Prof. Dr. Ing. Andreas Wittmann ist der Hofnarr von Dachschaden Sobottka. Bergischen Universität Wuppertal, Prof. Henning-Ernst Müller, Gustl Mollath, Rechtsanwalt Dr. h.c. Gerhard Strate, Dr. Rudolf Sponsel, Gabriele Wolff, Opablog,Karen Haltaufderheide, Ida Haltaufderheide Fachschaft Jura Uni Wuppertal, Fachschaft Jura Uni Bochum, Fachschaft Jura Uni Regensburg

Nach 7achtung Jahren Propaganda im Internet hat Dachschaden Sobottka endlich einen Tölpel gefunden, der sich seine verquasten Theorien auch noch zu eigen macht und dazu als Hochschullehrer tätig ist.

Leichenfledderer unter sich.

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[http://feuerkraft.wordpress.com/2014/05/29/justizverbrechen-nr-1-prof-dr-ing-andreas-wittmann-an-rechtsanwaltin-heike-tahden-farhat-z-k-prof-henning-ernst-muller-gustl-mollath-rechtsanwalt-dr-h-c-gerhard-strate-dr-rudolf-sponse/

Vorab

Die dreistesten Lügen des WAHNSINNIGEN Sobottka im Mordfall Nadine O.

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Die übelsten Diffamierungen der Deutschen von dem SCHWER SEELISCH ABARTIGEN sowie UNZURECHNUNGSFÄHIGEN Winfried Sobottka.

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Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottkaspinner, der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Justizverbrechen Nr. 1: Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann an Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat / z.K.: Prof. Henning-Ernst Müller, Gustl Mollath, Rechtsanwalt Dr. h.c. Gerhard Strate, Dr. Rudolf Sponsel, Gabriele Wolff, Opablog,Karen Haltaufderheide, Ida Haltaufderheide,Fachschaft Jura Uni Wuppertal, Fachschaft Jura Uni Bochum, Fachschaft Jura Uni Regensburg

Das angebliche „Justizverbrechen“ sollte der wahnhaft gestörte, einschlägig vorbestrafte und unter offener Bewährung stehende ordinäre Gewohnheitsverbrecher, Alimentenpreller, Volksverhetzer und Bewährungsversager Winfried Sobottka erst einmal nachvollziehbar belegen.nase

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottkaspinner, der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

Mordfall Nadine Ostrowski / Falschverurteilung des Philip Jaworowski:

Brief des Herrn Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann an die Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat

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Prof. Wittmann

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottkaspinner, der Stalker der Nation sowie einschlägig vorbestrafte Verbrecher und Faschist, hat Folgendes geschrieben:

In einem Brief vom 18.03. 2014 schreibt Herr Prof. Dr.-Ing. an die Rechtsanwältin Heike Tahden-Fahrhat, die im Mordprozess Nadine Ostrowski die Nebenklage gegen den Angeklagten Philip Jaworowski vertrat, u.a. (Hervorhebungen nachträglich eingefügt):

Warum schreibt dieser merkwürdige Professor grade die Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat an? Wäre es nicht richtig die zuständigen Richter oder Staatsanwälte mit seinem Irrsinn zu konfrontieren? Anscheinend mag er nicht solche Schriftsätze erhalten, wie Dachschaden Sobottka.

Staatsanwaltschaft1

Staatsanwaltschaft2

Vielleicht mag er auch nicht mit „Spinner“ tituliert werden, wie Wahnfried von den hervorragenden Verteidigern des bestialischen Mörders Philip Jaworowski.

Prof. Dr. Neuhaus

Auch das wäre naheliegender, nämlich sich bei den Verteidigern zu informieren, als grade bei einer Nebenklägerin.omm

Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann hat folgendes geschrieben:

Da am Telefon aber ein anderes Kabel gefunden wurde, von dem zunächst falsch angenommen worden war, es sei das Telefonkabel vom Tatort, während das eigentliche Tatkabel verschwunden ist (nach wie vor), lässt sich der Vorwurf einer fingierten Spur m.E. nicht mehr beiseiteschieben: Warum hätte Herr Jaworowski, wäre er der Mörder, das eigentliche Tatkabel beseitigen, ein identisch anmutendes aber mit Opferblut beschmieren und hinter seinem Schrank verstecken sollen? Um anhand eines von ihm selbst gefälschten Beweismittels überführt werden zu können? Das wäre an Absurdität nicht mehr zu überbieten.

Das hat er bei dem schwer seelisch abartigen Winfried Sobottka kopiert. Das im Zimmer des Mordbuben gefundene Telefonkabel ist das Drosselkabel und aus dem Haushalt der Ostrowskis. Das Kabel, welches der Killer mitgebracht und nicht verwendet hatte wurde ja auch nicht gesucht, sondern nur das Tatwerkzeug. Beiseiteschieben lässt sich auch nicht, dass man in dem Zimmer das Messer fand, mit dem die Bestie 12 mal in Gesicht und Hals seines Opfers stach.

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Das ist für den verqueren Professor aber genauso nebensächlich wie die Tatsache, dass Philip Jaworowski zur Tatzeit am Tatort war.

Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann hat folgendes geschrieben:

und:

Im Urteil finde ich auch keinerlei Hinweise auf Spuren wie Fingerabdrücke des Verurteilten am Tatort. Aber DNA von Herrn Jaworowski will man an einem (von der Polizei ausgebauten und sichergestellten) Lichtschalter gefunden haben, doch nirgendwo sonst soll es Spuren von ihm gegeben haben, nicht einmal an der Leiche oder im Gäste-WC, wo er das Opfer auf einem Quadratmeter Raum, zusätzlich beengt durch Toilettenschüssel und Waschbecken, von hinten bis zum Kehlhornbruch gedrosselt haben soll. In Anbetracht der heutigen Fähigkeiten der Spurensicherung verwundert das sehr.

Naja, es dürfte sehr schwierig sein an einer Leiche Fingerabdrücke zu finden. Auch braucht der Täter nicht zwangsläufig die Wände des Raumes berührt zu haben. Zudem ist dieser Professor genauso begriffsstutzig wie der irre Sobottka. Jedem normaldenkenden Menschen ist klar, dass die Ermittlungsbehörden nicht alles veröffentlichen, um die Ermittlungen nicht zu gefährden. Da dieser durchgeknallte Prof. von denselben Zeitungsschnipseln seine „Weisheiten“ bezieht, muss natürlich der gleiche Schwachsinn rauskommen, den auch Dachschaden Sobottka predigt.

Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann hat folgendes geschrieben:

und:

Weiterhin gab es laut Urteil keine Spuren der Abwehr an der Leiche, das Opfer muss also darauf verzichtet haben, in die Schlinge zu greifen usw.. Sie darf sich nicht einmal angestrengt gewunden haben, denn die Drosselspur am Hals ist –so das Gutachten der Rechtsmedizin- sauber und gerade, während es sonst doch üblich ist, dass es bei Kämpfen zwischen Täter und Opfer zu einem (teils mehrfachen) Verrutschen der Drosselmarke kommt.

Wie dieser närrische Prof. an das Gutachten der Gerichtsmedizin gekommen sein soll, ist mir schleierhaft. Außerdem gibt es keinen ewigen Kampf, wenn so ein Kabel um den Hals fest zugezogen wird. Durch das Abschneiden der Blutzufuhr geht das recht schnell. Auch ist nicht bekannt in welchem Zustand sich das Opfer zu diesem Zeitpunkt befand.

Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann hat folgendes geschrieben:

und:

Auch der Umstand, dass das Opfer nicht nur zum Zeitpunkt der Tat nur mit Nachtwäsche bekleidet war, sondern bereits im Schlafanzug gewesen sein soll, als ihre Besucherinnen noch dort waren, erscheint mir lebensfremd. Welchen Grund sollte das Mädchen gehabt haben, sich Nachtwäsche anzuziehen, bevor ihr Besuch gegangen war?

Das ist der Beweis für die Unschuld des Philip Jaworowski.00008356

Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann hat folgendes geschrieben:

und:

Auch das Geständnis des Herrn Jaworowski überzeugt mich nicht. Es ist –wie auch das Urteil feststellt– voller nachweislicher Lügen, voller Erinnerungslücken und erklärt sehr Wichtiges nicht, zum Beispiel, wie er dem handlungsfähigen Opfer, während er ihr vis-a-vis gegenüber gestanden haben soll, „mindestens dreimal“ auf praktisch die selbe Stelle am Oberkopf geschlagen haben will, was auch nach meiner Lebenserfahrung praktisch unmöglich ist.

Auch das ist original bei Dachschaden Sobottka abgeschmiert, einschließlich dessen Rechtschreibfehler.vogel_m

Wieso soll es denn nicht möglich sein dreimal praktisch dieselbe zu treffen? Zumal auch hier nicht bekannt ist, in welchem Zustand sich das Opfer nach dem ersten Schlag befand.

Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann hat folgendes geschrieben:

und:

In der Gesamtschau komme ich zu dem Ergebnis, dass die im Netz auf vielen Seiten dargelegte Behauptung eines Winfried Sobottka, Herrn Jaworowski sei der Mord nur untergeschoben worden, nicht unbegründet scheint.

Was dem Narren alles so scheint, ist grotesk. Da übernimmt ein Professor ungeprüft den Stuss eines Geistesgestörten und glaubt damit einen Mordfall klären zu können. Aber soll er ruhig weitermachen, da ich ihm schon extra eine Kategorie gewidmet habe.fiesgrins

Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann hat folgendes geschrieben:

Meine Fragen daher an Sie: Sind Sie als Vertreter der Nebenklage nicht auch interessiert daran, dass die grausame Tat wirklich aufgeklärt wird?

Dieser Clown glaubt doch nicht wirklich, dass er darauf eine Antwort von der Rechtsanwältin bekommt. Es sind nicht alle vom Wickeltisch gefallen oder wurden zu heiß gebadet, wie er und Dachschaden Sobottka.arsch

Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann hat folgendes geschrieben:

Was macht Sie in Anbetracht der geschilderten Umstände so sicher, dass Philip der Mörder der Nadine Ostrowski ist?

Wieso stellt der Clown denn ausgerechnet dieser Rechtsanwältin die Frage? Übrigens findet sich die Antwort hier von einem Bekannten Philips, der dem Verfahren beiwohnte:

Erdrückende Beweislage 1

Die Beweislage war einfach erdrückend, auch wenn es ein Professor nicht begreifen kann.

Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann hat folgendes geschrieben:

Ich wäre Ihnen für eine Antwort sehr dankbar und stehe gern unter XXXXXXXXXXXX oder per Email unter andwitt@uni-wuppertal.de für Rückfragen zur Verfügung.

Da kann ja jeder Bekloppte kommen.tanzend1

Da gibt es keine Rückfragen mehr, höchstens die Empfehlung einen Arzt seines Vertrauens aufzusuchen.

Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann hat folgendes geschrieben:

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Andreas Wittmann

Von welchen Planeten kommt der Professor eigentlich? Es ist kaum anzunehmen, dass sich außer Dachschaden Sobottka irgendwer geehrt fühlt wenn er „ihr“ schreibt. Dieser Komiker verhält sich genauso wie Wahnfried bei dem schon durch Urteil sowie Gutachten nachgewiesen wurde, dass er an wahnhafter Persönlichkeitsstörung nach ICD-10 leidet.

Letztendlich bleibt nur zu hoffen, dass dieser irre Professor seine Profilneurose so weit in den Griff bekommt, dass er nicht auch wie Wahnfried laufend neue Mörder erfindet, denn sonst ist er bei der Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat in der Tat an der richtigen Adresse.

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