Der Fall Mollath, Heidrun Jakobs, die Bild-Zeitung und Winfried Sobottka der Psychopath. Uni Münster, Annika Joeres, lastactionseo, womblog, mein parteibuch, wir in nrw, ruhrbarone, Altermedia, ex-K3-berlin, chaos computer club dresden berlin

Endlich kommt Licht in das Dunkel des Falles Mollath. Das wird natürlich das Traumpaar Heidrun Jakobs/Winfried Sobottka alias Bonnie & Clyde, welches sich als Verschwörungstheoretikerpaar dank der Profilneurose hervortut, aufs Heftigste in Abrede stellen.

Mollath 6

http://www.bild.de/news/inland/psychatrie/bild-erklaert-den-fall-gustl-mollath-27412738.bild.html

Auch widersprechen die Aussagen der Bild-Zeitung keineswegs dem ZDF-Beitrag:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1784060/Merk-Mollath-kein-Opfer-der-Justiz-#/beitrag/video/1784060/Merk-Mollath-kein-Opfer-der-Justiz

Bild schrieb Folgendes:

Von A. BACHNER, K. RIECHERS, M. BREKENKAMP und J. VÖLKERLING

Bayreuth – Er lebt in einem kleinen Raum mit Sicherheitsglas. Seine Freiheit ist ein Hof hinter Stacheldraht: Seit sechs Jahren ist Gustl Mollath (56) in der forensischen Psychiatrie von Bayreuth eingesperrt.

Jetzt ist sein Schicksal plötzlich ein Politikum: Sitzt der Mann zu Unrecht im Psycho-Knast? Denn seine angeblich wirren Theorien um einen Bankenskandal stellten sich jetzt als Wahrheit heraus …

DER FALL

Gustl Mollath (Ferrari-Händler, Millionär) lieferte sich 2003 einen Rosenkrieg mit Ehefrau Petra. Damals warf er ihr erstmals Schwarzgeldgeschäfte für ihren Arbeitgeber, die Hypovereinsbank, vor. Als er seine Frau später im Streit geschlagen und gewürgt, ihre Reifen zerstochen haben soll, kam es zum Prozess.

Dem Gericht legte Mollath einen Hefter mit 106 wirren Seiten vor: Zum Tod von US-Präsident Kennedy, der Mondlandung – und wieder der mutmaßlichen Affäre bei der Bank seiner Frau. Der Richter bewertete die „Schwarzgeld-Verschwörung“ als Teil eines „paranoiden Gedankensystems“. Er wies Mollath in die Psychiatrie ein – weil er „gemeingefährlich“ sei.

Alleine das belegt, dass dieser Mollath nicht alle Nadeln an der Tanne hat. Zumindest ähnelt er sehr dem Verbrecher Winfried Sobottka, dem schon SCHWER SEELISCHE ABARTIGKEIT bescheinigt worden ist. Es gibt nur einen winzigen Unterschied, nämlich dass der geistesgestörte Winfried Sobottka, in seinem Verfahren wo es um Rufmord und Verleumdung geht, nicht mit einem Hefter mit 106 wirren Seiten antanzen wird, sondern mit einem Stick mit doppelt so vielen wirren Links, die mit der Sache nichts zu tun haben.

Das Bild hat auch völlig richtig veröffentlicht, dass es sich bei der „Schwarzgeld-Verschwörung“ nur um einen Teil des Geschehens handelt. Es wäre auch für jeden normaldenkenden Menschen unmöglich nachzuvollziehen, dass ein deutsches Gericht jemanden in die Psychiatrie befördert, nur weil er seine Frau angezeigt hat und diese sich rächen will. Dass da mehr dahinter steckte, als die beiden minderbemittelten Verschwörungstheoretiker Jakobs und Sobottka glauben machen wollen, war nicht nur mir klar.

Bild schrieb Folgendes:

DER SKANDAL

In seinen Aufzeichnungen berichtete Mollath, dass seine Frau große Mengen Bargeld für wohlhabende Kunden illegal in die Schweiz gebracht habe – samt Namen, Kontonummern, Bankauszügen.

Wie erst jetzt bekannt wurde, hatte die Hypovereinsbank bereits 2003 in einem internen Bericht notiert: Die Behauptungen „haben sich als zutreffend herausgestellt“. Seine Frau verlor ihren Job. Im Prozess war das 2006 kein Thema. Jahrelang blieb der Bericht unbekannt.

Wie schon oben erwähnt ist das nur ein TEIL des Ganzen.

Bild schrieb Folgendes:

DIE WENDE

Erst jetzt enthüllte die „Süddeutsche Zeitung“ den geheimen Revisionsbericht der Bank. Die bayerische Opposition forderte prompt die Entlassung von Justizministerin Beate Merk (CSU). Die Staatsanwaltschaft hat inzwischen ein neues Psycho-Gutachten über Mollath beantragt, das über seine Zukunft entscheiden soll.

Das ist auch der richtige Weg und nicht das unsinnige Herumschmieren im Internet Geltungssüchtiger, wie Jakobs und Sobottka. Erst nach der neuerlichen psychiatrischen Untersuchung ist es möglich sich ein Bild zu machen. Zudem wird bei allen derzeitigen Schmieranten geflissentlich unterlassen zu erwähnen, dass dieser Gustl Mollath zu Gewalt neigt. Mit Sicherheit gibt es für dessen Würgen seiner Frau und das Zerstechen von Autoreifen mehr Belege, als deren Aussage. Dass sich das Gericht  ausschließlich an der Aussage der Frau orientiert habe, kann nur Verschwörungstheoretikern, wie Jakobs und Sobottka einfallen. Beide haben keine Kenntnis von den Ermittlungs- und Prozessakten, sülzen aber dämlich im Internet herum, um Aufmerksamkeit zu erregen.

Bild schrieb Folgendes:

Und sogar Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) sagte jetzt, die Justiz sei „gut beraten, den Fall noch einmal neu zu bewerten“.

Justizministerin Merk begrüßte das neue Gutachten – trotzdem sei Mollath gefährlich. Ministerin Merk zu BILD: „Gutachter, die Herrn Mollath untersucht haben, haben klar gesagt: Er ist psychisch krank – ob sich seine Vorwürfe bestätigen oder nicht.“

Der damalige Schöffe Heinz Westenrieder (66) zweifelt inzwischen aber an dem Urteil von 2006: „Nach den bestätigten Schwarzgeld-Vorwürfen ist die Ehefrau als Zeugin unglaubwürdig.“

Auch hier stellt sich wieder heraus, dass sich alle engstirnig ihren Fokus auf die „Schwarzgeld-Verschwörung“ richten. Wie bekloppt muss man wirklich sein, sich diesen Teil herauszuschneiden und damit aufs Ganze zu schließen.

Bild schrieb Folgendes:

Mollaths engster Freund, Edward Braun, sagte gestern zu BILD: „Gustl ist erleichtert, dass man ihm endlich glaubt. Er hofft, dass der Albtraum bald zu Ende ist.“

Hihihihi, da warten wir doch erst mal das neue psychiatrische Gutachten ab. Man glaubt aber Gustl Mollath nicht nur die „Schwarzgeld-Verschwörung“, sondern auch, dass er gewalttätig ist und damit eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellt.

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