Die perversen Phantasien des wahnsinnigen Sobottka, § 132 a StGB, Karl-Theodor von und zu Guttenberg, CSU Immenstadt, CSU Günzburg, CSU Marktoberdorf

Der Dieb schreit: „Haltet den Dieb!“

http://belljangler.wordpress.com/2011/02/23/%c2%a7-132-a-stgb-strafanzeige-gegen-karl-theodor-von-und-zu-guttenberg-csu-immenstadt-csu-gunzburg-csu-marktoberdorf/

Lügen- und Schandmaul Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

§ 132 a StGB: Strafanzeige gegen Karl-Theodor von und zu Guttenberg / CSU Immenstadt, CSU Günzburg, CSU Marktoberdorf

Es erstaunt mich zunehmend, dass von Guttenberg nun angesichts wahrer oder falscher Vorwürfe, er habe sich bereits vor der Titelverleihung Dr. genannt, ernsthaft behauptet, er habe den Dr.-Titel ab Verleihung befugt geführt.

Wenn er ihn befugt geführt hatte, warum will er sich jetzt nicht mehr Dr. nennen? Das verstehe ich nicht.

Ich verstehe es auch nicht, wie man einen durch Schwindel erworbenen Dr.-Titel befugt führen können soll, weshalb ich ja auch Strafanzeige erstatte:

[Die irre Anzeige wird am Ende im originalem Text hinzugefügt.]

Schon erstaunlich, wie sich der Gewohnheitsverbrecher und selbsternannte „Prof. Dr. jur.“ Winfried Sobottka, der selber wegen Missbrauchs akademischer Titel angeklagt war, sich echauffiert, wenn Andere selbiges tun. Hier der Auszug der Anklageschrift:

Für den Geistesgestörten gibt es eben zweierlei Recht. Dass er sich damit nur noch lächerlich macht, ist ihm gar nicht bewusst. Er, der zu dämlich ist selber eine Doktorarbeit zu schreiben, selbst als Plagiat nicht, muss große Töne spucken, eben der GröMaz (Größter Maulheld aller Zeiten). Dafür prahlt der Nichtsnutz aber permanent mit seinem Dipl.-Kfm. herum, was keinen Stellenwert mehr hat, da er sich zum Dipl.-Ladenhüter weitergebildet hat, der nicht einmal mehr zum Einräumen der Regale zu gebrauchen ist. Am Ende seiner Karriere angelangt, darf er sich nun Dipl.-Sozialschmarotzer nennen, der nur eine Belastung für die erwerbstätige Bevölkerung darstellt, welche er hemmungslos ausbeutet.

Lügen- und Schandmaul Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Bei näherem Überlegen kommt mir allerdings der Verdacht, dass dem Karl-Theodor von und zu Guttenberg so massive Verstöße gegen die Grundregeln wissenschaftlicher Arbeit wohl tatsächlich nicht selbst unterlaufen wären: Wer gibt schon gern eine öffentlich einsehbare Dissertation ab, die im Grunde eine Zeitbombe ist, die jederzeit hochgehen kann? Noch dazu, wenn er selbst im Fokus öffentlichen Interesses steht und in besonderer Weise meint, einen guten Ruf zu haben, den er verlieren könne?

So blöd kann Karl-Theo meiner Überzeugung nach nicht gewesen sein, und so bleibt nur eine Erklärung: Er hat die Dissertationsarbeit gar nicht selbst geschrieben, sondern schreiben lassen, so dass es ihm selbst beim Korrekturlesen nicht auffallen konnte, dass ganze Textpassagen geklaut waren! Schreibt man selbst, dann weiß man es nicht nur, wenn man abgeschrieben hat, sondern es fällt einem auch bei jedem Korrekturlesen auf, wenn Passagen enthalten sind, die nicht auf eigenem geistigen Mist gewachsen sind! Aber wenn man sich eine Arbeit schreiben lässt, dann hat man es ja ohnehin mit fremdem geistigen Eigentum zu tun, dann mag es natürlich nicht auffallen, wenn Passagen enthalten sind, die originär nicht von dem beauftragten Schreiber stammen, sondern von diesem einfach anderswo geklaut wurden!

Und wieder geht diese entartete sowie wahnhaft gestörte Kreatur mit Lügen und Unterstellungen hausieren. Wieder überwiegt bei dem Geistesgestörten der Neid, welcher wie gewohnt in Hass umschlägt. Mag Karl-Theodor von und zu Guttenberg einen Flecken auf der weißen Weste haben, so ist Wahnfrieds Weste pechschwarz. Auch das Recht auf freie Meinungsäußerung, worauf sich der Wahnsinnige immer beruft, hebt nicht den Art. 1 des Grundgesetzes auf, der besagt, dass die Würde des Menschen unantastbar ist. Da Wahnfried ein würdeloses Monster ist, glaubt er sich alles erlauben zu können und Andere noch in seinen ekelhaften Sumpf mit hineinziehen zu müssen.

Lügen- und Schandmaul Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Für die beauftragte Person stellt sich ein Entdeckungsrisiko natürlich ganz anders dar als für den von Guttenberg: Von Guttenberg wird so oder so nicht erklären, dass und wen er beauftragt habe, so dass jener Person in legaler Weise kein Schaden droht. Sollte aber demnächst ein guter Volljurist als Wasserleiche aus der Donau gefischt werden, na ja, dann wäre die Ursache womöglich in fehlerhaftem Zitieren zu suchen.

Das war ja wieder vorauszusehen, dass diese blutrünstige Kreatur wieder von Mord träumt. Ohne Gewaltverherrlichung geht es bei diesem hirnlosen Geschöpf eben nicht. Dieses entartete Geschöpf hat nichts anderes in den Fäkalien zwischen seinen Lauschern, als Mord und SM-Sex.

Lügen- und Schandmaul Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Bisher nicht als gefestigt geltenden Gerüchten zufolge könnte von Guttenberg auch in anderen Fällen ein Meister des Plagiats sein. Böseste Zungen wollen wissen, dass er nicht einmal den Sex mit seiner Ehefrau selbst erledige , sondern auch das von einer beauftragten Person erledigen lasse!

Wobei wir schon beim Sex wären. Mit solchen unqualifizierten „Argumenten“ glaubt der beweisbar Wahnsinnige, Menschen zu finden, welche seinem Schwachsinn folgen. Er mag einmal näher erläutern, in welchem Zusammenhang eine verpatzte Doktorarbeit mit dem Sexualleben des Betroffenen steht. Zumindest eins war an der Aussage des Irren wichtig und richtig, nämlich dass er zugab Gerüchte zu verbreiten und nichts an seinen Ausführungen Sinn und Verstand hat. Was sind überhaupt gefestigt geltende Gerüchte? Das mag der Geistesgestörte aber mal näher erläutern.

Lügen- und Schandmaul Sobottka,der Stalker der Nation, hat Folgendes geschrieben:

Liebe Grüße

Dipl.-Verbrecher Winfried Sobottka, AMARSCHIST und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://dasgewissen.wordpress.com/2011/02/14/an-alle-kampferinnen-und-kampfer-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit-united-anarchists-winfried-sobottka/

Lügen- und Schandmaul Sobottka,der Stalker der Nation, will folgende Anzeige erstatten:

Entwurf Strafanzeige gegen Karl-Theodor von und zu Guttenberg am 23. Februar 2011. Der Entwurf wird noch überarbeitet, und noch heute an die Staatsanwaltschaft Bayreuth gefaxt werden. Zudem wird die endgültige Fassung selbstverständlich auch auf dieser Seite veröffentlicht werden.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Karl-Haarmann-Str. 75

44536 Lünen

An die

Staatsanwaltschaft Bayreuth

Wittelsbacherring 22
95444 Bayreuth

per FAX an: 0921/504-239

23.02.2011

– Strafanzeige –

Hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen:

Karl-Theodor von und zu Guttenberg, Bundesminister im Kabinett unter Angela Merkel, wegen des Verdachtes der unbefugten Führung eines Titels i.S. Des 132 a I, (1) StGB.

Begründung: Nach Lage bundesweit über die Medien veröffentlichter Informationen hat Karl-Theodor von und zu Guttenberg sich seine Promotion zum Dr. jur. an der Universität Bayreuth erschlichen, indem er in umfangreichem Maße fremdes geistiges Eigentum im Wortlaut übernahm, ohne es durch gebotene Zitattechnik und Quellenangabe fremdes geistiges Eigentum auszuweisen und den jeweiligen Verfasser bzw. die Quelle zu benennen.

Damit hat er fundamentale Verstöße gegen die Grundsätze der Erstellung wissenschaftlicher Arbeit begangen, was ihm auch bewusst gewesen sein muss. Gerade als vormaliger Jura-Student hatte er schließlich bereits bis zur Erlangung der Staatsexamina eine größere Anzahl juristischer Hausarbeiten anfertigen müssen, für deren Erstellung ebenfalls die Grundsätze der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten bindend sind.

Die begangenen Verstöße gegen die Grundsätze der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten, erzwingen ihrer Art nach den Verlust des Anspruches auf Wissenschaftlichkeit einer schriftlichen Arbeit, bereits dann, wenn ein solcher Verstoß auch nur in einem Falle vorliegt, mithin auch und zwar völlig unzeifelhaft, wenn solche Verstöße so ausgiebig begangen werden, wie es der Promotionsschrift des Karl-Theodor von und zu Guttenberg unwidersprochen u.a. durch deutsche Massenmedien nachgesagt wird, wobei konkreter Bezug auf diverse umfangreiche Passagen dieser Promotionsschrift genommen wird und auch angegeben wird, aus welcher Quelle Karl-Theodor von und zu Guttenberg sich dabei jeweils hatte. Damit war die Promotionsschrift des Karl-Theodor von und zu Guttenberg definitiv nicht als wissenschaftliche Arbeit nach den gültigen Standards auch für Promotionsschriften einzustufen. (1)

Es ist zudem unvorstellbar, s.o., dass Karl-Theodor von und zu Guttenberg nicht gewusst haben könnte, dass die Übernahme fremden geistigen Eigentums in eine eigene wissenschaftliche Arbeit zwingend durch Zitattechnik und Quellenangaben soweit geboten war, dass Verstöße dagegen den wissenschaftlichen Anspruch einer schriftlichen Arbeit ausschließen und dass eine unter Begehung solcher Verstöße erstellte Promotionsschrift definitiv hätte abgelehnt werden müssen, wenn solche Verstöße dem Prüfer erkennbar gewesen wären. (2)

Gemäß(1) und (2) ergibt sich, dass Karl-Theodor von und zu Guttenberg sich bewusst gewesen sein muss, dass er eine Promotionsschrift einreichte, die objektiv nicht geeignet war, ihm zum Titel des Dr. jur. zu verhelfen, dass er sich diesen Titel damit erschlich, dabei offenkundig darauf baute, dass es dem Prüfer entweder nicht auffallen werde, dass von und zu Guttenberg umfangreich fremdes geistiges Eigentum verwendet hatte, ohne es als solches zu kennzeichnen, oder dass der Prüfer aus welchen Gründen auch immer über solche Verstöße ggf. schweigend hinwegsehen werde. Letzteres aber, falls gegeben, liegt nicht in der zulässigen Kompetenz eines Prüfers begründet sollte er so gehandelt haben, dann hätte er damit seinen eigenen Kompetenzbereich überschritten, so dass der Dr. Titel des Karl-Theodor von und zu Guttenberg in jedem Falle unbefugt erworben war, weil eine notwendige Bedingung für die Erlangung des Dr.-Titels, die eigenständige Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit, objektiv nicht erfüllt war.

Karl-Theodor von und zu Guttenberg hatte den Dr. Titel also unrechtmäßig erworben, und ihm muss auch zu jedem Zeitpunkt klar gewesen sein, dass der Erwerb unrechtmäßig erfolgte, schließlich wird er im Rahmen seiner Promotionsschrift auch schriftlich mit Unterschrift erklärt haben, dass er kein fremdes geistiges Eigentum verwendet habe, ohne es erkennbar als solche aus- und auf die jeweilige Quelle hinzuweisen.

In den Medien zitierte Erklärungen des Karl-Theodor von und zu Guttenberg, die Erstellung seiner Promotionsschrift habe sich über Jahre erstreckt und daher sei ihm selbst nicht aufgefallen, dass er die bezeichneten Verstöße begangen habe, ist in keiner Weise glaubhaft, sondern stellt erkennbar eine Schutzbehauptung zur Verhinderung strafrechtlicher Verfolgung als auch zur Minimierung des öffentlichen Rufschadens dar: Karl-Theodor von und zu Guttenberg hatte in mehreren Fällen längere Textpassagen ohne Quellangabe von anderen Autoren übernommen, das muss ihm in jeder Phase bewusst gewesen sein, weiterhin hätte es ihm bei jedem Korrekturlesen auffallen müssen, denn ob man etwas selbst geschrieben hat oder nicht, fällt einem gesunden Geist bei jedem Lesen selbst auf, gerade dann, wenn es sich um längere Textpassagen handelt. Alternativ wäre höchstens in Betracht zu ziehen, dass Karl-Theodor von und zu Guttenberg nicht einmal Autor der von ihm eingereichten Promotionsschrift gewesen war, so dass es ihm beim Korrekturlesen nicht hätte auffallen können, ob eine nicht von ihm stammende Passage geistige Eigenleistung des beauftragten Autors oder von jenem gestohlenes geistiges Eigentum einer dritten Person war. Zweiffellos wäre aber auch und erst recht in einem solchen Falle ein schwerer Verstoß gegen die Grundsätze wissenschaftlicher Arbeiten vorliegend gewesen, zweifellos hätte das dem Karl-Theodor von und zu Guttenberg auch in jeder Phase bewusst sein müssen.

Mithin hat Karl-Theodor von und zu Guttenberg den Titel des Dr. jur. unstrittig unrechtmäßig erworben und das auch gewusst.

Einen Titel, den man nicht rechtmäßig erworben hat, kann man aber nicht rechtmäßig bzw. befugt führen, so dass eine der Eingangsvoraussetzung des 123 a StGB unstrittig vorliegt. Auch das musste dem Juristen Karl-Theodor von und zu Guttenberg in jeder Phase klar gewesen sein, als er sich den Dr. -Titel in den Personalausweis eintragen ließ, als er ihn gewohnheitsmäßig in der Öffentlichkeit und auf Schriftstücken führte, ihn auf seine Visitenkarte übernahm usw.

Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass nach den Gesetzen eine Bestrafung nach 123 a indiziert ist, und es besteht auch kein Zweifel daran, dass sie, wäre Karl-Theodor von und zu Guttenberg nicht ein Vorreiter des Systems, sondern ein systemkritischer Anarchist, seitens der Staatsgewalt angestrebt und vollzogen würde.

In diesem Falle liegt also ein erhebliches öffentliches Interesse vor, was im Übrigen bei unbefugtem Titelgebrauch generell bejaht wird, den Sachverhalt ordnungsgemäß juristisch zu behandeln: Zum einen würde es den Ruf Deutschlands als Standort der Wissenschaften belasten, wenn sich hohe Exponenten von Staat und Gesellschaft unbelangt mit erschlichenen akademischen Graden präsentieren dürften, zum zweiten würde es selbstverständlich einen bestärkenden Einfluss auf das ohnehin schwer gestörte Vertrauen des Volkes zur Politik und zur Justiz haben, wenn hier nach dem Motto: „Die einen hängt man, die anderen lässt man laufen“ vorgegangen würde.

Ich bitte um Zusendung des Aktenzeichens sowie um weitere schriftliche Inkenntnissetzung über den Fortgang der Sache.

Mit anarchistischen Grüßen

(Dipl.-Sozialschmarotzer Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS)

Hier zeigt sich mal wieder die totale Verblödung Sobottkas. Ihn hat man doch auch laufen lassen, obwohl er unbefugt akademische Titel führte. Gehängt wurde er deswegen leider nicht.

Der Wahnsinnige glaubt wohl, weil er an irre Juristen, wie Richter Helmut Hackmann, Landgericht Dortmund, und die Winkeladvokatin Henriette Lyndian geraten ist, welche Urteile durch einen Geistesgestörten veröffentlichen lassen, dass man ihm nun ein Aktenzeichen zur Verfügung stellt und ihn über den Fortschritt seiner irren Anzeige informieren würde. Die Dimension seines Dachschadens können wohl nur noch Psychiater feststellen. Seine dämliche Anzeige kommt dahin, wohin sie auch gehört, nämlich in die Rundablage.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Hier noch etwas über den entarteten Leichenfledderer Sobottka aus „belljangler2″:

https://belljangler2.wordpress.com/2010/12/30/gefahr-im-verzug-kampfstern-sobottka-greift-an-winfried-sobottka-cyberstalker-droht-mit-mord/

Dieser übelste amoralische sowie respektlose Stalker, Leichenfledderer, Lügner, Spammer, Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Der Leitspruch sowie erste und einzigste wahre Satz in dem erbärmlichen Leben des entarteten und schwer seelisch abartigen Sobottka:

Ich bin froh, dass ich wieder richtig schlagen und treten kann, ohne diese Dinge fühlte ich mich nicht so besonders wohl.

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/21/richter-hackmann-versuchte-zeugenmanipulation-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-winfried-s-winfried-sobottka/#comment-1338

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