Dachschaden-Sobottka, Hannelore Kraft, des Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD-NRW, Annika Joeres, Günter Wallraff, womblog, Ruhrbarone, wir in nrw, waz Dortmund

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/11/26/lyndian-winfried-sobottka-einblicke-in-einen-kranken-geist-lyndian-hannelore-kraft-des-thomas-kutschaty-und-des-ralf-jager-spd-nrw-z-k-annika-joeres-gunter-wallraff-womblog-ruhrbarone-wir/

Dazu mal eine andere Version der Kommentierung.

Auch durch ein Gerichtsurteil lernt ein wahnhaft gestörter Straftäter nichts dazu, sondern lügt sich eine Strategie zurecht, mit der er seine Straftaten weiter begehen will.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Ein bemerkenswertes Urteil wegen für strafbafbar erachteter Worte und angeblicher Worte wurde am 22.11.2010 am Landgericht Dortmund gefällt, auch die Kommentare sind lesenswert (unterhalb des Artikels zu finden):

Das Urteil ist in der Tat bemerkenswert, denn damit hängt das Damoklesschwert einer offenen Bewährung über dem lüner Gewohnheitsstraftäter.

Nur ER hat es bisher noch nicht bemerkt. Oder besser: Er WILL es lieber nicht bemerken und versucht, sich die Realität um diese persönliche Katastrophe mal wieder passend zu lügen.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Der satanische Superstalker hat das Urteil genauso interpretiert, wie ich es hinsichtlich der Interpretation der SS-Satanisten vorausgesagt hatte: Nun, so hoffen sie, können sie mir einen Maulkorb anlegen (Kommentare zum Artikel zum Urteil, s.o., und Screenshots am Ende dieses Artikels).

Dabei haben sie natürlich ein paar Fehler in ihrer Rechnung….

Aber rechnen konnten sie ja auch noch nie….

„Satanistischer Superstalker“ – aus dem Schandmaul des Irren ist das ja endlich mal ein riesiges Kompliment.

Was gibt es an dem Urteil zu interpretieren:

a) Offene Bewährung = Bewährungshelfer, der die Aktivitätnen des Verbrechers kontrolliert.

b) 150 Stunden gemeinnützige Arbeit = Endlich echte Maloche für den stinkfaulen Hartz IV-Genießer Sobotzki. Das treibt ihm mal die Flausen aus, die er beim Wichsen zu SM-Filmchen vor dem PC entwickelt.

c) Verfahrenskosten = Gerichtskosten, Zeugengelder, Gutachtenkosten des Dr. Lasar, zusammen sicherlich im gehobenen dreistelligen Eurobereich. Da wird die Nachbarin schon mal Nudeln kaufen dürfen, um den Irren bis an sein Lebensende durchzufüttern, denn von der Stütze wird er das niemals mehr bezahlen können.

Soweit alles Fakten, die – für jeden, der nicht geistig minderbemittelt wie der Oberamarschist ist -, keinerlei Interpretation bedürfen.

Aber Wahnbert wäre nicht Wahnbert, wenn er jetzt nicht versuchen würde, sich die Misere schön zu lügen:

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Abgesehen davon, dass es Hackmann im Gesamtkontext schier unmöglich ist, ein Revisions festes Urteil auf die Beine zu bekommen, da kann er tatsächlich machen, was er will, hat dieses Strafurteil sie auch hinsichtlich der Bewährung durchaus schon gekeilt: Sie gehen ja schließlich von einer langfristigen endogenen Wahnkrankheit aus, haben mir, um andere Dinge nicht diskutieren zu müssen (die sie dennoch hätten diskutieren müssen ) mit eben dieser Begründung beachtliche Strafnachlässe gegenüber einer Wertung bei voller Schuldfähigkeit und Ausschluss von Rechtfertigungsgründen gewährt.

Ein Bewährungshelfer müsste die Grundlagen des Urteils berücksichtigen – also auch die unterstellte prozesshaft verlaufende langfristige Wahnkrankheit und ihre schuldmindernde Dimension, die in erheblichem Maße zur Begründung des Strafnachlasses herangezogen wurde.

Die neue „Strategie“ des lüner Dorfdeppen ist wieder mal die alte. Wie üblich kommt der Versuch, sich vorzulügen, daß er sich allein mit Haarspaltereien Freiheiten aus dem Urteil und aus dessen Vollzug herauszuschlagen kann.

Blöderweise hat das aber schon im Strafverfahren in keinster Weise gefruchtet.

Soll er ruhig seinem Bewährungshelfer erklären, daß er ja aufgrund seiner attestierten Wahnkrankheit neuerdings absolute Narrenfreiheit besitzt und im Internet weiterhin rumpöbeln darf, wie gewohnt.

Da ist die Bewährung schneller widerrufen, als der Irre „United Amarschists“ buchstabieren kann. Und da kann er noch so verquast versuchen, am Urteil rumzuinterpretieren.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Wäre ich für die vorgeworfenen Taten bei Annahme voller Schuldfähigkeit und unter Ausschluss der Annahme irgendwelcher Rechtfertigungsgründe verurteilt worden, dann würde ich im Knast sitzen. Hätte man mir im selben Falle nur 1/10 soviel vorwerfen können, hätte ich möglicherweise im Hinblick darauf, dass es ja nur Worte waren und diese Worte schon lange zurückliegen, auch nur eine Bewährungstrafe erhalten. Dann könnten sie allerdings sehr rigoros vorgehen, der klitzekleinste Anlass könnte dann von ihnen herangezogen werden, um die Bewährung zu widerrufen.

Da sie mir aber selbst eine schuldmindernde Wahnkrankheit untergejubelt haben, auf der all ihre Bewertungen bauen, sind sie insofern durchaus gekeilt: Auch ein Bewährungshelfer müsste darauf Rücksicht nehmen, auch ein Widerruf der Bewährung wäre unter dieser Prämisse zu prüfen. Da sich aus den Ausführungen des Dr. Lasar auch entnehmen lässt, Zitat Richter Hackmann vom 22.11. 2010, dass eine Unterbringung nach § 63 StGB nach Angaben des Gutachters „kontraindiziert“ wäre, wobei die Begründung sich durchaus auf die Unterbringung in einer JVA übertragen lässt, werden sie es praktisch nicht schaffen, schon kleinste Anlässe für den Widerruf der Bewährung heranzuziehen, wenn ich mich grundsätzlich einsichtig verhalte, was für mich überhaupt kein Problem ist: Klare Verstöße gegen Strafgesetze werde ich nicht bieten, und da, wo die Experten sich streiten müssen, ob überhaupt eine Straftat vorliege oder ob sie zwar vorliege, aber nach vernünftigen Grundsätzen der Verhältnismäßigkeit durch Warhrnehmung berechtigter Interessen gerechtfertigt sei, sind ihnen jedenfalls die Hände gebunden, ohne Vorwarnung zuzuschlagen – wenn ein rechtskräftiges Urteil vorliegen sollte, was nicht einmal der Fall ist.

„Hätte“ – „wäre“ – „würde“ – „könnte“ – Konjunktiv-Sobottka dreht sich die Realität so zurecht, daß er weitermachen kann, wie gewohnt.

Schön, zu lesen, daß er sogar schon jetzt, nur einen Tag nach Urteilsverkündung, bereits die nächsten strafbaren Handlungen plant. Die sollen NATÜRLICH genau an der Grenze liegen, so daß man ihm nicht an die Karre fahren kann.

Aber lagen alle Straftaten, für die er soeben verurteilt worden ist, nicht ebenfalls an dieser „Grenze“ – zumindest für den Gewohnheitsverbrecher aus Lünen …?

Da Richter Hackmann sicherlich immer noch auf der wirren Seite des Irren mitliest, dürfte er diese Formulierung bereits mit Begeisterung zur Kenntnis genommen haben.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Auch betreffend eines möglichen „Bewährungshelfers“ sehe ich überhaupt keine Probleme: Ich will mich doch gar nicht strafbar machen ich will doch ein ordentliches Leben führen – warum soll mir dabei niemand helfen? Er könnte mir zum Beispiel dabei helfen, dass von mir gestellte Strafanzeigen wg. Straftaten zu meinem Nachteil von der Staatsanwaltschaft Dortmund nicht mehr unterdrückt oder abgeschmettert werden. Das wäre doch eine sinnvolle Sache, um jemandem, der dem Wahn verfallen ist, der Staat sei ein Eimer satanischer Scheiße, therapeutisch zu helfen!

Auch, was den Mordfall Nadine Ostrowski angeht, suche ich doch händeringend nach trifftigen Arghumenten dafür, dass Philipp Jaworowski tatsächlich der Täter gewesen sein kann – ich will doch sehr gern einsehen, dass bei uns alles mit rechten Dingen zugeht, aber mein Wahn braucht dafür Tatsachen mit entsprechender Beweiskraft.

Was die Rolle des Bewährungshelfers angeht, soll sich der Irre doch mal in Ruhe mit dem guten Mann unterhalten.

Der wird ihm schon verklickern, daß er nicht dazu da ist, ihn in seinem Wahn wieder zu bestärken und zu unterstützen, sondern dazu, zu kontrollieren, daß sich der Irre wie vom Gericht gewünscht benimmt.

Das mag der lüner Vollpfosten selbstverständlich nicht gerne hören, denn über den Mund fahren will er sich in seiner krankhaften Egomanie natürlich nicht lassen.

Aber soll er ruhig mal versuchen, „geschickt“ seinen gewohnten Stiefel weiterzuführen:

Es ist überhaupt kein Problem, das LG Dortmund sowie den beigeordneten Bewährungshelfer über JEDE neuerliche Eskapade des Irren in Kenntnis zu setzen.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Es lässt sich insgesamt feststellen, dass von mir gesteckte Maximalziele hinsichtlich des Prozesses nicht erreicht werden konnten, z.B., die schmutzigen Machenschaften des Staates zu meiner Bekämpfung gerichtsamtlich aufzudecken. Plandor hatte mir schon vor langer Zeit gesagt, dass ich das vergessen könne, das hätte mir auch jeder andere gesagt.

Muhahahaha – „von ihm gesetzte Maximalziele“ !!! Was hat der Irre denn in Dortmund ausgerichtet? NICHTS und wieder NICHTS.

Trotz eines Gefälligkeitsattestes mußte er in Dortmund antanzen, sein „Prozessdesign“, nachdem ER den Prozess führen wollte, wurde ihm um die Ohren geklatscht, mit seinen mannigfaltigen Versuchen der Prozessverschleppung landeten grundsätzlich in der Tonne, und sogar sein nächtelang ausgearbeitetes Machwerk über Dr. Lasar wurde am letzten Verhandlungstag gnadenlos abgeschmettert.

Und dummerweise konnte er noch nicht mal mit dem Staatsanwalt, der ihn doch angeblich bereits soooo lieb hatte, den „Deal“ machen, den er so lange angekündigt hatte, sondern wurde als Straftäter verknackt.

Ob mit oder ohne Bewährung spielt keine Rolle. Dem Irren haftet jetzt auch noch das Etikett „Verbrecher“ an. Insofern wäre das „Maximalziel“ wohl doch erreicht worden.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Weiterhin wurde das Ziel des Freispruches bisher deutlich verfehlt. Es erübrigt sich zu sagen, wie dieses Ziel von RechtsanwältINNen eingeordnet wurde. Der Rechtsanwalt, den meine Nachbarin vorübergehend eingeschaltet hatte, weil ihr PC ja schließlich auch beschlagnahmt worden war, habe, so meine Nachbarin, in seiner Kanzlei gemeinsam mit ihr am PC gesessen, die Einträge unter winsobo.de gelesen, entgeistert auf die Beiträge geschaut, und nur noch gesagt: „Dafür geht er in den Knast.“ Genau das hätte jeder gesagt, der die Hintergründe nicht wirklich umfassend kannte. Die Staatsgewalt kannte sie, und ich kannte sie. Die Staatsgewalt wollte daran mit aller Macht vorbei, setzte darauf, mich mit schnellen Willkürschritten in die Psychiatrie zu bekommen.

Der Irre hat es immer noch nicht kapiert, was da jetzt mit ihm passiert ist. Und anstatt mal die dumme Fresse zu halten und zumindest für einige wenige Minuten mal seine mickrige Restgrütze zwischen den Ohren in Wallung zu setzen, um darüber NACHZUDENKEN, kommt schon wieder nur dummes Gesabbel.

Der Knast steht ihm jetzt offen – wenn er gegen die Bewährungsauflagen verstößt. Und auch die Klapse ist nicht weit entfernt, sofern er mit seinem Wahn weitermacht, und sich aufgrund dessen wieder strafbar macht.

Von Freispruch hat in diesem Prozess wohl nur einer geträumt. Aber der schreibt ja sowieso tagtäglich feurige Volksreden an seine nicht existenten Hirngespinste.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Auch dem schiebt das Hackmann-/Dr-Lasar-Urteil allerdings einen Riegel vor: Hackmann hat ausdrücklich betont, dass es in meinem Falle keine Hinweise auf die Gefahr der Begehung erheblicher (eine Voraussetzung betr. § 63 SiGB) Straftaten gebe, in keinem einzigen Fall hätte ich etwas Gewalttätiges getan oder selbst angedroht. Dass Dr. Lasar eine Unterbringung als kontraindiziert erklärt hat, hat vor dem Hintergrund seiner Begründung natürlich Signalwirkung: Alle Versuche, mich irgendwie unter Betreuung zu kommen, sind nicht nur gescheitert, sondern waren auch auf „Anregung“ des Landgerichtes Dortmund erfolgt. Dr. Lasar hat zwar objektiv Schmierenarbeit geleistet: LINK , aber natürlich ist er kein Idiot, und natürlich hat er umfassende Erfahrungen sowohl mit dem Apparat der Psychiatrie als auch mit „Patienten“ aller Art, hat auch in hoher Funktion im klinischen Apparat gearbeitet. Er ist jemand, dessen wahre Beurteilungen im hiesigen Staatsapparat zählen, der sich zudem sowohl hinsichtlich meiner Schriftsätze und Internetartikel, als auch in zwei Gesprächen (August 2008 im Beisein meines Sohnes, August 2010 im Beisein meines Arztes Dr. Vollmer) und im Rahmen einer rund zehntägigen Verhandlung, in der es nicht selten hoch her ging, ein umfassendes Bild von mir machen konnte.

Er hat’s nicht kapiert und will’s auch nicht kapieren.

Die wahnhafte Störung ist attestiert. Und auch wenn momentan noch keine Einweisung in die Klapse erfolgt ist, zum Jubeln gibt es sicherlich nur wenig Anlaß. Denn was nicht ist, kann ja noch werden.

Wenn der Irre mit seinen wahnhaften Straftaten weiter macht, kommt eben das nächste Gutachten, das sich auf Dr. Lasar bezieht, eine Steigerung des Wahns attestiert – und schon ist das Gitterbettchen mit einem neuen Insassen belegt.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Ich bin ich davon überzeugt, dass er mich in Wahrheit realistischer einschätzen kann als irgendwer sonst, der außer mir im Gerichtssaal saß, seine wahren Ansichten über mich, also nicht etwa das, was aus seinen „Gutachten“ hervorgeht, bestimmen nun die Leitlinie des Umganges mit Winfried Sobottka für die vereinigten satanischen Behörden.

Das mag der Irre sich einreden, so lange er will. Das einzige, was als „Leitlinie“ für den Umgang mit ihm bis an sein Lebensende eine Rolle spielen wird, ist die einschlägige Vorstrafe, die er soeben kassiert hat.

Denn kommt es wiederum zu einer Anklage, was bei den üblichen Pöbeleien des Irre nur eine Frage der Zeit ist, wird eine nochmalige Bewährungsstrafe nur noch ein müder Wunschtraum für ihn sein.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Und kein Zweifel herrscht in mir, dass es an einer Stelle zu einem Schnittpunkt zwischen offizieller Gutachtenwelt und der Gutachtenwelt hinter den Kulissen kam: Als Lasar sagte, Psychopharmake würde ich sowieso nicht schlucken, und eine Zwangsunterbringung würde nur dazu führen, dass ich das System nach wenigen Tagen durchschaut hätte und es von da an bekämpfen würde, entsprach das seinem fundiert gewonnenen Wissen nach bestem Gewissen. Auch, dass er meine Intelligenz mehrfach sehr hoch lobte, meinte er zweifellos ernst, denn schließlich sprechen ja auch viele Tatsachen dafür. Vor diesen Hintergründen können sie sich ausrechnen, dass ihre billigen Maschen allesamt bei mir nicht ziehen, dass sie weder einen Betreuer noch einen Bewährungshelfer in ihren Regalen haben, der mir X-e für U-s vormachen könnte.

Schon faszinierend: Einen Tag weiß der Irre von seinem Gutachten, und schon kündigt er indirekt an, daß er mit seinem Bewährungshelfer nicht zusammenarbeiten wird, weil der ihm im Auftrag des Gerichtes etwas vormachen will.

Er kommt eben aus seiner dreckigen Haut nicht raus. Denn genau dieses Verhalten hat er ja schon damals bei seinen unsäglichen Diffamierungen gegen seine Pflichtverteidigerin Frau Lyndian gezeigt.

Nur ist das diesmal kein Wunschkonzert mehr. Wenn der Irre nach dem Liedchen des Bewährungshelfers nicht zu tanzen bereit ist, gibt es jetzt keinen „Wahl-Bewährungshelfer“ à la Plandor, sondern die Aussicht auf ein warmes Plätzchen hinter Gittern.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Zudem konnten sie sich persönliche Eindrücke von Dr. Vollmer und Apothker Göbel machen, wissen nun, dass beide es mitverfolgen, was mir so geschieht, und dass mich auch beide realistisch einschätzen können. Natürlich wird keiner von beiden nach Art von Sobottka im Internet publizieren, aber die Vorstellung, dass man selbst unmittelbar vor meiner Haustür jede beliebige Unwahrheit über mich sicher zur öffentlichen Meinung machen könnte, können sie damit natürlich in die Tonne kloppen. Jedes niederträchtige Unterfangen an der Stelle wäre für sie mit unüberschaubaren Risiken verbunden.

Der postbevollmächtigte Pillendreher und der Gefälligkeitsatteste ausstellende Quacksalber können an der Bewährungsstrafe des Irren blöderweise auch nichts ändern.

Wenn der Irre seinen gewohnten Blödsinn verzapft, während er unter Bewährungsauflagen steht, wandert er definitiv ein. Ob seine „Privatdienstleister“ das wollen, oder nicht.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Was ihre Bereitschaft angeht, mich in eine JVA zu stecken, dürfte die auch nicht übermäßig groß sein. Natürlich – darauf kann ich nicht beliebig herumreiten, es gibt den Punkt, an dem sie sich gezwungen sähen, mich in eine JVA zu stecken. Aber solange ich mich grundsätzlich zurückhalte, mich mühe, nicht straffällig zu werden, werden sie vermutlich ganz froh sein, wenn sie mich nicht in eine JVA stecken müssen: Das, was Lasar über eine Psychiatrieunterbringung sagte, lässt sich ohne Weiteres auf eine JVA-Unterbringung übertragen. Und auch, wenn man versucht, mich als sozial isoliert usw. darzustellen, so hat man doch in Wahrheit ein ganz anderes Bild. Mit dem Staatsanwalt, mit Dr. Lasar und mit Lyndian ist es mehrfach zu lockeren Gesprächen gekommen. Ich ging im Gericht keinen Schritt (abgesehen von den letzten Metern ins Besucher-WC) ohne Begleitung, stets muss ein Wachtmeister bei mir sein, sobald ich mich im Landgericht Dortmund bewege. Mit allen Wachtmeistern führte ich freundliche, lockere Gespräche, sie waren freundlich zu mir, kamen tatsächlich ausnahmslos sympathisch bei mir an, ich war freundlich zu ihnen, interessierte mich ernsthaft für ihre Situation, wir redeten so, als ob wir uns unter völlig anderen Umständen kennengelernt hätten.

Kurz gesagt: Weil ich Menschen grundsätzlich als Menschen sehe, solange sie anständig mit mir umzugehen bereit sind, komme ich auch mit letztlich allen klar, wenn ich engen Umgang mit Menschen habe. In einer Verhandlungspause noch im Sommer saß ein ex-Sicherungsverwahrter auf der Bank vor dem Landgericht. Ich spürte, dass der Mann etwas Besonderes hatte, und ging auf ihn zu. Er hatte mit Kumpels serienmäßig Banküberfälle begangen, Jahrzehnte im Knast verbracht, wie sich dann herausstellte. Ich verstand ihn, und wir unterhielten uns völlig locker. Der Mann wusste ganz genau, unter welchen Umständen man im Knast klarkommen und sich behaupten kann, und wenn man ihn nach unserem Gespräch gefragt hätte, ob ich im Knast klarkäme, dann hätte er nach meiner Überzeugung das Selbe gesagt, was auch die Wachtmeister sagen würden, was auch der Dr. Lasar sagen würde usw. usf. Kurz um: Sie wollen mich nicht einmal im Knast haben, weil sie genau wissen, dass ich mich mit den Häftlingen grundsätzlich verstehen würde, mich gegen Unterdrückung sowohl durch andere Häftlinge als auch durch die JVA-Leitung zu wehren wüsste und ansonsten mein Bestes geben würde, um gegen Misstände aller Art anzukämpfen.

Laber Rhabarber. Fakt ist: Eine weitere Straftat, und die Bewährung ist durch. Dann klickt das Schloß hinter dem fetten Amarschistenarsch.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Meine Lage sieht also deutlich anders aus als bis August 2008, sie haben nicht mehr die Illusion, mich ins Bockshorn jagen zu können, sie haben verstanden, dass es nicht möglich ist, mich vor meiner eigenen Haustür als verrücktes Ungeheuer oder ähnliches zu verkaufen, sie wissen, dass ich beachtliche Unterstützung im Internet habe, sie wissen, dass viele auf mich aufmerksam geworden sind. Und sie haben sich durch Gutachten und ein Gerichtsurteil nicht unbeachtlich eingeschränkt, sowohl betreffend Internetterror als auch betreffend behördlicher Maßnahmen.

Damit konnte ich insgesamt nicht unbeachtliche Fortschritte seit 2008 erzielen, auch wenn die Maximalziele, siehe oben, bisher nicht erreicht wurden.

Die Lage ist in der Tat anders, als 2008. Denn es gibt nunmehr ein Urteil, das in seiner Konsequenz EXTREM schmerzhaft für den Irren ist, weil es einem Maulkorb gleichzustellen ist (was er NATÜRLICH nicht wahr haben will), und weil der Knast als Damoklesschwert für lange Zeit über ihm hängen wird.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Weiterhin habe ich fundiertes Belastungsmaterial gegen die Staatsschutzpolizisten in der Hand, gegen Marco Witte und, was mich offen gestanden selbst überrascht hat, ich habe das Urteil im Mordfalle Nadine Ostrowski.

Mit dem erzielten Zwischenergebnis kann ich also durchaus zufrieden sein, und wenn man sich die Strafen ansieht, sich andererseits die Frage stellt, welchen Ärger ich allein gemeinsam mit der UNITED ANARCHISTS’ INTERNETFORCE wem so alles gemacht habe und mache, dann scheinen die Verluste der anderen Seite weitaus höher zu sein als die Beschwerung durch das Urteil – und das Urteil wird in die Revision gehen, wenn der BGH nicht tollkühnen Rechtsbruch betreiben sollte.

Wie gesagt: Man wird gespannt sein dürfen, wie lange das mit der Bewährung des Irren gut gehen wird. Aber lange wird es nicht dauern.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Die Staatsanwaltschaft hat es bisher nicht vor, in die Revision zu gehen, das Urteil entspricht im Strafmaß auch exakt dem Antrag der StA, und es ist nicht als „Deal“ zustandegekommen. Wäre ich bereit gewesen, alle Asche auf mein Haupt zu nehmen, den „Wahn“, der Staat sei eine satanische kriminelle Organisation, als Wahn anzuerkennen und den „BRD-Rechtsstaat“ auch noch als vorbildlich zu loben, dann hätte das Strafmaß noch ganz anders ausgesehen. Schließlich sagte Richter Hackmann selbst, auch gegenüber dem WAZ-Journalisten und dem WDR-3 Kameramann (noch vor Ende der des Verhündungstermines): „obwohl der Angeklagte bis zuletzt uneinsichtig blieb…“ Ich konnte nicht anders, ich musste ihm wieder ins Wort fallen: „Moment mal, das stimmt doch nicht! Von den 2007-er Taten habe ich mich klar distanziert!“ Hackmann: „Ja, das ist wahr…“

Was soll eigentlich das paranoide Geblubber? Der Irre hat überhaupt nicht kapiert, was jetzt mit ihm geschehen ist. Aber das wird man ihm schon erläutern, wenn er genau so weiter macht, wie bisher. Dafür gibt es jetzt zuständige Personen, nach deren Pfeife er springen muss, will er nicht im Bau landen.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser übelste Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sehr lesenswert: https://belljangler2.wordpress.com/

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