Richter Helmut Hackmann, Landgericht Dortmund, Henriette Lyndian, Anwaltskanzlei HINNE – GROTEFELS – LYNDIAN – GRABOWSKI und Winfried Sobottka. ARGE Unna, Annika Joeres, ruhrbarone,lastactionseo, womblog, mein parteibuch, wir in nrw, Altermedia, ex-K3-berlin

Richter Helmut Hackmann am Landgericht Dortmund Belobiger des wahnhaft gestörten Sobottka. An dieser Stelle werde ich mal belegen, wie unfähig ein deutscher Richter sein kann.

http://kritikuss.wordpress.com/2012/01/06/warnung-faschismus-naht-in-der-brd-christian-wulff-sabine-leutheusser-schnarrenberger-polizei-berlin-polizei-hamburg-polizei-koln-spd-berlin/

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher, hat Folgendes geschrieben:

Warnung: Faschismus naht in der BRD!

Am 05.01.12 nannte der geistesgestörte Sobottka die BRD noch einen SS-satano-faschistischen BRD- Staat. Seltsam, wenn nun auf einmal der Faschismus erst nahen soll. Wieder ein Beweis für wahnhafte Persönlichkeitsstörung (ICD-10).

Betrachtet man aber den Sozialschmarotzer und einschlägig vorbestraften Gewohnheitsverbrecher bei Licht, so wünscht man sich wirklich zumindest eine Eigenschaft des Faschismus zurück, die sich Arbeitslager nennt. Dort sollte man auch gleich die Mitarbeiter der ARGE Unna unterbringen, die gesetzeswidrig Sozialschmarotzer sowie arbeitsunwillige Sozialbetrüger fördern.

Da man bei der ARGE Unna offensichlich den gestellten Aufgaben nicht nachkommen kann oder will, sollte man diesen rechtswidrigen Verein, ohne wenn und aber, schließen.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher, hat Folgendes geschrieben:

Ok, die FDP ist eine Truooe moralloser Karrieristen, die ihre Karrieren dem Umstand zu verdanken haben, dass ihnen üblicherweise nur eines zählte: Alles zu tun, was die Superreichen wollen, ohne Gnade, was das Normalvolk und die Armen angeht.

Schon wieder tönt der wahnsinnige amoralische Verbrecher von Moral, ohne den Sinn des Wortes zu kennen. Auch gab es schon bei der FDP so einige Punkte, welche man durchaus als sozial bezeichnen kann. Wahnfried, in dessen weicher Birne AUSSCHLIESSLICH der Mordfall Nadine O. herumgeistert und er seine einzige Lebensaufgabe darin sieht herumzustänkern, kann er natürlich das Programm der FDP NICHT kennen.

http://www.fdp.de/files/565/Deutschlandprogramm09_Endfassung.pdf

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher, hat Folgendes geschrieben:

Andererseits hätten wir die Internetsperren bekommen, wenn es nicht zu einer schwarz-gelben, sondern zu einer CDU/CSU/SPD-Regierung gekommen wäre.

Im Falle des Volksverhetzers Sobottka, wäre eine Internetsperre sogar zu begrüßen.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher, hat Folgendes geschrieben:

Seitdem ist de FDP offenbar auf der Abschussliste der Obersatanisten, denn sonst hätte sie niemals so tief fallen können.

Wieder die unqualifizierten Äußerungen im Satanistenwahn, wobei grade Sobottka alle Eigenschaften eines Satanisten beherbergt.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher, hat Folgendes geschrieben:

Auch Christian Wulff ist ein Mann, der seine Moral längst irgendwo an den Nagel gehängt hatte, aber wohl nicht der super Hardliner, den die Obersatanisten sich nun wünschen.

Und schon wieder das Wort „Moral“ aus der Tastatur dieses elenden Volksverhetzers, Rufmörders, Leichenfledderers, Falschverdächtigers, Lügners, Aufrufers zu Mord, Entziehers von Kindsunterhalt usw.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher, hat Folgendes geschrieben:

Nun wird die FDP sogar von der CDU restlos fertig gemacht (Saarland):

http://www.focus.de/politik/deutschland/annegret-kramp-karrenbauer-eine-schwarze-mit-schlagseite_aid_700185.html

und der sonst stets von der Springer-Presse geschönte  Wulff von der BILD demontiert.

Aha, da gibt es wieder eine vereinzelte Stimme von der Annegret Kramp Karrenbauer  welche dem Irren in den Kram passt und schon wird das verallgemeinert und als allgemeingültig hingestellt. Die Dame sollte nämlich sehr acht geben mit ihrem einsamen Vorpreschen.

Was die „Bild“ betrifft, so verhält diese sich den Umständen entsprechend sehr zurückhaltend, was der schwer seelisch abartige Sobottka nicht wahrnehmen kann, da er selber Zurückhaltung NICHT kennt.

Schön, dass der Irre an dieser Stelle den Focus erwähnt, wo er hochkantig rausflog, weil sein unqualifiziertes und dämliches „politisches“ Gewäsch unerträglich war.

Es gibt wohl auf dieser Welt nur einen einzigen Menschen, der die schwachsinnigen Auswüchse des Wahnsinnigen so sieht:

So Helmut Hackmann in seinem Urteil. Wer einen Geistesgestörten so beurteilt, sollte unverzüglich einen Arzt seines Vertrauens aufsuchen und sich auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen.

Nun gibt es mehrere Möglickeiten, warum Helmut Hackmann zu dieser Erkenntnis kam:

  • Er ist Analphabet und lässt sich irgendwas vorlesen, nur nicht das, was Wahnfried schrieb.
  • Er ist politisch gänzlich unbedarft, aber dann hätten ihm die widerwärtigen Formulierungen auffallen müssen.
  • Ihm sind die Beiträge des Wahnsinnigen gar nicht bekannt und er schreibt Urteile aus der Glaskugel.

Egal, welcher der Punkte zutreffend ist, Helmut Hackmann hat sich mit der Aussage als Richter selber disqualifiziert. Hier sei ernsthaft zu prüfen, ob Helmut Hackman überhaupt Volljurist ist. Man hört ja genug von Ärzten, welche gar keine sind. Gegen seine Qualifikation als Richter spricht auch die Verfahrensdauer von mehreren Monaten. Die Anklageschriften sind eindeutig und nicht zu widerlegen:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/12-winfried-sobottka-seine-anklageschriften/

Ein ordentliches Gericht hätte diesen klaren Fall in höchstens 14 Tagen abgewickelt. Zumal es keine Widersprüche und damit nichts zu diskutieren gab. Zweifelhafte Punkte, wie der Angriff auf die Polizistin, wurden einfach unter den Tisch gekehrt. Wichtige Punkte, wie die Abgabe von Drogen überhaupt nicht berücksichtigt.

Der Widerstand gegen die Staatsgewalt war eindeutig belegbar, da der Irre der Aufforderung der Polizistin nicht Folge leistete, sondern in Panik die Flucht versuchte. Fraglich ist nur, ob er die Polizistin mit Absicht die Treppe herunterstoßen wollte oder nur versehentlich bei seinem Fluchtversuch anrempelte. dennoch war es strafbarer Widerstand gegen die Staatsgewalt.

Was die Abgabe von Drogen betrifft, welche der Ganove Sobottka zugab, so handelt es sich um ein Verbrechen. Nur ein juristisch unbedarfter, wie Helmut Hackmann kann das BtMG nicht kennen. Es besteht daher Klärungsbedarf, was Helmut Hackmann während des mehrmonatigen Verfahrens so alles trieb, denn seine Arbeit hat er nicht gemacht.

Es ist nur bedauerlich, dass man Helmut Hackmann die Weitergabe des Urteils im Mordfall Nadine O. nicht auch noch anhängen kann, da nicht bekannt ist, inwiefern die Rechtsbrecherin Henritte Lyndian ihn über den Zweck im Dunklen ließ.

Genau dieser „Rechtsanwältin“ und Rechtsbrecherin Henriette Lyndian sollte man endlich das Handwerk legen und ihr die Zulassung entziehen. Auch erscheint es angebracht, sie auf ihren Geistezustand zu untersuchen und zu prüfen, ob sie überhaupt Juristin ist. Sie ist letztendlich verantwortlich für diese Seite, welche rechts und links in den Leisten gespickt ist mit Verleumdungen und realen Namen.

http://www.die-volkszeitung.de/index/main-files/INDEX-01.HTM

Ihr war bekannt, es mit einem wahnhaft Gestörten zu tun zu haben, dennoch besorgte sie ihm vorsätzlich und zum Zwecke der Veröffentlichung das Urteil. Hier der Beweis:

[Zum Vergrößern bitte anklicken.]

Dass Henriette Lyndian eine Rechtsbrecherin ist, ist dadurch belegt:

  • Das Urteil diente niemals der Verteidigung Sobottkas und steht auch in keinem Zusammenhang mit den Anklageschriften.
  • Obwohl ihr bekannt war, dass Sobottka unter wahnhafter Persönlichkeitsstörung leidet, verließ sie sich auf dessen Zusicherung.
  • Das ist der härteste Punkt. Sie gaukelt dem wahnhaft Gestörten vor, dass er nur mit zivilrechtlichen Konsequenzen zu rechnen habe. Das nennt man Förderung von Straftaten. Die Anzeige von Prof. Hebebrand wird strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Hätten die anderen Betroffenen ebenso gehandelt, wäre das auch der Fall.

Da der Rechtsbrecherin Henriette Lyndian offensichtlich die deutschen Gesetzbücher nicht bekannt sind, denn sonst würde sie Zivilverfahren nicht mit Strafverfahren, welche in der BRD die Konsequenz auf Verleumdung bzw. üble Nachrede sind, verwechseln.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher, hat Folgendes geschrieben:

Im Ergebnis wird es letztlich zu einer CDU/CSU/SPD Regierung und zu einem Präsidenten Schäuble kommen, und dann werden dem offenen Faschismus keine politische Hürden mehr im Wege stehen.

Dipl.-Sozialschmarotzer Winfried Sobottka, Fersengeld-Amarschist, UNITED HIRNGESPINSTE und Order of des gehobenen Wahns

Das nennt der kranke Helmut Hackmann „intellektuell durchaus hohes Niveau“.

Der Narr könnte ja jetzt mit der Ausrede kommen, dass alles hier Geschriebene nach dem Prozess geschah. Dann mag er mal einen einzigen „politischen“ Beitrag des wahnhaft Gestörten aus der Vergangenheit präsentieren, der aus seiner Sicht „intellektuell durchaus hohes Niveau“ erreicht. Das kann er nicht, weil bei ihm Urteilsbegründungen aus der Losbude kommen.

Einige heiße Links:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/11-winfried-sobottka-sein-psychiatrisches-gutachten/
https://dasgewissen.wordpress.com/category/12-winfried-sobottka-seine-anklageschriften/
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/02/an-hallo-ida-haltaufderheide-idafarinha-joschka-haltaufderheide-karen-haltaufderheide-wp-hagen-westfalenpost-hagen-von-winfried-
sobottka/https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/02/ist-dachschaden-sobottka-ein-madchen-metzelmorder-ida-haltaufderheide-idafarinha-joschka-haltaufderheide-karen-haltaufderheide-wp-hagen-westfalenpost-hagen-winfried-sobottka/
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/03/der-mordfall-nadine-ostrwoski-und-der-initiator-winfried-sobottka-hannelore-kraft-sarah-freialdenhoven-polizei-hagen-polizei-heinsberg-nadine-kampmann-wetter-ruhr-annika-joeres/

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Sobottka aus „yoursbelljangler“:

http://yoursbelljangler.wordpress.com/author/yoursbelljangler/

Winfried Sobottka seine Straftaten in Kurzform:

https://dasgewissen.wordpress.com/2011/12/18/die-volkszeitung-de-der-gewohnheitsverbrecher-winfried-sobottka-und-der-krampfhafte-sowie-vergebliche-versuch-der-rechtfertigung-wwu-munster-annika-joeres-winfried-sobottka-lastactionseo-womblog/

Dieser übelste amoralische sowie respektlose Stalker, Leichenfledderer, Lügner, Falschverdächtiger Spammer, Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge, Blasphemiker, Nationalsozialist (Nazi) und Volksverhetzer der Nation Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Der Leitspruch sowie erste und einzigste wahre Satz in dem erbärmlichen Leben des entarteten und schwer seelisch abartigen Sobottka:

Ich bin froh, dass ich wieder richtig schlagen und NACHtreten kann, ohne diese Dinge fühlte ich mich nicht so besonders wohl.

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/21/richter-hackmann-versuchte-zeugenmanipulation-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-winfried-s-winfried-sobottka/#comment-1338

Winfried Sobottka vs. Dr. Lasar, Landgericht Dortmund, Psychiatrie Aplerbeck

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/21/kritik-an-der-arbeit-von-dr-med-michael-lasar-dortmund/

Ich habe das irrsinnige Pamphlet des Irren mal in eine eigene Kategorie verschoben, da es langweilig ist und nur stört, aber erhalten bleiben sollte. Hier noch zu finden:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/winfried-sobottka-zu-den-psychiatrischen-gutachten/

Auf diesen Wahnsinn wird kein Gericht eingehen, dafür geht es aber lustig weiter.

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/22/winfried-sobottka-united-anarchists-22-11-2010-klaus-wowereit-sigmar-gabriel/

Winfried Sobottka @ Hirngespinste, 22.11. 2010 / Klaus Wowereit, Sigmar Gabriel

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Liebe Leute!

So, nun habe ich das Wichtigste im Kasten, auch schon zweimal ausgedruckt:

http://wp.me/po3G2-LD

gleich noch einen Miniantrag, der es aber in sich haben wird…

Bei dem vielseitigen Geschmiere ist nichts zu finden, was es „in sich hat“, außer dass es den Wahn Sobottkas bestätigt. 90% von dem, was er schreibt ist Schnee von vorgestern, den er jetzt wieder aufbrüht. Außerdem bezeichnet er sich in der Verlängerung seines Irrsinnsschreiben selber auch noch als „liebevollen Vater“. Es war sicher liebevoll, sich vor Unterhalt zu drücken und die Söhne noch in seine kriminellen Machenschaften einzubeziehen.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Die Brüder müssen sich sehr schwer verrechnet haben, dass sie meinten, ich würde mich von denen so in die Tasche stecken lassen. Sie hatten gemeint, morgen alle an mir begangenen Sünden endgültig begraben zu können, mir zudem eine Bewährungsstrafe auf’s Auge drücken zu können, die es ihnen erlaubt hätte, mich sofort zur Löschung praktisch aller Internetinhalte zu zwingen und zudem mundtot zu machen.

Nun wird das Gericht den Irren nicht in die Tasche stecken, dafür aber in die Psychiatrie oder den Knast. Der Wahnsinnige sollte froh sein, wenn er mit Bewährung davonkäme, aber das ist bei der Vielzahl seiner Straftaten sowie seiner Vorstrafen  völlig ausgeschlossen. Das Löschen seiner rechtswidrigen Internetinhalte, dürfte sich massiv auf das Strafmaß auswirken.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Irgendwie ist das schon eine Beleidigung, mich für so blöd zu halten. Das schreit nach Rache, ich muss sie mir wirklich richtig vornehmen. Und wenn Hackmann 10.000 Jahre alt werden sollte: Einen Namen wird er niemals vergessen, nämlich meinen, dafür werde ich sorgen.

Dass Wahnfried einen gewaltigen Dachschaden hat, ist wohl unstreitig, denn alleine die Romane, welche er, in den letzten Zuckungen liegend, noch an das Gericht schreibt, belegen dies. Wie kann man nur so blöde sein, das Gericht mit solch einem Schwachsinn zu belästigen? An Gerichte schreibt man kurz, sachlich und zutreffend. Romane kommen da nicht an. Wenn der Irre weggesperrt ist, wird kein Mensch mehr an ihn denken oder über ihn reden, auch Richter Hackmann, der andere Fälle zu bearbeiten hat, als sich mit einem wahnsinnigen volksverhetzenden Denunzianten zu beschäftigen. Sobottka sollte sich lieber Sorgen machen, wie sein zukünftiges Leben aussieht, wenn er wieder in Freiheit ist, denn da sieht es nämlich sehr düster aus.

Nach Rache schreit überhaupt nichts, sondern eher nach notwendiger Strafe oder Therapie des Wahnsinnigen.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Eine der beiden Schöffinnen sieht mich immer so böse an,  so, wie ich es von Satanisten kenne. Ich sehe dann genauso böse zurück, und natürlich halte ich es länger aus. Natürlich würden sie mich am liebsten zu Stielmus verarbeiten, aber wann war das jemals anders? Ich kann mich nicht daran erinnern…

Soll man nun den Ganoven noch freundlich anlächeln? Im Gegensatz zu den Irren nehmen die Prozessbeteiligten die Sache eben ernst und begreifen seine Lage. Kennt er überhaupt jemanden, der ihn nicht am liebsten zu Stielmus verarbeiten würde?

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Es kämpft sich wirklich dann am besten, wenn man weiß, dass man restlos geschlachtet wird, wenn man nicht wirklich gut kämpft. Alles andere ist was für Wowereits und Gabriels.

Ein normaler Mensch würde tatsächlich kämpfen, wenn es an der Zeit ist und nicht mit Romanen herumkrampfen, wenn alles zu spät ist. Gut, dass der Irre aber schon begriffen hat, dass er restlos geschlchtet wird. Wenn er noch einsehen würde, das Schlachtfest selber inszeniert zu haben, könnte man versucht sein, ihn als Mensch zu betrachten.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Tatsächlich hat es mir wieder Spaß gemacht, auch wenn es nicht 1 a geworden ist. Aber das Wichtigste steckt drin, die Basis für eine Revision über Gutachtenkritik ist aufgebaut, und meinetwegen kann Hackmann auf den Antrag scheißen, wie er bisher auf alles schiss. Ich habe absolut keine Angst vor einer Revision, gehe davon aus, dass sie ohnehin erstens unvermeidbar,  zweitens auch das Beste ist.

Sicher machen dem geistig Behinderten unsinnige Faxe immer Spaß. Für sein irrsinniges Revisionsbegehren benötigt der Irre erstmal einen Rechtsanwalt, der sich kostenlos für ihn in die Nesseln setzt. Angst hätte er haben sollen, bevor er zu Mord aufrief oder Volksverhetzung betrieb. Jetzt wo das Kind in den Brunnen gefallen ist, braucht er auch keine Angst mehr zu haben. Bei im stellt sich nur noch die Frage, ob Knast oder Psychiatrie. Zudem beschäftigt sich kein Revisionsgericht mit der sogenannten „Gutachtenskritik“. Erstmal sollte er dem Gericht vernünftig vortragen, wo Verfahrensfehler vorliegen, aber das sachlich und nicht seine damaligen Familienprobleme wieder ausgraben. Auch kann man einen Psychiater nicht wegen Besorgnis der Befangenheit ablehnen, da er kein Richter ist und nur beratende Funktion ausübt. Alleine daran muss der Irrsinn scheitern.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

So, ich muss gleich schon wieder aufstehen, aber vorher muss ich mich noch schlafen legen.

War wohl nichts mit der Lüge des Irren, dass er ruhig schlafen könne. Nun, wer kann das schon, bei der zu erwartenden und selbstverschuldeten Strafe?

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause:

Amarschist Winfried Sobottka, United Anarchists, belljangler

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/21/united-anarchists-nachts-mit-beleuchtung/

Nachtrag zu 

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/11/21/claus-plantiko-winfried-sobottka-der-erleuchtete-united-anarchists-belljangler/

aus Sicht einer anderen Person.

Der Irre lügt sich selber die Hucke voll, daß es eine Wonne ist – und das in seiner grenzenlosen Panik bis in die tiefste Nacht hinein.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

@ Hirngespinste: Nachts mit Beleuchtung….
November 21, 2010 @4:41 am

Hatte der GröMaZ (= größter Maulheld aller zeiten) nicht vor kurzem noch abgebläht, wie gut er jetzt schlafen werde, da er seinen Prozeß ja schon fast in der Tasche habe und auch die Revision bei BGH auf das noch nicht mal gesprochene Urteil im Grunde schon durch sei ?

Und dann hockt Zitterfried mal wieder zu nachtschlafender Zeit vor dem Rechner, weil er vor lauter Panik nicht in den Schlaf findet.

Wie erfreulich. Und wie Recht doch das alte Sprichwort hat:

Wer Gewalt sät, muß sich nicht wundern, wenn er bei der Ernte was auf die Fresse kriegt !!!

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Jetzt lege ich mich gleich ins Bett, bin aber mit der bisheruigen Arbeit für Montag recht zufrieden (was bei mir selten ist….).  Die schriftlichen Gutachten des Dr. Lasar sind so leicht und klar auseinander zu nehmen, wenn man sie erst einmal emotionslos lesen kann…

Muhahahaha – der Irre ist wirklich ein Witzbold. Die schriftlichen Gutachten des Dr. Lasar lagen ihm ja bereits seit Monaten vor, und jetzt, wo es wirklich aussichtslos wird, kommt er plötzlich damit, daß er alles „auseinander nehmen“ will. Und von Emotionslosigkeit kann bei dem notorischen Bollerkopp aus Lünen und seiner notorischen Lieblingsvokabel „Schmieren…“ ja wohl ebenfalls keine Rede sein.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Dem Tipp eines Juristen folgend fasse ich das ganze gliederungstechnisch nicht wie ein wissenschaftliches Gutachten an, sondern wie ein Urteil: Erst das Urteil, dann die Begründung. Natürlich habe ich die Begründung schon weitgehend fertig, der Rest ist zumindest im Kopf klar und gut vorbereitet.

Logo. Die profiliertesten Juristen Deutschlands stehen beim sozial völlig isolierten Vollspinner aus Lünen in Doppelreihen vor der Tür, um dem „Prof. Dr. jur.“ wertvolle Tips für seine idiotischen Spinnereien vor dem LG Dortmund zu geben.

Was auch immer er da ausbrütet: Der Effekt wird der gewohnte sein. Paranoider Schwachsinn, hirnverbranntes Wiedergekäue seines Geistesmülls, sinnfreies Rumgeblubber. Kurz: Eine Menge Krempel, den Richter Hackmann ungesehen in die Tonne befördern wird.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Damit nicht der Blitz einschlägt, habe ich alles auf verschiedenen Datenträgern gesichert.

Dann soll er sich die „Datenträger“ mal schön in die Amarschistenhose stopfen, denn die werden ansonsten in der Entrümpelung seiner Messie-Höhle verschwinden, wenn er bald verurteilt ist.

Und bitte nicht in der Gesäßtasche, denn auch der härteste USB-Stick kann es nicht gut ab, wenn er mit dem Darminhalt eines Oberamarschisten konfrontiert wird, der sich in seiner grenzenlosen Panik mal wieder in die Hose scheißt.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause:

Claus Plantiko, Winfried Sobottka, der Erleuchtete, United Anarchists, belljangler

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/21/united-anarchists-nachts-mit-beleuchtung/

Was sich ein geistig Behinderter alles so des nächtens zusammenspinnt und sich dann über die Heizkostenabrechnung wundert, die keine ARGE übernehmen will.

Panikfried hat Folgendes geschriebeben:

Hallo, Leute!

Jetzt lege ich mich gleich ins Bett, bin aber mit der bisheruigen Arbeit für Montag recht zufrieden (was bei mir selten ist….).  Die schriftlichen Gutachten des Dr. Lasar sind so leicht und klar auseinander zu nehmen, wenn man sie erst einmal emotionslos lesen kann…

Mag der Irre mit seiner „Arbeit“ zufrieden sein, was völlig irrelevant ist. Es sollte die Leute beeindrucken, welche er anspricht. Dass er emotionslos schreibt, entspringt auch nur seinem restlos zerstörten Hirn. Was will er eigentlich immer mit Dr. Lasar? Es stehen 2 Anklageschriften mit 23 Anklagepunkten im Raum. Zudem sind noch Klagen offen, welche da noch nicht beinhaltet sind, aber der Irre aber noch früh genug erfahren wird. Außerdem steht Volksverhetzung zur Debatte. Alle derzeitigen Punkte reichen für Einweisung in die Psychiatrie bzw. Knast aus. Dr. Lasar ist für die Urteilsfindung die unwesentlichste Person, weil er nur beratende Funktion inne hat.

Panikfried hat Folgendes geschriebeben:

Dem Tipp eines Juristen folgend fasse ich das ganze gliederungstechnisch nicht wie ein wissenschaftliches Gutachten an, sondern wie ein Urteil: Erst das Urteil, dann die Begründung. Natürlich habe ich die Begründung schon weitgehend fertig, der Rest ist zumindest im Kopf klar und gut vorbereitet. Damit nicht der Blitz einschlägt, habe ich alles auf verschiedenen Datenträgern gesichert.

Da Größenwahnfried weder juristisch noch medizinisch irgendwie gebildet ist, sind beide Versionen Makulatur, aber das wird ihm das Gericht um die Ohren klatschen. Was er in seiner hohlen Birne oder seinen Datenträgern hat, beeinflusst das Verfahren sowieso nicht und für die Revision benötigt er vorerst einen Rechtsanwalt, aber keinen abgehalfterten, wie Ass. jur. Plantiko, von dem er wohl die irren Ratschläge bekommt, welche bestenfalls der Prozessverschleppung dienen sollen.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause:

Claus Plantiko, BGH, Landgericht Dortmund, Saugrausch, Vernaschrausch, Ejakulationsrausch, Sexualschema, Winfried Sobottka

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/11/winfried-sobottka-united-anarchists.html

Winfried Sobottka, uneinsichtig, wie eh und je. Nur die Anderen sind schuld!!!

Winfried Sobottka @ HIRNGESPINSTE betreffend ZUKUNFT

Stinkfried hat Folgendes geschrieben:

Hallo, Leute!

Es kann nicht von heute auf morgen gehen, aber ich muss natürlich mit jeder Art von Willkür rechnen. Auch der BGH wird es nicht mit Begeisterung fördern wollen, dass ich staatliches Unrecht als Rechtfertigungs- und Entschuldigungsgründe geltend machen will. Ich muss also damit rechnen, im Knast zu landen, und das würde natürlich unter anderem bedeuten, dass ich in jener Zeit nicht mehr als Internetautor zur Verfügung stünde. Darauf müsst Ihr Euch einrichten.

Irgendwie spaßig, ein Krimineller spricht in Anbetracht seiner gerechten Bestrafung von Willkür. Über den BGH braucht er gar nicht nachzudenken, solange er keinen Rechtsanwalt hat, der in da vertritt. Gewisse Reihenfolgen müssen auch Irre einhalten, bevor sie sinnlos herumpöbeln. Nun nennt sich der Super-Spammer auch noch Internetautor. Es wird eine Freude sein, wenn endlich Sand in das Getriebe dieser Diffamierungsmaschine kommt.

Stinkfried hat Folgendes geschrieben:

Dass ich im Knast nicht auf die Idee käme, mich umzubringen, müsste mittlerweile allen klar sein, die meine Beiträge regelmäßig lesen, ob ich es auschließen könnte, umgebracht oder kanzerogen vergiftet zu werden, ist eine andere Sache.

Es wird wohl keinen Menschen groß interessieren, wenn solch eine Kreatur den Knast nicht überlebt.

Stinkfried hat Folgendes geschrieben:

Jedenfalls werde ich mich von denen so oder so nicht beugen lassen, und politischen Kampf kann man auch im Knast betreiben.

Ja, man wird dem Irren ein Büro zur Verfügung stellen, mit Telefon, Fax, PC und Sekretärin, damit er täglich über Neuigkeiten von draußen informiert ist und weiterhin das Internet mit seinen verquasten Theorien zumüllen kann. Schön aber zu vernehmen, dass er auch hier die Diagnose Dr. Lasars wieder bestätigt, nämlich dass der Irre gewillt ist weiterhin seine Straftaten fortzusetzen.

Er weiß wohl gar nicht, weswegen ihm Freiheitsentzug droht und glaubt, dass er aus dem Knast seine Straftaten fortsetzen kann. Wovon träumt der Wahnsinnige eigentlich nachts? Wenn er Pech hat, hockt er tägl. 23 Stunden in der Zelle und darf eine Stunde draußen im Kreis laufen.

Er kann sich aber in der JVA ausgiebig mit seinem „Sexualschema“ beschäftigen, insbesondere mit dem Saugrausch. D.h. er darf saugen und die Anderen kommen in den Rausch.  Den Ejakulationsrausch wird er sich, wie bisher selber beschaffen müssen, aber ohne perverse SM-Filme. Aber den Vernaschrausch wird er erleben, wenn er vernascht wird.

Stinkfried hat Folgendes geschrieben:

Betreffend Dr. Lasar ist mir noch ein weiterer maßgeblicher Kritikpunkt eingefallen, abgesehen von denen, die ich schon hier aufgeführt habe:

[Irrelevanter Wahnsinnslink]

In seinem Aktengutachten, dessen Wertungen er in mündlichem Vortrag grundsätzlich übernommen hat, „diagnostiziert“ er unter anderem, dass langfristig von einer deutlichen Einschränkung der Verhandlungsfähigkeit auszugehen sei, wenngleich er relativiert, dass eine sichere Einschätzung aufgrund des fehlenden Kontaktes zu mir insofern nicht möglich sei.

Allerdings: Er begründet die angenommene langfristige deutliche Einschränkung meiner Verhandlungsfähigkeit mit der von ihm behaupteten wahnhaften Erkrankung, in der die Justiz selbst ein Symptom meines Wahnes darstelle. Damit behauptet er eine wenn-dann-Beziehung: Liegt solche Art der wahnhaften Erktrankung vor, dann liege auch eingeschränkte Prozessfähigkeit vor. Nun hat er mir in mündlicher Verhandlung aber Prozessfähigkeit in höchstem Maße attestiert – damit sein Urteil nach Aktenlage in diesem Punkte maximal über den Haufen geworfen….

Die Haarspaltereien eines unstreitig wahnhaft Gestörten, welche niemanden interessieren. Er vermeidet es grundsätzlich auf das Wesentliche zu sprechen zu kommen, weil er die Wahrheit über seinen geistigen Zustand nicht begreifen kann.

Stinkfried hat Folgendes geschrieben:

Es mag für Euch nicht immer ohne Weiteres klar sein, welchen Umfang es annimmt, wenn man sorgfältig für sein Recht kämpft – gegen eine Justiz, die Gesetze, Tatsachen und Denkgesetze mit der Dampfwalze platt rollt….

Mit der Aussage zeigt sich ganz deutlich, dass Dr. Lasar recht hat mit seiner Diagnose. Würde der Irre sorgfältig für sein Recht kämpfen, müsste er auch seine Straftaten berücksichtigen, welche er geflissentlich außer acht lässt. Dass diese Kreatur die Rechte von Menschen aufs Gröblichste missachtet hat, wird er sowieso nicht mehr begreifen können, weil er geistig behindert ist.

Stinkfried hat Folgendes geschrieben:

Bereitet  Euch darauf vor, für längere Zeit ohne mich auszukommen, noch habt Ihr Vorbereitungszeit. Rechnet damit, dass sie meine Kennwörter abgefangen haben könnten! Rechnet in allem mit dem Schlimmsten, und stellt Euch darauf ein, nur dann könnt Ihr von nichts negativ überrascht werden. Das ist todernst gemeint – Euch müsste tatsächlich klar sein, wem ich so alles auf den Wecker gehe.

Auf was sollen sich denn die Hirngespinste voebereiten? Wenn der Staatsschutz Interesse an den Kennwörtern hätte, wäre es doch kein Problem diese rauszubekommen. Obwohl sich der GröMaZ (Größter Maulheld aller Zeiten) sich selber für den „Staatfeind #1“ hält, ist er doch nur ein einfacher primitiver Krimineller über dessen Zukunft sich, außer dem Gericht, keiner Gedanken macht, gleich gar nicht der Staatsschutz.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause:

BGH, Claus Plantiko, Dachschaden-Sobottka, UNITED ANARCHISTS, Annika Joeres, Ruhrbarone, Thomas Kutschaty, Hannelore Kraft, womblog

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/19/winfried-sobottka-an-united-anarchists-es-geht-zur-sache-claus-plantiko-bgh-annika-joeres-ruhrbarone-thomas-kutschaty-hannelore-kraft-womblog/

Der Wahn des Irren macht immer mehr Fortschritte und steigert sich von Tag zu Tag, je mehr seine Panik zunimmt.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka an Hirngespinste: Es geht zur Sache. / Claus Plantiko, BGH, Annika Joeres, Ruhrbarone, Thomas Kutschaty, Hannelore Kraft, womblog

Liebe Schwestern und Brüder!

Was sie mit mir gemacht haben, machen sie ständig mit vielen. Keiner von denen, mit denen sie das machen, findet aufrichtige Unterstützung durch einen Rechtsanwalt. Sie haben es auch mit Rüdiger Jung gemacht, und ihm konnte nicht einmal ein kompetenter und gutmeinender Rechtsanwalt (Claus Plantiko) helfen, weil Rüdiger Jung von mir geübte Vorsichtsmaßnahmen außer Acht gelassen hatte,  sich dann auch noch taktisch unklug verhielt.

Die „Vorsichtsmaßnahmen des Irren klingen recht plausibel, trotz laufenden Verfahrens weiterhin unvermindert zu verleumden und anstatt zu Mord aufzurufen, gleich Morddrohungen auszustoßen, wie diese:

Ihr würdet mit heimtückischen Grauensmorden bekämpft werden.

Richtig, was man mit Wahnfried gemacht hat, macht man mit allen Kriminellen, die zudem noch einen gewaltigen Dachschaden ihr eigen nennen.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Nochmals zur Erinnerung betreffend Rüdiger Jung:

[Irrelevante Wahnsinnslinks]

In meinem Falle sind sie an den Falschen geraten, zum ersten Male tatsächlich an den Falschen für ihre teuflischen Vorgehensweisen.

Eher hat es wohl jetzt den Richtigen erwischt, worauf sehr lange gewartet worden ist.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Sie treiben Leute, die ihnen unliebsam sind oder die sie ihrer Vermögen berauben wollen, mit allen denkbaren schmutzigen Tricks in tiefgreifende Bewusstseinsstörungen (Schuldausschlussmerkmal nach § 20 StGB, aber keine endogene/krankhafte Störung),  verkaufen das mittels ihrer Schmierenpsychiatrie und Schmierenjustiz als Wahnkrankheit, Schizophrenie usw., konstruieren eine Selbst- oder Gemeingefährlichkeit, und servieren sie ab.

Nun ist die schwer seelische Abartigkeit Sobottkas allen bekannt, welche jemals seine irrsinnigen und sogar volksverhetzenden Beiträge lasen. Die amtliche Bestätigung war nur die Krönung.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Sie haben mir  jahrelang die Hölle bereitet, meine Kinder schwer beschädigt, mich an den Rand des Selbstmordes getrieben, sie haben mir die Gesundheit meines rechten Armes dauerhaft beschädigt, sie haben mich zweimal rechtswidrig in die Psychiatrie verschleppt und einiges andere mehr.

Was schwafelt der Irre immer von seinen Kindern, für die er niemals aufkam, sondern diese sogar noch missbrauchte, um rechtswidrige Seiten zu eröffnen, damit sie auch noch straffällig werden und sich lieber als Sozialschmarotzer betätigte? Bestenfalls ist er Erzeuger, denn Vater ist er niemals gewesen. Er ist wirklich der übelste Lügner der Nation.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass es der Wille der Göttin der Schöpfung war, dass sie das an mir taten, damit es mit ihrer Hilfe endlich einmal richtig ausgefochten wird.

Jetzt wird es wirklich spannend. Also hat die Göttin gewollt, dass Wahnfried soviel Cannabis konsumiert, bis sein Hirn restlos zerstört ist. Weiterhin hat diese Dame ihn aufgefordert zu Mord aufzurufen, zu verleumden, sich den Titel Prof. Dr. jur. ungerechtfertigt zuzulegen usw. usf.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Ich hatte ihre Hilfe immer, wenn ich sie auf dem Wege brauchte, und auch Ihr seid ein sehr wesentlicher Teil dieser Hilfe, denn ohne Eure Unterstützung im Internet wäre ich schon zig-Male untergegangen – so, oder so.

Dafür geht er eben jetzt unter, ganz nach dem Willen seiner Göttin.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Am Montag werden zwei wichtige Termine stattfinden: Neben meinem Termin am Landgericht Dortmund hat Claus Plantiko seinen Termin am BGH : LINK

Wen interessiert denn schon der verkrachte Rechtsanwalt, der sich nun Ass. jur. Plantiko nennen darf.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Unsere Internetforce bitte ich darum, belljangler oder FG für die Suchbegriffe Claus Plantiko und BGH in Stellung zu bringen, und Euch alle bitte ich darum, für ihn und mich zur Göttin der Schöpfung zu beten.

Schon wieder der Beweis für Wahnsinn. Den BGH werde ich auch hochhalten, sobald des Irren „Revisionsanträge“ abgeschmettert worden sind.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Sobald ich innerhalb des Strafverfahrens Luft habe, werde ich zusätzliche Wege gehen, um über das zu informieren, was der BGH im Falle des Claus Plantiko getan haben wird, und über das, was das Landgericht Dortmund in meinem Falle getan haben wird.

Mag er mal viel „informieren“, aber möglichst ohne zu lügen, wie man es von ihm gewöhnt ist.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Ich werde mein Bestes geben, und ich weiß, dass die Göttin der Schöpfung mit mir ist und dass ich mich auf Euch und einige andere verlassen kann. Einmal ist immer das erste Mal.

Auf Hirngespinste ist immer Verlass, außer dass diese nicht in Gerichtssälen erscheinen und Beifall spenden. Man kann sich diese auch zurechtbiegen, dass sie genau das sagen, was man hören will. Zudem sind sie förderlich bei der eigenen Spammerei.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Mit herzlichen Grüßen

Euer

Winfried Sobottka, Diener der Göttin der Schöpfung, UNITED ANARCHISTS

Wenn das Dr. Lasar liest, kann er gar nicht anderes mehr feststellen, als dass Sobottka des Wahnsinns fette Beute ist.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause:

Lyndian, Winfried Sobottka an seine Hirngespinste = United Anarchists, Hannelore Kraft, Sylvia Löhrmann, Dr. med. Michael Lasar Dortmund, Richter Helmut Hackmann, WAZ Dortmund, Ruhrnachrichten Dortmund, Annika Joeres, Gerhard Wisnewski, Günter Wallraff, Revision

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/19/united-anarchists-zur-problematik-einer-revision/

Ist es nicht herrlich zu lesen, wie Winfried Sobottka in seiner panischen Angst im Internet rotiert und versucht den UserInnen weiszumachen, wie Unschuldig er doch sei, obwohl alle Punkte der Anklageschrift beweisbar sind. Nun ergießt er sich völlig sinnbefreit in Schuldzuweisungen.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Hallo, Leute!

Was Dr. Lasar geboten hat, ist in vielerlei Hinsicht angreifbar, diese Dinge habe ich nun sauber bei einander. Zudem habe ich mich damit befasst, wie es serviert werden muss, um die bestmögliche Ausgangslage für eine Revision zu schaffen.

Das mag er zur allgemeinen Belustigung dem Landgericht servieren, wenn man dem Unsinn eines juristisch gänzlich Ungebildeten diesbezüglich Gehör schenkt.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Lyndian behauptete mir gegenüber, nur in 4% aller Fälle führe ein Revisionsantrag zum Erfolg, ich sagte ihr, dass das nicht stimme, dass ich aber wisse, dass die meisten Revisionsanträge niedergeschlagen würden. Das hat natürlich vielfältige Gründe, nicht zuletzt den, dass unmotivierte und zum Teil ahnungslose Anwälte die Anträge nicht fachgerecht stellen, aber natürlich auch den, dass in manchen Fällen keine Grundlage für eine Revision gegeben ist, ein Anwalt aber gut dafür bezahlt wird, es dennoch zu versuchen und so weiter.

Mag die Gerichtsakten unters Volk verteilende Lyndian sich doch dem Revisionbegehren des Irren annehmen. Sie hat aber durchaus recht, dass nur 4% der Revisionsanträge zum Erfolg führen. Würde der Irre Google nicht nur verwenden, um seine Positionen zu erfahren oder SM-Filme zu finden, wäre ihm das auch bekannt. Jedenfalls sind die Revisionsbegründungen des Irren so widersinnig, dass sich kein korrekter Anwalt finden  und diese vor dem BGH vertreten wird.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Revision: Die Verfahrensrevision, die sich auf Verfahrensmängel stützt, und die Sachrevision, die sich auf Mängel im Urteil stützt.

Zwar gibt es nach § 338 StPO sog. absolute Revisionsgründe, von denen im Verfahren zumindest die Ziffer 3 mehrfach erfüllt wurde: Befangenheitsanträge gegen Richter Hackmann wurden mehrfach unter rigiden Verstößen gegen Denkgesetze abgelehnt, folgt man dem Wortlaut des 338 StPO, dann würde das schon reichen, eine Revision erfolgreich zu begründen.

Doch Vorsicht, Falle: Der BGH hat entschieden (BGH 3 StR 528/00 – Beschluß v. 30. Januar 2001 (LG Oldenburg)), dass solche Verfahrensmängel unerheblich seien, wenn sich ausschließen ließe, dass sie einen für den Revisionsteller negativen Einfluss auf das Urteil hätten. Damit wird eine dem Gesetz  nach absolute Vorschrift in der Praxis relativiert, letztlich zur Gummivorschrift gemacht: Nur, wenn das Urteil selbst es hergibt, dass zum Nachteil des Revisionstellers gegen Denkgesetze verstoßen oder Vorschriften missachtet wurden, spielt es eine Rolle, wenn ein Richter beteiligt war, der Befangenheitsanträge nur deshalb überstanden hatte, weil sie zu Unrecht niedergeschlagen worden waren.

Der Irre sollte sich das mal von Lyndian vorlesen und erläutern lassen, damit er weiß, worum es bei Revisonen geht:

http://www.strafrecht-bundesweit.de/strafrecht/revision-in-strafsachen/

Kein Revisonsgericht beschäftigt sich mit der Strafsache als solche und ist auch kein Berufungsgericht bzw. eine Tatsacheninstanz. Wenn Diplom -Ladenhüter glauben juristische Kenntnisse zu haben, kann nur dummes Zeug bei herumspringen.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Damit kann man den § 338 StPO im Grunde voll in die Tonne kloppen: Wurde im Urteil zum Nachteil des Revisionsstellers gegen Denkgesetze verstoßen oder wurden im Urteil ebenfalls zu seinem Nachteil Vorschriften missachtet, dann ist das auch ein selbstständiger Revisionsgrund, dann kann man sich den Rückgriff auf § 338 StPO im Grunde auch ersparen. So wird bei uns das materielle Recht ausgehöhlt…

Letztlich läuft es also darauf hinaus, dass das Urteil fehlerhaft sein muss – erkennbar fehlerhaft sein muss, oder dass im Hauptverfahren selbst gestellte Beweisanträge nicht sachgerecht gewürdigt wurden – zum Nachteil des Revisionsstellers.

Hier zeigt sich wieder die Unkenntnis der Diplom-Niete. Bei einem Revisionsgericht geht es nicht um fehlerhafte Urteile, sondern um Rechtsfehler.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Setzt ein Richter ihm gefällige Pflichtverteidiger ein, wie Richter Hackmann in meinem Falle, wie Richter Lothar Beckers im Falle des Hans Pytlinski, dann hat er schon mal keine Probleme mit Beweisanträgen, die ihm nicht passen. Es sei denn, der Angeklagte selbst stellt sie. Vor dem Hintergrund wird es klar, was es bedeutete, dass Hans Pytlinski in Gegenwart von Frau und Tochter weder Papier noch Stift mit sich führen durfte….

Jetzt lügt der Wahnsinnige nur noch. RA Dr. Plandor ist sein Wunschpflichtverteidiger und mit der Lyndian ist er derzeit auf Schmusekurs. Das widerspricht doch seiner Aussage, dass beide Pflichtverteidiger dem Richter gefällig wären und gegen ihn arbeiten würden. Sobottka sülzt in seiner Panik nur noch wirr vor sich hin.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Doch auch mit dem bisher vorgestellten Wissen kann man immer noch leicht scheitern. Es reicht nicht, dass eine Revisionsschrift nachweist, dass das Urteil fehlerhaft ist, sondern, obwohl beim BGH natürlich nur versierte Juristen als Richter tätig sind, es muss auch in jedem Einzelfalle klar gesagt werden, welche gesetzliche Norm verletzt wurde bzw. nicht hinreichend auf Anwendbarkeit überprüft wurde und worin die Verletzung zu sehen ist. Unterlässt man das, oder erklärt nicht klar, warum – dann ist es ein Schuss in den Ofen, obwohl es den BGH-Richtern, sofern zutreffend, natürlich auch ohne solche Hinweise und Erklärungen sofort ins Auge sticht.

Bei einem Revisionsgericht sind nicht nur versierte Juristen als Richter tätig, sondern auch Staatsanwälte sowie Rechtsanwälte. Wahnfried faselt in völliger Unkenntnis, worum es geht, was bei wahnhaft Gestörten auch üblich ist. Ins Auge stechen wird dem Irren bald der Haftbefehl bzw. der Beschluss zur stationären Therapie.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Nun, ich denke, ich sei hinreichend gewappnet, vor allem ist es klar, dass Hackmann auf seiner Linie ganz massive Verstöße gegen Denkgesetze und Gesetzesvorschriften begehen müsste, wenn er dem Verfahren nicht endlich einen sauberen Verlauf geben sollte.

Weil ich natürlich weiß, dass Feind hier mitliest, will ich schon mal ein paar kleine Tipps geben: Ich gehe von Verletzungen der § 20, 21, 34,  46 StGB und Artikel 20 (4) GG aus, und jedenfalls an den beiden erstgenannten wird Hackmann mit seinem Hofgutachter Dr. med. Lasar zerschellen.

Bisher sah sich der Irre immer ausreichend bewappnet, bis das Verfahrensende nahte. Nun packte ihn das, was man Panik nennt. Er hat immer noch nicht begriffen, dass es noch nach dem Grundgesetz eine Vielzahl von Gesetzen gibt, welche das Grundgesetz zwar nicht aufheben, aber differenzieren. Mit seinen Grundgesetzgeplärre kommt er nirgendwo durch. Außerdem müsste er erst objektiv Richter Hackmann Verfahrensfehler nachweisen. Sein subjektives Herumgespinne zählt vor einem Revisionsgericht nicht.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Dafür sorge ich nämlich mit zwei Beweisanträgen, die ich dem Gericht am Montag servieren werde, mindestens einen weiteren Beweisantrag werde ich zeitgleich servieren, und dann soll Hackmann  sein Urteil mal am Montag fällen, wenn er mag.

Zerschellen wird er mit seinem Revisionsantrag, der an Wahnwitz nicht mehr zu übertreffen ist. Mag er am Montag servieren, was er will. Ich freue mich schon auf sein Herumgepolter im Internet, wenn wiederum alles abgeschmettert worden ist.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Jetzt kann ich ruhig schlafen, und in der nächsten Nacht werde ich schlafen wie ein Murmeltier.

Spätestens ab Montag dürfte es mit dem ruhigen Schlaf vorbei sein, denn dann ist es aus mit dem Schönreden und die Realität hat ihn dann eingeholt, nach dem Plädoyer vom Staatsanwalt. Da am Montag noch nicht mit dem Urteil zu rechnen ist, gibt es noch eine schöne Zitterparty für den Wahnsinnigen.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause:

Thomas Kutschaty, Hannelore Kraft, Sylvia Löhrmann, Dr. med. Michael Lasar Dortmund, Richter Helmut Hackmann, WAZ Dortmund, Ruhrnachrichten Dortmund, Annika Joeres, Gerhard Wisnewski, Günter Wallraff, Dachschaden-Sobottka

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/18/der-dreckstall-des-thomas-kutschaty-teil-3-hannelore-kraft-sylvia-lohrmann-dr-med-michael-lasar-dortmund-richter-helmut-hackmann-waz-dortmund-ruhrnachrichten-dortmund-annika-joeres-gerhard/

Was windet sich in seiner Panik wie ein fetter Aal, interpretiert und lügt sich die Realität passend und hat dabei die Doppelripp-Unterhose bereits braun bis zum Anschlag ? Das notorische lüner Lügenmaul Winfried Sobottka.

„United Anarchists“ wird grundsätzlich durch Hirngespinste ersetzt, weil das die Wahrheit ist.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Der Dreckstall des Thomas Kutschaty, Teil 3 / Hannelore Kraft, Sylvia Löhrmann, Dr. med. Michael Lasar Dortmund, Richter Helmut Hackmann, WAZ Dortmund, Ruhrnachrichten Dortmund, Annika Joeres, Gerhard Wisnewski, Günter Wallraff

Belljangler: „Hallo, Winfried. Diesem Teil gehen zwei Artikel voraus: LINK 01 , LINK 02 , und weiter unten lieferst Du eine Aufstellung aus Deiner Sicht wichtiger Kritikpunkte an den Ausführungen des „Gutachters“ Dr. Lasar. Was kann man in Kürze dazu sagen?“

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Dass ein hochkrimineller Staat einen Staatskritiker mit Schmierenjustiz ausschalten will und sich dazu seiner Schmierenpsychiatrie bedient.“

Es ist ja auch eine Frechheit, daß ein selbsternannter „Staatskritiker“, dessen „Staatskritik“ einzig und allein darin besteht, per Massenfax mit Mord und Totschlag widerwärtigster Art zu drohen, alles und jeden übelst zu diffamieren, zu beschimpfen und zu beleidigen, sich einen ihm als Diplom-Niete nicht zustehenden Professorentitel zuzulegen sowie sich „staatskritisch“ den Deppenschädel mit selbstangebautem Cannabis wegzuschießen, dafür von der „Schmierenjustiz“ endlich zur Verantwortung gezogen wird.

Der Irre ist wie ein kleines Kind, daß so gerne seine absolute Narrenfreiheit haben möchte, und jede Einschränkung dieser mit dem Speien von Gift und Galle quittiert. Aber dummerweise kann er geifern, wie er will:

Diesmal wird er für seine Straftaten zahlen. Und das wird für ihn besonders schmerzlich werden.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Er geht jeder Erörterung nachweislich zu meinem Nachteil verübten Staatsunrechts aus dem Wege, erklärt es ohne jeden Beleg einfach zur Wahnidee, den Staat als kriminell und seine Organe als verschworen zu betrachten, lügt zum Teil, was Gesprächsinhalte angeht, worauf ich noch gesondert eingehen werde, missachtet ärztliche Stellungnahmen, soweit sie externe Ursachen für psychische Probleme benennen, zieht an den Haaren herbei, was sich an den Haaren herbeiziehen lässt – es ist definitiv die absolut unterste Schublade gutachterlicher Arbeit, hat mit Wissenschaftlichkeit absolut gar nichts zu tun, ist an Tendenziösität kaum noch zu überbieten.“

Jaja, der wahnhafte Winnie und seine idiotischen Verschwörungstheorien. Ist ja auch frustrierend, daß der Psychiater auf den paranoiden Wahnsinn des wahnhaft Gestörten nicht näher eingeht, um ihn mit ihm auf die Wanstfred-Weise zu „diskutieren“.

Der Irre ist verdammt frustriert, daß Dr. Lasar offensichtlich seinen Vollschuß bestens durchschaut hat und sich weder um das bekloppte Rumgehampel des Spinners schert, noch sich auf seine ständigen feigen Ausflüchte einläßt. Da kann er eben nur mit seiner „Unwissenschaftlichkeit“ kommen, die er nur blöderweise nicht stichhaltig begründen kann und die zudem niemand außer ihm selbst erkennt.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Kaum noch? Inwiefern wäre es denn noch zu überbieten?“

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Er hätte mich auch noch als wahnkrank in schlimmster Form erklären können, hätte mich noch für gemeingefährlich erklären können, hätte meine Einweisung in die Psychiatrie für unbestimmte Zeit nach § 63 StGB empfehlen können. Stattdessen sagte er, die Anwendung des § 63 komme nach seinem Urteil nicht infrage, und im Umgang mit mir habe er keine Angst, und das würde anders sein, wenn ich gefährlich wäre, und zudem läge bei mir nur mittelschwerer Fall partieller Wahnkrankheit vor, partiell  nur soweit, wie es um staatliches Handeln gehe, ansonsten sei mein Denken intakt..“

Der Irre durchschaut immer noch nicht, welchen Strick ihm Dr. Lasar mit dem Gutachten sowie mit seiner Aussage vor Gericht gedreht hat, obwohl ihm Ass.jur. Plantiko es ihm erläuterte. Aber das soll ihm mal Richter Hackmann in der Urteilsbegründung verdeutlichen, denn der wird dafür bezahlt.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Worauf führst Du es zurück, dass er nicht alle Register gezogen hat?“

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Zum einen denke ich, dass er das nicht gern tun würde, weil er weiß, dass es grob Tatsachen widrig wäre und weil er nicht der schlimmste Kerl ist, den man sich denken kann. Zum anderen wissen sie natürlich, dass ich mich in einem solchen Falle jedenfalls gezwungen sähe, in die Revision zu gehen, und sie wissen auch, dass die Sache eine gewisse Öffentlichkeit erreicht. Der Fall hat das Zeug, bei einem bestimmten Maß der Skandalösität auch von Teilen der juristischen Fachpresse aufgenommen zu werden, hier steht grundsätzlich also auch die Reputation des BGH auf dem Spiel. Selbst dann, wenn die Fachpresse nicht einstiege – für eine PDF-Datei, die unter gängigen Suchbegriffen zu finden wäre, reichte es mit Unterstützung der Hirngespinste allemale. Entsprechend will man im Grunde eine Lösung, die ich selbst noch abnicke, nach dem Motto: „Mit blauem Auge davon gekommen.“

Ist er nicht wieder herrlich wichtig, der mickrige lüner MessieSias? Die „Öffentlichkeit“ fehlt ihm doch jetzt schon, denn seine erlogenen Hirngespinste kommen nunmal nicht zum Schlachtfest, das es an ihrem Herrn und Meister geben wird, und die Lokalpresse hat längst das Interesse daran verloren, daß ein unwichtiger krimineller Hohlkopf durch die Mühlen der Justiz gedreht wird.

Auch bei der „juristischen Fachpresse“ ist der Irre schon längst abgeblitzt, als er mit seinem langweiligen Lieblingsmordfall dort hausieren wollte, und mangels näherer Begründung für seine verquasten Theorien nicht für voll genommen wurde.

Wenn Richter Hackmann bald das Urteil gesprochen haben wird, kann der Irre rumzappeln, wie er will: Die „Revision beim BGH“, von der er immer und immer wieder träumt, muß er

a) diese stichhaltig begründen, und daran scheitert es bereits, da er außer seinem ständig wiedergekäuten Wahnsinn, der niemanden interessiert, weil er völlig irrelevant ist, keine Argumente hat

und

b) einen Anwalt finden, der die Revision für ihn einlegt. Und da dürfte sich in Deutschland wohl niemand finden, der den Schwachsinn des Geisteskranken weiterhin unterstützt. Zu seinem Revisionswahn sollte er ma Folgendes sich vorlesen und erläutern lassen:

http://www.strafrecht-bundesweit.de/strafrecht/revision-in-strafsachen/

Evtl. kommt er dann auf den Boden der Tasachen zurück.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Du willst aber nicht mit einem blauen Auge davonkommen?“

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Ich will nachvollziehbare Gerechtigkeit nach den Gesetzen und den Vorzeige-Urteilen von BGH und Bundesverfassungsgericht, keine Lösung, bei der ein hochkriminelles satanisches System mich mit Willkür zu seinem Büttel macht und mich so als Kritiker ausschaltet.“

Also darüber, daß der Irre „mit einem blauen Auge“ davonkommen wird, braucht er sich nun wirklich keine Sorgen zu machen. Vielmehr sollte er sich schon mal mit der Wohnungsbaugesellschaft kurzschließen, damit die sich so langsam auf die Suche nach einem Containerunternehmer für die Entrümpelung der Müllkippe des Irren sowie nach einem Nachmieter begeben, der der depperten Nachbarin ebenfalls devot die Treppe wischt.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Was kann Dir passieren?“

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Wenn der BGH die Sauereien des Landgerichtes Dortmund mit Willkür deckt, kann ich in den Knast gehen, ich denke, bis zu zwei Jahre.“

Konjunktiv-Sobottka wieder in der Welt seiner wirren Mutmaßungen. Nur wird er schneller von der Bildfläche verschwunden sein, als er es sich hier vorlügt, denn der BGH wird seinen Schmarrn noch nicht mal ansatzweise auf den Tisch bekommen.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Das wäre Dir egal?“

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Das wäre wohl niemandem egal. Aber ich denke, dass es auch für sie Folgen hätte.“

Belljangler:„Welche?“

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Ich wäre im Knast nicht inaktiv, würde dort Einblicke gewinnen, die ich bisher nicht habe, würde diese Einblicke natürlich verarbeiten, hätte die Zeit, ein Buch zu schreiben, würde mich für allgemeine Häftlingsinteressen engagieren, würde mich für Fälle einsetzen, in denen Häftlingen Unrecht getan wird. Andererseits könnte es natürlich auch eine Signalwirkung für Leute haben, die sich schon lange überlegen, ob man dem System nicht gewaltsam begegenen sollte.“

Und wieder die hilflosen Gewaltdrohungen des mickrigen GröMaZ (= Größter Maulheld aller Zeiten). Soll er im Knast ruhig mal versuchen, Sympathisanten für sein paranoides Verschwörungsgeschwurbel zu aquirieren. Und dann soll er denen auch noch einen ausführlichen Vortrag über den Saugrausch und seine SM-Wichsfilmchen halten.

Mit einem geisteskranken labernden Lappen, wie der Irre ist, wird dort der Gemeinschaftslokus ausgewischt. Und wenn er dabei mit der Rosette nach oben zu liegen kommt, sollte er froh sein, wenn noch irgendwo der Vaseline-Pott in Greifweite steht.

Auch die Idee, sich als Autor zu versuchen, ist wirklich allerliebst. Der Irre könnte auch einfach seinen bisherigen gesamten Schwachsinn, den er im Internet verbreitet hat, sammeln und auf Klopapier drucken lassen. Da hätte der Mist wenigstens eine sinnvolle Verwendung, sofern die Druckfarbe nicht abfärbt.

Auch vergisst der Irre die 2/3 Regelung, wonach man bei guter Führung nach Absitzen von 2/3 der Haftstrafe entlassen werden kann. Bei seinem Vorhaben ist das aber ausgeschlossen. Zudem findet jemand der sowieso keine Freunde findet, im Knast gleich gar keine. Einen Beichtvater benötigen die Mithäftlinge auch nicht, höchstens einen Prügelknaben. Letztendlich wird der schwer seelisch Abartige darum betteln, in eine Einzelzelle zu verlegt zu werden, weil keiner, wie im normalen Leben auch, mit seinen verquasten Theorien belästigt werden will. Vielleicht ist der Knast aber doch das beste Mittel zur Sozialisierung des Irren, denn da kann er sich nicht in sein Wohnklo verdrücken und mittels Tastatur die Leute verleumden.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Letzteres hältst Du für möglich?“

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Man muss Ursache und Anlass voneinander unterscheiden. Was mit diesem System los ist, ist sehr vielen klar, denen es längst reicht. In solchen Lagen genügt irgendwann ein kleiner Anlass, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Die russische Oktoberrevolution wurde dadurch ausgelöst, dass es auf dem Panzerkreuzer Potemkin ein miserables Mittagessen gab…“

Das kann dem Irren ja nicht passieren, denn die Nudeln der depperten Nachbarin schnorren sich doch immer wieder vortrefflich.

Der lüner Westentaschen-Amarschist träumt immer von „Revolutionen“, die niemand braucht und für die sich erst recht niemand seinen Wahnsinn in irgendeiner Form unterstützt.

Aber es lebt sich eben so herrlich in erlogenen Großmannsfantasien, wenn die harte Realität einem jeden Tag beweist, was für ein jämmerlicher Totalversager man ist.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

Aussagen des vom Landgericht Dortmund in der Sache 36 KLs-155 Js 170/07-51/07 als Gerichtsgutachter beauftragten Dr. med. Michael Lasar in mündlicher Verhandlung am 16. November 2010 sinngemäß:

Oh haua, haua, ha. Wenn der Irre irgendwas „sinngemäß“ wiedergibt, dürfte der reale Kern davon nur ca. 1% betragen, denn der Rest ist Interpretation, Wahn und simple Lüge.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

1. Eigentlich wäre ein umfassendes Explorationsgespräch zur diagnostischen Einordnung meiner Person nötig gewesen, doch dazu sei es nicht gekommen, weil ich einem solchen Gespräch nur im Beisein von Zeugen hätte beiwohnen wollen, und brauchbare Ergebnisse könnten nur gewonnen werden, wenn keine Zeugen dabei seien.

Die erste Lüge des Irren. Als er sich vor dem ersten angesetzten Prozeßtermin feige drückte, hat er bereits einmal bei Dr. Lasar vorturnen dürfen. Damals hat er seinen jämmerlichen Sohn als „Protokollanten“ und „Zeugen“ mitgeschleppt, genau so, wie er es gewünscht hatte. Einen weiteren Termin hat es niemals gegeben, weil der Irre, jämmerlich feige wie er ist, einfach nicht mehr dort hingegangen ist.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

2. Als „Beleg“ für eine sich anbahnende psychische Erkrankung führte Dr. Lasar einen Vermerk eines Auricher Polizisten an, des Kriminalbeamten Dols, dass dieser eine psychiatrische Untersuchung anregte. Dabei befasste Dr. Lasar sich nicht einmal mit der Frage, ob Auricher Behörden zu jenem Zeitpunkt womöglich ein sehr vitales Eigeninteresse haben konnten, mich loswerden zu wollen, setzte sich auch nicht damit auseinader, was den Dols überhaupt auf die Idee gebracht hatte, setzte sich auch nicht damit auseinander, was mich dazu gebracht hatte, rebellisch gegen Auricher Behörden aufzutreten.

Da hat sich Dr. Lasar aber wirklich alle erdenkliche Mühe gegeben, den „Fall Sobottka“ von allen Seiten zu beleuchten. Selbst seine geisteskranken Auftritte, nachdem er seine Frau mit seinen Söhnen aus dem Haus gegrault hatte, kommen wieder auf den Tisch.

Das ist natürlich nicht im Interesse des Irren, denn so kommt auf den Tisch, über welch langen Zeitraum sich seine Geisteskrankheit entwickelt hat, und in welch gestörtem Zustand er sich heute befindet.

Sehr bezeichnend für die Vollklatsche des Irren ist es ebenfalls, daß er sich im Grunde darüber ausläßt, daß das Gutachten nach Aktenlage erstellt worden ist, sich aber nicht eingesteht, daß er selbst es womöglich noch sehr stark hätte relativieren können, indem er zur Begutachtung einfach HINGEGANGEN wäre, anstatt sich feige in seiner Müllhalde zu verkriechen.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

3. Dazu, dass Oberarzt Schäfer, LWL-Klink Dortmund, in einem mehrseitigen Befundbericht vom 15.01. 1993 erklärt:

„daß kein Hinweis auf eine initial offenbar nicht ausgeschlossene endogene Psychose festzustellen war, auch sonstige psychopathologisch fassbare Krankheitsbilder ließen sich nicht feststellen.“ Und letztlich: „Diagnose:Keine“

meinte Dr. Lasar, auch damals habe schon psychische Krankheit vorgelegen, das habe er beim Lesen der Gesamtakte der LWL-Klinik als Experte „gespürt“.

(Zusatzbemerkung: Die Explorationen des Oberarztes Schäfer waren mit weitem Abstand die umfangreichsten, die es in meinem Falle jemalsgegeben hatte. Während meines Aufenthaltes dort fanden sehr viele längere Gespräche statt, die ich entweder mit ihm allein, oder mit dem Stationsarzt Dr. Mager, oder mit beiden gemeinsam führte, und, wie Oberarzt Schäfer im Befundbericht selbst mitteilt, es gab auch nach meiner Entlassung noch eine Reihe von Gesprächen, an deren Ende dann der Befundbericht stand. Tatsächlich übertreibt er auch nicht, indem er schreibt: „wie überhaupt festgestellt werden muß, daß sich im Laufe dieser Wochen eine zunehmende vertrauensvolle Gesprächsbasis entwickelte (S.3 des BB).

Ein Geisteskranker schickt Morddrohungen per Massenfax, wird deswegen von der Polizei zwecks angeordneter Wohnungsdurchsuchung besucht, rastet schon im Hausflur völlig aus, schlägt Scheiben ein, schubst eine Polizistin beinahe die Treppe runter, scheißt sich gewaltig in die Hose und ist nur durch die Fixierung und das Anlegen von Handschellen zur Raison zu bringen.

Da muß man „wahrlich“ kein Experte sein, um festzustellen, daß der Betroffene gewaltig einen an der Murmel hat.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

4. Dass die Amtsärztin Dr. Knoche des Kreisgesundheitsamtes Unna von einem „depressiven Erschöpfungszustand mit agitierten und vitalisierten Anteilen“ ausging, eine „schizoaffektive Psychose“ aber nicht sicher ausschloss (Seite 27 des Aktengutachtens), wertete Dr. Lasar auch als Beleg für eine Psychose, obwohl Dr. Knoche selbst abschließend urteilte: „Am ehesten handelt es sich jedoch um die oben beschriebene ausgeprägte Erschöpfung im Rahmen der jahrelangen Konflikte und Kämpfe um seine misshandelten Kinder.“ (Seite 28 des Aktengutachtens)

Der Irre kann es drehen, wenden und biegen, wie er will: Damals bestand bereits der Verdacht darauf, daß er einen an der Waffel hat. Und das zieht sich eben als roter Faden durch seine Biographie, wobei peu à peu eine Steigerung eintritt.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

5. Die ohne Angabe von Gründen erklärte Behauptung des Dr. Matthias Cleef, er habe am 04.07. 2007 anlässlich eines Besuches bei mir (es war ein Gespräch im Treppenhaus) eine „chronische psychitrische Erkrankung mit prozesshaftem Verlauf“ festgestellt, nahm Dr. Lasar als bare Münze, und erklärte dabei, ein Experte würde so etwas „spüren“. Auf Nachfrage, wie man ggf. überprüfen könne, ob ein Experte einfach lüge oder wahr wiedergebe, was er gespürt habe, antwortete Dr. Lasar: „Gar nicht.“

Wie schon oben beschrieben: Der Wahrheitsgehalt der durch den Irren „reprodzierten“ angeblichen Stellungnahme des Dr. Lasar dürfte bei 1% und darunter liegen.

Auch Dr. Cleef hat den Vollschuß des Irren mitbekommen und entsprechend vermerkt.

Sobotzki ist und bleibt eben der notorische psychische Geisterfahrer, der sich lauthals über die Menschenmengen aufregt, die ihm entgegenkommen sprich über die Massen von Psychiatern, die allesamt bestätigen, daß er einen an der Waffel hat.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

6. Ohne zu erklären, von welchem Tatablauf er, Dr. Lasar, eigentlich ausgehe, erklärte er mich für alles, was am 04.12. 2007 im Zusammenhang mit dem Polizeieinsatz von mir ausgegangen sein könnte, für voll schuldunfähig, während er ansonsten von eingeschränkter Schuldunfähigkeit und das auch nur in einem bestimmten Bereich ausgeht.

Immer, wenn der irre „Prof. Dr. jur.“ das Stichwort „schuldunfähig“ hört, flammen in seinem verwirrten Oberstübchen offensichlich Stichworte wie „straffrei“, „Narrenfreiheit“ und „genereller Persilschein“ auf.

Die harte Realität und vor allem die vernichtende Bedeutung der Formulierungen des Dr. Lasar mag dem Irren mal sein Pflichtverteidiger-„Team“ erläutern, denn insbesondere mit „Sündi-Lyndi“, wie er sie diffamierend nannte, kann er’s ja gerade besonders gut. Nur daß Frau Lyndian sich danach wieder als „Mandantenverräterin“ wird diffamieren lassen müssen, weil der Irre das gar nicht gerne hören will.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

7. Für das Betreiben einer zum selben Zeitpunkt bei mir aufgefundenen Cannabis-Plantage erklärte er mich hingegen für unvermindert schulfähig, obwohl in seinem Aktengutachten nachzulesen ist:

„Ob oder warum Herr Sobottka Cannabis-Pflanzen in seiner Wohnung angepflanzt oder großgezogen hat, kann gutachterlicherseits nicht beurteilt werden.“ (Aktengutachten S. 37).

Anhand welcher Umstände sich die Beurteilungsgrundlage des Gutachters seitdem so gründlich geändert hat, erklärte er nicht.

Zu dumm, daß Dr. Lasar für die Hanfplantage des Irren gar nicht zuständig ist und daß das noch ein separater Punkt der ellenlangen Anklageschrift ist.

Daher braucht er zu diesem Punkt auch nichts zu schreiben, weil eh alles klar ist. Nur der Irre rallt das nicht und schustert sich daraus mal wieder eine „Etappensieg“ zusammen.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

8. Dr. Lasar erklärte letztlich, bei mir liege eine wahnhafte Erkrankung im mittleren Bereich vor, den schlimmsten Fall der ausprägung schloss er aus, und schränkte die wahnhafte Erkrankung zugleich sachlich ein: Nur, wenn es um den Staat und seine Institutionen gehe, funktioniere mein Denken nicht im Sinne kritischer Prüfung von These und Antithese, in allen anderen Bereichen aber doch.

Nichts neues unter der Sonne. Wie formulierte es Dr. Lasar doch im Gutachten so treffend: Wahnhafte Störung und schwere seelische Abartigkeit mit der Gefahr der Begehung weiterer, gleichartiger Straftaten. Ob der Irre nun noch eine funktionsfähige Hirnzelle besitzt, die ihn daran hindert, nicht unkontrolliert in den Hausflur zu scheißen, interessiert in diesem Zusammenhang und zu diesem Zeitpunkt niemanden mehr.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

9. Innerhalb des nun laufenden Verfahrensabschnittes hatte Dr. Lasar auch meine Prozessfähigkeit zu bewerten gehabt, einige Wochen vorher, dabei hatte er sinngemäß erklärt, dass aufgrund von mir gezeigten Verhaltens nicht nur auf die minimale Erfüllung des Kriteriums Prozessfähigkeit, zu schließen sei, sondern, so war seine Formulierung, auf Prozessfähigkeit in „höchstem Maße“. Das bezog er sowohl auf meine Fähigkeit, Inhalte zur Kenntnis zu nehmen und einzuordnen, als auch auf meine Fähigkeit, meine Positionen zu formulieren und Rechtsmittel selbst einzulegen.

Aus meiner Sicht steht das in klarem Widerspruch dazu, dass ich wahnhaft krank sein soll, sobald es um den Staat und seine Institutionen gehe.

Dr. Lasar hat schlicht und ergreifend das Gefälligkeitsattest des lüner Quacksalbers kassiert, mit dem sich der Irre zum wiederholten Male feige vor seinem Strafprozeß drücken wollte.

Denn daß er prozeßfähig ist, beweist er ja bereits seit zahlreichen Verhandlungstagen aufs Neue, indem er pünktlich vor Richter Hackmann transpiriert.

Nur daß diese Minimalanforderung an die psychischen Fähigkeiten des Angeklagten in keinster Weise etwas mit der bunten Wahnwelt des Irren und mit seinem Sockenschuß zu tun hat, will er NATÜRLICH nicht wahr haben.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

10. Das in mir vorherrschende Wahnbild erklärte Dr. Lasar so: Der Staat sei böse,werde von finsteren Mächten betrieben, Gewaltentrennung gäbe es in Wahrheit nicht, alle Institutionen des Staates steckten unter einer Decke. Dass dieses Bild in mir vorherrsche, bejahte ich sofort aus tiefster Überzeugung, allerdings habe ich dafür, auch innerhalb des laufenden Strafverfahrens und auch innerhalb der Gespräche mit Dr. Lasar, umfangreiche Belege vorgetragen, mit denen Dr. Lasar sich bisher nicht im Geringsten erkennbar auseinandergesetzt hat.

Der Irre dreht sich eben sogar vor Gericht ständig im Kreis, wie ein Straßenköter, der kläffend seinem eigenen Schwanz nachjagt.

Die Wahnvorstellungen hat Dr. Lasar extrem treffend durchschaut. Und auf die verquasten Theorien des Irren ist er eben nicht mehr eingegangen, weil das für den Prozeß irrelevant ist.

Panikfried hat Folgendes geschrieben:

11. Auf ärztliche Stellungnahmen eines Internisten, Dr. Maru (Seite 5 Aktengutachten), der eine reaktive Depression bescheinigt hatte, und meines langjährigen Hausarztes Dr. Friedrich Vollmer, der mich aus vielen Gesprächen sehr gut kennt, zu dem ich ein echtes Vertrauensverhältnis habe, der, Inhalt der Akte, u.a. erklärte, er habe niemals Anzeichen für Wahnkrankheit bei mir ausmachen können, ging Dr. Lasar gar nicht ein.

Weder der Internist noch der Gefälligkeitsatteste ausstellende Hausarzt des Irren sind fachlich qualifiziert und damit in der Lage, psychiatrische Gutachten zu erstellen. Daher ist das Gehampel von Spinnfried für die Urteilsfindung absolut irrelevant.

Insbesondere die „Qualitäten“ des Hausarztes des Irren sind in Dortmund hinlänglich bekannt, nachdem dieser ihm bei Prozeßbeginn mit einem völlig fadenscheinigen Gefälligkeitsattest aus der Patsche helfen wollte, das sich rasch als völlig unwahr herausstellte.

Wie sehr sich der Irre auch dreht und wendet und krampfhaft versucht, sich seine Katastrophe in einen Sieg schönzulügen: Besser wird sein Desaster davon auch nicht.

Dr. Lasar hat sowohl den „Werdegang“ der psychischen Erkrankung des Irren als auch die aktuelle Ausprägung offensichtlich sehr detailliert und mit einer beträchtlichen Akribie dargestellt.

Und vor dem, was Richter Hackmann damit anfangen wird, hat der große Held vom Dienst eben panische Angst.

Es lebt sich eben soooo angenehm bei den paranoiden Höhenflügen durch den amarschistischen Schweinehimmel, aber blöderweise enden diese immer wieder auf dem Boden der harten, grauen Realität.

Wahnfried hat während des ganzen Verfahrens immer von „Sieg“ herumposaunt. Jetzt Stunden vor Beendigung der Beweisaufnahme, wird ihm bewusst, wie tief er in der Scheiße steckt. Nun versucht er auf einmal irgendwelche Unzulänglichkeiten bei dem ganzen Vorgang zu finden. Das leider viel zu spät. Da sich das Ganze über Jahre hingezogen hat, war es ihm doch möglich, frühzeitig Enspruch zu erheben. Das tat er eben nicht. Nun ein Haar in der Suppe zu suchen, macht ihn äußerst unglaubwürdig. Alea iacta est.

Zumindest hat die Angelegenheit einen Vorteil, Weil der Wahnsinnige sich endlich mit sich selber beschäftigt und kaum noch Zeit hat mit seinen Verleumdungen fortzufahren.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause:

Winfried Sobottka an Hirngespinste, Lyndian, Landgericht Dortmund, Zentralrat der Juden, Annika Joeres. Psychiatrie Aplerbeck, Dachschaden-Sobottka, Grauensmorde

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/18/winfried-sobottka-united-anarchists/

Anscheinend raubt das Verfahren die letzten Krümel des zerstörten Hirnes des schwer seelisch abartigen Sobottka. 

Winfried Sobottka @ Hirngespinste:

Ihr habt es wahrgenommen, was in diesem Bretzel-Blog abging. Nun verleumdet sie mich schon wieder. Ich halte sie für psychotisch, sowohl einige ihrer Fotos als auch so manche ihrer Worte deuten darauf hin. Offensichtlich ist sie Tochter eines israelischen Diplomaten, in solchen Kreisen würde ich auch psychotisch.

Richtig, seine Hirngespinste haben vieles wahrgenommen. Das Einzige was auf einen Psychopathen hindeutet sind Sobottkas Seiten mit wirren und rechtswidrigen Inhalten. Wieso er auf eine Tochter eines israelischen Diplomaten kommt, weiß der Wahnsinnige wohl selber nicht, aber seine antisemitischen Äußerungen dieses Neonazis sind schon unglaublich. Das wird wohl in einem getrennten Verfahren verhandelt, womit sich Lyndian beschäftigen darf.

Nach Dr. Roggenwallner bin ich nun die Tochter eines israelischen Diplomaten.

Winfried Sobottka @ Hirngespinste:

Ich werde Anzeige gegen sie erstatten, dass ich sie bedroht hätte ist ebenso Unfug, wie die Unterstellung, ich hätte ihr „Selbstjustiz“ angedroht. Sie muss tatsächlich gaga sein. Aber natürlich sind derzeit einige andere Dinge weitaus wichtiger, so dass ich ihren fall zunächst zurückstellen muss.

Mag der Psychopath Anzeige erstatten, aber wie begründet er dann seine Morddrohung?

O-Ton Wahnfried:

Ihr würdet mit heimtückischen Grauensmorden bekämpft werden.

Hier nachzulesen:

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/11/winfried-sobottka-an-die-ss-satanisten-gebt-auf-staatsschutz-polizei-dortmund-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-angela-merkel-ursula-von-der-leyen-wir-in-nrw-polizei-berlin-polizei-hambu/

Das ist kein Aufruf zu Mord mehr, wie bisher, sondern ganz eindeutig eine Morddrohung und da behauptet der Irre doch dreist, dass sich sein Verhalten seit 2007 gebessert habe.

Mag er nun Anzeige erstatten, was mir endlich mal die Möglichkeit gibt, bei Gericht zu Wort zu kommen. Ich freue mich schon auf den Anhörungsbogen.

Winfried Sobottka @ Hirngespinste:

Nebenbei bemerkt spricht alles dafür, dass Schreiber unter dasgewissen.wordpress.com nach wie vor in Abstimmung mit Justizbehörden agitiert. Wenn Ihr seine Artikel lest, so könnt Ihr ohne Weiteres nachvollziehen, dass es sein primäres Anliegen ist, in mir die Angst zu erzeugen und bestmöglich auf die Spitze zu treiben, ich hätte eine Einweisung nach § 63 StGB zu fürchten.

Bin ich nun die Tochter eines israelischen Diplomaten oder ein Schreiber?

Alles, was logisch ist bedarf nicht der Abstimmung mit Justizbehörden. Warum sollte man noch bei dem wahnhaft Gestörten Angst erzeugen, wenn er schon vor Angst nur noch im die Hose macht und herumplärrt. Dabei bringt er schon Männlein und Weiblein durcheinander.

Winfried Sobottka @ Hirngespinste:

Tatsächlich gibt es für das Verhalten von Gericht und Dr. Lasar absolut keine andere Erklärung als die, dass sie darauf bauen, dass eine entsprechende Angst in mir bestünde und mich dominant beherrschte: Sie können nur meinen, ich würde absolut alles andere schon deshalb schlucken, weil Dr. Lasar keine Maßnahme nach § 63 StGB empfehle.

Was der wahnhaft Gestörte alles noch schlucken muss übersteigt bei weitem sein Vorstellungsvermögen. Was Dr. Lasar empfiehlt ist zweitrangig. Entweder geht der Irre in den Knast oder in die Klapse. Nur kann er sich das nicht mehr aussuchen. Mit Bewährung noch zu rechnen, ist einfach unrealistisch bei den Vorstrafen und der Anzahl der Straftaten. Zudem nicht auszuschließen ist, dass weitere Straftaten folgen werden. Was soll denn nun wieder die Lügerei? Warum schwätzt der Wahnsinnige denn andauernd von Revision und BGH, wenn er nicht in panischer Angst über den Verfahrensausgang wäre? Vor nicht allzu langer Zeit träumte er noch von Einstellung des Verfahrens. Nun wird er so nach und nach aus seinen Träumen gerissen, was ihm gar nicht behagt, aber das Leben ist eben kein virtuelles Spiel mit Krieg zwischen „SS-Satanisten“ und „Anarchisten“.

Winfried Sobottka @ Hirngespinste:

Es ist ein Schachspiel mit dem Teufel, aber sie sind um mindestens drei Klassen schlechter als ich, und haben außerdem das Problem, dass sie nahezu völlig an Gesetzen und Tatsachen vorbei müssten, um zu einem von ihnen gewollten Ergebnis zu kommen.

Könnte der Irre Schach, würde er nicht so eklatante Fehler begehen und sich selber Schaden zufügen. Ihm ist noch nicht einmal bewusst, dass ich ausschließlich sein dämliches Gewäsch verwende, um ihn lächerlich zu machen. Umgemünzt auf Schach, verwende ich nur seine verheerenden Fehler, bis er matt ist. Wirklich ein leichtes Spiel, aber zum Mattsetzen komme ich nicht mehr, weil mir das Gericht zuvorkommt.

Wer sich Gesetzesbrüche zu zuschulden kommen lässt, ist der Irre wohl selber oder glaubt er etwa, dass er wegen Wohltaten angeklagt ist? Letzteres traue ich dem Wahnsinnigen sogar noch zu.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause:

Dachschaden-Sobottka, Dr. med. Michael Lasar, Richter Helmut Hackmann u.a. / Thomas Kutschaty, Staatsanwaltschaft Dortmund, WAZ Lünen, WAZ Dortmund, Ruhrnachrichten Lünen, Ruhrnachrichten Dortmund, Lünen

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/11/18/winfried-s-dr-med-michael-lasar-richter-helmut-hackmann-u-a-thomas-kutschaty-staatsanwaltschaft-dortmund-waz-lunen-waz-dortmund-ruhrnachrichten-lunen-ruhrnachrichten-dortmund-lunen-dach/

Dasselbe Thema noch einmal aus der Sicht einer anderen Person.

Der Lüner Lügenbaron in Hochform. Oder: Was scheren mich meine Lügen von vorgestern …

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka über den Schmierengutachter Dr. med. Michael Lasar, den Schmieren– Richter Helmut Hackmann u.a. / Thomas Kutschaty, Staatsanwaltschaft Dortmund, WAZ Lünen, WAZ Dortmund, Ruhrnachrichten Lünen, Ruhrnachrichten Dortmund

Es war wohl doch nicht so friedlich, wie der Irre mit seiner Story vom „Versöhnungszigarettchen“ in der Verhandlungspause mit dem Gerichtsgutachter Dr. Lasar seinen Hirngespinsten vorlügen wollte. Wenn er schon wieder mit seiner Lieblingsbezeichnung „Schmieren“ angedackelt kommt, ist das ein todsicheres Zeichen dafür, daß er im Gerichtssaal einiges über seine psychische Krankheit zu hören gekriegt hat, was ihm überhaupt nicht geschmeckt hat.

Sehr niedlich sind ja die Tags, die der Irre in seinem „Göttin-Google-Wahn“ hier zu plazieren versucht, und die zeigen, von wem er soooo gerne beachtet werden möchte: Politik, Staatsanwaltschaft und: Die Zeitungen. Aber die interessieren sich blöderweise nicht mehr für den jämmerlichen Untergang eines Geistesgestörten.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Winfried, Du hast noch nicht einmal angefangen, zu schreiben….“

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Nein, aber ich habe vorbereitende Arbeiten gemacht. Außerdem ist es sehr einfach, was ich bis Montag zu tun habe. Keine echte Herausforderung.“

Es ist in der Tat extrem einfach, was der Irre bis Montag zu tun hat, auch wenn er, ganz GröMaZ (= größter Maulheld aller Zeiten) wieder versucht, den Megacoolen raushängen zu lassen: Er kann einfach nur den Sabbel halten, vor sich hin zittern und abwarten, was ihm als Urteil verkündet wird. Alles andere, was er tun könnte, ist für den Prozeßverlauf völlig irrelevant.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Richter Hackmann will am Montag, so seine erklärte Absicht, die Beweisaufnahme abschließen. Rechtsanwältin Lyndian muss zwischen zwei Prozessen hin und her, aus terminlichen Gründen, und hat Dir erklärt, sie wolle ihr Plädoyer halten, und dann sei ja Rechtsanwalt Plandor mit seinem Plädoyer dran, da müsse sie ja nicht dabei sein…“

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Na dann sollen sie mal schön ihre Plädoyers schreiben. Die werden sie in die Tonne kloppen können….“

Rein in die Kartoffeln – raus aus den Kartoffeln. Gestern ist Frau Lyndian Winselberts Liebling, weil sie ihm Unterlagen zuschustert, heute vernichtet er ihr Plädoyer, weit bevor er es gehört hat. Und auch mit Dr. Plandor verbinden den Irren nicht gerade „positive Vibrations“.

Wenn er jetzt schon tönt, daß beide ihre Plädoyers vergessen könnten, ist das ein sicheres Zeichen, daß er selber noch jede Menge seines gewohnten paranoiden Blödsinns absondern will in der wirren Hoffnung, damit irgendjemanden zu beeindrucken.

Aber das soll er mal schön machen, denn Richter Hackmann wird es freuen, daß der Eindruck vom Angeklagten, den Dr. Lasar attestiert hat und den er selber während der Verhandlung aufgrund der irrsinnigen Herumkaspereien des lüner Dorftrottels gewonnen hat, sogar noch in der Endphase des Prozesses eindrucksvoll bestätigt wird.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „So sicher bist Du Dir?“
Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Die Alternative wäre die beste Revisionsbegründung, die ich mir wünschen könnte. Mit nahezu jedem Wort und vor allem insgesamt hat Dr. Lasar gegen ständige Rechtsprechung des BGH verstoßen, und das ist nur EIN Revisionsgrund.“

Belljangler: „Kannst Du das Versagen Dr. med. Michael Lasars näher erläutern?“

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Es umfasst verschiedene Aspekte. Einerseits hat er z.B. erklärt, eine fundierte psychiatrische Untersuchung sei in Anwesenheit von Zeugen nicht möglich, und weil ich unter anderen Umständen kein Gespräch mit ihm gewollt hätte, sei es nicht zu einer solchen Untersuchung gekommen.

Damit verstößt er u.a. gegen BGH-Rechtsprechung, die das ganz anders sieht, aber auch gegen die Ansichten namhafter Psychiater und Psychologen – die allesamt fordern, dass Zeugen auf Wunsch des Probanden zugelassen werden müssten, und die, soweit „Fachleute“, auch sagen, dass dies die Untersuchungsatmosphäre und damit die Ergebnisse verbessere. Entsprechende Urteile und Stellungnahmen habe ich.

Doch das ist nicht das Einzige: Dr Lasar widerspricht sich selbst – schließlich baut sein mündliches „Fachgutachten“ auf nichts anderem als auf zwei Gesprächen in Gegenwart von Zeugen, auf Akten und auf Beobachtung meines Verhaltens im Prozess. Letzteres kann so schlecht nicht gewesen sein, wenn er mir, wie wörtlich geschehen, Prozessfähigkeit „in höchstem Maße“ attestierte. Also bleiben als seine Beurteilungsbasis für Psychose zwei Gespräche im Beisein von Zeugen, die nach seinen eigenen Worten ja ungeeignet zur Treffung psychiatrischer Feststellungen seien, und eine nachweislich liderliche Aktenauswertung…..

Was soll man dazu noch sagen?

In seiner „Aktenauswertung“ bezieht er sich u.a. auf ein (nach seinen Worten!) von Dr. Cleef „gespürtes“ Urteil, ferner missachtet er einen Befundbericht, der vom Oberarzt Schäfer, LWL-Klinik Dortmund, 1993 gefertigt wurde, nachdem dieser im Laufe von Wochen zig Gespräche mit mir geführt hatte und zu dem Ergebnis gekommen war, dass bei mir keinerlei Hinweise auf psychiatrisch fassbare Erkrankungen zu finden seien – und behauptet stattdessen, ein Blick in die Akte hätte ihn (so sagte er es!) „spüren“ lassen, dass man damals auch anderes für möglich gehalten hätte und wertet das als Hinweis auf psychiatrische Störung…

Der Irre windet sich, wie ein fetter Aal, obwohl er bisher immer seinen kindischen Willen gekriegt hat:

Wollte er nicht jemand anderen als Dr. Roggenwallner? Hat er gekriegt.

Wollte er nicht einen „Zeugen“? Sein armselige Bengel wurde mit zu Dr. Lasar geschleift und mußte Wanstfreds Humbug „protokollieren“.

Wurde er nicht zum nochmaligen Gespräch mit Dr. Lasar vorgeladen, wo er sich hätte darstellen können? Er hat sich feige gedrückt und ist nicht hingegangen, weswegen es zum Gutachten nach Aktenlage kam.

Das Kernproblem ist, daß er von Dr. Lasar seinen geistigen Totalschaden, wissenschaftlich fundiert und juristisch einwandfrei, um die Ohren geklatscht gekriegt hat, und daß bei ihm jeder Psychiater, der ihn jemals gesehen hat oder der ihn jemals sehen wird, genau denselben Vollschuß immer und immer wieder diagnostizieren wird – WEIL ER DA IST.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Nichts, wirklich absolut gar nichts hat er geboten, um sein Urteil stichfest zu fundieren, und was er im Ergebnis bringt, ist außerdem nicht in der Lage, mein Verhalten zu erlären.“

Belljangler: „Wieso nicht?“

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Z.B., weil ich im 2. Halbjahr 2007 ein Verhalten zeigte, dass ich nachher nicht annähernd gezeigt habe. Da nach Dr. Lasar eine endogene Erkrankung bei mir vorliege, die grundsätzlich nur schlimmer werden könne, stellt sich die Frage, wieso ich seitdem fast drei Jahre lang ein deutlich anderes Verhalten zeige. Diese Frage hätte ein Gutachter u.a. klären müssen, denn offensichtlich reicht ja selbst die von Dr. Lasar behauptete endogene Erkrankung an der Stelle nicht zur Erklärung meines Verhaltens in 2007. Auch solche differenzierten Klärungen fordert der BGH u.a. explizit in seinen Urteilen, siehe z.B BGH, Beschluss vom 12.11.2004, 2 StR 367/04, weiter unten im Wortlaut.

Erbärmlicher und jämmlicher könnte „gutachterliche“ Arbeit tatsächlich nicht mehr sein als das, was Dr. Lasar bisher geboten hat. Ich werde morgen wohl einen einleitenden Befangenheitsantrag stellen, bevor es dann weitergeht…“

Daß das der Irre in seinem geistesgestörten Wahn niemals akzeptieren wird, ist schon klar. Aber das Gericht wird es zur Kenntnis nehmen. Und auch wenn Sobottka noch vom Kindergeburtstag träumt, auf dem er den Ton angibt und das Topfschlagen gewinnt, Richter Hackmann sitzt am längeren Hebel und wird das Wunschkonzert des lüner Quasselkaspers schon zu beenden wissen.

Ah ja. Ein Anzeige des Dr. Roggenwallner wegen Verleumdung im Internet, eine Anzeige des ZdJ wegen Volksverhetzung, ein unangenehmes Auffallen beim Jugendamt, wo der Irre einer Mutter zum Hungerstreik riet, und sein legendärer Auftritt bei der Verurteilung des Dreifachmörders, dessen Tochter sich aufgrund Sobottkas „Beratung“ beinahe selber strafbar gemacht hätte, sind also NIEMALS geschehen.

Ebenso gibt es NATÜRLICH keinerlei Internet-Seiten, auf denen der Irre seit 2007 munter weiter beleidigt, verleumdet und bedroht.

Der Wahn des Irren nimmt langsam wirklich kritische Formen an …

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Das ist nicht alles, was Du zur Revisionsvorbereitung tun wirst?“
Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Nein. Ich werde jedenfalls die Hinzuziehung eines anderen Gutachters beantragen, außerdem einige andere Beweisanträge stellen. In einem Anklagepunkt erwägt das Gericht z.B. meine Verurteilung, obwohl beide bisher angehörten Zeugen nicht mehr wissen, was ich überhaupt gesagt habe und sich ansonsten auch noch widersprechen. Das hat Sensationsgehalt, auch wenn ein Zeuge ein Richter, der andere ein pensionierter Staatsanwalt ist – oder besser wohl: Deshalb hat es noch mehr Sensationsgehalt…..“

Muhahaha – der Irre will sich einen psychiatrischen Gutachter suchen. Und das, wo doch bei ihm grundsätzlich alle Psychiater Stümper sind und er grundsätzlich aus lauter Schiss schon gar nicht hingeht, wenn er Termine hat …

Aber mit diesen Ausflüchten soll er mal ruhig Richter Hackmann amüsieren, denn den erwünschten Aufschub seines Urteils wird er sich mit dieser neuerlichen Prozeßverschleppungs-Taktik sicherlich niemals erreichen.

Und wegen der angeblich nicht vorhandenen Zeugenaussagen soll er doch einfach mal seine Anklageschrift LESEN – oder das Prozessprotokoll der Verhandlung, in der er sich seinerzeit so GENIAL daneben benommen hat.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Wie kommen sie auf die Idee, bei Dir so fundamental zu pfuschen?“

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Erstens, weil sie die von ihnen angestrebten Ziele anders nicht verwirklichen können, zweitens, weil sie dachten, ich sei zermürbt und heilfroh, dass Dr. Lasar die Anwendung des § 63 StGB nicht empfahl.“

Belljangler: „Hast Du gedreht?“
Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Erst habe ich sie zermürbt, und dann habe in ihnen den Eindruck erzeugt, ich sei zermürbt. Ich wusste, dass ich auf dem Wege die besten Revisionsgründe bekommen würde. Aber verrate das bitte nicht weiter, Belljangler.“

Muhahahahaha – der Irre ist wirklich ein Spaßvogel. Wen bitteschön hat er denn „zermürbt“? Der Prozeß läuft doch. Nur dummerweise alles andere als positiv – für ihn.

Das Statment des Dr. Lasar muß offenbar absolut vernichtend gewesen sein, so wie der Irre rumzetert, sich dreht und windet, sich seine völlige Misere schön lügt und permanent schon von „erfolgreichen“ Revisionen träumt.

Eigentlich ist es noch ein wenig früh für Weihnachtsgeschenke, aber wenn das so weiterläuft, bekommen die Deutschen schon bald ein richtig dickes Paket: Der Irre wird für seine Straftaten die Quittung erhalten und die Menschen für lange Zeit von seiner Anwesenheit befreit.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause:

Winfried S., Dr. med. Michael Lasar, Richter Helmut Hackmann u.a. / Thomas Kutschaty, Staatsanwaltschaft Dortmund, WAZ Lünen, WAZ Dortmund, Ruhrnachrichten Lünen, Ruhrnachrichten Dortmund, Lünen, Dachschaden-Sobottka,

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/17/winfried-sobottka-uber-den-schmierengutachter-dr-med-michael-lasar-den-schmieren-richter-helmut-hackmann-u-a-thomas-kutschaty-staatsanwaltschaft-dortmund-waz-lunen-waz-dortmund-ruhrnachrich/

Nun dreht dieser Irre in seiner Panik völlig durch. Er tritt und beißt völlig unkoordiniert um sich.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Winfried, Du hast noch nicht einmal angefangen, zu schreiben….“

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Nein, aber ich habe vorbereitende Arbeiten gemacht. Außerdem ist es sehr einfach, was ich bis Montag zu tun habe. Keine echte Herausforderung.“

Soll er mal machen, denn er hat ja nichts anderes zu tun. Nur wird es, wie immer, keinen Erfolg haben.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Richter Hackmann will am Montag, so seine erklärte Absicht, die Beweisaufnahme abschließen. Rechtsanwältin Lyndian muss zwischen zwei Prozessen hin und her, aus terminlichen Gründen, und hat Dir erklärt, sie wolle ihr Plädoyer halten, und dann sei ja Rechtsanwalt Plandor mit seinem Plädoyer dran, da müsse sie ja nicht dabei sein…“

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Na dann sollen sie mal schön ihre Plädoyers schreiben. Die werden sie in die Tonne kloppen können….“

Eher wird man den Irren in die Tonne kloppen, ob mit oder ohne Plädoyers. Es ist sowieso fraglich inwieweit die Plädoyers noch hilfreich sind.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka über den Schmierengutachter Dr. med. Michael Lasar, den Schmieren- Richter Helmut Hackmann u.a. / Thomas Kutschaty, Staatsanwaltschaft Dortmund, WAZ Lünen, WAZ Dortmund, Ruhrnachrichten Lünen, Ruhrnachrichten Dortmund, Winfried S., Lünen

Belljangler: „So sicher bist Du Dir?“

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Die Alternative wäre die beste Revisionsbegründung, die ich mir wünschen könnte. Mit nahezu jedem Wort und vor allem insgesamt hat Dr. Lasar gegen ständige Rechtsprechung des BGH verstoßen, und das ist nur EIN Revisionsgrund.“

Wie verzweifelt muss die Kreatur sein, wenn dieser schon keine andere Formulierung, als „Schmieren“ einfällt. Es ist schon belustigend, das man den Irren doch beeindruckt hat und er nun in Panik ausbricht. Verständlich, dass er fürchterliche Angst vor dem Ausgang des Verfahrens hat, was er mit seinem dämlichen Herumgeplärre auch bestätigt.

Schon merkwürdig, dass der Irre immer noch von Revision träumt, welche ohne Anwalt nicht möglich ist, aber er kann eben nicht lesen und begreifen.

  • Die erste Hürde ist, dass Sobottka einen Anwalt finden muss, der seinen Wahnsinn vor Gericht vetritt.
  • Die zweite Hürde ist, dass Sobottka einen zahlenden Gast finden muss, denn Prozesskostenhilfe bekommt er nicht für solch einen Schwachsinn.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „So sicher bist Du Dir?“

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Die Alternative wäre die beste Revisionsbegründung, die ich mir wünschen könnte. Mit nahezu jedem Wort und vor allem insgesamt hat Dr. Lasar gegen ständige Rechtsprechung des BGH verstoßen, und das ist nur EIN Revisionsgrund.“

Dieser Diplom-Ladenhüter hält Volljuristen sowie Gerichtsmediziner für reichlich unbedarft. Einer, dessen eigenes Studium für die Katz´ist, fühlt sich berufen, Leuten mit erfolgreichen Studium und erfolgreicher Anwendung, Vorschriften machen zu müssen. Lächerlicher, wie diese Kreatur, kann sich kein Mensch machen

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Kannst Du das Versagen Dr. med. Michael Lasars näher erläutern?“

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Es umfasst verschiedene Aspekte. Einerseits hat er z.B. erklärt, eine fundierte psychiatrische Untersuchung sei in Anwesenheit von Zeugen nicht möglich, und weil ich unter anderen Umständen kein Gespräch mit ihm gewollt hätte, sei es nicht zu einer solchen Untersuchung gekommen.

Damit verstößt er u.a. gegen BGH-Rechtsprechung, die das ganz anders sieht, aber auch gegen die Ansichten namhafter Psychiater und Psychologen – die allesamt fordern, dass Zeugen auf Wunsch des Probanden zugelassen werden müssten, und die, soweit „Fachleute“,  auch sagen, dass dies die Untersuchungsatmosphäre und damit die Ergebnisse verbessere. Entsprechende Urteile und Stellungnahmen habe ich.

Lügenfried wieder in Aktion. Hierzu der Beweis, dass er unter Zeugen untersucht worden ist:

Wobei hier anzunehmen ist, dass der Irre den Text selber diktiert hat.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Doch das ist nicht das Einzige: Dr Lasar widerspricht sich selbst – schließlich baut sein mündliches „Fachgutachten“ auf nichts anderem als auf zwei Gesprächen in Gegenwart von Zeugen, auf Akten und auf Beobachtung meines Verhaltens im Prozess. Letzteres kann so schlecht nicht gewesen sein, wenn er mir, wie wörtlich geschehen,  Prozessfähigkeit „in höchstem Maße“ attestierte. Also bleiben als seine Beurteilungsbasis für Psychose zwei Gespräche im Beisein von Zeugen, die nach seinen eigenen Worten ja ungeeignet zur Treffung psychiatrischer Feststellungen seien, und eine nachweislich liderliche Aktenauswertung…..

Was soll man dazu noch sagen?

Nun steht Prozessfähigkeit in keinem Zusammenhang mit Schuldfähigkeit. Das Verhalten des Irren während des laufenden Verfahrens war ja wirklich verheerend und lässt wirklich nur den Schluss zu, dass er einen gewaltigen Dachschaden habe. Am besten sollte der wahnhaft Gestörte, gar nichts mehr sagen, denn jedes weitere Wort ist überflüssig und gereicht zu seinem Schaden.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

In seiner „Aktenauswertung“ bezieht er  sich u.a. auf ein (nach seinen Worten!) von Dr. Cleef „gespürtes“ Urteil, ferner missachtet er einen Befundbericht, der vom Oberarzt Schäfer,  LWL-Klinik Dortmund, 1993 gefertigt wurde, nachdem dieser im Laufe von Wochen zig Gespräche mit mir geführt hatte und zu dem Ergebnis gekommen war, dass bei mir keinerlei Hinweise auf psychiatrisch fassbare Erkrankungen zu finden seien – und behauptet stattdessen, ein Blick in die Akte hätte ihn (so sagte er es!) „spüren“ lassen, dass man damals auch anderes für möglich gehalten hätte und wertet das als Hinweis auf psychiatrische Störung…

Nichts, wirklich absolut gar nichts hat er geboten, um sein Urteil stichfest zu fundieren, und was er im Ergebnis bringt, ist außerdem nicht in der Lage, mein Verhalten zu erlären.“

Komisch, dass jeder Mensch spürt, wenn er den Irren liest, dass bei ihm jeglicher Verstand abhanden gekommen ist. Selbst für die Psychiatrie ist der Wahnsinnige zu aufmüpfig, was er selber schon stolz verkündete. Alles was er von sich gibt, ist eindeutig die subjektive und unqualifizierte Ansicht eines wahnhaft Gestörten.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler:„Wieso nicht?“

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Z.B., weil ich  im 2. Halbjahr 2007 ein Verhalten zeigte, dass ich nachher nicht annähernd gezeigt habe. Da nach Dr. Lasar eine endogene Erkrankung bei mir vorliege, die grundsätzlich nur schlimmer werden könne, stellt sich die Frage, wieso ich seitdem fast drei Jahre lang ein deutlich anderes Verhalten zeige. Diese Frage hätte ein Gutachter u.a. klären müssen, denn offensichtlich reicht ja selbst die von Dr. Lasar behauptete endogene Erkrankung an der Stelle nicht zur Erklärung meines Verhaltens in 2007. Auch solche differenzierten Klärungen fordert der BGH u.a. explizit in seinen Urteilen, siehe z.B BGH, Beschluss vom 12.11.2004, 2 StR 367/04, weiter unten im Wortlaut.

Erbärmlicher und jämmlicher könnte „gutachterliche“ Arbeit tatsächlich nicht mehr sein als das, was Dr. Lasar bisher geboten hat. Ich werde morgen wohl einen einleitenden Befangenheitsantrag stellen, bevor es dann weitergeht…“

Das dürfte der Witz dieses Jahrtausends sein. Das Verhalten des Irren hat sich bis zum heutigen Tage in keinster Weise verändert, aber das merkt er nicht, was man von einem geistig Behinderten auch nicht erwarten kann.

Mag er weiterhin unsinnige „Befangenheitsanträge“ stellen. Zumindest hält ihn das derzeit ab, weiterhin zu verleumden und denunzieren. Wie oben schon erwähnt, ist dem Irren nicht bekannt, dass Juristen sowie Gerichtsmediziner über die Beschlüsse des BGH informiert sind. Am Montag wird der Zirkus geschlossen und mehr passiert nicht.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Das ist nicht  alles, was Du zur Revisionsvorbereitung tun wirst?“

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Nein. Ich werde jedenfalls die Hinzuziehung eines anderen Gutachters beantragen, außerdem einige andere Beweisanträge stellen. In einem Anklagepunkt erwägt das Gericht z.B. meine Verurteilung, obwohl beide bisher angehörten Zeugen nicht mehr wissen, was ich überhaupt gesagt habe und sich ansonsten auch noch widersprechen. Das hat Sensationsgehalt, auch wenn ein Zeuge ein Richter, der andere ein pensionierter Staatsanwalt ist – oder besser wohl: Deshalb hat es noch mehr Sensationsgehalt…..“

Es wird nur noch eine Sensation für ihn geben, wenn sich nämlich die Tore der Psychiatrie Aplerbeck hinter ihm schließen. Die Anklageschriften sind so eindeutig und belegbar, dass es überhaupt keiner Zeugen bedurfte. Zudem will der Irre noch „Zeugen“ aufrufen, welche von ihrem „Glück“ noch gar nichts wissen und in seinen Fall nicht involviert sind.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Wie kommen sie auf die Idee, bei Dir so fundamental zu pfuschen?“

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Erstens, weil sie die von ihnen angestrebten Ziele anders nicht verwirklichen können, zweitens, weil sie dachten, ich sei zermürbt und heilfroh, dass Dr. Lasar die Anwendung des § 63 StGB nicht empfahl.“

Belljangler: „Hast Du gedreht?“

Winfried Sobottka, Hirngespinste: „Erst habe ich sie zermürbt, und dann habe in ihnen den Eindruck erzeugt, ich sei zermürbt. Ich wusste, dass ich auf dem Wege die besten Revisionsgründe bekommen würde. Aber verrate das bitte nicht weiter, Belljangler.“

So langsam wir der Irre wirklich witzig. Was verwirklicht wird, weiß der Wahnsinnige noch gar nicht, da es noch kein Urteil gibt, aber seine hellseherischen Fähigkeiten erstaunen doch immer wieder. Alles worüber er schwafelt nennt man „ungelegte Eier“. Zumindest träumt er immer noch von einem glimpflichen Ausgang, was realistisch gesehen unmöglich ist. Selbst der § 63 StGB ist noch lange nicht vom Tisch. Zermürbt ist der Irre selber, der nun gestandenen Volljuristen die Gesetze erklären will. Alle seine Selbsgespräche bzw. Selbstinterviews beweisen die schwer seelische Abartigkeit. Insbesondere, dass sein Synonym „belljangler“ nichts verraten soll, was der Irre selber veröffentlicht.  

Was nun folgt sind unwesentliche uns nicht lesenswerte Aufzählungen irgendwelcher Beschlüsse, Urteile und deren Auslegungungen, welche der wahnhaft Gestörte glaubt zu seinen Gunsten verwenden zu können und meint, dass es Neuland für das Gericht sei.

Was den BGH betrifft, hat der Irre keine Chance, wie ich hier schon beschrieb:

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/11/16/dachschaden-sobottka-landgericht-dortmund-bundesgerichtshof-revisionsverfahren/

Was seinen Revisionswunsch betrifft, habe ich ihm die Aussichtslosikeit nicht nur hier, sondern auch vorher schon mehrfach beschrieben.

Einem 5jährigen und zudem noch wahnhaft Gestörten etwas zu erklären, nennt sich eben „Perlen vor die Säue werfen„.

Zusammenfassend kann man nur feststellen, dass der Irre sich wie ein fauler Schüler in Erwartung eines schlechten Zeugnisses verhält. Ohne das ein Urteil gefällt wurde schwafelt er schon von Revision und BGH. Somit dürfte ihm doch bewusst sein, wie das Verfahren ausgeht.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause:

Winfried Sobottka in Panik, Staatsanwalt Christian Katafias, Hannelore Kraft, Ralf Jäger, SPD Mülheim, SPD Dortmund, SPD Lünen, WAZ LÜNEN, WAZ DORTMUND, Prozesstag 16. November 2010 III

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/17/united-anarchists-der-dreckstall-des-thomas-kutschaty-wird-baden-gehen-staatsanwalt-christian-katafias-hannelore-kraft-ralf-jager-spd-mulheim-spd-dortmund-spd-lunen-waz-lunen-waz-dortmund/

Alles was der Irre jetzt schreibt, sind reine Verbalattacken einer Kreatur, welche die Hose voll hat.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

@ Hirngespinste: Der Dreckstall des Thomas Kutschaty wird Baden gehen. / Staatsanwalt Christian Katafias, Hannelore Kraft, Ralf Jäger, SPD Mülheim, SPD Dortmund, SPD Lünen, WAZ LÜNEN, WAZ DORTMUND

Hallo, Leute!

Die meinen, sie könnten mich reinlegen. Sie täuschen sich. Ich weiß nicht nur, was sie wollen, sondern auch, warum sie es wollen, und den Dr. Lasar werden sie sich quer in den Arsch schieben können, auch wenn er den §63 sogar doppelt ausgeschlossen hat: Er hat nicht nur ausdrücklich verneint, dass die Anwendungserfordernisse vorlägen, sondern auch gesagt, dass eine solche Maßnahme bei mir sinnlos sei, und das auch begründet: Erstens würde ich sowieso keine Psychopharmaka einnehmen, zweitens hätte ich das System dort nach wenigen Tagen durchschaut, und würde es dann bekämpfen. Der Mann weiß ganz genau, woran er mit mir ist – und gibt dennoch soviel gutachterlichen Stuss von sich.

Typisch für einen Irren die Aussage, dass man ihn nur reinlegen wolle, obwohl man ihm nur seine eigenen Straftaten unter die Nase reibt. Immer noch nicht hat der selbsternannte „Prof. Dr. jur.“ Winfried Sobottka begriffen, dass Dr, Lasar nur beratende Funktion erfüllt, an die das Gericht nicht gebunden ist. Nun hat das Gericht eine wirksame Möglichkeit und kann den Irren vor die Alternative stellen, entweder Therapie und Strafminderung oder keine Therapie und volles Pfund. Dann kann sich der wahnhaft Gestörte entscheiden, was ihm lieber ist. Wer schon innerhalb der Psychiatrie eine Gefahr darstellt, ist erst recht gefährlich für die Allgemeinheit § 63 StGB.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Tatsächlich übrigens – in Dortmund Aplerbeck war man beim letzten Male durchaus froh, dass man mich los war, und beim ersten Mal (1992) durchaus auch. Nicht jedem mag es beim oberflächlichen Lesen auffallen, was Oberarzt Schäfer AUCH sagte, indem er in der Epikrise u.a. sinngemäß schrieb, dass ich mich nicht nur für meine Angelegenheiten eingesetzt hätte, sondern auch für die von Mitpatienten, und so habe man dann auch keine Gründe mehr gesehen, mich länger dort zu behalten. Im Zusammenhang liest sich das wie: „Der kommt ja zurecht.“ Näheres Hinsehen führt zu: „Wir kommen besser ohne ihn aus, weil er eine Gefahr für unsere Scharlatanerie ist.“

Mit dieser Aussage beweist der Irre doch, dass er weggesperrt gehört. Wenn er schon in der Psychiatrie unter Gleichgesinnten nicht klarkommt, wie soll er das dann mit normalen Menschen. Er passt eben in keine Gesellschaft und muss zwangsläufig aus jeglicher ausgesperrt werden, was im Umehrschluss Einsperren bedeutet.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Die Bande weiß genau, wieviel Dreck sie am Stecken hat, meint aber, mich ins Bockshorn jagen zu können.

Das schreibt der kriminelle Winfried Sobottka, der zu feige ist für seine Straftaten gradezustehen. Eine größere Flasche findet man wohl in ganz Deutschland nicht.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Der wordpress-Idiot (Anm.: Gewiss meint er damit den Wahnsinnigen von belljangler.wordpress.com) kann von mir aus schreiben, was er will, ich werde morgen eine Gliederung machen und dann danach arbeiten. Denen komme ich am Montag mit Sachen, dass sie sich alle überschlagen.

Überschlagen wird sich der Irre selber, wenn das Echo auf seine „Gliederung“ kommt.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Ehrlich gesagt, in den letzten Wochen habe ich dafür gar nichts gemacht. Ich wollte erst einmal die Sache mit den Bullen bis zum Ende abwarten. Darauf werde ich noch zurückkommen – es ist schon sensationell….

Sensationell wird es nur für den wahnhaft Gestörten, wenn die Tore von Aplerbeck sich hinter ihm schließen. Sein Verfahren interessiert ja nicht einmal die lokale Presse. Selbst seine Anarchisten sind gelangweilt von dem Hassprediger und lassen den Gerichtssaal lerrstehen. Die Angelegenheit mit der Hausdurchsuchung interessiert nicht mal die Staatsanwaltschaft mehr, aber der Irre reitet darauf herum, um vom Wesentlichen abzulenken.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Außerdem brauche ich für Sachen, die mir ansonsten keinen allzu großen Spaß machen, tatsächlich Druck. Nun weiß ich, dass es nach ihren Regeln laufen wird, wenn ich bis Montag nichts tue. Und ich weiß, dass es jedenfalls dann nach meinen Regeln laufen wird, wenn ich erstklassige Arbeit mache.

Es wird nach den Regeln der deutschen Gesetze laufen, ob der Irre etwas tut oder nicht. Erstklassige Arbeit hat der Wahnsinnige wohl nie gemacht, denn sonst stände er heute auf dem Golfplatz und nicht vor Gericht. Übrigens fängt er ziemlich spät, wenn nicht sogar zu spät, an mit seiner „erstklassigen Arbeit“.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Unter genau diesen Umständen ist es mir bisher immer gelungen, das Beste auch dann zu geben, wenn ich an der Arbeit selbst eigentlich keinen Spaß hatte. Das geht bei mir dann soweit, dass ich unter hohem Druck sogar plötzlich Spaß an Arbeit finde, die ich ohne Not lieber gar nicht anfassen würde.

Aus seiner Sicht, mag der schwer seelisch Abartige das „Beste“ geben, was er schon viel früher hätte tun sollen. Sein Problem ist nur, dass sein „Bestes“ von der Justiz anders gesehen wird.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Ich denke, es so machen zu können, dass ich es zugleich nahezu unverändert als Revisionsbegründung verwenden können werde. Jedenfalls habe ich keine Lust, mir mehr Arbeit zu machen, als nötig.

Wieder irrt unser GröMaZ, (Größter Maulheld aller Zeiten) da Richter Hackmann ihm keinen Raum für Revision lassen wird. Dieser Diplom-Hampelmann glaubt wirklich, es mit gestandenen Juristen aufnehmen zu können.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause:

Prozesstag 16. November 2010 II, Winfried Sobottka, Thomas Kutschaty, SPD Dortmund, Marco Bülow, Staatsanwaltschaft Dortmund, Ruhrnachrichten Lünen

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/11/17/dachschaden-sobottka-im-stress-thomas-kutschaty-prozesstag-16-november-2010-thomas-kutschaty-spd-dortmund-marco-bulow-staatsanwaltschaft-dortmund-ruhrnachrichten-lunen-winfried-s-winfried-s/

 Nachtrag aus der Sicht einer anderen Person

Nicht nur rechtlich. Auch inhaltlich lügt er völlig offensichtlich, wie gedruckt.

Da wird in etlichen ganztägigen Terminen verhandelt, die Liste seiner Schandtaten ist so lang wie eindeutig, und dann wird angeblich nur über sein Gehampel mit der Bullerei im Hausflur gesprochen. Danach werden die Anklagepunkte Stück für Stück fallenlassen, weil der Irre ja so ein netter Kerl ist. Dr. Lasar, der mit seinem Gutachten ja nicht nur nach Aktenlage entschieden hat, sondern den Irren seinerzeig vor dem ersten Prozeßtermin durchaus „live“ – unter Protokollierung von Wanstfreds verkommenem Bengel – untersucht hatte, und der für sein Verhalten eindeutige und juristisch sehr relevante Formulierungen fand, findet ihn im Prozeß angeblich plötzlich völlig harmlos. Und nur noch der Cannabisanbau bleibt als Punkt, der ernsthaft strafbar sein soll. Wer’s glaubt …

Vielmehr vermute ich, daß der Prozeß tatsächlich in die Endphase geht. Da war gestern die Anhörung des Dr. Lasar, der offenbar bestätigt hat, daß der Irre einen gewaltigen Schlag an der Waffel hat, während er aber nicht völlig weggetreten ist. Denn daß er seinen Tagesablauf – auf seine Art – durchaus irgendwie geregelt kriegt und daß er ja schon eine gehörige Bauernschläue besitzt, wird man ihm nicht absprechen können. Das interpretiert der Volldepp selbstverständlich komplett zu seinen Gunsten.

Der Punkt mit der Hanfplantage ist ihm deshalb so wichtig, weil wir einen Tag davor nochmal drauf rumgeritten sind und er dadurch mitgekriegt hat, daß ihm da definitiv was blühen wird.

Insgesamt habe ich den Eindruck, daß er sich die Rosinen aus dem rauspickt, was er in seiner Panik vom Prozeß so mitkriegt (oder mitkriegen will), und schustert sich daraus seinen „Sieg“ bereits zusammen.

Aber: Die Oper ist erst dann zu Ende, wenn die dicke Dame gesungen hat …

Anm.: Der Irre verkennt nur eins bei seinem Siegesgetöse, dass der Psychiater Dr. Lasar nur beratende Funktion bei Gericht ausübt. Letztendlich entscheidet das Gericht, ob § 63 StGB zur Anwendung kommt.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause:

Dachschaden-Sobottka im Stress, Thomas Kutschaty -Prozesstag 16. November 2010 I /Thomas Kutschaty, SPD Dortmund, Marco Bülow, Staatsanwaltschaft Dortmund, Ruhrnachrichten Lünen, Winfried S., Winfried Sobottka

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/16/der-justizielle-drecksstall-des-thomas-kutschaty-prozesstag-16-november-2011-thomas-kutschaty-spd-dortmund-marco-bulow-staatsanwaltschaft-dortmund-ruhrnachrichten-lunen-winfried-s-winfried-s/

Es ist einfach ein Vergnügen, mit anzusehen, wie der schwer seelisch Abartige Sobottka sich windet und dreht und dazu noch Rosinen rauszupicken versucht, wo gar keine sind.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Der justizielle Drecksstall des Thomas Kutschaty -Prozesstag 16. November 2010 /Thomas Kutschaty, SPD Dortmund, Marco Bülow, Staatsanwaltschaft Dortmund, Ruhrnachrichten Lünen, Winfried S., Winfried Sobottka

Nachdem 2 Polizisten heute wieder Lügenmärchen erzählt hatten, die Lügen der Polizistencrew insgesamt ein Höchstmaß an Peinlichkeit erzeugt hatten, entschloss man sich, den Gerichtshofgutachter Dr. med. Michael Lasar zur Frage meiner Schuldfähigkeit aussagen zu lassen, um sich zur Erfüllung des Tatbestandes betreffend angeblichen Widerstandes gegen die Staatsgewalt gar nicht mehr äußern zu müssen.

Der größte Lügner des Internets bezichtigt Andere der Lügen. Was gibt es denn noch zu dem Vorwurf des Widerstandes gegen die Staatsgewalt zu diskutieren? Statt sich ruhig zu verhalten unternahm der Wahnsinnige einen Fluchtversuch, wobei er rücksichtslos eine Polizistin anrempelte.. Das nennt sich nun mal Widerstand gegen die Staatsgewalt. Was ein „justizieller Dreckstall“ ist, werden sie ihm wohl noch beibringen müssen.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Dr. Michael Lasar erklärte mich sozusagen für partiell wahnkrank – ansonsten sei ich ja in der Lage, klar und normal zu denken, aber wenn es um den Staat gehe, dann sei ich von dem Wahngedanken erfüllt, dass er ein Schurkenstaat sei, dass völlig verschiedene staatliche Institutionen insgeheim auf Tasche spielten, dass wir gar keine echte Gewaltentrennung hätten. Das würde zwar nicht so weit gehen, dass der § 20 StGB insofern zuträfe, aber der Polizeieinsatz am 04.12. 2007 hätte zweifellos so starke Wirkung auf mich haben müssen, dass jedenfalls insofern sogar von völliger Schuldunfähigkeit nach § 20 StGB auszugehen sei.

Völlige Schuldunfähigkeit nach § 20 StGB bedeutet längeren Urlaub in der Psychiatrie Aplerbeck.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Damit ist es dann auch egal, was am 04.12.2007 überhaupt geschah, denn verurteilen kann man mich deshalb ja sowieso nicht….

Richtig erkannt, es gibt kein Urteil, sondern einen Beschluss, der direkt ins Gitterbett führt.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Weiterhin hat man es endlich offiziell zur Kenntnis genommen, dass ich den Prof.-Titel nur in satirischer und in solcher erkennbarer Weise für mich verwendet hatte, so dass man auch den Anklagepunkt fallen ließ.

Eben zur Kenntnis genommen, was keine Bewertung bedeutet, Man hat dem Irren nur zugehört und mehr nicht.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

In allen anderen Punkten könnte eine Verurteilung erfolgen, so das Gericht, in allen anderen Anklagepunkten bis auf einen muss man mir, dem Hofgutachter Dr. med. Michael Lasar folgend, allerdings nach § 21 StGB verminderte Schuldunfähigkeit zugute halten. Meine Cannabis-Plantage habe aber nichts mit dem Staat zu tun, so der Hofgutachter, und insofern komme daher auch keine Schuldminderung infrage.

Könnte eine Verurteilung erfolgen, wenn da nicht die schwer seelische Abartigkeit im Raume stände. Was faselt der Irre denn da wieder? mal ist von § 20 StGB und mal von § 21 StGB die Rede. Ist aber nicht so wichtig, da beide in § 63 StGB münden. Das Verbrechen mit den Drogen steht in der Tat mit den anderen Straftaten in keinem Zusammenhang.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Zu meinem Erstaunen redete Dr. Lasar selbst davon, dass er Akten entnommen habe, dass verschiedene „Experten“ meine Wahnkrankheit gespürt hätten. Ich fragte nach, er bestätigte, dass jene Experten (u.a. Dr. Matthias Cleef, Kreisgesundheitsamt Unna siehe: LINK ) so etwas spüren könnten, auf meine Frage, wie man solche gespürten Feststellungen überprüfen könne, sagte er : „Gar nicht.“

Nicht nur Experten wissen, dass Sobottka einen immensen Dachschaden hat. Auf dumme Fragen gibt es eben auch dumme Antworten. Zumindest ich spüre nicht, dass Sobottka des Wahnsinns fette Beute ist, sondern ich weiß es und bin auf dem Gebiet Psychiatrie sicher kein Experte. Warum ist denn der Irre sozial völlig isoliert? Weil jeder weiß, dass in seinem Oberstübchen so einiges nicht richtig gepolt ist. Alleine die Formulierung bei seinem Titel beweist, dass niemand verkehrt liegt, der Sobottka als wahnhaft gestört bezeichnet. Was hat denn Thomas Kutschaty mit seinem Verfahren zu tun? Vielleicht ist auch der Kaiser von China an seinen Straftaten schuld.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Da sind wir also in Deutschland: Man wird von Polizisten mit Lügen belastet, dafür angeklagt. Dann halten die Lügen vor Gericht nicht, obwohl der Richter sich die größte Mühe gibt und obwohl es eindeutig zu Absprachen gekommen ist, doch dann reicht es aus, wenn Gerichtspsychiater und Amtsärzte eine partielle Wahnkrankheit des falsch Beschuldigten „gespürt“ haben, um das Ganze wieder vom Tisch zu bekommen.

Dieser GröMaZ (Größter Maulheld aller Zeiten) sollte mal schön seine Klappe halten, denn hätte er den Anordnungen der Polizei Folge geleistet, wäre gar nichts passiert, aber der elende Feigling und Stubenhocker musste ja einen Fluchtversuch wagen. Schade, dass die Polizei ihn nicht richtig grün und blau geschlagen hat. Zumindest kamen die Amtsärzte wieder auf das Wesentliche zu sprechen und das ist der Wahn, der Sobottka beherrscht.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Und wer nicht an den demokratischen Rechtsstaat BRD glaubt, der ist eben partiell wahnhaft krank, und zwar genau so, wie es dem Drecksstaat passt: Dient es der Vertuschung von Polizeiverbrechen, dann ist man sogar völlig schuldunfähig, aber was eine Mini-Cannabis-Plantage angeht, die man am selben Tage fand, da ist man natürlich voll schuldfähig.

Da der Wahnsinnige noch nie in einem Unrechtsstaat lebte, sondern nur in der BRD wohlbehütet , ohne Gegenleistung durchgefüttert und immer fetter wird, kann er solch einen Unsinn äußern. Es dürfte ihm aber bekannt sein, dass der Anbau von Cannabis und dessen Abgabe ein Verbrechen ist. Er ist eben ein gesetzesloser Irrer.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Was soll ich dazu sagen? Das ist ein Eimer satanischer Staatsscheiße, dazu werde ich niemals etwas anderes sagen, und wenn sie mich dafür an die Wand nageln sollten.

Dass der Hartz IV-Genießer von diesem „Eimer satanischer Staatsscheiße“ am Leben erhalten wird und andere Leute für ihn arbeiten müssen, kann natürlich seine hohle Birne  nicht mehr begreifen. So ein parasitärer Drecksack verunglimpft diesen Staat. Alleine das beweist, dass er schnellstens in die Obhut der Psychiatrie gehört, um ihm ein artgerechtes Leben zukommen zu lassen.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Immerhin war Dr. Lasar nicht so dreist, die Anwendung des § 63 StGB (Unterbringung in Psychiatrie auf unbestimmte Zeit  – die „Schutzhaft“ der modernen BRD-SS) zu empfehlen, und an einer Stelle war er sogar völlig ehrlich: Ein Gewaltmensch sei ich nicht, er habe keinen Hinweis darauf finden können, dass ich zu unkontrollierter Gewalt neigte, beim Rauchen vor dem Gericht habe er nur 40 cm von mir entfernt gestanden, so etwas würde er nicht machen, wenn er jemanden für einen potentiellen Gewalttäter hielte.

Eins stimmt zumindest bei der Aussage. Der Hosenscheißer Sobottka geht schon laufen, wenn ihn ein Zwerpinscher ankläfft. Gewalttätig war er bisher nur an der Tastatur, aber bei Irren weiß man nie, was in deren kaputten Hirnen vorgeht. Einem ehrlichen Kampf wird so eine Bazille, wie Sobottka immer aus dem Wege gehen, aber den Rücken würde ich der blutrünstigen Kreatur nicht zukehren. Woher weiß der Irre denn, was Dr. Lasar alles so macht. Als Gerichtspsychiater steht er auch sicher Mördern gegenüber.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Nun, am 22.11. ab 8.00 Uhr wird es weitergehen, und bis dahin muss ich einiges tun, um die Revision vorzubereiten. Eine Bewährungstrafe könnte ich haben, aber ich will sie nicht unter allen Umständen. Dem Gericht habe ich allerdings schon angekündigt, dass ich im Knast, sollte ich dort landen, eine Revolte organisieren würde. Ohne Zweifel würde ich dort zu neuen Einblicken kommen, und während Kindermörder im Knast nichts zu lachen haben, hat man dort für Leute, die von dem „Wahn“ besessen sind, dass der Staat ein Drecksstaat sei, zweifellos sehr viel Verständnis: Ich hatte schon des Öfteren mit Knackis zu tun, mit denen kam ich bisher immer klar.

Da träumt der Irre immer noch von Bewährungsstrafe, für die ja nun gar nichts spricht. Seine Ankündigung, eine Revolte im Knast zu organisieren, beweist wieder seinen Größenwahn. Er ist und bleibt eben der GröMaZ. Zumindest wird er im Knast mal mit dem realen Leben konfrontiert. Sein dämliches Gesülze wird nur kein Zellengenosse länger als 5 Minuten ertragen können und was dann mit dem Waschlappen passiert, kann man sich lebhaft vorstellen. Zu lachen wird er sicher nichts haben. Mit diesem lüner Dortrottel werden die Jungs täglich ihre Zelle sauberwischen. Auch sollte er nicht vergessen Vaseline mitzubringen, da im Knast Mangel an willigen Frauen herrscht.

Wahnfried hatte gewiss schon des Öfteren mit Knackis zu tun. Die kommen wohl aus den Reihen seiner imaginären Anarchisten. Mit Geistern hat es der Irre ja immer.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Aber vor den Gittertüren steht jedenfalls noch die Entscheidung des BGH, und die werde ich noch veröffentlichen können, bevor es ggfs. in die Kiste gehen wird.

Vor der Gittertür steht erstmal die Psychiatrie  und was der BGH unternimmt, habe ich wohl deutlich genug hier beschrieben:

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/11/16/dachschaden-sobottka-landgericht-dortmund-bundesgerichtshof-revisionsverfahren/

Anscheinend neigt sich das Verfahren doch schon dem Ende zu. Merkwürdig nur, dass das Thema „Volksverhetzung“ noch nicht erörtert wurde. Zudem fehlen noch so einige Klagen wegen Verleumdung, welche durchaus nicht mit dem Staat zu tun haben. Das lässt nämlich nicht nur auf einen partiellen Dachschaden schließen. Wahnfried hat ja die merkwürdige Eigenart nur das zu schildern, was irgendwie positiv für ihn klingt. Den Rest verschweigt er geflissentlich. Eine unbescholtene Krankenschwester als

Mörderinnenmutter 

zu bezeichnen hat sicher mit dem Staate nichts zu tun.

Ich denke daher, dass der lüner Lügenbaron wieder so einige Märchen auftischt. Wer´s glaubt wir seelig. Da es keine neutralen Prozessbeobachter gibt, kann der Irre vor sich hinlügen, wie er will. Der Wahrheitsgehalt seiner Aussagen ist ja auch grundsätzlich anzuzweifeln. Es ist schon merkwürdig, dass laufend die §§ 20 und 21 StGB erwähnt werden, aber die Einweisung in die Psychiatrie im Widerspruch dazu gar nicht in Erwägung gezogen worden sein soll.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause:

Dachschaden-Sobottka, Landgericht Dortmund, Bundesgerichtshof, Revisionsverfahren

„Prof.Dr..jur.“ Winfried Sobottka, macht sich unnötige Hoffnungen auf einen glimpflichen Verfahrensausgang. Er ist eben unbelesen und schwer seelisch abartig.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

1. Einerseits wird von diesen Leuten immer wieder betont, der Schmierengutachter Dr. Lasar sei ein „kompetenter Experte“, andererseits nehmen sie es nicht zur Kenntnis, dass dieser vom Gericht selbst gewählte Gutachter mir verminderte Schuldfähigkeit „attestiert“ hat, erheben die Behauptung, ich würde schon wegen meiner  niedlichen kleinen Cannabis-Plantage für mindestens 2 Jahre in den Kahn gehen – was absoluter Unsinn ist…. Würde Hackmann das vor dem Hintergrund des Gutachtens seines Hofgutachters machen, dann wäre das so oder so ein erstklassiger Revisionsgrund.

Im Bereich Cannabis ist die „nicht geringe Menge“ bei einem Wirkstoffanteil von 7,5 Gramm THC[6] gegeben (BGHSt 33, 8; BGH, Beschl. v. 20. Dezember 1995–3 StR 245/95): Bereits bei Besitz dieser Menge ergibt sich daraus, rein rechtlich betrachtet, ein Verbrechenstatbestand (Freiheitsstrafe nicht unter 1 Jahr)

Hinzu kommt aber noch die Abgabe von Drogen, welche der Irre hier freundlicherweise  auch noch zugab:

Zitat: „Er verschenke das angebaute Cannabis.“ Das dürfte mit einer der dümmsten Sätze dieses selbsternannten „Prof.Dr.jur.“ Winfried Sobottka gewesen sein und gewaltig Konsequenzen nach sich ziehen. Ob er das jemals begreifen wird, ist zu bezweifeln. Abgabe ist Abgabe, ob verschenkt oder verkauft. Hierzu

§ 29 BtMG Straftaten

(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1.
Betäubungsmittel unerlaubt anbaut, herstellt, mit ihnen Handel treibt, sie, ohne Handel zu treiben, einführt, ausführt, veräußert, abgibt, sonst in den Verkehr bringt, erwirbt oder sich in sonstiger Weise verschafft,

Die Mindeststrafe von einem Jahr, wie oben beschrieben, mag für den Anbau und den Besitz in nicht geringer Menge von Cannabis zutreffen, aber nicht bei Abgabe. Damit hat sich der Irre alleine schon 2 Jahre redlich verdient.

Weiterhin träumt der geistig Behinderte davon, beim BGH irgendwie Erfolg zu haben. Wie schon oben erwähnt, ist er eben ungelesen und völlig weltfremd.

http://www.sokolowski.org/blog/sonstiges/bgh-zu-den-voraussetzungen-der-unterbringung-nach-%C2%A7-63-stgb/236/

BGH zu den Voraussetzungen der Unterbringung nach § 63 StGB

02.01.2007 | | 336x

In seinem Beschluss vom 22.11.2006 in dem Verfahren 2 StR 430/06 hat sich der BGH mit den Voraussetzungen der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus nach § 63 StGB befasst und folgendes ausgeführt:

Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anhörung des Beschwerdeführers am 22. November 2006 gemäß § 349 Abs. 2 StPO beschlossen:

 Die Revision des Beschuldigten gegen das Urteil des Landgerichts Aachen vom 7. Juni 2006 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Beschuldigten ergeben hat.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Im Hinblick auf bedenkliche Formulierungen des Tatrichters zur Schuldfähigkeit des Beschuldigten merkt der Senat an:

Die Anordnung nach § 63 StGB setzt die positive Feststellung eines länger andauernden geistigseelischen Defekts voraus, der zumindest eine erhebliche Verminderung der Schuldfähigkeit im Sinne des § 21 StGB begründet (st. Rspr.; BGHSt 34, 22, 26 f.).

Eine lediglich verminderte Einsichtsfähigkeit ist strafrechtlich erst dann von Bedeutung, wenn sie das Fehlen der Einsicht zur Folge hat (vgl. nur BGHR StGB § 21 Einsichtsfähigkeit 6). Der Täter, der trotz generell verminderter Einsichtsfähigkeit im konkreten Fall die Einsicht in das Unrecht seiner Tat gehabt hat, ist – sofern nicht seine Steuerungsfähigkeit erheblich vermindert ist – voll schuldfähig (vgl. u. a. BGH, Beschl. vom 21. Februar 2006 – 5 StR 8/06 m.w.N.). Fehlt dagegen bei der Tat die Unrechtseinsicht infolge generell verminderter Einsichtsfähigkeit, so ist für § 21 StGB nur Raum, wenn dies dem Täter vorzuwerfen ist; ohne Schuld handelt der Täter unter diesen Umständen nur dann, wenn ihm das Fehlen der Unrechtseinsicht nicht vorzuwerfen ist (vgl. u. a. BGH, Beschl. vom 25. September 2003 – 4 StR 316/03 m.w.N.; Senatsbeschluss vom 21. April 2005 – 2 StR 124/05).

Solange die Verminderung der Einsichtsfähigkeit nicht das Fehlen der Einsicht ausgelöst und dadurch zu Straftaten geführt hat, ist auch die Sicherung der Allgemeinheit durch Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus nicht veranlasst (vgl. u. a. BGH, Beschl. vom 12. Juli 2006 – 5 StR 215/06 m.w.N.; Senatsbeschluss vom 30. Juli 2003 – 2 StR 215/03).

Allein auf die Feststellung einer erheblich verminderten Einsichtsfähigkeit kann eine Unterbringung nach § 63 StGB deshalb nicht gestützt werden (vgl. u. a. BGH, Beschl. vom 10. Februar 2005 – 3 StR 3/05 m.w.N.).

Nun fehlt Wahnfried jegliche Einsichtigkeit und auch sein geistigseelischen Defekt ist länger andauernd. Selbst das laufende Verfahren hält ihn nicht davon ab, weiterhin Morddrohungen auzustoßen, wie hier:

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/11/12/winfried-sobotka-der-verblodete-ss-satanisten-gebt-auf-staatsschutz-polizei-dortmund-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-angela-merkel-ursula-von-der-leyen-wir-in-nrw-polizei-berlin-poliz-2/

Wahnfried hat Folgendes Geschrieben:

Ihr würdet mit heimtückischen Grauensmorden bekämpft werden

Ganz zu schweigen von seinen irren Verdächtigungen im Mordfall Nadine O. Zudem hat der Psychiater Dr. Lasar ausdrücklich zu verstehen gegeben, dass auch zukünftig mit Straftaten zu rechnen ist.

Da mag der Irre den BGH anrufen so lange er will. Es wird an seiner Einweisung nichts ändern. Zuletzt noch der § 63 StGB:

§ 63 Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus

Hat jemand eine rechtswidrige Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit (§ 20) oder der verminderten Schuldfähigkeit (§ 21) begangen, so ordnet das Gericht die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an, wenn die Gesamtwürdigung des Täters und seiner Tat ergibt, daß von ihm infolge seines Zustandes erhebliche rechtswidrige Taten zu erwarten sind und er deshalb für die Allgemeinheit gefährlich ist.

Nun ist ein Täter nicht erst gefährlich, wenn es um körperliche Gewalt geht. Auch Rufmord sowie Geschäftsschädigung werden als gefährlich eingestuft. genau das ist es, was der Hassprediger unentwegt treibt. Somit stellt er durchaus eine Gefahr für die Allgemeinheit dar. Dazu kommen noch seine volksverhetzenden Äußerungen.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause:

SS-Satanisten und DAS Staatsverbrechen in NRW / Hannelore Kraft, Ralf Jäger, Thomas Kutschaty, SPD NRW, Dachschaden-Sobottka

9.Prozesstag IV

Der wilde Wahnfried oder: Ein Irrer begeht juristischen Selbstmord.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Winfried, Du wirst in den nächsten Tagen auch einiges betreffend Staatsmord an Nadine Ostrowski und absichtliche Falschverurteilung des Philipp J.:

[wiedergekäute Schwachsinnslinks]

machen. Was erwartest Du davon?“

Winfried Sobottka: „Munition für den politischen Kampf.“

Der lüner Wiederkäuer hat noch nicht mal ansatzweise kapiert, daß er so langsam mal lieber anfangen sollte, um seine Freiheit für die nächsten Jahre und Jahrzehnte zu „kämpfen“, statt seinen Uralt-Lieblingsmord wieder und wieder aufzuwärmen.

Der rechtskräftig verurteilte Mörder ist schon fast wieder aus dem Knast draußen, da sabbert der wahnhaft Gestörte immer noch stur wie ein kleines Kind von „Staatsmord“ und dreht sich wieder und wieder im Kreis wie ein irrer Hund, der seinem eigenen Schwanz nachjagt.

Eigentlich aber sehr unterhaltsam, daß der Irre schon einige Momente, nachdem er versprochen hat, seine Messie-Höhle zumindest etwas zu reinigen und zu „Arbeiten“ schon wieder ins alte Muster zurückverfällt und seinen Schwachsinn ausblähen muß.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Gegen wen wird es gehen?“

Winfried Sobottka: „Nicht nur mit dem Fall Nadine Ostrowski/Philipp J. , sondern auch noch mit einigem anderem – LINK, ergänzt – und noch einigem anderen wird es gegen die Justiz NRW, gegen die Polizei NRW, und auch gegen Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor sowie die Kammer unter Helmut Hackmann, Landgericht Dortmund gehen. Den Dr. med. Lasar spare ich mir zunächst noch auf, aber den werde ich mir auch noch richtig vornehmen.“

Das wird ein Spaß: Richter Hackmann liest eifrig mit, und der Irre beschimpft, diffamiert und verleumdet das komplette Gericht quer durchs Alphabet, egal ob Richter, „Feind“ (= Staatsanwalt) oder „Freund“ (= Wahl-Pflichtverteidiger), und auf der Zielgeraden zur Krönung dann noch den psychiatrischen Gerichtsgutachter, dessen Gutachten ihn in die Klapse bringen wird.

Bläht der Irre nicht normalerweise immer was von „man will ihn in den Selbstmord treiben“? Zumindest auf juristischem Terrain ist der selbsternannte „Prof. Dr. jur.“ emsigst dabei, sich terminal abzuschießen.

Es gibt wirklich auf dieser Erde keine dämlichere Kreatur als den Vollspacken aus Lünen, der bis weit über die Unterlippe in der Schei.. steckt und immer noch nach mehr schreit.

Eigentlich beweist der GröMaZ (Größter Maulheld aller Zeiten) damit wieder seine panische Angst und Hilflosigkeit. Er spricht sich mit seinem Geplärre nur selber Mut zu und ist immer noch der irrigen Meinung, dass Angriff die beste Verteidigung sei. Würde er ein wenig Demut an den Tag legen, könnte man evtl. noch etwas Verständnis für ihn aufbringen, aber bei einen Straftäter, der während des laufenden Verfahrens schon neue Straftaten ankündigt, ist Hopfen und Malz verloren.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Deine Nachbarin war erschrocken gewesen, nachdem sie Rechtsanwalt Dr. Plandor vor Gericht gesehen hatte. Seine Gesundheit scheint nicht die beste zu sein, und, obwohl er kaum älter ist als Du, sieht er um Jahrzehnte älter aus. Willst Du ihn dennoch angreifen?“

Da die depperte Nachbarin ja die vollgeschissenen Doppelripp-Unterbuxen des Irren wäscht, weil der zu faul und dämlich dazu ist und Mami das ja auch immer für ihren Winniebubi gemacht hat, und er es ihr obendrein noch zumutet, daß sie ihm auch noch beim Ausziehen zusehen muß, kann die wohl so schnell nichts mehr schocken.

Daß Plandor älter aussieht als der schnirgelfette Irre, ist doch klar. Der Gute ARBEITET für seine Kohle und muß sich für die paar Kröten Prozeßkostenhilfe mit geisteskranken „alten Freunden“ auseinandersetzen. Dagegen wärmt sich Wanstfried seinen Speckarsch auf Staatskosten, während seine einzige Sorge ist, daß die Stütze rechtzeitg zum Monatsende ausgezahlt wird.

Aber wahrscheinlich hat die depperte Nachbarin einfach nur ganz in Wanstfreds Interesse die Lage interpretiert, als Plandor auf seinem Stuhl hockte und mit desinteressierter Miene zusah, wie seinem „Mandanten“ die Straftaten um die Ohren geklatscht wurden, und sich insgeheim freute, daß sein Dauerdiffamierer hilflos transpirierend die Hucke voll kriegte.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka: „Es hat mich äußerst misstrauisch gemacht, dass er eine Liste der Leute wollte, die betreffend Mordfall Nadine Ostrowski meine bestens begründeten Behauptungen teilen. Außerdem hat er mich so oft belogen und in irgendeiner Form schikaniert und/oder verraten, dass ich allmählich davon überzeugt bin, dass er ein ganz anderer ist als der, den ich zu Studienzeiten kannte.

Plandor hat doch gar nicht unrecht. Soll der Irre doch mal die geforderte Liste vorlegen. In dem Moment wäre er ja in wichtigen Teilen auf der sicheren Seite. Nur zu blöd, daß sich seine erlogenen Amarscho-Hacker und die weiteren Hirngespinste aus seiner wahnhaften Muppetshow nicht so materialiseren, daß sie ihre Namen aufschreiben könnten.

Außerdem verwechselt der Irre doch schon etwas: „Belogen“ und „verraten“ hatte ihn doch nach eigener Aussage Frau Lyndian, die er deswegen übelst als „Sündi Lyndi“ diffamierte. Plandor hatte ihm aber am Telefon den Marsch geblasen, was Winselfried jetzt mal wieder selbstmitleidig als „schickanieren“ bememmt.

Aber auch Plandor wird in dem „aktuellen“ Wahnbert mit Sicherheit nicht seinen alten „Studienkumpel“ wiedererkennen: Den dauerbekifften Heckenpenner, der es nur zu einem lächerlichen „Diplom-Kleinkrämer“ gebracht hat und sich in irgendeine Jura-Vorlesung eingeschlichen hat, von der er heute noch schwärmt. Während dagegen Plandor nach bestandenen juristischen Staatsexamina auch noch mit einer Promotion glänzte, um die der selbsternannte „Prof. Dr. jur.“ Sobotzki ihn heute noch sabbernd beneidet.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Damit könnte er eine große Gefahr für andere Mandanten sein. Was soll man in einer solchen Lage tun? Soll man dann sagen: Seine Gesundheit ist nicht die Beste, lasse ihn doch Amok laufen?“

Jawoll, mehr davon !!! Hatte Plandor dem Irren damals nicht eine vor den Latz versprochen, daß die Heide wackelt, wenn der mit seinen Diffamierungen gegen ihn im Internet weitermacht?

Auch versteht man mal wieder nicht so ganz, warum Dr. Plandor Amok laufen sollte. Er braucht doch nur in aller Seelenruhe zuzuschauen, wie sich sein hirnamputierter „Mandant“ seine ohnehin schon steile Rutschbahn ins Gitterbett im Turbotempo mit Schmierseife einreibt. Danach gibt’s für ihn eben ein wenig Kohle vom Gericht, und das „Problem Sobotzki“ ist ein für allemal ERLEDIGT weil in Aplerbeck weggeschlossen und mit bunten Pillen ruhiggestellt.

Da geht der Irre doch hin und behautete kürzlich, dass ihm der Staatsanwalt zugeflüstert habe, dass seine neuesten Äußerungen zwar grenzwertig seien, aber keinen Straftatbestand darstellten. Alleine dieser Beitrag ist angefüllt mit Rechtswidrigkeiten, begonnen mit Verleumdung bis hin zu Geschäftsschädigung zum Nachteil Dr. Plandors.

Wahnfried ist ein Lügner, wie er im Buche steht. Da ja niemand nachprüfen kann, was in Dortmund wirklich passiert ist, meint er, im Internet „verkaufen“ zu können, was will. Und daher spielt er wieder den großen „Macher“. Blöderweise verrät ihn aber sein momentanes Verhalten. Sein Geschimpfe auf die Polizei ist ein eindeutiges Zeichen, daß er im Prozeß nichts zu kamellen hatte. Ebenso sind seine Stories über den Staatsanwalt nur ein Hinweis auf seine Machtlosigkeit.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

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Winfried Sobottka und United Anarchists betreffend Gerichtsverfahren sowie anderes, Detlef Luchtenveld, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, Hannelore Kraft, SPD NRW

9.Prozesstag III

Ein Geistesgestörter heult sich bei seinen Hirngespinsten aus.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Unsere Internetforce weiß, wie verzweifelt der Staat gegen die Sichtbarkeit meiner Beiträge und auch gerade bestimmter Beiträge ankämpft, und ich weiß, dass unsere Internetforce nicht zu bezwingen ist.

Blöderes vernahm ich in meinem Leben noch nie. Wenn der Staat die Beiträge verschwinden lassen wollte, hätte er es längst getan. Zu bezwingen ist die Ein-Mann-„Internetforce“ recht einfach. Nur erinnert sich Sobottka, dank Alzheimer, nicht mehr daran, dass schon einmal sein PC konfisziert worden ist.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Was meine körperlichen Möglichkeiten angeht, bin ich durch den Schaden im Arm noch gefährlicher für Angreifer geworden: Zuschlagen kann ich immer noch, einen Ringkampf mit einem starken Gegner könnte ich nicht mehr eingehen. Ich müsste ggf. brutaler kämpfen als zuvor.

Der Irre ist sich nur sicher, dass ihn niemand in die vollgekackte Unterhose tritt, weil man sich nicht die Schuhe beschmutzen will. Er krampft einzig und allein an der Tastatur rum. Wo hat er denn überhaupt einmal gekämpft, unser GröMaZ (Größter Maulheld aller Zeiten)? Der Fettwanst könne evtl. noch als Sumo-Ringer auftreten, aber selbst dazu ist er, nach eigener Aussage nicht fähig.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Heute wurden Apotheker Stephan Göbel und meine Nachbarin angehört, beide hatten die Verletzungen nach dem Polizeiüberfall gesehen, und meine Nachbarin, die seit Jahren meine Wäsche macht, wofür ich ihr andere Arbeiten abnehme, hatte meinen unverletzten Arm noch am Abend vor dem Polizeiüberfall gesehen, als ich vor ihren Augen einen Pullover für die Wäsche auszog.

Nochmal die Bilder, der „tödlichen“ Verwundungen:

Wegen der paar blauen Flecken lamentiert der Jammerlappen nun seit Jahren. Hätte der Feigling die Anweisungen der Polizei befolgt und wäre nicht feige die Treppe heruntergestürzt, wobei er noch eine Polizistin überannte, hätte er, der sogar brutaler kämpfen will, keinen Grund zum Heulen.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Richter und Staatsanwalt scheinen der Meinung gewesen zu sein, ich würde zufrieden sein, indem die Lügenanklage wg. Widerstandes gegen die Staatsgewalt aufgegeben würde. Vielleicht meinen sie immer noch, die Sache so unter den Teppich zu bekommen, aber das interessiert mich nicht. Ich werde mich mit Anzeigen und Beschwerden an Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty und Ralf Jäger wenden, und diesen dreien den Fortgang um die Ohren hauen, sollten die Gesetze wieder einmal mit Füßen getreten werden.

Der ganze Zirkus um den Nebenkriegsschauplatz dient doch dem Irren nur der Prozessverschleppung. Da dieser wahnhaft gestörte „Prof. Dr. jur.“ Winfried Sobottka unbelesen ist, was die StPO betrifft, kann er auch nicht wissen, dass es nicht ihm obliegt vorzuschreiben, ob ein Teil seines Verfahrens wegen Nichtigkeit eingestellt wird.

Sobottka ist wirklich des Wahnsinns fette Beute, wenn er die Genannten um Hilfe bittet. Schlimmer, wie er es tat, kann man wohl Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty und Ralf Jäger nicht verleumden. Dann auch noch um Unterstützung bitten, ist mehr als verrückt. Wie kommt der wahnhaft Gestörte überhaupt darauf, dass eine Ministerpräsidentin sich mit normalen Strafverfahren beschäftigen solle? Eine deutsche Schule kann der Irre nicht besucht haben, denn sonst wäre ihm die Gewaltenteilung bekannt.

Außerdem werde ich Zivilklage einreichen – gegen das Land NRW. Verjährungsfrist ist drei Jahre, die läuft erst im Dezember ab.

In dieser Sache bin ich tatsächlich sehr motiviert, und ich weiß, dass ich auf die Unterstützung unserer Internetforce rechnen kann.

In anbetracht, dass bei dem Irren noch keine Klage zum Erfolg führte, dürfte das Vorhaben auch nur Makulatur sein. Da es sein Verfahren nicht behindert, soll er ruhig schreiben, was das Zeug hält. Richtig, die imaginäre „Internetforce“ wird ihn bei seinen aussichtslosen Klagen gewiss unterstützen. Diese „Internetforce“ war ja auch vollständig im Gerichtssaal vertreten, der wegen Überfüllung geschlossen werden musste. 🙂

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Was diese Staatsschutzbullen an mir getan haben, das werden sie noch bitterst bereuen. Das garantiere ich.

Schon wieder eine Beleidigung, ohne die es wohl nicht geht. Bereuen sollte besser der Wahnsinnige, aber das kann er eben nicht und ist somit schuldunfähig und damit reif für die Psychiatrie.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

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Winfried Sobottka und das Landgericht Dortmund, Dachschaden-Sobottka

9.Prozesstag II

Der wahnhaft gestörte Sobottka ist durchaus nicht prozessfähig, weil er überhaupt nichts mehr begreift.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Ich hätte Richter Hackmann heute beinahe ausgelacht, als er meinte, ich solle den Belljangler Artikel aus dem Netz nehmen und mich bei Ihnen entschuldigen. Ich habe ihm gesagt: „Das Arschloch hat meinen Arm kaputt gemacht, ohne, dass ich ihm jemals etwas getan hatte, und das auch noch, als ich friedlich auf dem Boden lag.

In meinem Leben ist mir noch kein Richter begegnet, der sich jemals wirklich so viel Mühe gab, in Güte die Angelegenheit zu regeln und einem kriminellen Angeklagten, wie Sobottka, immer wieder die Hand reicht, wie Richter Hackmann es tut.

 Ein Richter hat es doch gar nicht nötig, den Irren aufzufordern, seinen Müll zu löschen. Ein Richter verfügt über andere Möglichkeiten, den rechtswidrigen  Müll aus dem Internet entfernen zu lassen. Obwohl Sobottka jeder irgendwie engegenkommt, speit er auf die Hand, welche ihm gereicht wird. Man hat es eben mit einem wahnhaft Gestörten bzw. schwer seelisch Abartigen zu tun, auf den die unten stehende  Weisheit von Oscar Wilde mehr als zutreffend ist.

Die Forderung diese Mülldeponie „Belljangler“ zu löschen war nicht nur ein Wink mit dem Zaunpfahl, sondern ein Test, bei dem der „überdurchschnittliche Analytiker“ Sobottka wieder mit bravour durchfiel. Von einem Wahnsinnigen kann man eben keine Einsicht in die Notwendigkeit erwarten. Einerseits will der Irre die Zwangseinweisung in die Psychiatrie verhindern und andererseits unternimmt er alles und lässt wirklich nichts aus, damit er noch schneller dorthin kommt.

Selbst der Pflichtanwalt des Irren, Dr. Plandor, der auch von ihm aufs Übelste verleumdet worden ist, unternahm noch einen vergeblichen Versuch, indem er ihn bat, doch Leute zu nennen, welche dessen verquasten Theorien bzgl. des Mordes an Nadine teilen bzw. diese noch unterstützen. Da Sobottka niemanden benennen kann, versucht er nun selbstschädigend den Leuten diese einzuhämmern, indem er jeden seiner Beiträge die Desinformationen und Verleumdungen hinzufügt.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

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Winfried Sobottka vs. Detlef Luchtenveld, SpVg Hagen 1911 eV, Dachschaden-Sobottka

9.Prozesstag I

Ein frustiger Diplom-Versager labert sich seine Misere vor dem LG Dortmund schön.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Hallo, Detlef Luchtenveld!

 Als ich Ihr Gesicht im Gerichtssaal sah, habe ich mich sofort erinnert. Ich kann es unter Eid beschwören, dass Sie es waren, der mir, als ich auf dem Bauche lag, so auf den Arm getreten hat, dass es zu einem Muskelabriss kam – zu einem bleibenden Schaden, den ich tagtäglich spüre, von dem ich noch nicht weiß, welche Folgen er letztendlich haben wird.

Oooooch, sofort eine grooooße Portion Mitleid für den aaaarmen Irren !!! 🙂

Woran er sich in seiner verwirrten Matschbirne erinnern kann, interessiert nur leider keinen. Und das allgemeine Mitleid dürfte sich ebenfalls in engen Grenzen halten, denn wie auch seine sonstige jämmerliche Existenz hat er sich seine lächerlichen „Verletzungen“ selber zuzuschreiben. Es hat ihn niemand dazu gezwungen, im Treppenhaus durchzudrehen.

Aber das Tragen der Konsequenzen seines Handelns ist für den weinerlichen Waschlappen aus Lünen nicht seine größte Stärke.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Da Sie Sportler und Sportstrainer sind, gehe ich davon aus, dass Sie in Anbetracht der äußersten Kraft, mit der Sie auf meinen Arm traten, sich der voraussichtlichen Folgen bewusst waren.

Der Irre kann froh sein, daß er mit den paar lächerlichen blauen Flecken davon gekommen ist. Hätte er sich in seinen heißgeliebten USA den Cops gegenüber so aufgeführt, nachdem man ihn zur Ruhe gebeten hatte, wäre er erst gar nicht mehr in der Klapse gelandet, sondern auf der Intensivstation des nächsten Krankenhauses. Den Blödsinn mit dem Muskelriss hat ihm wohl sein Hausarzt Dr. Vollmer, Lünen, der auch Gefälligkeitsatteste ausstellt, eingeredet. Diesen Scharlatan sollte sich die Staatsanwaltschaft mal näher betrachten.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Ich kann mir das nur so erklären, dass Sie ein gemeingefährlicher Irrer sind, sollten Sie eine andere Erklärung haben, so teilen Sie mir diese bitte mit.

Ist unser GröMaZ (= größter Maulheld aller Zeiten) nicht wieder mutig? Da hat er im Gerichtssaal mit Sicherheit mächtig die Faust in der Tasche geballt und insgeheim sich die Hose vollgeschissen, weil Richter Hackmann ihn böse von der Seite angeschaut hat. Aber auf seiner lächerlichen „Homepage“, für die sich außer dem Gericht niemand interessiert, da wird das Mickermännlein wieder zum großmäuligen Superhelden.

Auch niedlich, daß der amtsärztlich attestiert wahnhaft Gestörte und schwer seelisch Abartige so gerne mit dem Wort „Irrer“ rumschmeißt, daß ihn dummerweise selber am besten beschreibt.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Tatsache ist, dass Sie als Zeuge vor Gericht in mehreren Fällen nachweislich gelogen haben – und nicht nur Sie, sondern auch KHK Jürgen Neuberg, Andreas Loos und Suley Köppen, jeweils Staatsschutzpolizei Dortmund. In den nächsten Tagen werden die Anzeigen hinausgehen und auch Beschwerden. Das Ganze wird im Internet veröffentlicht, und ich werde nicht aufhören, nachzusetzen. Solange, bis Sie und die übrigen ggf. keine Polizisten mehr sind.

Muhahahaha – da will der bekloppte „Prof. Dr. jur.“ jemanden wegen einer Zeugenaussage vor Gericht anzeigen. Offensichtlich hat er neben seinem erbärmlichen Diplom-Krämer-„Studium“, daß er durchkifft hat, doch in den falschen juristischen Vorlesungen gepennt. 🙂 

Was dabei rauskommt, ist doch klar: Neue Beleidigungen und Verleumdungen im Internet, denn in der echten Welt kriegt die Lüner Lachpille leider ansonsten kein Bein mehr an die Erde.

Die Ankündigung derartiger rufschädigender „Veröffentlichungen“ dürften Richter Hackmann bereits in hellstes Entzücken versetzen.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Sie und Ihre genannten Kollegen sind definitiv als Polizisten untragbar. Was ich in meinem Arm spüre, Detlef Luchtenveld, ist die Garantie dafür, dass ich in dieser Sache garantiert nicht locker lassen werde.

Vielleicht sollte der Irre sich ja mal zu seinem Gefälligkeitsatteste ausstellenden Quacksalber begeben, um dort sein armes, armes Ärmchen vorzuführen. Vielleicht gibt es ja dann doch noch den Persilschein für Dortmund, weil er sich auf der Fahrt dorthin in der Straßenbahn nicht mehr richtig festhalten kann. 🙂

Abgesehen davon kann’s so schlimm mit seinen „Schmerzen“ ja nicht sein, denn zum nächtelangen Rumklappern auf der Tastatur, um seinen Mist ins Internet zu blähen, und zum Rubbeln zu seinen SM-Wichsfilmchen reicht es ja noch allemal und mehr kann und braucht er ja nicht. 🙂

Was will der Irre überhaupt erreichen, indem er nicht „locker“ lässt? An seinem Verfahren ändert das nichts mehr, da dieser Nebenkriegsschauplatz längst abgehakt ist. Somit bleibt ihm nur übrig weiterhin zu denunzieren, was ihn nur noch schneller in die Psychiatrie bringen wird. 🙂

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Ich hätte Richter Hackmann heute beinahe ausgelacht, als er meinte, ich solle den Belljangler Artikel aus dem Netz nehmen und mich bei Ihnen entschuldigen. Ich habe ihm gesagt: „Das Arschloch hat meinen Arm kaputt gemacht, ohne, dass ich ihm jemals etwas getan hatte, und das auch noch, als ich friedlich auf dem Boden lag.“

Jaja, der GröMaZ (= Größter Maulheld aller Zeiten) war vor Gericht wieder ein ganz, ganz, ganz Großer. Er HÄTTE Richter Hackmann beinahe ausgelacht. Real hat er die Fresse gehalten, verschärft transpiriert und seine Rosette zusammengekniffen, um den Amarschisten-Doppelripp nicht vor Panik zu bräunen.

Seine großen Sprüche kann er hier im Internet ja munter von sich geben. In Dortmund wird das wohl nicht unwesentlich anders ausgesehen haben. Das erinnert mich an einen Zwergpinscher, der einer Wirtin gehörte. Betrat jemand die Kneipe, fing er an zu kläffen. Guckte man ihn scharf an, verschwand er flugs hinter dem Tresen, um aus der Deckung um so doller zu kläffen. Ebenso verhält es sich mit dem Irren, denn erst wenn er sich in Sicherheit vor dem PC wähnt, reißt er sein Schandmaul auf.

An dieser Stelle erinnere ich auch daran, dass der Wahnsinnige in einem Verfahren, was ihn gar nicht betraf, seinen fetten Hintern nicht hochbekam, als das Gericht den Raum betrat. Es bedurfte nicht vieler Worte des Richters, damit er mit voller Hose fluchtartig den Gerichtssaal verließ. Seitdem nennt man ihn auch den Fersengeldamarschist. Auch sollte er mit Verleumdungen vor Gericht sehr vorsichtig sein, denn hier bekam jemand für viel weniger 5 Tage Ordnungshaft aufgebrummt:

http://de.indymedia.org/2010/10/292461.shtml

Das sollte sich der Irre mal zu Gemüte führen, bevor er im Internet herumlügt. Mit seinen Märchen macht er sich nur noch lächerlich, der Fersengeldamarschist.

Schön zu lesen, daß Richter Hackmann schon über die neuerlichen Straftaten des Irren bei Belljangler im Bilde ist. Das dürfte die ohnehin schon nicht mehr abwendbare Einweisung in die Klapse noch ein wenig beschleunigen.

Es gibt wirklich niemanden außer dem Lüner Alleinunterhalter, der emsig mit der Kettensäge an dem dürren Ästchen sägt, daß seinen verfetteten Arsch trägt.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Nun wissen Sie einigermaßen Bescheid, wenn nicht, dann wird es nicht mein Problem sein.

Was will der Irre wohl damit sagen? Daß er sich seinen Frust über seine jämmerliche Situation vor dem LG Dortmund jetzt von der Seele geschrieben hat? Oder daß er schon wieder öffentlich mit Verleumdung, Beleidigung und Diffamierung droht?

Er scheint wohl der wahnwitzigen Meinung zu sein, daß Freund Hackmann nur bei „Belljangler“ mitliest und daß er damit bei „Kritikuss“ unbeobachtet ist. Aber dank der ewigen Querverlinkungen des Lüner Quatschkopps ist es für Hackmann und seine Mitarbeiter kein Problem, dem Irren auch dort zahlreiche Hits für seine geliebten Statistiken zu bescheren.

Und das dürfte dann wohl kaum die gewünschte „PR“ sein, die sich die Lüner Diplom-Niete so sehnlich wünscht.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

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8.Prozesstag IV / Winfried Sobottka an United Anarchists am 15. Oct. 2010, Dr. Roggenwallner, RAin Lyndian, Nadine Ostrowski, Dachschaden-Sobottka, Winfried S.

http://belljangler.wordpress.com/2010/10/15/winfried-sobottka-an-united-anarchists-am-15-oct-2010-dr-roggenwallner/

Ein wahnhaft gestörter Winfried Sobottka wieder im Siegestaumel

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Den Screenshots unter:

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-an-united-anarchists-internetangriffe-58976794.html

kann man entnehmen, dass es wieder versucht wird. Außerdem war ein Linux-System offenbar zu nachlässig konfiguriert, mittlerweile laufen einige Sachen nicht mehr wirklich darauf. Aber das macht natürlich nichts, von einem anderen System aus habe ich schnell ein paar Kennwörter geändert, und zumindest wordpress-blogs bieten ja den Vorteil, dass man sehr schnell alles sichern kann – bis auf die Dokumente.

Ist er nicht „super-toll“, der lüner Super-DAU? Er „konfiguriert“, er ändert „Kennwörter“, er „sichert“ – und hat in kürzester Zeit schon wieder dasselbe Chaos, das er immer hat. Vielleicht sollte der F(l)achmann sich besser ein „Untersystem“ auf seinem verlausten Rechner „konfigurieren“, mit dem er sich ausschließlich seine Wichsfilmchen laden kann, damit er sich nicht noch mehr Untermieter aus dem Netz fischt.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Derzeit fehlen mir ein paar Euros, um noch eine kleine sinnvolle Beschaffung zu tätigen, aber Hacker dürften es in Anbetracht bisheriger Sicherungsmaßnahmen und der Systemvielfalt auch so nicht leicht haben, wirklich irgendetwas zu erreichen.

Was für ein Großkotz, unser Harzt IV-Parasit. Ihm fehlen „ein paar Euros“. Schon scheiße, daß das „feige Volk“ dem MessieSias nicht mehr Stütze in den fetten Amarschistenarsch schiebt. Und bei der depperten Nachbarin und dem bereits abgeschnorrten postbevollmächtigten Pillendreher ist wohl auch nichts mehr zu holen für den sozial völlig isolierten Irren.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Dass diverse Veröffentlichungen von mir diversen Leuten schwer die Nerven ankratzen, ist natürlich nachvollziehbar, aber wie heißt es? Selbst schuld.

An wessen Nerven kratzt der Langweiler aus Lünen denn mit seinen „Veröffentlichungen“? Die Politiker lesen den Schwachsinn nicht. Und Richter Hackmann, der sich die Seiten des Irren mit Sicherheit kritisch beäugt, wird von seinen neuerlichen Straftaten völlig begeistert sein – verkürzt es doch die Prozessdauer und damit das hilflose Gehampel des Lüner Pausenclowns vor Gericht.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Gestern hatte ich ein zweistündiges Telefongespräch mit Rechtsanwältin Henriette Lyndian, das sogar noch friedlich ausging. Ich habe sehr offen mit ihr gesprochen, man wird sehen, wie es weitergehen wird. Eine Anarchistin ist sie nicht, aber vielleicht nicht so schlimm, wie ich gedacht hatte.

Jaja, wie sich die Zeiten doch ändern …

http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:5pZTyjPijZcJ:iloapp.freegermany.de/blog/tagebuch%3FHome%26post%3D35+%22S%C3%BCndi+Lyndi%22&cd=10&hl=de&ct=clnk&gl=de

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Heute noch später Faxeingang, erst in der Apotheke, dann bei mir,

von „Rechtsanwältin“ Henriette Lyndian:

http://img355.imageshack.us/my.php?image=wgstrafaktenaurichvy5.jpg

Meine Antwort darauf per FAX:

Winfried Sobottka
an
Henriette Lyndian

14.08.2008

Hallo, Sündi Lyndi!

Es besteht meinerseits nach wie vor kein Gesprächsbedarf mit einer “Rechtsanwältin”, die meinen Sachvortrag zugunsten der StA und der Staatsschutzpolizei ignoriert, mich dauernd belügt, alles unterlässt, was im Sinne meiner Verteidigung wirklich sinnvoll wäre und gegen die in den nächsten Tagen der nächste Entpflichtungsantrag auf dem Tisch des LG Do liegen wird.

Ich habe nichts dagegen, dass die Akten aus Aurich hinzugezogen werden, ich werde bestens auf wirklich alles vorbereitet sein, und brauche garantiert nicht Sie. Für gar nichts brauche ich Sie, nicht einmal im Gerichtssaal oder auf dem Flur davor werde ich mit Ihnen reden, falls es soweit kommen sollte, sollten Sie auf mich zugehen, so werden ich Sie höflich, aber bestimmt auffordern, mich nicht zu belästigen.

Merken Sie sich das, das können Sie auch dem Dr. Roggenwallner, den Staatsschutzbullen, der ganzen StA und Richterschaft in Dortmund schon jetzt als meine feste Entscheidung erklären.

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka

Gestern noch vom Irren als „Sündi Lyndi“ diffamiert und übelst beschimpft und beleidigt ist sie jetzt plötzlich Winnie’s Darling und telefoniert – natürlich für die paar Kröten, die die Prozeßkostenhilfe ihr bringt -, zwei Stunden lang mit dem unkooperativen Irren. Da glaubt er doch tatsächlich, dass die RAin Lyndian die Verleumdungen klaglos hinnimmt. Wie verblödet ist der Irre denn nun wirklich?

Wie schon damals, als der Berliner Anwalt dem Irren mal kurz telefonisch Details des Selbstmordes seines Klienten ausgeplaudert haben soll, darf man getrost die Geschichten des Irren ins Land der Märchen zuordnen.

Und Schweine können fliegen !!!

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Zwei Widerstandslinien auf Seiten der Justiz blickten durch: Mordfall Nadine Ostrowski und Polizeiüberfall auf Winfried Sobottka – in beiden Fällen bedauert man es wohl, dass man diese Dinge selbst ins Verfahren eingebracht hat.

 Was der Weltkriegsfetischist Wanstfred mit „Widerstandslinien“ meint, dürfte wie gewohnt das Geheimnis seiner wirren Grütze bleiben. Sein Lieblingsmordfall ist für sein Strafverfahren völlig irrelevant weil abgeschlossen und diente lediglich dazu, sich noch einmal ein Bild von seinem Geisteszustand zu machen. Und daß er in diese Falle in seinem Wahn perfekt hineingestampft ist, hat er ja bis heute noch nicht gemerkt.

Und auch seine Mitnahme durch die Polizei ist gar nicht sein größtes Problem in seinem gesamten Verfahren, so gerne er es auch durch permanentes darauf Herumreiten dazu machen möchte. Das Ding ist sowieso bereits durch. Warum hat der Staatsanwalt denn angeboten, in Anbetracht der zu erwartenden hohen Gesamtstrafe auf diesen Punkt zu verzichten? Aber das hat der Irre in seinem Speckschädel wohl wie gewohnt bei all der Transpiration vor Gericht nicht mitbekommen.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Vieles in dem Telefonat machte auf mich den Eindruck, als ob so einige Verfahrensbeteiligte nur noch froh wären, wenn sie schadlos aus dem Prozess heraus kämen. Ich will hier keine Einzelheiten aufführen, weil ich niemanden unter Druck setzen möchte, der eventuell doch noch zur Vernunft kommen könnte. Wer nicht blöd ist, wird sich das eine oder andere denken können, und blöd seid Ihr ja nicht.

Welche Eindrücke ein wahnhaft Gestörter und schwer seelisch Abartiger so hat, interessiert dummerweise das Gericht nicht. Daß sich Sobotzki mit seinen wirren Interpretationen immer wieder selbst beruhigt, fällt ja fast überhaupt nicht auf. Aber soll er nur weiter davon träumen, daß er im Prozeß den Takt vorgibt – das Liedchen pfeift ihm am Ende Richter Hackmann. Auch dürfte die RAin Lyndian nicht darauf erpicht sein auf Konfrontationskus zu gehen. Zu Geistesgestörten ist man eben freundlich, insbesondere wenn bei Wahnfried damit zu rechnen ist, dass weitere Diffamierungen im Internet folgen.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Die größte Hoffnung derer, die mir unbedingt einen rein drehen wollen, scheint mittlerweile meine süße kleine Cannabis-Plantage zu sein, alles andere wackelt bereits von vorn bis hinten.

Logo. Schriftliche Beleidigungen und Diffamierungen, der Titelmißbrauch eines „Prof. Dr. jur.“, öffentliche Mordaufrufe, Volksverhetzung – das alles wackelt NATÜRLICH von vorne bis hinten. Selbst seine „süße kleine Cannabis-Plantage“ ist ein Verbrechen. Die Formulierung des Irren beweist, dass er gar nicht weiß, worum es geht. Er sollte mal seine Göttin Google befragen, was eine nicht geringe Menge Cannabis und deren Weitergabe bedeutet. Letztendlich geht es aber nicht um die Strafhöhe, sondern um Zwangseinweisung und da spielt das keine Rolle mehr.

Das einzige, was im Moment mal wieder mächtig wackelt, ist der Stift, der dem Irren im Dreieck geht.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Mann, Roggenwallner und Marco W. erinnern mich immer mehr an den hier:

Klaas Klever, dem nach jedem Fight mit Dagobert Duck nichts anderes bleibt, als aus Wut seinen Hut zu verspeisen. Auch die Mörderbande aus Wetter wird nicht gerade selig sein bei dem Gedanken, dass das Strafverfahren zu einem Abschluss kommen wird, der denen längst und lange nicht gefallen wird. Hoffentlich kommt es nicht noch soweit, dass sie über die Ermordung von Justizbeamten und Gutachtern nachdenken. Ich meine, dass sie allesamt gemeingefährliche Irre sind, steht ja eindeutig außer Frage. Schon um Richter Hackmann & Co. zu schützen, sollte man sie allesamt in Sicherungsverwahrung stecken….

Eigenartig, daß der Irre immer sich selbst in allen anderen erkennt. Aber das scheint ein Teil seiner Geisteskrankheit zu sein, wie auch sein Selektiv-Alzheimer. Offenbar hat er bereits vergessen, daß er auch noch den Ärger wegen seiner Drohungen gegen das Amtsgericht Lünen an der Backe hat, und daß er von Dr. Lasar gutachterlich attestiert den Stempel „wahnhaft gestört“ und „schwer seelisch abartig“ auf den fetten Amarschisten-Arsch bekommen hat.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Wie sich die Zeiten doch ändern. In den 50 Jahren gab es einen sehr berühmten Boxer, Name entfallen, und einen sehr berühmten Läufer – Emil Zatopek, einen Tschechen. Über die beiden gab es ein kleines Gedicht, den ersten Teil kann ich nur inhaltlich wieder geben: Der Boxer hat sein Badehandtuch am Strand verlassen, um ins Wasser zu gehen. Zur Warnung hat er einen Zettel auf das Handtuch gelegt, auf dem er sinngemäß erklärt, wer er sei und dass er jeden verprügeln werde, der es auch nur wage, sein Handtuch zu berühren. Emil Zatopek kommt vorbei, sieht das, nimmt das Handtuch weg, legt dafür einen Zettel hin: „Nachlaufen hat keinen Zweck, Emil Zatopek.“

Hach, was ist der Irre mit seinen neckischen Anekdötchen doch witzig. Und was will der Späßlemacher damit sagen? Daß er mit seinen Straftaten durch feiges Davonlaufen der gerechten Strafe entkommen möchte? Das wird Richter Hackmann schon zu verhindern wissen.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Ich bin durch die Hölle gegangen, muss heute aber feststellen, dass sie sich mit jedem Schlag gegen mich letztlich selbst getroffen haben.

Also wenn das die Hölle ist, dann ist der Irre wirklich beneidenswert. Stinkfaul ganztägig und -nächtig vor dem Rechner hocken, Geistesdünnpfiff von sich geben, sich wichtig fühlen und auf den 1. warten, damit die nächste Stütze kommt. Amarschisten“hölle“ erster Klasse.

Wer sich wegen des Irren mit irgendwas selbst getroffen hat, ist für einen Normalintelligenten völlig schleierhaft. Immerhin wird er doch gerade durch die Mühle der Justiz gedreht. Zwar wie gewohnt extrem langsam, was ihm offenbar immer wieder Hoffnung macht, aber absolut gründlich und mit einem absehbaren desaströsen Ergebnis.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Es ist das, was ich ihnen immer sagte: Es ist meine Lebenserfahrung, dass letztlich alles gut geht, solange man nicht den Zorn der Göttin auf sich zieht und solange man sich außerdem hinreichend bemüht. Das Recht ist von Natur aus stärker als das Unrecht, es ist von der Schöpfung so gewollt – aber eben nur, wenn das Recht im Kampfe angemessen verteidigt wird.

Dann soll der GröMaZ (= größter Maulheld aller Zeiten) mal schnell seine Götzin und „Göttin Google“ anbeten, weil ja Recht stärker als Unrecht ist, und damit das Strafgesetzbuch der BRD stärker als die Mord- und Gewaltdrohungen und die sonstigen Straftaten eines Bekloppten.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Wer aus Angst gelähmt ist, kann auch dann nur verlieren, wenn er einwandfrei im Rechte ist. Das gilt im Großen wie im Kleinen.

Also MUSS der Irre einfach vor lauter Panik weiterplärren, um nicht gelähmt zu sein. So kann man sein peinliches Verhalten auch erklären.

Es ist mittlerweile fast unerträglich, wie der Irre vor lauter Panik vor dem weiteren Prozess zittert und permanent versucht, sich entweder durch das massenhafte Absondern von Dummschwätz von seinem Desaster abzulenken, oder sich in wahnhaften Anfällen seiner typischen Großmannssucht selber einen in die Tasche zu lügen, um sich damit wenigstens noch ein minimales Fünkchen Hoffnung auf ein gutes Ende zusammenzukonstruieren.

Ganz offensichtlich ist der Irre doch nicht prozessfähig, denn sonst hätte er längst begriffen, in welche Richtung das Spektakel läuft. Alleine seine weiteren Verleumdungen sprechen dafür, dass er nichts gerafft hat, noch nicht einmal, dass Richter Hackmann mitliest.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Tick tack tick tack tick tack tick tack

Winfried Sobottka, 8.Prozesstag III / Nachtrag II, Ruhrnachrichten Lünen, WAZ Lünen, Winfried S. Lünen, Annika Joeres, Dr. Plandor

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-staatsskandal-fur-thomas-kutschaty-und-ralf-jager-spd-nrw-hannelore-kraft-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-winfried-s-lunen-annika-joeres-58439653.html

Der schwerst seelisch abartige Sobottka und seine offensichtlichen haltlosen Lügen zum Cannabismissbrauch

Hier beweist der Irre, dass seine „Verteidigungsstrategie“ nur auf Sand gebaut ist.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Und Deine Cannabis-Plantage?“

Winfried Sobottka: „Ohne sie hätte ich den nachweislichen  Mordsterror des Staates, der mich offensichtlich in den Selbstmord treiben sollte,  damals nicht ausgehalten. Damit war sie für mich überlebenswichtig.“

Die Cannabisexzesse des Wahnsinnigen während seiner Studienzeit sind hinreichend bekannt. Zu dieser Zeit vernichtete er auch sein Hirn. Diesbezüglich sollte man auch seinen Kommilitonen, Busenfreund und derzeitigen Pflichtverteidiger Dr. Norbert Plandor in den Zeugenstand berufen. Mit dem angeblichen „nachweislichen Mordsterror des Staates“ steht das alles nicht im Zusammenhang.

Alleine hier sieht man mal, wie einfach es ist, des Irren fadenscheinige Ausflüchte zu zerpflücken. Mag er noch ein Weilchen von Sieg träumen und herumspinnen. Der Tag der Abrechnung rückt immer näher und Verstöße gegen das BTM-Gesetz sind gewiss keine Satire mehr, sondern Verbrechen. Dazu gehört eben der Besitz von nicht geringer Menge von Cannabis und dessen Weitergabe.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Tick tack tick tack tick tack tick tack

Winfried Sobottka, 8.Prozesstag III / Nachtrag I, Ruhrnachrichten Lünen, WAZ Lünen, Winfried S. Lünen, Annika Joeres

Winfried Sobottka: Staatsskandal für Thomas Kutschaty und Ralf Jäger, SPD NRW? / Hannelore Kraft, Ruhrnachrichten Lünen, WAZ Lünen, Winfried S. Lünen, Annika Joeres

Donnerstag, 7. oktober 2010 4 07 /10 /2010 12:30

Hier mal die Kommentierung einer anderen Person zu demselben Müll, welcher ich voll und ganz zustimme und zur allgemeinen Belustigung hier hereinkopiere.

So allmählich wird dem Irren bewußt, daß es bei seinem Strafverfahren nicht nur um sein Rumgekasper bei seiner Abholung in die Psychiatrie geht, sondern um viel mehr. Und der Stift geht ihm schon wieder gehörig.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Hallo, Winfried. Du gehst davon aus, dass es im Strafverfahren gegen Dich  am Landgericht Dortmund nur noch glatt laufen könne?“

Winfried Sobottka: „Nein, es wird noch Kanten und Ecken geben. Aber schon jetzt kann man sagen, dass der Anklagepunkt Widerstand gegen die Staatsgewalt so oder so in sich zusammenfallen wird, schon jetzt kann man sagen, dass ein Anklagepunkt wegen angeblicher Bedrohung und angeblich versuchter Nötigung des Lüner Richters Knappmann und des damaligen Oberamtsrates Seifert mehr als erheblich wackelt, schon jetzt kann man sagen, dass es in den übrigen Anklagepunkten schlechter für den Staat als für mich aussieht.“

Jaja, der Irre redet sich wieder Mut zu, damit er bis zum nächsten Verhandlungstag den Amarschisten-Doppelripp nicht wieder völlig braun färbt. 🙂

Der Anklagepunkt „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ ist ja noch gar nicht zuende diskutiert, da weiß der Irre schon, daß er dort „gewonnen“ hat. Dabei hat er allein die Information bekommen, daß man diesen Punkt deshalb fallen lassen kann, weil ihm in den übrigen Anklagepunkten eine derart große Strafe blüht, daß diese Kleinigkeit nicht ins Gewicht fällt.

Offenbar ist dem Lüner Hirnakrobaten auch schon wieder entfallen, daß man die Verleumdungsanzeige des Dr. Roggenwallner seinerzeit allein deshalb auf Eis gelegt hat, weil ihm in Dortmund sowieso eine gewaltige Klatsche zuteil werden würde. Aber das vergißt der Oberamarschist ja gerne mal.

Und auch seine Drohungen gegen den Richter und das Gerichtspersonal dürften im Verhältnis zu den übrigen Anklagepunkten wirklich nicht sonderlich ins Gericht fallen, da alles zu einer Gesamtstrafe zusammengezogen werden wird – und das am Ende des Prozesses und nicht während der Beweisaufnahme. Auch das verdrängt der selbsternannte „Prof. Dr. jur.“ gerne mal.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:
 
Belljangler:

„Wieso?“

Winfried Sobottka:

„Nun, es lässt sich u.a. mit Belegen glaubhaft machen, dass es Staatsschutzleute waren, die mich im Winsobo-Forum schreiben ließen, dass es Staatsschutzleute waren, die mich im Internet terrorisierten usw. Das heißt, dass man mich zu Entgleisungen treiben wollte, dass man es darauf angelegt hat. Die selben Leute, die das taten, erstatteten dann Anzeigen gegen mich, wovon ich erst im August dieses Jahres erfuhr. Gegen jene Leute hatte ich mehrfach Strafanzeigen erstattet, die von der Staatsanwaltschaft Dortmund entweder unterdrückt oder in rechtsverachtender Weise abgeschmettert wurden.“

Der irre Wiederkäuer langweilt mit seinen lächerlichen Schutzbehauptungen nur noch.

Wer hat ihn damals daran gehindert, seinen PC abzuschalten und sich aus dem Internet zurückzuziehen, wenn er sich dort ach so „terrorisiert“ fühlte ? Niemand.

Wer hat in der Realität Leuten mit Mord und Totschlag gedroht, mit denen er im Internet definitiv niemals zu tun hatte ? Tinkywinnie. (Anm.: Die Mordaufrufe geschahen teilweise real per Fax und standen in keinem Zusammenhang mit dem Internet. Das soll der Irre vor Gericht mal begründen.)

Wer ist bei allem „Terror“, der angeblich gegen ihn getrieben wurde, ständig in unterschiedlichsten Foren aufgelaufen, um seinen rechtswidrigen geistigen Dünnpfiff abzusondern und dann achtkantig rausgekegelt zu werden ? Spinnfried.

Seine weibische Winselmasche „Die waren alle soooo böse zu mir, daß ich durchdrehen mußte“ kann sich der Irre getrost dahin schieben, wo auch beim GröMaZ (= Größter Maulheld aller Zeiten) die Sonne nicht hinscheint.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Namen?“

Winfried Sobottka: „Marco W. von…….., der unter anderem das hier lieferte:

während er im winsobo-Forum Belastungsmaterial gegen mich sammelte, und tatsächlich noch die Stirn hatte, mich unter seinem echten Namen anzuzeigen. Weiterhin Thomas V., Tengen, der mich unter dem Namen Till Wollheim angezeigt hat, während er mir sein Forum zur Verfügung stellte. Auch von dieser Anzeige erfuhr ich erst im August 2010, während der Name Till Wollheim mir schon zuvor aufgefallen war: Thomas V. hatte ihn in einem Guestbook benutzt, unter diesem Namen nicht nur mich, sondern auch den Redakteur der B………, Fritjof S.-F., beleidigt und verleumdet.

Die durchgeknallte Lüner Datenschleuder muß man sicherlich nicht mit dem Zitieren persönlicher Daten, mit denen er rumschmeißt, unterstützen.

Er bastelt sich wieder mal sein persönliches Kasperletheater zurecht, das ihm in seinem geisteskranken Hirn „plausibel“ erscheint. Kein Wunder, das noch nicht mal sein Wahlverteidiger Plandor seine wirre Gedankenwelt nachvollziehen kann.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Ich glaube nicht, dass es Aufgabe eines Rechtsstaates sei, Agenten mit schmutzigsten Methoden gegen Staatskritiker intrigieren zu lassen, so dass ihnen irgendwann der Kragen platzt und sie dann Äußerungen von sich geben, die sie unter anderen Umständen nicht von sich geben würden, und dann zu kommen, und aufgrund solcher Äußerungen die Strafrechtskeule und die Psychiatrisierungskeule  zu schwingen. Das sind SS-Methoden der untersten Schublade.

Das arme, arme Unschuldslamm Sobotzki. Wenn man sein menschenverachtendes Geschmiere von „öffentlichen Kreuzigungen“, „Menschen mit Bauschaum vollstopfen“ und „Behinderte in die Spree schieben“ sowie „öffentlichkeitswirksamen Morden“ nicht kennen würde, könnte er einem mit seinem selbstmitleidigen Ammenmärchen ja fast schon leid tun.

Die Wirklichkeit sieht da allerdings geringfügig anders aus. Die Schutzbehauptungen des Irren werden das Landgericht Dortmund dummerweise nicht im Geringsten beeindrucken, auch wenn er schon wieder mit seinem üblichen kackbraunen Stiefel ankommt.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Das ist aber auch noch nicht alles, was Du zu bieten hast?“ 

Winfried Sobottka: „Noch lange nicht alles.“

… man darf soooo gespannt sein. *GÄÄÄÄHN*

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Was wird aus der Anklage wegen angeblicher  Volksverhetzung?“

Winfried Sobottka: „Bei sauberer Beurteilung ein Freispruch in dem Anklagepunkt, sonst Revision und ggf. Verfassungsbeschwerde, natürlich alles öffentlich auch im Internet.“

Muhahahaha – „saubere Beurteilung“ heißt beim Irren ja alles, was genau so läuft, daß er seinen Amarschisten-Arsch gerettet kriegt. Alles andere ist in seinem Jargon dann ein „Schmieren-Urteil“.

Soll der Lüner Dorfdepp ruhig weiter spinnen, denn sein ultrabraunes Geschwafel gegen den ZdJ und das Judentum sind schwarz auf weiß dem Gericht bekannt. Dadurch, daß er auch mittlerweile bereits in der Sache nachgelegt hat, hat er seine Position ja dummerweise nochmal eindrucksvoll unterstrichen, so dass überhaupt kein Zweifel aufkommen kann.

Da verwundert es nicht, daß der Irre bereits von „Revision beim BGH“ und „Verfassungsbeschwerde“ rumspinnt, denn was ihm blüht, ahnt er zumindest. Aber diese Fieberphantasien wird man ihm schnell nehmen, denn das Urteil des LG Dortmund in dieser Sache wird völlig unproblematisch und aufgrund der Beweislage so eindeutig sein, daß es überhaupt keine Möglichkeit und Notwendigkeit einer weitergehenden juristischen Behandlung geben wird. Aber über eindeutige juristische Urteile braucht dem Irren ja niemand etwas zu erzählen, denn das geht in seine cannabisverseuchte Rübe sowieso nicht mehr rein. Sein Lieblingsmordfall, auf dem er immer und immer wieder rechthaberisch rumkaut, spricht da ja Bände.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Und aus der Faxaktion?“ 

Winfried Sobottka: „Auch dazu bin ich erstens getrieben worden, wobei auch staatlichen Behörden eine nachweislich schwere Mitschuld zu geben ist, ferner bin aufgrund von Staatsterror inklusive Körperverletzungen mit Dauerschäden, rechtswidriger Zwangsunterbringung für einen Tag in der LWL-Klinik Dortmund usw. usf. zweifellos schon mehr als genuig bestraft. Weiterhin sehe ich es so, dass die Faxaktion nach Artikel 20 GG 4 gedeckt war. Diesen Anklagepunkt betreffend werde ich umfangreiche Beweise einbringen und die Vernehmung diverser Zeugen beantragen.

Buhuuuu – schnell ein Tränenschälchen für den weinerlichen Irren. Als „Dauerschäden“ sind maximal sein Tennisarm vom Wichsen auf seine SM-Filmchen sowie sein cannabisverseuchtes funktionsarmes Resthirn zu sehen. Die paar blauen Flecken und sein gebetsmühlenartiges Gememme deswegen beeindrucken längst niemanden mehr.

Wer auf das Auflaufen der Polizei anfängt, wie ein Wahnsinniger zu wüten, wird eben zwangsweise zur Ruhe gebracht, einkassiert und auf seinen Geisteszustand überprüft. Dumm gelaufen, denn er hätte ja auch friedlich mitspielen können. Zum Abdrehen hat den Irren bis auf sein schlechtes Gewissen und seine panische Angst ja niemand gezwungen.

Auch die verquaste „Rechtsauffassung“ eines selbsternannten „Prof. Dr. jur.“ bezüglich des Grundgesetzes wird dem LG Dortmund nur ein müdes Arschrunzeln abnötigen, wenn der Hofnarr vom Dienst sie vorträgt. Da soll er ruhig mit Mengen seines zusammengesuchten Datenmülls als „Beweismaterial“ auflaufen.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Da von Thomas V. und Marco W. gegen mich begangene Straftaten verjährt sind, werden sie sich nicht der Aussage entziehen können,  indem sie behaupten, sie könnten sich durch eine Aussage womöglich selbst belasten. Das Ding wird ein GAU für den Staatsschutz im Bund und in NRW, zudem für Justiz und Polizei in NRW. Ich freue mich richtig darauf.

Jaja, der DAU redet vom GAU. Alle haben sie Angst vor Micker-Winnie. Er ist der große Zampano, der der die Justiz die Spielregeln diktiert. Hauptsache, wenigstens er glaubt das selber …

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Und Deine Cannabis-Plantage?“

Winfried Sobottka: „Ohne sie hätte ich den nachweislichen  Mordsterror des Staates, der mich offensichtlich in den Selbstmord treiben sollte,  damals nicht ausgehalten. Damit war sie für mich überlebenswichtig.“

Jetzt mutiert der selbsternannte „Prof. Dr. jur.“ auch noch zum „Prof. Dr. med.“. Da will er allen Ernstes seinen BTM-Gesetztesverstoß auch noch als medizinische Notwendigkeit verkaufen. Ob er schon mit seinem Gefälligkeitsatteste ausstellenden Hausarzt darüber gesprochen hat ? Vor Gericht wird er mit dieser Schutzbehauptung jedenfalls mächtig Eindruck schinden – in Form minutenlangen schallenden Gelächters des Gerichts und der Staatsanwaltschaft und in Form betretenen Schweigens seiner Pflichtverteidiger.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Damals waren Roswitha Müller-Piepenkötter, CDU,  und Ingo Wolf, FDP, die Landesminister für Justiz bzw. Inneres. Nun sind es Thomas Kutschaty und Ralf Jäger, beide SPD. Kann es für sie zum Skandal werden?“

Winfried Sobottka: „Durchaus. Sollte es zu weiteren schmutzigen Touren kommen, dann sind sie verantwortlich, und ich werde sie so oder so mit einigen Dingen per Faxschreiben konfrontieren und ihre Stellungnahmen erbitten – und natürlich veröffentlichen, ob sie und ggf. wie sie reagieren werden

Das ist aber auch doof, wenn man so gerne „Staatsfeind #1“ sein möchte, man aber als schwachsinniger Psychopath von der hohen Politik gemeinerweise überhaupt nicht wahrgenommen wird. Das kann einem aber auch den Tag versauen.

Aber wenn Königin Sylvia und die polnische Regierung dem Oberamarschisten und GröMaZ (= Größter Maulheld aller Zeiten) seinerzeit schon kein politisches Asyl gewährt haben, dann muß doch wenigstens die NRW-Landesregierung reagieren …

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Ich denke, dass die Internetforce von United Anarchists es ebenso beurteilen wird, wie ich: Sollten Thomas Kutschaty und Ralf Jäger nicht für eindeutig notwendige Konsequenzen sorgen, dann wären sie als Politiker absolut untragbar. Und das würden wir sicherlich im Internet klarstellen. Zudem würde man betreffend Hannelore Kraft dann auch zweifellos zum selben Urteil kommen müssen.

Wenigstens hat sich der Irre wieder mit seinen imaginären Amarscho-Hackern versöhnt. Was die leeren Zuschauerbänke im LG Dortmund sowie seine Tobereien angeht, daß keine seiner ersponnen Sympathisanten dort aufgelaufen seien, hat er das mittels Selektiv-Alzheimer bereits wie üblich vollständig ausgeblendet.

Da wird er in den nächsten Tagen eben „Göttin Google“ mit ein paar wirren Suchwortkombinationen traktieren, sich wie gewöhnlich die Ergebnisse als „Hackererfolge“ in sein virtuelles Kasperletheater in seinem kranken Schädel verpacken und sich auf seine „PR-Erfolge“ einen runterholen.

Auf den weiteren Verlauf des Strafprozesses beim LG Dortmund darf man wirklich extrem gespannt sein. Dem Irren gehen die Argumente ja jetzt schon aus. Alles, was er anschleppt, sind seine lächerlichen Schutzbehauptungen, mit denen er sich juristisch allenfalls den ängstlich vollgeschissenen Amarschisten-Hintern abwischen kann.

Fakt ist, daß er sich unzählige Male in strafbarer Weise geäußert hat. Fakt ist, daß ihn niemand dazu gezwungen hat. Fakt ist auch, daß er seine Straftaten jederzeit durch Umlegen des Ausschalters seines Computers hätte einstellen können, was er aber nicht getan hat.

Dazu kommen noch ein verheerendes psychiatrisches Gutachten, was der wahnhaft Gestörte und schwer seelisch Abartige immer wieder gerne vergißt.

Man darf wirklich gespannt sein, wie der Lüner Hosenscheißer sich bis zum nächsten Verhandlungstermin die Fakten noch zurechtschiebt, damit wenigstens er selber von seinen „Siegeschancen“ überzeugt ist und nicht vor Angst völlig am Rad dreht.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Tick tack tick tack tick tack tick tack

Winfried Sobottka, 8.Prozesstag III

Winfried Sobottka: Staatsskandal für Thomas Kutschaty und Ralf Jäger, SPD NRW? / Hannelore Kraft, Ruhrnachrichten Lünen, WAZ Lünen, Winfried S. Lünen, Annika Joeres

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Donnerstag, 7. oktober 2010 4 07 /10 /2010 12:30

Winfried Sobottka: Staatsskandal für Thomas Kutschaty und Ralf Jäger, SPD NRW? / Hannelore Kraft, Ruhrnachrichten Lünen, WAZ Lünen, Winfried S. Lünen, Annika Joeres

Belljangler: „Hallo, Winfried. Du gehst davon aus, dass es im Strafverfahren gegen Dich  am Landgericht Dortmund nur noch glatt laufen könne?“

 Winfried Sobottka: „Nein, es wird noch Kanten und Ecken geben. Aber schon jetzt kann man sagen, dass der Anklagepunkt Widerstand gegen die Staatsgewalt so oder so in sich zusammenfallen wird, schon jetzt kann man sagen, dass ein Anklagepunkt wegen angeblicher Bedrohung und angeblich versuchter Nötigung des Lüner Richters Knappmann und des damaligen Oberamtsrates Seifert mehr als erheblich wackelt, schon jetzt kann man sagen, dass es in den übrigen Anklagepunkten schlechter für den Staat als für mich aussieht.“

Hier beweist der selbsternannte „Prof. Dr.jur.“ Winfried Sobotta wieder einmal seine totale Verblödung. Er träumt nur noch und tröstet sich mit seinen Irrsinn selber. Wahnfried ist am Ende!!! Das zu erwartende Strafmaß, wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt wird von den anderen Anklagepunkten bei weitem überschritten und ist daher irrelevant. Selbst seine Drohungen gegenüber dem Gericht unter Vorsitz von Richter Knappmann ist wesentlicher, was man ihm noch näher erläutern wird. Seine Anklageschriften haben Hand und Fuß, im Gegensatz zu seinen unrealistischen Hoffnungen. Zudem geht es hier längst nicht mehr um eine zeitlichen Freiheitsentzug, sondern um Einweisung in die Psychiatrie. Da wird man sich nicht mehr damit beschäftigen, warum ein Irrer auf seinen Fluchtversuch eine Polizistin umrempelte.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Wieso?“

Winfried Sobottka: „Nun, es lässt sich u.a. mit Belegen glaubhaft machen, dass es Staatsschutzleute waren, die mich im Winsobo-Forum schreiben ließen, dass es Staatsschutzleute waren, die mich im Internet terrorisierten usw. Das heißt, dass man mich zu Entgleisungen treiben wollte, dass man es darauf angelegt hat. Die selben Leute, die das taten, erstatteten dann Anzeigen gegen mich, wovon ich erst im August dieses Jahres erfuhr. Gegen jene Leute hatte ich mehrfach Strafanzeigen erstattet, die von der Staatsanwaltschaft Dortmund entweder unterdrückt oder in rechtsverachtender Weise abgeschmettert wurden.“

Blöder kann wohl kein erwachsener Mensch „argumentieren“. Nur ein Irrer lässt sich treiben. Wenn man zu dem lüner Dorftrottel sagt, spring in den Main, dann tut er es auch. Selbst ein 5jähriger ist da weiser. Zudem ist es doch das Problem des Wahnsinnigen, wenn er sich in Foren begibt, wo er sich terrorisiert fühlt. Selbst ein Richter weiß, dass man einen PC auch ausschalten kann. Letztlich hat keine der Personen, gegen die er zu Mord aufrief ihn jemals zu irgendwas getrieben. Rechtswidrig und menschenverachtend hat sich nur der Irre verhalten und dafür bekommt er nun die Quittung.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Namen?“

Winfried Sobottka: „Marco W., der unter anderem das hier lieferte:

während er im winsobo-Forum Belastungsmaterial gegen mich sammelte, und tatsächlich noch die Stirn hatte, mich unter seinem echten Namen anzuzeigen. Weiterhin Thomas V., Tengen, der mich unter dem Namen Till Wollheim angezeigt hat, während er mir sein Forum zur Verfügung stellte. Auch von dieser Anzeige erfuhr ich erst im August 2010, während der Name Till Wollheim mir schon zuvor aufgefallen war: Thomas Vogel hatte ihn in einem Guestbook benutzt, unter diesem Namen nicht nur mich, sondern auch den Redakteur der B……., Fritjof S. F., beleidigt und verleumdet.

Irrelevante Namen gekürzt und was der Wahnsinnige sich derzeit leistet, dürfte ihn weitere Klagen einbringen. Sogar wegen Geschäftsschädigung zum Nachteil des Marco W. Zudem sollte er sich um sein eigenes Verfahren kümmern, welches in keinem Zusammenhang mit den Differenzen zwischen Thomas V. und F.S.F steht. Auf die Ablenkungsmanöver und Prozessverschleppungstaktik fällt doch kein Gericht herein. Das Belastungsmaterial brauchte man nicht herauszufordern, weil der Irre es freiwillig und ungebeten lieferte.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Ich glaube nicht, dass es Aufgabe eines Rechtsstaates sei, Agenten mit schmutzigsten Methoden gegen Staatskritiker intrigieren zu lassen, so dass ihnen irgendwann der Kragen platzt und sie dann Äußerungen von sich geben, die sie unter anderen Umständen nicht von sich geben würden, und dann zu kommen, und aufgrund solcher Äußerungen die Strafrechtskeule und die Psychiatrisierungskeule  zu schwingen. Das sind SS-Methoden der untersten Schublade.

Wer hat denn den Irren jemals dazu verleitet zu äußern, dass man unbescholtene Leute mit Montageschaum vollzupumpen, kreuzigen oder im Rollstuhl in die Spree zu schieben usw. usf. solle? Der wahnhaft Gestörte schnitzt sich nun seine Strohhalme, an die er sich in seiner panischen Angst vor Einweisung, krampfhaft klammert, selber. Er kann einfach nicht für das gradestehen, was er bisher von sich gab, der elende Feigling. Immer sind die Anderen schuld, egal was der Irre auch macht. Bei 5jährigen kann man noch verstehen, wenn sie mit dem Finger auf Andere zeigen, aber bei einem 50jährigen nicht mehr.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Das ist aber auch noch nicht alles, was Du zu bieten hast?“

Winfried Sobottka: „Noch lange nicht alles.“

Zumindest hat Sobottka bisher noch nichts vorgetragen, was zu seinen Gunsten auszulegen wäre, wie eine Entschuldigung oder Einsicht in die Notwendigkeit. Alles was er während des laufenden Verfahrens von sich gab, bestätigt nur die Diagnosen des Psychiaters Dr. Lasar und der LWL-Klinik Dortmund. Hier nachzulesen:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/winfried-sobottka-sein-psychiatrisches-gutachten/

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Was wird aus der Anklage wegen angeblicher  Volksverhetzung?“

Winfried Sobottka: „Bei sauberer Beurteilung ein Freispruch in dem Anklagepunkt, sonst Revision und ggf. Verfassungsbeschwerde, natürlich alles öffentlich auch im Internet.“

Nun stehen die volksverhetzenden Äußerungen eindeutig fest:

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/08/08/winfried-sobottka-der-antisemit-2/

Auch daran gibt es nichts mehr zurütteln. Außerdem beschäftigt sich schon ein Anwalt des ZDJ mit dem Volksverhetzer. Wegen Revision und Verfassungsbeschwerde, soll der Wahnsinnige sich erstmal einen Rechtsanwalt suchen, den er mit den Nudeln seiner Nachbarin finanzieren kann.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Und aus der Faxaktion?“

Winfried Sobottka: „Auch dazu bin ich erstens getrieben worden, wobei auch staatlichen Behörden eine nachweislich schwere Mitschuld zu geben ist, ferner bin aufgrund von Staatsterror inklusive Körperverletzungen mit Dauerschäden, rechtswidriger Zwangsunterbringung für einen Tag in der LWL-Klinik Dortmund usw. usf. zweifellos schon mehr als genuig bestraft. Weiterhin sehe ich es so, dass die Faxaktion nach Artikel 20 GG 4 gedeckt war. Diesen Anklagepunkt betreffend werde ich umfangreiche Beweise einbringen und die Vernehmung diverser Zeugen beantragen. Da von Thomas V. und Marco W. gegen mich begangene Straftaten verjährt sind, werden sie sich nicht der Aussage entziehen können,  indem sie behaupten, sie könnten sich durch eine Aussage womöglich selbst belasten. Das Ding wird ein GAU für den Staatsschutz im Bund und in NRW, zudem für Justiz und Polizei in NRW. Ich freue mich richtig darauf.

Ich wiederhole mich nur, wenn ich frage, wie man einen angeblich erwachsenen Menschen mit Worten zu etwas treiben kann, was er angeblich nicht will. Der Psychopath dreht sich mit seinen kindischen Ausreden nur noch im Kreise. Was will er denn an Beweisen bringen? Dass er anderen Menschen hörig ist? Die Beweise stehen unwiderruflich in den Anklageschriften. Der Artikel 20 GG 4 lädt sicher nicht zu kriminellen Handlungen, wie Aurufe zu Mord, ein. Einen GAU wird es für den Super-DAU Winfried Sobottka am Ende des Verfahrens geben.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Und Deine Cannabis-Plantage?“ 

Winfried Sobottka: „Ohne sie hätte ich den nachweislichen  Mordsterror des Staates, der mich offensichtlich in den Selbstmord treiben sollte,  damals nicht ausgehalten. Damit war sie für mich überlebenswichtig.“

Sobottkas Wahnsinn ist unendlich. Wie will er mit diesem „Argument“ das Gericht überzeugen? Für wie dumm hält er erwachsene Menschen? Die Schädigung seines Hirnes kommen nicht von einem Jahr Drogenmissbrauch und, wie oben erwähnt, war der Drogengeschädigte nicht gezwungen sich in Foren zu begeben, wo er unbeliebt ist. Was meint er denn dazu, dass er Cannabis in nicht geringer Menge vorrätig hatte und zu der Weitergabe von Drogen?

https://dasgewissen.files.wordpress.com/2010/09/winfried-sobottka-und-lwl2.png

Hat er die Drogen auch PC-Geschädigten abgegeben? Was sich der Irre zusammenstrickt, hat weder Hand noch Fuß. Aus seiner Sicht darf also jeder Drogen in nicht geringer Menge beherbergen und weitergeben, der irgendwelche Probleme hat.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Damals waren Roswitha Müller-Piepenkötter, CDU,  und Ingo Wolf, FDP, die Landesminister für Justiz bzw. Inneres. Nun sind es Thomas Kutschaty und Ralf Jäger, beide SPD. Kann es für sie zum Skandal werden?“

Winfried Sobottka: „Durchaus. Sollte es zu weiteren schmutzigen Touren kommen, dann sind sie verantwortlich, und ich werde sie so oder so mit einigen Dingen per Faxschreiben konfrontieren und ihre Stellungnahmen erbitten – und natürlich veröffentlichen, ob sie und ggf. wie sie reagieren werden. Ich denke, dass die Internetforce von United Anarchists es ebenso beurteilen wird, wie ich: Sollten Thomas Kutschaty und Ralf Jäger nicht für eindeutig notwendige Konsequenzen sorgen, dann wären sie als Politiker absolut untragbar. Und das würden wir sicherlich im Internet klarstellen. Zudem würde man betreffend Hannelore Kraft dann auch zweifellos zum selben Urteil kommen müssen.

Und schon wieder schwelgt der Irre im Wahn, denn seine imaginäre Internetforce paukt ihn nicht aus der Geschichte. Mag er doch die nächste Faxaktion starten. Den Psychiater Dr. Lasar wird es erfreuen, solcher Art bestätigt zu werden und das Gericht hat es einfach den Irren zu beurteilen. Zum Veröffentlichen wird ihm nicht mehr viel Zeit bleiben.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt, und Dr. Roggenwallner:

Eben diese Wahnvorstellung ist der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt.

Resümee:

Sobottka ist schuldunfähig § 20 StGB und nicht nur vermindert schuldunfähig § 21 StGB. Begründung:

Ohne Schuld handelt, wer bei Begehung der Tat wegen einer krankhaften seelischen Störung, wegen einer tiefgreifenden Bewußtseinsstörung oder wegen Schwachsinns oder einer schweren anderen seelischen Abartigkeit unfähig ist, das Unrecht der Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln.

Ganz eindeutig sieht er das Unrecht seiner Taten nicht ein. Andere trieben ihn zu Aufrufen zu Mord, Andere trieben ihn zum Cannabisanbau, Andere trieben ihn dazu, sich mit akademischen Titeln zu schmücken, Andere trieben ihn zu volksverhetzenden Äußerungen und Andere treiben ihn derzeit noch dazu, Leute zu verleumden, nur weil sie das einzig Richtige taten, diesen verrückten Denunzianten anzuzeigen.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

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Winfried Sobottka, 8.Prozesstag II

Donnerstag, 7. oktober 2010 4 07 /10 /2010 05:11 Uhr

Der größte Denunziant, Desinformant, Verleumder und Volksverhetzer des Internets, Winfried Sobottka hat die Hosen gestrichen voll.

Hierzu muss man die Verhaltensweise des Irren aber kennen. Wenn er in die Enge getrieben ist, fängt er an zu verleumden und bzw. beleidigen, um durch solche Provokationen zu erfahren, was Andere über seine Angelegenheiten denken. Den Gefallen tue ich ihm aber gern. Er ist eben kalkulierbar, wie ein 5jähriger. Alleine zu welch unchristlichen Zeiten er herumsülzt, belegt seine hochgradige Nervosität, geprägt durch panische Angst.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Hallo, Dr. med. Bernd Roggenwallner, hallo, Marco W. /Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, Hannelore Kraft

Dass die mich terrorisierenden Inhalte, die unter „Das Gewissen“, „Kammerjäger“, „Peter Müller“  usw. usf. gepostet wurden und werden, auf Sie, Dr. med. Bernd Roggenwallner, zurückgehen, ist für meinen Bedarf hinreichend bewiesen, siehe unter anderem:

Nicht relevante Realnamen gekürzt. Zudem folgen jetzt unwesentliche Links, welche rein gar nichts beweisen. Dummes Geschwafel eines wahnhaft Gestörten eben.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Dass Sie, Marco W., derjenige sind, der das Ganze internettechnisch ausführt, vermutlich, damit Dr. Roggenwallner selbst im schlimmsten aller denkbaren Fälle als Urheber nicht in Erscheinung treten muss, ist für meinen Bedarf auch hinreichend geklärt:

Wieder Links zu den phantastischen Seiten des Irren, welche nichts belegen. Ich „Das_Gewissen“ bin einzig und allein zuständig und damit verantwortlich für diese Seite. Alles andere entspringt nur einem restlos zerstörten Hirn.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Dass Sie beide dabei unter dem Schutz der Strafverfolgungsbehörden des Landes NRW stehen, kann ich hinreichend plausibel machen.

Weder Marco W. noch Dr. Roggenwallner stehen unter Schutz der Strafverfolgungsbehörden des Landes NRW, sondern begehen schlicht und einfach, im Gegensatz zu Wahnfried, keine Straftaten und benötigen daher keinen Schutz.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Das alles reicht zunächst einmal dafür, dass Sie im Internet kein Land mehr sehen werden. Das, aber nicht nur das, ist für Sie beide mehr als Grund genug dafür, dass Sie mich am liebsten entmündigt in der Psychiatrie sehen wollen, das geht auch derzeit aus https://dasgewissen.wordpress.com sehr eindeutig hervor.

Kein Land im Internet wird der Irre bald mehr sehen, weil er dann mit den bunten Pillen im Gitterbett gefüttert werden wird.

Jeder, dem der Name Dachschaden-Sobottka (Googlebegriff) etwas sagt, wünscht sich, dass dieser therapiert wird, ob mit oder ohne Erfolg.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Nun ist Ihnen dabei wieder einmal ein kleiner Fehler unterlaufen: Tatsächlich lade ich Pornofilme, darunter auch SM-Filme, und zwar nächtens, wie Sie es zutreffend schreiben. Doch: Woher wollten Sie das wissen, wenn Sie nicht in meine Leitung hackten?

Wo der Wahnsinnige überall Fehler sieht, ist schon erstaunlich. Hier bestägt der Irre meine Einschätzung wieder, dass er zwar kopieren, aber nicht lesen kann. Er sollte mal hier Blatt 17 lesen, denn da steht seine krankhafte Leidenschaft genaustens beschrieben:

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/08/02/winfried-sobottka-ist-schwer-seelisch-abartig-i/

Zudem schreibt der Psychopath sehr häufig über seine Unkenntnis bzgl. Dominas und hat auch schon entsprechende Bilder veröffentlicht. Wer 3 und 3 zusammenzählen kann braucht bei dem Irren nicht zu hacken. Schön aber zu sehen, dass er hier seine abartigen Neigungen auch noch bestätigt.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Die aufgestellte Behauptung, ich setzte keinen Virenscanner ein, ist hingegen eine Lüge, mit der Sie offenbar Ihre vom NRW-Staat gewollten Hackerangriffe auf mein System verschleiern wollen: Ich setze derzeit die jeweils neuesten Versionen von Windows und Linux ein, Windows selbstverständlich mit Originallizenz, daher auch jeweils aktuell, was Sicherheitsupdates angeht. Ferner setze ich verschiedene professionelle Virenscanner ein, die auch täglich aktualisiert werden, sowie verschiedene Firewalls.

Und schon wieder macht Lügenfried seinem Namen alle Ehre oder es liegt wieder an seiner Leseschwäche. Ich habe nur Wahnfrieds Aussagen bestätigt, dass er kostenlose Virenscanner einsetzt, weil er sich einen vernünftigen nicht leisten kann. An anderer Stelle hatte ich ihm doch schon erläutert, dass der Einsatz mehrerer Virenschutzfunktionen unsinnig ist, weil die sich nicht addieren, sondern gegeneinander aufheben. Dem Super-DAU Sobottka etwas zu erklären ist wirklich Perlen vor die Säue werfen. Sein restlos von Cannabis zerfressenes Hirn hat jede Auffassungsgabe verloren.

 Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Was Ihre wenig segensreichen Wünsche angeht, ich möge infolge des Strafverfahrens in der Psychiatrie verschwinden, so dürfen Sie wissen, dass dafür nicht nur jede sachliche Begründung fehlt, sondern auch ausdrückliche Worte sowohl des Staatsanwaltes als auch der beiden Pflichtverteidiger unzweifelhaft ergeben, dass jedenfalls diese Personen eine solche Maßnahme in meinem Fall für völlig abwegig halten. Selbst bisherige Äußerungen des Dr.Lasars lassen für eine solche Maßnahme keinerlei Spielraum.

Hier belügt sich der Wahnsinnige wieder selber. Erstmal ist es weniger mein Wunsch, sondern zwingend notwendig, dass er therapiert wird. Der Staatsannwalt wird sich hüten, vor Verfahrensende etwas zu sagen, denn sonst kommt der Spinner wieder mit „Vorverurteilung“. Die Pflichtverteidiger, welche von dem Irren auch aufs Übelste verleumdet worden sind, werden sich hüten, zu sagen, was sie denken.

Was Dr. Lasar betrifft, ist die Einweisung unumgänglich. Der Irre mag sich mal hier Seite 37 letzter Absatz und 38 von seinen Pflichtverteidigern näher erläutern lassen, denn lesen kann er ja nicht:

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/08/02/winfried-sobottka-ist-schwer-seelisch-abartig-i/

Dr. Lasar diagnostizierte eine chronische psychiatrische Erkrankung, aber keine vorübergehende oder akute. Weiterhin stellte er eine psychische Erkrankug fest, welche als schwere seelische Abartigkeit aufzufassen ist, was den § 21 StGB gefolgt von § 63 StGB nach sich zieht.

§ 21 Verminderte Schuldfähigkeit

Ist die Fähigkeit des Täters, das Unrecht der Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln, aus einem der in § 20 bezeichneten Gründe bei Begehung der Tat erheblich vermindert, so kann die Strafe nach § 49 Abs. 1 gemildert werden.  

§ 63 Unterbringung in einem

 psychiatrischen Krankenhaus

Hat jemand eine rechtswidrige Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit (§ 20) oder der verminderten Schuldfähigkeit (§ 21) begangen, so ordnet das Gericht die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an, wenn die Gesamtwürdigung des Täters und seiner Tat ergibt, daß von ihm infolge seines Zustandes erhebliche rechtswidrige Taten zu erwarten sind und er deshalb für die Allgemeinheit gefährlich ist.

 Den letzten Satz hat Dr. Lasar auch ausdrücklich bestätigt indem er äußerte, dass weitere Straftaten, wie die angeklagten zu erwarten sind. Weiterhin spricht er von einer chronischen psychiatrischen Erkrankung, welche als schwere seelische Abartigkeit aufzufassen ist.

Hier fragt man sich, wo denn da Raum für irgendwelche Hoffnungen ist, da er noch nicht einmal das Unrecht seiner Taten einsieht. Nach der Schlacht werden die Toten gezählt und der Irre wird nicht schlecht staunen, wenn der Staatsanwalt sein Plädoyer verliest. Dass er nicht vor Ende des Verfahrens plädieren kann, müsste dem wahnhaft gestörten „Prof. Dr. jur.“ Winfried Sobottka eigentlich bekannt sein.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Sie dürfen sich also weiterhin ärgern, und ich denke, dass Sie beide noch in erheblichem Maße zu einem Ärgernis für Justiz, Polizei und NRW-Regierung werden dürften.

Mit anarchistischen Grüßen 

Ihr Lieblingsanarchist

Winfried Sobottka

Warum ich mich ärgern sollte, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich erfreue mich jedes stumpfsinnigen und von nicht realisierbaren Hoffnungen geprägten Beitrages des wahnhaft Gestörten. Er ist tatsächlich mein Lieblingsamarschist. Soll er noch ein wenig in seinen Träumen und Hoffnungen schwelgen. Das schreckliche Erwachen ist schon in greifbare Nähe gerückt.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

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Winfried Sobottka, 8.Prozesstag I / Nachtrag

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-prozesstag-05-10-2010-united-anarchists-58317586.html

Hier mal die Kommentierung einer anderen Person zu demselben Müll, welcher ich voll und ganz zustimme und zur allgemeinen Belustigung hier hereinkopiere.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Abgesehen davon, dass das LG Dortmund 3 Anträge abgeschmettert hat, einen davon in korrekter Weise aus formalen Gründen, wurden heute nur weitere Termine geplant – weiter geht es am 26. 10. 2010, vorsorglich mit einem Minitermin. Der Ttermin heute war aus formaklen Gründen nötig: Liegt zuviel Zeit zwischen zwei Terminen, dann muss das Verfahren ganz von vorn beginnen, wie ich nun weiß.

Was für ein Erfolgstag für den Amarscho-Klops. Drei seiner bekloppten „Anträge“ abgeschmettert, wobei er bei einem sogar seinen Schwachsinn selber ansieht. Und dafür sogar einige Tage Galgenfrist gewonnen. „Sieg“ auf der ganzen Linie.

Und der „Prof. Dr. jur.“ von eigenen Gnaden meint, schon wieder eine neue Drückeberger-Strategie erkannt zu haben. Soll er ruhig im Glauben an seine neue Erkenntnis schwelgen …

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Ich kann mir so ziemlich alles vorstellen, aber nicht, dass dieses Verfahren noch in diesem Jahr beendet werden könnte. Es ist einfach noch viel zu viel zu klären. Dabei handelt es sich um Dinge, die von deutscher Strafjustiz üblicherweise nicht behandelt werden, aber gesetzlich vorgeschrieben sind.

Wen interessiert’s ? Wenn der Lüner Hofnarr einige Monate später in die Klapse kommt, bleibt seine Zeit drin dennoch die, bis er als „geheilt“ entlassen wird. Und das wird bei seinem cannabisverseuchten Resthirn möglicherweise der Sankt Nimmerleinstag sein.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Dass nun wieder mehr Luft im Spiel ist, wird jedenfalls ausreichen, um den Verlust von Vorbereitungarbeit durch den Hackerangriff auszugleichen, und meine Vorgehensweise ist klar: Ich verteidige mein Recht entschlossen, wozu es auch gehört, dass ich ein paar Strafanzeigen erstatten und inklusive Verlauf publizieren werde.

Jaja, ein paar Tage geborgte Zeit, und der Irre schwelgt wieder in Siegesfantasien. Es ist immer wieder befremdlich, wenn jemand, für den Rechtsbruch zum Tagesgeschäft gehört, sich auf „sein Recht“ beruft, wenn er für seine Starftaten gerade stehen soll. Aber soll er nur wieder seine wahnwitzigen „Strafanzeigen“ starten. Aktenordner mit Einstellungsbeschlüssen wollen gefüllt werden, und den Gesamteindruck des Delinquenten vor dem Landgericht Dortmund wird es nochmals fördern, wenn er schon wieder mit pseudojuristischem Wahnsinn auf sich aufmerksam macht.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Dreh- und Angelpunkt  in meinem Verfahren  wird der Mordfall Nadine O. sein, der ja auch nachweislich bei all meinen  „Straftaten“ eine Rolle spielte. Insofern wird es zu neuen Veröffentlichungen im Mordfalle Nadine Ostrowski kommen, Dinge, die ich auch im Strafverfahren einbringen, aber auch zum Gegenstand von Faxbriefen an NRW-Politiker machen werde,

Der Wiederkäuer kriegt es in seinen kranken Schädel nunmal nicht rein, daß in seinem Lieblingsmordfall der Drops bereits seit geraumer Zeit absolut gelutscht ist. Der Irre ist eben bockig wie ein kleines Kind, dem man sein Räppelchen wegnimmt.

Auf die „Faxbriefe“ darf man getrost gespannt sein. Da wird das übliche Idiotengewäsch wieder mal aufgewärmt, und wie man den Irren so kennt, dürften die nächsten strafbaren Formulierungen dort wieder nicht fehlen.

Er bestätigt immer und immer wieder die Diagnose des Dr. Lasar. Seine wahnhafte Störung führt zu immer neuen Straftaten, was ihn im Endeffekt schnurstracks in die Ballerburg führen wird.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Wie auch das Verhalten von Richter Hackmann, der Staatsschutz Polizei Dortmund, der Staatsanwaltschaft Dortmund, der Drs. Roggenwallner und Lasar. Ich bin in bester Kampfstimmung.

Wird das ein Spaß !!! Der Irre fühlt sich dank seiner paar Tage Prozeßaufschub im Oberwasser und wird daher wieder seinen krankhaften Selbstdarstellungsdrang ausleben. Aber soll er nur ordentlich rumbollern. Da Richter Hackmann bekanntermaßen bei ihm mitliest, wird auch das die Akten beim Prozeß anschwellen lassen. Und das nicht wirklich zu seinem Vorteil …

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

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Winfried Sobottka, 8.Prozesstag I

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-prozesstag-05-10-2010-united-anarchists-58317586.html

Ein wahnsinniger Winfried Sobottka hegt unberechtigte Hoffnungen.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Dienstag, 5. oktober 2010 2 05 /10 /2010 13:57

Winfried Sobottka: Prozesstag 05. 10. 2010 / @ United Anarchists

Hallo, Leute!

Abgesehen davon, dass das LG Dortmund 3 Anträge abgeschmettert hat, einen davon in korrekter Weise aus formalen Gründen, wurden heute nur weitere Termine geplant – weiter geht es am 26. 10. 2010, vorsorglich mit einem Minitermin. Der Ttermin heute war aus formaklen Gründen nötig: Liegt zuviel Zeit zwischen zwei Terminen, dann muss das Verfahren ganz von vorn beginnen, wie ich nun weiß.

Dann wurden eben die anderen 2 Anträge aufgrund galoppierenden Wahnsinns abgelehnt. Zumindest hat „Prof. Dr. jur.“ Winfried Sobottka mal etwas begriffen, was die Pausen zwischen den Prozessterminen betrifft. Anscheinend sind selbst Möchtegernprofessoren noch lernfähig.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Ich kann mir so ziemlich alles vorstellen, aber nicht, dass dieses Verfahren noch in diesem Jahr beendet werden könnte. Es ist einfach noch viel zu viel zu klären. Dabei handelt es sich um Dinge, die von deutscher Strafjustiz üblicherweise nicht behandelt werden, aber gesetzlich vorgeschrieben sind.

Die Vorstellungen eines wahnhaft Gestörten sind gänzlich unwesentlich. Der Irre lebt in Träumen, weil er in Unkenntnis der Anklageschriften, welche eindeutig und unverrückbar stehen, dahinvegetiert.Eigentlich hätte der „Prof. Dr. jur.“ Winfried Sobottka längst begreifen müssen, dass es nicht mehr um ein Strafmaß geht, sondern um die Einweisung in die Psychiatrie, was auch die Besetzung des Gerichtes klar zum Ausdruck bringt. Seine Anklageschriften sind durchaus nicht widerleg- und anfechtbar.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Dass nun wieder mehr Luft im Spiel ist, wird jedenfalls ausreichen, um den Verlust von Vorbereitungarbeit durch den Hackerangriff auszugleichen,

Hier mag der lüner Dorftrottel mal erläutern, in welchem Zusammenhang sein dämliches Gesülze im Internet  mit seinem Verfahren steht. Zudem er seinen PC , ganz ohne Hacker, mit seinen widerlichen SM-Filmen selber verlaust hat. Nur weil der Wahnsinnige mal ein paar Tage nicht schreiben konnte, kann das doch nicht seine „Vorbereitungsarbeit“ beeinflussen. Dümmer geht es nimmer.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

und meine Vorgehensweise ist klar: Ich verteidige mein Recht entschlossen, wozu es auch gehört, dass ich ein paar Strafanzeigen erstatten und inklusive Verlauf publizieren werde.

Das einzige Recht, was dieser Denunziant, Desinformant, Verleumder und Volksverhetzer des Internets noch hat, ist sich für seine Mordaufrufe und sonstige Diffamierungen zu entschuldigen, weil ansonsten die Unterbringung in der Psychiatrie Aplerbeck  nicht zu vermeiden ist. Mit seinen „Strafanzeigen“ ist der Versager im Kleinen, im Großen und in allem bisher gescheitert. Daran wird sich auch nichts ändern, weil ihm jegliches Rechtsbewusstsein fehlt. Er darf diffamieren und denunzieren, aber sagt man die Wahrheit über den Irren, ist es in seinen Augen Verleumdung.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Dreh- und Angelpunkt  in meinem Verfahren  wird der Mordfall Nadine O. (Name gekürzt) sein, der ja auch nachweislich bei all meinen  „Straftaten“ eine Rolle spielte. Insofern wird es zu neuen Veröffentlichungen im Mordfalle Nadine Ostrowski kommen, Dinge, die ich auch im Strafverfahren einbringen, aber auch zum Gegenstand von Faxbriefen an NRW-Politiker machen werde. Wie auch das Verhalten von Richter Hackmann, der Staatsschutz Polizei Dortmund, der Staatsanwaltschaft Dortmund, der Drs. Roggenwallner und Lasar. Ich bin in bester Kampfstimmung.

Genau, der Fall Nadine O. bringt den Wahnsinnigen dahin, wo ihm ein artgerechtes Leben beschert wird, nämlich in die Klapse. Obwohl ihm Richter Hackmann die Gerichtsakte, den Mordfall Nadine O. betreffend verlas, beharrt der Wahnsinnige auf seiner verquasten Theorie, welche da Staatsmord lautet. Sobottka ist nicht nur total verblödet, sondern dazu noch  so uneinsichtig, die Einweisung in die Psychiatrie zu verhindern, wobei sich beides durchaus nicht widerspricht. Der Wahnsinige sieht sich nicht einmal in der Lage plausibel ein Motiv vorzulegen, warum der Staat eine unbescholtene Schülerin töten und dazu noch  einen Unschuldigen hinter Gitter bringen solle. Hier hat der Verstand, wie immer, des Möchtegern-Sherlock Holmes kläglich versagt.

Der Wahnsinnige ist höchstens in bester Untergangsstimmung, was seine dämlichen Äußerungen im Internet beweisen. Er glaubt doch wirklich noch irgendjemanden beweisen zu können, dass er auf der Siegerspur sei.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

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Winfried Sobottka, 7.Prozesstag VII

http://kritikuss.over-blog.de/article-kurzer-prozess-am-05-10-2010-winfried-sobottka-landgericht-dortmund-58250140.html

Winfried Sobottka und seine Wahnvorstellungen zu dem Verfahren

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Montag, 4. oktober 2010 1 04 /10 /2010 13:55

Kurzer Prozess am 05.10.2010 / Winfried Sobottka, Landgericht Dortmund

Sollte der Irre schon eine Vorahnung haben, was ihm in Dortmund geschehen wird …

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Wie ich, Winfried Sobottka,  mittlerweile schriftlich (vom Landgericht) und fernmündlich (von RA Dr. Norbert Plandor) erfahren habe, sei eine der beiden Schöffinnen im gegen mich laufenden Strafverfahren am Landgericht Dortmund schwer erkrankt, so dass man bereits für den 05.10.2010 geladene Zeugen wieder ausgeladen habe und für morgen nur eine sehr kurze Verhandlung einplane.  RA Plandor sprach von einer Viertelstunde, in der es wohl darum gehen solle, weitere Formalien zu klären. Auch zwei geplante Folgetermine seien abgesetzt bzw. würden es, der nächste derzeit geplante (neu geplante) Termin sei der 27. Oktober 2010.

Puuuh – da ist aber einer erleichtert. Wieder ein wenig mehr Galgenfrist für den Lüner Eierdieb. Aber auch der 27.10. ist ja nicht mehr allzu weit entfernt.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Winfried, prozesstaktisch passt es Dir gut, dass es erst am 27.10.2010 richtig weitergehen wird?“

Winfried Sobottka: „Zunächst  hoffe ich, dass die Schöffin nicht in einer Weise erkrankt ist, dass sie sich sorgen müsste, und wünsche ihr gute Besserung.

Es ist schon widerlich, wenn der wahnhaft gestörte Irre, der für seine höchstpersönlichen Egoismen normalerweise im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen geht, sich an eine Schöffin ranzuschleimen versucht, nur weil er sich von ihr eine mildere Beurteilung erhofft.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Prozesstaktisch hat der Hackerangriff am 22.09. 2010 hat meine Prozessvorbereitung ziemlich durcheinander gebracht. Nötige Schritte zur Behebung dadurch entstandener Probleme und zur sicheren Vermeidung solcher Probleme in Zukunft konnte ich erst  sinnvoll  in Angriff nehmen, nachdem ich vor ein paar Tagen einige zusätzliche Equipment-Bestandteile erhalten habe. Insofern empfinde ich ein paar Wochen Pause als positiv.“

Jaja, Wanstfred und seine „Prozesstaktik“. Ein (Lügen-)Märchen ohne Ende. Nur weil er ein paar Tage lang seine Hirnkotze nicht ins Internet absondern konnte, ist seine „Taktik“ stark gestört.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Warum lässt man den Ttermin Deiner Meinung nach morgen dennoch stattfinden? Man hätte ihn doch auch canceln könnnen…“

Winfried Sobottka: „Ich kann nur spekulieren, nehme insofern aber an, dass die von mir gegenüber Staatsanwalt Katafias signalisierte Gesprächsbereitschaft der Grund sein dürfte.

Logo. Natürlich bittet der Staatsanwalt einen psychisch kranken Delinquenten zum Vormittagstee, um ihn nach seinen persönlichen Wünschen zu fragen. Und Schweine können fliegen. Wobei Wahnfried in Unkenntnis der Anklageschrift nicht wissen kann, dass die Klage  fundamentiert ist und keinen Raum mehr für „Deals“ oder irgendwelche Gespräche lässt.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Da ich mit meinen „Pflichtverteigern“ nicht wirklich reden kann, sind sie für Richter Hackmann wertlos, wenn er wissen möchte, was ich will, wozu ich ggfs. bereit bin usw.

Ooh, und Richter Hackmann möchte natürlich auch über die persönlichen Wünsche und Begehrlichkeiten des Angeklagten im Bilde sein. Möglicherweise ist sonst das Polster auf der Anklagebank nicht genug aufgeschüttelt, so daß sich der Irre Blasen an seinem Amarschisten-Hintern holt.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Weiterhjn sind diverse Versuche beider Pflichtverteidiger, mich von offensiver Prozessführung durch Einschüchterung abzubringen, gescheitert. Damit ist Hackmann in der Lage, mein Prozessverhalten nicht sicher vorausberechnen zu können, ferner, mich nicht einschüchtern zu können.

Der Irre ist wirklich des Wahnsinns fette Beute. Da versuchen seine Pflicht-Wahl-Verteidiger sogar während des Prozesses noch, ihn von seinen paranoiden Eskapaden abzuhalten, und er schlägt wie gewohnt alles in den Wind. Und dann ist er auch noch stolz über seinen „unkalkulierbaren“ weil völlig wahnsinnigen Auftritt vor Gericht. Er sägt mit Gewalt an dem Ästchen, auf dem er sitzt. Auch ist es belegbar nicht in seine hohle Birne durchgedrungen, dass sämtliche „Ablehnungsanträge“ und Beschwerden von ihm, welche der Prozessverschleppung dienten, abgeschmettert worden sind.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Bei all dem steht das Landgericht Dortmund im Verfahren nicht gerade auf festem Grund. Also werden sie ein Interesse haben, von mir zu erfahren, wozu ich bereit bin, und wozu nicht, und zu erfahren, inwiefern ich mich möglicherweise doch einschüchtern oder in ihnen genehme Irrtümer führen lassen könnte.

Kaum hat er wieder etwas Abstand bis zum nächsten Prozeßtag gewonnen, schon ist der GröMaZ (= größter Maulheld aller Zeiten) wieder der großkotzige König der City. NATÜRLICH ist das Landgericht auf der unsicheren Seite, NATÜRLICH wird er nach seinen Wünschen und Befindlichkeiten gefragt, NATÜRLICH hat NUR er das Heft in der Hand. Wie sich eine wahnhafte Störung doch auf die Realitätswahrnehmung auswirkt …

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Für ein Gespräch mit Staatsanwalt Katafias dürfte die Gelegenheit morgen sehr gut sein, schließlich hatte er morgen als Prozesstag eingeplant.“

Die Staatsanwaltschaft hat selbstverständlich den lieben langen Tag nichts anderes zu tun, als sich mit einem Irren über dessen Wünsche zu unterhalten.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Staatsanwalt Katafias ist ein Bestandteil des Systems. Du beabsichtigst es aber, mit ihm offen und ehrlich zu reden?“

Winfried Sobottka: „Ich werde ihm offen und ehrlich sagen, was mit mir geht und was nicht. Dass ich sämtliche Trümpfe auf den Tisch lege, die ich für den Fall des Falles in der Hand halte, wird er von mir sicherlich nicht erwarten.

Auf die „Trümpfe“ des Irren kann man wirklich gespannt sein. *gääääähn* Poker sollte er aber besser niemals spielen, denn bei der Hand voll Luschen und der Menge heißer Luft, die er zu bieten hat, träumt er immer noch vom großen Gewinn.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Staatsanwalt Katafias ist im Übrigen nicht nur ein Teil des Systems, sondern auch ein Mensch. Zudem einer, dem ich nichts getan habe.“

Das Unschuldslämmchen Sobotzki muß so langsam wirklich aufpassen, nicht auf der eigenen Schleimspur auszurutschen.

Daß er dem Staatsanwalt nichts getan hat, hat er ja gut durchschaut. Dafür hat er genug Leute mit Mord und Totschlag bedroht, beleidigt und diffamiert, sich einen ihm nicht zustehenden Titel zugelegt sowie Betäubungsmittel angebaut, mißbraucht und weitergegeben. Und genau DAS berührt den Staatsanwalt – aus beruflichen Gründen, weil er das öffentliche Interesse vertritt, was ein „Prof. Dr. jur.“ Winfried Sobottka natürlich nicht wissen kann.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Du wirst sein Herz und sein Hirn in die Zange nehmen?“

 Winfried Sobottka: „Wenn er mir in einer Lage, in der er sich sicher fühlt, allein gegenüber sitzt, dann wird er es nicht schaffen, mir gegenüber das Unrecht zu vertreten. Das würde Hackmann und anderen nicht anders gehen. Sie alle haben ganz tief in sich ein Gewissen, und wenn man daran kommt, dann sind sie anders als sonst.“

Also „plant“ der Irre eine „tiefenpsychologische Strategie“. Der Bollerkopp vom Dienst und gewissenlose Generalegoist will an das „Gewissen“ anderer appellieren. Winselfried wird in seiner Panik mit seinen „Plänen“ immer lächerlicher.

Vielleicht sollte er es statt mit seinen verwirrten „Strategien“ einfach mal damit versuchen, seine Straftaten zu BEREUEN und dazu ZU STEHEN

Resümee:

Wäre nicht bekannt, dass das die Realität ist, könnte man den Irrsinn als Satire verkaufen. Ein gewissenloser Aufrufer zu Mord will an das Gewissen des Staatsanwaltes appelieren.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

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Winfried Sobottka, 7.Prozesstag VI

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/10/winfried-sobottka-united-anarchists.html

Ein Wahnsinniger sieht rot.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Für den Termin am 05.10. 2010 sind auch zwei von mir beantragte Zeugen geladen – nach einem Schreiben, das an mich gerichtet ist. Allerdings sind die beiden Zeugen bisher nicht vom Gericht informiert!

Woher soll ein „Prof. Dr. jur. Winfried Sobottka“ auch wissen, dass ein Gericht entscheidet, welche Zeugen notwendig sind. Sicher wird das Gericht auf die Prozessverschleppungstaktik eines Psychopathen nicht eingehen. Es genügt doch, wenn der Irre ein paar Briefe vom Gericht bekam.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Es ist ein Trauerspiel. Ich könnte sie so sicher am Wickel haben, wenn es eine neutrale Prozessbeobachtung gäbe. So aber muss ich wohl absolut alles für möglich halten: Sie wissen, dass sie ohne faulste Tricks allesamt Baden gehen werden, und daher schrecken sie offenbar auch vor konzertierter Intriganz auf höchstem Niveau nicht zurück.

Ein Trauerspiel ist wohl nur, dass man sich eines schwachsinnigen sowie niveaulosen Desinformanten, Denunzianten, Verleumders und Volksverhetzers des Internets, der vor Intriganz nur so strotzt, nicht erwehren kann. Beim Wickel hat man den Irren, der es in seinem Wahn nicht einmal merkt.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Dank an alle, die meinem Prozess so mutig beiwohnen! Die damit so entschieden gegen den Drecksstaat kämpfen!

Winfried Sobottka

Der Wahn Sobottkas ist wahrhaftig grenzenlos. Wer wohnt denn seinem Prozess bei? Außer den Verfahrensbeteiligten doch wohl niemand. Noch nicht einmal die Presse. Dass der Irre sich im Internet Anhänger zusammenspinnt, wie Hacker und Anarchisten, ist schon schlimm genug. Wenn er sich nun einbildet, dass sein Verfahren real gerichtssaalfüllend sei, beweist das den absoluten Wahnsinn. Mag er nach dem 05. 10. 2010 mal veröffentlichen, wieviele Gegner dieses „Dreckstaates“ seinem Verfahren beiwohnten.

Der Wahnsinnige lebt in einer Scheinwelt mit überfüllten Gerichtssälen. Noch nicht einmal seine imaginären Anarchisten- und Hackerfreunde tauchen auf. Was nicht ist, träumen sich eben Geistesgestörte zusammen.

Winfried Sobottka, 7.Prozesstag V

Winfried Sobottka am 03.10.2010: Politischer Strafprozess und staatliches Morden / Marco Bülow, SPD Dortmund, SPD Lünen, SPD Hagen, Dr. med. Michael Lasar, Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, Ruhrnachrichten Lünen

Ein schwer seelisch Abartiger schwelgt in Träumen.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka am 03.10.2010: Politischer Strafprozess und staatliches Morden

Da soll der Irre mal erläutern, was an seinem Strafprozeß so „politisch“ ist. Es geht um seine Straftaten: Aufrufe zu Mord und Gewalt, Bedrohungen, Verleumdungen, Diffamierungen, Titelmißbrauch. Und sogar sein BTM-Mißbrauch ist wohl kaum „politisch“.

Winnie Wichtig möchte ja sooooo gerne als großer „politischer Märtyrer“ dastehen, aber was bleibt am Ende übrig? Ein mickriger wahnhaft gestörter und schwer seelisch abartiger Straftäter, der sich mit seiner krankhaften Egozentrik, seinem wahnhaften Verhalten und seiner idiotischen Stammtisch-Politisiererei selbst bis über beide Ohren in die Scheiße geritten hat, aber zu feige ist, zu seinen eigenen Taten zu stehen.

Und wenn er hier bereits wieder von „staatlichem Morden“ plärrt, ist das einzig und allein ein todsicheres Zeichen dafür, daß die Diagnosen des Dr. Lasar goldrichtig waren.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka @ United Anarchists

Hallo, Leute!

Wie Ihr bestimmten schmierigen Internetpublikationen entnehmen könnt, toben sie vor Wut, versuchen zudem, mich einzuschüchtern. Das hat Lyndian im Verfahren auch schon versucht („Ihr Rechtsanwalt Plandor will nicht, dass Sie im Knast landen. Jemand wie Sie kann im Knast eine Menge Probleme haben…“)

Jaja, alles, was Mr. Wichtig von sich gibt, ist toll, während alles, was sein Geschwafel mal unter die Lupe nimmt, „schmierig“ ist. Auch so eine Lieblingsvokabel des Irren wie „morden“ und „wahrlich“.

Merkwürdig nur, daß niemand außer dem Lüner Dorfdeppen „tobt“. Und bei ihm ist es ja auch nur die Wut über seine völlige Machtlosigkeit und der Schiss vor dem weiteren Prozeßverlauf.

Auch daß er in keinster Weise auf seine Pflicht- und Wahlverteidiger hört, gereicht ihm offensichtlich nicht zum Vorteil. Sowohl Frau Lyndian als auch Herr Plandor haben ja oft genug versucht, dem Irren trotz all seiner Diffamierungen und trotz all seiner Hetze noch goldene Brücken zu bauen, weil sie genau wissen, was ihm im Falle der Verurteilung blühen wird.

Im Knast wird man sich die Volksreden des GröMaZ (= Größter Maulheld aller Zeiten) wohl kaum lange anhören. Da muß er auch nicht mehr die Treppe der Nachbarin wischen, denn dort wird man mit ihm den Lokus-Fußboden aufwischen. Und wenn er mit seinem SM- , Sexual“aufklärungs“, Saug-,Vernasch- und Ejakulationsrausch -Geseiere anfängt, kann er sich schon mal die Familienpackung Vaseline vorwärmen. Den Saugrausch wird er er auch real erleben. Er am saugen und die Anderen im Rausch.

Da wäre der Vollpfosten in der geschlossenen Psychiatrie wirklich besser aufgehoben, denn die Jungs dort ticken alle entsprechend unsauber und die bunten Pillen regeln das schon.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Nun, ich sehe es nicht als nachvollziehbare Perspektive, dass eine Freiheitsstrafe zum Ergebnis werden könnte, ebenfalls nicht, dass eine Unterbringung in der Psychiatrie zum Ergebnis werden könnte – es sei denn, sie treiben die Lügen und den Rechtsbruch auf die absolute Spitze – aber dazu müsste dann auch der BGH sein Ja & Amen geben.

Ob ein Geisteskranker irgendwas nicht sieht, ist völlig irrelevant. Immerhin sieht er noch nicht mal die Straftaten ein, für die er angeklagt ist. Wie soll er da die Konsequenzen einsehen?

Von welchen „Lügen“ und welchem „Rechtsbruch“ der Irre da immer schwafelt, wird wohl wie so oft auf ewig das Geheimnis des Irren bleiben, genau so, wie seine wirre Hoffnung auf eine Revision beim BGH. Paradox ist auch, dass der Irre laufend davon schwafelt, Knast oder Klapse kämen gar nicht in Betracht kommen. Was faselt er noch von Revision beim BGH?

Zumindest hat der Geistesbehinderte immer noch nicht begriffen, dass er zwar Antrag auf Revision beim BGH stellen kann, aber die Begründung von einem Rechtsanwalt erfolgen muss. Ihm kann man etwas 100 Mal schreiben und er begreift es dennoch nicht. Der BGH nimmt den Quark des irren „Prof. Dr. jur. Winfried Sobottka“ gar nicht erst an und kein Anwalt auf diesem Globus wird sich darauf einlassen.

Das Kind ist absolut in den Brunnen gefallen. Die Straftaten sind aktenkundig, die Beweise liegen größtenteils schriftlich vor. Der Irre hat dies ja auch vor Gericht bereits mehrfach bestätigt. Ob er dann versucht, sich mit kindische Schutzbehauptungen aus der Affaire zu stehlen, interessiert niemanden. Es geht nur noch darum, das genaue Ausmaß festzulegen und darum, festzustellen, ob er dafür in den Knast oder die Klapse wandert.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Übrigen hätte ich weder Angst davor, mich im Knast oder in der Psychiatrie nicht behaupten zu können. Wer soll sich denn da behaupten können, wenn nicht ich?

Muhahaha – für die Psychiatrie hat er Recht. Den Neros und Napoleons hat ein großmäuliger Amarscho-Messias mit enormem Fersengeld-Faktor gerade noch in der Sammlung gefehlt.

Im Knast dürfte das schon etwas anders aussehen. Insbesondere, da der Irre schon weinerlich seine läppischen blauen Flecken präsentieren muß, wenn er von der Staatsmacht aus seiner Messie-Bude befördert wird, und wenn er durchs eingeschlagene Fenster um Hilfe plärrt, bevor er seinen Doppelripp vollkackt. Da stehen die Jungs dort so wenig drauf, wie auf die Volksreden eines geistesgestörten Deppen.

Zudem läuft Lügenfried wieder in Hochform auf.

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/09/15/winfried-sobottka-und-die-presse-iv/

WAZ hat Folgendes geschrieben:

Bei der Wohnungsdurchsuchung, so die Beamtin, habe Winfried S. vor allem Angst vor folgendem gehabt: „vor einer Zwangseinweisung“.

Spinnfried ist wohl entgangen, dass er sich laufend in die Hose macht bei seinem Tanz auf dem Vulkan.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Was mein Equipment angeht, so laufen ein paar Sachen unsauber, mir fehlt noch etwas Know-How, aber auch noch etwas Zeit.

Oha, der GröMaZ (= größter Maulheld aller Zeiten) macht mal auf Understatement. Ihm fehlt nicht ETWAS Know-How, sondern ihm fehlen die elementaren Grundlagen. Super-DAU Sobottka eben. Zeit hat der chonisch arbeitsscheue Sozialparasit ja genug. Da kann wohl nicht wirklich ein Mangel dran sein.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Aktuell läuft ein Rechner mit dem Job, beim Hackerangriff zerstörte Dateien wieder herzustellen – soweit möglich. Die Boris-K-Dateien hat man offenbar sehr weitgehend wirklich zertrümmert – selbst die Inhalte überschrieben. Ich selbst kann es nicht gewesen sein, weil ich nach dem Hack sofort auf Operationen im betreffenden HD-Bereich verzichtete. Auch die Wiederherstellung zielt selbstverständlich auf ein anderes HDD.

Der Irre selber ist es auch nicht gewesen, sondern irgendwelche netten kleinen Untermieter, die er sich mit seinen SM-Wichsvorlagen auf die Festplatte gesaugt hat.

Aber Mr. Wichtig ist ja der große Experte darin, sein „verlaustes System“ wieder auf Vordermann zu bringen. Im Zweifelsfall ist da ja auch noch der postempfangsbevollmächtigte Pillendreher. Der hat ja in einer ähnlichen Situation schon mal einen Rechner springen lassen.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Es wird am Dienstag, dem 05. Oktober 2010, jedenfalls sehr interessant werden, im Landgericht Dortmund. 😉

Endlich kommt der Irre auch mal mit der Wahrheit rüber. Es WIRD sicherlich interessant am LG Dortmund. Insbesondere, wenn Spinnfrieds notorische Prozessverzögerungs-Versuche wie gewohnt scheitern und man ihm sein „Prozessdesign“ mal wieder um den Speckschädel klatscht.

Und das vor leeren Zuschauerrängen, wenn die imaginären Amarscho-Hacker, Winnies ersponnener Internet-Furz und seine geballten erlogenen Amarschisten-Horden wie üblich nicht auflaufen.

Aber dafür kann sich der Irre ja schon mal mit selbst erdichteten SM-Gewaltfantasien einen warm machen, damit die Zeit vergeht.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Gruß

Winfried Sobottka

Die BRD mordet und verurteilt absichtlich falsch wegen Mordes:

Links, welche Falschverdächtigungen beinhalten veröffentliche ich nicht. Genau diese Äußerungen werden Wahnfried in die Psychiatrie befördern. Er beweist mit jedem Beitrag seine Sehnsucht nach Therapie.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

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Winfried Sobottka, 7.Prozesstag IV

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/21/winfried-sobottka-die-anarchistischen-hackerinnen-21-09-2010-united-anarchists-ccc-berlin-chaso-computer-club-hamburg-wien-koln-munchen/

Die wohl vorerst letzten großen Töne des GröMaZ (Größter Maulheld aller Zeiten) Winfried Sobottka.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Hallo, Leute!

OK, es gibt Euch also doch. Nicht eine ausgeklügelt operierende Staatsschutzeinheit, sonder Ihr habt mich in den SE gepusht und mich diffamierende Beiträge weitgehend abgewehrt. Das bekommen die Leute um Thomas R., Werner J. usw. derzeit auch zu spüren.

 Namen gekürzt!!

Das es seine Hirngespinste nicht real gibt, wird der wahnhaft Gestörte wohl nie begreifen und seine selbsterfundenen Kürzel sind auch nur seinen Selbsgesprächen dienlich. Selbst seine „Göttin“ Google gibt keine Auskunft darüber.

Hier beantwortet sich die Frage selber:

„Was ist die Ewigkeit?“

Die Ewigkeit ist der Versuch, Sobottka zu therapieren!

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Dass ich mich dennoch irgendwie im Stich gelassen fühl(t)e, dass ich nicht darüber begeistert bin, dass für wichtigste Themen abgesehen von Eurer SE-Arbeit keine Unterstützung in Sicht ist, während so ein geisteskranker Penner wie mein Dauerverleumder es immer wieder schafft, mir Türen zuzunageln – das werdet Ihr sicherlich nachvollziehen können.

Besser konnte sich Sobottka wohl nicht beschreiben. Dass er ein dissozialer und geistesgestörter Penner ist, dürfte unstreitig sein. Zudem betätigt er sich noch als übelster Verleumder, Denunziant, Desinformant sowie Volksverhetzer der Nation, der sich selber die Türen zunagelt.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Andererseits bietet natürlich auch die vorhandene Basis Möglichkeiten, denen Türen zuzunageln und sie unter Stress zu setzen. Dass es im Strafverfahren keine neutrale Beobachtung gibt, ist einerseits natürlich Katzenpisse,

Anscheinend sind nun ganz andere Türen restlos zugenagelt oder was soll das Schweigen des pathologisch schreibwütigen Irren denn sonst bedeuten?

Kein neutraler Prozessbeobachter wird sich jemals die verquasten Theorien des schwer seelisch Abartigen zu eigen machen. Wahnfried dachte eben im Blitzlichtgewitter beim Verfahren empfangen zu werden, was völlig unrealistisch ist. Er ist eben nur ein wahnsinniger Kleinkrimineller und gänzlich unwichtig. Mit seinen menschenunverachtenden Äußerungen hat er  eben ein Dutzend UserInnen so auf die Barrikaden gebracht, dass diese alles unternahmen, um ihn im Internet unschädlich zu machen.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

ebenso der Umstand, dass ich beide Pflichtverteidiger nur voll in die Tonne kloppen kann, andererseits führen Lagen, in denen ich auf mich allein gestellt bin, zu höchster Motivation und damit Leistungsfähigkeit auf meiner Seite.

Wer da wen „in die Tonne kloppen kann“, steht ja wohl außer Frage. Wenn die Leistungsfähigkeit und „höchste“ Motivation des Irren nur aus Rechtsbrüchen besteht, ist er eben auf sich alleine gestellt.

 Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Nach dem ersten Schock darüber, dass innerhalb des Verfahrens offensichtlich Aktenmanipulation betrieben wird, habe ich mir unter Berücksichtigung der Gesamtlage daher eine nette Strategie ausgedacht, um denen gewaltig auf die Pfoten zu hauen. Außerdem habe ich mir gedacht: „Winfried, bisher konntest Du Dich in solchen Lagen auf die Göttin und auf Dich verlassen, und das wird wieder so sein!“

Schon geht es weiter mit Lügen und Verleumdungen. Damit will der Irre jemanden „auf die Pfoten hauen“?!?!Mag er sich bei seiner selbstgeschaffenen Göttin zukünftig ausheulen.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Na ja, was heute so geschehen ist, ist wieder ein Grund mehr, „Gloria in Excelsis Deae“ zu singen, und als Enderbeit seine Aussage machte, konnte ich dem mir ca. 6 Meter entfernt gegenüber sitzenden Dr. Lasar nur noch ins Gesicht lachen. Er machte dabei nicht den Eindruck, als ob ihm noch nach Lachen zumute sei – ich hatte auch wieder einen Ablehnungsantrag gegen ihn und einen gegen Hackmann gestellt, darüber werde ich noch berichten.

Lachen kann bei den Verfahrensbeteiligten nur der wahnhaft gestörte Sobottka. Grade er sollte es sehr ernst nehmen, weil es um mehr geht, als um eine zeitliche Strafe, welche man als Sozialschmarotzer noch auf die leichte Schulter nehmen könnte. Seine Ablehnungsanträge kann der Irre „in die Tonne kloppen“. Das er noch über das Verfahren berichten wird, dürfte auch ein Traum sein.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Als ich von Hackmann zum zweiten Male nacheinander eine Kammerentscheidung wegen eines Protokollierungsantrages verlangte, sah der Staatsanwalt mich mit einem Blicke an, den ich in etwa so interpretieren würde:  „Hat der vor nichts und gar nichts Angst, was kann von ihm noch zu erwarten sein?“

Mit der Deutung des Blickes des Staatsanwaltes dürfte der Irre sogar richtig liegen: „Was kann man von einem Wahnsinnigen denn noch erwarten?“

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Ich habe Angst davor, den berechtigten Zorn der Göttin auf mich zu ziehen, aber vor den  Gerichtsbeteiligten im Strafverfahren habe ich keine Angst. Sie werden sich noch wirklich alle richtig wundern.

Den Zorn seiner Götzen muss der Irre wohl weniger fürchten, als die reale Einweisung in die Psychiatrie. Dass der Irre keine Angst hat, ist leicht mit Schuldunfähigkeit zu begründen. Wundern tut sich gewiss keiner der Verfahrensbeteiligten mehr, bei einem Wahnsinnigen, der lachend im Gerichtssaal sitzt und dämliche Anträge stellt.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Denkt darüber nach, was Ihr für das hier zu tun bereit seid:

http://www.die-volkszeitung.de/winni.html

Wen der Irre mit „wir“ meint, weiß er wohl selber nicht. Mal ist er stolz darauf ein Einzelkämpfer zu sein und mal beruft er sich auf Geister. Aus ihm schlau zu werden, ist letztendlich Sache der Psychiatrie, wo er auch seine Märchenstunde halten kann.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Das ist das Feld, auf dem die Schlacht der Schlachten verloren oder gewonnen werden wird!

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/19/winfried-sobottka-an-die-hackerinnen-united-anarchists/

Zu gewinnen gibt es für den Irren nur noch den Hauptpreis, welcher aus einem langjährigen Aufenthalt in der Psychiatrie Aplerbeck besteht.

Wie die Schlacht ausgeht, ist hier ersichtlich:

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/09/25/winfried-sobottka-im-wandel-der-zeit/

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Der Rest ist aus meiner Sicht nur Abreagieren von Wut. Aber das ist aus Gründen des Selbsterhaltes eben auch ein guter Grund. Denn: Wer will schon Magengeschwüre bekommen?

Gruß

Winfried Sobottka

Alles was der Irre von sich gibt, ist doch der Beleg für hilflose Wutausbrüche. Deswegen benötigte er auch eine Magenspiegelung. Wegen des Geistesgestörten bekommt sicher niemand sonst Magengeschwüre.

Der nächste Prozesstermin ist ja am 05. Oktober 2010, ab 9.00 Uhr

Hoffentlich kann man nun das Kapitel „Winfried Sobottka“ endgültig abschließen.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

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