United Anarchists, ein total verblödeter Sobottka, Annika Joeres, lastactionseo, womblog, mein parteibuch, wir in nrw, ruhrbarone, Bernd Roggenwallner, Günter Wallraff,Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Günter Grass, Kirsten Heisig, Altermedia, ex-K3-berlin, CCC Berlin, Teil 2

Der verlogene Irre jetzt mal als Pipi Langstrumpf. Oder: Ich mach‘ mir die Welt wie sie mir gefällt.

Hier die Version der Kommentare einer anderen Person zu dem vorangegangenen Artikel:

United Anarchists, ein total verblödeter Sobottka, Annika Joeres, lastactionseo, womblog, mein parteibuch, wir in nrw, ruhrbarone, Bernd Roggenwallner, Günter Wallraff,Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Günter Grass, Kirsten Heisig, Altermedia, ex-K3-berlin, CCC Berlin

Wahnfriedhat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka @ UNITED HIRNGESPINSTE am 06. Januar 2010

Liebe Leute!

Ihr kennt ja alle CTRL +, nicht wahr?

Juhuuuu – der blinde Voll-DAU Sobotzki hat eine Neuerung an seinem PC entdeckt. Aber lesen können und verstehen sind ja für hirnamputierte Gewohnheitsverbrecher zwei verschiedene Paar Schuhe.

Wahnfriedhat Folgendes geschrieben:

Die Indizien im Falle sprechen tatsächlich für sich, wobei sowohl das doppelt vorhandene Drosselkabel als auch die angeblichen Spuren auf dem Lichtschalter bei sonstiger absoluter Spurenlosigkeit betreffend Spuren von Philipp am Tatort bereits absolut keine Zweifel mehr lassen. Die angeblich im Auto gefundenen Blutschuppen sind ebenso ein Hammer wie der Lichtschalter, vor allem, da man in den Autotextilien keine Spuren eingedrungenen Blutes fand.

Der lüner Wiederkäuer ist bei seiner Lieblingstätigkeit: Wiederkäuen seines Hirnschrottes. Denn: Je öfter er es blubbert, desto realer wird es – zumindest für ihn. Der Psychiater spricht da schlicht und ergreifend von „wahnhafter Störung“.

Wahnfriedhat Folgendes geschrieben:

Ich habe mittlerweile mit einigen GerichtsmedizinerINNen gesprochen, die im Grunde auch alle das Selbe sagen: Drei Schläge an die exakt selbe Stelle am Kopf konnte sich keiner vorstellen, wenn man Bewegungsfähigkeit des Opfers voraussetzte. Auch ein Drosseln führe grundsätzlich zur Abwehr.

Jaja, Winnie Wichtig und seine Berge von Gesprächspartnern. Plaudern sonst ihm völlig fremde Anwälte am Telefon auf seinen Anruf hin intimste Details über ihre Mandanten aus und stehen bei Wanzenfred die internationalen Topanwälte bereits in Zweierreihen vor der Tür Schlange, um ihn in seiner „Revision“ zu unterstützen, spricht der große Held im Zirkuszelt mal kurz in seiner spärlichen Freizeit mit „einigen GerichtsmedizinerINNen“. Die hat er natürlich umgehend zur Privataudienz in seine Messiehöhle gebeten, wo er sie zusammen mit seinem guten Freund Sherlock Holmes umfassend befragt hat.

Daß der Irre ständig sich und alle anderen belügt, ist ja klar. Aber derart plumpe Lügen sind sogar für ihn außergewöhnlich.

Obwohl: Bei seinem galoppierenden geistigen Verfall muß man sich wohl über gar nichts mehr wundern …

Wahnfriedhat Folgendes geschrieben:

Aufgefallen ist mir, dass in der Gerichtsmedizin ein Forschungshemmnis herrscht, das man keineswegs beiseite räumen darf, das aber Anlass gibt, nach akzeptablen Umwegen zu suchen. So sagte mir eine Gerichtsmedizinerin, dass es vorkomme, dass Opfer sich nicht wehrten, obwohl sie erdrosselt würden. Ich fragte sie, woher sie wissen wolle, dass die Opfer in den Fällen nicht gefesselt gewesen seien. Darauf gab sie die Antwort, die ich erwartet hatte: Weil die Opfer keine Spuren einer Fesselung gezeigt hätten.

Jawoll. Da mutiert der allwissende „Prof. Dr. jur.“ dann mal kurz zum „Prof. Dr. med.“ der Rechtsmedizin, diagnostiziert scharfsinnig Forschungsrückstände, die nur er erkennt, und drückt die Gerichtsmedizinerin, mit der er gesprochen hat, mit seinem ausgesprochenen Expertenwissen an die Wand.

Der Irre merkt schon lange nicht mehr, wie lächerlich er sich mit seinen fadenscheinigen Lügen macht.

Wahnfriedhat Folgendes geschrieben:

Als ich ihr sagte, sie solle sich einmal auf einen Stuhl setzen, eine Schere bereit legen, ihre Knie aneinanderhalten, dann die Knie fünfmal mit Frischhaltefolie umwickeln, dann versuchen, wie weit sie die Beine noch auseinanderbekäme, war sie platt. Ich sagte ihr, dass sie dann nur noch einmal Paketklebeband fest um das Ganze wickeln müsse, und schon würde sie ihre Beine um keinen Milimeter mehr bewegen können, ohne dass es irgendwelche Fesselungsspuren geben könne. Das hatte sie gar nicht auf der Rechnung gehabt.

Jaja, Winnie kann schon überraschend sein. Natürlich sind seine „Erkenntnisse“ so weltbewegend, daß alle Gerichtsmediziner der Welt vor ihrem Über-Helden ehrfurchtsvoll niederknien werden, wenn der ihnen seine verquasten Theorien vermittelt.

Er ist eben der Größte. Der größte Vollidiot, der in Deutschland rumläuft.

Was nervt es den lüner Pausenclown doch, daß er außer dem Urteil nichts aber auch gar nichts in Händen hält.

Hat er das Prozeßprotokoll mit den Aussagen ALLER Verfahrensbeteiligten? NÖ.

Hat er das Protokoll der Vernehmungen des Angeklagten und der übrigen Verfahrensbeteiligten? NÖ.

Hat er das Protokoll der Spurensicherung? Wieder NÖ.

Hat er das Gutachten der Gerichtsmedizin? Nochmal NÖ.

Im Grunde hat er bis auf die Namen der Verfahrensbeteiligten, mit denen er munter Schindluder treibt, und bis auf ein wenig mehr Details, als er aus der Bildzeitung saugen konnte, überhaupt nichts in der Hand.

Da kann er den Schrott drehen, wenden, verbiegen und zurechtlügen wie er will, die „tollen Ergebnisse“ bleiben fadenscheinig und unglaubwürdig.

Da müssen dann entweder Fantasiegestalten wie „Sherlock Holmes“ herhalten, und, wenn sogar der lüner Sherlock Humbug merkt, wie lächerlich er sich damit macht, dann erfindet er eben schnell die Berge von Gerichtsmedizinern, mit denen er im Dauerkontakt steht.

Mag er doch mal die Gerichtsmediziner benennen, mit denen er gesprochen und die er belehrt haben will. Aber halt: Das darf er ja gar nicht, weil die jetzt sicherlich auch zu Winnies Amarschisten gehören, und ihm bald reichlich positive Kommentare auf seinen Scheiß hinterlassen werden.

Wahnfriedhat Folgendes geschrieben:

Dabei müssten Fälle wie der des Satansmordes von Witten, bei dem das Opfer auch absolut keine Abwehrverletzungen oder Fesselungsspuren aufwies, doch wirklich jedem zu denken geben:

[irrelevanter Schwachsinnslink]

Deduktives Denken haben wirklich die meisten nicht in ihrem Repertoire. Nun kann man natürlich keine Menschen versuchsweise erdrosseln, um zu sauberen Daten zu kommen, aber man müsste sehr ernsthaft darüber nachdenken, ob man nicht z.B. anhand des Muskelgewebes irgendwie feststellen könnte, dass ein Mensch sich mit aller Kraft bewegen wollte (es versuchte), aber nicht konnte.

Es ist nun mal die Spezialität satanischer Mörder, Opfer so in Bewegungslosigkeit zu verbringen, dass man eine Fesselung später nicht nachweisen kann. Damit versauen sie einerseits die offiziellen gerichtsmedizinischen Erkenntnisse, andererseits könnte man anhand der Zahl von Fällen, in denen Abwehrverletzungen unverständlicherweise nicht vorliegen, einen gewissen Einblick in die Mordaktivitäten der Satanisten gewinnen.

Dumm nur, daß der „deduktive Denker“ und wahnhaft gestörte Gewohnheitsverbrecher Sobotzki niemanden von seinen verquasten Theorien überzeugen kann.

Der Mörder sitzt, nachdem er durch die Beweiskette, die Wumsbert nicht ansatzweise vorliegt, einwandfrei und für jeden nicht Geisteskranken problemlos nachvollziehbar, überführt wurde und nachdem er, ebenfalls für den Irren nicht nachvollziehbar, da er dafür keine Unterlagen hat, den Mord zweifelsfrei gestanden hat.

Da kann der irre Spacko aus Lünen hampeln, wie er will: Der Mörder bleibt im Bau. Und das ist auch gut so.

Wahnfriedhat Folgendes geschrieben:

Die Entwicklung auf Belljangler lässt deutlich werden, dass ein Interesse am Satansmord vorhanden ist:

Bereits mit 100 Aufrufen pro Tag würden wir zum Ziel kommen, derzeit sind es deutlich mehr, und das sind anderer Besucher als solche, die bei einem Haider-Mord oder Heisig-Mord in Scharen auftreten; ein guter Teil der Besuche dürfte aus dem Raume Ennepe stammen….

Der wirre Winnie und seine Statistiken. Ein Faß ohne Boden, gepaart mit „dürfte“ und verwegenem Selbstbelügen. Nur zu gut, daß der Irre schon die Gesichter der bei ihm Lesenden vor Augen hat, wenn er seine nackten Zahlen hin- und herwälzt.

Wahnfriedhat Folgendes geschrieben:

Was die gesamte Aufarbeitung des Falles angeht, so gibt es immer noch eine Menge zu tun. Das Lesen von Sherlock Holmes kann ich wirklich nur empfehlen, es schärft den Sinn für scheinbare Nebensächlichkeiten, die zum Teil aber sehr aussagefähig sind, und man lernt, immer wieder alles zu hinterfragen. Beispiel Blutschuppen……

Von den Gerichtsmedizinern weiß ich übrigens auch, dass man den Todezeitpunkt der Nadine auf etwa eine halbe Stunde genau hätte schätzen können – wenn beim Auffinden der Leiche die dafür nötigen Messungen gemacht worden wären…..

Dafür gibt es Strichlisten….

Leider fehlt dem Irren nur das Protokoll der Spurensicherung und das Gutachten der Gerichtsmedizin. Aber wo keine Grundlagen vorhanden sind, lügt man sich eben kurzerhand eine kleine „Verschwörung“ passend zurecht.

Wahnfriedhat Folgendes geschrieben:

Dass diese Polizei Hagen es noch wagt, sich wegen ihres Vorgehens im Mordfalle Nadine selbst hoch zu loben, wie toll sie doch gearbeitet habe, ist so oder so eine Dreistigkeit, die wahrlich ihres gleichen sucht. Sie wären allesamt durch jede Polizeiprüfung durchgerasselt. Das ist die Wahrheit.

Die Polizei in Hagen hat eine hervorragende Arbeit geleistet und den perversen Mörder eines Mädchens für lange Jahre hinter Schloß und Riegel gebracht. Und das absolut hieb- und stichfest.

Der einzige, der ständig durch Prüfungen rasselt, ist der Diplom-Versager aus Lünen. Die größte Prüfung ist dabei sein jämmerliches Leben, bei dem er dermaßen kläglich gescheitert ist, daß er jetzt ganz unten in der Nahrungskette steht, vom Geld des verhaßten „Satanistenstaates“ als Harzt IV-Genießer leben muß und sozial völlig isoliert ist, weil er sich seine Mitmenschen durch sein dissoziales Verhalten samt und sonders vergrault hat.

Wahnfriedhat Folgendes geschrieben:

MOVING ON!

Satanisten müssen gut geschmort werden, von allen Seiten gleichmäßig, damit sie gar und letztlich genießbar werden!

Im Grunde sieht man zur Zeit mal wieder nur einen, der im eigenen Saft schmort. Der unter Bewährung stehende Sobotzki hat bereits die nächsten Klagen laufen, was seine Bewährung gefährdet. Und deshalb kocht ihm das Wasser im fetten Amarschistenarsch.

Aber wo der Verschlinger der Nudeln der Nachbarin jetzt schon mit Kochrezepten zugange ist:

Rache ist das einzige Gericht, das besonders gut schmeckt, je kälter es serviert wird.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Hier noch etwas über den entarteten Leichenfledderer Sobottka:

https://belljangler2.wordpress.com/2010/12/30/gefahr-im-verzug-kampfstern-sobottka-greift-an-winfried-sobottka-cyberstalker-droht-mit-mord/

Dieser übelste Stalker, Leichenfledderer Lügner, Spammer, Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Der Leitspruch sowie erste und einzigste wahre Satz in dem erbärmlichen Leben des entarteten und schwer seelisch abartigen Sobottka:

Ich bin froh, dass ich wieder richtig schlagen und treten kann, ohne diese Dinge fühlte ich mich nicht so besonders wohl.

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/21/richter-hackmann-versuchte-zeugenmanipulation-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-winfried-s-winfried-sobottka/#comment-1338

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