Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf. Gustl Mollath, Henning Ernst Müller’s blog und Dachschaden Sobottka. Uni Münster, lastactionseo, womblog, mein parteibuch, wir in nrw, ruhrbarone, Altermedia, ex-K3-berlin, chaos computer club dresden berlin

Es ist wirklich erstaunlich, was der juristische Fachverlag C. H. Beck oHG so alles veröffentlicht. Das meiste natürlich von dem Top Mitglied #2, dem wahnhaft gestörten Volksverhetzer Winfried Sobottka.

winfried_sobottka

Vorab

Die übelsten Diffamierungen der Deutschen von dem SCHWER SEELISCH ABARTIGEN sowie UNZURECHNUNGSFÄHIGEN Winfried Sobottka:

Blog.Beck.de 2013 08.02.-1

Prof. Müller kann babbeln was er will, wenn der Tag lang ist. Wenn der Sohn von Frau Dr. Reichel mit „i.V.“ deutlich zu erkennen gab, dass er in Vertretung handelte, kann es sich niemals um eine unechte oder gefälschte Urkunde handeln. Anders sähe es aus, wenn er nicht unterschriftsberechtigt wäre, aber das ist wohl nicht der Fall.  smilie_iek_027

Darüber schwätzen die minderbemittelten Mollathianer stumpfsinnig schon seit Wochen. anbet

Blog.Beck.de 2013 08.02.-2

025-blabla

Hier belegt Wahnfried mal wieder, dass er sein BWL-Studium ausschließlich im Cannabisvollrausch durchschlafen hat, niemals unterschriftsberechtigt war, aber dafür ein denkbar ungeeigneter Befehlsempfänger. stinkefinger

Selbst für die Bundeswehr war er zu blöde und zu seiner Zeit wurde noch jeder Vollidiot eingezogen. rotfl

Nun aber zurück zu den Unterschriftsberechtigungen. Wenn ich bei dem Ingenieurbüro „Dipl. Ing. Dr. Max Mustermann“ angestellt und unterschriftsberechtigt bin, darf ich trotz anders lautenden Briefkopf mit i.V. Peter Müller unterzeichnen und das sogar, wenn ich kein Ingenieur wäre. arsch

Damit es auch Prof. Dr. Henning Ernst Müller begreift, muss hinzugefügt werden, dass für Fehler letztendlich doch der Eigentümer des Ingenieurbüros den Kopf hinhalten muss. Von einer falschen Urkunde zu sprechen, ist irrational. vogel_m

Blog.Beck.de 2013 08.02.-3

Das ist wieder typisch für den wahnhaft gestörten, einschlägig vorbestraften und unter offener Bewährung stehenden ordinären Gewohnheitsverbrecher sowie Volksverhetzer Winfried  Sobottka. Ungetrübt jeglichen Wissens verbreitet er seine Desinformationen, was nur die Mollathianer im Beck-Blog begeistern kann. Er ist und bleibt eben ein billiger Demagoge und Volksverhetzer. kopfklatsch

Was hindert denn diesen Diplom-Sozialschmarotzer daran, die 115 Seiten zu lesen und auswendig zu lernen? An Zeitmangel leidet doch diese arbeitsunwillige Kreatur nicht.

Blog.Beck.de 2013 08.02.-3a

Jetzt fängt dieser Wahn wieder an. Es gehört eben zu den variablen Wahninhalten von Dachschaden Sobottka im Internet nach irgendwelchen Leuten zu suchen und wenn er nichts findet, seine Lügenmärchen aufzutischen. auslachen

Dass Wahnfried irgendwelche geschützten Informanten aus Bayern kennt ist glaubhaft. Bei ihm schwätzen ja auch Rechtsanwälte am Telefon über ihre Mandanten und alle möglichen und unmöglichen Ärzte lassen alles stehen und liegen, wenn Dachschaden Sobottka anruft und um eine Ferndiagnose bittet, welche er selbstverständlich erhält. 00008356

Es ist wirklich sehr schwierig bei dem Wahnsinnigen zu unterscheiden, wo er vorsätzlich lügt oder was er im Wahn für die Realität hält. crazy

Blog.Beck.de 2013 08.02.-3b

Dass bei Wahnfried alles aus der hohlen Hand kommt hat er ja oben eindrucksvoll bewiesen. Er schwafelt über 115 Seiten, von denen er nicht einmal eine kennt. Er ist eben des Wahnsinns fette Beute. wirr7

Es dient ja gewiss dem Kindeswohl, wenn dem dissozialen Penner, Drogenkonsumenten und Psychopathen Dachschaden Sobottka die Kinder entzogen werden.

Blog.Beck.de 2013 08.02.-4

Dieser Prof. Dr. Henning Ernst Müller mag herumgeifern so lange er will. Sicher ist die Urkunde echt oder von wem sollte diese denn gefälscht worden sein? Der Verfasser, der mit „i.V.“ unterzeichnete steht fest und alles andere gehört zu den faulen Knochen, welche Prof. Dr. Henning Ernst Müller seinen Straßenkötern (Mollathianer) vorwirft, um sich daran zu ergötzen, wie sich die Meute darauf stürzt. 2062

Wie schon erwähnt, kann sich dieser durchgeknallte Prof. nicht mit ordentlichen Juristen über das Thema unterhalten und versammelt daher den übelsten Mob um sich, der sich freudig auf die verfaulten Knochen stürzt.

Dieser Prof. ist wirklich verhaltensgestört und hat schon wieder eine neue Seite eröffnet. headcrash

Dabei fällt ihm noch nicht einmal auf, dass dieselben Schmieranten den immer gleichen Hirnschrott dort hinterlassen. aua

Blog.Beck.de 2013 08.02.-5

Und wieder geht der Wahnsinnige mit Halbwissen und Vermutungen hausieren. Dabei unterscheidet er sich nicht im geringsten von den übrigen juristisch nicht ausgebildeten depperten Mollathianern. Dieses ekelerregende Blog des irren Prof. dient ausschließlich der Verleumdung von Staat, Justiz, Psychiatrie und einzelner Richter. wuerg2

Verständlich dass sich der wahnhaft gestörte, einschlägig vorbestrafte und unter offener Bewährung stehende ordinäre Gewohnheitsverbrecher sowie Volksverhetzer Winfried  Sobottka dort wohlfühlt. Endlich ist er unter Gleichgesinnten, was Niveau und Geisteszustand betrifft.

muttley

Eine Wahnidee zeichnet sich dadurch aus, dass ihr der Realitätsbezug fehlt und nur der Wähnende sie für wahr hält.

Rudolf Heindl Richter i.R.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Einige heiße Links:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/192-2-winfried-sobottka-und-sein-neues-urteil/
https://dasgewissen.wordpress.com/category/11-winfried-sobottka-sein-psychiatrisches-gutachten/
https://dasgewissen.wordpress.com/category/12-winfried-sobottka-seine-anklageschriften/

Dieser übelste amoralische sowie respektlose Stalker, Leichenfledderer, Lügner, Falschverdächtiger, Spammer, Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge, Blasphemiker, Alimentenpreller, Nationalsozialist (Nazi) und Volksverhetzer der Nation Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sobottka als Befürworter der Euthanasie und würdiger Hitlernachfolger:

https://dasgewissen.wordpress.com/2012/01/28/dr-med-bernd-roggenwallner-henriette-lyndian-richter-helmut-hackmann-und-der-psychopath-winfried-sobottka/

“Ausmerzen oder unter Verhinderung ihrer Fortpflanzung unter Kontrolle halten.“

“…haben wir das deutsche Internet in der Hand.“

http://nationalsozialismus.freegermany.de/

“Diskussionen zur Rettung des Deutschen Mutterlandes”

“In diesem Sinne sind wir AnarchistInnen echte und die treuesten Nationalsozialisten,”

Der Leitspruch sowie erste und einzige wahre Satz in dem erbärmlichen Leben des entarteten und schwer seelisch abartigen Sobottka:

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/21/richter-hackmann-versuchte-zeugenmanipulation-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-winfried-s-winfried-sobottka/#comment-1338

“Ich bin froh, dass ich wieder richtig schlagen und NACHtreten kann, ohne diese Dinge fühlte ich mich nicht so besonders wohl.”

Und nun zu seiner primitiven Denkweise:

Wenn ich nicht gelegentlich zum Knüppel greife, bekomme ich Magengeschwüre. Man muss gelegentlich drauf hauen, sonst hält man es nicht aus.

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14 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Wie verblödet Drogengeschädigte sind beweist auch hier der Drogendealer

    Daniel Eggert

    Brühlstrasse 11A

    78465 Konstanz-Dettingen

    Mail: daniel@timequest.de Tel.: 07533/9359431

    der unter dem Nick Anonymous sich hier wieder als Internethure betätigen wollte mit seiner Aussage, dass eine Strafvollstreckungskammer für den Widerruf der Bewährung zuständig wäre.

    http://www.strafverteidiger-berlin.info/strafverfahren/bewaehrungswiderruf/

    Der Bewährungswiderruf ist in § 56 f StGB geregelt. Das Gericht kann die zur Bewährung ausgesetzte Strafe widerrufen, wenn der Verurteilte

    in der Bewährungszeit einer Straftat begeht und dadurch zeigt, dass die Erwartung, die der Strafaussetzung zugrunde lag, sich nicht erfüllt hat,

    oder

    gegen Weisungen gröblich oder beharrlich verstößt oder sich der Aussicht und Leitung der Bewährungshelferin oder des Bewährungshelfers beharrlich entzieht und dadurch Anlass zu der Besorgnis gibt, dass sie erneut Straftaten begehen wird,

    oder

    gegen Auflagen gröblich oder beharrlich verstößt.

    Es waren alle Voraussetzungen für den Widerruf der Bewährung gegeben und Richter Oehrle somit der Rechtsbeugung überführt.

    Ansonsten geht mir das dämliche Geblubber des drogengeschädigten Daniel Eggert aus Konstanz am Hintern vorbei. Mag er sich, wie der hirnlose Sobottka in das Beck-Blog begeben, da bleiben wenigstens die Irren unter sich.

  2. Oehrle konnte die Bewährung doch gar nicht widerrufen, dafür ist ggfs. die Strafvollstreckungskammer zuständig. Roggenwallner, das müssten Sie doch eigentlich wissen.

  3. „Jägerhexe“ hatte wohl recht mit seinem Kommentar und ich hätte mich auf diese hirnbefreite Diskussion, die ich hiermit beende gar nicht einlassen dürfen.

    Ich habe den Eindruck, dass es zumindest die subjektive Wahrheit des Herrn Sobottka ist, dass die 6 Mädchen die Nadine ermordet haben. Damit kann Verleumdung nicht mehr greifen. Und ob die subjektive Wahrheit des Herrn Sobottka falsch ist (üble Nachrede), scheint das Gericht nicht geklärt zu haben. Die Verurteilung des P. allein ist kein Beweis, denn unbestreitbar gibt es auch Falschurteile

    Rechtfertigt das unbescholtene Bürger öffentlich des Mordes zu bezichtigen?

    Dachschaden Sobottka liegt sogar das Urteil im Mordfall Nadine vor:

    https://dasgewissen.wordpress.com/2011/08/08/das-urteil-im-mordfalle-nadine-o-i/

    Weil man der irrigen Meinung war, dass seine letzte marode Hirnzelle es begreift. Seinen tatsächlichen Hirnschwund hat zu diesem Zeitpunkt wohl noch keiner erfasst.

    Nehmen wir einmal an, das Gericht hätte in allen Punkten festgestellt, dass Herr Sobottka tatbestandlich verleumdet hatte. Dann hätte es ihn, weil es annahm, dass die Taten unter Ausschluss von Schuldunfähigkeit begangen worden sein könnten, freisprechen müssen.

    Dann bleibt immer noch die offene Bewährung aus einem rechtskräftigen Urteil. Verstanden?

    Für eine Einweisung nach § 63 StGB fehlte dem AG schon die gesetzliche Grundlage, und Verleumdung ist kein klassischer Grund für die Anwendung des § 63 StGB.

    Sie selbst werden nicht müde immer wieder zu erklären, dass Herr Sobottka vollständig irre sei, mithin verfechten Sie selbst die Anwendung des § 20 StGB im Falle des Herrn Sobottka.

    Wieso fehlt die gesetzliche Grundlage für die Einweisung nach § 63 StGB? Muss erst Mord im Spiele sein, damit ein Verbrecher als gemeingefährlich gilt? Auch dauerhafte Existenzgefährdung und öffentliches Terrorisieren dürfte für jeden Normaldenkenden auch unter den Begriff „Gemeingefährlichkeit“ zählen. Hätte einer oder eine der Opfer Suizid begangen, hätte Henker Ulrich Oehrle womöglich noch hohnlachend auf deren Grab gespuckt.

    Was hätte der Richter nach Ihrer Meinung tun sollen? Herrn Sobottka das Recht absprechen, sich überhaupt öffentlich zu äußern? Sie schreiben weiter oben, Richter hätten Herrn Sobottka “nötigen” sollen, “alle seine bisherigen Verleumdungen” aus dem Internet zu nehmen.

    Das ist einfach zu beantworten. Sobottka ist ja rechtskräftig zu 22 Monaten Haft, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde, verurteilt worden. Somit war es die Pflicht dieses Oehrle die Bewährung zu widerrufen und zu mehr war er gar nicht gefordert. Nun wird man das eben in München nachholen müssen.

    Wie stellen Sie sich so eine “Nötigung” (Straftat gemäß § 240 StGB!) vor? Und wie soll ein Strafrichter einteilen? Soll ein Strafrichter alles, was Herr Sobottka in das Internet eingestellt hat, in Verleumdung und Nichtverleumdung einteilen und anschließend das ganze Netz danach absuchen, ob womöglich noch eine Verleumdung übrig geblieben ist?

    Hier zeigt sich, dass der Verfasser wohl doch der Drogist ist. Es kann sich niemals um eine Straftat handeln, wenn ein Richter unter Strafandrohung fordert, dass die Verleumdungen, welche übrigens dem Gericht vorliegen, gelöscht werden. In allen Anklageschriften sind die entsprechenden Stellen aufgeführt. Zu behaupten, dass nun das gesamte Internet durchsucht werden müsse, kann nur dem Drogisten aus Konstanz einfallen.

    Was erwarten Sie eigentlich von der Strafjustiz? Die Strafjustiz kann strafen und maßregeln, aber sie ist keine Internet-Polizei und kann auch für Herrn Sobottka nicht das Kindermädchen sein.

    Nur ein drogengeschädigter Irrer kann das schreiben. Die Justiz war noch nie Polizei gewesen und wird es bestimmt nicht. Auch ist für normaldenkende Menschen selbst das Internet kein rechtsfreier Raum. Genau hier muss man Ulrich Oehrle den normalen Verstand absprechen, aber er kann ja auch interessante Gespräche mit dem schwer seelisch abartigen Sobottka führen. Gleich und gleich gesellt sich gern und versteht sich auch.

    Wenn Herr Sobottka falsche ehrenrührige Behauptungen über Personen oder Institutionen ins Internet stellt, dann können die Berechtigten sich ganz einfach dagegen wehren. Sie können ihn nämlich gerichtlichen zur Beseitigung zwingen, dazu reicht ein Antrag auf Entfernung solcher Inhalte beim Amtsgericht Lünen.

    Das ist der von der Rechtsordnung vorgesehene Weg, und er ist auch zumutbar. Indem dieser Weg gemieden wird, lässt man den Verdacht zu, dass die Beschuldigungen des Herrn Sobottka wahr und beweisbar sein könnten und man daher die gerichtliche Klärung scheut.

    Eben, eben, schaffen wir das Strafgesetzbuch ab und machen eine Cashjustiz. Das ist eben nicht der von der Rechtsordnung vorgeschriebene Weg. Was sich Ulrich Oehrle erlaubt hat ist ein Verbrechen. Er lebt auf Staatskosten damit er Straftäter angemessen verurteilt und nicht als Steuersparer Offizialdelikte zu Antragsdelikten erklärt. Er dürfte unter den deutschen Richtern einer der faulsten und kriminellsten sein.

    Damit ist diese Diskussion für mich beendet und jedes Nachkarten wird ausnahmslos gelöscht.

    .

  4. „Wider besseres Wissen“ – meinen Sie, Herr Sobottka würde Menschen beschuldigen, von denen er selbst weiß, dass sie unschuldig sind?

    Ich habe den Eindruck, dass es zumindest die subjektive
    Wahrheit des Herrn Sobottka ist, dass die 6 Mädchen die Nadine ermordet haben. Damit kann Verleumdung nicht mehr greifen. Und ob die subjektive Wahrheit des Herrn Sobottka falsch ist (üble Nachrede), scheint das Gericht nicht geklärt zu haben. Die Verurteilung des P. allein ist kein Beweis, denn unbestreitbar gibt es auch Falschurteile.

    Nehmen wir einmal an, das Gericht hätte in allen Punkten festgestellt, dass Herr Sobottka tatbestandlich verleumdet hatte. Dann hätte es ihn, weil es annahm, dass die Taten unter Ausschluss von Schuldunfähigkeit begangen worden sein könnten, freisprechen müssen.

    Für eine Einweisung nach § 63 StGB fehlte dem AG schon die gesetzliche Grundlage, und Verleumdung ist kein klassischer Grund für die Anwendung des § 63 StGB.

    Sie selbst werden nicht müde immer wieder zu erklären, dass Herr Sobottka vollständig irre sei, mithin verfechten Sie selbst die Anwendung des § 20 StGB im Falle des Herrn Sobottka.

    Was hätte der Richter nach Ihrer Meinung tun sollen? Herrn Sobottka das Recht absprechen, sich überhaupt öffentlich zu äußern? Sie schreiben weiter oben, Richter hätten Herrn Sobottka „nötigen“ sollen, „alle seine bisherigen Verleumdungen“ aus dem Internet zu nehmen.

    Wie stellen Sie sich so eine „Nötigung“ (Straftat gemäß § 240 StGB!) vor? Und wie soll ein Strafrichter einteilen? Soll ein Strafrichter alles, was Herr Sobottka in das Internet eingestellt hat, in Verleumdung und Nichtverleumdung einteilen und anschließend das ganze Netz danach absuchen, ob womöglich noch eine Verleumdung übrig geblieben ist?

    Was erwarten Sie eigentlich von der Strafjustiz? Die Strafjustiz kann strafen und maßregeln, aber sie ist keine Internet-Polizei und kann auch für Herrn Sobottka nicht das Kindermädchen sein.

    Wenn Herr Sobottka falsche ehrenrührige Behauptungen über Personen oder Institutionen ins Internet stellt, dann können die Berechtigten sich ganz einfach dagegen wehren. Sie können ihn nämlich gerichtlichen zur Beseitigung zwingen, dazu reicht ein Antrag auf Entfernung solcher Inhalte beim Amtsgericht Lünen.

    Das ist der von der Rechtsordnung vorgesehene Weg, und er ist auch zumutbar. Indem dieser Weg gemieden wird, lässt man den Verdacht zu, dass die Beschuldigungen des Herrn Sobottka wahr und beweisbar sein könnten und man daher die gerichtliche Klärung scheut.

  5. Nach den Worten Herrn Sobottkas soll der Richter selbst empfohlen haben, dass die von Herrn Sobottka öffentlich Beschuldigten zivilrechtlich vorgehen sollten.

    Sollte das der Wahrheit entsprechen, ist das keine Rechtsbeugung mehr, sondern Rechtsbruch. Nur weil der Richter zu faul oder zu dumm ist einen ordentlichen Prozess zu führen, kann er doch ein Offizialdelikt nicht ins Zivilrecht abschieben. Vielleicht sollte dieser irre Richter auch mal das StGB durchlesen. Sobottka hat mit den öffentlichen falschen Anschuldigungen ganz eindeutig den Straftatbestand der Verleumdung nach § 187 StGB erfüllt, der da lautet:

    Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    Warum sollte denn jemand kostenpflichtig ein Zivilverfahren anstreben, wenn es Angelegenheit der Staatsanwaltschaft ist? Wie tief ist die deutsche Justiz, dank irrer und fauler Oehrles, eigentlich schon gesunken? Aber diesen kranken Richter werde ich mir auf einer extra Seite noch vorknöpfen.

    Wie weit soll das noch gehen? Schaffen wir das StGB bald ganz ab, um der Faulheit deutscher Richter Vorschub zu leisten. Das Einzige, was solche kriminellen Richter wie Oehrle erreichen, nennt sich Selbstjustiz.

  6. Ich habe mir angesehen, was Herr Sobottka zu dem Prozess in Lünen schreibt. Der Richter soll versucht haben, Herrn Sobottka zu Zugeständnissen (oder wie man es nennen will) zu bewegen, mit Hinweis auf drohende Haft. Herr Sobottka will das abgelehnt haben und stattdessen Klärung gewollt haben, ob und inwieweit er sich strafbar gemacht habe. Herr Sobottka ging nach seinen Worten davon aus, dass er sich gar nicht strafbar gemacht hatte, dass seine Vorwürfe wahr sind, und meinte, das beweisen zu können.

    Der Richter wird einfach keine Lust gehabt haben, sich in einer Vielzahl von Fällen genau damit zu befassen, was Verleumdung, was üble Nachrede, was Beleidigung und was gar nichts war.

    Nach den Worten Herrn Sobottkas soll der Richter selbst empfohlen haben, dass die von Herrn Sobottka öffentlich Beschuldigten zivilrechtlich vorgehen sollten.

    Ich sehe das nach wie vor auch so. Und ich verstehe nicht, warum das niemand tut. Man hat es bisher ja nicht einmal versucht. Dabei kann man das sogar mit Prozesskostenhilfe machen, wenn man kein Geld hat, oder ganz ohne Anwalt, wie der Herr Witte.

  7. Was hilft denn auf Unterlassung zu klagen, wenn der Gewohnheitsverbrecher und Bewährungsversager Winfried Sobottka nicht einmal vor einer Haftstrafe von 22 Monaten zurückschreckt. Er braucht eben mal richtig eins aufs Dach, damit er es zukünftig unterlässt, weitere Straftaten zu begehen. Mit Worten erreicht man bei ihm nichts mehr, weil er restlos abgestumpft ist.

    Zudem existiert ein rechtskräftiges Urteil vom Landgericht Dortmund, dessen Vollstreckung von 22 Monaten nur zur Bewährung ausgesetzt wurden. Es ist daher unwesentlich, ob er in einem neuen Verfahren und neuer Straftaten wegen Unzurechnungsfähigkeit (§ 20 StGB) nicht mehr bestraft werden kann. Es muss nur noch die Bewährung widerrufen werden. Das Urteil steht ja unwiderruflich fest und ist auch Tenor in der neuen Anklageschrift.

    Das ist auch der Punkt, den ich dem wirren Richter Ulrich Oehrle vorhalte. Unter Missachtung eines rechtskräftigen Urteils hat er Sobottka einen Freibrief für weitere Straftaten erteilt. Wenn der Staat nicht mehr in der Lage ist, einen Rechtsbrecher in seine Schranken zu verweisen und die Bürger zu schützen, hat er den Namen „Rechtsstaat“ verwirkt. Wenn jemand aufgrund wahnhafter Persönlichkeitsstörung unfähig ist, das Unrecht seiner Taten einzusehen, muss er eben psychiatrisiert werden.

    Was nützt es einen Mörder wegzusperren? Das macht den Getöteten auch nicht wieder lebendig. So dürfte überhaupt niemand in deutschen Gefängnissen sein.

    Wenn das Amtsgericht München nicht endlich dem unerträglichen Gebaren von Dachschaden Sobottka ein Ende setzt, wird er es noch mehr Opfer geben, denn mit jedem Verfahren, wo er heil herauskam wurden seine Verleumdungen übler, wie die Erfahrung zeigt.

    Am meisten verblüfft mich, dass keiner der beteiligten Richter jemals auf den naheliegenden Gedanken kam, diesen Gewohnheitsverbrecher zu nötigen, alle seine bisherigen Verleumdungen aus dem Internet zu entfernen. Daher sind Richter für mich keine denkenden Menschen mehr, sondern nur noch nach Pension gierende hochdotierte Staatsausbeuter, denen völlig gleichgültig ist, was die Bürger erwarten.

  8. Der Fall ist in der Tat skurril. Ich habe mir das ein wenig angesehen. Herr Witte hat vor Gericht gewonnen, aber nur betreffend die einstweilige Verfügung. In der Hauptsache scheint es noch keine Klage von Herrn Witte gegeben zu haben, und das Strafverfahren in Lünen ändert doch nichts an den zivilrechtlichen Möglichkeiten? Sie selbst sagen doch auch, Herr Sobottka sei nicht zurechnungsfähig, also kann man ihn doch nicht bestrafen?

    Hat denn noch niemand versucht, zivilrechtlich vorzugehen, abgesehen von dem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung des Herrn Witte? Das wäre doch sinnvoller, als auf die bayerische Justiz zu hoffen, der es doch egal ist, ob Herr Sobottka irgendwen in NRW als Mörder bezeichnet. Selbst wenn die ihn ins Gefängnis sperren, was nützt es denn denen, die er des Mordes beschuldigt?

    Ich würde sofort zu einem Anwalt gehen und den auf Unterlassung klagen lassen, wenn man mich im Internet als Mörder bezeichnete.

  9. Auch Herr Witte hat nichts erreicht Mit diesem Urteil verhöhnt Ulrich Oehrle alle Sobottkageschädigten:

    https://dasgewissen.wordpress.com/2013/03/13/sensationsurteil-richter-ulrich-oehrle-amtsgericht-lunen-erteilt-dem-geistesgestorten-winfried-sobottka-freibrief-fur-weitere-straftaten-uni-munster-annika-joeres-lastactionseo-womblog-mein/

    Bei diesem irren Richter braucht man nur dreimal zu sagen, dass man gepulsten Strahlen ausgesetzt sei, um straffrei rauszukommen und einen Freibrief für weitere Verleumdungen zu erhalten. Dieser Richter am Amtsgericht Lünen, der sogar rechtskräftige Urteile und offene Bewährung missachtet, sollte das Wort Rechtsstaat aus seinem Vokabular streichen, denn er ist nämlich der Sargnagel dieses.

    Da aber nun in München ein neuerliches Verfahren anhängig ist, darf man damit rechnen, dass Wahnfried endlich das bekommt, was er sich redlich erworben hat, nämlich 22 Monate + Nachschlag.

    Zumindest klingt die Anklageschrift verheißungsvoll:

    https://dasgewissen.wordpress.com/2013/05/25/richter-ulrich-oehrle-ein-richter-ohne-moral-und-verstand-osta-thomas-steinkraus-koch-dr-beate-merk-frauen-union-csu-regensburg-csu-augsburg-csu-bamberg-csu-wurzburg-csu-memmingen/

  10. Wer soll ich denn sein? Meine Frage war doch ganz natürlich. Wenn jemand Unwahres über mich verbreitet, kann ich ihm das doch verbieten lassen. Und längerfristige Kenntnisse findet man im Internet, wenn man googelt. Ich fand den Einstieg über „sobottka einstweilige verfügung“, und schon hatte ich auch den Namen Marco Witte. Und dann ging es weiter. In welchem Jahrhundert lebt die Jägerhexe eigentlich, dass sie Google nicht kennt?

    Aber eine Antwort auf meine Frage habe ich immer noch nicht. In Deutschland muss man sich doch nicht falsch als Mörderin bezeichnen lassen, dagegen kann man sich doch wehren.

  11. Schau an, schau an, den kennen wir doch.

    Da meint jemand, „anonym“ seine „Meinung“ mitteilen zu müssen, der belustigenderweise neben längerfristigen Kenntnissen über den Irren auch noch die formidable Fähigkeit der pflaumenweichen Stänkerei beherrscht.

    Na, wer könnte DAS denn wohl sein …?

    Es ist aber auch zu langweilig, dass der Irre im Beck-Blog immer nur um die Mollathianer herumscharwenzelt und dabei immer wieder nur denselben Schwachsinn wiederholt, den alle anderen dort auch sabbeln.

    Da helfen dem gelangweilten Drogenbaron wohl auch die schönsten Dröhnungen nicht mehr aus seiner Lethargie.

  12. Warum klagen die öffentlich Beschuldigten nicht auf Unterlassung? Marco Witte hat dabei doch einen Erfolg erzielt.

  13. Im Gegensatz zur Justiz nehme ich jeden Verbrecher wichtig, ob geistig behindert oder nicht. Einer der ohne Konsequenzen redliche Bürger öffentlich des Mordes beschuldigen darf und nur gegen die Gesellschaft und den Staat, der ihn ernährt, hetzt und ausschließlich als Volksausbeuter sowie Volksverhetzer tätig ist, dem sollte man ein wenig Aufmerksamkeit schenken und nicht mit Gleichgültigkeit, wie im Beck-Blog an den Tag gelegt, erst dessen Hetzkampagnen veröffentlichen und nachdem es alle lasen zu löschen.

  14. Wieso nehmen Sie den Sobottka so wichtig? Im Beck-Blog nimmt den doch keiner Ernst.


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