Analyse des dissozialen Penners Winfried Sobottka. WWU Münster, Annika Joeres, lastactionseo, womblog, mein parteibuch, wir in nrw, ruhrbarone, Bernd Roggenwallner, Günter Wallraff,Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Günter Grass, Kirsten Heisig, Altermedia, ex-K3-berlin, CCC Berlin

Hier ist Winfried Sobottka bestens beschrieben:

http://de.wikipedia.org/wiki/Antisoziale_Pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rung

Die antisoziale oder auch dissoziale Persönlichkeitsstörung (APS) ist gekennzeichnet durch eine Missachtung sozialer Verpflichtungen und Unbeteiligtsein an Gefühlen anderer. Zwischen dem Verhalten und den herrschenden sozialen Normen besteht eine erhebliche Diskrepanz. Das Verhalten erscheint durch nachteilige Erlebnisse, einschließlich Bestrafung, nicht änderungsfähig. Es besteht eine geringe Frustrationstoleranz und eine niedrige Schwelle für aggressives, auch gewalttätiges Verhalten; weiterhin eine Neigung, andere zu beschuldigen, oder vordergründige Rationalisierungen für das Verhalten anzubieten, durch das die betreffende Person in einen Konflikt mit der Gesellschaft geraten ist. Laut DSM-IV sind drei Prozent der Männer und ein Prozent der Frauen betroffen.[1] APS ersetzt die veralteten Bezeichnungen Psychopathie und Soziopathie.

Anm.: Die Missachtung sozialer Verpflichtungen hat Sobottka bewiesen, indem er sich vor dem Unterhalt für seine Kinder drückte. Die Gefühle von Menschen interessierte diese erbärmliche Kreatur noch nie. Warum sonst bezichtigt Sobottka unschuldige Mädchen des Mordes oder bezeichnet eine redlich arbeitende Krankenschwester öffentlich als Mörderinnenmutter? Seine niedrige Schwelle für aggressives Verhalten bewies er mit seinen Aufrufen zu Mord. Das gewalttätige Verhalten ist noch abzuwarten, wird aber sicher noch Realität. Interessant sind auch die vordergründigen Rationalisierungen für sein Verhalten, wenn der Irre äußert. dass er zu den Straftaten verleitet worden sei. Solch ein „Argument“ zählt bei 5jährigen.

Beschreibung

Die antisoziale Persönlichkeit macht sich schon im Kindes- und Jugendalter durch Missachtung von Regeln und Normen (z. B. Schuleschwänzen, Vandalismus, Fortlaufen von Zuhause, Stehlen, häufiges Lügen) und die Unfähigkeit aus Erfahrung zu lernen, bemerkbar. Für Letzteres ist es wichtig zu wissen, dass APS nicht oder kaum durch körperliche Schmerzen oder Bestrafungen konditionierbar sind. Im Erwachsenenalter führen Betroffene ihr Verhalten fort durch nur zeitweiliges Arbeiten, Gesetzesübertretungen, Gereiztheit und körperlich aggressives Verhalten, Nichtbezahlen von Schulden, Rücksichtslosigkeit und Drogenkonsum. Nicht selten landen sie dabei im Gefängnis. Kriminalität ist allerdings nicht notwendig für die Diagnose von APS, denn es gibt auch viele angepasste APs, die beruflich erfolgreich sind. In der Business-Welt kann die APS zum beruflichen Vorteil werden: Ergebnisse einer Studie weisen darauf hin, dass Führungspersonen von Unternehmen häufiger von dieser Störung betroffen sein könnten.[2] Auch darf man nicht den Fehler begehen, bei jedem delinquenten Menschen von einer APS auszugehen. Es gibt viele Gründe für Delinquenz, und die APS ist nur einer davon.

Anm.: Dass Sobottka schon im Kindergarten auffällig war, bestätigte er selber schon, nur mit der Begründung, dass die anderen Kinder alle dümmer gewesen seien, als er. Konditionierbar ist er gewiss nie mehr, das liegt aber auch an dem dauerhaften und irreversiblen Hirnschaden, den er sich durch seinen exzessiven Cannabiskonsum erworben hat. „Zeitweiliges“ Arbeiten kennt der Sozialschmarotzer, der jeglicher Arbeit aus dem Wege geht gar nicht und im Gefängnis wird er auch noch landen.

Personen mit einer APS sind impulsiv, leicht reizbar und planen nicht voraus. Darüber hinaus zeigen sie keine Reue für Missetaten.

Anm.: Stimmt zu 100%.

Ihre gefühlsmäßigen Beziehungen zu Personen sind so schwach, dass sie sich nicht in Personen hineinversetzen können und keine Schuldgefühle oder Verantwortungsbewusstsein kennen. Dadurch fällt es ihnen schwer, Personen abzugrenzen und auf sie Rücksicht zu nehmen. Dass sie auffällig werden und eine hohe Risikobereitschaft haben, könnte ein Versuch sein, ihre innere Leere auszufüllen. Ihr eigenes Gefühlsrepertoire (besonders das für negative Gefühle) kann beschränkt sein, weswegen sie Gesten von anderen Personen imitieren. Gefühle anderer hingegen nehmen sie gut wahr und können sie manipulierend ausnutzen, während sie selber außergewöhnlich charmant sind. Sie können aber auch eine spielerische Leichtigkeit ausstrahlen, und bei guter intellektueller Begabung unter Umständen recht geistreich, witzig und unterhaltsam sein.

Anm.: Richtig, Schuld sind bei dem Geistesgestörten immer die Anderen. Naja, auffällig geworden ist Sobottka hinreichend, aber nicht so, wie er es sich vorstellt. Er hat sich selber in die soziale Isolation katapultiert. Auffallen um jeden Preis ist seine Devise. Damit hat er sich schon 22 Monate eingefangen. Risikobereit ist der Feigling eigentlich nicht, da er das Risiko seines kriminellen Handels gar nicht einschätzen kann und das noch als rechtens erachtet. Der Rest ist vernachlässigbar, da Sobottka die Eigenschaften „geistreich, witzig und unterhaltsam“ durchaus nicht beherbergt. Er glaubt zwar es zu sein, stößt aber permanent den Leuten vor den Kopf.

Dissoziale Störungen lassen sich weiter in drei Subtypen einteilen, über die allerdings wissenschaftliche Kontroversen geführt werden.

Instrumentell-dissoziales Verhalten

Dieser Subtyp ist vor allem auf Geld, materielle Werte sowie Macht ausgerichtet. Die Personen haben keinen Leidensdruck, sondern ein übersteigertes Selbstvertrauen und Machtgefühl, und daher keine Veränderungsbereitschaft. Diese Wesensart hat Ähnlichkeit mit dem, was früher als Psychopathie bezeichnet wurde: Fehlen von Einfühlungsvermögen, Schuldgefühl oder Angst, oberflächlicher Charme und Gefühlsregungen, und instabile, wechselnde Beziehungen. Allerdings kann dies manchmal der gesellschaftlichen Norm entsprechen.

Anm.: Stimmt, aber Sobottka ist völlig beziehungsunfähig, dass es nicht einmal zu wechselnden Beziehungen reicht

Impulsiv-feindseliges Verhalten

Charakteristisch ist eine geringe Handlungskontrolle, hauptsächlich aufgrund starker Impulsivität. Die fehlende Handlungskontrolle ist der Person selbst kaum bewusst. Die gemütsmäßige Beteiligung ist hier hoch; unter anderem sind Wut und Ärger fast immer zu finden. Materieller Gewinn ist hier kein entscheidender Handlungsauslöser. Handlungen von anderen werden vorschnell als negativ, zum Beispiel als Bedrohung oder Provokation gedeutet, und es wird, kombiniert mit geringer Frustrationstoleranz, dementsprechend aggressiv reagiert. Die Handlungen sind dabei spontan und ungeplant.

Anm.: Übereinstimmungen sind fett geschrieben.

Ängstlich-aggressives Verhalten

Die dritte Gruppe ist vor allem im forensischen Bereich auffällig. Hier findet man oft deprimierte, schüchterne und ängstliche Personen, die in Extremsituationen Gewaltausbrüche produzieren, die die anderen beiden Subtypen übertreffen können. Außerhalb ihrer Ausbrüche sind die meisten beherrschte und sonst weniger auffallende Menschen. Traumatische Erlebnisse finden sich hier am häufigsten.

Anm.: Möglicherweise leidet der Geistesgestörte unter Depressionen, wenn er denn zu erkennen vermag, in welch misslicher Lage er sich befindet.Dafür spricht aber nicht, dass er als Hartz IV-Genießer seine Lebensqualität über die Anderer stellt. Als beherrscht und wenig auffallend kann man Sobottka gewiss nicht bezeichnen. 

Des Weiteren können hier auch Mischtypen auftreten.

Klassifikation nach ICD und DSM

In der ICD-10 wird die Bezeichnung „dissoziale Persönlichkeitsstörung“ verwendet; das DSM-IV verwendet die Formulierung „antisoziale Persönlichkeitsstörung“.

ICD-10

Während das DSM-IV die Diagnose einer dissozialen Persönlichkeitsstörung ausdrücklich erst ab dem 18. Lebensjahr gestattet, gibt die ICD-10 keine entsprechend enge Grenze vor. Die ICD-10-Kriterien beschreiben neben sozialer Abweichung charakterologische Besonderheiten, insbesondere Egozentrik, mangelndes Einfühlungsvermögen und defizitäre Gewissensbildung. Kriminelle Handlungen sind also nicht zwingend erforderlich. Mindestens drei der in der ICD-10 genannten Merkmale müssen erfüllt sein. Hierzu gehören:

  1. Mangelnde Empathie und Gefühlskälte gegenüber anderen
  2. Missachtung sozialer Normen
  3. Beziehungsschwäche und Bindungsstörung
  4. Geringe Frustrationstoleranz und impulsiv-aggressives Verhalten
  5. Mangelndes Schulderleben und Unfähigkeit zu sozialem Lernen
  6. Vordergründige Erklärung für das eigene Verhalten und unberechtigte Beschuldigung anderer
  7. Anhaltende Reizbarkeit

Anm.: Hier treffen alle 7 Punkte auf Sobottka zu.

DSM-IV

a) Es besteht ein tiefgreifendes Muster von Missachtung und Verletzung der Rechte anderer, das seit dem 15. Lebensjahr auftritt. Mindestens drei der folgenden Kriterien müssen erfüllt sein:

  1. Versagen, sich in Bezug auf gesetzmäßiges Verhalten gesellschaftlichen Normen anzupassen, was sich in wiederholtem Begehen von Handlungen äußert, die einen Grund für eine Festnahme darstellen
  2. Falschheit, die sich in wiederholtem Lügen, dem Gebrauch von Decknamen oder dem Betrügen anderer zum persönlichen Vorteil oder Vergnügen äußert
  3. Impulsivität oder Versagen, vorausschauend zu planen
  4. Reizbarkeit und Aggressivität, die sich in wiederholten Schlägereien oder Überfällen äußert
  5. Rücksichtslose Missachtung der eigenen Sicherheit bzw. der Sicherheit anderer
  6. Durchgängige Verantwortungslosigkeit, die sich im wiederholten Versagen zeigt, eine dauerhafte Tätigkeit auszuüben oder finanziellen Verpflichtungen nachzukommen
  7. Fehlende Reue, die sich in Gleichgültigkeit oder Rationalisierungen äußert, wenn die Person andere Menschen gekränkt, misshandelt oder bestohlen hat.

b) Die Person ist mindestens 18 Jahre alt
c) Eine Störung des Sozialverhaltens war bereits vor Vollendung des 15. Lebensjahres erkennbar
d) Das antisoziale Verhalten tritt nicht ausschließlich im Verlauf einer Schizophrenie oder einer manischen Episode auf.

Anm.: Auch hier ist alles zutreffend.

Mögliche Ursachen

Bei der Entwicklung der Störungen spielen sowohl die Gene als auch die Umwelt eine Rolle.[3]

Bowlby konnte einen Zusammenhang zwischen APS und fehlender mütterlicher Zuwendung feststellen. Glueck und Glueck stellen bei den Müttern der Personen mit APS einen Mangel an Zuwendung und eine Neigung zur Impulsivität fest. Außerdem neigten sie zum Alkoholismus.[4] Antisoziale Persönlichkeiten kommen häufig aus zerrütteten Elternhäusern, in denen entweder Gewalt vorherrschte oder in denen sie vernachlässigt wurden. Dazu kommt ein Mangel an Liebe und Fürsorge, der zu fehlender Orientierung seitens des Kindes führt. In vielen Fällen gab es familiäre Konflikte. Viele antisoziale Persönlichkeiten sind in einer Großfamilie auf engem Raum aufgewachsen, erfuhren uneindeutige Erziehungsstile der Eltern, die prosoziales Verhalten nicht oder selten beachtet haben, oder hatten delinquente Geschwister. Ein sicherer Vorbote für das im Erwachsenenalter feststellbare antisoziale Verhalten ist das Vorhandensein dissozialer Verhaltensauffälligkeiten im Kindesalter.

Anm.: Tauscht man Alkoholismus durch Drogenmissbrauch aus, dürfte auch hier alles stimmig sein.

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4 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Hier ist die Antwort zu finden:

    https://dasgewissen.wordpress.com/2012/07/27/menschli-eine-figur-im-internet-welche-mitleid-mit-dem-schlimmsten-verleumder-auf-erden-hat-uni-munster-annika-joeres-winfried-sobottka-lastactionseo-womblog-mein-parteibuch-wir-in-nrw-r/

    Warum versucht „Unmenschli“ eigentlich nicht mit dem Verbrecher Sobottka Kontakt aufzunehmen. Die Beiden passen doch wunderbar zusammen. Nur werden sie bedauerlicherweise getrennt, denn wenn Sobottka in Aplerbeck landet, wird „Unmenschli“ hier in Hessen in Hadamar untergebracht. 🙂

  2. Hmm,also Gleiches mit Gleichem vergelten so kenne ich das aus unserem GG Staat sozial und Vergebung und blabla:D
    Sehen sie es doch mal praktischer .Würden sie jemanden der in ihrer Stadt öffentlich sein „anderes“ Verhalten preisgibt und andere Leute stört auch fotografieren und in über die belebteste Straße ziehen und allen Leuten sagen ,der typ hier sei gestört?
    Btw?Wieso stellen sie dann nicht auch Akkermann ,Breivik oder Hitler so an den Pranger .Auch alles Psychopathen und Dokumente dazu gibt es auch zu finden ? Wieso ein mit sich anscheinend schwer tuender Kiffer aus sonstwo der mal üble Scheiße geredet hat ,so alles nachzutragen ?So funktioniert ein Rechtstaat wie unserer nicht.Sie bedienen sich der Propaganda des von Herrn S. kritiserten Themenkreises und verschwenden Kraft und Zeit ,jemanden der sich selbst anscheinend als krank bezeichnet(poor,poor World) als noch Kranker hinzustellen ,anstatt etwas Gutes zu tun .Recherchieren sie doch liebr über andere Menschen die wirklich Menschenleben auf dem Gewissen haben.bspw Merkel und Panzerverkauf ,wie viele sterben durch diese Panzer .Das wäre interesanter ,weil es wirklich jemanden irgendetwas nützt.Herr S hat eine Website die aussieht als wäre sie im ersten Netz entstanden und ohne ihre Seite hätte ich nicht so viel schlimmes über diesen Mensch erfahren.Ich kenne ihre Clickstats. nicht aber es gibt wahrscheinlich mehr als einen Viewer/Monat…

    Und dann die Hetze auf Sozialschmarotzer…Also er ist anscheinend schon schuldig und psychisch krank begutachtet worden und sie beschimpfen ihn noch als Sozialschmarotzer(Ausdruck des 3.Reichs btw ,wo er auch hingehört)Die anderen Beleidigungen möchte ich nicht nennen.

    Es geht mir nur darum zu sagen,dass ich dieser Website keinen positiven,finanziellen oder sonstwie einen Nutzen anerkennen kann.Erklären sie mir doch bitte den Sinn außer persöhnliche Motive und (Ab-)Gründe ,Rache,Emotionen;Gerechtigkeitssinn,Selbstjustiz…den diese Seiten haben soll.

    Diese Lynchjustiz durch das Voljk ist zum Glück verboten.Haben sie die Debatte um den radkialen islam oder das radikale christentum mitbekommen .Irak:1979-2009 4000 männliche (schwule)hingerichtete durch Vold und Schariarichter.Wir haben Richter in diesem Land die diese Aufgabe aus solchen Gründen soclhe Themen behandeln ,weil das hier eben eine üble Hasseite ist .Guten Tag.

    Beste Grüße aus Offebach 😀

  3. Der Kommentar ist doch fehlerhaft bis zum geht nicht mehr. Nun hat der geistig behinderte Sobottka seine Gutachten selber veröffentlicht, weil er in seinem Wahn stolz darauf war.

    https://dasgewissen.wordpress.com/category/11-winfried-sobottka-sein-psychiatrisches-gutachten/

    Woher sonst sollte ich denn die Dokumente haben?

    Wofür hat denn der geistesgestörte, einschlägig vorbestrafte ordinäre Gewohnheitsverbrecher und Volksverhetzer Sobottka jemals die Quittung bekommen? Er bekam 22 Monate, ausgesetzt zur Bewährung und verleumdete unvermindert weiter. Ganz im Gegenteil hat ihn der geistesgestörte Richter Hackmann am Landgericht Dortmund noch mit diesem dämlichen Spruch ermuntert weiterzumachen:

    “Er setzt sich – auf durchaus intellektuell hohem Niveau – mit allen möglichen Themen des aktuellen Zeitgeschehens auseinander.”

    Soso, das hier soll also ein öffentlicher Pranger sein. Selbsthilfe nennt man das im juristischen Sprachgebrauch. Dachschaden Sobottka hat öffentliche Pranger erstellt, für die er niemals zur Rechenschaft gezogen worden ist. Hier zähle ich mal einige auf:

    -Die Googleseite „Dr. med Bernd Roggenwallner“ ist eine reine Verleumdungsseite des Wahnsinnigen.
    -Er hat öffentlich unbescholtene Bürger des Mordes bezichtigt.
    -Es gibt reichlich einstweilige Verfügungen wegen Geschäftsschädigung, Verleumdung usw.
    -Er präsentiert permanent seinen Antisemitismus und betreibt Volksverhetzung.

    Das ist zwar nicht vollständig, aber NACH dem Urteil geschehen. Wenn die Justiz nicht gewillt ist die Bürger vor solch einem irren Ungeheuer zu schützen, ist es eben zwingend notwendig ihm mit einem Blog Paroli zu bieten, der seinen rechtswidrigen Schwachsinn richtigstellt.

    LG auch aus Offenbach

  4. Also,der Typ hat sie sicher nicht mehr alle,aber in aller Öffentlichkeit des Internets jemand als geistig krank zu bezeichnen,mit WikipediaFernanalyse ist nicht besser als das was er macht.Erstens ist es ein Unding Geistig Behinderte /Gestörte Menschen an den öff.Pranger zu stellen und zweitens hat der Typ doch seine Quittungen alle schon bekommen.Vielen Dank und PS:Ich gehe mal davon aus dass mit dem Herrn S. sicher nicht alles Ok.ist 🙂 LG aus Offebach


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