Lyndian, Winfried Sobottka, Einblicke in einen kranken Geist, Lyndian, Hannelore Kraft, des Thomas Kutschaty und des Ralf Jäger, SPD-NRW / z.K. Annika Joeres, Günter Wallraff, womblog, Ruhrbarone, wir in nrw, waz Dortmund

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/23/u-a-tiefe-einblicke-in-den-rechtsstaat-der-hannelore-kraft-des-thomas-kutschaty-und-des-ralf-jager-spd-nrw-z-k-annika-joeres-gunter-wallraff-womblog-ruhrbarone-wir-in-nrw-waz-dortmund/

Winfried Sobottka, der GröMaZ (Größter Maulheld aller Zeiten) glaubt schon wieder Oberwasser gewonnen zu haben, weil man ihn noch nicht weggesperrt hat.

Da ich noch, im Gegensatz zu Winfried Sobottka über ein reales Leben verfüge, ist es mir nicht möglich, seinen Müll stündlich zu kommentieren und erfreue mich daher der Unterstützung anderer UserInnen, welche mir nicht nur ihre Ansichten zum Veröffentlichen zukommen lassen, sondern auch auf eigenen Seiten satirisch ihre Meinung dazu äußern, wie hier:

http://belljangler2.wordpress.com/

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Ein bemerkenswertes Urteil wegen für strafbar erachteter Worte und angeblicher Worte wurde am 22.11.2010 am Landgericht Dortmund gefällt, auch die Kommentare sind lesenswert (unterhalb des Artikels zu finden):

Winfried Sobottka, Amarschist, an Hirngespinste:

Hallo, Leute!

Der satanische Superstalker hat das Urteil genauso interpretiert, wie ich es hinsichtlich der Interpretation der SS-Satanisten vorausgesagt hatte: Nun, so hoffen sie, können sie mir einen Maulkorb anlegen  (Kommentare zum Artikel zum Urteil, s.o., und Screenshots am Ende dieses Artikels).

Dabei haben sie natürlich ein paar Fehler in ihrer Rechnung….

Aber rechnen konnten sie ja auch noch nie….

Der satanische und sadistische im Blutrausch lebende wahnsinnige Sobottka hat noch nicht einmal begriffen, was Bewährung überhaupt bedeutet. Er selber ist ein einziger Rechenfehler der Natur und könnte er selber rechnen, hinge nicht das Damoklesschwert von einem Jahr und 10 Monaten über ihm.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Abgesehen davon, dass es Hackmann im Gesamtkontext schier unmöglich ist, ein Revisions festes Urteil auf die Beine zu bekommen, da kann er tatsächlich machen, was er will, hat dieses Strafurteil sie auch hinsichtlich der Bewährung durchaus schon gekeilt: Sie gehen ja schließlich von einer langfristigen endogenen Wahnkrankheit aus, haben mir, um andere Dinge nicht diskutieren zu müssen (die sie dennoch hätten diskutieren müssen mit eben dieser Begründung beachtliche Strafnachlässe gegenüber einer Wertung bei voller Schuldfähigkeit und Ausschluss von Rechtfertigungsgründen gewährt.

Was will der Wahnsinnige denn immer mit Revision, solange er keinen Anwalt hat, der seine verquasten Theorien vor Gericht zu erörtern gewillt ist? Vielleicht macht das noch Lyndian aus der Dependance Aplerbeck Lünen oder sie sehnt sich nach weiteren Diffamierungen.

Dass der Irre zumindest vermindert schuldfähig ist, dürfte unstreitig sein, da er selbst nach dem Urteil nicht die Fähigkeit besitzt, seine Schuld einzusehen.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Ein Bewährungshelfer müsste die Grundlagen des Urteils berücksichtigen – also auch die unterstellte prozesshaft verlaufende langfristige Wahnkrankheit und ihre schuldmindernde Dimension, die in erheblichem Maße zur Begründung des Strafnachlasses herangezogen wurde.

Der Bewärungshelfer benötigt sicher nicht die Ratschläge eines schwer seelisch Abartigen.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Wäre ich für die vorgeworfenen Taten bei Annahme voller Schuldfähigkeit und unter Ausschluss der Annahme irgendwelcher Rechtfertigungsgründe verurteilt worden, dann würde ich im Knast sitzen. Hätte man mir im selben Falle nur 1/10 soviel vorwerfen können, hätte ich möglicherweise im Hinblick darauf, dass es ja nur Worte waren und diese Worte schon lange zurückliegen,  auch nur eine Bewährungstrafe erhalten. Dann könnten sie allerdings sehr rigoros vorgehen, der klitzekleinste Anlass könnte dann von ihnen herangezogen werden, um die Bewährung zu widerrufen.

Der Irre braucht sich keine Sorgen zu machen, dass er nicht noch im Knast landet. Ihm wurde nur die Möglichkeit gegeben, sich läutern zu lassen, was aber unmöglich ist. Richtig ist, dass auf den geringsten Anlass gewartet wird, um den Irren wegsperren zu lassen.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Da sie mir aber selbst eine schuldmindernde Wahnkrankheit untergejubelt haben, auf der all ihre Bewertungen bauen, sind sie insofern durchaus gekeilt: Auch ein Bewährungshelfer müsste darauf Rücksicht nehmen, auch ein Widerruf der Bewährung wäre unter dieser Prämisse zu prüfen. Da sich aus den Ausführungen des Dr. Lasar auch entnehmen lässt, Zitat Richter Hackmann vom 22.11. 2010, dass eine Unterbringung nach § 63 StGB nach Angaben des Gutachters „kontraindiziert“ wäre, wobei die Begründung sich durchaus auf die Unterbringung in einer JVA übertragen lässt, werden sie es praktisch nicht schaffen, schon kleinste Anlässe für den Widerruf der Bewährung heranzuziehen, wenn ich mich grundsätzlich einsichtig verhalte, was für mich überhaupt kein Problem ist: Klare Verstöße gegen Strafgesetze werde ich nicht bieten, und da, wo die Experten sich streiten müssen, ob überhaupt eine Straftat vorliege oder ob sie zwar vorliege, aber nach vernünftigen Grundsätzen der Verhältnismäßigkeit durch Warhrnehmung berechtigter Interessen gerechtfertigt sei, sind ihnen jedenfalls die Hände gebunden, ohne Vorwarnung zuzuschlagen – wenn ein rechtskräftiges Urteil vorliegen sollte, was nicht einmal der Fall ist.ahnkrankheit untergejubelt haben, auf der all

Nun glaubt der Wahnsinnige wirklich, dass er Narrenfreiheit hätte und keiner ihm was antun könne. Bei wiederholten Straftaten kann auch Dr. Lasar seine Ansichten ändern. Zudem steht in diesem Falle noch Nachstehendes im Raum:

Was bei der nächsten Klage sicher Anwendung finden wird.

Ohne Vorwarnung kann man nun endlich zuschlagen, da der Irre mehr als nötig vorgewarnt ist. Er begreift eben den Sinn der Bewährung nicht, weil er des Wahnsinns fette Beute ist.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Auch betreffend eines möglichen „Bewährungshelfers“ sehe ich überhaupt keine Probleme: Ich will mich doch gar nicht strafbar machen ich will doch ein ordentliches Leben führen – warum soll mir dabei niemand helfen? Er könnte mir zum Beispiel dabei helfen, dass von mir gestellte Strafanzeigen wg. Straftaten zu meinem Nachteil von der Staatsanwaltschaft Dortmund nicht mehr unterdrückt oder abgeschmettert werden. Das wäre doch eine sinnvolle Sache, um jemandem, der dem Wahn verfallen ist, der Staat sei ein Eimer satanischer Scheiße, therapeutisch zu helfen!

Noch sieht der Irre kein Problem mit seinem Bewährungshelfer, was sich aber schnell ändern wird, wenn er diesem gegenübersteht. Warum will der Irre neuerdings ein ordentliches Leben führen, aber tut es nicht? Ihm gefällt das Leben als Sozialschmarotzer und Denunziant doch recht gut. Er ist und bleibt eben ein Hartz IV-Genießer, der dem Staat selbst überlässt, seine Kinder zu ernähren, aber an allem herumnörgelt.

Warum sollte die Staatsanwaltschaft Dortmund auf irre und unbegründete Strafanzeigen eingehen?

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Auch, was den Mordfall Nadine Ostrowski angeht, suche ich doch händeringend nach trifftigen Arghumenten dafür, dass Philipp Jaworowski tatsächlich der Täter gewesen sein kann – ich will doch sehr gern einsehen, dass bei uns alles mit rechten Dingen zugeht, aber mein Wahn braucht dafür Tatsachen mit entsprechender Beweiskraft.

Dafür waren doch die Verteidiger Philipps zuständig und nicht ein Wahnsinniger mit seinen verquasten Theorien. Auch ist es nicht nötig, jeden Psychopathen über Einzeheiten des Mordfalles zu informieren.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Es lässt sich insgesamt feststellen, dass von mir gesteckte Maximalziele hinsichtlich des Prozesses nicht erreicht werden konnten, z.B., die schmutzigen Machenschaften des Staates zu meiner Bekämpfung gerichtsamtlich aufzudecken. Plandor hatte mir schon vor langer Zeit gesagt, dass ich das vergessen könne, das hätte mir auch jeder andere gesagt.

Richtig, jeder Mensch hätte es dieser Kreatur nicht anders gesagt.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Weiterhin wurde das Ziel des Freispruches bisher deutlich verfehlt. Es erübrigt sich zu sagen, wie dieses Ziel von RechtsanwältINNen eingeordnet wurde.  Der Rechtsanwalt, den meine Nachbarin vorübergehend eingeschaltet hatte, weil ihr PC ja schließlich auch beschlagnahmt worden war, habe, so meine Nachbarin, in seiner Kanzlei gemeinsam mit ihr am PC gesessen, die Einträge unter winsobo.de gelesen, entgeistert auf die Beiträge geschaut, und nur noch gesagt: „Dafür geht er in den Knast.“ Genau das hätte jeder gesagt, der die Hintergründe nicht wirklich umfassend kannte. Die Staatsgewalt kannte sie, und ich kannte sie. Die Staatsgewalt wollte daran mit aller Macht vorbei, setzte darauf, mich mit schnellen Willkürschritten in die Psychiatrie zu bekommen.

Hier zeigt sich doch wieder überdeutlich, dass der Irre nicht schuldfähig ist, weil er wirklich noch heute an Freispruch glaubt. Richtig, der Anwalt der bescheuerten Nachbarin meinte sicher auch, dass solch eine Kreatur nicht in den Knast, sondern in die Psychiatrie gehöre.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Auch dem schiebt das Hackmann-/Dr-Lasar-Urteil allerdings einen Riegel vor: Hackmann hat ausdrücklich betont, dass es in meinem Falle keine Hinweise auf die Gefahr der Begehung erheblicher (eine Voraussetzung betr. § 63 SiGB) Straftaten gebe, in keinem einzigen Fall hätte ich etwas Gewalttätiges getan oder selbst angedroht. Dass Dr. Lasar eine Unterbringung als kontraindiziert  erklärt hat, hat vor dem Hintergrund seiner Begründung natürlich Signalwirkung: Alle Versuche, mich irgendwie unter Betreuung zu kommen, sind nicht nur gescheitert, sondern waren auch auf „Anregung“ des Landgerichtes Dortmund erfolgt. Dr. Lasar hat zwar objektiv Schmierenarbeit geleistet:  LINK , aber natürlich ist er kein Idiot, und natürlich hat er umfassende Erfahrungen sowohl mit dem Apparat der Psychiatrie als auch mit „Patienten“ aller Art, hat auch in hoher Funktion im klinischen Apparat gearbeitet. Er ist jemand, dessen wahre Beurteilungen im hiesigen Staatsapparat zählen, der sich zudem sowohl hinsichtlich meiner Schriftsätze und Internetartikel, als auch in zwei Gesprächen (August 2008 im Beisein meines Sohnes, August 2010 im Beisein meines Arztes Dr. Vollmer) und im Rahmen einer rund zehntägigen Verhandlung, in der es nicht selten hoch her ging, ein umfassendes Bild von mir machen konnte.

Was schwafelt der Penner immer von seinem Sohn, für den er niemals Unterhalt bezahlt hat. Die „Schriftsätze“ des Irren interessieren keine Sau. Alles Makulatur. Wo ging es denn in diesem Verfahren hoch her? Eine Kreatur auf der Anklagebank, welche nur dämlich daherredet und drumherum echte Menschen, die ihn einfach nicht begreifen können.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Ich bin davon überzeugt, dass er mich in Wahrheit realistischer einschätzen kann als irgendwer sonst, der außer mir im Gerichtssaal saß, seine wahren Ansichten über mich, also nicht etwa das, was aus seinen „Gutachten“ hervorgeht, bestimmen nun die Leitlinie des Umganges mit Winfried Sobottka für die vereinigten satanischen Behörden.

Gewiss hat Dr. Lasar den Irren richtig eingeschätzt, indem er wahnhafte Störung und schwer seelische Abartigkeit diagnostizierte. Über die Leitlinien mit dem Umgang dieses Wahnsinnigen ist sicher noch nicht das letzte Wort gesprochen.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Und kein Zweifel herrscht in mir, dass es an einer Stelle zu einem Schnittpunkt zwischen offizieller Gutachtenwelt und der Gutachtenwelt hinter den Kulissen kam: Als Lasar sagte, Psychopharmaka würde ich sowieso nicht schlucken, und eine Zwangsunterbringung würde nur dazu führen, dass ich das System nach wenigen Tagen durchschaut hätte und es von da an bekämpfen würde, entsprach das seinem fundiert gewonnenen Wissen nach bestem Gewissen. Auch, dass er meine Intelligenz mehrfach sehr hoch lobte, meinte er zweifellos ernst, denn schließlich sprechen ja auch viele Tatsachen dafür. Vor diesen Hintergründen können sie sich ausrechnen, dass ihre billigen Maschen allesamt bei mir nicht ziehen, dass sie weder einen Betreuer noch einen Bewährungshelfer in ihren Regalen haben, der mir X-e für U-s vormachen könnte.

Genau das hat Dr. Lasar niemals gesagt. Sobottka wieder in Lügen verstrickt, in der Hoffnung, dass kein neutraler Beobachter den Prozess verfolgt.

Zudem konnten sie sich persönliche Eindrücke von Dr. Vollmer und Apotheker Göbel machen, wissen  nun, dass beide es mitverfolgen, was mir so geschieht, und dass mich auch beide realistisch einschätzen können. Natürlich wird keiner von beiden nach Art von Sobottka im Internet publizieren, aber die Vorstellung, dass man selbst unmittelbar vor meiner Haustür jede beliebige Unwahrheit über mich sicher zur öffentlichen Meinung machen könnte, können sie damit natürlich in die Tonne kloppen. Jedes niederträchtige Unterfangen an der Stelle wäre für sie mit unüberschaubaren Risiken verbunden.

Was will der Irre denn immer wieder mit dem Scharlatan Dr. Vollmer Lünen, der betrügerische Atteste ausstellt. Das gehört wohl zur Ganovenehre. Wird wirklich zeit diesen Vollmer mal anzuzeigen, wenn die Staatsanwaltschaft nichts gegen ihn unternehmen will. Auch der Apotheker muss einen gehörigen Dachschaden haben, wenn er Wahnfrieds Gesülze begrüßt. Aber wie schon erwähnt, ist Lünen wohl das Freigelände von Aplerbeck. Dort sind wohl nur Geistesgestörte beherbergt.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Was ihre Bereitschaft angeht, mich in eine JVA zu stecken, dürfte die auch nicht übermäßig groß sein. Natürlich – darauf kann ich nicht beliebig herumreiten, es gibt den Punkt, an dem sie sich gezwungen sähen, mich in eine JVA zu stecken. Aber solange ich mich grundsätzlich zurückhalte, mich mühe, nicht straffällig zu werden, werden sie vermutlich ganz froh sein, wenn sie mich nicht in eine JVA stecken müssen: Das, was Lasar über eine Psychiatrieunterbringung sagte, lässt sich ohne Weiteres auf eine JVA-Unterbringung übertragen. Und auch, wenn man versucht, mich als sozial isoliert usw. darzustellen, so hat man doch in Wahrheit ein ganz anderes Bild. Mit dem  Staatsanwalt, mit Dr. Lasar und mit Lyndian ist es mehrfach zu lockeren Gesprächen gekommen. Ich ging im Gericht keinen Schritt (abgesehen von den letzten Metern ins Besucher-WC) ohne Begleitung, stets muss ein Wachtmeister bei mir sein, sobald ich mich im Landgericht Dortmund bewege. Mit allen Wachtmeistern führte ich freundliche, lockere Gespräche, sie waren freundlich zu mir, kamen tatsächlich ausnahmslos sympathisch bei mir an, ich war freundlich zu ihnen, interessierte mich ernsthaft für ihre Situation, wir redeten so, als ob wir uns unter völlig anderen Umständen kennengelernt hätten.

Was schwafelt der Irre denn da? Er steht doch mit einem Bein im Knast. Sollte er sich endlich benehmen, wie es sich für einen Menschen gebührt, passiert ihm auch nichts. Nur wie erklärt man das einem Gehirnamputierten?

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Kurz gesagt: Weil ich Menschen grundsätzlich als Menschen sehe, solange sie anständig mit mir umzugehen bereit sind, komme ich auch mit letztlich allen klar, wenn ich engen Umgang mit Menschen habe. In einer Verhandlungspause noch im Sommer saß ein ex-Sicherungsverwahrter auf der Bank vor dem Landgericht. Ich spürte, dass der Mann etwas Besonderes hatte, und ging auf ihn zu. Er hatte mit Kumpels serienmäßig Banküberfälle begangen, Jahrzehnte im Knast verbracht, wie sich dann herausstellte. Ich verstand ihn, und wir unterhielten uns völlig locker. Der Mann wusste ganz genau, unter welchen Umständen man im Knast klarkommen und sich behaupten kann, und wenn man ihn nach unserem Gespräch gefragt hätte, ob ich im Knast klarkäme, dann hätte er nach meiner Überzeugung das Selbe gesagt, was auch die Wachtmeister sagen würden, was auch der Dr. Lasar sagen würde usw. usf.  Kurz um: Sie wollen mich nicht einmal im Knast haben, weil sie genau wissen, dass ich mich mit den Häftlingen grundsätzlich verstehen würde, mich gegen Unterdrückung sowohl durch andere Häftlinge als auch durch die JVA-Leitung zu wehren wüsste und ansonsten mein Bestes geben würde, um gegen Misstände aller Art anzukämpfen.

Jetzt ist er wieder völlig seinem Wahn verfallen. Diese Kreatur hat noch nie Menschen als Menschen gesehen, noch nicht einmal seine Kinder, denen er den Unterhalt verweigerte. Einer der in Freiheit schon sozial isoliert ist, findet im Knast gleich gar keinen Anschluss, sondern bekommt bestenfalls regelmäßig Prügel. Missionare werden dort nicht benötigt.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Meine Lage sieht also deutlich anders aus als bis August 2008, sie haben nicht mehr die Illusion, mich ins Bockshorn jagen zu können, sie haben verstanden, dass es nicht möglich ist, mich vor meiner eigenen Haustür als verrücktes Ungeheuer oder ähnliches zu verkaufen, sie wissen, dass ich beachtliche Unterstützung im Internet habe, sie wissen, dass viele auf mich aufmerksam geworden sind. Und sie haben sich durch Gutachten und ein Gerichtsurteil nicht unbeachtlich eingeschränkt, sowohl betreffend Internetterror als auch betreffend behördlicher Maßnahmen.

Der Irre ist wirklich zum Kugeln und hat wohl vergessen, dass ein Jahr und 10 Monate ihm wie ein Fels um seinen Hals gelegt worden sind. Im Internet, wie im realen Leben genießt dieser Narzisst nicht die geringste Anerkennung. Während er auf keine Seiten verweisen kann, welche seine wirren Ansichten begrüßen, kann ich hier unter BLOGROLL so einige Seiten vorweisen, welche nicht für ihn sprechen. Im ganzen Internet ist nirgendwo etwas zu lesen, was für den Wahnfried spricht und im realen Leben wechseln die Leute lieber die Straßenseite, wenn sie dem Irren begegnen sollten. 

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Damit konnte ich insgesamt nicht unbeachtliche Fortschritte seit 2008 erzielen, auch wenn die Maximalziele, siehe oben, bisher nicht erreicht wurden.

Das Ziel war bei dem Verbrecher Sobottka wohl nie zu erreichen, aber ihm fehlt eben die Einsicht in die Notwendigkeit, was eine treffende Umschreibung für Disziplin ist.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Weiterhin habe ich fundiertes Belastungsmaterial gegen die Staatsschutzpolizisten in der Hand, gegen M.W. und, was mich offen gestanden selbst überrascht hat, ich habe das Urteil im Mordfalle Nadine Ostrowski.

Was hat der Irre denn in der Hand? Bestenfalls noch eine ausstehende Anzeige von M.W. Die Aussage des einschlägig vorbestrsaften Alvar Freude kann man wohl vernachlässigen. Wie schon erwähnt, Ganoven unter sich.

Soll er mal das Urteil bzgl. Nadine O. verwerten. Sollte davon was an die Öffentlichkeit dringen, darf Lyndian sich vorbeugend bei ALDI sich als Kassiererin bewerben und Wahnfried sich auf einen längeren Knastaufenthalt vorbereiten. Ganz gesund kann Lyndian nicht sein und sollte schnellstens einen Arzt ihres Vertrauens aufsuchen. Alleine, dass der Irre schon vollständige Namen veröffentlicht, gereicht zu einer neueren Anzeige.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Mit dem erzielten Zwischenergebnis kann ich also durchaus zufrieden sein, und wenn  man sich die Strafen ansieht, sich andererseits die Frage stellt, welchen Ärger ich allein gemeinsam mit der UNITED ANARCHISTS’ INTERNETFORCE wem so alles gemacht habe und mache, dann scheinen die Verluste der anderen Seite weitaus höher zu sein als die Beschwerung durch das Urteil – und das Urteil wird in die Revision gehen, wenn der BGH nicht tollkühnen Rechtsbruch betreiben sollte.

Schön, dass der Irre einsieht, erhebliche Straftaten begangen zu haben. Nur lässt sein Wahn nicht zu, dass UNITED ANARCHISTS’ INTERNETFORCE niemals angeklagt war. Wo laufen sie denn? 🙂

Mag er in Revision gehen, aber ohne Anwalt wird das wohl aussichtslos sein, wie alle seine Aktionen.

Wahnfried hat Folgendes geschrieben:

Die Staatsanwaltschaft hat es bisher nicht vor, in die Revision zu gehen, das Urteil entspricht im Strafmaß auch exakt dem Antrag der StA, und es ist nicht als „Deal“ zustandegekommen. Wäre ich bereit gewesen, alle Asche auf mein Haupt zu nehmen, den „Wahn“, der Staat sei eine satanische kriminelle Organisation, als Wahn anzuerkennen und den „BRD-Rechtsstaat“ auch noch als vorbildlich zu loben, dann hätte das Strafmaß noch ganz anders ausgesehen. Schließlich sagte Richter Hackmann selbst, auch gegenüber dem WAZ-Journalisten und dem WDR-3 Kameramann (noch vor Ende der des Verhündungstermines): „obwohl der Angeklagte bis zuletzt uneinsichtig blieb…“  Ich konnte nicht anders, ich musste ihm wieder ins Wort fallen: „Moment mal, das stimmt doch nicht! Von den 2007-er Taten habe ich mich klar distanziert!“ Hackmann: „Ja, das ist wahr…“

Da der Irre seine Anklageschriften wohl immer noch nicht gelesen hat, mag er seine Bewährungsauflagen sich von Lyndian, die wohl nichts besseres zu tun hat, vorlesen und erklären lassen. Dass der Angeklagte uneinsichtig ist, beweist er hier mit jedem Wort. Was soll man aber anderes von einem geistig Behinderten auch erwarten?

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Dieser übelste Hassprediger, Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets Winfried Sobottka hat endlich den Maulkorb bekommen, der ihm gebührt.

Sehr lesenswert: https://belljangler2.wordpress.com/

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