Das Urteil im Mordfalle Nadine O.

Da der wahnsinnige Sobottka permanent behauptet, dass es sich bei diesem Urteil um einen Justizirrtum handelt, setze ich dieses mal hier herein, damit sich jeder ein Bild über die irrsinnigen Behauptungen des Geistesgestörten machen kann.

Da frage ich mich nur, was der Irre eigentlich will. Die Beweislage ist ja sogar noch erdrückender, als man sie bisher kannte: Reifenspuren des Täterfahrzeuges am Tatort, Blutspuren des Opfers im Täterfahrzeug, Tatwaffe (Messer) und auseinandergebautes Telefon aus der Wohnung des Opfers wurden in der Wohnung des Täters gefunden. Da soll der Irre mal erläutern, wie seine „Mördermädchen“ oder der „Staatsschutz“ das alles da hingeschafft haben sollen.

Auch wäre für mich interessant, wie der Irre die Veruntreuung der Abikasse durch den späteren Mörder erläutern will, die sich offensichtlich anhand der Bankunterlagen zweifelsfrei belegen läßt. Auch da passt kein „Staatsschutz“ und kein Verschwörungsgeschwurbel.

Zudem mag Witzfried noch erklären, wie es mit den Netzprotokollen der Internet-Aktivitäten seinen Lieblingsmörders so steht, und wie der „Staatsschutz“ die gefälscht haben soll.

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