Philip Jaworowski, ein bestialischer Mörder / Annika Joeres, Nadine Kampmann, Polizei Hagen, Wetter Ruhr, Dachschaden Sobottka

Die Antworten von Wahnfried auf die Kommentare bei ihm, beweisen immer wieder seinen Dachschaden. Hier erläutert er, wie sich seine Wahnvorstellungen verwirklicht haben sollen.

Dieses nachstehende Frage- und Antwortspiel ist von dem wahnsinnigen Sobottka ganz sicher getürkt und „Clear“ niemand anderes als Wahnfried selber, wie man es von seinen Selbsinterviewes zur Genüge kennt.

http://belljangler.wordpress.com/2011/09/28/das-zeitfenster-des-philipp-jaworowski-fur-den-mord-polizei-hagen-annika-joeres-nadine-kampmann-wetter-ruhr/#comment-6169

Clear sagt:

September 29, 2011 um 11:45 am

Aus dem Urteil lässt sich herauslesen, dass Sarah möglicherweise – wenn auch keine dauerhafte Beziehung – ein- oder mehrmals sexuellen Kontakt zu P. gehabt hatte. Zum Zeitpunkt der Tat dürfte dieses Verhältnis nicht mehr bestanden haben, denn das P. irgendetwas von Nadine wollte, davon ist auszugehen, sonst hätte er schließlich nicht bei ihr geklingelt.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Er muss ja auch gar nicht bei ihr geklingelt haben, da ihm die Indizien untergeschoben wurden und da das erzwungene Geständnis erlogen ist.

Das ist einzig und allein die Meinung des Irren und nirgends belegt.

Clear sagt:

Letztlich spielt das auch keine Rolle, denn selbst ein bestehendes Verhältnis schließt ja nicht aus, das ein junger Mann an einer weiteren Frau interessiert ist.

Wie Winfried Sobottka bin ich der Meinung, dass mit der gerichtlichen Interpretation des Vorfalls einiges nicht stimmt. Im Gegensatz zu Sobottka komme ich aber zu einem ganz anderen Schluss. Auffällig ist bereits, dass P. sich mit einer Taschenlampe zum Haus begab, obwohl dazu kein Anlass bestand, der Weg war ausreichend beleuchtet.

Nicht nur an dieser Stelle beweist Wahnfried unter „Clear“ geschrieben zu haben. Ausschließlich Wahnfried interpretiert das Verbrechen fehlerhaft. Philip Jaworowski hatte auch keinen Anlass ein Telefonkabel mitzubringen, außer er wollte Gewalt anwenden, was ja auch geschehen ist.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Er muss sich ja auch gar nicht – weder mit, noch ihne Taschenlampe – zum Haus begeben haben, da ihm die Indizien untergeschoben wurden und das erzwungene Geständnis erlogen ist.

Immer wieder die gleiche Leier: „Er war nicht da oder er kann gar nicht dagewesen sein.“ Er war aber da und hat gemordet. Bewiesen ist das mit den Reifenspuren, der Mobilfunknetzzelle, der DNA am Lichtschalter sowie dem Aufinden der Tatwerkzeuge im Zimmer des Täters.

Clear sagt:

Nadine war, so wissen wir, sehr vorsichtig, sie hätte nicht jedem bedenkenlos die Tür geöffnet. Ich glaube kaum, dass P. ihr an der Tür  eröffnet hat, der „falsche“ Chat-Partner gewesen zu sein, an einer solchen Diskussion wäre das junge Mädchen mitten in der Nacht gewiss nicht interessiert gewesen. P. wird von Freunden als Person beschrieben, die häufig log. So könnte man hier spekulieren, dass P. angab, eine wichtige Nachricht von der gemeinsamen Bekannten Sarah zu überbringen (vielleicht auch etwas übergeben oder abholen zu sollen), und da Nadine den jungen Mann ohnehin vom Sehen her kannte, öffnete sie ihm die Tür.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Von Freunden wurde P. nicht als Person beschrieben, die häufig log. Er log hinsichtlich der Klassenkasse und nutzte ansonsten Notlügen, um den Stress mit seiner Mutter zu senken.

HIER LÜGT WAHNFRIED, denn die Beschreibung des Mörders Philip sagt genau das Gegenteil:

Clear sagt:

Das Gericht unterstellt P. keine Gewalt-, keine Vergewaltigungsabsicht, denn bei den pornografischen Bildern, die man auf seinem Rechner fand, seien keine Gewaltdarstellungen dabei gewesen. Eine  seltsame Schlussfolgerung – so als ob Vergewaltiger grundsätzlich Gewaltbilder sammeln würden. Solche Täter können im Gegenteil durchaus an normalen Sex interessiert sein, wissen aber in der konkreten Situation keinen anderen Weg, als dies mit Gewalt zu erreichen.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Philipp war in absolut keiner Weise wegen Gewalt oder Hang zur Gewalt bekannt.

Wenn alle Mörder ihre Tat durch vorhergehende Gewalt ankündigen würden, wäre es für die Ermittler recht einfach. Jedenfalls beweist die bisherige Gewaltlosigkeit des Täters NICHT seine Unschuld.

Clear sagt:

Die mitgeführte Taschenlampe deutet ziemlich stark auf einen solchen Plan hin. Schlimmer noch, das nicht zuzuordnende Telefonkabel (wer soll es mitgebracht haben, wenn nicht der Täter?) zeigt recht eindeutig auf, dass sogar eine Tötungsabsicht im Vorfeld geplant war.

 Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Er muss sich ja auch gar nicht – weder mit, noch ihne Taschenlampe – zum Haus begeben haben, da ihm die Indizien untergeschoben wurden und da das erzwungene Geständnis erlogen ist.

Ja, ja ALLE Indizien wurden dem abartigen Mörder Philip untergeschoben. Von wem und wie mag Wahnfried mal näher erläutern, aber nicht mit irgendwelchen zusammenphantasierten „Verdächtigen“.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Was würde denn dabei herauskommen, wenn man unterstellte, P. sei der Täter und habe eine Taschenlampe mit_geführt, um Nadine zu schlagen? Wie würde das dann das „doppelte Drosselkabel“ erklären?

Hier verstehe ich den Zusammenhang zwischen Kabel und Taschenlampe nicht, bzw. wo da ein Widerspruch sein sollte. Philip hatte beides bei sich, um dem Mädchen Gewalt anzutun. Das ist unstreitig. Was dabei herausgekommen ist dürfte selbst dem wahnsinnigen Sobottka bekannt sein.

Clear sagt:

Davon will das Gericht aber nichts wissen. Richtig grotesk ist es, wie das Gericht den weiteren Verlauf bewertet. Es nimmt dem Täter nahezu unbesehen die Behauptung ab, das Mädchen habe ihn angeschrien, sogar geohrfeigt, woraufhin er mit der Taschenlampe zugeschlagen habe, um die Situation zu beruhigen und seine Erklärungen hervorbringen zu können.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Was der Richter dem Philipp abnahm oder nicht, speilt keine Rolle und ist im Übrigen auch nicht nachweisbar, wenn ein Richter selbst lügt – was die Richter im Urteil ja nachweislich taten, indem sie Aussagen des LKA-Experten Minzenbach verdrehten.

Das ist wieder eine haltlose Unterstellung des Gewohnheitsverbrechers Sobottka und hier steht alles, auch wieso Philip das Kabel rausgerissen hat:

Außerdem kennt der Irre die Aussage  Minzenbachs nur aus der Zeitung, welche noch nicht einmal Philip richtig schreiben konnte.

Clear sagt:

Ein Richter, der eine derart abstruse Schutzbehauptung für bare Münze nimmt, sollte m. E. die Robe an den Haken hängen. Ohnehind: der ganze im Urteil wiedergegebene Gesprächsverlauf stammt von P., der von Freunden und Bekannten als Lügner und Choleriker beschrieben wird. Man kann also getrost davon ausgehen, dass der Dialog frei erfunden ist und lediglich der Entlastung des Täters dient.

Ist es denn so schwierig zu verstehen, dass Nadine stinksauer war, zu erfahren, dass ihre Chatbekannte niemand anderes war als Philip, der sie aushorchen wollte.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Ihre Spekulationen tun nichts zur Sache. Sagen Sie lieber, wie Sie das „doppelt vorhandene Drosselkabel“ erklären!

Es gibt kein kein doppeltes DROSSELkabel. Es gibt zwei Kabel, wovon eins der Mörder Philip mitbrachte, aber NICHT zum Drosseln verwendete. Alles, was anders lautet, sind die krankhaften Phantasien des wahnsinnigen Sobottka.

Clear sagt:

Tatsächlich kann man sich nur mit Spekulationen dem nähern, was  in dieser schrecklichen Nacht geschehen ist. Das Gericht ist sich relativ sicher, dass die Schläge mit der Taschenlampe in der Küche erfolgten. Ob das Opfer sich dort freiwillig hin begeben hat, von P. dorthin genötigt wurde, oder ob es bereits vor ihm flüchtete, das wissen wir nicht.

Wie kann denn „Clear“ auf Wahnfrieds Aussage antworten, wenn der Irre doch viel später geschrieben hat?

Wieso kann man sich denn nur mit Spekulationen dem Tathergang nähern, der im Urteil eindeutig und für jeden Menschen verständlich erläutert ist? Es dient sicherlich nicht der Wahrheitsfindung, ob das Opfer nun in die Küche flüchtete oder dorthin genötigt wurde.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Ihre Spekulationen tun nichts zur Sache. Sagen Sie lieber, wie Sie das „doppelt vorhandene Drosselkabel“ erklären!

Wahnfrieds Selbstgespräch und immer wieder dieselbe Aussage.

Clear sagt:

Wir wissen lediglich, dass P. in der Küche mehrfach und heftig mit der Taschenlampe auf Nadines Kopf eingeschlagen hat, und das bestimmt nicht, um anschließend vernünftig mit ihr zu sprechen. Dass er nicht zu vernünftigen Diskussionen neigte, wurde bereits erwähnt.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Nein, wir wissen nicht, dass Philipp überhaupt im Hause war, nach Spurenlage kann er gar nicht dort gewesen sein! Ihre Spekulationen tun nichts zur Sache. Sagen Sie lieber, wie Sie das „doppelt vorhandene Drosselkabel“ erklären!

Eben, nach der Spurenlage war Philip im Hause. Es gibt nur einen Vollidioten, der das bestreitet, sich an unwesentlichen Kabeln aufhängt und sich Dachschaden Sobottka nennt.

Clear sagt:

Kommen wir zu der nächsten Ungereimtheit im Gerichtsurteil. Der Gutachter geht davon aus, dass Nadine nach diesen massiven Schlägen weitgehend handlungsfähig blieb. Die Kompetenz dieses Mannes in allen Ehren, aber eine solche Schlussfolgerung entbehrt doch in ganz erheblichen Maße der praktischen Erfahrung:

Wir alle erinnern uns an das Opfer des „Friedrichstraßenschlägers“, das bereits nach einem einzigen Schlag mit der Bierflasche bewusstlos zu Boden sackte (die Frakturen entstanden erst später, durch Fußtritte). Ich erinnere mich zudem an einen Fernsehreporter, der, nachdem er von einem Pflasterstein am Hinterkopf getroffen wurde, fast eine Minute lang herumtaumelte und von Kollegen gestützt werden musste, obwohl er nur eine kleinere Platzwunde erlitten hatte.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Es kommt darauf an, wo und wie man den Kopf trifft. Das wusste der Gerichtsmediziner sicherlich. In einem dokumentierten Falle wehrte ein weibliches Opfer sich noch nach einer zweistelligen Zahl von Hammerschlägen auf den Kopf, und zwar letztlich erfolgreich:

[Schwachsinnswiederholungslink, damit es auch die „Hochintelligenz“ endlich kapiert.]

Nun kennt man die genaue Formulierung des Gerichtsmediziners nicht. Er geht davon aus, dass Nadine noch handlungsfähig war, aber damit ist nicht gesagt inwieweit. Außerdem wirken sich Schläge auf den Kopf bei jedem Menschen unterschiedlich aus. Das kann kein Arzt pauschal beurteilen. Ein Boxer verträgt andere Hiebe vor den Schädel, als ein Mensch, der diesen „Sport“ nicht betreibt.

Clear sagt:

Schläge auf den Kopf können immer zur Benommenheit oder Bewusstlosigkeit führen, die kriminalistische Literatur ist übervoll mit Beispielen solcher Fälle (die man auch über Google findet). Wie mein Vorredner bereits erwähnte, kann es auch zu einem Schock kommen, der die Reaktion einschränkt und Gegenwehr unmöglich macht.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Es kommt darauf an, wo und wie man den Kopf trifft. Das wusste der Gerichtsmediziner sicherlich. In einem dokumentierten Falle wehrte ein weibliches Opfer sich noch nach einer zweistelligen Zahl von Hammerschlägen auf den Kopf:

[Schwachsinnswiederholungslink, damit es auch die „Hochintelligenz“ endlich kapiert.]

Wie schon oben beschrieben, kann man hierbei nicht die Menschen vergleichen.

Clear sagt:

Wie gesagt, die Leichtgläubigkeit des Gerichts gegenüber den Aussagen des P. ist fast schon als fahrlässig zu bezeichnen. Der nächste, endgültige Tatort ist das Badezimmer des Hauses. Da es keine Schleifspuren gibt, geht das Gericht folgerichtig davon aus, dass sich das Opfer selbst dorthin begeben hat.

Hier irrt der „Clear“, da das Gericht die Aussagen des Philip zu seinen Gunsten auslegten, wie hier ersichtlich:

Das Gericht MUSSTE, weil es geplanten Mord nicht nachweisen konnte, davon ausgehen, dass der Täter in friedlicher Absicht dorthin gegangen war.

Ich sehe das ein wenig anders, denn wenn jemand ein Telefonkabel und eine Stablampe mitschleppt, obwohl beides nicht benötigt wird, hat er etwas vor, was man nicht damit umschreiben kann, dass er nur ins Gespräch kommen wolle. Das kann aber nur der Mörder schlüssig klären und der hat diesbezüglich Gedächtnislücken.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Was ist denn daran folgerichtig? Das Opfer wird getragen worden sein, da es, zu den Verletzungen passend, gefesselt war.

Das ist wieder die Phantasie des Gehirnamputierten, da NICHTS für eine Fixierung von Nadine spricht.

Clear sagt:

Ein Badezimmer erscheint als ein sinnvolles Ziel, wenn man vor einem aggressiven Täter flüchten will, zumal es sich in der Regel leicht von innen verschließen lässt.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Eben. In der im Urteil beschriebenen Lage hätte sie sich sicherlich von innen eingeschlossen.

Clear sagt:

Da Nadine mehrere heftige Schläge auf dem Kopf erhalten hatte, ist es gut möglich, dass sie taumelnd dorthin lief, zu jenem Ort, wo sie dann gedrosselt und letztlich brutal erstochen wurde.

Winfried Sobottka fragt berechtigterweise, warum das Mädchen keine typischen Abwehrwunden aufwies, warum der Täter nicht mit Kratzspuren übersät war. Allerdings ist es nicht ganz richtig, dass es keine Spuren von Gewalteinwirkungen gäbe. So weisen die Arme des Mädchens Hämatome auf, was darauf hindeutet, dass sie brutal festgehalten wurde, oder – was mir wahrscheinlicher scheint – das sie auf dem Boden lag und der Täter sich auf sie setzte, wobei er mit den Knien ihre Arme nach unten drückte.

Wahnfried hat eben nicht begriffen, dass dem Mädchen das Kabel von hinten um den Hals gelegt worden und es mit Sicherheit von den Schlägen noch benommen war.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Dazu müsste er sie erstens auf den Boden gebracht haben, zweitens hätten seine Knie Spuren an der Leiche hinterlassen müssen – Mikrospuren. Die hätte man dann doch gefunden!

Nun ist das Urteil kein detaillierter Bericht über den Tathergang, sondern eine Zusammenfassung, welche natürlich die krankhafte Phantasie des Geistesgestörten anregt. Jede „Mikrospur“ ist daher sicher nicht im Urteil enthalten, wurde aber im Verfahren, wo der Irre durch Abwesenheit glänzte, erörtert

Clear sagt:

Anzunehmen ist zunächst, dass Nadine ins Badezimmer flüchtete, aber nicht mehr dazu kam, die Tür von innen zu schließen, weil der Täter den Raum ebenfalls längst erreicht hatte. Falls er, wie ich annehme, den Plan gehabt hatte, das Mädchen zu vergewaltigen, so war ihm die Lust darauf nun vergangen, wobei die stark blutende Kopfwunde die entscheidende Rolle gespielt haben mag.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Nehmen wir einmal an, Nadine wäre ins Gäste-WC geflohen und Philipp wäre ihr sofort gefolgt. Dann hätte sie sich bedroht gefühlt und sicherlich nicht mehr daran gedacht, ihm den Rücken zuzudrehen. Außerdem musste Philipp im Tatszenario ja noch das Telefon aus der Wand reißen – in der Zeit hätte Nadine doch abschließen können!

Mit Annahmen kommt man in einem Mordprozess nicht allzu weit. Es sei denn man will Lügenmärchen produzieren, wie Wahnfried

Auch stellt sich hier die Frage, ob der Irre überhaupt ein Telefon kennt. Ein Telefonkabel aus der Wand zu reißen, mache ich im Vorübergehen.

Clear sagt:

Nun gibt es zwei mögliche Variationen:

1. Nadine presste ein Tuch auf die stark blutende Wunde, stützte sich auf dem Waschbecken ab, wurde dabei bewusstlos und sank zu Boden. Der Täter begann mit der Drosselung, was aber nicht (schnell genug) den erwünschten Erfolg brachte. Daher holte er das Messer und stach grausamst auf die Wehrlose ein.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Wieso hätte sie dabei denn bewusstlos werden sollen? Unterzucker?

Das sind die üblichen dümmlichen „Argumente“ des Wahnsinnigen.

Clear sagt:

2. Dies halte ich für wahrscheinlicher: Wiederum steht Nadine am Waschbecken. Da sie geschwächt ist, stützt sie sich mit einer Hand ab, und da sie vor lauter Blut im Gesicht kaum noch etwas sehen kann, wischt sie es mit einem Tuch in der anderen Hand ab, das sie anschließend auf die Wunde presst.  P. kommt nun von hinten und ringt das Mädchen nieder (das muss nicht zwangsläufig Hämatome oder andere Verletzungen nach sich ziehen).

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Würde aber zwangsläufig Mikrospuren nach sich ziehen – auch an der Leiche. Die wurden aber nicht gefunden.

Clear sagt:

Die Hämatome auf den Armen entstehen erst dann, als er sich auf das Mädchen hockt und ihre Arme mit seinen Beinen fest gegen  den harten Boden drückt.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Mensch, dann hätte die Leiche Unmengen an Mikrospuren von Philipp aufgewiesen! Hat sie aber nicht.

Woher weiß denn das hirnlose Ungeheuer, welche Mikrospuren gefunden worden sind? Außerdem sind das alles nur sinnbefreite Spekulationen über den Tathergang.

Clear sagt:

Somit erklärt sich auch, warum Nadine nicht versucht hat (nicht versuchen konnte!) das Kabel zu entfernen, warum P.s Gesicht und Arme nicht zerkratzt waren. Er drosselte das Mädchen bis zur Bewusstlosigkeit, aber der Exitus trat nicht wie gewünscht umgehend ein. P. geriet zunehmend in Panik, was das Besorgen des Messers und das darauf folgende teils ziellose Stechen ins Gesicht und Hals erklärt.

Wie lange P. vom Eintreten in das Haus bis zu dessen Verlassen benötigt hat, ist schwer zu sagen. Wenn er, wovon ich ausgehe, sofort gewalttätig wurde, kann sich alles unter 15 Minuten abgespielt haben. Seine Versuche, die Tat zu vertuschen waren stümperhaft (was typisch für einen Laien ist), seine angebliche Ruhe nach Verlassen des Hauses ist entweder eine Charakterfrage oder auch auf Einwirkung eines Beruhigungsmittels zurückzuführen.

Wenn Winfried Sobottka meint, P. käme als Täter kaum in Betracht, weil er eine solche Tat zuvor noch nicht begangen habe, so ist dies unlogisch, weil es dann – wenn konsequent zu Ende gedacht – unter Menschen nie zu Bluttaten käme.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Unsinn. Es ist eine Tatsache, dass Menschen an die Ausübung von gewalt gewöhnt werden können, und es ist eine Tatsache, dass Philipp nicht daran gewöhnt war. Und dann gleich von null auf ultra-brutal? Wegen nichts und wieder nichts?

Die meisten Morde geschehen von Tätern, welche an Gewalt nicht gewöhnt sind, aber der Tathergang, wie er im Urteil beschrieben steht, lässt auf Kaltblütigkeit des abartigen Mörders Philip Jaworowski schließen. Warum drosselt und ersticht er sonst sein Opfer? Er wollte sie „ZUM SCHWEIGEN“ bringen. Das ist kaltblütig und NICHT planlos, wie das Gericht es auch gewürdigt hat.

Clear sagt:

P. ist sogar, kriminalpsychologisch betrachtet, ein typischer Täter: gegenüber Frauen oft zurückhaltend, schüchtern, kontaktarm, gleichzeitig  aber stark sexualisiert.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Dann sind wir in Deutschland von mindestens 20 Millionen potentiellen Mädchenmördern umgeben, die man vorsorglich einsperren sollte.

Zumindest ist Wahnfried einer davon. Außerdem beweist er mit seiner Antwort wieder, total verblödet zu sein. Das Täterprofil ist nämlich durchaus zutreffend, was aber nicht heißt, das jeder Mensch mit diesen Eigenschaften zum Mörder wird.

Clear sagt:

Andererseits ein hohes Potential an Aggressivität und krimineller Energie (Diebstahl der Abi-Kasse!).

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Jeder Bundestagsabgeordnete beweist alltäglich mehr kriminelle Energie, als zur Unterschlagung einer Klassenkasse nötig. Im Übrigen steht anzunehmen, dass Philipp einer kostspieligen Sexsucht zum Opfer gefallen war, die ihn dazu brachte, die Klassenkasse zu unterschlagen. Jedenfalls ist das ein ganz anderes Level als ein ultra-brutaler Mord.

Natürlich verallgemeinert der Vollidiot wieder. Aber JEDER Bundestagsabgeordnete arbeitet in einer Stunde mehr, als Wahnfried in Jahrzehnten.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Tatsache ist, dass ich zuwenig Zeit habe, um auf ellenlangen Blödsinn einzugehen, so dass ich es mir erlaubte, den Rest abzuschneiden.

Dieser dissoziale Penner und Sozialschmarotzer hat keine Zeit?!?! Er hat doch den ganzen Tag nichts besseres zu tun, als seinen Hirnschrott im Internet zu verbreiten.

Lügen-,  Schandmaul und selbsternannter “Prof. Dr. jur.“ Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Es bleibt dabei: bereits das „doppelt vorhandene Drosselkabel“ beweist Philipps Unschuld, weil es nur plausibel erklärbar ist, wenn man ihm ein präpariertes Kabel untergeschoben hat:

[Schwachsinnswiederholungslink, damit es auch die „Hochintelligenz“ endlich kapiert.]

Dipl.-Sozialschmarotzer Winfried Sobottka, UNITED HIRNGESPINSTE und Order of des gehobenen Wahns

Es bleibt dabei, dass nur das Drosselkabel, was man im Zimmer des Meuchelmörders eine Rolle spielt und ein wesentliches Indiz ist, während das mitgebrachte Kabel nebensächlich ist, da es nicht verwendet worden ist. Nur der wahnsinnige Sobottka verknotet beide Kabel unter missachtung ALLER anderen Beweise.

Es bleibt bei meinen Aussagen:

„Alle Beweise sind getürkt“. Das kann nur einer behaupten, der des Wahnsinns fette Beute ist. Zudem sollte der Hirnamputierte sich endlich mal ein gutes Märchen ausdenken, warum man

  1. hätte Nadine ermorden wollen?

  2. sich soviel Umstände macht?

  3. es so stümperhaft gestaltet, dass selbst ein Vollidiot, wie Sobottka, den Fall klären kann.

Wahnfried wünscht nur über seine verquasten Theorien, unter Vernachlässigung aller Fakten, zu diskutieren. Daher ist jeglicher Diskussion schon die Grundlage entzogen.

Zuletzt nur noch eins. Hier ist das Gesicht von Nadine O.:

In dieses Gesicht und den Hals hat der erbärmliche Meuchelmörder Philip Jaworowski 12x (i.W. zwölfmal) eingestochen. Sowas ist doch unvorstellbar. Hier seine Bilder:

Und noch unvorstellbarer ist, dass dieses widerwärtige Ungeheuer noch einen Sympathisanten, wie Dachschaden Sobottka gefunden hat. 10 Jahre ist viel zu wenig für solch ein Monster.

Aber wir haben ja den wahnsinnigen Sobottka und seine Helfershelferin, die irre RAin Henriette Lyndian, die gemeinsam genau das nachvollziehen, was die Justiz versäumt hat, nämlich dass dieser Schlächter „Lebenslänglich“ bekommt. Dank Lyndians Urteilsweitergabe und den Veröffentlichungen von dem Geistesgestörten wird der Meuchelmörder bis in alle Ewigkeit von der Menschheit geächtet werden. Das ist zwar juristisch fehlerhaft, aber als Mensch kann ich das nur begrüßen. Wer solch einem netten Mädchen das Lebenslicht ausbläst und mit einem Messer in solch ein Gesicht stoßen kann, der hat es nicht anders verdient.

Bei der Angelegenheit interessiert mich nur noch, wie der skrupellose Mörder Philip Jaworowski reagiert, wenn er von den Eskapaden des Schandmaules Sobottka erfährt, denn nach seiner Entlassung ist er selber Opfer.

Einige heiße Links:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/26-winfried-sobottka-zu-dem-psychiatrischen-gutachten/
https://dasgewissen.wordpress.com/category/03-winfried-sobottka-watchblogs/
https://dasgewissen.wordpress.com/category/08-winfried-sobottka-wie-alles-begann-die-faxaktion-und-aufrufe-zum-mord/
https://dasgewissen.wordpress.com/category/12-winfried-sobottka-seine-anklageschriften/

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Hier noch etwas über den entarteten Leichenfledderer Sobottka aus „yoursbelljangler“:

http://belljangler.wordpress.com/

Dieser übelste amoralische sowie respektlose Stalker, Leichenfledderer, Lügner, Falschverdächtiger Spammer, Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge, Blasphemiker, Nationalsozialist (Nazi) und Volksverhetzer der Nation Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Der Leitspruch sowie erste und einzigste wahre Satz in dem erbärmlichen Leben des entarteten und schwer seelisch abartigen Sobottka:

Ich bin froh, dass ich wieder richtig schlagen und NACHtreten kann, ohne diese Dinge fühlte ich mich nicht so besonders wohl.

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/21/richter-hackmann-versuchte-zeugenmanipulation-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-winfried-s-winfried-sobottka/#comment-1338

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