Winfried Sobottka und die Presse VIII, Henriette Lyndian, Anwältin des Grauens.

http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/luenen/Bewaehrungsstrafe-fuer-Volksverhetzung;art928,1104022

Anm.:Hier erfährt man mal wenigstens etwas wahres über den Prozessverlauf. Die „Verteidigungsstrategie“ Lyndians bezieht sich auf einen Vorgang von 1995! Das ist wohl eine dürftige Argumentation, wenn man berücksichtigt, dass der Irre selber schuld ist, dass seine Partnerin ihn mit den Kindern verließ. Übrigens beweisen Jurastudenten weitaus mehr Durchblick, als diese merkwürdige Lyndian, wie hier nachzulesen ist:

http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/180751,0.html

22.11.2010 18:07 Uhr

Winfried S.

Bewährungsstrafe für Volksverhetzung

LÜNEN Er hielt zwar noch einmal ein flammendes Plädoyer in eigener Sache, doch genützt hat es nichts: Das Dortmunder Landgericht hat am Montag den Justiz-Kritiker Winfried S. (52) zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt.

Ruhr Nachrichten

Beleidigung, Nötigung, Aufruf zu Straftaten, Volksverhetzung und Drogenanbau: Die Liste der Vorwürfe gegen den Angeklagten war lang und ausführlich. Und mindestens genauso ausführlich widmeten sich die Richter der 36. Strafkammer der Suche nach der Wahrheit.

Am Ende hatten sie keinen Zweifel mehr, dass sich Winfried S. strafbar gemacht hatte. Der heute 52-Jährige hatte unter anderem im Internet Hass-Artikel gegen Politiker, Richter, Rechtsanwälte und Journalisten veröffentlicht.

Das ganze Drama hatte damit begonnen, dass Winfried S. sich von seiner Partnerin trennte und fortan auf seine beiden Söhne verzichten musste. Als er schließlich Wind davon bekam, dass die Kinder angeblich von ihrem Stiefvater in Aurich geschlagen und gedemütigt wurden, wurde er erst wütend und dann verzweifelt. Denn niemand glaubte ihm. „Er hat durch alle Instanzen alles versucht“, sagte seine Verteidigerin Henriette Lyndian gestern im Plädoyer.

Vertrauen in die Justiz verloren

„Als das nicht klappte, hat er den Glauben in die Justiz und in das deutsche Rechtssystem verloren.“ Nach Ansicht der Verteidigerin habe Winfried S. fortan einen permanenten Kampf geführt. Er habe sich unverstanden gefühlt und deshalb mit aller Macht zurückgeschlagen.

Letztendlich räumte auch Henriette Lyndian ein, dass ihr Mandant offensichtlich mehr als nur einmal einen Schritt zu weit gegangen ist. „Seine Gedankengänge sind fehlgeleitet“, sagte die Anwältin. Der 52-Jährige selbst nutzte sein so genanntes letztes Wort vor der Urteilsberatung, um noch einmal auf viele vermeintliche Missstände aufmerksam zu machen.

Und er sagte im Brustton der Überzeugung: „Ich bin sicher, dass ich mit meiner Sicht der Dinge weitaus näher bei der Realität liege als Sie alle hier im Saal.“

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser übelste Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Lügner, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sehr lesenswert: https://belljangler2.wordpress.com/

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