinder als Eifersuchtsdrama verstanden werden, schleierhaft bleibt mir,.woher Dr. Lasar die falsche Information haben will: Noch im ersten Umgangsverfahren, als die Mutter der Kinder und ich schon getrennt waren, sie den späteren Misshandler meiner Kinder aber noch lange nicht kannte, beschwerte sie sich gegenüber dem Gericht, ich hätte ihr die Hochzeit versprochen, ein gebrauchtes Brautkleid hänge bereits im Schranke, doch ich sei nicht bereit, sie zu heiraten.

Nach alldem können die Wertungen und Empfehlungen des Dr. Lasar im vorliegenden Verfahren für wirklich nichts seriös herangezogen werden, nach alldem kann auch kein Zweifel mehr daran bestehen, dass er zu abwägender und unvoreingenommener Prüfung und Wertung im vorliegenden Falle völlig unfähig oder völlig unwillig ist. Somit ist dem Ablehnungsgesuch zuzustimmen..

Mit freundlichen Grüßen

 

Winfried Sobottka

Karl-Haarmann-Str. 75

44536 Lünen

Zu kommentieren gibt es bei diesem Unsinn nicht viel außer:

Am OLG Hamm weiß man ja schon, dass man es mit einem Irren zu tun hat. Was will Wahnfried überhaupt mit dem Fax erreichen? An seinen Straftaten, um die es geht ändert es nichts. Somit ist das der reinste Schwachsinn, der Dr. Lasars Diagnose wiederum bestätigt.

Ich habe das nur hier reingesetzt, damit es erhalten bleibt, wenn dem Wahnsinnigen endlich ein artgerechtes Leben in der  Psychiatrie zuteil wird.

Auch sollte dies eine Warnung sein, für Leute, die Cannabis als harmlose Droge ansehen.

 

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause:

Amarschist Winfried Sobottka, United Anarchists, belljangler

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/21/united-anarchists-nachts-mit-beleuchtung/

Nachtrag zu 

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/11/21/claus-plantiko-winfried-sobottka-der-erleuchtete-united-anarchists-belljangler/

aus Sicht einer anderen Person.

Der Irre lügt sich selber die Hucke voll, daß es eine Wonne ist – und das in seiner grenzenlosen Panik bis in die tiefste Nacht hinein.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

@ Hirngespinste: Nachts mit Beleuchtung….
November 21, 2010 @4:41 am

Hatte der GröMaZ (= größter Maulheld aller zeiten) nicht vor kurzem noch abgebläht, wie gut er jetzt schlafen werde, da er seinen Prozeß ja schon fast in der Tasche habe und auch die Revision bei BGH auf das noch nicht mal gesprochene Urteil im Grunde schon durch sei ?

Und dann hockt Zitterfried mal wieder zu nachtschlafender Zeit vor dem Rechner, weil er vor lauter Panik nicht in den Schlaf findet.

Wie erfreulich. Und wie Recht doch das alte Sprichwort hat:

Wer Gewalt sät, muß sich nicht wundern, wenn er bei der Ernte was auf die Fresse kriegt !!!

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Jetzt lege ich mich gleich ins Bett, bin aber mit der bisheruigen Arbeit für Montag recht zufrieden (was bei mir selten ist….).  Die schriftlichen Gutachten des Dr. Lasar sind so leicht und klar auseinander zu nehmen, wenn man sie erst einmal emotionslos lesen kann…

Muhahahaha – der Irre ist wirklich ein Witzbold. Die schriftlichen Gutachten des Dr. Lasar lagen ihm ja bereits seit Monaten vor, und jetzt, wo es wirklich aussichtslos wird, kommt er plötzlich damit, daß er alles „auseinander nehmen“ will. Und von Emotionslosigkeit kann bei dem notorischen Bollerkopp aus Lünen und seiner notorischen Lieblingsvokabel „Schmieren…“ ja wohl ebenfalls keine Rede sein.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Dem Tipp eines Juristen folgend fasse ich das ganze gliederungstechnisch nicht wie ein wissenschaftliches Gutachten an, sondern wie ein Urteil: Erst das Urteil, dann die Begründung. Natürlich habe ich die Begründung schon weitgehend fertig, der Rest ist zumindest im Kopf klar und gut vorbereitet.

Logo. Die profiliertesten Juristen Deutschlands stehen beim sozial völlig isolierten Vollspinner aus Lünen in Doppelreihen vor der Tür, um dem „Prof. Dr. jur.“ wertvolle Tips für seine idiotischen Spinnereien vor dem LG Dortmund zu geben.

Was auch immer er da ausbrütet: Der Effekt wird der gewohnte sein. Paranoider Schwachsinn, hirnverbranntes Wiedergekäue seines Geistesmülls, sinnfreies Rumgeblubber. Kurz: Eine Menge Krempel, den Richter Hackmann ungesehen in die Tonne befördern wird.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Damit nicht der Blitz einschlägt, habe ich alles auf verschiedenen Datenträgern gesichert.

Dann soll er sich die „Datenträger“ mal schön in die Amarschistenhose stopfen, denn die werden ansonsten in der Entrümpelung seiner Messie-Höhle verschwinden, wenn er bald verurteilt ist.

Und bitte nicht in der Gesäßtasche, denn auch der härteste USB-Stick kann es nicht gut ab, wenn er mit dem Darminhalt eines Oberamarschisten konfrontiert wird, der sich in seiner grenzenlosen Panik mal wieder in die Hose scheißt.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause:

Claus Plantiko, Winfried Sobottka, der Erleuchtete, United Anarchists, belljangler

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/21/united-anarchists-nachts-mit-beleuchtung/

Was sich ein geistig Behinderter alles so des nächtens zusammenspinnt und sich dann über die Heizkostenabrechnung wundert, die keine ARGE übernehmen will.

Panikfried hat Folgendes geschriebeben:

Hallo, Leute!

Jetzt lege ich mich gleich ins Bett, bin aber mit der bisheruigen Arbeit für Montag recht zufrieden (was bei mir selten ist….).  Die schriftlichen Gutachten des Dr. Lasar sind so leicht und klar auseinander zu nehmen, wenn man sie erst einmal emotionslos lesen kann…

Mag der Irre mit seiner „Arbeit“ zufrieden sein, was völlig irrelevant ist. Es sollte die Leute beeindrucken, welche er anspricht. Dass er emotionslos schreibt, entspringt auch nur seinem restlos zerstörten Hirn. Was will er eigentlich immer mit Dr. Lasar? Es stehen 2 Anklageschriften mit 23 Anklagepunkten im Raum. Zudem sind noch Klagen offen, welche da noch nicht beinhaltet sind, aber der Irre aber noch früh genug erfahren wird. Außerdem steht Volksverhetzung zur Debatte. Alle derzeitigen Punkte reichen für Einweisung in die Psychiatrie bzw. Knast aus. Dr. Lasar ist für die Urteilsfindung die unwesentlichste Person, weil er nur beratende Funktion inne hat.

Panikfried hat Folgendes geschriebeben:

Dem Tipp eines Juristen folgend fasse ich das ganze gliederungstechnisch nicht wie ein wissenschaftliches Gutachten an, sondern wie ein Urteil: Erst das Urteil, dann die Begründung. Natürlich habe ich die Begründung schon weitgehend fertig, der Rest ist zumindest im Kopf klar und gut vorbereitet. Damit nicht der Blitz einschlägt, habe ich alles auf verschiedenen Datenträgern gesichert.

Da Größenwahnfried weder juristisch noch medizinisch irgendwie gebildet ist, sind beide Versionen Makulatur, aber das wird ihm das Gericht um die Ohren klatschen. Was er in seiner hohlen Birne oder seinen Datenträgern hat, beeinflusst das Verfahren sowieso nicht und für die Revision benötigt er vorerst einen Rechtsanwalt, aber keinen abgehalfterten, wie Ass. jur. Plantiko, von dem er wohl die irren Ratschläge bekommt, welche bestenfalls der Prozessverschleppung dienen sollen.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause:

Winfried Sobottka, der Widernatürliche kämpft mit den Geistern, United Anarchists, Freegermany, belljangler

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/20/winfried-sobottka-uber-ubernaturliches-teil-2-freegermany-belljangler/

Der Irre analysiert in seiner Panik seine Hirngespinste und fühlt sich ganz, ganz stark, weil er seit neuerdings Voodoo kann.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka über Übernatürliches, Teil 2 / Freegermany, belljangler

Belljankler: „Winfried, Du hast schon öfter als einmal unter dem Begriff „Übersinnliches“ geschrieben, zum Beispiel:

[Irrelevanter Wahnsinnslink

Dabei hattest Du einen Vorfall geschildert, der leicht mit Übersinnlichem in Verbindung gebracht werden kann, aber behauptet, Du glaubest nicht an das Übersinnliche…“

Der Irre hat nicht „öfter als einmal“ über „Übersinnliches“ geschrieben, sondern schmiert darüber permanent.

In der wahnsinnigen Muppetshow in seiner wahnhaft gestörten Rübe spuken doch ständig seine Hunnenhorden von Amarschisten rum, die ihm bis auf ihre Abwesenheit im Gerichtssaal und ihre Unwilligkeit zur Überweisung von Kohle auf sein „Spendenkonto“ immer den Rücken stärken. Dazu kommen seine „Hacker“, die „Göttin Google“ für ihn manipulieren, damit er bei seinen konstruierten Schwachsinns-Suchen zu seiner überirdischen Freude irgendwelche seiner wirren Blubbereien findet, während sie ihm nicht die Bohne dabei helfen, seinen durch mit SM-Filmchen heruntergeladene Viren „verlausten“ PC in Ordnung zu bringen. Nicht zu vergessen seine „Hunters“, die ständig „Grauensmorde“ in seinem Auftrag begehen, von denen nur niemand irgendwas mitbekommt.

Genau diese „Übersinnlichkeit“ von Uri Sobottzki hat Dr. Lasar so treffend als „wahnhafte Störung“ und „schwere seelische Abartigkeit“ benannt.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka, Amarschist: „Die Behauptung war falsch, wie mir später aufging, wenn man den Begriff „Übersinnliches“ wörtlich nimmt.  Radiowellen, Röntgenstrahlen, eine einzelne Bakterie  das sind zum Beispiel Dinge, die wir mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen können, von denen wir aber sogar wissen, dass es sie gibt. Der Begriff „Übersinnliches“ ist also völlig unbrauchbar, richtigerweise müsste man von Übernatürlichem reden.“

Belljangler: „Und das gibt es nicht?“

Winfried Sobottka, Amarschist: „Nein, denn wenn es etwas gibt, dann gehört es zur Realität, damit letztlich zur Natur, und damit kann es Übernatürliches schon definitionsgemäß nicht geben.“

Aha. Jetzt mal mit Winnie-„Logik“: Also sind die Hirngespinste für ihn „übersinnlich“, das heißt er hat sie noch niemals gesehen, für alle anderen, die nicht Sobotzkis Geisteskrankheit teilen dagegen „übernatürlich“, das heißt, es gibt sie nicht.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Gibt es Geister?“

Winfried Sobottka, Amarschist: „Die Frage kann ich nicht abschließend so beantworten, dass ich jedem die Antwort vermitteln könnte.  Es geht um einen Bereich, in dem wir weder mit unseren Sinnen, noch mit vorhandener Messtechnik etwas fundiertes feststellen können. Man muss aber festestellen, dass nahezu in allen Kulturen, beginnend bei Naturvölkern bis hin zu hoch zivilisieretn Völkern das Anrufen von Geistern bekannt ist und zumindest von Bevökerungsteilen auch praktiziert wird. Nun ist das für sich allein natürlich kein Beweis für die Existenz von Geistern, man kann sich auf den Standpunkt stellen: „Ja, ja, die Geister werden angerufen, wenn man sonst nicht mehr weiter weiß.“ Man kann aber auch die Hypothese aufstellen, dass wir in unseren tiefsten Innern, im Unterbewusstsein, wissen, dass es Geister gibt, dass sich das verhaltenswirksam ausdrücke.“

Wenigstens ist klar, wo sich mit Sicherheit kein Geist aufhält: Zwischen den Ohren des wahnhaft gestörten Quasselkaspers aus Lünen.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Frauen in der Reihe Deiner Vorfahren riefen gelegentlich die guten Geister, und es soll nicht selten in der Folge zu gravierenden Ereignissen gekommen sein, wobei ein Zusammenhang natürlich niemals nachweisbar war und durchaus völlig zufällig sein  konnte. Willst Du davon erzählen?“

Winfried Sobottka, Amarschist: „Mir fallen zwei Fälle ein, die in diese Kathegorie passen könnten. Als mein Großvater mütterlicherseits bereits stark an Staublunge erkrankt war, leerten offenbar satanische Nachbarn über seiner Wohnung ihren Aschkasten stets dann aus dem Fenster in den Hof, wenn das Küchenfenster der Wohnung meiner Großeltern geöffnet war, so dass Feinstaub in die Wohnung eindrang. Das machte meine Großmutter sehr zornig, und sie verfluchte die Nachbarn. Sie starben, obwohl nicht besonders alt, beide in den folgenden zwei Jahren. Als meine Mutter noch keine 20 war, musste sie wie jede junge Frau aus einfachen Verhältnissen damals das sogenannte Pflichtjahr machen. Einmal war sie dabei bei einem NSDAP-Bonzen gelandet, dessen Frau zwei Pflichtmädchen hatte, obwohl kaum Arbeit für eines vothanden war. Und so wurden die Pflichtmädchen zum teil mit unsinnigen Arbeiten befasst – mussten zum Beispiel die Briketts im Keller mit dem Staubwedel entstauben.

Als meine Mutter sich darüber beschwerte, sagte die Frau ihr nur: „Ihnen fehlt die nationalsozialistische Schule.“ Meine Mutter beschwerte sich dann bei dem Amt, das die Pflichtmädchen vermittelte, und sagte dazu, Arbeit würde ihr nichts ausmachen, man könne sie gern in eine Familien mit fünf kleinen Kindern schicken. Das tat man dann auch, während man dem Parteibonzen nur noch ein Pflichtmädchen genehmigte. Meine Mutter bekam es, da sie lange genug in Wuppertal blieb, noch mit, dass noch früh im Kriege alle drei Söhne der Frau an der Front gefallen waren, als zerbrochene Frau sah sie sie dann noch einmal in der Straßenbahn sitzen.  Der Gedanke meiner Mutter dabei: „Nun hat sie ihre nationalsozialistische Schule.“ Von den Frauen meiner mütterlichen Linie konnte man im Guten alles haben, aber sie entwickelten ungeheuren Zorn, wenn sei mit Unrecht konfrontiert wurden, sie waren alle intelligent, sie glaubten alle an Geister,  und niemals bekam es jemandem letztlich gut, ihnen Unrecht zu tun.“

Jetzt sind wir aber alle mal kurz beeindruckt. In Wanstfreds Sippe wimmelt es von Schamaninnen und Hexen. Und vor allem haben die es mit „satanistischen Nachbarn“ sowie „Nationalsozialisten“ zu tun. Also haben es die „SS-Satanisten“ wohl außer auf den wirren Weltkriegs-Winnie schon auf seine Ahnen abgesehen, womöglich, damit er erst gar nicht auf Kiel gelegt werden sollte …

Terminator läßt grüßen.

Das ist aber wohl der Beweis dafür, daß es sich bei der Geisteskrankheit des Irren nicht allein durch seinen übermäßigen Cannabiskonsum hervorgerufen wurde, sondern daß es auch in seiner Sippe einige Gene gibt, die nicht ohne Not weitergegeben werden sollten.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Du glaubst selbst auch an Geister, soe gehören für Dich zur Natur, hast aber auch eine natürliche Erklärung dafür, dass Flüche unter bestimmten Umständen weirksam sein können…“

Hat der etwa postbeauftragte Pillendreher unserem Wirrfried neue Pillen zum Ausprobieren mitgegeben und damit die Selbsterkenntnis des Irren gestärkt ?

Genau seinen „Glauben“ an seine Hirngespinste hat doch bereits Dr. Plandor nicht nachvollziehen können, der Verteidiger seines Lieblingsmörders als „verquaste Theorien“ bezeichnet und Dr. Lasar als Wahnkrankheit klassifiziert.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka, Amarschist: „Das menschliche Hirn hat unerforschte Sender und Empfänger, die unter bestimmten emotionalen Bedingungen wirksam werden können und dann enormes leisten. Es gibt tausende von dokumentierten Fällen, in denen Mütter oder Ehefrauen den Moment spürten, in dem der geliebte Sohn oder Mann an der Front fiel, obwohl sie es mit den bekannten Sinnen nicht wahrnehmen konnten – es geschah oft tausende von Kilometern entfernt. Demnach muss der Sterbende gesendet, die ihn liebende Frau empfangen haben. Entsprechende Experimente soll man auch mit Kaninchenmüttern gemacht haben: Man soll ihnen ihre Jungen weggenommen haben, die Jungen auf ein U-Boot mitgenommen haben, auf Tauchfahrt gegangen sein, die Jungen dann auf der tauchfahrt umgebracht haben. Exakt zum zeitpunkt der nahenden und vollzogenen Tötung sollen die Kaninchenmütter höchste Aufregung gezeigt haben, ihre Hirnströme sollen das belegt haben. Auch hier würde das selbe Phönomen zugrunde liegen: Sender und Empfänger.

Das erklärt genau, warum Wanstfred immer so scharf auf die Karnickel der depperten Nachbarin ist. Da die Sender und Empfänger in seinem wirren Oberstübchen bereits seit geraumer Zeit nur noch ein Rauschen produzieren, fühlt er sich eben von den Wesen angezogen, die ihm geistig nicht allzu viel voraus haben.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Wenn man Geister  ausschließen will, dann gibt es also unerforschte, aber sehr leistungsfähige Sender und Empfänger in uns. Die nächste Frage ist dann: „Was können sie?“ Der Mensch hat ein angeborenes Gefühl für Gut und Böse, das es ihm erlaubt, sich sozial zu organisieren. Von der Natur gewollt führt empfundenes Unrecht zur Wut – um dem Unrecht engagiert entgegenzutreten und unsoziale Verhältnisse zu beseitigen. Wäre es da nicht gut möglich, dass die unerforschten Sender in uns auch gezielt schädliche Signale senden können? Wäre es nicht ebenso gut möglich, dass die unerforschten Empfänger in uns auch gezielte Bedrohungen wahrnehmen? Elefanten in Thailand hatten den Tsunami und die von ihm ausgehende Gefahr gespürt, obwohl sie vermutlich nicht wussten, was ein Tsunami ist – sie rissen an ihren Ketten  und flohen landeinwärts, sofern sie konnten. Wer Umgang mit Pelztieren hat, kann schon im Herbst erkennen, wie der nächste Winter werden wird, und Kröten in klimatisierter Haltung verbuddeln sich im Schlamm, wenn es im Frühjahr draußen noch einmal richtig kalt wird. Kein Biologe oder sonstwer kann diese Dinge funktional erklären, doch sie lassen sich nicht bestreiten, weil sie zigfach bestens belegt sind und der Zufall praktisch ausgeschlossen ist.“

Was will der Irre mit seinem langen wie langweiligen Geschwafel zum Ausdruck bringen? Eigentlich nur, daß er sozial völlig isoliert ist, weil er in seiner dissozialen und egomanischen Art keinerlei Empfinden mehr für Gut und Böse hat. Wieder eine eindrucksvolle Selbsterkenntnis.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Du hast einige, lange nicht alle Erlebnisse geschildert, die Dir persönlich zu denken gaben. Was war das tiefgreifendste?“

Winfried Sobottka, Amarschist: „Im Jahre 1998 versuchten Satanisten, meine Nerven zu knacken. Ständig düstere Gestalten um unser Haus herum, die mich böse ansahen, wenn ich das haus verließ oder zurückkam, satanische Symbole waren auf unseren Gartentisch geschmiert, einmal lagen drei große Fische mit abgeschnittenen Köpfen unter dem Wohnzimmerfenster, nachts plötzlich lautes Auf- und Abmarschieren unter dem Schlafzimmerfenster usw.

Eines Tages kam ich nach hause, und sah einen Lieferwagen, der Firma Rentokil – die ich bis dahin nicht kannte. Damals trugen deren Autos noch ein altes Wappen, das auch der Briefkopf dmals noch zeigte: Ein schwarzer Ritter auf einem Thron, um den Thron herum Tiere, die sich zu ihm auflehnen, darunter der Geißbock. Es schoss mir durch das Hirn: „Gift.“ Damals hatte ich noch kein Internet, aber ich konnte eine Telefonnummer von Rentokil über die Auskunft bekommen, und rief dort an. Ohne irgendetwas über Rentokil zu wissen, stellte ich die passende Frage: „Ich habe Ungeziefer im Haus, was können Sie für mich tun?“ Ich hatte ins Schwarze getroffen, die Firma Rentokil gehört zu den Marktführern in Sachen Betriebshygiene und Ungeziefervernichtung, ein Unternehmen, das seit Jahrhunderten mit Giften zu tun hat und sie gewohnheitsmäßig einsetzt. Aufgrund vielfacher Kundenbeziehungen zu allen möglichen Gewerbebetrieben verfügt sie über eine hoch entwickelte Logistik – überall in Deutschland und einigen anderen Ländern.

Schult der Irre jetzt um – auf HORNEMANN ???

Es ist doch eigentlich das Metier des anderen Soziopathen und Vollspinners, sich darüber zu beklagen, daß sie ihm in seinem verpfuschten Leben alle an die Wäsche gewollt haben.

Abgesehen davon haben die Jungs von Rentokil seinerzeit aber ganz schön geschludert: Die fetteste und parasitärste Wanze im ganzen Haus wurde nicht verjagt.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Es schoss mir ein weiterer Gedanke durch den Kopf: Der Dachboden wurde von mehreren Parteien benutzt, und dort war meine Wäsche zum Trocknen aufgehängt. Die alte Frau, die damals über uns wohnte, hatte in mehrfacher Hinsicht Anlass zur Annahme gegeben, sie gehöre zu den Satanisten. Unter Aufbietung aller emotionalen Kräfte rief ich, ich nutzte dafür das Badezimmer, die Geister und bat sie,  sie sollten ihr den Tod bringen, falls sie mich vergiften wolle.

Wie ich später erfuhr, die Geschichte kennt auch meine heutige Nachbarin, erzählt wurde sie ihr von der Tochter der alten Dame im Zusammenhang mit der Wohnungsübergabe, war die alte Frau seit Wochen nicht mehr auf dem Boden gewesen – ihre Wäsche wurde längst von der Tochter gemacht, bei dieser zuhause. Doch an dem Tag, als ich den Wagen sah und die Geister rief, ging sie abends auf den Boden, auf dem meine Wäsche hing. Sie stürzte, brach sich einen Oberschenkelhals und verbrachte den Rest ihres Lebens, etwa ein Jahr, nur noch im Bett. Ich steckte meine komplette Wäsche, die auf dem Boden hing, noch einmal in die Waschmaschine.

Buhuuuu – ist das gruselig. Dazu noch ein Lagerfeuer und eine Taschenlampe, und mindestens ein kleiner Pfadfinder macht sich so doll in die Hose, wie sonst ein Oberamarschist, der von der Polizei abgeholt wird.

Es ist wirklich erbärmlich, wie sehr sich der Irre jetzt in seiner hilflosen Panik darauf verlegt, andere damit ängstigen zu wollen, daß er übernatürliche Fähigkeiten hat.
Aber auch dies bestätigt nur wieder die Diagnosen Dr. Lasars. Und da Richter Hackmann auch diesen Schmarrn mitliest, dürfte es ihm seine Urteilsfindung mal wieder erleichtern.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Kurz zusammengefasst: Als ich den Wagen sah, blitzte es förmlich in meinem Kopf, so etwas habe ich ähnlicher  Form nur  dreimal in meinem Leben erlebt. Ich war mir absolut sicher, dass Rentokil mit Gift zu tun hatte, obwohl ich es nicht wusste, ich rief die Geister, sie ging abends auf den Boden, den sie sonst schon lange nicht mehr betreten hatte, sie brach sich so die Knochen, dass sie bis zu ihrem Tode ans Bett gefesselt war – alles Zufall?“

Belljangler: „Du hattest der Nachbarin nur für den Fall Böses gewünscht, dass sie Deine  Wäsche vergiften wolle, also nur bedingt. Ziehst Du es derzeit in Erwägung, die Geister zu rufen, um jemanden bedingt oder unbedingt zu bekämpfen?

Winfried Sobottka, Amarschist: „Ich könnte das nicht einmal einfach so. Es müssen sehr starke Emotionen im Spiele sein, resultierend z.B. aus einer extrem stark gespürten Bedrohungslage.“

Belljangler: „Du hast das Ritual, zu dem Du keine Hilfsmittel brauchst, mehrfach angewandt. Wie fühltest Du Dich danach?“

Winfried Sobottka, Amarschist: „Befreit. Die starken, mich belastenden Emotionen waren weg. Es war so, als ob ich jemandem, der es verdient hatte, genau das heimgezahlt hätte.“

Na, welches „Ritual“ führt der Irre „im Badezimmer“ aus, zu dem er „keine Hilfsmittel“ braucht und bei dem er sich danach „befreit“ fühlt ?

Genau das, was er ansonsten für seine Seelenblähungen im Internet tut: Scheiße absondern !!!

Muhahaha – ich kann bald nicht mehr vor Lachen !!!

Der Irre will TATSÄCHLICH seine Gegner damit beeindrucken, daß er seine „übersinnlichen Fähigkeiten“ rausstreicht und mit dem „Fluch des TinkyWinnie“ droht.

Es ist schon sehr bezeichnend, daß er sich jetzt noch nicht mal mehr traut, wie es sonst üblich war, seine imaginären „Hexenjäger“ / „Hunters“ / „Spezialisten“ zu Mord und Totschlag aufzurufen, wenn er seinen Willen nicht bekommt oder mit dem Rücken endgültig und ausweglos an der Wand steht.

Offensichtlich ist das Feuer, daß man ihm vor dem LG Dortmund unter seinem fetten Amarschisten-Arsch macht, doch extrem eindrucksvoll für den GröMaZ (= Größter Maulheld aller Zeiten).

Da muß er nun aber schnell machen, denn spätestens am Montag muß der Fluch stehen: Gegen den Staatsanwalt, gegen den Vertreter des ZdJ, gegen Richter Hackmann und nicht zuletzt gegen seine Pflichtverteidiger.

Denn am Montag ist am LG Dortmund SHOWTIME für den frischgebackenen Voodoo-Priester Deppenfried.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause:

belljangler2.wordpress, Alvar Freude Odem.org., Dachschaden-Sobottka

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/19/stalker-hat-blog-unter-belljangler2-wordpress-com-eroffnet/

Wer, wie Sobottka, nur Feinde im Internet hat, muss auch mit solchen Aktionen rechnen.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Ein Stalker hat einen Blog unter https://belljangler2.wordpress.com/ eröffnet und gibt falsch unter meinem Namen kriminellen Irrsinn von sich.

Hier weiß ich gar nicht, worüber sich der Irre beklagt. Es werden doch nur seine Worte mehr oder weniger drastisch wiederholt. Ich find das ausgesprochen belustigend.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

In Verdacht habe ich M.W., der ähnliche Methoden jedenfalls im Jahre 2007 zu meinem Nachteil anwendete – nach Angaben von Alvar Freude, Odem.org.

http://www.strafrecht-online.org/index.php?scr=news_view&news_id=170

Schon wieder ergießt sich der Wahnsinnige in nicht beweisbare bzw.  nachvollziehbare Verdächtigungen. Mit dem einschlägig vorbestraften Alvar Freude hat er wohl einen Gesinnungsgenossen gefunden, der nicht nur unglaubwürdig ist, sondern sich auch als Datenschleuder betätigt.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Ich werde gleich eine Beschwerde an wordpress senden, weiß aber nicht, was die daraus machen – ist nicht immer ganz so einfach mit denen, sonst wäre dasgewissen.wordpress.com auch längst schon verschwunden.

Das soll er mal tun, da regt der wahnhaft Gestörte sich doch auf, wenn man ihn zitiert bzw. seine Wortwahl verwendet. „Grauensmorde“ ist doch einer seiner Lieblingsausdrücke. Kürzlich drohte er doch selber damit. Wie hier z.B.:

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/11/19/bgh-claus-plantiko-dachschaden-sobottka-united-anarchists-annika-joeres-ruhrbarone-thomas-kutschaty-hannelore-kraft-womblog/

Ihr würdet mit heimtückischen Grauensmorden bekämpft werden.

Selbst diese Seite enthält zu 90% seinen eigenen Müll, der nur kommentiert wird. Somit müsste er sich über seine eigenen rechtswidrigen Seiten beschweren. Typisch für den größenwahnsinnigen Hassprediger ist zudem, dass er Anderen das Licht ausblasen will, damit seines heller leuchtet. Von freier Meinungsäußerung hält Adolf Sobottka eben nichts. Er glaubt, das Internet gehöre ihm alleine und jeder Andersdenkende muss vernichtet werden, am besten per Grauensmord.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Jedenfalls hab ich mit dem Machwerk unter https://belljangler2.wordpress.com/ nichts zu tun, einen solchen Irrsinn habe ich noch nie von mir gegeben und denke auch nicht daran, es zu tun.

Das wage ich sogar zu bezweifeln, denn bei dem Lügner weiß man nie.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Meine Blogs haben es im Übrigen auch so an sich, dass sie für andere peinlich sind, nicht für mich, und zudem verlinke ich sehr viel zu kritischen Eigenbeiträgen….

Wieder ein Satz, der den Psychiater Dr. Lasar begeistern dürfte und beweist, dass der Irre schuldunfähig ist. Dieser Kreatur ist noch nicht einmal bewusst, dass er auch wegen seiner Blogs vor Gericht steht. Peinlich ist ihm das natürlich nicht. Stolz ist er auch noch auf seine ewigen Verlinkungen zu Schnee von vorgestern. So ein Depp nennt sich Autor.

Unter Blogroll wird „belljangler2“ verewigt.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause:

Zentralrat der Juden und der tote Winfried Sobottka

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/19/lockere-gedanken-uber-zentralrat-und-tod-von-winfried-sobottka-zentralrat-der-juden-shlomo-sand/

Der wahnhaft gestörte Sobottka und sein „Todesfluch“ oder: Was bei Pharao Tutanchamun geklappt hat, muß doch auch beim lüner Micker-MessieSias funktionieren …

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Lockere Gedanken über Zentralrat und Tod von Winfried Sobottka / Zentralrat der Juden, Shlomo Sand

Also kommt im Prozeß vor dem LG Dortmund auch endlich das Thema „Volksverhetzung“ zur Sprache. Da war der Irre ja bisher geflissentlich völlig ruhig drum, weil das eine seiner neuerlichen Straftaten ist, die einmal mehr seine wahnhafte Störung sowie seine kackbraune Neonazi-Gesinnung bestätigt und ihm für die Aussichten auf sein Urteil sicherlich nicht förderlich ist.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Winfried, dass Du jetzt wieder  in Psychiatrieakten von 1992/93 kramen musst, betreffend Deine rechtswidrige Einweisung in 1992 , hat im Zusammenhang mit einer Information, die Du neulich vor Gericht erhieltest, Deine Gedanken bewegt?“

Winfried Sobottka, Amarschist: „Ja, und diese Dinge stehen nicht allein. Als ich in 2009 einen Befangenheitsantrag gegen OLG-Richter am OLG Hamm stellte, erfuhr ich, dass eine Richterin, die in 2008 an einem schlimmen Willkürbeschluss in meiner Sache beteiligt gewesen war, verstorben war: LINK Sie war nur neun Tage älter gewesen als ich. Am Dienstag erfuhr ich am Landgericht, dass einer von vier Lüner Polizisten, die am 04.12. 200  am Polizeiüberfall auf mich beteiligt waren, seitdem verstorben ist. Er war noch keine 50, ich meine, 48.

Und im Zusammenhang mit 1992 fiel mir wieder Richard ein, Nachname vergessen. Er war ein paar Jahre jünger als ich. Größer als ich, Judo-Blaugurt, wegen extremer Gewalt unter Alkohol eingewiesen.  Ein Mann und eine Frau waren schon deshalb sehr gern mit mir zusammen, weil er sie dann nicht schikanierte. Irgendwann wollte er es wissen, wir standen einander gegenüber, und hätte er auch nur falsch gezuckt, dann hätte es gekracht. Das spürte er, und so musste er den Versuch aufgeben, mit mir den Boden aufzuwischen. Als dann ein Pfleger hinzukam, wandte ich mich von ihm ab, und er sagte dann noch, dass niemand außer mir vor ihm Angst haben müsse. Er sagte das sehr hasserfüllt, und ich entgegnete, dass ich vielleicht vor jedem anderen Angst hätte, vor ihm aber garantiert nicht.  Mein Aufenthalt dort dauerte nur ein paar Tage, doch anschließend kam es noch zu mehreren Begegnungen mit dem Oberarzt Schäfer, dem der Vorfall natürlich bekannt war. Bei einer dieser Begegnungen berichtete er mir, dass Richard tot sei  – Magenbluten nach exzessivem Alkoholgenuss. Ich will nicht auschweifend werden, aber das sind nicht die einzigen Fälle, in denen Menschen außerplanmäßig starben oder schwere Schicksalschläge erlitten, die mir im Bösen zu nahe gekommen waren. Es wird sicherlich nur Zufall sein, aber irgendwann kommt einem so etwas schon merkwürdig vor.“

Das ist DER FLUCH DES TINKYWINNIE.

Der trifft alle, die ihn wegen seiner Wahnsinnstaten in die Klapse oder in den Knast bringen wollen und sogar bekloppte, kriminelle und gewalttätige Mitinsassen in der Ballerburg.

Mit dem Irren ist es schon ganz schön weit gekommen, daß er in seiner grenzenlosen Panik nicht mehr direkt mit Mord und Totschlag droht und ankündigt, seine „Hexenjäger“, „Hunters“ oder „Spezialisten“ dafür zu beauftragen, sondern daß jetzt er andere Leute damit zu beeindrucken versucht, auf seiner lächerlichen Person laste der „Todesfluch der Göttin Google„.

Also wenn Richter Hackmann jetzt deswegen nicht mindestens geschlagene 2 Minuten nicht schlafen kann, dann weiß ich’s auch nicht …

Aber sehr witzig, wie der GröMaZ (= Größter Maulheld aller Zeiten) hier in einem neuerlichen Anfall manischer Selbstüberschätzung seinen ehrfurchtsgebietenden Einfluß auf psychopathische Straftäter und seinen grenzenlosen Heldenmut ihnen gegenüber zum besten gibt, der normalerweise auch gerne mal als Fersengeld-Amarschist fluchtartig den Gerichtssaal verläßt, wenn ein Richter ihn böse anschaut, und sich schnell in Panik in die Hose scheißt, wenn er wegen seiner Straftaten Besuch von der Polizei bekommt.

Auch lustig, daß sich Zitterfried jetzt schon im Selbstinterview als „United Amarschists“ aufblasen muß.

Aber seine „Berufsbezeichnung“ ist ja bald auch sein Zustand.

Am-Arsch-ist: Sobottka !!!

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Winfried, der Zentralrat der Juden fordert maximale Sicherheitsmaßnahmen, beschwert sich über Antisemitismus…“

Winfried Sobottka, Amarschist: „Der Zentralrat macht alles, was das satanische deutsche Großkapital will, und wundert sich über Antizentralratismus…“

Der ZdJ „beschwert“ sich nicht über „Antisemitismus“, sondern klagt den Irren wegen Volksverhetzung an. Ein kleiner aber feiner Unterschied. Und auch die Forderung nach „maximalen Sicherheitsmaßnahmen“ ist nicht unabhängig, sondern die Konsequenz dieser Anklage. Da kann sich der Irre die Realität so sehr biegen, wie er lustig ist.

Das ist noch ein Punkt, der tonnenschwer auf der zerbrechlichen pechscharzen Amarschistenseele lastet, und der ENDLICH zur Sprache kommt: Die neue Anklage wegen Volksverhetzung, über die der Irre bisher geflissentlich geschwiegen hat.

Dummerweise hat diese mit der ellenlangen Anklageschrift gar nichts zu tun und ist allein ein Zeichen von neuerlichen Straftaten des rechtsextremistischen Demagogen Adolf Sobotzki.

Daß der ZdJ „maximale Sicherheitsmaßnahmen“ fordert, ist im Kanon mit der vernichtenden Stellungnahme des Dr. Lasar der nächste Schritt des Irren weg von einem selbstbestimmten Leben in Freiheit.

Sehr erfreulich !!!

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Antizentralratismus?“ 

Winfried Sobottka, Amarschist: „Ja natürlich, denn es gibt weitaus mehr Leute, die Wut auf den Zentralrat in sich herumschleppen, als Wut auf Juden allgemein. Wir AnarchistINNen z.B. haben gar nichts gegen eine jüdische Rasse, falls es sie geben sollte, was der Jude Shlomo Sand z.B. bestreitet. Mir sind Juden bekannt, die sind  OK, zumindest nicht weniger, als einigermaßen vernünftige Nichtjuden. Aber schon der Name „Zentralrat“ (Zentralmacht…) müsste jedem klar werden lassen, dass er von AnarchistINNen nicht gemocht werden kann, und sein Verhalten bestätigt die schlimmsten Vorahnungen, die sein Name in AnarchistINNen auslösen kann…“

DEMOKRATISCHE JÜDINNEN und JUDEN rufen auf zur Demo am 28.11 2010 in Dortmund und Frankfurt:

[irrelevanter Lügenlink]

Dem Irren ist in seiner grenzenlosen Panik offenbar kein noch so fadenscheiniges Ablenkungsmanöver mehr peinlich.

Da meldet sich plötzlich eine jüdische Organisation ausgerechnet bei dem internet- und gerichtsbekannten kackbraunen Volksverhetzer, Weltkriegsfetischisten sowie Neonazi-Sympathisanten mit eigener „Nationalsozialistischer Homepage“ (http://nationalsozialismus.freegermany.de/) und „bittet“ ihn um Verbreitung der Informationen für eine Demonstration gegen den ZdJ, der ja nunmal – eigenartigerweise – just in dem Moment gegen den Irren vor Gericht zu Felde zieht.

Wenn sich das der Irre in seinem wirren Gemütszustand selber vorlügt, so ist das seine Sache, aber glauben wird Braunfried seine Ammenmärchen niemand mehr.

Der Irre benimmt sich wirklich, wie eine angeschossene Wildsau. Er versucht, in alle Richtungen zumindest zu drohen, verdreht die für ihn sehr bitteren Fakten und lügt sich mehr und mehr seine eigene „Wahrheit“ zurecht, mit der er sich immer weiter von der Realität entfernt.

Aber bereits am Montag wird er vom Plädoyer des Staatsanwalts sowie von den wahrscheinlich sehr halbherzigen Plädoyers seiner „Verteidiger“ wieder aus seinen Tagträumen auf den harten Boden der Tatsachen zurückgeschmettert.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause:

Claus Plantiko, BGH, Landgericht Dortmund, Saugrausch, Vernaschrausch, Ejakulationsrausch, Sexualschema, Winfried Sobottka

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/11/winfried-sobottka-united-anarchists.html

Winfried Sobottka, uneinsichtig, wie eh und je. Nur die Anderen sind schuld!!!

Winfried Sobottka @ HIRNGESPINSTE betreffend ZUKUNFT

Stinkfried hat Folgendes geschrieben:

Hallo, Leute!

Es kann nicht von heute auf morgen gehen, aber ich muss natürlich mit jeder Art von Willkür rechnen. Auch der BGH wird es nicht mit Begeisterung fördern wollen, dass ich staatliches Unrecht als Rechtfertigungs- und Entschuldigungsgründe geltend machen will. Ich muss also damit rechnen, im Knast zu landen, und das würde natürlich unter anderem bedeuten, dass ich in jener Zeit nicht mehr als Internetautor zur Verfügung stünde. Darauf müsst Ihr Euch einrichten.

Irgendwie spaßig, ein Krimineller spricht in Anbetracht seiner gerechten Bestrafung von Willkür. Über den BGH braucht er gar nicht nachzudenken, solange er keinen Rechtsanwalt hat, der in da vertritt. Gewisse Reihenfolgen müssen auch Irre einhalten, bevor sie sinnlos herumpöbeln. Nun nennt sich der Super-Spammer auch noch Internetautor. Es wird eine Freude sein, wenn endlich Sand in das Getriebe dieser Diffamierungsmaschine kommt.

Stinkfried hat Folgendes geschrieben:

Dass ich im Knast nicht auf die Idee käme, mich umzubringen, müsste mittlerweile allen klar sein, die meine Beiträge regelmäßig lesen, ob ich es auschließen könnte, umgebracht oder kanzerogen vergiftet zu werden, ist eine andere Sache.

Es wird wohl keinen Menschen groß interessieren, wenn solch eine Kreatur den Knast nicht überlebt.

Stinkfried hat Folgendes geschrieben:

Jedenfalls werde ich mich von denen so oder so nicht beugen lassen, und politischen Kampf kann man auch im Knast betreiben.

Ja, man wird dem Irren ein Büro zur Verfügung stellen, mit Telefon, Fax, PC und Sekretärin, damit er täglich über Neuigkeiten von draußen informiert ist und weiterhin das Internet mit seinen verquasten Theorien zumüllen kann. Schön aber zu vernehmen, dass er auch hier die Diagnose Dr. Lasars wieder bestätigt, nämlich dass der Irre gewillt ist weiterhin seine Straftaten fortzusetzen.

Er weiß wohl gar nicht, weswegen ihm Freiheitsentzug droht und glaubt, dass er aus dem Knast seine Straftaten fortsetzen kann. Wovon träumt der Wahnsinnige eigentlich nachts? Wenn er Pech hat, hockt er tägl. 23 Stunden in der Zelle und darf eine Stunde draußen im Kreis laufen.

Er kann sich aber in der JVA ausgiebig mit seinem „Sexualschema“ beschäftigen, insbesondere mit dem Saugrausch. D.h. er darf saugen und die Anderen kommen in den Rausch.  Den Ejakulationsrausch wird er sich, wie bisher selber beschaffen müssen, aber ohne perverse SM-Filme. Aber den Vernaschrausch wird er erleben, wenn er vernascht wird.

Stinkfried hat Folgendes geschrieben:

Betreffend Dr. Lasar ist mir noch ein weiterer maßgeblicher Kritikpunkt eingefallen, abgesehen von denen, die ich schon hier aufgeführt habe:

[Irrelevanter Wahnsinnslink]

In seinem Aktengutachten, dessen Wertungen er in mündlichem Vortrag grundsätzlich übernommen hat, „diagnostiziert“ er unter anderem, dass langfristig von einer deutlichen Einschränkung der Verhandlungsfähigkeit auszugehen sei, wenngleich er relativiert, dass eine sichere Einschätzung aufgrund des fehlenden Kontaktes zu mir insofern nicht möglich sei.

Allerdings: Er begründet die angenommene langfristige deutliche Einschränkung meiner Verhandlungsfähigkeit mit der von ihm behaupteten wahnhaften Erkrankung, in der die Justiz selbst ein Symptom meines Wahnes darstelle. Damit behauptet er eine wenn-dann-Beziehung: Liegt solche Art der wahnhaften Erktrankung vor, dann liege auch eingeschränkte Prozessfähigkeit vor. Nun hat er mir in mündlicher Verhandlung aber Prozessfähigkeit in höchstem Maße attestiert – damit sein Urteil nach Aktenlage in diesem Punkte maximal über den Haufen geworfen….

Die Haarspaltereien eines unstreitig wahnhaft Gestörten, welche niemanden interessieren. Er vermeidet es grundsätzlich auf das Wesentliche zu sprechen zu kommen, weil er die Wahrheit über seinen geistigen Zustand nicht begreifen kann.

Stinkfried hat Folgendes geschrieben:

Es mag für Euch nicht immer ohne Weiteres klar sein, welchen Umfang es annimmt, wenn man sorgfältig für sein Recht kämpft – gegen eine Justiz, die Gesetze, Tatsachen und Denkgesetze mit der Dampfwalze platt rollt….

Mit der Aussage zeigt sich ganz deutlich, dass Dr. Lasar recht hat mit seiner Diagnose. Würde der Irre sorgfältig für sein Recht kämpfen, müsste er auch seine Straftaten berücksichtigen, welche er geflissentlich außer acht lässt. Dass diese Kreatur die Rechte von Menschen aufs Gröblichste missachtet hat, wird er sowieso nicht mehr begreifen können, weil er geistig behindert ist.

Stinkfried hat Folgendes geschrieben:

Bereitet  Euch darauf vor, für längere Zeit ohne mich auszukommen, noch habt Ihr Vorbereitungszeit. Rechnet damit, dass sie meine Kennwörter abgefangen haben könnten! Rechnet in allem mit dem Schlimmsten, und stellt Euch darauf ein, nur dann könnt Ihr von nichts negativ überrascht werden. Das ist todernst gemeint – Euch müsste tatsächlich klar sein, wem ich so alles auf den Wecker gehe.

Auf was sollen sich denn die Hirngespinste voebereiten? Wenn der Staatsschutz Interesse an den Kennwörtern hätte, wäre es doch kein Problem diese rauszubekommen. Obwohl sich der GröMaZ (Größter Maulheld aller Zeiten) sich selber für den „Staatfeind #1“ hält, ist er doch nur ein einfacher primitiver Krimineller über dessen Zukunft sich, außer dem Gericht, keiner Gedanken macht, gleich gar nicht der Staatsschutz.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause:

BGH, Claus Plantiko, Dachschaden-Sobottka, UNITED ANARCHISTS, Annika Joeres, Ruhrbarone, Thomas Kutschaty, Hannelore Kraft, womblog

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/19/winfried-sobottka-an-united-anarchists-es-geht-zur-sache-claus-plantiko-bgh-annika-joeres-ruhrbarone-thomas-kutschaty-hannelore-kraft-womblog/

Der Wahn des Irren macht immer mehr Fortschritte und steigert sich von Tag zu Tag, je mehr seine Panik zunimmt.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka an Hirngespinste: Es geht zur Sache. / Claus Plantiko, BGH, Annika Joeres, Ruhrbarone, Thomas Kutschaty, Hannelore Kraft, womblog

Liebe Schwestern und Brüder!

Was sie mit mir gemacht haben, machen sie ständig mit vielen. Keiner von denen, mit denen sie das machen, findet aufrichtige Unterstützung durch einen Rechtsanwalt. Sie haben es auch mit Rüdiger Jung gemacht, und ihm konnte nicht einmal ein kompetenter und gutmeinender Rechtsanwalt (Claus Plantiko) helfen, weil Rüdiger Jung von mir geübte Vorsichtsmaßnahmen außer Acht gelassen hatte,  sich dann auch noch taktisch unklug verhielt.

Die „Vorsichtsmaßnahmen des Irren klingen recht plausibel, trotz laufenden Verfahrens weiterhin unvermindert zu verleumden und anstatt zu Mord aufzurufen, gleich Morddrohungen auszustoßen, wie diese:

Ihr würdet mit heimtückischen Grauensmorden bekämpft werden.

Richtig, was man mit Wahnfried gemacht hat, macht man mit allen Kriminellen, die zudem noch einen gewaltigen Dachschaden ihr eigen nennen.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Nochmals zur Erinnerung betreffend Rüdiger Jung:

[Irrelevante Wahnsinnslinks]

In meinem Falle sind sie an den Falschen geraten, zum ersten Male tatsächlich an den Falschen für ihre teuflischen Vorgehensweisen.

Eher hat es wohl jetzt den Richtigen erwischt, worauf sehr lange gewartet worden ist.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Sie treiben Leute, die ihnen unliebsam sind oder die sie ihrer Vermögen berauben wollen, mit allen denkbaren schmutzigen Tricks in tiefgreifende Bewusstseinsstörungen (Schuldausschlussmerkmal nach § 20 StGB, aber keine endogene/krankhafte Störung),  verkaufen das mittels ihrer Schmierenpsychiatrie und Schmierenjustiz als Wahnkrankheit, Schizophrenie usw., konstruieren eine Selbst- oder Gemeingefährlichkeit, und servieren sie ab.

Nun ist die schwer seelische Abartigkeit Sobottkas allen bekannt, welche jemals seine irrsinnigen und sogar volksverhetzenden Beiträge lasen. Die amtliche Bestätigung war nur die Krönung.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Sie haben mir  jahrelang die Hölle bereitet, meine Kinder schwer beschädigt, mich an den Rand des Selbstmordes getrieben, sie haben mir die Gesundheit meines rechten Armes dauerhaft beschädigt, sie haben mich zweimal rechtswidrig in die Psychiatrie verschleppt und einiges andere mehr.

Was schwafelt der Irre immer von seinen Kindern, für die er niemals aufkam, sondern diese sogar noch missbrauchte, um rechtswidrige Seiten zu eröffnen, damit sie auch noch straffällig werden und sich lieber als Sozialschmarotzer betätigte? Bestenfalls ist er Erzeuger, denn Vater ist er niemals gewesen. Er ist wirklich der übelste Lügner der Nation.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass es der Wille der Göttin der Schöpfung war, dass sie das an mir taten, damit es mit ihrer Hilfe endlich einmal richtig ausgefochten wird.

Jetzt wird es wirklich spannend. Also hat die Göttin gewollt, dass Wahnfried soviel Cannabis konsumiert, bis sein Hirn restlos zerstört ist. Weiterhin hat diese Dame ihn aufgefordert zu Mord aufzurufen, zu verleumden, sich den Titel Prof. Dr. jur. ungerechtfertigt zuzulegen usw. usf.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Ich hatte ihre Hilfe immer, wenn ich sie auf dem Wege brauchte, und auch Ihr seid ein sehr wesentlicher Teil dieser Hilfe, denn ohne Eure Unterstützung im Internet wäre ich schon zig-Male untergegangen – so, oder so.

Dafür geht er eben jetzt unter, ganz nach dem Willen seiner Göttin.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Am Montag werden zwei wichtige Termine stattfinden: Neben meinem Termin am Landgericht Dortmund hat Claus Plantiko seinen Termin am BGH : LINK

Wen interessiert denn schon der verkrachte Rechtsanwalt, der sich nun Ass. jur. Plantiko nennen darf.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Unsere Internetforce bitte ich darum, belljangler oder FG für die Suchbegriffe Claus Plantiko und BGH in Stellung zu bringen, und Euch alle bitte ich darum, für ihn und mich zur Göttin der Schöpfung zu beten.

Schon wieder der Beweis für Wahnsinn. Den BGH werde ich auch hochhalten, sobald des Irren „Revisionsanträge“ abgeschmettert worden sind.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Sobald ich innerhalb des Strafverfahrens Luft habe, werde ich zusätzliche Wege gehen, um über das zu informieren, was der BGH im Falle des Claus Plantiko getan haben wird, und über das, was das Landgericht Dortmund in meinem Falle getan haben wird.

Mag er mal viel „informieren“, aber möglichst ohne zu lügen, wie man es von ihm gewöhnt ist.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Ich werde mein Bestes geben, und ich weiß, dass die Göttin der Schöpfung mit mir ist und dass ich mich auf Euch und einige andere verlassen kann. Einmal ist immer das erste Mal.

Auf Hirngespinste ist immer Verlass, außer dass diese nicht in Gerichtssälen erscheinen und Beifall spenden. Man kann sich diese auch zurechtbiegen, dass sie genau das sagen, was man hören will. Zudem sind sie förderlich bei der eigenen Spammerei.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Mit herzlichen Grüßen

Euer

Winfried Sobottka, Diener der Göttin der Schöpfung, UNITED ANARCHISTS

Wenn das Dr. Lasar liest, kann er gar nicht anderes mehr feststellen, als dass Sobottka des Wahnsinns fette Beute ist.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause: