belljangler, Revision, Verbrecher Winfried Sobottka, Landgericht Dortmund, THOMAS KUTSCHATY, EDMUND BRAHM, RICHTER HELMUT HACKMANN

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/26/zur-revision-des-strafurteils-im-falle-winfried-sobottka-landgericht-dortmund-v-22-11-2010-thomas-kutschaty-edmund-brahm-richter-helmut-hackmann/

Ein wahnhaft gestörter Verbrecher und seine Träume von uneingeschränkter Straf- und Blubberfreiheit mit Hilfe seines Wundermittels „Revision“.

Dachschaden-Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Winfried, ein Zweizeiler per FAX an das Landgericht Dortmund reicht aus, um bis einschließlich Montag Revision einzulegen?“

Winfried Sobottka, Amarschist: „Hiermit lege ich gegen das in meiner Anwesenheit am 22.11. 2010 im Verfahren AZ… am Landgericht Dortmund ergangene Urteil Revision ein.“

Für den „Zweizeiler“ hätte ich ja schon einen Vorschlag:

„Sobottka ist ’ne hohle Nuss
und labert täglich wirren Stuss.“ 🙂

Schön zu wissen, daß seine beiden Pflichtverteidiger nach der Urteilsverkündung zügigst das Weite gesucht haben, und dass der Irre „Prof. Dr. jur.“ mit seinem „Revisionsantrag“ mal wieder allein auf weiter Flur steht und das mit megaarrogantem Geblähe zu überspielen versucht.

Soll er mal schön „Zweizeiler“ ans LG Dortmund faxen. Die „Revisionsbegründung“ dürfte wie gewohnt in schwachsinnigem Geblubber sowie dem ewig wiedergekäuten Wahnsinn des Irren bestehen, weswegen der Weg des Schriebs in die Rundablage bereits vorgegeben ist.

Dachschaden-Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Im Falle eines Erfolges Deiner Revision würde das Verfahren noch einmal von vorn beginnen, weil Du Verletzungen materiellen Rechts in zentralen Punkten sowie grundlegende Verfahrensfehler zu rügen gedenkst.  Kann es sein, dass im Falle einer Neuauflage der Revision ein ungünstigeres Urteil für Dich dabei herauskommt?“

Winfried Sobottka, Amarschist: „Nur, wenn die Staatsanwaltschaft ebenfalls in die Revision gehen und ihrem Antrag stattgegeben werden sollte.“

Was sich der Irre, der mal ein Semester lang seinen Drogenrausch in der Jura-Vorlesung ausgeschlafen hat, sich in seinem geistesgestörten Oberstübchen so ausmalt, dürfte das Gericht wenig scheren.

Nur ist er auch schon darauf gekommen, daß seine herbeigesehnte „Revision“ durchaus zu einem noch schmerzhafteren Urteilsspruch führen könnte. Deshalb muß er sich diese Realität SOFORT wieder erträglich lügen.

Dachschaden-Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Das schließt Du praktisch aus? Am AG Lünen hatte eine von Dir eingelegte Berufung offensichtlich dazu geführt, dass die StA ebenfalls Berufung einlegte.“

Winfried Sobottka, Amarschist: „Der Richter hat die Wertungen des Staatsanwaltes fast zu 100% übernommen. Da, wo der Richter geringfügig abwich, lag jedenfalls keine Verletzung materiellen Rechtes vor. Erstens hat der Richter unangreifbare Ermessenspielräume, in denen er sich da bewegte, zweitens ist nicht jeder Mangel zugleich eine Revisions relevante Verletzung materiellen Rechtes oder ein Verfahrensfehler. Die Staatsanwaltschaft hat kaum Möglichkeiten, Revision einzulegen, wenn sie nicht plötzlich ganz andere Standpunkte vertreten sollte als in der gesamten Hauptverhandlung.“

Blöd nur, daß er Irre, vollständiger juristischer Ahnungslosigkeit sei Dank, nur „praktisch“ alles ausschließen kann, aber nicht weiß, ob er sich mit seiner dämlichen „Revision“ nicht selber in Teufels Küche bringen wird.

Was damals in Lünen abging, ist in keinster Weise vergleichbar mit dem sehr schmerzhaften Maulkorb, den man dem Gewohnheitsverbrecher Sobotzki nunmehr in Dortmund übergestülpt hat.

Dachschaden-Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Wie sicher ist es, dass Du stichfest hinreichende Revisionsgründe liefern kannst?“

Winfried Sobottka, Amarschist: „Todsicher, und das ist auch dem Richter Hackmann klar. Als er am 22.10.2010 mit enormer Verspätung den Saal betrat, sah man ihm tatsächlich an, dass er einen Schlag in den Magen erhalten haben musste. Zweifellos hatte er meinen per Fax eingegangen Antrag  bereits gelesen gehabt, und nur der kann der Schlag in den Magen gewesen sein.

Der „Menschenkenner“ Wahnbert interpretiert sich wieder seine wirren Eindrücke passend, damit er sich heldenhaft hinstellen kann. Angeblich hat er Richter Hackmann also mit seinen verwirrten Geschreibsel beeindruckt.

Dumm nur, daß das in der Presse irgendwie anders klingt:

http://www.derwesten.de/staedte/luenen/Bewaehrungsstrafe-fuer-abstruse-Beschimpfungen-id3974058.html

Der_Westen hat folgendes geschrieben:

Die Kammer hatte am Vormittag Befangenheits- und zusätzliche Beweisanträge abgelehnt.

Richter Hackmann war also von dem Geblubber des Irren derart „beeindruckt“, daß er den gesamten Krempel wie gewohnt in die Tonne gekloppt hat.

Dachschaden-Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Bezeichnend übrigens auch, dass Richter Hackmann zum ersten Mal bat, von mir das unterschriebene Original eines Faxes zu bekommen – das eingegangene FAX war schlecht lesbar, das Faxgerät am LG Dortmund scheint im Rahmen von Entwicklungshilfe aus einem Dritte Welt Land gespendet worden zu sein. Jedenfalls gab ich ihm das Original nur im Gegenzuge zum eingegangenen Gerichtsfax, so dass sich darlegen lässt, mit welch lausigem Equipment das arme Landgericht in der Weltstadt Dortmund arbeiten muss. Ich werde es noch veröffentlichen – das sendende FAX war übrigens technisch top.

Winselbert wieder als GröMaZ (= größter Maulheld aller Zeiten) in Aktion. Der Irre sitzt vor einem von seinem postbeauftragten Pillendreher mit Helfersyndrom zusammengeschnorrten Rechner, den er mit seinen SM-Wichsfilmchen samt mitgesaugter Viren „verlaust“ hat, und kotzt sich im großen Bogen über die angebliche Geräteausstattung des LG Dortmund aus. Keine Zähne im Maul, aber La Paloma pfeifen.

Dachschaden-Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Dass Hackmann eine leicht lesbare Version haben wollte, ist sicherlich ein Hinweis darauf, dass er davon ausging, es noch gründlichst lesen zu müssen – für die Abfassung des schriftlichen Urteils. Ansonsten hätte es ihm ja egal sein können. Außerdem hat Hackmann bestätigt, dass es erkennbar sei, dass ich mir damit viel Mühe gemacht hätte. Dass ich sechs Tage daran gesessen hätte, wollte er allerdings nicht glauben.“

Er als großer Held muß selbstverständlich keinerlei Gedanken daran verschwenden, daß Richter Hackmann das paranoide Machwerk nicht nur der besseren Lesbarkeit halber im Original einkassiert hat. Aber die Gründe dafür soll ihm mal Frau Lyndian erläutern, soweit diese jetzt überhaupt noch für den lüner Vollpfosten zuständig zeichnet.

Dachschaden-Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka, Amarschist: „Vielleicht 15 Stunden, inklusive allem und höchstens. Es sind aber auch noch ein paar sprachliche Flüchtigkeitsfehler enthalten.

Da hat der Irre sich den Stuss in panischer Angst auf den letzten Drücker rausgesaugt, weil er riesigen Schiss vor seiner Verurteilung hatte, und jetzt ist es ihm mal kurz locker aus der Feder geflossen. Mal gut, daß das Monatsende naht und die Stütze wieder vor der Tür steht, denn es ist der angeschossenen Psyche des Irren sehr zuträglich, wenn er mal wieder auf seine großkotzigen Höhenflüge gehen kann.

Dachschaden-Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler:„Ab Vorliegen des schriftlichen Urteiles wirst Du einen Monat lang Zeit haben, die Revision zu begründen. Zu knapp?“

Winfried Sobottka, Amarschist: „Um alles zu rügen, was Hackmann insgesamt verbrochen hat, jedenfalls. Da wäre nach fast drei Jahren Verfahrenslaufzeit eine enzyklopädische Arbeit gefragt, ich tippe so auf 500 Seiten und umfangreiche Recherchen. Die Revisionsbegründung wäre dann zugleich ein Standardwerk für strafrechtliche Revision überhaupt, weil Hackmann vermutlich wirklich nichts ausgelassen hat. Aber um eine taugliche Revisionsbegründung zu schreiben, werde ich höchstens 3 Tage brauchen, weil mit dem Befangenheitsantrag gegen Dr. Lasar schon grundlegendes aufbereitet ist.“

Man darf sehr gespannt auf das neuerliche Schwachsinns“werk“ des irren Verbrechers sein. Vor allem soll er mal erläutern, was an den Anklagepunkten, die er allesamt eingeräumt hat und wegen derer seine gerechte, wenn auch sehr milde Strafe erhalten hat, denn so revisionstauglich sein soll.

Aber soll er mal 500 Seiten für die Tonne abblubbern. Es dürfen auch gerne 500.000 Seiten sein. Dann hält er wenigstens im Internet für eine längere Zeit seine blöde Fresse.

Zudem beweist er hier wieder, dass er nicht nur wahnhaft gestört, sondern auch dumm und unbelesen ist, obwohl ich diesen Artikel eines Revisionsanwaltes schon mehrfach hier verlinkte, spinnt er immer noch herum:

http://www.strafrecht-bundesweit.de/strafrecht/revision-in-strafsachen/

Das Wichtigste ist schon rot geschrieben, aber der Irre kann ja nicht lesen. Seine 500 Seiten Revisionsbegründung ist schon Makulatur bevor er das geschrieben hat. Ein Rechtsanwalt muss die Revisionsbegründung schreiben und einreichen. Außerdem sollte der Anwalt zwischen nündlicher Verkündung des Urteils und schriftlicher Urteilsbegründung hinzugezogen werden. Somit ist Wahnfrieds Vorhaben jetzt schon zum Scheitern verurteilt. Er ist eben ein Versager, im Kleinen, im Großen, in allem.

Somit ist alles, was der Irre bzgl. der Revision schreibt, nur saudummes Gelaber ohne jegliche Grundlage. Der BGH wird sich mit seiner „Revisionsbegründung“ überhaupt nicht beschäftigen.

Dachschaden-Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka, Amarschist: „Es geht nicht nur um mein Strafurteil. Ich stehe an der Stelle für UNITED ANARCHISTS im Ring und auch für alle Staats- und Justizkritiker. Es geht mir nicht darum, lediglich eine Neuverhandlung herbeizuführen. Mein Ziel ist es zudem, dass versierte Juristen beim Lesen der Revisionsbegründung sagen werden: „Welch ein Leckerbissen! Aha, jetzt wird mir auch klar, warum die geistige Elite des Internets ihn unterstützt! Man muss sich wirklich ansehen, was er so alles von sich gibt!“

Muhahahaha – der Irre ist wieder im völligen Höhenflug. Merkwürdig nur, daß sich keinerlei „versierte Juristen“ um die Verteidigung des Irren gerissen haben. Könnte das – vielleicht – an der Eindeutigkeit der angeklagten Straftaten liegen ? Oder einfach daran, daß der verurteilte Verbrecher nebenbei auch noch einen gewaltigen Schlag an der Waffel hat ?

Seine beiden „versierten Juristen“ hat er doch erfolgreich durch sein unkooperatives und dissoziales Verhalten vergrault. Seine Pflichtverteidigern öffentlich als „Sündi Lyndi“ zu diffamieren war sicherlich „geistig elitär“, und sich dann noch mit seinem Wahl-Pflichtverteidiger und heißgeliebten Busenfreund Plandor zu überwerfen, wirklich clever.

Aber dem Irren schwebt ja höheres vor. Daß er 150 Stunden seinen fetten und stinkfaulen Amarschisten-Arsch bewegen soll, stinkt dem Hartz IV-Genießer ÜBERHAUPT nicht. Und der Maulkorb der offenen bewährung ist NATÜRLICH bereits vergessen. Sogar die Verfahrenskosten muß der Irre SICHERLICH NICHT von seiner Stütze abstottern und dafür auf seine Kippen verzichten.

Es geht daher SELBSTVERSTÄNDLICH einzig und allen um „höhere Ziele“, und nicht um die persönlichen Egoismen des egomanischen Verbrechers aus Lünen.

Nebenbei sollte er aber unbedingt noch erklären, wo seine ihn ach so unterstützende „geistige Elite“ denn abgeblieben war, als ihr geistesgestörter Herr und Meister transpirierend in Dortmund vor Richter Hackmann stand, während die Zuschauerränge gähnend leer waren …

Dachschaden-Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Wir, Hirngespinste, verfolgen Maximalziele, Krummen und Gnadenbrote interessieren uns nicht.“

Das schreibt Hartz IV-Genießer, der seit Jahrzehnten vom Staat sein Gnadenbrot erhält. Das „Maximalziel“ des völlig isolierten Irren ist es einzig und allein, seinen jämmerlichen Arsch aus der Schlinge zu ziehen. Und das mit jeder noch so lächerlichen Lüge.

Jetzt folgt eben eine wirre Eingabe an das LG Dortmund, die ihm wie üblich um die Ohren geklatscht wird. Dann kommen noch wirrere Schmierereien, mit denen er versucht, den BGH zu belästigen. Dies wird ihm mit noch mehr Schmackes um den Speckschädel geklatscht, weil er noch nicht mal EINEN „versierten Juristen“ auftreiben wird, der ihn bei seinem Deppen-Gekasper unterstützen wird.

Und im Endeffekt ist er dann doch auf die Gunst und Gnade seines Bewährungshelfers angewiesen.

Aber vielleicht ist das ja auch genau das, was der Irre sich sehnlichst wünscht, denn auf SM steht er ja, und die Unterordnung hat er bereits beim Treppewischen und Karnickelkacke-Schaben für seine depperte Nachbarin im Austausch für ihre Nudeln gelernt.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser übelste Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sehr lesenswert: https://belljangler2.wordpress.com/

The URI to TrackBack this entry is: https://dasgewissen.wordpress.com/2010/11/27/belljangler-revision-verbrecher-winfried-sobottka-landgericht-dortmund-thomas-kutschaty-edmund-brahm-richter-helmut-hackmann/trackback/

RSS feed for comments on this post.

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: