Sobottka der Narzisst und pathologische Lügner, SPD NRW, womblog, mein parteibuch, wir in nrw, ruhrbarone, Bernd Roggenwallner, Annika Joeres, Günter Wallraff

Winfried Sobottka zutreffend beschrieben.

http://persoenlichkeitsstoerungen.suite101.de/article.cfm/narzissmus-und-macht

Pathologischer Narzissmus und Macht

// 27.07.2010 Melitta Konopka

Ursachen und Erscheinungsformen der Kopplung von pathologischem Narzissmus und Machtstreben

Narzissmus, verstanden als narzisstische Persönlichkeitsstörung, und das Phänomen des Strebens nach und der Ausübung von Macht sind wie „siamesische Zwillinge“. Das heißt: Menschen, die an einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung und damit an einer fundamentalen Schwäche ihres Selbstwertgefühls leiden, streben nach Macht, weil sie damit ihr mangelhaftes Selbstwertgefühl stabilisieren wollen. In diesem Zusammenhang liegt es nahe, von Machtmissbrauch zu sprechen, also von einer Ausübung von Macht, die nicht „der Sache“, also der Durchsetzung eines als richtig und wichtig erkannten Anliegens dient, sondern der Befriedigung der pathologischen Bedürfnisse des Machtausübenden.

Die grundlegende Prägung des Menschen als soziales Wesen

Gesunder Narzissmus und damit die Liebe des Menschen zu sich selbst ist die Voraussetzung dafür, dass der Mensch positive, von einem gegenseitigen Nehmen und Geben geprägte Beziehungen zu seinen Mitmenschen aufnehmen kann. Umgekehrt kann ein Mensch sich nur dann selbst lieben und ein Gefühl seiner Identität entwickeln, wenn es ein Gegenüber gibt, das durch Liebe und Anerkennung sein Selbstwertgefühl bestätigt bzw. überhaupt erst möglich macht. Der Mensch ist also sein Leben lang auf die Anerkennung durch andere Menschen angewiesen. Diese Erfahrung, von anderen Menschen und deren Anerkennung abhängig zu sein, ist für jeden Menschen fundamental und unumstößlich. Das heißt: Einerseits ist der Mensch bestrebt, sich als Individuum seiner Einzigartigkeit und Individualität zu vergewissern, andererseits ist er dazu aber – paradoxerweise – auf die spiegelnde Anerkennung (und Liebe) der anderen angewiesen.

Der pathologische Narzisst und die anderen

Für den pathologischen Narzissten, der sich nach außen selbstherrlich und großspurig gibt, mit dieser Zurschaustellung eines anscheinend unerschütterlichen Selbstbewusstseins aber nur seine grundlegenden Minderwertigkeitsgefühle kompensieren will, ist die Vorstellung, auf die Anerkennung durch andere Menschen und deren Wohlwollen angewiesen zu sein, unerträglich. Mit Hilfe der Ausübung von Macht über andere und der damit verbundenen Möglichkeit, andere zur Anerkennung seiner Großartigkeit zwingen zu können, verschafft er sich deshalb die Illusion, unabhängig zu sein – ohne jemals wirkliche Unabhängigkeit erreichen zu können.

Zutreffender kann man wohl den schwer seelisch abartigen Sobottka nicht beschreiben. Ein Kommentar ist daher überflüssig.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser übelste Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Lügner, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sehr lesenswert: https://belljangler2.wordpress.com/

The URI to TrackBack this entry is: https://dasgewissen.wordpress.com/2010/12/09/sobottka-der-narzisst-und-pathologische-lugner-spd-nrw-womblog-mein-parteibuch-wir-in-nrw-ruhrbarone-bernd-roggenwallner-annika-joeres-gunter-wallraff/trackback/

RSS feed for comments on this post.

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: