Blog-Beck, Dr. Lasar und Winfried Sobottka in eigener Sache. Süddeutsche Zeitung, Uni Münster, Annika Joeres, Winfried Sobottka, lastactionseo, womblog, mein parteibuch, wir in nrw, ruhrbarone, Altermedia, ex-K3-berlin, Anonymous, Chaos Computer Club

Wahnhafte Persönlichkeitsstörung nach ICD-10 muss doch etwas Begehrenswertes sein, wenn man wie Sobottka überhaupt nichts mehr merkt, auch wenn man sich in aller Öffentlichkeit lächerlich macht.

§paranoia-icd-10c

http://blog.beck.de/2013/03/26/fall-mollath-die-wiederaufnahmeantr-ge-unter-der-lupe?page=23

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

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Dipl.-Sozialschmarotzer Winfried Sobottka   15.05.2013

Vielleicht haben Sie bemerkt, dass ich „Unterstützerkreis“ in Anführungszeichen setze, vielleicht ist es Ihnen bekannt geworden, dass ich vielen Leuten mangelnde Konsequenz und mangelnde Einsicht vorwerfe.

In der Tat kann man den „Unterstützerkreis“ in Anführungszeichen setzen, aber an erster Stelle sollte dann der Name Sobottka erwähnt werden, der sich mit seinem dämlichen Geschwätz im Verein der Mollathianer (Beck-Blog) besonders hervortut und den größten Schaden anrichtet.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Mich selbst betreffend habe ich „Gutachten“ veröffentlicht, in denen zum Teil sogar gelogen wird – seitens des Gutachters. Das ist nicht jedermanns Sache – denn erstens sind solche Lügen nicht für jeden als Lügen erkennbar, zweitens bleibt von geworfenem Dreck meist etwas hängen, drittens hat man es mit Feinden zu tun, die nicht davor zurückscheuen, tendenziös zu zitieren und darauf herumzureiten.

Jetzt wird es wieder spannend. Dieses Gutachten einschließlich der Prognose, dass Dachschaden Sobottka zum Wiederholungstäter wird, ist vollumfänglich zutreffend. Auch ist der Wahrheitsgehalt des Gutachtens für jeden erkennbar, der Wahnfrieds hirnlose Ergüsse im Internet, welche nur aus Verleumdungen bestehen jemals gelesen hat. stinkefinger

Zudem spricht hier der Wahnsinnige wieder pauschal von „Lügen“, ohne konkret eine benennen zu können. Weiterhin gibt es keinen nachvollziehbaren Grund, warum der Psychiater Dr. Lasar hätte lügen sollen. Das ist wieder eine der üblichen Verleumdungen des schwer seelisch abartigen Sobottka. vogel_m

Folgt man aber den verquasten Theorien dieses Irren, dass Psychiater ihre Gutachten nach den Vorstellungen der Richter erstellen, so ist die Rechtsbeugung mit dem Freispruch, in dem vom Narren Ulrich Oehrle erstellten Urteil, eindeutig bewiesen worden. zunge

Wie man auch nachstehend lesen kann, beziehe ich mich nicht tendenziös auf irgendwelche Passagen aus dem Gutachten, sondern hole mir nur aus diesem sinnbezogen Auszüge heraus, welche genau zu dem Stuss des Irren passen. Aus seiner Sicht müsste demnach das gesamte Gutachten tendenziös sein.  aua

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Was die Mollath-„Gutachten“ angeht, so nehme ich einfach an, dass dort auch Dinge nachlesbar sind, die, ob zutreffend oder unzutreffend, den sog. Intimbereich des Gustl Mollath betreffen, letztlich auf Aussagen der Petra M. bauend.

Wenn der wahnhaft Gestörte schon etwas annimmt, so ist das ein Produkt seiner variablen Wahninhalte, denn sonst schrieb er immer „nach Lage der Dinge“, was auch niemals der Realität entsprach. Außerdem ist jedes psychiatrische Gutachten ein Eingriff in den Intimbereich, den Wahnfried offensichtlich nur auf Sexuelles bezieht. nase

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Jedenfalls wäre das eine Erklärung dafür, dass Mollath die Gutachten nicht veröffentlichen will – und mit dieser Haltung stünde er dann keineswegs allein da. Fragen Sie doch einmal Ihre nächsten Bekannten danach, was sie im einzelnen im Bett treiben, ob sie sich Pornos ansehen, ob sie sich selbst bef* …..

Warum Gustl Mollath sein Gutachten nicht veröffentlichen will und wird, wird der wahnsinnige Sobottka sowieso niemals begreifen können und sich immer irgendwelche Lügenmärchen diesbezüglich einfallen lassen. Zudem interessiert keinen Normalbehirnten der Inhalt dieses Gutachtens. smiley010

Nun braucht man nicht Wahnfried zu befragen, was er sich nächtens ansieht und womit er sich selber befriedigt, da er das veröffentlichte: 00008356

gutachten-s-17-980-1428a

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Die Gesellschaft ist durch und durch verklemmt, und ich denke schon, dass Schlechtachter sich das gezielt zunutze machen, eben möglichst Dinge, ob zutreffend oder nicht, in ihre Gutachten hineinbringen, die dann dafür sorgen, dass Betroffene die Gutachten unter Verschluss halten.

Nur weil es in der Gesellschaft nicht üblich ist, sich nachts Pornofilme mit Dominas und ihren Sklaven reinzuziehen, ist diese natürlich verklemmt. auslachen

Zudem interessiert auschließlich den „unverklemmten“ Psychopathen Winfried Sobottka der Inhalt von Mollaths Gutachten, um sich neben seinen Wichsfilmen auch daran aufgeilen zu können.

Selbst hier hat der Psychiater Dr. Lasar nichts unzutreffendes in das Gutachten eingebracht, da der PC dieses wahnsinnigen Gewohnheitsverbrechers konfisziert wurde und damit die Inhalte beweisbar waren. Es wäre aber auch nicht ungewöhnlich, dass Wahnfried nun die Ermittler beschuldigen wird, diese Pornos auf seinen PC projiziert zu haben. Er ist eben des Wahnsinns fette Beute.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Ich sehe das anders als die meisten anderen – ich halte Veröffentlichung für das höhere Gebot gegenüber der Rücksichtnahme auf  irrationales Schamgefühl.

Faschistischer Sozialschmarotzer Winfried Sobottka, Fersengeld-Amarschist, UNITED HIRNGESPINSTE und Order of des gehobenen Wahns

Diese Aussage belegt wieder zu 100%, dass Dachschaden Sobottka unter wahnhafter Persönlichkeitsstörung nach ICD-10 leidet. Keinem Menschen mit über zweistelligen IQ  würde es jemals einfallen seine Intimsphäre – psychiatrisches Gutachten – selbst seinem besten Freund preiszugeben und Wahnfried veröffentlicht so etwas sogar noch selber. (s.o.) aniGif

Wenn für den Geistesgestörten Schamgefühle irrational sind, verblüfft das keineswegs, denn selbst in seinem letzten Urteil wurde eindeutig zu erkennen gegeben, dass er unzurechnungsfähig und unfähig ist das Unrecht seiner Taten einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln. (siehe auch dazu §20 StGB). headcrash

Selbst das Veröffentlichen seines Gutachtens beweist, dass er kein Schamgefühl besitzt, das daher für ihn irrational sein muss. Dafür wähnt er sich als selbsternannter „Messias“ immer im Recht.

muttley

Eine Wahnidee zeichnet sich dadurch aus, dass ihr der Realitätsbezug fehlt und nur der Wähnende sie für wahr hält.

Rudolf Heindl Richter i.R.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Einige heiße Links:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/192-2-winfried-sobottka-und-sein-neues-urteil/
https://dasgewissen.wordpress.com/category/11-winfried-sobottka-sein-psychiatrisches-gutachten/
https://dasgewissen.wordpress.com/category/12-winfried-sobottka-seine-anklageschriften/

Dieser übelste amoralische sowie respektlose Stalker, Leichenfledderer, Lügner, Falschverdächtiger, Spammer, Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge, Blasphemiker, Alimentenpreller, Nationalsozialist (Nazi) und Volksverhetzer der Nation Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sobottka als Befürworter der Euthanasie und würdiger Hitlernachfolger:

https://dasgewissen.wordpress.com/2012/01/28/dr-med-bernd-roggenwallner-henriette-lyndian-richter-helmut-hackmann-und-der-psychopath-winfried-sobottka/

“Ausmerzen oder unter Verhinderung ihrer Fortpflanzung unter Kontrolle halten.“

“…haben wir das deutsche Internet in der Hand.“

http://nationalsozialismus.freegermany.de/

“Diskussionen zur Rettung des Deutschen Mutterlandes”

“In diesem Sinne sind wir AnarchistInnen echte und die treuesten Nationalsozialisten,”

Der Leitspruch sowie erste und einzige wahre Satz in dem erbärmlichen Leben des entarteten und schwer seelisch abartigen Sobottka:

“Ich bin froh, dass ich wieder richtig schlagen und NACHtreten kann, ohne diese Dinge fühlte ich mich nicht so besonders wohl.”

ARGE Unna, Dr. med. Michael Lasar, Richter Ulrich Oehrle, Richter Helmut Hackmann, Ruhr Nachrichten und Dachschaden Sobottka.

Schön, dass DACHSCHADEN SOBOTTKA nun seine verworrene und untaugliche “Verteidigungsstrategie” zur allgemeinen Belustigung veröffentlicht. Dabei handelt es sich um ewig lange hirnfreie Romane.

sobottka_hacker

Hier nun der sechste Kommentar zu diesem Irrsinn:

https://dasgewissen.wordpress.com/2013/02/14/dr-michael-lasar-richter-ulrich-oehrle-und-winfried-sobottka-im-vollwahn-uni-munster-annika-joeres-lastactionseo-womblog-mein-parteibuch-wir-in-nrw-ruhrbarone-altermedia-ex-k3-berlin-chaos/

Vorab:

Die übelsten Diffamierungen der Deutschen von dem SCHWER SEELISCH ABARTIGEN sowie UNZURECHNUNGSFÄHIGEN Winfried Sobottka:

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Dr. Lasar empfahl die Anwendung des § 21 hinsichtlich der überwiegenden Anklagepunkte, behauptete volle Schuldfähigkeit hinsichtlich des Cannabisdeliktes, weil das ja nichts mit dem Staat und daher auch nichts mit meinem spezifischen Wahn zu tun habe, empfahl die Anwendung des § 20 StGB betreffend des Vorwurfes, ich hätte am 04.12. 2007 Widerstand gegen die Staatgewalt geleistet, wobei dieser Tatvorwurf aufgrund erheblicher Widersprüche der Polizisten im Zeugenstand letztlich aufgrund erheblicher Zweifel des Landgerichts daran, dass es überhaupt eine Widerstandshandlung gegeben habe, zu einem Freispruch führte.

Hier hat sich der Wahnsinnige wieder mal saublöde verhalten. Hätte er seinen Cannabisanbau auch dem Staate zur Last gelegt, wie er es mit allem tut, was Mord und Totschlag betrifft, Hätte er diesbezüglich auch den § 21 StGB bewilligt bekommen.  

Sicher war das damals Widerstand gegen die Staatsgewalt, da der Irre der Anordnung der Polizistin nicht Folge leistete, sich auf die Treppe zu setzen, sondern seinen feigen Fluchtversuch begann, wobei er zudem noch die Polizistin anrempelte.

Was Richter Hackmann bewogen haben mag, dass Thema unter den Teppich zu kehren, ist sicher auch seiner Oberflächlichkeit oder Faulheit zuzuschreiben.

Da prahlt der Wahnsinnige doch immer, dass er angeblich einige Semester Jura studiert habe, aber begriffen hat er NICHTS. Alleine das Nichtbefolgen der Anordnungen von der Vollstreckungsbehörde erfüllt schon den Straftatbestand des Widerstandes gegen die Staatsgewalt.  

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Zusammengefasst lässt sich feststellen, dass Dr. Lasar seine Diagnosen und Empfehlungen nicht herleiten konnte, sondern nur auf unfundierten Behauptungen bauen konnte.

Gewiss hat Dr. Lasar seine Diagnose aus dem dämlichen Geschwätz des Irren hergeleitet. Diese ist nämlich erstaunlich zutreffend. Geht man davon aus, dass Dr. Lasar den Irren nicht im Internet verfolgt hat, wurde von ihm Dachschaden Sobottka recht gut durchschaut. Selbst seine Prognose, dass Wahnfried zum Wiederholungstäter wird, war zutreffend. Wahnfried mag mal einen Punkt in dem GUTACHTEN benennen, den er für wahrheitswidrig erachtet. Das kann er natürlich nicht. Deswegen geht er der Demagogie frönend mit seinen pauschalen Aussagen hausieren.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Betreffend II, sachgemäße Prüfung des Vorliegens der Eingangsvoraussetzungen des § 20 StGB Weder in seinen schriftlichen Gutachten, noch in seinen mündlichen Ausführungen lässt Dr. Lasar auch nur an einer einzigen Stelle erkennen, dass er naheliegende Alternativen zu einer endogenen Psychose überhaupt geprüft habe.

Meint der Irre etwa, dass sein Wahn exogene Gründe habe? Es gibt keine Alternative zur endogenen Psychose des Geistesgestörten. Ursache ist der exzessive Cannabiskonsum des Irren und sein angeborenes egozentrisches Verhalten, welches sich wie ein roter Faden durch sein Leben zieht. Dieser bornierte und unbelehrbare Dummkopf wirft mal wieder anderen ein Verhalten vor, was auf ihn selber zu 100% zutrifft. Hat der Irre bei seinen „Recherchen“ im Mordfall Nadine O. jemals naheliegende Alternativen ins Kalkül gezogen? NEIN Dafür beharrt er unbeirrt auf seinen verquasten Theorien. vogel_m

Was Wahnfried als exogenen Einfluss ansieht wurde von ihm selber durch widerwärtiges Verhalten im realen Leben wie im Internet verursacht und nennt sich daher Reaktion. Weitere exogene Einflüsse, wie Verfolgung durch den Staatsschutz oder die gepulsten Strahlen gibt es ausschließlich in der Fantasie des Irren, sind daher endogen und gehören zu den variablen Wahninhalten (Paranoia).  

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Dabei war/ist anhand der Akte bekannt, dass ich nach meinen Darstellungen jahrelang gegen massive Misshandlungen und Vernachlässigungen an meinen Kindern kämpfte, den Behörden Misshandlerschutz anstatt Kindesschutz vorwarf.

Jetzt fängt der Wahnsinnige doch wieder mit dem ca. 18 Jahre alten Scheiß an, den er selber verursacht hat. Erst mal ist das die verworrene und einseitige Darstellung dieses Egozentrikers, an deren Wahrheitsgehalt erhebliche Zweifel bestehen. Weiterhin hatte er selber höchstpersönlich Partnerin und Kinder aus der Wohnung geekelt, wie eine heiße Kartoffel fallen lassen und sich selbst überlassen.

Dass es Misshandlungen und Vernachlässigungen an seinen Kindern gegeben habe ist auch nirgendwo belegt, wobei der Irre doch sonst  jedermann wegen jeder Kleinigkeit anzeigt. Zudem wirft der wahnsinnige Alimentenpreller wieder mit Steinen um sich, obwohl er im Glashaus sitzt. Anstatt Drogen zu konsumieren, den Kindesunterhalt zu hinterziehen und sich in den „Ruhr Nachrichten“ mit verlogenen Aussagen  zu verewigen, wäre es gewiss für ihn angebrachter, sich um Partnerin und Kinder zu kümmern.

Ruhrnachrichten 1995a

Da hat irgend so ein minderbemittelter Journalist ungeprüft den Stuss von Wahnfried übernommen und veröffentlicht.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Ihm muss klar sein, dass ein solcher Fall, wenn er gegeben ist, mit jahrelangen traumatischen Erlebnissen verbunden ist, ihm muss bekannt sein, dass im Zuge dieser Kämpfe meine wirtschaftliche Existenz und auch meine Aussichten auf einen Ausbildungs adäquaten Arbeitsplatz verloren gingen,[…]

Und schon heischt dieser „bedauernswerte“ Gewohnheitsverbrecher und Volksverhetzer wieder um Mitleid, obwohl alles selbstverschuldet ist. Dabei lügt er, dass sich die Balken biegen. Was die Vernachlässigung seiner Brut betrifft, beschrieb ich schon oben. Nun aber zu der dreistesten Lüge dieses Wahnsinnigen. Er selber hat doch die Arbeit hingeschmissen, um sich vor Unterhaltszahlungen drücken zu können. Ihm ist also niemals ein adäquater Arbeitsplatz verlorengegangen und einen neuen hat er bis heute noch nicht gesucht.

Hinzufügen sei nur noch, dass sich der Wahnsinnige mit seinen Krampf, den er überheblich und dümmlich auch noch Kampf nennt, seinen weiteren Lebensweg selber verbaut hat.

  • Sein Schuldenberg dürfte unendlich sein, da ihm die Alimentenprellerei nach dem UVG am Halse hängt. Somit kann er bestenfalls noch als idiotischer Ladenhüter auf einem tunesischen Basar Kariere machen. smilie_auslachen
  • Auch sein Führungszeugnis, welches die Kleinigkeit der Volksverhetzung beinhaltet, dürfte nicht grade einer Einstellung förderlich sein.
  • Letztendlich spricht sein desolater Geisteszustand, der nun vom Gericht amtlich bestätigt wurde, mehr für einen Auftritt auf dem Flohmarkt, als für eine Festanstellung.

Seit Jahrzehnten ruht sich dieser kriminelle Hartz IV-Genießer in der sozialen Hängematte aus und treibt zu Lasten redlicher Bürger Selbstverwirklichung, was von der ARGE Unna gesetzeswidrig sogar noch gefördert wird.

Dafür ist der schwer seelisch abartige Sobottka perfekt darin, die Schuld für seine missliche Lebenslage anderen in die Schuhe schieben zu wollen. Nur gelungen ist ihm das bisher noch nicht, weil kein Mensch sein Gejammer noch ernst nimmt. Anstatt sich mal um einen adäquaten Arbeitsplatz zu bemühen, verlegt er sich im Selbstmitleid aufs Heulen.

ihm muss bekannt sein, dass ich im Zuge dieser Kämpfe sowohl nach Ansicht des behandelnden Oberarztes Schaefer als auch nach Ansicht des OLG-Hamm, das hinsichtlich meiner Zwangsunterbringung entschied, das Land NRW habe die Kosten zu tragen, „rechtsfehlerhaft“ bzw. in Wahrheit grundlos in die Psychiatrie eingewiesen war.

Dr. Lasar dürfte durchaus bekannt sein, dass der Irre nicht grundlos in die Psychiatrie eingewiesen wurde. Denn grade er hält eine forensisch-psychiatrische Untersuchung des Irren für zwingend notwendig. Beide bisher für den Fall Sobottka zuständigen Richter Ulrich Oehrle sowie Helmut Hackmann missachteten das geflissentlich.

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Lieber lässt man einen irren Gewohnheitsverbrecher und Volksverhetzer frei herumlaufen und weiter Rufmord betreiben, als sich selber mal den Aufgaben zu widmen für die man als Richter vom Staat bezahlt wird. Das Ganze zudem noch „im Namen des Volkes“.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Zudem waren sowohl Oberarzt Schäfer, als auch OLG Hamm (Kostenentscheidung betr. Unterbringung) und die Amtsärztin Dr. Knoche vom Kreisgesundheitsamt Unna zu der Ansicht gelangt, dass hinsichtlich der Problematik meiner Kinder ein realer Hintergrund vorliege, und den Oberarzt Schäfer (S. 25 des Aktengutachtens) und die Amtsärztin Dr. Knoche (S. 28 des Aktengutachtens) zitiert Dr. Lasar sogar selbst!

gutachten-s-29-980-1519a

Hier geht es unbestreitbar um Dinge, die durchaus geeignet sind, posttraumatische Belastungsyndrome zu erzeugen und sich grundsätzlich auch in tiefgreifenden Bewusstseinstörungen manifestieren können, einem Schuldausschlussmerkmal nach § 20 StGB.

Hier beweist der Geistesgestörte Sobottka mal wieder nichts verstanden zu haben und blind drauflos interpretiert. Die Aussage des Dr. Lasar ist völlig wertfrei. Und die Aussage „[…]von ihm als misshandelt erlebten Kinder[…]“, bestätigt nur, dass er das dämliche Geschwätz des Irren als subjektiv einstuft. Das war so geschickt formuliert, dass die Auffassungsgabe der letzten Hirnzelle des Irren bei weitem überfordert ist. 00008356

Interessanter hingegen ist aber, weil auch von anderer Seite bestätigt wird, dass der irreparable Dachschaden Sobottkas auf exzessiven Cannabiskonsum zurückzuführen ist.

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 Selbstverschuldete posttraumatische Belastungsyndrome, was immer das auch sein mag, sind zumindest bisher kein Schuldausschlussmerkmal nach § 20 StGB, sondern Unzurechnungsfähigkeit bzw. schwer seelische Abartigkeit.

Es begeistert aber immer wieder, wie der Irre seinem maroden Geisteszustand schönzureden und für seinen dreckigen Charakter Schuldige zu finden versucht.

Fortsetzung folgt.

Eine Wahnidee zeichnet sich dadurch aus, dass ihr der Realitätsbezug fehlt und nur der Wähnende sie für wahr hält.

Rudolf Heindl Richter i.R.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Einige heiße Links:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/11-winfried-sobottka-sein-psychiatrisches-gutachten/
https://dasgewissen.wordpress.com/category/12-winfried-sobottka-seine-anklageschriften/
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/02/an-hallo-ida-haltaufderheide-idafarinha-joschka-haltaufderheide-karen-haltaufderheide-wp-hagen-westfalenpost-hagen-von-winfried-
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/02/ist-dachschaden-sobottka-ein-madchen-metzelmorder-ida-haltaufderheide-idafarinha-joschka-haltaufderheide-karen-haltaufderheide-wp-hagen-westfalenpost-hagen-winfried-sobottka/
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/03/der-mordfall-nadine-ostrwoski-und-der-initiator-winfried-sobottka-hannelore-kraft-sarah-freialdenhoven-polizei-hagen-polizei-heinsberg-nadine-kampmann-wetter-ruhr-annika-joeres/

Dieser übelste amoralische sowie respektlose Stalker, Leichenfledderer, Lügner, Falschverdächtiger, Spammer, Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge, Blasphemiker, Alimentenpreller, Nationalsozialist (Nazi) und Volksverhetzer der Nation Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sobottka als Befürworter der Euthanasie und würdiger Hitlernachfolger:

https://dasgewissen.wordpress.com/2012/01/28/dr-med-bernd-roggenwallner-henriette-lyndian-richter-helmut-hackmann-und-der-psychopath-winfried-sobottka/

“Ausmerzen oder unter Verhinderung ihrer Fortpflanzung unter Kontrolle halten.“

“…haben wir das deutsche Internet in der Hand.“

Der Leitspruch sowie erste und einzige wahre Satz in dem erbärmlichen Leben des entarteten und schwer seelisch abartigen Sobottka:

“Ich bin froh, dass ich wieder richtig schlagen und NACHtreten kann, ohne diese Dinge fühlte ich mich nicht so besonders wohl.”

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/21/richter-hackmann-versuchte-zeugenmanipulation-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-winfried-s-winfried-sobottka/#comment-1338

Dr. Lasar, Prof. Henning Ernst Müller, Ulrich Oehrle, Frank Fahsel, Gabriele Wolff, Joachim Bode, Dr. Egon Schneider, Rolf Bossi, Claus Plantiko, Marco Bülow und Dachschaden Sobottka

Schön, dass DACHSCHADEN SOBOTTKA nun seine verworrene und untaugliche “Verteidigungsstrategie” zur allgemeinen Belustigung veröffentlicht. Dabei handelt es sich um ewig lange hirnfreie Romane.

sobottka_hacker

Hier nun der fünfte Kommentar zu diesem Irrsinn:

https://dasgewissen.wordpress.com/2013/02/14/dr-michael-lasar-richter-ulrich-oehrle-und-winfried-sobottka-im-vollwahn-uni-munster-annika-joeres-lastactionseo-womblog-mein-parteibuch-wir-in-nrw-ruhrbarone-altermedia-ex-k3-berlin-chaos/

Vorab:

Die übelsten Diffamierungen der Deutschen von dem SCHWER SEELISCH ABARTIGEN sowie UNZURECHNUNGSFÄHIGEN Winfried Sobottka:

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

1. Dass objektiv keine Gewaltentrennung vorliegt, ist unbestreitbar, schließlich besetzen Regierungen die Exekutive einschließlich der Ministerien, welche wiederum die Judikative besetzen, so dass letztlich alles in den Händen der Bundes- und Landesregierungen liegt.

Dass diesem saudämlichen und ungebildeten polnischen Ladenhüter deutsche Verhältnisse nicht bekannt sind, dürfte allgemein bekannt sein. Neu ist auch nicht, dass der Wahnsinnige unbelehrbar ist und nichts mehr begreifen kann. Somit hat er auch den Inhalt dieses Schreibens aus dem Bundesjustizministerium nicht verstanden:

Sobottka und Schnarre

Da wurde ihm doch ausführlich und allgemein verständlich erklärt, wie es sich mit der Gewaltenteilung verhält. Das passt natürlich nicht in seine Muppet-Show, also verbreitet er weiterhin seine irrsinnigen und demagogischen Behauptungen und nennt diese im Wahn noch „objektiv“.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

2. Betreffend meine Justizkritik: Die u.a. von Leuten wie ex-Landrichter Frank Fahsel, LG Stuttgart, ex-OSTA Gabriele Wolff, im Internet bekannte Bloggerin und Schriftstellerin, ex-Amtsrichter Rudolf Heindl, AG Nürnberg, ex-Amtsrichter Joachim Bode, Amtsgericht Wetzlar,ex-OLG-Richter Dr. Egon Schneider, OLG Köln, Rechtsanwalt Rolf Bossi und ex-Rechtsanwalt Claus Plantiko, Bonn, erhobene Justizkritik wird von mir geteilt, nicht mehr, nicht weniger.

Dann gehen wir mal die Leute durch, denen der irre Gewohnheitsverbrecher und Volksverhetzer unterstellt, dass diese seine Diffamierung der Justiz, denn mit Kritik hat seine Aussage, dass die Justiz ein „Eimer satanistischer Scheiße“ sei wenig zu tun. Es ist auch nicht anzunehmen, dass diese Wahnfrieds verworrene Ansichten teilen. Das unterstellt er im Wahn mal wieder.

Über die pensionsempfangenden Juristen und Juristinnen braucht man sich nicht weiter auszulassen, da diese ohne Ausnahme an Erbärmlichkeit nicht mehr zu übertreffen sind. Ihr Leben lang haben sie dasselbe gemacht, was sie nun anprangern und nach der Pensionierung fällt ihnen ein, über ihre Kollegen herzufallen und diese schlecht zu machen. Einfach ekelhaft diese Kreaturen.

Besonders erwähnenswert ist dabei die Funktion des Prof. Henning Ernst Müller, der sich zur Aufgabe gemacht hat, dieses widerwärtige Verhalten noch zu unterstützen.

Dass der schwer seelisch abartige Sobottka immerfort diesen Frank Fahsel ausgräbt ist auch Bestandteil seiner variablen Wahninhalte. Irgendwer hat mal diesen wirren Artikel in die Welt gesetzt und Wahnfried verbeißt sich im Wahn daran fest, aber ohne jemals etwas geprüft zu haben.  Soviel zur Wahrheitsfindung des Geistesgestörten.

Auch ist im gesamten Internet Wahnfried der Einzige, der auf diesem Fahsel herumreitet, von dem selber man rein gar nichts mehr vernimmt. Selbst hier beweist der Geistesgestörte, dass er sich irrational in ein Vorstellung verbohrt und diese bis zu seinem Ende stumpfsinnig aufrecht erhält, was die Schlüssigkeit des Gutachtens von Dr. Lasar wieder bestätigt.

Leserbrief_Fahsel

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

3. Die vom SPD-Bundestagsabgeordneten Marco Bülow, Dortmund, erhobene Kritik an undemokratischen Entscheidungsprozessen in Parteien und Parlamenten wird von mir geteilt (Buch: „Wir Abnicker“), nicht mehr, nicht weniger, sofern es Parteien und Parlamente angeht.

Der schwer seelisch abartige Sobottka nimmt sich nur einseitig Lektüre vor und verbreitet solche, welche nur annähernd seinen idiotischen Vorstellungen entspricht. Alles andere wird grundsätzlich ignoriert oder sogar als Wahrheitswidrig erklärt. Genau das hat der Psychiater Dr. Lasar in seinem Gutachten zum Ausdruck gebracht. Wahnfrieds Dachschaden lässt gar nicht mehr zu irgendetwas neutral zu betrachten und objektiv zu bleiben. Irgendwie lebt er doch glücklich mit seinem Wahn, da er sich immer im Recht wähnt und gar nicht merkt, dass er auf alle abstoßend wirkt. Selbst seine soziale Isolation im realen Leben sowie im Internet hat er nicht begriffen.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

4. Die an Polizei- und sonstiger Behördenkriminalität verbreitete Kritik wird ebenfalls von mir geteilt. Im Internet finden sich auch dazu massenhaft belegte Beispiele aus allen möglichen Bundesländern, in nahezu allen Medien und einer unüberschaubaren Vielzahl von Blogs.

Jaja, alles was in den Blogs steht ist dem Wahnsinnigen heilig. Er kennt eben nichts anderes mehr als das Internet. Wenn ihn nicht die bescheuerte Barbara Kühn (geb. Pytlinski und Tochter des gleichnamigen Amokläufers) ihn mal mit nach Berlin genommen hätte, wäre der Irre in seinem erbärmlichen Leben aus dem Kreis Dortmund-Lünen-Aurich niemals herausgekommen. Vogelgezwitscher kennt er auch nur noch aus dem Internet, weil er nur in seinem versifften Wohnklo die „Strahlen“ tagtäglich genießen kann.

Dass er auch nur den Beiträgen in diversen Blogs Beachtung schenkt, welche auch nur ansatzweise seinem irren Gedankengut entsprechen, das dann verallgemeinert und alles andere ignoriert ist wieder Beweis für seine einseitige Stumpfsinnigkeit. Er bastelt sich eben seine Wahrheit selber zusammen.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

All diese Zustände wären nicht erklärbar, wenn auch nur noch eine einzige Staatsgewalt nicht mit den anderen verquickt wäre, die angeprangerten und vielfach belegten Fälle setzen zweifellos eine Gleichschaltung der Staatsgewalten voraus.

Warum der Wahnsinnige nicht einen einzigen der „vielfach belegten Fälle“ aufführt und plausibel erklärt, welche Zustände er meint, wird klar, warum Dr. Lasar ihn nicht verstehen kann, selbst wenn er will. Mit diesem pauschalen Gesülze kann doch kein Mensch etwas anfangen. Ich wiederhole mich nur, wenn ich sage, dass es ausreichend ist, wenn der Irre sich selber versteht, wobei man daran auch zweifeln muss.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Insofern kann auch hier nicht einfach von einer Wahnidee ausgegangen werden, wie Dr. Lasar es offenbar meinte.

Sicher muss man von Wahn ausgehen wenn jemand etwas behauptet, ohne es konkretisieren zu können und den Schmarrn dazu noch für allgemeingültig erklären will. vogel_m

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Hier liegt entweder ein Wahn des Dr. Lasar vor, und zwar in Form eines Negierungswahns, oder Dr. Lasar macht sich zum willigen Helfer einer Justiz, die zwar als kriminell einzuordnen ist, entsprechende Kritik aber mit inquisitorischen Mitteln zu bekämpfen gewohnt ist.

Jetzt beliebt es den schwer seelisch abartigen Sobottka wieder zu scherzen. Wenn also ein wahnhaft Gestörter, was Dachschaden Sobottka nun mal ist, von jemand anderen behauptet, dass er unter Negierungswahn leide, muss das Gegenteil der Fall sein. Für Wahnfried sind ja alle wahnsinnig, außer ihm selber. Das bezeichnet man im Volksmund eben als Geisterfahrer. 00008356

Andererseits haben schon zwei Richter festgestellt, dass Dachschaden Sobottka unter wahnhafter Persönlichkeitsstörung leidet. Am Amtsgericht Lünen konnte der Irre wegen schwer seelischer Abartigkeit juristisch nicht belangt werden, weil er nach § 20 StGB schuldunfähig ist.

Urteil 06

Am Landgericht Dortmund wurde dem Irren wegen schwer seelischer Abartigkeit verminderte Schuldfähigkeit nach § 21 StGB zugesprochen.

Also in meinem ganzen Leben ist mir nur ein Fall bekannt, wo man im weitesten Sinne bei der Justiz von kriminell sprechen kann und das ist das Verhalten des Richters Ulrich Oehrle, der sich einen Dreck um die Geschädigten schert, diese noch verhöhnt und keine Lösung für den Fall Sobottka zu finden gewillt ist. Bei ihm darf jetzt jeder Verbrecher frei herumlaufen, der geistig behindert ist und sich nicht kooperativ zeigt. Das auch noch „im Namen des Volkes“.

Fortsetzung folgt.

Eine Wahnidee zeichnet sich dadurch aus, dass ihr der Realitätsbezug fehlt und nur der Wähnende sie für wahr hält.

Rudolf Heindl Richter i.R.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Einige heiße Links:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/11-winfried-sobottka-sein-psychiatrisches-gutachten/
https://dasgewissen.wordpress.com/category/12-winfried-sobottka-seine-anklageschriften/
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/02/an-hallo-ida-haltaufderheide-idafarinha-joschka-haltaufderheide-karen-haltaufderheide-wp-hagen-westfalenpost-hagen-von-winfried-
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/02/ist-dachschaden-sobottka-ein-madchen-metzelmorder-ida-haltaufderheide-idafarinha-joschka-haltaufderheide-karen-haltaufderheide-wp-hagen-westfalenpost-hagen-winfried-sobottka/
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/03/der-mordfall-nadine-ostrwoski-und-der-initiator-winfried-sobottka-hannelore-kraft-sarah-freialdenhoven-polizei-hagen-polizei-heinsberg-nadine-kampmann-wetter-ruhr-annika-joeres/

Dieser übelste amoralische sowie respektlose Stalker, Leichenfledderer, Lügner, Falschverdächtiger, Spammer, Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge, Blasphemiker, Alimentenpreller, Nationalsozialist (Nazi) und Volksverhetzer der Nation Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sobottka als Befürworter der Euthanasie und würdiger Hitlernachfolger:

https://dasgewissen.wordpress.com/2012/01/28/dr-med-bernd-roggenwallner-henriette-lyndian-richter-helmut-hackmann-und-der-psychopath-winfried-sobottka/

“Ausmerzen oder unter Verhinderung ihrer Fortpflanzung unter Kontrolle halten.“

“…haben wir das deutsche Internet in der Hand.“

Der Leitspruch sowie erste und einzige wahre Satz in dem erbärmlichen Leben des entarteten und schwer seelisch abartigen Sobottka:

“Ich bin froh, dass ich wieder richtig schlagen und NACHtreten kann, ohne diese Dinge fühlte ich mich nicht so besonders wohl.”

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/21/richter-hackmann-versuchte-zeugenmanipulation-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-winfried-s-winfried-sobottka/#comment-1338

Dr. Norbert Plandor, Richter Ulrich Oehrle, Dr. Lasar, psychiatrisches Gutachten und Dachschaden Sobottka.

Schön, dass DACHSCHADEN SOBOTTKA nun seine verworrene und untaugliche “Verteidigungsstrategie” zur allgemeinen Belustigung veröffentlicht. Dabei handelt es sich um ewig lange hirnfreie Romane.

sobottka_hacker

Hier nun der vierte Kommentar zu diesem Irrsinn:

https://dasgewissen.wordpress.com/2013/02/14/dr-michael-lasar-richter-ulrich-oehrle-und-winfried-sobottka-im-vollwahn-uni-munster-annika-joeres-lastactionseo-womblog-mein-parteibuch-wir-in-nrw-ruhrbarone-altermedia-ex-k3-berlin-chaos/

Vorab:

Die übelsten Diffamierungen der Deutschen von dem SCHWER SEELISCH ABARTIGEN sowie UNZURECHNUNGSFÄHIGEN Winfried Sobottka:

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Seinem ersten GUTACHTEN (August 2008) nach hatte Dr. Lasar vieles von mir Gesagtes nicht verstanden, bemerkenswert, dass er mich lange reden ließ, ohne ein einziges Mal nachzufragen,[…]

Der Psychiater ist auch nicht dazu da, um mit Irren zu diskutieren, sondern sich über deren Geisteszustand zu informieren. Somit lässt er sie schwätzen, weil er dabei die besten Informationen erhält.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

[…]und an die Sache mit Merkel und China erinnerte ich mich in mündlicher Verhandlung am13. August 2010 auch sofort und stellte entrüstet klar: Angela Merkel hatte bis irgendwann im Jahre 2007 oft öffentliche Kritik an Menschenrechtsverletzungen in China geübt, und zwar solange, bis ich Faxsendungen an Auslandsbotschaften, darunter China, gesandt hatte, in denen ich auf Unrechtsjustiz in Deutschland hinwies, dazu Verweise auf Internetseiten gab, auf denen Belege geboten wurden.

Was die „Belege “ dieses geistesgestörten Fantasten angeht, braucht man wohl keine Worte verlieren. Wer  Google-Positionen als Beleg nimmt von Hackern unterstützt zu werden, wie Dachschaden Sobottka, der spinnt ganz offensichtlich. vogel_m

Zudem ist der Wahn Sobottkas schon soweit gediehen, dass er die Seiten der Suchmaschine Google Personen zuordnet, als seien das Blogs, Foren oder sonstige eröffnete Seiten. Es gibt keine Google-Seite, die sich Dachschaden Sobottka nennt, obwohl der Irre darunter zu finden ist. Wahnfried hat vom Internet soviel Ahnung, wie ein Blauwal von Bauchtanz.  

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Seitdem hörte man keine Kritik mehr von Merkel an China, so dass man schlicht und einfach annehmen kann, dass der Angela Merkel seitens der Chinesen diskret angedeutet worden sei, dass der, der selbst im Glashaus sitze, besser nicht mit Steinen werfen sollte. Es geht also keineswegs um einen schwer verständlichen Sachverhalt, den Dr. Lasar nicht verstanden haben will, und tatsächlich ist Dr. Lasar der erste Mensch in meinem Leben, der behauptet, ich hätte mich nicht verständlich auszudrücken vermocht. Einen weiteren „Beleg“ dafür, dass ich mich wie ein Wahnkranker geäußert hätte, vermochte Dr. Lasar nicht anzugeben.

Auch hier beweist Dachschaden Sobottka wieder, dass er unter wahnhafter Persönlichkeitsstörung nach ICD-10 zu leiden hat. Aus seinen wirren Annahmen macht er im Wahn Tatsachen. Kein Chinese und noch weniger Angela Merkel orientieren sich an dem dämlischen Geschwätz des Unzurechnungsfähigen aus Lünen, der in seiner virtuellen Traumwelt dahinvegetiert.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Zum mündlich am 16. November 2010 erstatteten GUTACHTEN betreffend Schuldfähigkeit:

Dr. Lasar hielt seine durch die beiden schriftlichen Gutachten vorgegebene Linie aufrecht. Er führte einen Teil der Zitate von Dritter Seite auf, die er in den schriftlichen Gutachten bereits gebracht hatte, wiederum, ohne darzulegen, wie er daraus eine konkrete Diagnose gemacht haben wolle, und führte als einzige konkrete Hinweise auf Wahnkrankheit meinerseits wiederum auf, dass ich auf meiner Position im Mordfalle Nadine Ostrowski beharrte und dass er mich im Falle Merkel/China im August 2008 nicht verstanden haben will. Ich erklärte ihm den Vorgang nochmals, wie oben beschrieben, und fragte ihn, ob er mich nun endlich verstanden habe. Daraufhin sagte er mit einem Lächeln, nun habe er es verstanden.

Nun ist der Mordfall Nadine O. auch das herausragendste Beispiel, weil der Irre schon seit über 6Jahren damit herumspinnt und die meisten seiner Straftaten darauf zurückzuführen sind. Bisher konnte der Wahnsinnige auch keinen Menschen von seinen verquasten Theorien überzeugen, klammert sich aber dennoch im Wahn daran fest.

Was den Fall Merkel/China betrifft, äußerte ich mich schon oben und wiederhole mich nicht wie der irre Wiederkäuer Wahnfried, der nichts zusammenhängend vortragen kann. Es  wundert aber nicht, dass er Dr. Lasar ein müdes Lächeln abrang, als er seinen Stuss vortrug. Dr. Lasar hat wohl verstanden, dass ihm Dachschaden Sobottka soeben das Gutachten bestätigte.  

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Auf Vorhalt von Pflichtverteidiger Dr. Plandor mir gegenüber, ob ich denn tatsächlich meinte, durch meine Aktionen das Verhalten Merkels soweit beeinflusst zu haben, dass sie plötzlich ihre Kritik an der Menschenrechtssituation in China aufgegeben habe, erklärte ich sinngemäß, dass die Dinge schließlich auch an die chinesische Botschaft gegangen seien, und dass die Annahme, dass die Chinesen sich diplomatisch an Merkel gewandt hätten, Motto: „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!“, wohl nicht als weltfremd anzusehen sei.

Die Frage, nicht der Vorhalt, von Dr. Plandor bestätigt nur, dass er den Irren seit Jahrzehnten nicht mehr begegnete, denn sonst wäre ihm bekannt gewesen, dass Dachschaden Sobottka tatsächlich glaubt, ein angesehener Politiker zu sein und seine Worte Gewicht hätten. Er hat eben noch nicht begriffen, dass er eine Null ist und ohne das staatliche Almosen verhungern würde. Hinzu kommen noch seine wahnhafte Persönlichkeitsstörung, schwere seelische Abartigkeit sowie Unzurechnungsfähigkeit.

Der Wahnsinnige sollte sich das Sprichwort mal selber hinter die Ohren schreiben: „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!“ Er selber hockt nämlich im Glashaus und wirft mit Hinkelsteinen um sich. Wie kann denn einer, der unter Bewährung steht, dieselben Straftaten weiterhin begehen?

Möglich ist das eigentlich nur, wenn der Irre wusste, dass für Oehrle Bewährungsversagen ein Fremdwort ist, dieser eindeutige Verleumdungen fälschlich als Betrug bezeichnet und verniedlicht, indem er äußert, dass es nur Beleidigungen sein könnten. Das nennt sich nun einmal unstreitig Rechtsbeugung und dieser verrückte Oehrle schwafelt noch von Rechtsstaat, lässt aber Willkür, wie in einer Bananenrepublik walten.

Bananenrepublik

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Dr. Lasar blieb im Grundsatz bei seinen Diagnosen, die er nicht anders „fundierte“ als in den schriftlichen Gutachten, also nicht nachvollziehbar , spezifizierte, dass nicht ein schwerster sondern ein mittlerer Fall vorliege, grenzte diesen dabei ein: Nur, wenn ich mit dem Staate zu tun hätte, sei ich wahnkrank, ansonsten sei mein Denken intakt.

Dr. Lasar muss sogar bei seinen Diagnosen bleiben, welche nicht nur fundiert und nachvollziehbar in dem Gutachten dargelegt sind, sondern auch derzeit von dem Irren täglich bestätigt werden, da sogar die Prognosen des Psychiaters sich als richtig erwiesen haben. Wenn Oehrle und Sobottka das nicht begreifen können, ist es deren Bier. Wobei der Hofnarr Ulrich Oehrle den Spruch „im Namen des Volkes“ zukünftig unterlassen sollte. 

Dr. Lasar irrt, wenn er glaubt, dass Wahnfried ausschließlich den Staat betreffend wahnhaft gestört sei. Das klingt nur so, weil der Irre jeden Mord dem Staate in die Schuhe schiebt, obwohl dieser rein gar nichts damit zu tun hat. Aus seiner idiotischen Sicht waren der Mordfall Nadine O. und der Amoklauf in Schwalmtal selbstverständlich Staatsverbrechen.

Dachschaden Sobottka ist wahnhaft gestört und zwar in jeder Hinsicht. Was hat es denn mit dem Staat zu tun, dass er unbescholtene Bürger öffentlich des Mordes bezichtigt? NICHTS. Dabei ist sich der Wahnsinnige selber noch nicht einmal einig, ob es sich um einen Staats-, Satanisten- oder Polizeimord handeln solle.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Was aber den Staat angehe, so bestritte ich, dass es de facto eine Gewaltentrennung gäbe, für mich sei es klar, dass der Staat in den Händen böser Mächte liege und dass alle staatliche Institutionen insgeheim verquickt seien und koordiniert handelten. Dem musste ich zustimmen, verweise aber darauf, dass ich mit dieser Ansicht keineswegs allein stehe:

Naja, das konnte der Geistesgesörte auch schlecht bestreiten, denn er fühlt sich berufen, als lupenreiner NATIONALSOZIALIST und Hitlerverehrer, den Staat zu übernehmen, weil er von dem Wahn beseelt ist, dass dieser in seinen Händen gut aufgehoben sei.

Mit welchen Narren sich der schwer seelisch abartige Winfried Sobottka verbunden fühlt werde ich demnächst veröffentlichen.

Fortsetzung folgt.

Eine Wahnidee zeichnet sich dadurch aus, dass ihr der Realitätsbezug fehlt und nur der Wähnende sie für wahr hält.

Rudolf Heindl Richter i.R.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Einige heiße Links:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/11-winfried-sobottka-sein-psychiatrisches-gutachten/
https://dasgewissen.wordpress.com/category/12-winfried-sobottka-seine-anklageschriften/
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/02/an-hallo-ida-haltaufderheide-idafarinha-joschka-haltaufderheide-karen-haltaufderheide-wp-hagen-westfalenpost-hagen-von-winfried-
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/02/ist-dachschaden-sobottka-ein-madchen-metzelmorder-ida-haltaufderheide-idafarinha-joschka-haltaufderheide-karen-haltaufderheide-wp-hagen-westfalenpost-hagen-winfried-sobottka/
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/03/der-mordfall-nadine-ostrwoski-und-der-initiator-winfried-sobottka-hannelore-kraft-sarah-freialdenhoven-polizei-hagen-polizei-heinsberg-nadine-kampmann-wetter-ruhr-annika-joeres/

Dieser übelste amoralische sowie respektlose Stalker, Leichenfledderer, Lügner, Falschverdächtiger, Spammer, Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge, Blasphemiker, Alimentenpreller, Nationalsozialist (Nazi) und Volksverhetzer der Nation Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sobottka als Befürworter der Euthanasie und würdiger Hitlernachfolger:

https://dasgewissen.wordpress.com/2012/01/28/dr-med-bernd-roggenwallner-henriette-lyndian-richter-helmut-hackmann-und-der-psychopath-winfried-sobottka/

“Ausmerzen oder unter Verhinderung ihrer Fortpflanzung unter Kontrolle halten.“

“…haben wir das deutsche Internet in der Hand.“

Der Leitspruch sowie erste und einzige wahre Satz in dem erbärmlichen Leben des entarteten und schwer seelisch abartigen Sobottka:

“Ich bin froh, dass ich wieder richtig schlagen und NACHtreten kann, ohne diese Dinge fühlte ich mich nicht so besonders wohl.”

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/21/richter-hackmann-versuchte-zeugenmanipulation-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-winfried-s-winfried-sobottka/#comment-1338

Dr. med. Friedrich Vollmer, Lünen, Dr. med. Michael Lasar, Dortmund, und Winfried Sobottka. Uni Münster, Annika Joeres, lastactionseo, womblog, mein parteibuch, wir in nrw, ruhrbarone, Altermedia, ex-K3-berlin, Anonymous, chaos computer Club

Schön, dass DACHSCHADEN SOBOTTKA nun seine verworrene und untaugliche “Verteidigungsstrategie” zur allgemeinen Belustigung veröffentlicht. Dabei handelt es sich um ewig lange hirnfreie Romane.

sobottka_hacker

Hier nun der dritte Kommentar zu diesem Irrsinn:

https://dasgewissen.wordpress.com/2013/02/14/dr-michael-lasar-richter-ulrich-oehrle-und-winfried-sobottka-im-vollwahn-uni-munster-annika-joeres-lastactionseo-womblog-mein-parteibuch-wir-in-nrw-ruhrbarone-altermedia-ex-k3-berlin-chaos/

Vorab:

Die übelsten Diffamierungen der Deutschen von dem SCHWER SEELISCH ABARTIGEN sowie UNZURECHNUNGSFÄHIGEN Winfried Sobottka:

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Zum Aktengutachten aus 2010:  KLICK

Im Aktengutachten setzen sich die selben systematischen Fehler fort, die hinsichtlich des Gutachtens vom 31.08. 2010 charakterisiert sind: Bis es zu Urteilen des Gutachters kommt, wird geschildert und auch ohne jeden Beleg behauptet, dann erfolgt plötzlich eine Beurteilung, von der völlig unklar bleibt, wie sie hergeleitet ist (ab Seite 34 des Aktengutachtens).

Was der wahnhaft gestörte Winfried Sobottka als „systematischen Fehler“ ansieht, habe ich hier in derzeit zwei Kommentaren richtiggestellt.

https://dasgewissen.wordpress.com/category/112-winfried-sobbottka-uber-das-psychiatrische-gutachten/

Mir fehlt einfach die Zeit, das ganze Pamphlet des Irren auf einmal zu kommentieren. daher teile ich das auf. Außerdem wäre solch ein unendlich langer Artikel genauso langweilig, wie Wahnfrieds unendliches und verlogenes Geschmiere.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Mündlich erstattete Gutachten:

Zum mündlich erstatten Gutachten vom 13. August 2010 zur Frage der Prozessfähigkeit   Kernaussagen des Dr. Lasar waren, dass Prozessfähigkeit als solche an lediglich sehr geringe Anforderungen geknüpft sei, dass man in meinem Falle aber sogar davon ausgehen könne, dass ich in „höchstem Maße“ prozessfähig sei, wie meinem Verhalten im Prozess zu entnehmen sei:

Das hat Dr. Lasar aber bestens formuliert. Wegen der sehr geringen Anforderungen, welche an die Prozessfähigkeit geknüpft sind, ist der Wahnsinnige „im höchsten Maße“ prozessfähig. 

Hätte Dachschaden Sobottka begriffen, was Dr. Lasar damit zum Ausdruck brachte, hätte er diese Formulierung niemals veröffentlicht. 00008356

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Ich sei in der Lage, allen Vorträgen einwandfrei zu folgen, hätte das auch durch gezielte Fragen, Kommentare und Anträge deutlich bewiesen, ich sei sogar in der Lage, mich selbst zu verteidigen.

Zumindest hat ihm seine Verteidigung immerhin 22 Monate und einen satten Eintrag ins Führungszeugnis eingebracht. 00008332

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Dieser Ansicht stimmte auch der Vorsitzende Richter der Kammer, Helmut Hackmann, zu, und zu dem Zeitpunkt entsprach das auch meiner Ansicht, insofern wurden Tatsachen zutreffend wiedergegeben, wie möglicherweise auch dieser Schriftsatz verdeutlichen kann, den ich eigenständig selbst verfasse.

Also dieses Geschreibsel hier, welches der Irre hochtrabend „Schriftsatz“ nennt, ist an Hirnlosigkeit nicht mehr zu übertreffen. Nur wissen Dr. Lasar sowie Richter Helmut Hackmann mit Geistesgestörten umzugehen und widersprechen denen nicht, wenn es nicht zwingend notwendig ist.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Allerdings nutzte ich sowohl das diesem mündlich erstatteten Gutachten zugrunde liegende Gespräch im Beisein meines Hausarztes Dr. Vollmer, als auch die die mir im Anschluss an die Erstattung des mündlichen Gutachtens zustehende Befragung des Gutachters auch dazu,nachzufragen, welche konkreten Tatsachen er dafür anführen könne, mir Wahnkrankheit zu attestieren.

Aha, bei ersten GUTACHTEN schleppte der wahnhaft gestörte Winfried Sobottka seinen Sohn mit und diktierte ihm hinterher das Protokoll.

Sohn

Sohn2

Übrigens hatte der irre einschlägig vorbestrafte Gewohnheitsverbrecher und Volksverhetzer Winfried Sobottka selber den Wunsch prozessunfähig geschrieben zu werden.

Winfried Sobottka und die Psychiatrie 4a

Heute weiß er natürlich nichts mehr davon und ist stolz darauf, dass er sich bestätigt sieht, den SEHR GERINGEN Anforderungen, welche ein Prozess an ihn stellt, gewachsen zu sein.

Dass der Wahnsinnige bei jedem Gespräch mit dem Psychiater Dr. Lasar eine Begleitung benötigt, beweist mal wieder, was für ein alberner Clown er ist.

Beachtenswert ist aber, dass er sogar seinen Sohn mit einbezieht, was seine psychiatrischen Untersuchungen betrifft. Das dürfte für jeden normalen Menschen ein Rätsel sein. Möglicherweise soll der Sohn nun die Mutter ersetzen, an deren Rockzipfel Spinnfried immer hing.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Im Beisein meines Hausarztes Dr. Friedrich Vollmer, Praxis in der Friedhofstr. In 44536 Lünen, fiel dem Dr. Lasar ein Grund ein: Der Umstand, dass ich an der These festhielte, dass mit Philip Jaworowski im Mordfalle Nadine Ostrowski, geschehen im August 2006 in Wetter/Ruhr, ein Unschuldiger sitze. Ich begründe meine These in zweifacher Hinsicht, und legte das dem Dr. Lasar auch wiederum dar:

Den Namen des Scharlatans Dr. Friedrich Vollmer sollte der Irre besser nicht mehr nennen. Diese Flachpfeife lebt doch ausschließlich von Gefälligkeitsattesten. War aber lustig das Geschehen damals.

Dr. Friedrich Vollmer schrieb Wahnfried krank, was der irre Sobottka freudestrahlend dem Gericht mitteilte. Nur war Richter Hackmann clever und schrieb zurück, dass der Irre aber dennoch reisefähig sei. Und nun kommt der Klops des Narren Friedrich Vollmer, der sofort Wahnfried reiseunfähig schrieb. Kindergarten dazu zu sagen ist noch geschmeichelt.  

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Das Resultat war, dass Wahnfried von der Polizei vorgeführt worden ist, kerngesund, reisefähig und auch in der Lage, den SEHR GERINGEN Anforderungen, welche der Prozess an ihn stellte, gewachsen zu sein. Der Scharlatan Dr. Friedrich Vollmer mag sich glücklich schätzen, dass die Staatsanwaltschaft ihn nicht wegen seines Gefälligkeitsattestes belangt hat, denn dann hätte man seinen Laden gründlich Untersucht und wäre wohl auf so einiges gestoßen, was seine Approbation berechtigt in Frage stellen könnte.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

1. Obwohl Philipp Jaworowski einen Metzelmord im hocherregten Zustand begangen haben soll, seien in der ganzen Wohnung und auch an der Leiche der Nadine Ostrowski keinerlei Spuren von Philipp Jaworowski zu finden gewesen, außer an einem Lichtschalter, den die Polizei ausgebaut hatte. Zwar erklärte der Obstaatsanwalt Rahmer die ansonsten erfolglose Spurensuche am Tatort damit, dass Philipp Jaworowksi anschließend Wasser in der Wohnung vergossen habe, doch da die Mordkommossion unstrittig sehr frühzeitig am Tatort war, kann das nach meinen Recherchen nicht die dargelegte Spurenlosigkeit erklären: Zum einen ist Wasser nicht geeignet, DANN auf die Schnelle zu vernichten, dazu müssten schon aggressive Substanzen (Säure, Lauge z.B.) verwendet werden, zweitens ist mir nicht klar, wie jemand, der sich in einer Wohnung in mehreren Zimmern bewegt und das Opfer auch noch in verschiedenen Räumen angegriffen haben soll, durch Verspritzen von lediglich ein paar Litern Wasser alle von ihm gestreuten Spuren erreicht haben könnte. Das konnte Dr. Lasar mir auch nicht sagen.

Hier begibt sich der Wahnsinnige wieder in den Bereich der Vermutungen. Dr. Lasar ist in den Fall nicht involviert. Warum sollte er sich auch damit beschäftigen? Wahnfried schwätzt ja grundsätzlich mit Leuten über den Fall, welche damit nichts zu tun haben. Bisher hat er keinen Gerichtsmediziner, Kriminaltechniker oder Ermittler konsultiert der mit dem Fall betraut war. Dafür ruft er Gott und alle Welt an und bastelt sich aus deren Aussagen seine verquasten Theorien zusammen, welche dann darin münden, unbescholtene Bürger fälschlich öffentlich des Mordes zu bezichtigen.  

2. Der laut Strafurteil erklärte Tatablauf würde u.a. voraussetzen, dass Nadine Ostrowski sich 3 Mal nacheinander sehr fest mit einer ca. 2 kg schweren Stabtaschenlampe hätte an die nahezu selbe Stelle an der Stirn schlagen lassen, ohne sich zu wehren oder mit den Händen zu schützen (keine Abwehrverletzungen). Ich halte das für ausgeschlossen, Dr. Lasar konnte auch das nicht widerlegen.

Auch hier ist der Irre bei Dr. Lasar an der falschen Adresse und dieser wird sich bestimmt nicht intensiv mit dem Fall beschäftigen, da andere Psychiater dafür zuständig waren. Zudem ist es klug von Dr. Lasar sich nicht zu dem Fall zu äußern. So dämlich wie Sobottka, der nur mit Halbwissen und Vermutungen hausieren geht, ist eben kein Mensch.

Wahnfried und die Staatsanwaltschaft1001a

Wahnfried und die Staatsanwaltschaft1002

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Unabhängig davon, ob meine These hinsichtlich der Unschuld des Philipp Jaworowski richtig oder falsch ist, kann mein Beharren darauf jedenfalls solange nicht als Wahnsymptom herangezogen werden, wie ich meinen Standpunkt plausibel begründe und er nicht plausibel widerlegt wird.

Ganz gewiss ist es ein Wahnsymptom, sich erstmal dermaßen in einen Mordfall zu vertiefen, mit dem man nichts zu tun hat, aus Zeitungsschnipseln sein „Wissen“ zu beziehen, nicht dem Verfahren beizuwohnen, um dann am Ende wahllos und willkürlich MörderInnen zu benennen. Wie soll man das denn anders bezeichnen, als Wahn?

Bisher hatte dieser einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Volksverhetzer noch nichts plausibel widerlegen können und tobt schon sein 6 Jahren mit dem Fall durch das Internet. Ein weiterer Beleg für Wahn und Unzurechnungsfähigkeit, ist die Tatsache, dass Wahnfried in der langen Zeit täglich darüber schmierte und sich kein Mensch zu seinem Schwachsinn jemals positiv geäußert hatte. Aber Dachschaden Sobottka ist eben klüger als alle anderen Menschen, die ihn nicht zu verstehen vermögen. Er hält sich eben für den Messias.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Nachdem Dr. Lasar seine mündliche Stellungnahme betreffend meine Prozessfähigkeit im Gerichtssaal vorgetragen hatte, fragte ich ihn auch noch, inwiefern er in meinem Verhalten Belege für Wahnkrankheit sähe. Zunächst, dabei sprach er zum Richter, blieb er bei seiner Antwort im Rahmen des Abstrakten, vergleichbar etwa der folgenden Aussage aus seinem ersten schriftlichen Gutachten:

„Das inhaltliche Denken war immer wieder von Themen bestimmt, zu denen keine kritische Distanz herstellbar war. Eine diesbezügliche thematische Abstraktion oder Reflexion war nicht möglich. Herr Sobottka argumentierte in solchen Zusammenhängen bestimmt, unbeirrbar, unbeeindruckbar, sich der Dinge gewiß.“ (s.o.)

Als ich nachsetzte, und sinngemäß sagte: „Nicht pauschal, sondern bitte konkret. Nennen Sie ein konkretes Beispiel!“, bekräftigte Richter Hackmann meine Forderung: „Nennen Sie bitte ein konkretes Beispiel!“ Daraufhin meinte Dr. Lasar, im Gespräch im August 2008 hätte ich völlig unverständliche Dinge erzählt, was zum Beispiel Angela Merkel und China anginge, wobei er sehr bildreich gestikulierte und sinngemäß etwa sagte: „Und da war dann irgendwo Angela Merkel, und dann war da irgendwo China, und es gab gar keinen Zusammenhang.“

Unspezifiziert hatte Dr. Lasar auf Merkel und China in seinem ersten schriftlichen Gutachten Bezug genommen gehabt: „Erwähnungen von Frau Bundeskanzlerin Merkel und des Staates China wurden vom Unterzeichner schon bei den entsprechenden Darstellungen des Herrn Sobottkasim stattgefundenen Gespräch nicht verstanden.“ (schriftliches Gutachten vom 27. August 2008, S. 4)

Winfried Sobottka und die Psychiatrie 6a

Hier handelt es sich wieder um eine der irren Aktionen des Wahnsinnigen, welche wirklich kein Mensch verstehen und nachvollziehen kann. Als seinerzeit die Bundeskanzlerin Merkel China wegen der Menschenrechtsverletzungen rügte, startete Dachschaden Sobottka  im Wahn wieder eine Faxaktion und teilte allen chinesischen Botschaften und sonstigen Institutionen mit, dass es in Deutschland dieselben oder schlimmere Menschrechtsverletzungen gäbe. Da Angela Merkel eine Zeit lang sich nicht mehr über China äußerte, war der Wahnsinnige der Überzeugung, dass man seine irren Faxe zur Kenntnis genommen und Fr. Merkel gerügt habe. Dabei hat er noch nicht einmal von den Chinesen irgendeine Bestätigung bekommen, dass sein Hirnschrott angekommen ist. 

Mit solchen Fieberfantasien agiert der Wahnsinnige schon immer, auch im Mordfall Nadine O. Er hat nicht den geringsten Beleg für seine verquasten Theorien und hält völlig realitätsfremd seine eigenen Spinnereien für die reine Wahrheit.

Fortsetzung folgt.

Eine Wahnidee zeichnet sich dadurch aus, dass ihr der Realitätsbezug fehlt und nur der Wähnende sie für wahr hält.

Rudolf Heindl Richter i.R.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Einige heiße Links:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/11-winfried-sobottka-sein-psychiatrisches-gutachten/
https://dasgewissen.wordpress.com/category/12-winfried-sobottka-seine-anklageschriften/
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/02/an-hallo-ida-haltaufderheide-idafarinha-joschka-haltaufderheide-karen-haltaufderheide-wp-hagen-westfalenpost-hagen-von-winfried-
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/02/ist-dachschaden-sobottka-ein-madchen-metzelmorder-ida-haltaufderheide-idafarinha-joschka-haltaufderheide-karen-haltaufderheide-wp-hagen-westfalenpost-hagen-winfried-sobottka/
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/03/der-mordfall-nadine-ostrwoski-und-der-initiator-winfried-sobottka-hannelore-kraft-sarah-freialdenhoven-polizei-hagen-polizei-heinsberg-nadine-kampmann-wetter-ruhr-annika-joeres/

Dieser übelste amoralische sowie respektlose Stalker, Leichenfledderer, Lügner, Falschverdächtiger, Spammer, Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge, Blasphemiker, Alimentenpreller, Nationalsozialist (Nazi) und Volksverhetzer der Nation Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sobottka als Befürworter der Euthanasie und würdiger Hitlernachfolger:

https://dasgewissen.wordpress.com/2012/01/28/dr-med-bernd-roggenwallner-henriette-lyndian-richter-helmut-hackmann-und-der-psychopath-winfried-sobottka/

“Ausmerzen oder unter Verhinderung ihrer Fortpflanzung unter Kontrolle halten.“

“…haben wir das deutsche Internet in der Hand.“

Der Leitspruch sowie erste und einzige wahre Satz in dem erbärmlichen Leben des entarteten und schwer seelisch abartigen Sobottka:

“Ich bin froh, dass ich wieder richtig schlagen und NACHtreten kann, ohne diese Dinge fühlte ich mich nicht so besonders wohl.”

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/21/richter-hackmann-versuchte-zeugenmanipulation-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-winfried-s-winfried-sobottka/#comment-1338

Dr. Lasar, das psychiatrische Gutachten von Dachschaden Sobottka. Uni Münster, Annika Joeres, lastactionseo, womblog, mein parteibuch, wir in nrw, ruhrbarone, Altermedia, ex-K3-berlin, Anonymous, chaos computer Club

Schön, dass DACHSCHADEN SOBOTTKA nun seine verworrene und untaugliche “Verteidigungsstrategie” zur allgemeinen Belustigung veröffentlicht. Dabei handelt es sich um ewig lange hirnfreie Romane.

sobottka_hacker

Hier nun der zweite Kommentar zu diesem Irrsinn:

https://dasgewissen.wordpress.com/2013/02/14/dr-michael-lasar-richter-ulrich-oehrle-und-winfried-sobottka-im-vollwahn-uni-munster-annika-joeres-lastactionseo-womblog-mein-parteibuch-wir-in-nrw-ruhrbarone-altermedia-ex-k3-berlin-chaos/

Vorab:

Die übelsten Diffamierungen der Deutschen von dem SCHWER SEELISCH ABARTIGEN Winfried Sobottka:

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Um den Anforderungen des BGH unter I gerecht zu werden, hätte Dr. Lasar zumindest ein Beispiel dafür geben müssen, dass Worte meinerseits auf thematisch eingeschränktes Denken hinwiesen und inwiefern auf assoziativ eingeschränktes Denken. Ein solches Beispiel gibt er nicht.

Warum sollte der Psychiater Dr. Lasar Für alle seine Feststellungen Beispiele bringen? Er wurde vom Gericht als Sachverständiger beauftragt ein Gutachten zu erstellen und mehr nicht.

Aber hier sind Beispiele zu finden. KLICK

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Um den Anforderungen des BGH unter I gerecht zu werden, hätte Dr. Lasar ferner zumindest ein Beispiel dafür anführen müssen, dass ich eine Behauptung aufgestellt hätte, deren Inhalt zumindest fragwürdig gewesen sei,[,,,]

ALLES was der Wahnsinnige bisher im Internet veröffentlichte ist nicht nur fragwürdig, sondern von Verleumdungen und Diffamierungen durchsetzter Stuss.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben

[…]dass und wie er daraufhin versucht habe, mich zu einer kritischen Betrachtung zu bewegen, und wie meine Reaktion darauf gewesen sei. Weder vor noch nach der Seite 6 findet man ein Beispiel, das Dr. Lasar insofern anführt.

Warum sollte sich der Psychiater Dr. Lasar mit dem starrköpfigen, uneinsichtigen und unbelehrbaren Vollidioten Sobottka auf eine fruchtlose Diskussion einlassen? Seine Zeit ist  zu kostbar, um diese mit den demagogischen Überzeugungskünsten des Irren zu verschwenden. 

Hier hat er ja Wahnfried, der so lange babbeln wollte, bis man ihm glaubt, ordentlich zitiert:

Winfried Sobottka und die Psychiatrie 6a

Damit bleibt es völlig im Unklaren, wie er zu der oben zitierten Behauptung, die sich liest wie eine geringfügige Abwandlung einer ICD, gekommen sein will. Ohne noch weitere Tatsachen anzuführen, setzt er von da an nur noch mit unbelegten Bewertungen fort, die man ihm glauben kann oder nicht, die hinsichtlich ihrer Entstehung aber völlig unnachvollziehbar bleiben, u.a.:

Zusammenfassende Beurteilung:

Nach den dem Unterzeichner bisher vorliegenden Informationen wird davon ausgegangen, daß sich bei Herrn Sobottka, teilweise aus den von ihm geschilderten Lebensgeschichtlichen Ereignissen nachvollziehbaren Gründen, gegenwärtig eine wahnhafte Störung im Sinne des ICD-10: F-10 F22.0 ausgebildet hat. Diese Störung wird vom Unterzeichner im sinne der schweren seelischen Abartigkeit als krankheitswertig aufgefasst. Die Störung dominiert das Leben des Herrn Sobottka, beeinträchtigt ihn und führt zu einer erkennbaren sozialen Isolierung.“

(Gutachten vom 31.08. 2008, Seite 7)

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Auch diese Aussage ist in allen Punkten nachvollziehbar.

  • Wahnhafte Störung im Sinne des ICD-F10. Dabei bezieht es sich Dr. Lasar auf die Cannabisexzesse, welche unstreitig sind.
  • wahnhafte Störung im Sinne des ICD-F22.0. Hierbei geht Dr. Lasar von einer dauerhaft anhaltenden wahnhaften Störung aus. Auch das ist unstreitig.
  • […]aus den von ihm geschilderten Lebensgeschichtlichen Ereignissen[…] Hierbei geht Dr. Lasar auf das Theater ein, welches der Irre veranstaltete, nachdem er seine Partnerin mitsamt der Kinder aus der Wohnung geekelt hatte. Für den egozentrischen Despoten Winfried Sobottka ist es eben unbegreiflich, dass eine Frau ihn, den Messias, verlässt. Für jeden normalen Menschen ist es aber eine logische Konsequenz aus dem Verhalten des deformierten Psychokrüppels, der AUSSCHLIESSLICH im Saug-, Ejakulations-, Vernasch- und Cannabisrausch dahinvegetiert.
  • […]erkennbaren sozialen Isolierung. Dafür hat der Wahnsinnige aber schon eine für ihn „geniale“ Lösung gefunden, indem er sich anhand von Google-Positionen einfach Freunde einbildet, diese dann Anarchisten, Hacker, Hunter, Hexenjäger usw., nennt und mit ihnen in Selbstgesprächen korrespondiert. 00008356

Auch das ist ein Beleg für wahnhafte Persönlichkeitsstörung nach ICD-10.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Hier lässt Dr. Lasar völlig offen, auf welche der ihm vorliegenden Informationen er sich bezieht, um von einer wahnhaften Störung auszugehen – damit entfällt bereits jede Möglichkeit zu erklären, wie er aus Tatsachen auf wahnhafte Störung geschlossen haben will.

Nun ist Dr. Lasar ein fähiger Psychiater und erkennt die Probleme eines Geistesgestörten eben in wenigen Gesprächen. Wie ich schon erwähnte, ist der Auftraggeber von ihm das Gericht und dieses interessiert sich nicht für Details, sondern nur für das Ergebnis. Wenn Wahnfried das Gutachten ausdiskutieren möchte, mag er sich an Dr. Lasar wenden, was aber auch nichts Neues bringen wird, da der immense und irreversible Dachschaden auch so im Internet erkennbar ist. 

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Das Selbe gilt für die nachgelagerten „Beurteilungen“ – man kann dem Gutachter glauben oder nicht glauben, aber man kann seine Wertungen nicht nachvollziehen.

Die Wertungen des Dr. Lasar sind durchaus für normale Menschen, welche den Irren im Internet jemals genießen durften, nachvollziehbar. Der einzige, der es nicht begreifen kann nennt sich Dachschaden Sobottka, der fern jeglicher Realität in seiner virtuellen Traumwelt dahinvegetiert.

Fortsetzung folgt.

Eine Wahnidee zeichnet sich dadurch aus, dass ihr der Realitätsbezug fehlt und nur der Wähnende sie für wahr hält.

Rudolf Heindl Richter i.R.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Einige heiße Links:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/11-winfried-sobottka-sein-psychiatrisches-gutachten/
https://dasgewissen.wordpress.com/category/12-winfried-sobottka-seine-anklageschriften/
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/02/an-hallo-ida-haltaufderheide-idafarinha-joschka-haltaufderheide-karen-haltaufderheide-wp-hagen-westfalenpost-hagen-von-winfried-
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/02/ist-dachschaden-sobottka-ein-madchen-metzelmorder-ida-haltaufderheide-idafarinha-joschka-haltaufderheide-karen-haltaufderheide-wp-hagen-westfalenpost-hagen-winfried-sobottka/
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/03/der-mordfall-nadine-ostrwoski-und-der-initiator-winfried-sobottka-hannelore-kraft-sarah-freialdenhoven-polizei-hagen-polizei-heinsberg-nadine-kampmann-wetter-ruhr-annika-joeres/

Dieser übelste amoralische sowie respektlose Stalker, Leichenfledderer, Lügner, Falschverdächtiger, Spammer, Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge, Blasphemiker, Alimentenpreller, Nationalsozialist (Nazi) und Volksverhetzer der Nation Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sobottka als Befürworter der Euthanasie und würdiger Hitlernachfolger:

https://dasgewissen.wordpress.com/2012/01/28/dr-med-bernd-roggenwallner-henriette-lyndian-richter-helmut-hackmann-und-der-psychopath-winfried-sobottka/

“Ausmerzen oder unter Verhinderung ihrer Fortpflanzung unter Kontrolle halten.“

“…haben wir das deutsche Internet in der Hand.“

Der Leitspruch sowie erste und einzige wahre Satz in dem erbärmlichen Leben des entarteten und schwer seelisch abartigen Sobottka:

“Ich bin froh, dass ich wieder richtig schlagen und NACHtreten kann, ohne diese Dinge fühlte ich mich nicht so besonders wohl.”

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/21/richter-hackmann-versuchte-zeugenmanipulation-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-winfried-s-winfried-sobottka/#comment-1338

Dr. Lasar, das psychiatrische Gutachten von Dachschaden Sobottka. Uni Münster, Annika Joeres, lastactionseo, womblog, mein parteibuch, wir in nrw, ruhrbarone, Altermedia, ex-K3-berlin, Anonymous, chaos computer Club

Schön, dass DACHSCHADEN SOBOTTKA nun seine verworrene und untaugliche “Verteidigungsstrategie” zur allgemeinen Belustigung veröffentlicht. Dabei handelt es sich um ewig lange hirnfreie Romane.

sobottka_hacker

Hier nun der erste Kommentar zu diesem Irrsinn:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/112-winfried-sobbottka-uber-das-psychiatrische-gutachten/

Vorab:

Die übelsten Diffamierungen der Deutschen von dem SCHWER SEELISCH ABARTIGEN Winfried Sobottka:

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Am 08. Februar 2013 in die Hauptverhandlung eingebrachter Ablehnungsantrag gegen den vom Gericht beauftragten Gutachter Priv.-Dozent Dr. Michael Lasar, schriftlich angenommen und vollständig verlesen  von Richter Ulrich Oehrle, mit pauschalen Begründungen abgeschmettert, ohne auf irgendetwas konkret einzugehen.

Auch als PDF:

[Irrelevante Schwachsinns-Selbstverlinkung, damit es die „Hochintelligenz“ ENDLICH mal kapiert und glaubt ]

Wer benötigt denn diesen Quark als PDF-Datei?

Was sollte denn Richter Ulrich Oehrle denn anderes machen, als diesen Hirnschrott, der zudem noch unsachlich ist, kommentarlos abzuschmettern.? Herr Oehrle ist Richter und Richter beauftragen Sachverständige, weil sie nicht auf allen Fachgebieten Spezialisten sein können. Der Einzige, der sich das zutraut ist der saudämliche Ladenhüter Winfried Sobottka, dem als Messias kein Fachgebiet fremd ist.

Richter Ulrich Oehrle wird sich daher hüten, das psychiatrische Gutachten des Dr. Lasar in Frage zu stellen, denn das gäbe einen hervorragenden Anlass für Berufung oder Revision. Auch ist das Gutachten in ALLEN Punkten zutreffend und unstreitig. 

Beide vollständigen Gutachten sind hier zu finden:

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Karl-Haarmann-Str. 75

44536 Lünen

Post ausschließlich an

meinen Postempfangsbevollmächtigten:

Apotheker Stephan Göbel

Paracelsus-Apotheke

Königsheide 46

44536 Lünen

An das Amtsgericht Lünen   19 Ds-221 Js 2482/11-156/12   08. Februar 2013

Hiermit beantrage ich die Ablehnung des Dr. med. Michael Lasar wegen der Besorgnis der Befangenheit.

Soweit auf schriftliche Gutatchten des Dr. Michael Lasar Bezug genommen wird, geht es um zwei Gutachten, eines davon ein Aktengutachten, die im Verfahren 36-KLs-155 Js 170/07-51/07, Landgericht Dortmund, erstellt wurden, soweit auf eine Hauptverhandlung Bezug genommen wird, geht es um die Hauptverhandlung in jenem Verfahren am LG Dortmund.

Begründung: Es ist zwischen Anklage und Verteidigung unstrittig, dass die Klärung der Schuldfähigkeit hinsichtlich der vorgeworfenen Taten, sofern tatbestandlich Straftaten vorliegen sollte, von maßgeblicher Bedeutung ist, und auch das Gericht teilt diese Auffassung ausweislich seines bisherigen Handelns. Aus guten Gründen ist es Rechtstheorie, dass die Frage der Schuldfähigkeit in solchen Fällen sachverständig zu klären ist, nämlich dahingehend, welche endogenen und welche exogenen Faktoren einen relevanten Einfluss auf die Schuldfähigkeit hatten. Dafür sind nach BGH-Rechtsprechung Vorgaben gegeben, was Vorgehensweisen desGutachters und Nachprüfbarkeit seiner Urteile angeht. So ist u.a. gefordert:

I „dass Anknüpfungs- und Befundtatsachen benannt werden müssen, dass zudem überprüfbar sein müsse, auf welchem Wege der Sachverständige zu den von ihm gefundenen Ergebnissen gelangt sei..“ (BGH 1 StR 618/98 vom 30.07. 1999)..

II „nach ständiger Rechtsprechung des BGH darf es ferner nicht offen bleiben, welche der Eingangsvoraussetzungen des § 20 StGB zum Tatzeitpunkt vorlagen, und zwar auch dannnicht, wenn mehrere zugleich vorgelegen haben sollten…“ (BGH, 2 StR 367/04. vom 12.11.2004).

III nach ständiger Rechtsprechung des BGH müssen gutachterliche Urteile in der Entstehung frei von Verstößen gegen Denkgesetze sein (den Regeln der Logik widerspruchsfrei genügen), relevante Tatsachen unabhängig von der Richtung ihrer Aussagen vollständig berücksichtigen, aber auch im Ergebnis Stand halten: Vom Gutachter ist im Ergebnis ein Erklärungsmodell dafür gefordert, in welchem Maße der Angeklagte vermindert steuerungsfähig oder ob er sogar völlig steuerungsunfähig war, und das vom Gutachter gelieferte Erklärungsmodell muss das Handeln des Beschuldigten/Angeklagten auch widerspruchsfrei erklären können, denn sonst ist es entweder unvollständig, oder sogar falsch.Bis hierher geht es um die Tauglichkeit gutachterlicher Wertungen, ergänzend zur Tendenziösität gutachterlicher Wertungen /Befangenheit:

IV Sofern es systematische grobe Verstöße gegen diese Regeln gibt, liegt damit der Verdacht nahe, dass ein nicht den Tatsachen entsprechendes Urteil zum Ergebnis gemacht werden soll, denn Willkür lässt sich nur außerhalb der beschriebenen Regeln betreiben. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist jedenfalls dann von tendenziöser Haltung des Gutachters auszugehen, wenn Verstöße gegen die oben genannten Regeln stets mit der selben Zielrichtung erfolgen.

Das sind doch nur Fundsachen aus dem Internet, welche der Irre zusammenhanglos abgeschmiert hat. vogel_m

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Der Gutachter Dr. Lasar hat weder die Anforderungen unter I, noch die Anforderungen unter II, noch die Anforderungen unter III erfüllt, wie sich sowohl anhand der schriftlichen Gutachten wie auch anhand seiner mündlichen Ausführungen innerhalb des Hauptverfahrens am Landgericht Dortmund ergibt, ferner sind die Verstöße gegen die aufgeführten Regeln stets mit der selben Zielrichtung erfolgt, wie unten dargelegt:

Das sind wieder die unschlüssigen Behauptungen des wahnhaft Gestörten, die leicht und nachvollziehbar zu widerlegen sind. Dass dem einschlägig vorbestraften ordinären Gewohnheitsverbrecher und Volksverhetzer Winfried Sobottka das Gutachten mittlerweile nicht mehr zusagt, ist verständlich. Seinerzeit als er es im Wahn veröffentlichte, war er sogar noch stolz darauf. 00008356

Nun aber zu Wahnfrieds Auslegung und Begründung für sein Ablehnungsgesuch bzw. Befangenheitsantrag:

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Betreffend I, nachvollziehbare Herleitung der Ergebnisse Schriftliche Gutachten

Beide schriftliche Gutachten enthalten einerseits Aufzählungen von Tatsachen oder Behauptungenvon Tatsachen, die aber niemals erkennbar für eine Bewertung herangezogen werden, andererseits gutachterliche Urteile des Dr. Lasar, die aber niemals bezogen auf Tatsachen begründet werden.

Auch hier irrt der Irre. Das Gutachten hat schon auf Tatsachen als Basis, welche Dachschaden Sobottka im Wahn nicht zu erkennen vermag.  

Weiterhin verhält es sich bei dem Gutachten wie mit einem Urteil. Beides sind klar verständliche Zusammenfassungen, ohne sich in Details zu verlieren. Nur weil ein Geistesgestörter, dem die Details sogar bekannt sein müssten, nun auf die Details drängt, wird man gewiss die Rechtsprechung ändern.

Genau auf diese Details werde ich nun eingehen.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Zum schriftlichen Gutachten vom August 2008:

„Das formale Denken war thematisch eingeengt, teilweise assoziativ. Das inhaltliche Denken war immer wieder von Themen bestimmt, zu denen keine kritische Distanz herstellbar war. Eine diesbezügliche thematische Abstraktion oder Reflexion war nicht möglich. Herr Sobottka argumentierte in solchen Zusammenhängen bestimmt, unbeirrbar, unbeeindruckbar, sich der Dinge gewiß. Er war in der Lage, Rückschlüsse aus seiner subjektiven Realität auf seine alltägliche Lebensituation zu ziehen, in der er beeinträchtigt, benachteiligt, oder verfolgt werde.“

(Gutachten vom 31.08. 2008, Seite 6)

  • […]Denken war thematisch eingeengt[…] Das thematisch eingeschränkte Denken ist auch unstreitig, denn über sehr viele Themen verfügt der Wahnsinnige nicht. Er greift irgendwas auf, was ihm grade im Internet in die Hände fällt und bildet daraus seine Lügenmärchen in dem Irrglauben, den Durchbruch zu erreichen. Das überhaupt als „denken“ zu bezeichnen, ist schon weit hergeholt. 00008332
  • […]teilweise assoziativ. „Teilweise“ Da war aber Dr. Lasar recht freundlich mit seiner Aussage, weil der Irre sich AUSSCHLIESSLICH mit den negativen Dingen des Lebens beschäftigt und JEDES Verbrechen mit dem Staate in Verbindung bringt (assoziiert), ist „teilweise“ noch geschmeichelt. Selbst wenn sein total verlauster PC nicht mehr funktioniert, war es natürlich der Staatsschutz.
  • […]kritische Distanz, thematische Abstraktion oder Reflexion nicht möglich. Das ist für jeden normalen Menschen deutlich erkennbar. Grade im Mordfall Nadine O. hat er sich vor 6 Jahren ein Bild gemacht, an dem er sich bis heute, obwohl er zwischenzeitlich das Urteil erhielt, festklammert und sich das Urteil aufgrund von Zeitungsberichten so hinbiegt, dass es in seine Muppet-Show passt.
  • […]unbeirrbar, unbeeindruckbar[…] Das sind die wesentlichsten Bestandteile seiner variablen Wahninhalte und sehr leicht beweisbar. Dachschaden Sobottka ist nicht einmal mit einer Bewährungsstrafe von 22 Monaten zu beeindrucken, indem er weiterhin unvermindert und unbeirrt dieselben Straftaten begeht, für die er Bewährung bekommen hat. Aber anscheinend ist es Richter Ulrich Oehrle doch gelungen diesen ordinären Gewohnheitskriminellen zu beeindrucken, denn es ist auf seinen Verleumdungs- und Rufmordseiten sehr ruhig geworden. hahaha
  • […]sich der Dinge gewiss. Das wird KEIN Mensch in Abrede stellen, der jemals etwas von dem Wahnsinnigen vernahm, der IMMER recht hat, der sich selber als Messias bezeichnet, keinen Widerspruch duldet und Andersdenkende aufs Übelste diffamiert indem er sie als Satanisten bezeichnet und unbelehrbar ist.
  • […]subjektiven Realität[…] Auch der Punkt ist unstreitig, da Wahnfried mit seinen imaginären Anarchisten, Hackern, Huntern, Hexenjägern usw. in einer virtuellen Scheinwelt dahinvegetiert. auslachen
  • […]beeinträchtigt, benachteiligt, oder verfolgt werde. Dass Paranoia zu den variablen Wahninhalten von dem Irren gehört, der ÜBERALL den Staatsschutz vermutet, dürfte auch allgemein bekannt sein.

Somit ist bisher JEDER Punkt aus dem Gutachten belegt, auch wenn der schwer seelisch abartige Winfried Sobottka das nicht begreifen kann.

Fortsetzung folgt.

Eine Wahnidee zeichnet sich dadurch aus, dass ihr der Realitätsbezug fehlt und nur der Wähnende sie für wahr hält.

Rudolf Heindl Richter i.R.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Einige heiße Links:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/11-winfried-sobottka-sein-psychiatrisches-gutachten/
https://dasgewissen.wordpress.com/category/12-winfried-sobottka-seine-anklageschriften/
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/02/an-hallo-ida-haltaufderheide-idafarinha-joschka-haltaufderheide-karen-haltaufderheide-wp-hagen-westfalenpost-hagen-von-winfried-
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/02/ist-dachschaden-sobottka-ein-madchen-metzelmorder-ida-haltaufderheide-idafarinha-joschka-haltaufderheide-karen-haltaufderheide-wp-hagen-westfalenpost-hagen-winfried-sobottka/
https://dasgewissen.wordpress.com/2011/11/03/der-mordfall-nadine-ostrwoski-und-der-initiator-winfried-sobottka-hannelore-kraft-sarah-freialdenhoven-polizei-hagen-polizei-heinsberg-nadine-kampmann-wetter-ruhr-annika-joeres/

Dieser übelste amoralische sowie respektlose Stalker, Leichenfledderer, Lügner, Falschverdächtiger, Spammer, Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge, Blasphemiker, Alimentenpreller, Nationalsozialist (Nazi) und Volksverhetzer der Nation Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sobottka als Befürworter der Euthanasie und würdiger Hitlernachfolger:

https://dasgewissen.wordpress.com/2012/01/28/dr-med-bernd-roggenwallner-henriette-lyndian-richter-helmut-hackmann-und-der-psychopath-winfried-sobottka/

“Ausmerzen oder unter Verhinderung ihrer Fortpflanzung unter Kontrolle halten.“

“…haben wir das deutsche Internet in der Hand.“

Der Leitspruch sowie erste und einzige wahre Satz in dem erbärmlichen Leben des entarteten und schwer seelisch abartigen Sobottka:

“Ich bin froh, dass ich wieder richtig schlagen und NACHtreten kann, ohne diese Dinge fühlte ich mich nicht so besonders wohl.”

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/21/richter-hackmann-versuchte-zeugenmanipulation-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-winfried-s-winfried-sobottka/#comment-1338

Dr. Michael Lasar, Richter Ulrich Oehrle und Winfried Sobottka im Vollwahn. Uni Münster, Annika Joeres, lastactionseo, womblog, mein parteibuch, wir in nrw, ruhrbarone, Altermedia, ex-K3-berlin, chaos computer club dresden berlin

Schön, dass DACHSCHADEN SOBOTTKA nun seine verworrene und untaugliche „Verteidigungsstrategie“ zur allgemeinen Belustigung veröffentlicht. Dabei handelt es sich um ewig lange hirnfreie Romane.

sobottka_hacker

http://die-volkszeitung.de/————-2012-special-a/amtsgericht-luenen/2013-02-08-befangenheitsantrag-lasar.html

Vorab:

Die übelsten Diffamierungen der Deutschen von dem SCHWER SEELISCH ABARTIGEN Winfried Sobottka:

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Am 08. Februar 2013 in die Hauptverhandlung eingebrachter Ablehnungsantrag gegen den vom Gericht beauftragten Gutachter Priv.-Dozent Dr. Michael Lasar, schriftlich angenommen und vollständig verlesen  von Richter Ulrich Oehrle, mit pauschalen Begründungen abgeschmettert, ohne auf irgendetwas konkret einzugehen.

Auch als PDF:

[Irrelevante Schwachsinns-Selbstverlinkung, damit es die „Hochintelligenz“ ENDLICH mal kapiert und glaubt ]

Wer benötigt denn diesen Quark als PDF-Datei?

Beide Gutachten sind hier zu finden:

Daher werde ich mal versuchen auf diesen Stuss näher einzugehen. Da das sehr zeitraubend ist werde ich das zukünftig in einzelnen Artikeln bewerkstelligen. Es ist wohl für jeden normalen Menschen nachvollziehbar, dass Richter Oehrle auf diesen widersprüchlichen, stumpfsinnigen und verlogenen Roman NICHT näher einzugehen gewillt war.

Zumindest mich begeistert, dass hier die vollständige Karriere des schwer seelisch abartigen Sobottka, die Psychiatrie betreffend, aufgeführt ist.

Unstreitig belegt dieses Geschreibsel die wahnhafte Persönlichkeitsstörung nach ICD-10.

Vorerst der Stuss in voller Länge:

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Gewohnheitskriminelle und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Am 08. Februar 2013 in die Hauptverhandlung eingebrachter Ablehnungsantrag gegen den vom Gericht beauftragten Gutachter Priv.-Dozent Dr. Michael Lasar, schriftlich angenommen und vollständig verlesen  von Richter Ulrich Oehrle, mit pauschalen Begründungen abgeschmettert, ohne auf irgendetwas konkret einzugehen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Karl-Haarmann-Str. 75

44536 Lünen

Post ausschließlich an

meinen Postempfangsbevollmächtigten:

Apotheker Stephan Göbel

Paracelsus-Apotheke

Königsheide 46

44536 Lünen

An das Amtsgericht Lünen   19 Ds-221 Js 2482/11-156/12   08. Februar 2013

Hiermit beantrage ich die Ablehnung des Dr. med. Michael Lasar wegen der Besorgnis der Befangenheit.

Soweit auf schriftliche Gutatchten des Dr. Michael Lasar Bezug genommen wird, geht es um zwei Gutachten, eines davon ein Aktengutachten, die im Verfahren 36-KLs-155 Js 170/07-51/07, Landgericht Dortmund, erstellt wurden, soweit auf eine Hauptverhandlung Bezug genommen wird, geht es um die Hauptverhandlung in jenem Verfahren am LG Dortmund.

Begründung: Es ist zwischen Anklage und Verteidigung unstrittig, dass die Klärung der Schuldfähigkeit hinsichtlich der vorgeworfenen Taten, sofern tatbestandlich Straftaten vorliegen sollte, von maßgeblicher Bedeutung ist, und auch das Gericht teilt diese Auffassung ausweislich seines bisherigen Handelns. Aus guten Gründen ist es Rechtstheorie, dass die Frage der Schuldfähigkeit in solchen Fällen sachverständig zu klären ist, nämlich dahingehend, welche endogenen und welche exogenen Faktoren einen relevanten Einfluss auf die Schuldfähigkeit hatten. Dafür sind nach BGH-Rechtsprechung Vorgaben gegeben, was Vorgehensweisen desGutachters und Nachprüfbarkeit seiner Urteile angeht. So ist u.a. gefordert:

I „dass Anknüpfungs- und Befundtatsachen benannt werden müssen, dass zudem überprüfbar sein müsse, auf welchem Wege der Sachverständige zu den von ihm gefundenen Ergebnissen gelangt sei..“ (BGH 1 StR 618/98 vom 30.07. 1999)..

II „nach ständiger Rechtsprechung des BGH darf es ferner nicht offen bleiben, welche der Eingangsvoraussetzungen des § 20 StGB zum Tatzeitpunkt vorlagen, und zwar auch dannnicht, wenn mehrere zugleich vorgelegen haben sollten…“ (BGH, 2 StR 367/04. vom 12.11.2004).

III nach ständiger Rechtsprechung des BGH müssen gutachterliche Urteile in der Entstehung frei von Verstößen gegen Denkgesetze sein (den Regeln der Logik widerspruchsfrei genügen), relevante Tatsachen unabhängig von der Richtung ihrer Aussagen vollständig berücksichtigen, aber auch im Ergebnis Stand halten: Vom Gutachter ist im Ergebnis ein Erklärungsmodell dafür gefordert, in welchem Maße der Angeklagte vermindert steuerungsfähig oder ob er sogar völlig steuerungsunfähig war, und das vom Gutachter gelieferte Erklärungsmodell muss das Handeln des Beschuldigten/Angeklagten auch widerspruchsfrei erklären können, denn sonst ist es entweder unvollständig, oder sogar falsch.Bis hierher geht es um die Tauglichkeit gutachterlicher Wertungen, ergänzend zur Tendenziösität gutachterlicher Wertungen /Befangenheit:

IV Sofern es systematische grobe Verstöße gegen diese Regeln gibt, liegt damit der Verdacht nahe, dass ein nicht den Tatsachen entsprechendes Urteil zum Ergebnis gemacht werden soll, denn Willkür lässt sich nur außerhalb der beschriebenen Regeln betreiben. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist jedenfalls dann von tendenziöser Haltung des Gutachters auszugehen, wenn Verstöße gegen die oben genannten Regeln stets mit der selben Zielrichtung erfolgen. Der Gutachter Dr. Lasar hat weder die Anforderungen unter I, noch die Anforderungen unter II, noch die Anforderungen unter III erfüllt, wie sich sowohl anhand der schriftlichen Gutachten wie auch anhand seiner mündlichen Ausführungen innerhalb des Hauptverfahrens am Landgericht Dortmund ergibt, ferner sind die Verstöße gegen die aufgeführten Regeln stets mit der selben Zielrichtung erfolgt, wie unten dargelegt:

Betreffend I, nachvollziehbare Herleitung der Ergebnisse Schriftliche Gutachten

Beide schriftliche Gutachten enthalten einerseits Aufzählungen von Tatsachen oder Behauptungenvon Tatsachen, die aber niemals erkennbar für eine Bewertung herangezogen werden, andererseits gutachterliche Urteile des Dr. Lasar, die aber niemals bezogen auf Tatsachen begründet werden.

Zum schriftlichen Gutachten vom August 2008:

„Das formale Denken war thematisch eingeengt, teilweise assoziativ. Das inhaltliche Denken war immer wieder von Themen bestimmt, zu denen keine kritische Distanz herstellbar war. Eine diesbezügliche thematische Abstraktion oder Reflexion war nicht möglich. Herr Sobottka argumentierte in solchen Zusammenhängen bestimmt, unbeirrbar, unbeeindruckbar, sich der Dinge gewiß. Er war in der Lage, Rückschlüsse aus seiner subjektiven Realität auf seine alltägliche Lebensituation zu ziehen, in der er beeinträchtigt, benachteiligt, oder verfolgt werde.“

(Gutachten vom 31.08. 2008, Seite 6)

Um den Anforderungen des BGH unter I gerecht zu werden, hätte Dr. Lasar zumindest ein Beispiel dafür geben müssen, dass Worte meinerseits auf thematisch eingeschränktes Denken hinwiesen und inwiefern auf assoziativ eingeschränktes Denken. Ein solches Beispiel gibt er nicht. Um den Anforderungen des BGH unter I gerecht zu werden, hätte Dr. Lasar ferner zumindest ein Beispiel dafür anführen müssen, dass ich eine Behauptung aufgestellt hätte, deren Inhalt zumindest fragwürdig gewesen sei, dass und wie er daraufhin versucht habe, mich zu einer kritischen Betrachtung zu bewegen, und wie meine Reaktion darauf gewesen sei. Weder vor noch nach der Seite 6 findet man ein Beispiel, das Dr. Lasar insofern anführt. Damit bleibt es völlig im Unklaren, wie er zu der oben zitierten Behauptung, die sich liest wie eine geringfügige Abwandlung einer ICD, gekommen sein will. Ohne noch weitere Tatsachen anzuführen, setzt er von da an nur noch mit unbelegten Bewertungen fort, die man ihm glauben kann oder nicht, die hinsichtlich ihrer Entstehung aber völlig unnachvollziehbar bleiben, u.a.:

Zusammenfassende Beurteilung:

Nach den dem Unterzeichner bisher vorliegenden Informationen wird davon ausgegangen, daß sich bei Herrn Sobottka, teilweise aus den von ihm geschilderten Lebensgeschichtlichen Ereignissen nachvollziehbaren Gründen, gegenwärtig eine wahnhafte Störung im Sinne des ICD-10: F-10 F22.0 ausgebildet hat. Diese Störung wird vom Unterzeichner im sinne der schweren seelischen Abartigkeit als krankheitswertig aufgefasst. Die Störung dominiert das Leben des Herrn Sobottka, beeinträchtigt ihn und führt zu einer erkennbaren sozialen Isolierung.“

(Gutachten vom 31.08. 2008, Seite 7)

Hier lässt Dr. Lasar völlig offen, auf welche der ihm vorliegenden Informationen er sich bezieht, um von einer wahnhaften Störung auszugehen – damit entfällt bereits jede Möglichkeit zu erklären, wie er aus Tatsachen auf wahnhafte Störung geschlossen haben will. Das Selbe gilt für die nachgelagerten „Beurteilungen“ – man kann dem Gutachter glauben oder nicht glauben, aber man kann seine Wertungen nicht nachvollziehen.

Zum Aktengutachten aus 2010:

Im Aktengutachten setzen sich die selben systematischen Fehler fort, die hinsichtlich des Gutachtens vom 31.08. 2010 charakterisiert sind: Bis es zu Urteilen des Gutachters kommt, wird geschildert und auch ohne jeden Beleg behauptet, dann erfolgt plötzlich eine Beurteilung, von der völlig unklar bleibt, wie sie hergeleitet ist (ab Seite 34 des Aktengutachtens).

Mündlich erstattete Gutachten:

Zum mündlich erstatten Gutachten vom 13. August 2010 zur Frage der Prozessfähigkeit   Kernaussagen des Dr. Lasar waren, dass Prozessfähigkeit als solche an lediglich sehr geringe Anforderungen geknüpft sei, dass man in meinem Falle aber sogar davon ausgehen könne, dass ich in „höchstem Maße“ prozessfähig sei, wie meinem Verhalten im Prozess zu entnehmen sei: Ich sei in der Lage, allen Vorträgen einwandfrei zu folgen, hätte das auch durch gezielte Fragen, Kommentare und Anträge deutlich bewiesen, ich sei sogar in der Lage, mich selbst zu verteidigen. Dieser Ansicht stimmte auch der Vorsitzende Richter der Kammer, Helmut Hackmann, zu, und zu dem Zeitpunkt entsprach das auch meiner Ansicht, insofern wurden Tatsachen zutreffend wiedergegeben, wie möglicherweise auch dieser Schriftsatz verdeutlichen kann, den ich eigenständig selbst verfasse.

Allerdings nutzte ich sowohl das diesem mündlich erstatteten Gutachten zugrunde liegende Gespräch im Beisein meines Hausarztes Dr. Vollmer, als auch die die mir im Anschluss an die Erstattung des mündlichen Gutachtens zustehende Befragung des Gutachters auch dazu,nachzufragen, welche konkreten Tatsachen er dafür anführen könne, mir Wahnkrankheit zu attestieren.

Im Beisein meines Hausarztes Dr. Friedrich Vollmer, Praxis in der Friedhofstr. In 44536 Lünen, fiel dem Dr. Lasar ein Grund ein: Der Umstand, dass ich an der These festhielte, dass mit Philip Jaworowski im Mordfalle Nadine Ostrowski, geschehen im August 2006 in Wetter/Ruhr, ein Unschuldiger sitze. Ich begründe meine These in zweifacher Hinsicht, und legte das dem Dr. Lasar auch wiederum dar:

1. Obwohl Philipp Jaworowski einen Metzelmord im hocherregten Zustand begangen haben soll, seien in der ganzen Wohnung und auch an der Leiche der Nadine Ostrowski keinerlei Spuren von Philipp Jaworowski zu finden gewesen, außer an einem Lichtschalter, den die Polizei ausgebaut hatte. Zwar erklärte der Obstaatsanwalt Rahmer die ansonsten erfolglose Spurensuche am Tatort damit, dass Philipp Jaworowksi anschließend Wasser in der Wohnung vergossen habe, doch da die Mordkommossion unstrittig sehr frühzeitig am Tatort war, kann das nach meinen Recherchen nicht die dargelegte Spurenlosigkeit erklären: Zum einen ist Wasser nicht geeignet, DANN auf die Schnelle zu vernichten, dazu müssten schon aggressive Substanzen (Säure, Lauge z.B.) verwendet werden, zweitens ist mir nicht klar, wie jemand, der sich in einer Wohnung in mehreren Zimmern bewegt und das Opfer auch noch in verschiedenen Räumen angegriffen haben soll, durch Verspritzen von lediglich ein paar Litern Wasser alle von ihm gestreuten Spuren erreicht haben könnte. Das konnte Dr. Lasar mir auch nicht sagen.

2. Der laut Strafurteil erklärte Tatablauf würde u.a. voraussetzen, dass Nadine Ostrowski sich 3 Mal nacheinander sehr fest mit einer ca. 2 kg schweren Stabtaschenlampe hätte an die nahezu selbe Stelle an der Stirn schlagen lassen, ohne sich zu wehren oder mit den Händen zu schützen (keine Abwehrverletzungen). Ich halte das für ausgeschlossen, Dr. Lasar konnte auch das nicht widerlegen.

Unabhängig davon, ob meine These hinsichtlich der Unschuld des Philipp Jaworowski richtig oder falsch ist, kann mein Beharren darauf jedenfalls solange nicht als Wahnsymptom herangezogen werden, wie ich meinen Standpunkt plausibel begründe und er nicht plausibel widerlegt wird.

Nachdem Dr. Lasar seine mündliche Stellungnahme betreffend meine Prozessfähigkeit im Gerichtssaal vorgetragen hatte, fragte ich ihn auch noch, inwiefern er in meinem Verhalten Belege für Wahnkrankheit sähe. Zunächst, dabei sprach er zum Richter, blieb er bei seiner Antwort im Rahmen des Abstrakten, vergleichbar etwa der folgenden Aussage aus seinem ersten schriftlichen Gutachten:

„Das inhaltliche Denken war immer wieder von Themen bestimmt, zu denen keine kritische Distanz herstellbar war. Eine diesbezügliche thematische Abstraktion oder Reflexion war nicht möglich. Herr Sobottka argumentierte in solchen Zusammenhängen bestimmt, unbeirrbar, unbeeindruckbar, sich der Dinge gewiß.“ (s.o.)

Als ich nachsetzte, und sinngemäß sagte: „Nicht pauschal, sondern bitte konkret. Nennen Sie ein konkretes Beispiel!“, bekräftigte Richter Hackmann meine Forderung: „Nennen Sie bitte ein konkretes Beispiel!“ Daraufhin meinte Dr. Lasar, im Gespräch im August 2008 hätte ich völlig unverständliche Dinge erzählt, was zum Beispiel Angela Merkel und China anginge, wobei er sehr bildreich gestikulierte und sinngemäß etwa sagte: „Und da war dann irgendwo Angela Merkel, und dann war da irgendwo China, und es gab gar keinen Zusammenhang.“

Unspezifiziert hatte Dr. Lasar auf Merkel und China in seinem ersten schriftlichen Gutachten Bezug genommen gehabt: „Erwähnungen von Frau Bundeskanzlerin Merkel und des Staates China wurden vom Unterzeichner schon bei den entsprechenden Darstellungen des Herrn Sobottkasim stattgefundenen Gespräch nicht verstanden.“ (schriftliches Gutachten vom 27. August 2008, S. 4)

Seinem ersten Gutachten (August 2008) nach hatte Dr. Lasar vieles von mir Gesagtes nicht verstanden, bemerkenswert, dass er mich lange reden ließ, ohne ein einziges Mal nachzufragen, und an die Sache mit Merkel und China erinnerte ich mich in mündlicher Verhandlung am13. August 2010 auch sofort und stellte entrüstet klar: Angela Merkel hatte bis irgendwann im Jahre 2007 oft öffentliche Kritik an Menschenrechtsverletzungen in China geübt, und zwar solange, bis ich Faxsendungen an Auslandsbotschaften, darunter China, gesandt hatte, in denen ich auf Unrechtsjustiz in Deutschland hinwies, dazu Verweise auf Internetseiten gab, auf denen Belege geboten wurden. Seitdem hörte man keine Kritik mehr von Merkel an China, so dass man schlicht und einfach annehmen kann, dass der Angela Merkel seitens der Chinesen diskret angedeutet worden sei, dass der, der selbst im Glashaus sitze, besser nicht mit Steinen werfen sollte. Es geht also keineswegs um einen schwer verständlichen Sachverhalt, den Dr. Lasar nicht verstanden haben will, und tatsächlich ist Dr. Lasar der erste Mensch in meinem Leben, der behauptet, ich hätte mich nicht verständlich auszudrücken vermocht. Einen weiteren „Beleg“ dafür, dass ich mich wie ein Wahnkranker geäußert hätte, vermochte Dr. Lasar nicht anzugeben.

Zum mündlich am 16. November 2010 erstatteten Gutachten betreffend Schuldfähigkeit:

Dr. Lasar hielt seine durch die beiden schriftlichen Gutachten vorgegebene Linie aufrecht. Er führte einen Teil der Zitate von Dritter Seite auf, die er in den schriftlichen Gutachten bereits gebracht hatte, wiederum, ohne darzulegen, wie er daraus eine konkrete Diagnose gemacht haben wolle, und führte als einzige konkrete Hinweise auf Wahnkrankheit meinerseits wiederum auf, dass ich auf meiner Position im Mordfalle Nadine Ostrowski beharrte und dass er mich im Falle Merkel/China im August 2008 nicht verstanden haben will. Ich erklärte ihm den Vorgang nochmals, wie oben beschrieben, und fragte ihn, ob er mich nun endlich verstanden habe. Daraufhin sagte er mit einem Lächeln, nun habe er es verstanden.

Auf Vorhalt von Pflichtverteidiger Dr. Plandor mir gegenüber, ob ich denn tatsächlich meinte, durch meine Aktionen das Verhalten Merkels soweit beeinflusst zu haben, dass sie plötzlich ihre Kritik an der Menschenrechtssituation in China aufgegeben habe, erklärte ich sinngemäß, dass die Dinge schließlich auch an die chinesische Botschaft gegangen seien, und dass die Annahme, dass die Chinesen sich diplomatisch an Merkel gewandt hätten, Motto: „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!“, wohl nicht als weltfremd anzusehen sei. Dr. Lasar blieb im Grundsatz bei seinen Diagnosen, die er nicht anders „fundierte“ als in den schriftlichen Gutachten, also nicht nachvollziehbar , spezifizierte, dass nicht ein schwerster sondern ein mittlerer Fall vorliege, grenzte diesen dabei ein: Nur, wenn ich mit dem Staate zu tun hätte, sei ich wahnkrank, ansonsten sei mein Denken intakt. Was aber den Staat angehe, so bestritte ich, dass es de facto eine Gewaltentrennung gäbe, für mich sei es klar, dass der Staat in den Händen böser Mächte liege und dass alle staatliche Institutionen insgeheim verquickt seien und koordiniert handelten. Dem musste ich zustimmen, verweise aber darauf, dass ich mit dieser Ansicht keineswegs allein stehe:

1. Dass objektiv keine Gewaltentrennung vorliegt, ist unbestreitbar, schließlich besetzen Regierungen die Exekutive einschließlich der Ministerien, welche wiederum die Judikative besetzen, so dass letztlich alles in den Händen der Bundes- und Landesregierungen liegt.

2. Betreffend meine Justizkritik: Die u.a. von Leuten wie ex-Landrichter Frank Fahsel, LG Stuttgart, ex-OSTA Gabriele Wolff, im Internet bekannte Bloggerin und Schriftstellerin, ex-Amtsrichter Rudolf Heindl, AG Nürnberg, ex-Amtsrichter Joachim Bode, Amtsgericht Wetzlar,ex-OLG-Richter Dr. Egon Schneider, OLG Köln, Rechtsanwalt Rolf Bossi und ex-Rechtsanwalt Claus Plantiko, Bonn, erhobene Justizkritik wird von mir geteilt, nicht mehr, nicht weniger.

3. Die vom SPD-Bundestagsabgeordneten Marco Bülow, Dortmund, erhobene Kritik an undemokratischen Entscheidungsprozessen in Parteien und Parlamenten wird von mir geteilt (Buch: „Wir Abnicker“), nicht mehr, nicht weniger, sofern es Parteien und Parlamente angeht.

4. Die an Polizei- und sonstiger Behördenkriminalität verbreitete Kritik wird ebenfalls von mir geteilt. Im Internet finden sich auch dazu massenhaft belegte Beispiele aus allen möglichen Bundesländern, in nahezu allen Medien und einer unüberschaubaren Vielzahl von Blogs. All diese Zustände wären nicht erklärbar, wenn auch nur noch eine einzige Staatsgewalt nicht mit den anderen verquickt wäre, die angeprangerten und vielfach belegten Fälle setzen zweifellos eine Gleichschaltung der Staatsgewalten voraus. Insofern kann auch hier nicht einfach von einer Wahnidee ausgegangen werden, wie Dr. Lasar es offenbar meinte. Hier liegt entweder ein Wahn des Dr. Lasar vor, und zwar in Form eines Negierungswahns, oder Dr. Lasar macht sich zum willigen Helfer einer Justiz, die zwar als kriminell einzuordnen ist, entsprechende Kritik aber mit inquisitorischen Mitteln zu bekämpfen gewohnt ist.

Dr. Lasar empfahl die Anwendung des § 21 hinsichtlich der überwiegenden Anklagepunkte, behauptete volle Schuldfähigkeit hinsichtlich des Cannabisdeliktes, weil das ja nichts mit dem Staat und daher auch nichts mit meinem spezifischen Wahn zu tun habe, empfahl die Anwendung des § 20 StGB betreffend des Vorwurfes, ich hätte am 04.12. 2007 Widerstand gegen die Staatgewalt geleistet, wobei dieser Tatvorwurf aufgrund erheblicher Widersprüche der Polizisten im Zeugenstand letztlich aufgrund erheblicher Zweifel des Landgerichts daran, dass es überhaupt eine Widerstandshandlung gegeben habe, zu einem Freispruch führte.

Zusammengefasst lässt sich feststellen, dass Dr. Lasar seine Diagnosen und Empfehlungen nicht herleiten konnte, sondern nur auf unfundierten Behauptungen bauen konnte. Betreffend II, sachgemäße Prüfung des Vorliegens der Eingangsvoraussetzungen des § 20 StGB Weder in seinen schriftlichen Gutachten, noch in seinen mündlichen Ausführungen lässt Dr. Lasar auch nur an einer einzigen Stelle erkennen, dass er naheliegende Alternativen zu einer endogenen Psychose überhaupt geprüft habe. Dabei war/ist anhand der Akte bekannt, dass ich nach meinen Darstellungen jahrelang gegen massive Misshandlungen und Vernachlässigungen an meinen Kindern kämpfte, den Behörden Misshandlerschutz anstatt Kindesschutz vorwarf. Ihm muss klar sein, dass ein solcher Fall, wenn er gegeben ist, mit jahrelangen traumatischen Erlebnissen verbunden ist, ihm muss bekannt sein, dass im Zuge dieser Kämpfe meine wirtschaftliche Existenz und auch meine Aussichten auf einen Ausbildungs adäquaten Arbeitsplatz verloren gingen, ihm muss bekannt sein, dass ich im Zuge dieser Kämpfe sowohl nach Ansicht des behandelnden Oberarztes Schaefer als auch nach Ansicht des OLG-Hamm, das hinsichtlich meiner Zwangsunterbringung entschied, das Land NRW habe die Kosten zu tragen, „rechtsfehlerhaft“ bzw. in Wahrheit grundlos in die Psychiatrie eingewiesen war. Zudem waren sowohl Oberarzt Schäfer, als auch OLG Hamm (Kostenentscheidung betr. Unterbringung) und die Amtsärztin Dr. Knoche vom Kreisgesundheitsamt Unna zu der Ansicht gelangt, dass hinsichtlich der Problematik meiner Kinder ein realer Hintergrund vorliege, und den Oberarzt Schäfer (S. 25 des Aktengutachtens) und die Amtsärztin Dr. Knoche (S. 28 des Aktengutachtens) zitiert Dr. Lasar sogar selbst! Hier geht es unbestreitbar um Dinge, die durchaus geeignet sind, posttraumatische Belastungsyndrome zu erzeugen und sich grundsätzlich auch in tiefgreifenden Bewusstseinstörungen manifestieren können, einem Schuldausschlussmerkmal nach § 20 StGB.

Dennoch zieht Dr. Lasar von Beginn bis zum Schluss die endogene Psychose als einzige Möglichkeit in Betracht, gibt nicht im Geringsten zu erkennen, warum er z.B. die tiefgreifenden Bewusstseinsstörungen nicht in Betracht zieht, und darin liegt vor den geschilderten Hintergründen bereits ein klarer Verstoß gegen Denkgesetze, und das sogar dann, wenn eine endogene Psychose zu bejahen wäre: Schuldausschlussmerkmale nach § 20 StGB können eben auch kombiniert auftreten, in dem Falle sind sie, siehe BGH, 2 StR 367/04. vom 12.11.2004, in jedem Einzelfalle zu würdigen.

Doch nicht nur die Vorgeschichte von Beginn der 90-ger Jahre, sondern auch die vorliegenden Strafakten, die der Gutachter bei sorgfältiger Arbeit im Grundsatz kennen muss, liefern vielfältige Hinweise darauf, dass mir in den letzten Jahren Unrecht geschehen ist, sowohl im justiziellenBereich, als auch durch Terror im Internet, der beispielsweise soweit ging, dass falsch unter meinem Namen vom Internetanschluss des Marco Witte, Soest, über Wochen Beiträge gepostet wurden, in denen etwa nachzulesen war:

„Ich, Winfried Sobottka, mache gern Sex mit kleinen Kindern“, „Ich, Winfried Sobottka, bin geisteskrank, habe aber gerade einen lichten Moment, und bitte um Hilfe: Ich gehöre dringend in psychiatrische Behandlung“ (lt. Erklärung des Inhabers von Odem.org,, Alvar Freude, die lange imInternet nachzulesen war). Parallel dazu kamen Einladungen von Dr. Cleef, Kreisgesundheitsamt Unna, der mich wegen § 9 untersuchen wollte usw. – während Marco Witte, der auch im Forum des Thomas Vogel Tengen (winfried-sobottka.de, dann winsobo.de) anonymisiert schrieb, dabei maximal gegen mich hetzte und mich mobbte, zugleich Strafanzeigen gegen mich an die Staatsanwaltschaft Dortmund verschickte, die letztlich zu Anklagen wurden.

Das ist nur ein kleiner Aspekt aus einem breitem Spektrum von externen Dingen, die nicht gut bei jemandem ankommen können, der bereits einmal zu Unrecht in der Psychiatrie saß, auf solche und ähnliche Dinge habe ich auch die Kammer unter Helmut Hackmann immer wieder schriftlich wie mündlich hingewiesen, auch das kann an Dr. Lasar nicht vorbei gegangen sein– doch er übergeht es einfach, geht diesen Dingen und ihrer möglichen Rolle zur Bewertung meiner Schuldfähigkeit jedenfalls an keiner Stelle erkennbar nach. Betreffend III, Widersprüche und mangelnde Eignung zur Erklärung Während Dr. Lasar in seinem Aktengutachten aus 2010 schreibt:

„Herr Sobottka leidet an einer chronischen psychiatrischen Erkrankung, in der die Justiz selbst als ein Symptom der wahnhaft veränderten Realität von Herrn Sobottka darstellt. Diesbezüglich ist langfristig von einer deutlichen Einschränkung seiner Verhandlungsfähigkeit auszugehen.“

(Aktengutachten, Seite 37)

attestierte er mir am 13. August 2010 „Prozessfähigkeit in höchstem Maße“, siehe oben. Zwar schränkt Dr. Lasar im Aktengutachten (S.27 f.) sogleich wieder ein, dass eine insofern sichere Einschätzung nicht möglich sei, da ja der Kontakt zu mir fehle, aber offensichtlich ist die im Aktengutachten aufgestellte Diagnose betreffend Prozessfähigkeit auf die Wahndiagnose gestützt, in Form einer wenn-dann-Beziehung: Liegt die von Dr. Lasar behauptete spezifische Form des Wahns vor, dann sei nach Dr. Lasar also auch mit deutlich eingeschränkter Prozessfähigkeit zu rechnen. In keiner anderen Weise erklärt er, wie er auf langfristig deutlich eingeschränkte Prozessfähigkeit überhaupt gekommen sein will, und im schriftlichen Gutachten vom August 2008 sagte er es sogar ganz klar:

„Die subjektive Realität des Untersuchenden verhindert eine geistig freie, eine willensbetimmte Teilnahme an einem Gerichtsverfahren.“ (schriftliches Gutachten vom 27. August 2008, S. 8) Da er die von ihm im Aktengutachten aufgestellte Diagnose betreffend langfristige Prozessunfähigkeit bereits am 13.08.2010, man muss wohl sagen: völlig über Bord geworfen hat, stellt sich auch insofern die Frage, wie solide die Wahndiagnosen laut beider schriftlicher Aktengutachten, auf der die Diagnose der Prozessfähigkeit ja erkennbar baut, dann noch sein können.

Hier liegt ein so bedeutsamer Widerspruch vor, der erstens die Ergebnisse der beiden schriftlichen Gutachten insgesamt in Zweifel zieht, der zweitens die Frage aufwirft, warum Dr. Lasar sich zwischenzeitlich nicht auch von den Wahndiagnosen distanziert hat: Da eine solcher Wahnkrankheit die Prozessfähigkeit nach den Ausführungen Dr. Lasars (wenn, dann) ja unbestreitbar beeinträchtigen muss, wenn sie denn vorliegt, ist somit aus dem Fehlen jeglicher Beeinträchtigung der Prozessfähigkeit zu schließen, dass Wahn gar nicht vorliegen kann!

An anderer Widerspruch wird hinsichtlich des Vorwurfes von Cannabis Besitz deutlich. ImAktengutachten aus 2010 erklärt Dr. Lasar:

„Ob oder warum Herr Sobottka Cannabispflanzen in seiner Wohnung angepflanzt oder große gezogen hat, kann gutachterlicherseits nicht beurteilt werden.“

(Aktengutachten, S. 37)

*Demgegenüber erklärte er im mündlichen Termin am 16. November 2010, für alles, was mit dem Einsatz der Polizei am 04.12. 2007 selbst zu tun gehabt habe, sei ich jedenfalls voll schuldunfähig (unabhängig davon, was überhaupt geschehen sein mag – denn das war nicht gerichtlich geklärt), doch was die zum selben Zeitpunkt von der Polizei vorgefundene Cannabis-Planatage angehe, sei ich jedenfalls voll schuldfähig.

Hier liegen zwei Widersprüche vor: zum selben Zeitpunkt in der einen Sache voll schuldfähig, in einer anderen aber voll schuldunfähig? In mündlicher Vh. am 16. November 2010 erklärte Dr. Lasar die uneingeschränkte Schuldfähigkeit betreffend Cannabis Besitz damit, dass Cannabis ja nichts mit dem Staat zu tun habe.

Weiterhin hatte der Gutachter sich vor dem Verfahren ja nicht einmal in der Lage gesehen, überhaupt etwas zu meinem Cannabis Anbau zu sagen, gab sich in mündlicher Verhandlung aber dennoch völlig sicher, dass ich insofern voll schuldfähig gehandelt hätte! Auch dies ist widersprüchlich, da Cannabis-Konsum doch auch die Komponenente einer Ablehnung nicht akzeptierter staatlicher Normen in sich trägt!

Ein Widerspruch besteht insofern im Übrigen auch zu einer ganz anderen Aussage, die Dr. Lasar schriftlich erhoben hatte:

„Diese Störung wird vom Unterzeichner im Sinne der schweren seelischen Abartigkeit als krankheitswertig aufgefasst. Die Störung dominiert das Leben von Herrn Sobottka, beeinträchtigt ihn und führt zu einer erkennbaren sozialen Isolierung.“

(schriftliches Gutachten vom 27. August 2008, S. 8)

An der Stelle erklärt der Gutachter selbst, dass die von ihm angenommene Wahnkrankheit, die laut seinen Ausführungen ausschließlich Dinge betreffe, die zum Gesamtkomplex „Staat“ zu rechnen seien, einen dominanten Einfluss auf meine gesamte Lebenssituation ausübe und diese beeinträchtige.

Dr. Lasar behauptet also selbst, dass der von ihm behauptete Wahn, der sich nur auf den Komplex „Staat“ beziehe, zu einer über ihn selbst hinausgehenden psychischen Belastungssituation geführt habe, die mein ganzes Leben beherrsche und beeinträchtige. Dass er vor diesen Hintergründen meint, sofern es um Dinge gehe, die er dem Komplex „Staat“ nicht unmittelbar zuordnen könne, sei automatisch von uneingeschränkter Schulfähigkeit auszugehen, ist nicht nachvollziehbar, hier liegt eindeutig und unzweifelhaft ein Widerspruch vor: Wenn ich nach Dr. Lasar insgesamt beeinträchtigt bin, dann muss auch meine Schuldfähigkeit nach Dr. Lasar insgesamt infrage zu stellen sein, nicht nur partiell bezogen auf bestimmte Sachverhalte.

Ein weiterer Widerspruch liegt vor zwischen einer Tatsache, die dem Dr. Lasar bekannt war, und seiner Wertung der vollständigen Schuldunfähigkeit hinsichtlich aller möglicherweise von mir begangenen Taten beim Polizeieinsatz am 04.12. 2007:

Aufbauend auf seiner durchgängigen Diagnose, die ich im folgenden der Einfachheit halber als „Staatswahn“ bezeichnen möchte, behauptete er sinngemäß, das Erscheinen von Polizei habe mich vor den Hintergründen meines Staatswahnes so spezifisch stark beeinträchtigen müssen, dass insofern jedenfalls die Voraussetzungen des § 20 StGB vorlägen.

Nun hatte sich aber im Hauptverfahren am Landgericht eine scheinbar vergleichbare Situation ergeben: Trotz Vorliegen eines ärztlichen Attestes bei Gericht, das mir Verhandlungs- und Reiseunfähigkeit bescheinigte, wurde ich am 04. August 2010 von sechs Polizisten, darunter eine Polizistin, morgens um 6.30 Uhr in meiner Wohnung aufgesucht und unter Vorlage eines Vorführungsbefehls am Landgericht vorgeführt. Dabei ergaben sich keinerlei Komplikationen, allerdings verhielten sich alle Beamten auch einwandfrei korrekt.

Nach Diagnose und Logik des Dr. Lasar hätte ich aber im Grunde genommen „ausrasten“ müssen, jede Kontrolle über mich verlieren müssen. Davon war nicht in Ansätzen die Rede, und zweifellos wurde das auch dem Dr. Lasar bekannt. Auch hier liegt ein Widerspruch vor, der sich in diesem Falle aus den Einschätzungen des Dr. Lasar hinsichtlich der Geschehnisse am 04.12. 2007, und den nachweislichen Gegebenheiten am 04. August 2010 ergibt, denn schließlich erklärte er seine Einschätzung betreffend 04.12. 2007 ja mit einer prozesshaften, langfristigen Erkrankung.

Betreffend IV, tendenziöse Vorgehensweisen des Gutachters Hier seien nur einige besonders krasse Beispiele aufgeführt. Vergleich von Wertungen des Dr. Lasar:

1. Befundbericht des Oberarztes Schäfer, LWL-Klinik vom 15.01. 1993 versus Schreiben des Dr. Matthias Cleef, Kreisgesundheitsamt Unna, an den damaligen KOK Neuberg, Polizei Dortmund, vom 06.07. 2007:

Oberarzt Schäfer hatte mindestens 20 Stunden mit mir gesprochen, hinzu kamen noch Gespräche, die ich mit seinem Stationsarzt Dr. Mager allein geführt hatte. Oberarzt Schäfer war über mein Verhalten während meines Zwangsaufenthaltes in der LWL-Klinik Dortmund vom 17.09. 1992 bis zum 23.09. 1992 als zuständiger Oberarzt informiert, und behauptet keineswegs unzutreffend, dass sich im Laufe der Gespräche eine gewisse Vertrauensbasis entwickelt habe. Mit Datum 15.01. 1993 bescheinigte er mir, dass anfänglich angenommene psychiatrische Hintergründe bei mir nicht auszumachen seien, dass es für mein Handeln offenbar einen realen Hintergrund gebe, Diagnose: Keine. Dr. Lasar setzte sich in mündl. Vh. Am 16. 11. 2010 darüber hinweg, behauptete, aus der Akte sei ersichtlich, dass man wohl doch gedacht habe, bei mir lägen psychiatrische Hintergründe vor, das würde ein Experte wie er, Dr. Lasar, beim Lesen „spüren“ – den Begriff verwendete er tatsächlich. Dr. Matthias Cleef war am 04.07. 2007 in Begleitung zweier Männer vom Ordnungsamt Lünen bei mir erschienen, sie wollten ein Gespräch mit mir in meiner Wohnung führen. Ich lehnte das ab, fragte im Treppenhaus, was sie überhaupt wollten, und letztlich sagte Dr. Cleef auf meine Frage hin, welchen Grund er sähe, in meinem Falle nach § 9 PsychKG vorgehen zu wollen: „Keinen. Deshalb sind wir ja hier.“ Meine Nachbarin Frau Laqua, über mir wohnend, hatte alles mitangehört, rief daraufhin herunter: „In welchem Lande leben wir eigentlich? Seht bloß zu, dass Ihr hier wegkommt!“ Darauf rannten (!) alle dreie aus dem Haus. Dr. Cleef „bescheinigte“ mir infolge dieses Besuches eine chronische psychiatrische Erkrankung mit prozesshaftem Verlauf, bleibt dabei jede Begründung schuldig, die sein Urteil nachvollziehbar machen könnte. Doch dieses Urteil nimmt Dr. Lasar als wahr an, auf meine Frage, wie Dr. Cleef dazu gekommen sein könne, meinte er: „Das hat er gespürt.“ Auf weitere Frage, wie ein solches Spüren überprüfbar sei, antwortete er: „Gar nicht.“

2. Aufenthalt in LWL-Klinik Dortmund vom 04.12. 2007 bis zum 05.12. 2007:

Es liegen dem Gutachter Lasar drei Darstellungen vor: Erstens ein vorläufiger Entlassungsbericht von Dr.Büchner, verfasst am 05.12. 2007, zweitens ein von mir dazu verfasster Fragebogen, der auf offenkundige Fehler des vorläufigen Entlassungsberichtes eindeutig sachlich fundiert eingeht, drittens der endgültige Entlassungsbericht der LWL-Klinik

vom Januar 2008.Der Bericht des Dr. Büchner ist eine Aneinanderreihung unbegründeter „Diagnosen“, Unwahrheiten und Tendenziösitäten, mein Fragebogen, damals an Drs.Büchner und Aubel (Oberarzt) mit Bitte um Stellungnahme gefaxt, dem LG zur Kenntnisnahme zugesandt, stellt richtig und fordert Begründungen für „Diagnosen“, der endgültige Entlassungsbericht nennt keine Diagnosen mehr, sondern behauptet nur noch den Verdacht auf psychiatrische Krankheiten, nennt zudem eine der beiden Verletzungen, die mir Polizei zugefügt hatte (von Dr. Büchner waren beide unterschlagen worden), und stellt zumindest klar, dass ich mich auf der Station erstens friedlich und zweitens durchaus rational verhalten habe. Von diesen drei Dokumenten zog Dr. Lasar zur mündlichen Erläuterung seiner Ansichten am 16. November 2010 nur eines heran: Den völlig unhaltbaren vorläufigen Entlassungsbericht des Dr. Büchner, der mir „Diagnosen“, man muss wirklich sagen: unterjubelte, die er nicht im Geringsten mit eigenen Erhebungen bzw. tatsächlich gar nicht begründen konnte: Nicht einmal ein Explorationsgespräch hatte es gegeben!

3. Stellungnahme der Dr. Knoche, Kreisgesundheitsamt Unna Dr. Lasar schilderte selbst, dass sie letztlich „eher“ von realen Hintergründen der diagnostizierten psychischen Erschöpfung ausging, denn von endogenen Ursachen (Aktengutachten, S. 27 f.)Aber auch hier will Dr. Lasar „gespürt“ haben, dass sie im Grunde ja etwas ganz anderes meine, dass auch ihrerseits ein Beleg für die von ihm behauptete langfristige Krankheit geboten werde.

4. Polizist Dols, Aurich, Dr. med. Friedrich Vollmer, Lünen, Dr. med. Maru, Lünen Die in einer Akte notierte Ansicht des Auricher Polizisten Dols, dem ich keineswegs ohne Grund und auch zu seiner Kenntnisnahme vorgeworfen hatte, er betreibe Strafvereitelung im Amte zum Schaden meiner Kinder, misst Dr. Lasar Gewicht zu – er zitierte sie auch in der mündlichen Erstattung des Gutachtens betr. Schuldfähigkeit am 16. November 2010. Dols hatte gemeint, man wisse ja nicht, wieweit ich noch gehen werde, er halte eine psychiatrische Untersuchung für angebracht. Der in der Strafakte vorliegenden Bescheinigung meines langjährigen Hausarztes Dr. Vollmer, der u.a. mitgeteilt hatte, dass er niemals irgendwelche Hinweise auf wahnhafte Erkrankungen bei mir habe feststellen können, maß Dr. Lasar ebenso kein Gewicht zu wie der ihm ebenfalls bekannten schriftlichen Diagnose des Dr. Maru, bei mir liege eine reaktive Depression vor (Inhalt Aktengutachten).

5. Winfried Sobottka, Dr. Büchner, Dr. Matthias Cleef Während Dr. Lasar unbegründete „Diagnosen“ der Ärzte Dr. Büchner und Dr. Matthias Cleef als Belege heranzieht, es dem Dr. Cleef sogar zugetraut, anlässlich eines kurzen Treppenhausgespräches zu „erspüren“, dass eine langfristige chronische psychiatrische Erkrankung vorliege, s.o., traut er es mir nicht einmal zu, dass ich mir tatsächlich sicher sein konnte, dass mein älterer Sohn, zu dem ich damals eine äußerst innige Beziehung hatte, mich nicht anschwindelte, wenn er von Misshandlungen und Vernachlässigungen berichtete, wobei ich auch sehr überzeugende und mich sehr bewegende andere Informationen hatte: „Nachdem seine von ihm als misshandelt erlebten Kinder im Focus seines Interesses standen…“ (Aktengutachten, Seite 29)

Vor dem Hintergrund, dass Dr. Lasar mich seit Anfang der 90-ger Jahre als wahnhaft krank einstuft, kann das sicherlich nur heißen, dass meine Kinder nur in meinen Wahnvorstellungen misshandelt worden seien, jedenfalls liegt hier eindeutig eine Abwertung jeder Möglichkeit vor, der Staat habe im Falle meiner Kinder falsch gehandelt und man könne mein damaliges Verhalten als nachvollziehbaren Kampf eines Vaters verstehen, der seine Kinder wirklich liebt und es nicht wollte, dass sie gequält und langfristig schwer beschädigt werden.

Schon bis hierher ginge es gar nicht mehr tendenziöser: Was sich nach Ansicht von Dr. Lasar zur Begründung einer endogenen Störung anführen lässt, kann erkennbar nicht zu fragwürdig sein, was dagegen spricht, kann nicht gut genug sein. Hier wird Befangenheit in ihrer reinen Form dokumentiert, hier ist erkennbar kein Verstoß gegen Denkgesetze zu eklatant, um die vom Gutachter verfolgte Linie der endogenen Störung zu untermauern und alles andere abzuschmettern. So schafft man sich sicherlich die Gunst justizieller Verbrecher, die lukrative Gutachteraufträge auf Kosten des Steuerzahlers vergeben können, aber so wird man nicht den Anforderungen gutachterlicher Seriösität und Eignung nach höchstrichterlicher Rechtsprechung gerecht.

Vermutlich, weil das alles in Anbetracht meiner tatsächlichen Psyche noch nicht zu reichen drohte, erklärte Dr. Lasar auch noch diverse Unwahrheiten (Merkel/China, siehe oben), gibt völlig unzutreffend wieder, meine Worte seien nicht verständlich gewesen, als ich ihm im August 2008 gegenüber gesessen habe, während er mir neuerdings Prozessfähigkeit in „höchstem Maße“ bescheinigt, schließlich wird mein Prozessverhalten ja auch von diversen Zeugen wahrgenommen.

Auch betreffend mein Verhältnis zur Mutter meiner Kinder teilte er die Unwahrheit mit:   Sie habe sich wegen eines anderen Mannes von mir getrennt (Das ist defintiv und auch nachweislich falsch: Als wir uns trennten, hatte die Mutter meiner Kinder keine Beziehung zu einem anderen Mann, erst etwa ein halbes Jahr nach der Trennung lernte sie durch eine Zeitungsanzeige einen anderen Mann kennen.)

Die falsche Behauptung des Dr. Lasar kann nur darauf zielen, mein Eintreten gegen schwere Misshandlungen an meinen Kindern zu einer Mischung aus Wahn und Eifersuchtsdrama zu verklären, um den auch in jenem Fall hoch kriminell agierenden Staat weiß zu waschen. Nach alldem hat sich Dr. Lasar als ernstzunehmender Gutachter betreffend meine Person so gründlich disqualifiziert, dass es kaum noch vorstellbar ist, dass man das überbieten könnte. Es kann kein Zweifel mehr daran bestehen, dass Dr. Lasar seine Aufgabe darin sieht, dem Justizsystem alles zu bescheinigen, was dieses bescheinigt haben will, insbesondere staatskriminelle Handlungen ungeachtet aller Tatsachen zu bestreiten und entsprechende Kritiken als Wahnprodukte zu verklären. Ein Festhalten an diesem Gutachter im laufenden Verfahren könnte ich vor dem Hintergrund der oben belegten Tatsachen nur als versuchte Rechtsbeugung deuten.

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka vs. Dr. Lasar, United Anarchists, Landgericht Dortmund, Psychiatrie Aplerbeck

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/21/kritik-an-der-arbeit-von-dr-med-michael-lasar-dortmund/

Ein Wahnsinniger dreht in seiner Panik völlig durch

Die Seiten, auf welche sich der Irre bezieht, findet man zum Teil hier wieder:

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/08/02/winfried-sobottka-ist-schwer-seelisch-abartig-i/

Alles hat er vorsorglich nicht veröffentlicht, weil es vielsagend über seine geistige Behinderung ist.

 

http://wp.me/po3G2-LD

Winfried Sobottka

Karl-Haarmann-Str. 75

44536 Lünen

Post ausschließlich an

meinen Postempfangsbevollmächtigten:

Apotheker Stephan Göbel

Paracelsus-Apotheke

Königsheide 46

44536 Lünen

An das Landgericht Dortmund,

per FAX an:

0231 926 – 10200

21.November 2010

36-KLs-155 Js 170/07-51/07

Hiermit beantrage ich die Ablehnung des Dr. med. Michael Lasar wegen der Besorgnis der Befangenheit.

Begründung: Es ist zwischen Anklage und Verteidigung unstrittig, dass die Klärung der Schuldfähigkeit hinsichtlich der vorgeworfenen Taten von maßgeblicher Bedeutung ist, und auch das Gericht teilt diese Auffassung ausweislich seines bisherigen Handelns. Aus guten Gründen ist es Rechtspraxis, dass die Frage der Schuldfähigkeit in solchen Fällen sachverständig zu klären ist, nämlich dahingehend, welche endogenen und welche exogenen Faktoren einen relevanten Einfluss auf die Schuldfähigkeit hatten. Dafür sind nach BGH-Rechtsprechung Vorgaben gegeben, was Vorgehensweisen des Gutachters und Nachprüfbarkeit seiner Urteile angeht. So ist u.a. gefordert:

I „dass Anknüpfungs- und Befundtatsachen benannt werden müssen, dass zudem überprüfbar sein müsse, auf welchem Wege der Sachverständige zu den von ihm gefundenen Ergebnissen gelangt sei..“ (BGH 1 StR 618/98 vom 30.07. 1999)..

II „nach ständiger Rechtsprechung des BGH darf es ferner nicht offen bleiben, welche der Eingangsvoraussetzungen des § 20 StGB zum Tatzeitpunkt vorlagen, und zwar auch dann nicht, wenn mehrere zugleich vorgelegen haben sollten…“ (BGH, 2 StR 367/04. vom 12.11.2004).

III nach ständiger Rechtsprechung des BGH müssen gutachterliche Urteile in der Entstehung frei von Verstößen gegen Denkgesetze sein (den Regeln der Logik widerspruchsfrei genügen), relevante Tatsachen unabhängig von der Richtung ihrer Aussagen vollständig berücksichtigen, aber auch im Ergebnis Stand halten: Vom Gutachter ist im Ergebnis ein Erklärungsmodell dafür gefordert, in welchem Maße der Angeklagte vermindert steuerungsfähig oder ob er sogar völlig steuerungsunfähig war, und das vom Gutachter gelieferte Erklärungsmodell muss das Handeln des Beschuldigten/Angeklagten auch widerspruchsfrei erklären können, denn sonst ist es entweder unvollständig, oder sogar falsch.

Bis hierher geht es um die Tauglichkeit gutachterlicher Wertungen, ergänzend zur Tendenziösität gutachterlicher Wertungen /Befangenheit:

IV Sofern es systematische grobe Verstöße gegen diese Regeln gibt, liegt damit der Verdacht nahe, dass ein nicht den Tatsachen entsprechendes Urteil zum Ergebnis gemacht werden soll, denn Willkür lässt sich nur außerhalb der beschriebenen Regeln betreiben. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist jedenfalls dann von tendenziöser Haltung des Gutachters auszugehen, wenn Verstöße gegen die oben genannten Regeln stets mit der selben Zielrichtung erfolgen.

Der Gutachter Dr. Lasar hat weder die Anforderungen unter I, noch die Anforderungen unter II, noch die Anforderungen unter III erfüllt, wie sich sowohl anhand der schriftlichen Gutachten wie auch anhand seiner mündlichen Ausführungen innerhalb des Hauptverfahrens ergibt, ferner sind die Verstöße gegen die aufgeführten Regeln stets mit der selben Zielrichtung erfolgt, wie unten dargelegt:

Betreffend I, nachvollziehbare Herleitung der Ergebnisse

Schriftliche Gutachten

Beide schriftliche Gutachten enthalten einerseits Aufzählungen von Tatsachen oder Behauptungen von Tatsachen, die aber niemals erkennbar für eine Bewertung herangezogen werden, andererseits gutachterliche Urteile des Dr. Lasar, die aber niemals bezogen auf Tatsachen begründet werden.

Zum schriftlichen Gutachten vom August 2008:

Das formale Denken war thematisch eingeengt, teilweise assoziativ.

Das inhaltliche Denken war immer wieder von Themen bestimmt, zu denen keine kritische Distanz herstellbar war. Eine diesbezügliche thematische Abstraktion oder Reflexion war nicht möglich. Herr Sobottka argumentierte in solchen Zusammenhängen bestimmt, unbeirrbar, unbeeindruckbar, sich der Dinge gewiß. Er war in der Lage, Rückschlüsse aus seiner subjektiven Realität auf seine alltägliche Lebensituation zu ziehen, in der er beeinträchtigt, benachteiligt, oder verfolgt werde.“

(Gutachten vom 31.08. 2008, Seite 6)

Um den Anforderungen des BGH unter I gerecht zu werden, hätte Dr. Lasar zumindest ein Beispiel dafür geben müssen, dass Worte meinerseits auf thematisch eingeschränktes Denken hinwiesen und inwiefern auf assoziativ eingeschränktes Denken. Ein solches Beispiel gibt er nicht.

Um den Anforderungen des BGH unter I gerecht zu werden, hätte Dr. Lasar ferner zumindest ein Beispiel dafür anführen müssen, dass ich eine Behauptung aufgestellt hätte, deren Inhalt zumindest fragwürdig gewesen sei, dass und wie er daraufhin versucht habe, mich zu einer kritischen Betrachtung zu bewegen, und wie meine Reaktion darauf gewesen sei. Weder vor noch nach der Seite 6 findet man ein Beispiel, das Dr. Lasar insofern anführt. Damit bleibt es völlig im Unklaren, wie er zu der oben zitierten Behauptung, die sich liest wie eine geringfügige Abwandlung einer ICD, gekommen sein will.

Ohne noch weitere Tatsachen anzuführen, setzt er von da an nur noch mit unbelegten Bewertungen fort, die man ihm glauben kann oder nicht, die hinsichtlich ihrer Entstehung aber völlig unnachvollziehbar bleiben, u.a.:

Zusammenfassende Beurteilung:

Nach den dem Unterzeichner bisher vorliegenden Informationen wird davon ausgegangen, daß sich bei Herrn Sobottka, teilweise aus den von ihm geschilderten Lebensgeschichtlichen Ereignissen nachvollziehbaren Gründen, gegenwärtig eine wahnhafte Störung im Sinne des ICD-10: F-10 F22.0 ausgebildet hat. Diese Störung wird vom Unterzeichner im sinne der schweren seelischen Abartigkeit als krankheitswertig aufgefasst. Die Störung dominiert das Leben des Herrn Sobottka, beeinträchtigt ihn und führt zu einer erkennbaren sozialen Isolierung.“

(Gutachten vom 31.08. 2008, Seite 7)

Hier lässt Dr. Lasar völlig offen, auf welche der ihm vorliegenden Informationen er sich bezieht, um von einer wahnhaften Störung auszugehen – damit entfällt bereits jede Möglichkeit zu erklären, wie er aus Tatsachen auf wahnhafte Störung geschlossen haben will. Das selbe gilt für die nachgelagerten „Beurteilungen“ – man kann dem Gutachter glauben oder nicht glauben, aber man kann seine Wertungen nicht nachvollziehen.

Zum Aktengutachten aus 2010:

Im Aktengutachten setzen sich die selben systematischen Fehler fort, die hinsichtlich des Gutachtens vom 31.08. 2010 charakterisiert sind: Bis es zu Urteilen des Gutachters kommt, wird geschildert, dann erfolgt plötzlich eine Beurteilung, von der völlig unklar bleibt, wie sie hergeleitet ist (ab Seite 34 des Aktengutachtens).

Mündlich erstattete Gutachten

Zum mündlich erstatten Gutachten vom 13. August 2010 zur Frage der Prozessfähigkeit

Kernaussagen des Dr. Lasar waren, dass Prozessfähigkeit als solche an lediglich sehr geringe Anforderungen geknüpft sei, dass man in meinem Falle aber sogar davon ausgehen könne, dass ich in „höchstem Maße“ prozessfähig sei, wie meinem Verhalten im Prozess zu entnehmen sei: Ich sei in der Lage, allen Vorträgen einwandfrei zu folgen, hätte das auch durch gezielte Fragen, Kommentare und Anträge deutlich bewiesen, ich sei sogar in der Lage, mich selbst zu verteidigen.

Dieser Ansicht stimmte auch der Vorsitzende Richter der Kammer, Helmut Hackmann, zu, und zu dem Zeitpunkt entsprach das auch meiner Ansicht, insofern wurden Tatsachen zutreffend wiedergegeben, wie möglicherweise auch dieser Schriftsatz verdeutlichen kann, den ich eigenständig selbst verfasse.

Allerdings nutzte ich sowohl das diesem mündlich erstatteten Gutachten zugrunde liegende Gespräch im beisein meines Hausarztes Dr. Vollmer, als auch die die mir im Anschluss an die Erstattung des mündlichen Gutachtens zustehende Befragung des Gutachters auch dazu, nachzufragen, welche konkreten Tatsachen er dafür anführen könne, mir Wahnkrankheit zu attestieren.

Im Beisein meines Hausarztes Dr. Friedrich Vollmer, Praxis in der Friedhofstr. In 44536 Lünen, fiel dem Dr. Lasar ein Grund ein: Der Umstand, dass ich an der These festhielte, dass mit Philipp Jaworowski im Mordfalle Nadine Ostrowski, geschehen im August 2006 in Wetter/Ruhr, ein Unschuldiger sitze.

Ich begründe meine These in zweifacher Hinsicht, und legte das dem Dr. Lasar auch wiederum dar:

  1. Obwohl Philipp Jaworowski einen Metzelmord im hocherregten Zustand begangen haben soll, seien in der ganzen Wohnung und auch an der Leiche der Nadine Ostrowski keinerlei Spuren von Philipp Jaworowski zu finden gewesen, außer an einem Lichtschalter, den die Polizei ausgebaut hatte. Zwar erklärte der Obstaatsanwalt Rahmer die ansonsten erfolglose Spurensuche am Tatort damit, dass Philipp Jaworowksi anschließend Wasser in der Wohnung vergossen habe, doch da die Mordkommossion unstrittig sehr frühzeitig am Tatort war, kann das nach meinen Recherchen nicht die dargelegte Spurenlosigkeit erklären: Zum einen ist Wasser nicht geeignet, DANN auf die Schnelle zu vernichten, dazu müssten schon aggressive Substanzen (Säure, Lauge z.B.) verwendet werden, zweitens ist mir nicht klar, wie jemand, der sich in einer Wohnung in mehreren Zimmern bewegt und das Opfer auch noch in verschiedenen Räumen angegriffen haben soll, durch Verspritzen von lediglich ein paar Litern Wasser alle von ihm gestreuten Spuren erreicht haben könnte. Das konnte Dr. Lasar mir auch nicht sagen.
  1. Der laut Strafurteil erklärte Tatablauf würde u.a. voraussetzen, dass Nadine Ostrowski sich

3 Mal nacheinander sehr fest mit einer ca. 2 kg schweren Stabtaschenlampe hätte an die nahezu selbe Stelle an der Stirn schlagen lassen, ohne sich zu wehren oder mit den Händen zu schützen (keine Abwehrverletzungen). Ich halte das für ausgeschlossen, Dr. Lasar konnte auch das nicht widerlegen.

Unabhängig davon, ob meine These hinsichtlich der Unschuld des Philipp Jaworowski richtig oder falsch ist, kann mein Beharren darauf jedenfalls solange nicht als Wahnsymptom herangezogen werden, wie ich meinen Standpunkt plausibel begründe und er nicht plausibel widerlegt wird.

Nachdem Dr. Lasar seine mündliche Stellungnahme betreffend meine Prozessfähigkeit im Gerichtssaal vorgetragen hatte, fragte ich ihn auch noch, inwiefern er in meinem Verhalten Belege für Wahnkrankheit sähe. Zunächst, dabei sprach er zum Richter, blieb er bei seiner Antwort im Rahmen des Abstrakten, vergleichbar etwa der folgenden Aussage aus seinem ersten schriftlichen Gutachten:

Das inhaltliche Denken war immer wieder von Themen bestimmt, zu denen keine kritische Distanz herstellbar war. Eine diesbezügliche thematische Abstraktion oder Reflexion war nicht möglich. Herr Sobottka argumentierte in solchen Zusammenhängen bestimmt, unbeirrbar, unbeeindruckbar, sich der Dinge gewiß.“ (s.o.)

Als ich nachsetzte, und sinngemäß sagte: „Nicht pauschal, sondern bitte konkret. Nennen Sie ein konkretes Beispiel!“, bekräftigte Richter Hackmann meine Forderung: „Nennen Sie bitte ein konkretes Beispiel!“, Daraufhin, meinte Dr. Lasar, im Gespräch im August 2008 hätte ich völlig unverständliche Dinge erzählt, was zum Beispiel Angela Merkel und China anginge, wobei er sehr bildreich gestikulierte und sinngemäß etwa sagte: „Und da war dann irgendwo Angela Merkel, und dann war da irgendwo China, und es gab gar keinen Zusammenhang.“

Unspezifiziert hatte Dr. Lasar auf Merkel und China in seinem ersten schriftlichen Gutachten Bezug genommen:

Erwähnungen von Frau Bundeskanzlerin Merkel und des Staates China wurden vom Unterzeichner schon bei den entsprechenden Darstellungen des Herrn Sobottkas im stattgefundenen Gespräch nicht verstanden.“

(schriftliches Gutachten vom 27. August 2008, S. 4)

Seinem ersten Gutachten (August 2008) nach hatte Dr. Lasar vieles von mir Gesagtes nicht verstanden, bemerkenswert, dass er mich lange reden ließ, ohne ein einziges Mal nachzufragen, und an die Sache mit Merkel und China erinnerte ich mich in mündlicher Verhandlung am 13. August 2010 auch sofort und stellte entrüstet klar: Angela Merkel hatte bis irgendwann im Jahre 2007 oft öffentliche Kritik an Menschenrechtsverletzungen in China geübt, und zwar solange, bis ich Faxsendungen an Auslandsbotschaften, darunter China, gesandt hatte, in denen ich auf Unrechtsjustiz in Deutschland hinwies, dazu Verweise auf Internetseiten gab, auf denen Belege geboten wurden. Seitdem hörte man keine Kritik mehr von Merkel an China. Es geht also keineswegs um einen schwer verständlichen Sachverhalt, den Dr. Lasar nicht verstanden haben will, und tatsächlich ist Dr. Lasar der erste Mensch in meinem Leben, der behauptet, ich hätte mich nicht verständlich auszudrücken vermocht.

Einen weiteren „Beleg“ dafür, dass ich mich wie ein Wahnkranker geäußert hätte, vermochte Dr. Lasar nicht anzugeben.

Zum mündlich am 16. November 2010 erstatteten Gutachten betreffend Schuldfähigkeit:

Dr. Lasar hielt seine durch die beiden schriftlichen Gutachten vorgegebene Linie aufrecht. Er führte einen Teil der Zitate von Dritter Seite auf, die er in den schriftlichen Gutachten bereits gebracht hatte, wiederum, ohne darzulegen, wie er daraus eine konkrete Diagnose gemacht haben wolle, und führte als einzige konkrete Hinweise auf Wahnkrankheit meinerseits wiederum auf, dass ich auf meiner Position im Mordfalle Nadine Ostrowski beharrte und dass er mich im Falle Merkel/China im August 2008 nicht verstanden haben will. Ich erklärte ihm den Vorgang nochmals, wie oben beschrieben, und fragte ihn, ob er mich nun endlich verstanden habe. Daraufhin sagte er mit einem Lächeln, nun habe er es verstanden.

Auf Vorhalt von Pflichtverteidiger Dr. Plandor mir gegenüber, ob ich denn tatsächlich meinte, durch meine Aktionen das Verhalten Merkels soweit beeinflusst zu haben, dass sie plötzlich ihre Kritik an der Menschenrechtssituation in China aufgegeben habe, erklärte ich sinngemäß, dass die Dinge schließlich auch an die chinesische Botschaft gegangen seien, und dass die Annahme, dass die Chinesen sich diplomatisch an Merkel gewandt hätten, Motto: „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!“, wohl nicht als weltfremd anzusehen sei.

Dr. Lasar blieb im Grundsatz bei seinen Diagnosen, die er nicht anders „fundierte“ als in den schriftlichen Gutachten, also nicht nachvollziehbar , spezifizierte, dass nicht ein schwerster sondern ein mittlerer Fall vorliege, grenzte diesen dabei ein: Nur, wenn ich mit dem Staate zu tun hätte, sei ich wahnkrank, ansonsten sei mein Denken intakt. Was aber den Staat angehe, so bestritte ich, dass es de facto eine Gewaltentrennung gäbe, für mich sei es klar, dass der Staat in den Händen böser Mächte liege und dass alle staatliche Institutionen insgeheim verquickt seien und koordiniert handelten. Dem musste ich zustimmen, verweise aber darauf, dass ich mit dieser Ansicht keineswegs allein stehe:

  1. Dass objektiv keine Gewaltentrennung vorliegt, ist unbestreitbar, schließlich besetzen Regierungen die Exekutive einschließlich der Ministerien, welche wiederum die Judikative besetzen, so dass letztlich alles in den Händen der Bundes- und Landesregierungen liegt.
  1. Die u.a. von Leuten wie ex-Landrichter Frank Fahsel, Rechtsanwalt Rolf Bossi und ex-Rechtsanwalt Claus Plantiko, Bonn, erhobene Justizkritik wird von mir geteilt, nicht mehr, nicht weniger, soweit es die Justiz betrifft.
  1. Die vom SPD-Bundestagsabgeordneten Marco Bülow, Dortmund, erhobene Kritik an

undemokratischen Entscheidungsprozessen in Parteien und Parlamenten wird von mir geteilt (Buch: „Wir Abnicker“), nicht mehr, nicht weniger, sofern es Parteien und Parlamente angeht.

  1. Die an Polizei- und sonstiger Behördenkriminalität verbreitete Kritik wird ebenfalls von mir

geteilt.

  1. All diese Zustände wären nicht erklärbar, wenn auch nur noch eine einzige Staatsgewalt nicht mit den anderen verquickt wäre.

Insofern kann auch hier nicht einfach von einer Wahnidee ausgegangen werden, wie Dr. Lasar es offenbar meinte.

Dr. Lasar empfahl die Anwendung des § 21 hinsichtlich der überwiegenden Anklagepunkte,. behauptete volle Schuldfähigkeit hinsichtlich des Cannabisdeliktes, weil das ja nichts mit dem Staat und daher auch nichts mit meinem spezifischen Wahn zu tun habe, empfahl die Anwendung des § 20 StGB betreffend des Vorwurfes, ich hätte am 04.12. 2007 Widerstand gegen die Staatgewalt geleistet, wobei der Tatvorwurf erstens vollumfänglich bestritten wird, er zweitens nicht unter Ausschöpfung aller Beweismöglichkeiten geklärt ist, drittens die bisherigen Aussagen der Polizisten und sonstigen Amtspersonen in der Sache zu bedeutsamen Widersprüchen und auch zu Verstößen gegen sonstige Denkgesetze geführt haben.

Zusammengefasst lässt sich feststellen, dass Dr. Lasar seine Diagnosen und Empfehlungen nicht herleiten konnte, sondern nur auf Scheinargumenten bauen konnte.

Betreffend II, sachgemäße Prüfung des Vorliegens der Eingangsvoraussetzungen des § 20 StGB

Weder in seinen schriftlichen Gutachten, noch in seinen mündlichen Ausführungen lässt Dr. Lasar auch nur an einer einzigen Stelle erkennen, dass er naheliegende Alternativen zu einer endogenen Psychose überhaupt geprüft habe. Dabei war/ist anhand der Akte bekannt, dass ich nach meinen Darstellungen jahrelang gegen massive Misshandlungen und Vernachlässigungen an meinen Kindern kämpfte, den Behörden Misshandlerschutz anstatt Kindesschutz vorwarf. Ihm muss klar sein, dass ein solcher Fall, wenn er gegeben ist, mit jahrelangen traumatischen Erlebnissen verbunden ist, ihm muss bekannt sein, dass im Zuge dieser Kämpfe meine wirtschaftliche Existenz und auch meine Aussichten auf einen Ausbildungs adäquaten Arbeitsplatz verloren gingen, ihm muss bekannt sein, dass ich im Zuge dieser Kämpfe sowohl nach Ansicht des behandelnden Oberarztes Schaefer als auch nach Ansicht des OLG-Hamm, das hinsichtlich meiner Zwangsunterbringung entschied, das Land NRW habe die Kosten zu tragen, „rechtsfehlerhaft“ bzw. in Wahrheit grundlos in die Psychiatrie eingewiesen war. Zudem waren sowohl Oberarzt Schäfer, als auch OLG Hamm (Kostenentscheidung betr. Unterbringung) und die Amtsärztin Dr. Knoche vom Kreisgesundheitsamt Unna zu der Ansicht gelangt, dass hinsichtlich der Problematik meiner Kinder ein realer Hintergrund vorliege, und den Oberarzt Schäfer (S. 25 des Aktengutachtens) und die Amtsärztin Dr. Knoche (S. 28 des Aktengutachtens) zitiert Dr. Lasar sogar selbst!

Hier geht es unbestreitbar um Dinge, die durchaus geeignet sind, posttraumatische Belastungsyndrome zu erzeugen und sich grundsätzlich auch in tiefgreifenden Bewusstseinstörungen manifestieren können, einem Schuldausschlussmerkmal nach § 20 StGB.

Dennoch zieht Dr. Lasar von Beginn bis zum Schluss die endogene Psychose als einzige Möglichkeit in Betracht, gibt nicht im Geringsten zu erkennen, warum er z.B. die tiefgreifenden Bewusstseinsstörungen nicht in Betracht zieht, und darin liegt vor den geschilderten Hintergründen bereits ein klarer Verstoß gegen Denkgesetze, und das sogar dann, wenn eine endogene Psychose zu bejahen wäre: Schuldausschlussmerkmale nach § 20 StGB können eben auch kombiniert auftreten, in dem Falle sind sie, siehe BGH, 2 StR 367/04. vom 12.11.2004, in jedem Einzelfalle zu würdigen.

Doch nicht nur die Vorgeschichte von Beginn der 90-ger Jahre, sondern auch die vorliegenden Strafakten, die der Gutachter bei sorgfältiger Arbeit im Grundsatz kennen muss, liefern vielfältige Hinweise darauf, dass mir in den letzten Jahren Unrecht geschehen ist, sowohl im justiziellen Bereich, als auch durch Terror im Internet, der beispielsweise soweit ging, dass falsch unter meinem Namen vom Internetanschluss des Marco Witte, Soest, über Wochen Beiträge gepostet wurden, in denen etwa nachzulesen war: „Ich, Winfried Sobottka, mache gern Sex mit kleinen Kindern“, „Ich, Winfried Sobottka, bin geisteskrank, habe aber gerade einen lichten Moment, und bitte um Hilfe: Ich gehöre dringend in psychiatrische Behandlung“ (lt. Erklärung des Inhabers von Odem.org,, Alvar Freude, die lange im Internet nachzulesen war). Parallel dazu kamen Einladungen von Dr. Cleef, Kreisgesundheitsamt Unna, der mich wegen § 9 untersuchen wollte usw. – während Marco Witte, der auch im Forum des Thomas Vogel Tengen (winfried-sobottka.de, dann winsobo.de) anonymisiert schrieb, dabei maximal gegen mich hetzte und mich mobbte, zugleich Strafanzeigen gegen mich an die Staatsanwaltschaft Dortmund verschickte, die letztlich zu Anklagen wurden.

Das ist nur ein kleiner Aspekt aus einem breitem Spektrum von externen Dingen, die nicht gut bei jemandem ankommen können, der bereits einmal zu Unrecht in der Psychiatrie saß, auf solche und ähnliche Dinge habe ich auch die Kammer unter Helmut Hackmann immer wieder schriftlich wie mündlich hingewiesen, auch das kann an Dr. Lasar nicht vorbei gegangen sein – doch er übergeht es einfach, geht diesen Dingen und ihrer möglichen Rolle zur Bewertung meiner Schuldfähigkeit jedenfalls an keiner Stelle erkennbar nach.

Betreffend III, Widersprüche und mangelnde Eignung zur Erklärung

Während Dr. Lasar in seinem Aktengutachten aus 2010 schreibt:

Herr Sobottka leidet an einer chronischen psychiatrischen Erkrankung, in der die Justiz selbst als ein Symptom der wahnhaft veränderten Realität von Herrn Sobottka darstellt. Diesbezüglich ist langfristig von einer deutlichen Einschränkung seiner Verhandlungsfähigkeit auszugehen.“

(Aktengutachten, Seite 37)

attestierte er mir am 13. August 2010 „Prozessfähigkeit in höchstem Maße“, siehe oben. Zwar schränkt Dr. Lasar im Aktengutachten (S.27 f.) sogleich wieder ein, dass eine insofern sichere Einschätzung nicht möglich sei, da ja der Kontakt zu mir fehle, aber offensichtlich ist die im Aktengutachten aufgestellte Diagnose betreffend Prozessfähigkeit auf die Wahndiagnose gestützt, in Form einer wenn-dann-Beziehung: Liegt die von Dr. Lasar behauptete spezifische Form des Wahns vor, dann sei nach Dr. Lasar also auch mit deutlich eingeschränkter Prozessfähigkeit zu rechnen. In keiner anderen Weise erklärt er, wie er auf langfristig deutlich eingeschränkte Prozessfähigkeit überhaupt gekommen sein will, und im schriftlichen Gutachten vom August 2008 sagte er es sogar ganz klar:

Die subjektive Realität des Untersuchenden verhindert eine geistig freie, eine willensbetimmte Teilnahme an einem Gerichtsverfahren.“

(schriftliches Gutachten vom 27. August 2008, S.

Da er die von ihm im Aktengutachten aufgestellte Diagnose betreffend langfristiger Prozessfähigkeit bereits am 13.08.2010, man muss wohl sagen: völlig über Bord geworfen hat, stellt sich auch insofern die Frage, wie solide die Wahndiagnosen laut beider schriftlicher Aktengutachten, auf der die Diagnose der Prozessfähigkeit ja erkennbar baut, dann noch sein könnten.

Hier liegt ein so bedeutsamer Widerspruch vor, der erstens die Ergebnisse der beiden schriftlichen Gutachten insgesamt in Zweifel zieht, der zweitens die Frage aufwirft, warum Dr. Lasar sich zwischenzeitlich nicht auch von den Wahndiagnosen distanziert hat:

Da eine solcher Wahnkrankheit die Prozessfähigkeit nach den Ausführungen Dr. Lasars (wenn, dann) ja unbestreitbar beeinträchtigen muss, wenn sie denn vorliegt, ist somit aus dem.Fehlen jeglicher Beeinträchtigung der Prozessfähigkeit zu schließen, dass Wahn gar nicht vorliegen kann!

An anderer Widerspruch wird hinsichtlich des Vorwurfes von Cannabis Besitz deutlich. Im Aktengutachten aus 2010 erklärt Dr. Lasar:

Ob oder warum Herr Sobottka Cannabispflanzen in seiner Wohnung angepflanzt oder große gezogen hat, kann gutachterlicherseits nicht beurteilt werden.“

(Aktengutachten, S. 37)

Demgegenüber erklärte er im mündlichen Termin am 16. November 2010, für alles, was mit dem Einsatz der Polizei am 04.12. 2007 selbst zu tun gehabt habe, sei ich jedenfalls voll schuldunfähig

(unabhängig davon, was überhaupt geschehen sein mag – denn das ist nicht gerichtlich geklärt),

doch was die zum selben Zeitpunkt von der Polizei vorgefundene Cannabis-Planatage angehe, sei ich jedenfalls voll schuldfähig.

Hier scheinen zwei Widersprüche vorzuliegen: zum selben Zeitpunkt in der einen Sache voll schuldfähig, in einer anderen aber voll schuldunfähig? In mündlicher Vh. am 16. November 2010 erklärte Dr. Lasar die uneingeschränkte Schuldfähigkeit betreffend Cannabis Besitz damit, dass Cannabis ja nichts mit dem Staat zu tun habe.

Weiterhin überrascht es, dass der Gutachter sich vor dem Verfahren nicht einmal in der Lage sah, überhaupt etwas zu meinem Cannabis Anbau zu sagen, sich nun aber völlig sicher gibt, dass ich insofern voll schuldfähig gehandelt hätte. Auch dies wirkt widersprüchlich, da er ansonsten doch jeweils sehr klare Urteile behauptete und es immerhin um ein und die selbe Untersuchungsperson geht.

Ein Widerspruch besteht insofern im Übrigen auch zu einer ganz anderen Aussage, die Dr. Lasar schriftlich erhoben hatte:

Diese Störung wird vom Unterzeichner im Sinne der schweren seelischen Abartigkeit als krankheitswertig aufgefasst. Die Störung dominiert das Leben von Herrn Sobottka, beeinträchtigt ihn und führt zu einer erkennbaren sozialen Isolierung.“

(schriftliches Gutachten vom 27. August 2008, S.

An der Stelle erklärt der Gutachter selbst, dass die von ihm angenommene Wahnkrankheit, die laut seinen Ausführungen ausschließlich Dinge betreffe, die zum Gesamtkomplex „Staat“ zu rechnen seien, einen dominanten Einfluss auf meine gesamte Lebenssituation ausübe und diese beeinträchtige.

Dr. Lasar behauptet also selbst, dass der von ihm behauptete Wahn, der sich nur auf den Komplex „Staat“ beziehe, zu einer über ihn selbst hinausgehenden psychischen Belastungssituation geführt habe, die mein ganzes Leben beherrsche und beeinträchtige. Dass er vor diesen Hintergründen meint, sofern es um Dinge gehe, die nicht dem Komplex „Staat“ zuzuordnen seien, sei automatisch von uneingeschränkter Schulfähigkeit auszugehen, ist nicht nachvollziehbar, auch hierin liegt ein Widerspruch: Wenn ich insgesamt beeinträchtigt bin,. Unabhängig vom Auslöser, dann ist auch meine schuldfähigkeit insgesamt infrage zu stellen, nicht nur partiell bezogen auf bestimmte Sachverhalte.

Ein weiterer Widerspruch liegt vor zwischen einer Tatsache, die dem Dr. Lasar bekannt ist, und seiner Wertung der vollständigen Schuldunfähigkeit hinsichtlich aller möglicherweise von mir begangenen Taten beim Polizeieinsatz am 04.12. 2007:

Aufbauend auf seiner durchgängigen Diagnose, die ich im folgenden der Einfachheit halber als „Staatswahn“ bezeichnen möchte, behauptete er sinngemäß, das Erscheinen von Polizei habe mich vor den Hintergründen meines Staatswahnes so spezifisch stark beeinträchtigen müssen, dass insofern jedenfalls die Voraussetzungen des § 20 StGB vorlägen.

Nun hat sich aber im Hauptverfahren selbst eine vergleichbare Situation ergeben: Trotz Vorliegen eines ärztlichen Attestes bei Gericht, das mir Verhandlungs- und Reiseunfähigkeit bescheinigte,. wurde ich am 04. August 2010 von sechs Polizisten, darunter eine Polizistin, morgens um 6.30 Uhr in meiner Wohnung aufgesucht und unter Vorlage eines Haftbefehls am Landgericht vorgeführt. Dabei ergaben sich keinerlei Komplikationen, allerdings verhielten sich alle Beamten auch einwandfrei korrekt.

Nach Diagnose und Logik des Dr. Lasar hätte ich aber im Grunde genommen „ausrasten“ müssen, jede Kontrolle über mich verlieren müssen. Davon war nicht in Ansätzen die Rede, und zweifellos wurde das auch dem Dr. Lasar bekannt. Auch hier liegt ein Widerspruch vor, der sich in diesem Falle aus den Einschätzungen des Dr. Lasar hinsichtlich der Geschehnisse am 04.12. 2007, und den nachweislichen Gegebenheiten am 04. August 2010 ergibt, denn schließlich erklärt er seine Einschätzung betreffend 04.12. 2007 ja mit einer prozesshaften, langfristigen Erkrankung.

Betreffend IV, tendenziöse Vorgehensweisen des Gutachters

Hier seien nur einige besonders krasse Beispiele aufgeführt, sofern sie dem Gericht nach den bisherigen Ausführungen nicht ausreichen sollten, so wird um gerichtlichen Hinweis vor Entscheidung gebeten, sie können ohne weiteres noch umfangreich ergänzt werden.

Vergleich von Wertungen des Dr. Lasar:

  1. Befundbericht des Oberarztes Schäfer, LWL-Klinik vom 15.01. 1993 versus Schreiben des Dr. Matthias Cleef, Kreisgesundheitsamt Unna, an den damaligen KOK Neuberg, Polizei Dortmund, vom 06.07. 2007:

Oberarzt Schäfer hatte mindestens 20 Stunden mit mir gesprochen, hinzu kamen noch Gespräche, die ich mit seinem Stationsarzt Dr. Mager allein geführt hatte. Oberarzt Schäfer warüber mein Verhalten während meines Zwangsaufenthaltes in der LWL-Klinik Dortmund vom 17.09. 1992 bis zum 23.09. 1992 als zuständiger Oberarzt informiert, und behauptet keineswegs unzutreffend, dass sich im Laufe der Gespräche eine gewisse Vertrauensbasis entwickelt habe.

Mit Datum 15.01. 1993 bescheinigte er mir, dass anfänglich angenommene psychiatrische Hintergründe bei mir nicht auszumachen seien, dass es für mein Handeln offenbar einen realen Hintergrund gebe, Diagnose: Keine.

Dr. Lasar setzte sich in mündl. Vh. Am 16. 11. 2010 darüber hinweg, behauptete, aus der Akte sei ersichtlich, dass man wohl doch gedacht habe, bei mir lägen psychiatrische Hintergründe vor, das würde ein Experte wie er, Dr. Lasar, beim Lesen „spüren“ – den Begriff verwendete er tatsächlich.

Dr. Matthias Cleef war am 04.07. 2007 in Begleitung zweier Männer vom Ordnungsamt Lünen bei mir erschienen, sie wollten ein Gespräch mit mir in meiner Wohnung führen. Ich lehnte das ab, fragte im Treppenhaus, was sie überhaupt wollten, und letztlich sagte Dr. Cleef auf meineFrage hin, welchen Grund er sähe, in meinem Falle nach § 9 PsychKG vorgehen zu wollen: „Keinen. Deshalb sind wir ja hier.“ Meine Nachbarin Frau Laqua, über mir wohnend, hatte alles mitangehört,. rief daraufhin herunter: „In welchem Lande leben wir eigentlich? Seht bloß zu, dass Ihr hier wegkommt!“ Darauf rannten (!) alle dreie aus dem Haus.

Dr. Cleef „bescheinigte“ mir infolge dieses Besuches eine chronische psychiatrische Erkrankung mit prozesshaftem Verlauf, bleibt dabei jede Begründung schuldig, die sein Urteil nachvollziehbar machen könnte.

Doch dieses Urteil nimmt Dr. Lasar als wahr an, auf meine Frage, wie Dr. Cleef dazu gekommen sein könne, meinte er: „Das hat er gespürt.“ Auf weitere Frage, wie ein solches Spüren überprüfbar sei, antwortete er: „Gar nicht.“

  1. Aufenthalt in LWL-Klinik Dortmund vom 04.12. 2007 bis zum 05.12. 2007:

Es liegen dem Gutachter Lasar drei Darstellungen vor: Erstens ein vorläufiger Entlassungsbericht von Dr.Büchner, verfasst am 05.12. 2007, zweitens ein von mir dazuverfasster Fragebogen, der auf offenkundige Fehler des vorläufigen Entlassungsberichtes eindeutig sachlich fundiert eingeht, drittens der endgültige Entlassungsbericht der LWL-Klinik vom Januar 2008.

Der Bericht des Dr. Büchner ist eine Aneinanderreihung unbegründeter „Diagnosen“, Unwahrheiten und Tendenziösitäten, mein Fragebogen, damals an Drs.Büchner und Aubel(Oberarzt) mit Bitte um Stellungnahme gefaxt, dem LG zur Kenntnisnahme zugesandt, stelltrichtig und fordert Begründungen für „Diagnosen“, der endgültige Entlassungsbericht nennt keine Diagnosen mehr, sondern behauptet nur noch den Verdacht auf psychiatrische Krankheiten, nennt zudem eine der beiden Verletzungen, die mir Polizei zugefügt hatte (von Dr. Büchner waren beide unterschlagen worden), und stellt zumindest klar, dass ich mich auf der Station erstens friedlich und zweitens durchaus rational verhalten habe. Von diesen drei Dokumenten zog Dr. Lasar zur mündlichen Erläuterung seiner Ansichten am 16. November 2010 nur eines heran: Den völlig unhaltbaren vorläufigen Entlassungsbericht des Dr. Büchner, der mir „Diagnosen“, man muss wirklich sagen: unterjubelte, die er nicht im Geringsten mit eigenen Erhebungen bzw. tatsächlich gar nicht begründen konnte: Nicht einmal ein Explorationsgespräch hatte es gegeben!

  1. Dr. Knoche, Kreisgesundheitsamt Unna

Dr. Lasar schilderte selbst, dass sie letztlich „eher“ von realen Hintergründen der diagnostizierten psychischen Erschöpfung ausging, denn von endogenen Ursachen (Aktengutachten, S. 27 f.) Aber auch hier will Dr. Lasar „gespürt“ haben, dass sie im Grunde ja etwas ganz anderes meine, dass auch ihrerseits ein Beleg für die von ihm behauptete langfristige Krankheit geboten werde.

  1. Polizist Dols, Aurich, Dr. med. Friedrich Vollmer, Lünen, Dr. med. Maru, Lünen

Die in einer Akte notierte Ansicht des Auricher Polizisten Dols, dem ich keineswegs ohne Grund und auch zu seiner Kenntnisnahme vorgeworfen hatte, er betreibe Strafvereitelung im Amte zum Schaden meiner Kinder, misst Dr. Lasar Gewicht zu – er zitierte sie auch in der mündlichen Erstattung des Gutachtens betr. Schuldfähigkeit am 16. November 2010. Dols hatte gemeint, man wisse ja nicht, wieweit ich noch gehen werde, er halte eine psychiatrische Untersuchung für angebracht.

Der in der Strafakte vorliegenden Bescheinigung meines langjährigen Hausarztes Dr. Vollmer, der u.a. mitgeteilt hatte, dass er niemals irgendwelche Hinweise auf wahnhafte Erkrankungen bei mir habe feststellen können, maß Dr. Lasar ebenso kein Gewicht zu wie der ihm ebenfalls bekannten schriftlichen Diagnose des Dr. Maru, bei mir liege eine reaktive Depression vor (Inhalt Aktengutachten).

  1. Winfried Sobottka, Dr. Büchner, Dr. Matthias Cleef

Während Dr. Lasar unbegründete „Diagnosen“ der Ärzte Dr. Büchner und Dr. Matthias Cleef als Belege heranzieht, es dem Dr. Cleef sogar zugetraut, anlässlich eines kurzen Treppenhausgespräches zu „erspüren“, dass eine langfristige chronische psychiatrische Erkrankung vorliege, s.o., traut er es mir nicht einmal zu, dass ich mir tatsächlich sicher sein konnte, dass mein älterer Sohn, zu dem ich damals eine äußerst innige Beziehung hatte, mich nicht anschwindelte, wenn er von Misshandlungen und Vernachlässigungen berichtete, wobei ich auch sehr überzeugende und mich sehr bewegende andere Informationen hatte:

Nachdem seine von ihm als misshandelt erlebten Kinder im Focus seines Interesses standen…“

(Aktengutachten, Seite 29) Vor dem Hintergrund, dass Dr. Lasar mich seit Anfang der 90-ger Jahre als wahnhaft krank einstuft, kann das sicherlich nur heißen, dass meine Kinder nur in meinen Wahnvorstellungen misshandelt worden seien, jedenfalls liegt hier eindeutig eine Abwertung jeder Möglichkeit vor, der Staat habe im Falle meiner Kinder womöglich falsch gehandelt und man könne mein damaliges Verhalten als nachvollziehbaren Kampf eines Vaters verstehen, der seine Kinder wirklich liebt und es nicht wollte, dass sie gequält und langfristig schwer beschädigt werden.

Schon bis hierher ginge es gar nicht mehr tendenziöser: Was sich nach Ansicht von Dr. Lasar zur Begründung einer endogenen Störung anführen lässt, kann erkennbar nicht zu fragwürdig sein, was dagegen spricht, kann nicht gut genug sein. Hier wird Befangenheit in ihrer reinen Form dokumentiert, hier ist erkennbar kein Verstoß gegen Denkgesetze zu eklatant, um die vom Gutachter verfolgte Linie derendogenen Störung zu untermauern und alles andere abzuschmettern. Vermutlich, weil das alles in Anbetracht meiner tatsächlichen Psyche noch nicht zu reichen drohte, erklärte Dr. Lasar auch noch diverse Unwahrheiten (Merkel/China, sieheoben), gibt völlig unzutreffend wieder, meine Worte seien nicht verständlich gewesen, alsich ihm im August 2008 gegenüber gesessen habe, während er mir neuerdingsProzessfähigkeit in „höchstem Maße“ bescheinigt, schließlich wird mein Prozessverhalten ja auch von diversen Zeugen wahrgenommen. Auch betreffend mein Verhältnis zur Mutter meiner Kinder teilt er die Unwahrheit mit: Sie habe sich wegen eines anderen Mannes von mir getrennt. So kann mein Kampf für das Wohl meiner Kinder als Eifersuchtsdrama verstanden werden, schleierhaft bleibt mir,.woher Dr. Lasar die falsche Information haben will: Noch im ersten Umgangsverfahren, als die Mutter der Kinder und ich schon getrennt waren, sie den späteren Misshandler meiner Kinder aber noch lange nicht kannte, beschwerte sie sich gegenüber dem Gericht, ich hätte ihr die Hochzeit versprochen, ein gebrauchtes Brautkleid hänge bereits im Schranke, doch ich sei nicht bereit, sie zu heiraten.

Nach alldem können die Wertungen und Empfehlungen des Dr. Lasar im vorliegenden Verfahren für wirklich nichts seriös herangezogen werden, nach alldem kann auch kein Zweifel mehr daran bestehen, dass er zu abwägender und unvoreingenommener Prüfung und Wertung im vorliegenden Falle völlig unfähig oder völlig unwillig ist. Somit ist dem Ablehnungsgesuch zuzustimmen..

Mit freundlichen Grüßen

 

Winfried Sobottka

Karl-Haarmann-Str. 75

44536 Lünen

Zu kommentieren gibt es bei diesem Unsinn nicht viel außer:

Am OLG Hamm weiß man ja schon, dass man es mit einem Irren zu tun hat. Was will Wahnfried überhaupt mit dem Fax erreichen? An seinen Straftaten, um die es geht ändert es nichts. Somit ist das der reinste Schwachsinn, der Dr. Lasars Diagnose wiederum bestätigt.

Ich habe das nur hier reingesetzt, damit es erhalten bleibt, wenn dem Wahnsinnigen endlich ein artgerechtes Leben in der  Psychiatrie zuteil wird.

Auch sollte dies eine Warnung sein, für Leute, die Cannabis als harmlose Droge ansehen.

 

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser größte Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka gehört unverzüglich in die Psychiatrie Aplerbeck. Hier sein zukünftiges zu Hause: