Prof. Johannes Hebebrand, Richterin Beatrix Pöppinghaus, Rechtsanwältin, Julia Heidrun LL.M. von Dewall, Christine Diethelm, Regine Draub, Katharina Dreessen, Bettina Drescher, Sandra Drews, Dany Dudzinski, Brigitte Dunke Dortmund und der geistesgestörte Winfried Sobottka

Prof. Johannes Hebebrand, Richterin Beatrix Pöppinghaus und der wahnhaft gestörte Winfried Sobottka.

http://kritikuss.wordpress.com/2012/03/20/stichpunkte-zur-strafanzeige-gegen-prof-johannes-hebebrand-z-k-richterin-beatrix-poppinghaus-rechtsanwaltin-julia-heidrun-ll-m-von-dewall-christine-diethelm-regine-draub-katharina-dreessen/

Vorab:

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher, hat Folgendes geschrieben:

Es wird vorübergehend nicht sehr viel von mir zu hören sein, weil ich vieles, was ich tue, unter Ausschluss der Öffentlichkeit tun muss – Überraschung ist das Stichwort…

Nun kennen wir die Überraschung. Wahnfried bekommt sein „Programm“ nicht in die Reihe und hat versagt, wie immer. Nun muss er 398 dortmunder Rechtsanwältinnen taggen, was das Zeug hält, wobei man ihm genüsslich folgen kann. 

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher, hat Folgendes geschrieben:

Stichpunkte zur Strafanzeige gegen Prof. Johannes Hebebrand

1. Anklicken des Bildausschnittes führt zu gesichertem Gesamtartikel aus der Prozessbeobachtung:

2. Es war schlicht und einfach eine Lüge Hebebrands, dass es sachverständig sei, Geständnisbereitschaft zum entscheidenden Kriterium für die Möglichkeit einer Nachreife zu machen, siehe:

3. Dass dies eine Lüge gewesen war, bestätigte Hebebrand selbst, denn Philipp hatte letztlich nicht alles erklären können, hatte zudem in vielen Punkten unzweifelhaft gelogen, doch Hebebrand sah sich nicht in der Lage, eine Nachreife auszuschließen, empfahl die Anwendung des Jugendstraferechts.

Jetzt dreht der saudämliche Ladenhüter aber völlig am Rad. Aufgrund von Zeitungsberichten will er Prof. Hebebrand anzeigen und dessen Qualifikation anzweifeln. Er hat rein gar nichts in der Hand, was eine Anzeige rechtfertigen würde. Naja, wie so ein Schwachsinn abgeschmettert wird kennen wir ja schon, aber der Irre scheint es immer noch nicht begriffen zu haben.

Für normale Menschen ist das Verhalten des Geistesgestörten unfassbar. Obwohl ihm JEDER vorhielt, dass er nur spinnt, wiederholt er er alles immer wieder, wie eine alte Schallplatte mit Sprung.

Jetzt beginnt er wieder die Leier mit dem Kabel.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher, hat Folgendes geschrieben:

4. Zumindest in einem Punkte war die versuchte Nötigung auch erfolgreich: Man beachte die beiden Ausschnitte aus der Seite 28 des Gerichtsurteils unten, die inhaltliche Zitate aus eindeutig zwei verschiedenen “Geständnissen” des Philip Jaworowski enthalten: Zunächst hatte er behauptet, von dem bei ihm gefundenen Telefobkabel sei der Stecker vermutlich beim Drosseln abgerissen. Das bedeutet erstens, dass dem bei ihm gefundenen Kabel ein Steckerstück fehlte, zweitens passte es zunächst auch gut dazu, dass unter der Leiche ein Steckerstück gefunden worden war.

Doch zu einem anderen Zeitpunkt, sicherlich nach der Zeugenaussage des Kriminaltechnikers Thomas Minzenbach, LKA NRW, aus der u.a. hervorging, dass der unter der Leiche gefundene Stecker nicht der Stecker war, der an dem bei Philip gefundenen Kabel fehlte, erklärte Philip dann, er habe von jenem Kabel den Stecker zuhause abgeschnitten!

Faschistoider Dipl.-Sozialschmarotzer Winfried Sobottka, Fersengeld-Amarschist, UNITED HIRNGESPINSTE und Order of des gehobenen Wahns

Was dieser Thomas Minzenbach wirklich gesagt hat, ist dem Irren ja nicht bekannt und Zeitungen schreiben viel. Hätte es da Widersprüche gegeben, so waren bei dem Verfahren genügend Journalisten zugegen denen das aufgefallen wäre. Dazu benötigt man nicht den lüner Pflaumenaugust.

JEDER ehrgeizige Journalist hätte das Thema sofort aufgegriffen und Schlagzeilen damit gemacht. Nun will der geistesgestörte Kasper aus Lünen mit seinen Schwachsinn im Nachhinein Schlagzeilen machen, obwohl der Tathergang im Urteil ausführlich und plausibel beschrieben ist. Auf das mitgebrachte Kabel des bestialischen Mörders Philip Jaworowski ist das Gericht nur nicht näher eingegangen, weil das Verfahren sowieso in Richtung Mord ging, weil der Täter eindeutig überführt war. Da brauchte man das mitgebrachte Kabel nicht mehr auszudiskutieren, um einen vorsätzlichen oder sogar geplanten Mord nachzuweisen.

Auch mit diesem Beitrag, der AUSSCHLIESSLICH aus Wiederholungen besteht, welche bisher KEINER ernst nahm und nehmen wird, hat der Irre mal wieder bewiesen, dass er sich förmlich nach Unterbringung in der Psychiatrie sehnt. Sollte er wirklich Prof. Hebebrand, mit seinen Zeitungsschnipseln als Grundlage, anzeigen, wird das gewiss die Entscheidung der Richterin Beatrix Pöppinghaus erleichtern.

Einige heiße Links:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/11-winfried-sobottka-sein-psychiatrisches-gutachten/
https://dasgewissen.wordpress.com/category/12-winfried-sobottka-seine-anklageschriften/
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/02/an-hallo-ida-haltaufderheide-idafarinha-joschka-haltaufderheide-karen-haltaufderheide-wp-hagen-westfalenpost-hagen-von-winfried-
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/02/ist-dachschaden-sobottka-ein-madchen-metzelmorder-ida-haltaufderheide-idafarinha-joschka-haltaufderheide-karen-haltaufderheide-wp-hagen-westfalenpost-hagen-winfried-sobottka/
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/03/der-mordfall-nadine-ostrwoski-und-der-initiator-winfried-sobottka-hannelore-kraft-sarah-freialdenhoven-polizei-hagen-polizei-heinsberg-nadine-kampmann-wetter-ruhr-annika-joeres/

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Hier aktuelles über entarteten Leichenfledderer Sobottka:

http://yoursbelljangler.wordpress.com/author/yoursbelljangler/
fotosobottka.wordpress.com

Dieser übelste amoralische sowie respektlose Stalker, Leichenfledderer, Lügner, Falschverdächtiger Spammer, Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge, Blasphemiker, Nationalsozialist (Nazi) und Volksverhetzer der Nation Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sobottka als Befürworter der Euthanasie und würdiger Hitlernachfolger:

https://dasgewissen.wordpress.com/2012/01/28/dr-med-bernd-roggenwallner-henriette-lyndian-richter-helmut-hackmann-und-der-psychopath-winfried-sobottka/

“Ausmerzen oder unter Verhinderung ihrer Fortpflanzung unter Kontrolle halten.“

“…haben wir das deutsche Internet in der Hand.“

Der Leitspruch sowie erste und einzigste wahre Satz in dem erbärmlichen Leben des entarteten und schwer seelisch abartigen Sobottka:

Ich bin froh, dass ich wieder richtig schlagen und NACHtreten kann, ohne diese Dinge fühlte ich mich nicht so besonders wohl.

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/21/richter-hackmann-versuchte-zeugenmanipulation-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-winfried-s-winfried-sobottka/#comment-1338

Mordfall Nadine O., Wetter-Wengen, Reifenspuren und die Lügenmärchen des Psychopathen Winfried Sobottka. Uni Münster, Annika Joeres, Winfried Sobottka, lastactionseo, womblog, mein parteibuch, wir in nrw, ruhrbarone, Altermedia, ex-K3-berlin, chaos computer club dresden berlin

Mordfall Nadine O., Wetter-Wengen, Reifenspuren und die Lügenmärchen des Psychopathen Winfried Sobottka oder wie ein schwer seelisch Abartiger seine Lügenmärchen den Gegebenheiten anpasst.

Nun das vollständige Drama in 7 Akten

 1. AKT

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher, hat Folgendes geschrieben:

Auch viele andere Details, die nicht aus dem Urteil hervorgehen, sind für das Begreifen der Wahrheit im Mordfalle Nadine Ostrowski von Bedeutung. So zählt das Gericht zu den Indizien gegen Philipp Jaworowski u.a. “frische Reifenspuren”. Doch wer hat sie wann genommen, wie sicher ist es, dass nicht manipuliert wurde, in einer Sache, in der mehrfach nachweislich manipuliert wurde?

Immerhin hatte die Polizei noch 14 Tage nach dem Mord verlauten lassen: “Da der Täter mit einem Fahrzeug zum Tatort gelangt sein könnte” – warum nicht: “Da der Täter mit einem Fahrzeug zum Tatort gelangt sein dürfte” ?

Hier ist das erste Mal von Manipulation der Reifenspuren die Rede.

 2. AKT

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher, hat Folgendes geschrieben:

Sherlock Holmes: „Ja, wobei die Tatsachenschau natürlich durch die mangelhaft vorliegenden Informationen in diesem Falle besonders schwierig ist. Aus dem Urteil ist lediglich zu erfahren, dass Philipp seinen Wagen im Bereich der linken von zwei Zufahrten zum Haus geparkt haben soll – BELEG , ferner, dass Polizei eine Überstimmung von dort gefundenen Reifenspuren mit den Reifen des PKWs von Philipp festgestellt haben soll – BELEG. Anhand dieser Angaben ist wirklich nichts sicher zu beurteilen, so dass man nur von Wahrscheinlichkeiten ausgehen kann.

Von den Zufahrten zum Haus liegen zwei Fotos vor, die zumindest gewisse Einblicke geben, eines von der rechten Zufahrt zum Haus, eines von der linken, BELEG.

 Nicht nur, dass hier weiterhin die Reifenspuren angezweifelt werden, sondern wird hier aus dem „Staatsmord“ ein „Satansmord“.

 3. AKT

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher, hat Folgendes geschrieben:

Was den Lichtschalter angeht: Da, abgesehen angeblich von dem Lichtschalter, nirgendwo am Tatort und auch nicht an der Leiche auch nur die geringste Spur von Philipp zu finden war, kann Philipp gar nicht dort gewesen sein. Also kann er dort auch keinen Lichtschalter berührt haben, also muss Manipulation im Spiele sein, wenn auf einem Lichtschalter (den die Polizei ausgebaut hatte!) Spuren von ihm zu finden sind.

Was die Blutschuppen im Auto angeht: Wenn Philipp mit blutnasser Kleidung in sein Auto gestiegen wäre, so hätte das nicht zu lose herum liegenden Blutschuppen geführt, sondern dazu, dass Blut in die Fasern des Fahrersitzes und wohl auch des Auto-Teppichbelages eingedrungen wäre. Solche Blutspuren festzustellen und zuzuordnen, ist eine Kleinigkeit für heutige Kriminaltechniker. Aber solche Blutspuren gab es nicht, also kann er auch nicht mit blutnasser Kleidung im Auto gesessen haben. Im Auto angeblich oder tatsächlich herumliegende Blutschuppen können hingegen zu jedem späteren Zeitpunkt von jedem verstreut worden sein, und dass sie gefunden wurden, obwohl Philipp nicht mit blutnasser Kleidung im Auto gesessen haben kann, beweist die Manipulation.

Hier wird es richtig interessant. Da die EINZIGE Spur angeblich der Lichtschalter sei und die Reifenspuren völlig ignoriert werden, ist es UNMÖGLICH, dass der bestialische Mörder Philip Jaworowski am Tatort gewesen sein.

Die blutdurchdrängte Kleidung ist AUSSCHLIESSLICH ein Produkt der kranken und perversen Phantasie des Wahnsinnigen.

 4. AKT

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher, hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka: „Und die Reifenspuren? Wie hätte jene Person das durch Trickserei herbeiführen sollen?“

Sherlock Holmes: „Wenn die Polizei Abdrücke von einem Allerweltsprofil fand, ohne dass der Reifen Besonderheiten in Form von Schäden aufwies, dann ein paar Wochen später feststellte, dass die Reifen auf Philipps Auto das selbe Allerweltsprofil aufwiesen, dann ging sie doch kein großes Risiko ein, indem sie sagte: „Passt!“ – jedenfalls solange nicht, wie niemand die Beweiskraft der Spurenvergleiche anzweifelte. Sollte es doch noch so weit kommen, dann kann man sagen: “Ja, es ist ja der selbe Typ, und da dachten wir, weil wir bei Philipp ja auch das Kabel gefunden hatten…”“

Winfried Sobottka: „Die Alternative zu einer Beweismittelverfälschung durch die Polizei Hagen selbst sähe dann so aus:

Sarah F. besorgte Philipps DNA, versteckte die Sachen in seinem Zimmer, und streute Blutplättchen von Nadine Ostrowski in Philipps Auto.

Welche Reifen auf Philipps Auto montiert waren, hatte man rechtzeitig vor dem Mord ausgekundschaftet, dann eines der Autos, mit denen die Mädchen später gebracht und abgeholt wurden, mit dem selben Fabrikat und in etwa in dem selben Zustand ausgerüstet. Als dieses Auto ankam oder abfuhr, hat es auf einem Geländeteil, der gute Abdrücke aufnahm, gewendet, um möglichst gute Spuren zu hinterlassen. Diese Spuren wurden Wochen später mit den Spuren von Philipps Auto verglichen, und aufgrund von Typgleichheit der Reifen hieß es dann: „Aha!“

Meinen Sie das so?“

Sherlock Holmes: „Wenn ich nicht davon ausgehen will, dass die Polizei selbst getürkt hat, dann sehe ich keine andere Möglichkeit, denn: Wenn man alles Unmögliche ausgeschlossen hat, dann ist unter dem, was dann noch bleibt, die Wahrheit zu finden, und wenn es noch so unwahrscheinlich scheinen mag. Philipp ist nicht am Tatort gewesen, Philipp hat nicht gemordet, die Indizien können nicht vom Himmel gefallen sein, also wurden sie getürkt. Dafür bleiben die beiden Möglichkeiten, dass entweder die Polizei selbst die Indizien türkte, oder aber andere sie türkten, und auch im letzteren Falle nicht durch Zauberei, sondern im Rahmen des Möglichen. Und damit sind wir dann an dem Punkt, dass Sarah F. bei allem, abgesehen von den Reifenspuren, ihre Hände im Spiele gehabt haben dürfte, während die Reifenspuren nur von einem der Autos, mit denen die Besucherinnen gebracht oder abgeholt worden waren, erzeugt worden sein können. Ich setze hundert Sovereigns gegen einen Euro, dass die Reifenspuren nur Typgleichheit belegen, sonst nichts.“

Winfried Sobottka: „Es sei denn, man hätte noch nachträglich manipuliert, oder würde es jetzt noch tun?“

Sherlock Holmes: „Das wäre der Polizei nicht zu empfehlen. Denn damit wäre dann klar, dass sie selbst Indizien in einem Mordfalle getürkt hätte.“

Jetzt wird der Geistesgestörte schon konkreter mit seinen „manipulierten“ Reifenspuren und haltlosen Vorwürfen gegenüber der Polizei. Auch wieder die ausdrückliche Bestätigung, dass Philip NICHT am Tatort geswesen sein könne.

 5. AKT

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher, hat Folgendes geschrieben:

Eine Chance, bei einmaligem Durchlesen des Urteils alle Unstimmigkeiten zu erkennen, dürfte nach meiner Einschätzung tatsächlich kein Mensch haben. Ich selbst kann im Grunde nur selektiv wahrnehmen: Bin ich auf einer bestimmten Spur, dann kann ich sie verfolgen. Was in dem Zusammenhang bedeutungslos ist, wird von mir dann aber nur oberflächlich betrachtet. So hatte ich schon mehrfach über die Stelle hinweg gelesen, an der geschrieben steht, Philipp habe nach dem Mord sein Auto auf dem Grundstück der Ostrowski gedreht. Kein einziges Mal dachte ich darüber nach, dass er dafür nicht einmal einen Grund gehabt haben kann: Das Haus der Ostrowski ist von einem Straßenring umgeben, egal, von welcher Seite man kommt, man kann fortfahren, ohne zu drehen.

Warum sollte ein Mörder also solche Fahrübungen dort machen, wo Polizei die Reifenspuren finden könnte? Ab ins Auto, Zündschlüssel rum, Handbremse raus und ab die Post im Vorwärtsgang scheint da doch die sinnvollere und vor allem die spontan naheliegende Alternative zu sein.

Es sei denn, dem Mörder geht es darum, möglichst gute Spuren zu hinterlassen…

Das Urteil ist ein Gräuel, es passt wirklich nichts richtig. Eines ist sicher: Wenn sie damit letztlich durchkommen sollten, dann brauchen sie auch nicht mehr heimlich zu morden, dann können sie es völlig offen tun. Beschwert sich ja sowieso keiner, außer Sobottka.

Nun ist das Wenden des Mörders schon ein „Beweis“ für seine Unschuld und das er zur Tatzeit nicht am Tatort gewesen sein könne. Auch ist es zur Abwechslung mal wieder ein Staatsmord.

In einem Punkt hat der wahnhaft Gestörte aber recht, denn er ist weltweit der Einzige, der das Urteil anzweifelt.

 6. AKT

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher, hat Folgendes geschrieben:

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Jedenfalls: Was die Reifenspuren angeht, halte ich mittlerweile zwei Alternativen für möglich, auch die, dass es die Spuren von Philips Auto waren. Vielleicht hatte man sogar einen seiner Reifen präpariert – so, dass eine individuelle Spur erzeugt werden konnte, und vielleicht hatte man ihn irgenwie dazu gebracht, zum Haus der Ostrowski zu fahren und dort zu drehen. Ausgeschlossen ist das nicht. Dass Dr. Roggenwallner so viele Artikel mit NADINE KAMPMANN getagged hat, könnte ja schließlich auch etwas zu bedeuten haben….

Hier musste ich leider auf mein Blog verlinken, da overblog den Schwachsinn des Irren endlich gelöscht hat.

Aber jetzt erklärt der Wahnfried sogar detailliert, dass die Reifen präpariert worden seien und der Beginn der letzten Version, dass der Mörder doch am Tatort gewesen sein könne.

 7. AKT und letzter Akt

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher, hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka: “Good Evening, Mr. Holmes. Zum Glück stehen Sie mir als Inspirationsquelle und Medium zur Verfügung… Also: Zeugen konnte man zu keinem Zeitpunkt gebrauchen, insofern war der einsam gelegene Tatort ideal. Dass man dafür sorgen musste, dass derjenige, den man als Vorzeige-Mörder auserwählt hatte, kein durchgehendes Alibi haben konnte, ist auch klar.  Was noch nicht ganz klar ist: Um 23.45 Uhr soll die letzte Besucherin der Nadine das Haus verlassen haben, ab etwa 0.05 bis 0.10 Uhr soll Philip im Haus gewesen sein, bis ca. 0.30  oder 0.35 Uhr, dann um1.30 sollen Nadines Eltern von einer Party zurückgekehrt sein.

Das sieht alles sehr eng geplant aus, wenn Nadine Kampmann den Philip  um 0.00 Uhr zum Haus der Ostrowskis gelotst haben soll

Siehe da, auf einmal ist nicht mehr ausgeschlossen, dass der überführte Mörder am Tatort war. Auch keine Rede mehr von „manipulierten Reifenspuren, sondern ganz SICHER wurde Philip zum Tatort gelockt.

Wer diese gesammelten Märchen glaubt, der glaubt auch, dass der Klapperstorch die Kinder bringt.

Zuletzt zu dem Sherlock Holmes-Wahn von Dachschaden Sobottka, der sich an folgenden Spruch von Arthur Conan Doyle immer wieder festklammert und GRUNDSÄTZLICH falsch anwendet.

„Wenn man das Unmögliche ausgeschlossen hat, muss das, was übrig bleibt, die Wahrheit sein, so unwahrscheinlich sie auch klingen mag.“

Wie hat Wahnfried den Mordfall Nadine O. „beaarbeitet“? Er hat es schlicht und einfach für unmöglich erklärt, dass Philip der Mörder sein könne und darum so nach und nach sein Lügengebäude aufgebaut. Dieses Lügengebäude ist recht flexibel. Kommt der Irre mit seinen „Argumenten“ nicht durch, biegt sich das Lügengebäude in alle Himmelsrichtungen. Auch wurden Fakten völlig ignoriert oder bis ins Unmögliche verdreht.

Einige heiße Links:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/11-winfried-sobottka-sein-psychiatrisches-gutachten/
https://dasgewissen.wordpress.com/category/12-winfried-sobottka-seine-anklageschriften/
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/02/an-hallo-ida-haltaufderheide-idafarinha-joschka-haltaufderheide-karen-haltaufderheide-wp-hagen-westfalenpost-hagen-von-winfried-
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/02/ist-dachschaden-sobottka-ein-madchen-metzelmorder-ida-haltaufderheide-idafarinha-joschka-haltaufderheide-karen-haltaufderheide-wp-hagen-westfalenpost-hagen-winfried-sobottka/
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/03/der-mordfall-nadine-ostrwoski-und-der-initiator-winfried-sobottka-hannelore-kraft-sarah-freialdenhoven-polizei-hagen-polizei-heinsberg-nadine-kampmann-wetter-ruhr-annika-joeres/

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Hier noch etwas über den entarteten Leichenfledderer Sobottka aus „yoursbelljangler“:

http://yoursbelljangler.wordpress.com/author/yoursbelljangler/

Dieser übelste amoralische sowie respektlose Stalker, Leichenfledderer, Lügner, Falschverdächtiger Spammer, Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge, Blasphemiker, Nationalsozialist (Nazi) und Volksverhetzer der Nation Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sobottka als Befürworter der Euthanasie und würdiger Hitlernachfolger:

https://dasgewissen.wordpress.com/2012/01/28/dr-med-bernd-roggenwallner-henriette-lyndian-richter-helmut-hackmann-und-der-psychopath-winfried-sobottka/

“Ausmerzen oder unter Verhinderung ihrer Fortpflanzung unter Kontrolle halten.“

“…haben wir das deutsche Internet in der Hand.“

Der Leitspruch sowie erste und einzigste wahre Satz in dem erbärmlichen Leben des entarteten und schwer seelisch abartigen Sobottka:

Ich bin froh, dass ich wieder richtig schlagen und NACHtreten kann, ohne diese Dinge fühlte ich mich nicht so besonders wohl.

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/21/richter-hackmann-versuchte-zeugenmanipulation-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-winfried-s-winfried-sobottka/#comment-1338