Dachschaden-Sobottka in Panik ohne Ende, Thomas Kutschaty, Staatsschutz Polizei Dortmund, KHK Jürgen Neuberg

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/27/ss-satanisten-in-panik-revision-im-strafurteil-sobottka-z-k-thomas-kutschaty-staatsschutz-polizei-dortmund-khk-jurgen-neuberg/

Winfried Sobottka, der schwer seelisch Abartige, dreht und wendet sich, ohne jemals etwas verstanden zu haben.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Ich habe einiges zu der von mir nun beantragten Revision dargelegt:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/winfried-sobottka-zu-den-psychiatrischen-gutachten/

Dennoch meinen bestimmte Idioten auf Staatsschutz-Seite nach wie vor, sie könnten Desinformation betreiben, z.B.:

 Tatsächlich wird auf der über den roten Link erreichbaren Seite falsch behauptet, ein Rechtsanwalt müsse die Revision schreiben und einreichen – und das ist definitiv falsch, u.a. würde es auch den UNO-Menschenrechtskonventionen widersprechen, denn die enthalten das Recht auf Selbstverteidigung in Strafverfahren: In deutschen Strafverfahren kann man tatsächlich alle Rechtsmittel selbst einlegen, wenn man Angeklagter ist, allerdings gelten dann z.T. erhöhte Anforderungen. Während ein Anwalt die Revisionsbegründung einfach per Faxschreiben zusenden kann, muss ein angeklagter Nichtanwalt sie zu Protokoll der Gerichtsgeschäftsstelle einreichen, Bild zum Aufruf anklicken, zum Vergrößern nochmals anklicken, es ist eine Seite des NRW-Justizministeriums:

Anscheinend hat der Wahnsinnige jemanden gefunden, der ihm vorliest, aber begreifen tut er dennoch nichts. Mag er doch zum Gericht gehen und seinen Schmarrn da in der Geschäftsstelle vortragen. Genau da liegt er richtig, wenn er wünscht, dass es abgeschmettert wird. Bis zum BGH dringt der Verbrecher jedenfalls so nicht vor, es sei denn er findet einen wirren Anwalt, der seine verquasten Theorien vertritt. Für solche Dinge benötigt man einen gewieften Revisionsanwalt, denn kein normaler Mensch wird den Teufel mit dem Belzebub versuchen auszutreiben, was hier ein Revisonsanwalt korrekt beschrieben hat:

http://www.strafrecht-bundesweit.de/strafrecht/revision-in-strafsachen/

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Dass ich vorhätte, eine 500-seitige Revisionsschrift abzufassen, ist Unsinn. Dass die Revision als „Königsdisziplin im Strafrecht gewertet wird, ist durchaus nicht falsch.

Da der Wahnsinnige nicht nur Unsinn macht, sondern zudem noch in seinem Wahn Verbrechen begeht, ist ihm alles zuzutrauen. Man sehe sich nur mal den Unsinn hier an, wo der lüner Dorftrottel erfolglos versucht einem Psychiater an den Karren zu pinkeln:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/winfried-sobottka-zu-den-psychiatrischen-gutachten/

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Allerdings: Wie schwer es ist, erfolgreich Revision einzulegen, ist vor allem davon abhängig, welche Fehler ein Gericht gemacht hat. Zwar gilt die Regel: „Das fehlerfreie Urteil gibt es nicht!“ in der deutschen Gerichtspraxis zweifellos sehr weitgehend, aber der Bereich „fehlerhaft“ reicht natürlich von fast blütenweiß bis hin zu pechschwarz.

Wieviel eine erfolgreiche Revision wiegt, entzieht sich meiner Kenntnis, aber die erfolglosen 96% werden durch den Irren wieder bereichert werden.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Hat sich ein Richter in einem leicht zu beurteilenden Fall Mühe gegeben, sauber zu arbeiten, dann ist es tatsächlich nötig, alle Unterlagen (Urteil, Hauptverhandlungsprotokoll, Akten des Vorfverfahrens) mit Argusaugen auf Revisions relevante Fehler zu untersuchen, dann muss man wirklich alles wissen, was es über Revisionsgründe zu wissen gibt, und kommt dennoch u.U. zu dem Ergebnis, dass ein Antrag auf Revision nicht fruchten kann.

Nun weiß Richter Hackmann sicher besser über Revisionsgründe bescheid, als der selbsternannte „Prof. Dr. jur.“ Winfried Sobottka. Der Gewohnheitsverbrecher Sobottka vergisst geflissentlich die Vielzahl seiner Straftaten, welche recht milde geahndet worden sind.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Hat ein Richter selbstherrlich selbst an fundamentalen Grundsätzen der Rechtsprechung vorbei gearbeit, dann kann es oft schon reichen, sich lediglich das Urteil selbst anzusehen.

Der Unterschied ist markant:  In meinem Falle umfassen die Akten insgesamt mehrere tausend Seiten, das Urteil selbst dürfte bei vermutlich höchstens 30 Seiten landen.

Abgesehen davon, dass es in zwei Fällen einen Freispruch gab, der angeklagte Widerstand gegen die Staatsgewalt wurde als nicht vorliegend erachtet, ein angeklagter Titelmissbrauch (Prof. Dr. jur.) wurde zutreffend als Satire erkannt, muss Richter Hackmann sich in allen anderen Fällen auf die Bewertungen des Dr. med. Michael Lasar stützen, und die sind nicht zu halten: LINK.

Der Richter hat nur insofern an fundamentalen Grundsätzen der Rechtsprechung vorbei gearbeit, weil er den Irren nicht dahin beförderte, wohin er gehört, nämlich dauerhaft in die Psychiatrie. Nur ein geistig schwerst Behinderter kann nicht begreifen, warum man die 2 unwesentlichen Anklagepunkte fallen ließ. Diese sind, wie der Staatsanwalt korrekt feststellte, bei der zu erwartenden Strafe irrelevant. Warum soll man sich also auf Diskussionen mit einem Wahnsinnigen einlassen?

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Dabei geht es um immerhin ca. 18 Anklagepunkte, in jedem einzelnen Falle hätte der Gutachter prüfen müssen, ob anstelle des § 21 nicht der § 20 StGB infrage gekommen wäre, welche konkreten Hintergründe die Tat ggfs. auslösten und welche Wirkung das hatte, vor allem, da ich auf mich schwer belastenden Terror mehrfach und auch in der Hauptverhandlung hingewiesen hatte, und ein Internetbeitrag kann eben sehr spontan geschrieben werden, mithin Ausdruck einer akuten Belastungssituation sein. Das von Richter Hackmann und Gutachter Dr. Lasar angewandte „Rasenmäherprinzip“ trug diesem Umstand und damit der BGH Rechtsprechung (BGH, 2 StR 367/04. vom 12.11.2004)  nicht im Geringsten Rechnung, daran ändert auch der Umstand nichts, dass dem Richter Hackmann 11 Verhandlungstage schon zuviel waren…

Rechnen konnter der Diplom-Kleinkrämer noch nie, noch nicht einmal zählen, denn es liegen 2 Anklageschriften mit insgesamt 23 Anklagepunkten vor. Dazu kommt noch die Volksverhetzung sowie noch ausstehende Klagen.

Richtig, der § 20 StGB kommt für den schwer seelisch Abartigen eher in Frage, was auch die Einweisung in die Psychiatrie Aplerbeck zur Folge hätte. Wer hat denn immer im Internet terrorisiert und anständige Menschen mit

Mörderinnenmutter

tituliert. Ich bin grade dabei aus der Vergangenheit Wahnfrieds übelste Beleidigungen und Verleumdungen im Internet zu sammeln. Es gibt kein Forum bzw. Blog, wo der Irre aufschlug, wo er sich nicht nicht in übelsten Pöbeleien ergoss. Dass man darauf nicht freundlich reagierte, kann nur der Wahnsinnige nicht verstehen. Außerdem besteht kein Zusammenhang zwischen seinen Mordaufrufen und Verleumdungen zu den Leuten, welche ihm nicht wohlgesonnen waren. Dafür ist der Irre aber zu recht verurteilt worden.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Hätte ich auf das Einlegen der Revision verzichtet, dann hätte Hackmann in seinem Urteil jeden beliebigen Stuss zusammenschreiben können, so, wie ich es von seinen Beschlüssen kenne, in denen er u.a. die Entpflichtung der RAin Lyndian verweigerte, obwohl sie mich nachweislich mehrfach belogen hatte – schriftlich.

Doch nun kann Richter Hackmann sich sicher sein, dass ein Urteil auf dem Niveau dazu führte, dass eine sattelfeste Revisionsbegründung mich nur einen halben Tag Arbeit kosten würde, Dank guter Vorarbeit meinerseits: LINK

Das immerfortwährende Verlinken und Wiederholen des stumpfsinnigen Gesülzes des Irren führt gewiss nicht zum Erfolg seines Revisionsbegehrens und wird schon in der Gerichtsgeschäftstelle abgeschmettert werden, da Dr. Lasar weder mit dem Urteil, noch mit der Verfahrensführung etwas zu tun hat.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Er wird sich also entscheiden müssen, ob er sich sagt: „Revisions dicht bekomme ich das Ding sowieso nicht, warum also soll ich mir undendlich viel Arbeit machen?“ oder ob er sich bei dem Versuch, das Ding doch noch Revisions dicht zu bekommen, Arme und Beine ausreißt, um auch damit dann letztlich zu scheitern.

Das Verfahren ist revisionsdicht, worüber der Irre noch belehrt werden wird. Alleine die Vielzahl seiner Straftaten und seiner Vergangenheit, lassen ein milderes Urteil gar nicht zu.

So sieht die Sache tatsächlich aus, und das ärgert die SS-Satanisten maßlos.

Wie die Sache aussieht, wir der Irre wohl erst bei Strafantritt erfahren. Wen er wohl wieder mit SS-Satanisten meint, mag er mal differenzierter mitteilen. Zumindest ist das schon wieder ein Verstoß gegen die Bewährungsauflagen. Der Geistesgestörte weiß schon warum er solch eine panische Angst vor dem Urteil hat. Er hält die Bewährungszeit nicht durch ohne neuere Straftaten zu begehen, was ja aus seiner irren Sicht, keine Straftaten sind. HInzu kommen noch die 150 Sozialstunden, welche dem Sozialschmarotzer Schrecken einflößen.

Warum sollte sich irgendwer maßlos ärgern. Die Probleme hat ja wohl jetzt der Gewohnheitsverbrecher Sobottka.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser übelste Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sehr lesenswert: https://belljangler2.wordpress.com/

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