Winfried Sobottka im Wandel der Zeit

Die Moral von der Geschichte

Beziehen wir das auf Winfried Sobottka, so klingt das folgendermaßen:

  • Sobottka erhielt seine Anklageschriften und ihm wurde eiskalt. Er rannte zu dem Scharlatan Dr. med. Friedrich Vollmer, Lünen, der ihm flugs ein Gefälligkeitsattest ausstellte, was ihn aber weiterfrieren ließ, da er zum Verfahren von der Polizei abgeholt worden ist. Dabei wäre er fast erfroren.

  • Nun bescherte ihm das Landgericht Dortmund einen warmen und gemütlichen Fladen, der sich 22 Monate, ausgesetzt zur Bewährung, nennt. Das Einzige, was an dem Fladen gestunken hat war die Bewährungsauflage (150 Sozialstunden).

  • Wie erwartet konnte Sobottka den Schnabel nicht halten und verleumdete schlimmer als je zuvor.

  • Dadurch wurden die Herren Professoren Neuhaus und Hebebrand auf den Verbrecher aufmerksam und zogen ihn wieder aus der wärmenden und gemütlichen Scheiße heraus in die Kälte.

  • Das Ende ist derzeit noch nicht bekannt, wird aber bei Bekanntwerden unverzüglich nachgetragen

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Winfried Sobottka im Wandel der Zeit

vorher

danach

danach

 

danach

zum Schluss

Sieg oder Tod !!! (O-Ton: Sobottka)

Winfried Sobottka als Clown der Nation

Die letzten Worte eines wahnsinnigen „anarchistischen Nationalsozialisten“

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-an-united-anarchists-back-again-57532348.html

Mittwoch, 22. september 2010 3 22 /09 /2010 17:11

„Winfried Sobottka an United Anarchists: Back again.“

Winsel-Winnie: Der Absturz eines Weltkriegsfetischisten aus seinen manischen Höhenflügen in die harte Realität !!!

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

„Mein Zorn auf sie ist viel größer als mein Ärger darüber, dass Ihr nicht wirklich kämpft. In Sachen SE-Bearbeitung seid Ihr allerdings wirklich superklasse. 

Gruß 

Winfried Sobottka“

Winfried Sobottka und seine pädophilen Neigungen V

Hier wird deutlich beschrieben, warum Winfried Sobottka bei blog.de gehen musste.

Diesen Beitrag nahm der wahnhaft Gestörte zum Anlass, eine seiner vielen sinn- und aussichtslosen Anzeigen zu erstatten, weil er sich bedroht fühlte. Leider gibt es keine Screenshots von Wahnfrieds Anbaggerei bei einer 12jährigen, dafür aber der vielsagende Text mit dem sie auf seine Anmache antwortete.

Zitat von SchwarzeJade:
2009-02-08 @ 20:28:07Was positives Lesen ?
Sexualaufklärung ?! Ich bin aufgeklärt und brauch sicherlich keine Anleitung um Leute ins Bett zu kriegen ! Hallo ? Profil gelesen ?
ICH BIN 12 !
Und gefährliche Irre sind eh nur die die schlafwandelnd mit nem Messer in der Hand rumlaufen !!!!

Winfried Sobottka, 7.Prozesstag III

Der größte Denunziant, Verleumder sowie Volksverhetzer der Nation und seine unendliche Geschichte über eine Hausdurchsuchung. 

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/22/staatsschutz-polizei-dortmund-eine-weitere-luge-im-zeugenstand-waz-dortmund-ruhr-nachrichten-dortmund/

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

 Das am Landgericht Dortmund gegen mich laufende Strafverfahren bietet den Vorteil, dass nun Sachen zu meiner Kenntnisnahme ans Tageslicht kommen, die ich ansonsten niemals erfahren hätte. Sachen, die Dortmunder Staatsschutz Polizisten als eine kriminelle Verbrecherbande entlarven.

 Hätte der Irre mit seinen Pflichtverteidigern kooperiert, statt sie wie üblich zu beleidigen und öffentlich zu diffamieren, hätte er diese „wichtigen Sachen“ schon viel früher aus der Akte ersehen können, die diese hätten anfordern können. Einem selbsternannten „Prof. Dr. jur.“ schickt dagegen kein Gericht der Welt auch nur einen Fitzel der Akte zu, denn wer kann garantieren, daß der MessieSias vom Dienst diese nicht in den Tiefen des Chaos in seiner Messie-Höhle verbaselt.

 Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

 So hatten Dortmunder Staatsschutzpolizisten eine Lügengeschichte erfunden gehabt, um mich am 04.12. 2007 rechtswidrig zwangsweise in der Psychiatrie unterbringen zu können (LWL-Klinik Dortmund).

 Ich bin mir beinahe sicher, daß den Irren aus Lünen nur ein einziges Gen von einer Kuh unterscheidet und daß dieses verhindert, daß er unkontrolliert auf den Gehweg kackt. Das Wiederkäuen beherrscht er dagegen schon in Perfektion.

 Wenn jemand, der tags zuvor per verwirrtem Massenfax mit Mord und Totschlag droht und auch ansonsten für seine behämmerten Gewaltandrohungen einschlägig aktenkundig bekannt ist, bei der geplanten Durchsuchung seiner Wohnung völlig abdreht, Fenster einschlägt, rumplärrt wie ein kleines Kind und dann feige und mit vollgeschissener Hose versucht, unter Überrennen der Vollstreckungsbeamten das Weite zu suchen, dürfte das alles andere als das Verhalten eines Normalbürgers sein.

 Durch sein dissoziales und wirres Benehmen hat sich der Irre die Konsequenzen seines Handelns eben selber zuzuschreiben, auch wenn ihm das in seinem völlig pathologisch übersteigerten Selbstbild absolut nicht schmeckt.

 Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

 Die folgenden Polizisten der Staatsschutz Polizeri Dortmund:

 1. #################

 2. ############

 3. ############

 4. ################# (heute nicht mehr Staatsschutz Polizei, Polizei intern versetzt).

 erklärten im Zeugenstand innerhalb des Verfahrens 36 KLs-155 Js 170/07-51/07 einmütig, ich hätte mich am 04.12. 2007 aus dem oberen Treppenhausfenster des Hauses Karl-Haarmann-Str. 75 stürzen wollen, zu diesem Zwecke hätte ich versucht, mich am Rahmen des Fensters, dessen Scheibe weitgehend hinausgeschlagen war, mit meinen Händen festhaltend herauszuziehen.

 Der depperte Wanzenfred kann es einfach nicht lassen, als schamlose Datenschleuder mit fremder Leute Namen durch die Gegend zu laufen. Daher muß man etwas nachhelfen und diese unkenntlich machen.

 Jetzt mal der Reihe nach: Da droht ein sich allmächtig fühlender Wahnsinniger per Fax mit Mord und Totschlag und macht zuerst im Hausflur auch noch den dicken Max, bis er zum Fenster flitzt und dieses eindrischt.

 Daraus ist wohl kaum zu schlußfolgern, daß der große Held, der Leute grausamst morden, kreuzigen und mit Bauschaum abfüllen will, in Millisekundenbruchteilen zum Kleinkind mutiert, das aus dem Fenster nach Hilfe plärrt. Daher ist der Gedanke, das er mit einem Märtyrer-Absturz ein Zeichen setzen will, völlig legitim.

 Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

 Das ist schlichtweg eine Lüge, wie bereits der Blick auf eine schlechte Foto-Kopie ergibt, die mir das Lansdgericht Dortmund nun auf mehrfaches Drängen ausgehändigt hat:

 Im Fensterrahmen stecken noch mehrere Zentimeter hohe und zumeist sehr spitze Glasreste, es wäre unmöglich gewesen, den Fensterrahmen fest zu umgreifen um sich etwa an das Fenster heran- oder durch das Fenster hinaus ziehen zu können:

 http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/polizeiueberfall-2007/bilder-fenster-schaden/00-fenster-01.html

 Ich soll mich aber laut Aussagen der oben zitierten Polizisten an diesem Fensterrahmen festhaltend so stark Richtung Fenster gezogen haben, dass es nötig gewesen sei, mich mit den vereinten Kräften dieser vier Polizisten zurückzuhalten!

 Hätte ich das tatsächlich versucht, dann wären meine Hände zu Hackfleich geworden, jedenfalls hätte ich dazu die Scheibenreste wegdrücken müssen.

 Alles olle Kamellen, die der Irre seit 2007 immer und immer wieder aufzubraten versucht, um sein eigenes idiotisches Verhalten in dieser Situation wie gewohnt anderen als Fehlverhalten in die Schuhe zu schieben.

Wahrscheinlich hat der Staatsschutz ihm am Tag vor seiner Abholung auch noch das Mittagessen vergiftet, damit der Dünnschiß, den der Held vom Dienst in seiner Panik in den Amarschisten-Doppelripp absetzte, besonders aggressiv war.

 Ob er das Fenster eingeschlagen hat, um mit seinem Speckschädel eine Delle in den Bürgersteig zu hauen, um feige um Hilfe zu winseln oder um bei seiner vollgeschissenen Hose Frischluft zu kriegen, ist im Zusammenhang mit den gesamten Geschehnissen völlig irrelevant und interessiert allenfalls die Wohnungsbaugesellschaft, die die Reparaturkosten vom Irren auch noch nicht gesehen hat.

 Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

 Diese und andere offensichtliche Lügen der genannten Staatsschutz Polizisten im Zeugenstand stören bisher weder die Staatsanwaltschaft Dortmund, noch das Richtergremium unter Vorsitz von Richter Helmut Hackmann, noch meine Pflichtverteidiger Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor und Rechtsanwältin Henritte Lyndian.

Logo. Denn die sind für die angeklagten Straftaten des wahnhaft Gestörten absolut irrelevant. Auch wenn sich der Irre in seiner gewohnten feigen Art sooooo gerne an Nebensächlichkeiten festkrallen würde, um den Verfahrensablauf künstlich zu verzögern, dreht ihn das LG Dortmund schön langsam nach und nach durch die Mangel.

In diesem Zusammenhang ist es besonders witzig, daß er nach dem Beistand seine Pflichtverteidigerin Frau Lyndian plärrt, die er im Netz so wahnsinnig witzig als „Sündi Lyndi“ diffamierte, sowie nach seinem Wahl-Pflicht-Verteidiger und Ex-Busenfreund Plandor, mit dem er seine Telefonate, so sich dieser überhaupt darauf einläßt, nur noch in Brüll-Lautstärke führt. 

Aber in der Not werden für den GröMaZ (= Größten Maulheld aller Zeiten) und GröWaZ (= Größter Wendehals aller Zeiten) die „Bösen“ plötzlich wieder zu den „Guten“, genau so wie der „satanistische Eimer Scheiße“, der die Justiz ja seiner Meinung nach ist, in Form des BGH in seinen Augen zur heilsbringenden Instanz mutiert, von der er sich aussichtsloserweise eine Revision erhofft.

 Mal abwarten, welche unwichtigen Nebenschauplätze der verlorene Diplom-Versager bis zum 05.10. wieder anschleppt, um sich von den desaströsen wahren Ereignissen abzulenken, die über ihm während der Verhandlung am LG Dortmund hereinbrechen.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

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Winfried Sobottka, 7.Prozesstag II

Weiter geht es mit dem größten Denunzianten und Verleumder der Nation, Winfried Sobottka.

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-winfried-s-lunen-uber-den-strafprozess-am-21-09-2010-ruhr-nachrichten-lunen-waz-lunen-57488870.html

Eigentlich kann ich überall den Titel verwenden: „Ein Geistesgestörter packt aus.“

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Winfried, beim Schreiben über die von Richter Helmut Hackmann heute versuchte Zeugenmanipulation warest Du noch etwas aufgeregt?“

 Winfried Sobottka: „Ja. Uwe Enderbeit war nicht der erste Zeuge heute, sondern der zweite. Ich habe das geändert.“

Der Irre wird sich noch gerechtfertigt über ganz andere Dinge aufregen müssen, als solche Lappalien.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Du hast dem Richter Hackmann mit Hinweis auf seine Beschlüsse im bisherigen Verfahren heute im Gerichtssaal gesagt, er sei der schlimmste Willkürrichter, den Du kennen würdest. Den Staatsanwalt hast Du gefragt, ob er nicht allmählich gegen die lügende Bande der Staatsschutz Polizei ermitteln wolle. Ferner hast Du einmal von den „Staatsschutz Bullen“ gesprochen. Richter Hackmann gab Dir daraufhin den Hinweis, dass Du ermahnt seiest, dass Du für solche Äußerungen zukünftig mit  Ordnungsstrafen zu rechnen habest, bis zu 1.000 Euro oder bis zu einer Woche Haft…“

Man lässt dem Irren wohl gewisse Narrenfreiheiten. Der Psychiater Dr. Lasar ist ja zugegen und wird zum Ende des Verfahrens seine Beurteilung abgeben. Danach kann der Irre seine Lügengeschichten in der Psychiatrie Aplerbeck vortragen.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka: „Sein Problem war, dass ich diese Dinge keineswegs ohne Hintergrund geäußert hatte, und gerade hinsichtlich der ihn betreffenden Äußerung ist es durchaus strittig, ob sie, wenn es einen wahren Hintergrund gibt, überhaupt als Beleidigung oder Ähnliches zu werten ist. Richter Hackmann tritt oberflächlich sehr freundlich und geduldig auf, man darf aber nicht verkennen, dass er nach der Art seines Handelns wegen Rechtsbeugung in den Knast gehörte. Die am Polizeibeamten Uwe Enderbeit versuchte Zeugenmanipulation, um verbrecherische Staatsschutz Polizei aus Dortmund zu meinem Nachteil zu schützen, war schon ein echter Hammer.“

BIsher gab es keine Rechtsbeugung. Das kann natürlich ein total verblödeter „Prof. Dr. jur.“ Winfried Sobottka nicht begreifen.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Die Staatsanwaltschaft war vor Wochen bereit gewesen, den Anklagepunkt wg. Widerstandes gegen die Staatsgewalt mit der Begründung einzustellen, dass Du aus anderen Dingen eine so hohe Strafe zu erwarten habest, dass dieser Punkt nicht ins Gewicht fiele. Beide Pflichtverteidiger hatten Dir dazu geraten, die Staatsanwaltschaft war aber am Fehlen  Deines Einverständnisses gescheitert. Bereust Du das?“

Auch hier beweist der wahnhaft Gestörte, dass ihm jegliche Allgemeinbildung fehlt. Auch ohne sein blödes Gewäsch kann die Staatsanwaltschaft Anklagepunkte herausnehmen, grade wenn die zu erwartende Strafe so hoch ist, dass dieser Anklagepunkt darin untergeht.

Dem größten Denunzianten, Verleumder und Volksverhetzer der Nation, Winfried Sobottka, geht es aber um weitere Prozessverschleppung, weil ihm die Einweisung in die Psychiatrie droht.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka: „Ganz im Gegenteil. An dem Ding werden sie sich noch richtig verschlucken, vor allem dann, wenn es gute Hackerunterstützung für meine Publikationen geben wird.“

Das kann nichts anderes bedeuten, als dass der wahnhaft Gestörte sein kriminelles Treiben nach dem Verfahren unvermindert weitertreiben will. Genau deshalb gibt es nur eine Möglichkeit, die Bevölkerung vor seinen Wahnsinnsattacken zu schützen, indem man ihn wegschließt und das für immer.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Du hast in dem Strafverfahren noch so einiges vor, willst Dich aber bedeckt halten, um nicht wieder die Gelegenheit zur Manipulation zu geben. Aber in einem Falle bist Du schon jetzt bereit, einen Namen zu nennen?“

 Winfried Sobottka: „Thomas Vogel, Tengen,  wird als Staatsschutz-Spitzel / – Agent auffliegen.“

Der Wahnsinnige mag noch viel in seinem Verfahren vorhaben. Damit mögen sich Richter Hackmann und der Psychiater Dr. Lasar beschäftigen. Bisher hat er mit seinen Vorhaben immer kläglich versagt, wie mit seinen Beweisanträgen, seinem „Prozessdesign“ usw. usf. Bedeckt halten hätte der Irre sich, im eigenen Interesse, schon längst, aber ohne Hirn und mit pathologischem Mitteilungsbedürfnis bzw. Profilierungssucht, gelingt das eben nicht.

Was der wahnhaft Gestörte mit THomas Vogel will, weiß er wohl selber nicht. Selbst wenn dieser beim Staatsschutz wäre, wen juckt es denn? Einen redlichen Bürger gewiss nicht. Vogel hat dem Wahnsinnigen das winsobo-Forum zur Verfügung gestellr und sich damit selber in die Nesseln gesetzt. Zum Dank wird er von dem schwer seelisch Abartigen nun verleumdet.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

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Winfried Sobottka, 7.Prozesstag I

Winfried Sobottka der größte Denunziant und Verleumder der Nation schreibt in seinem Wahn nur noch wirres Zeug.

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/21/richter-hackmann-versuchte-zeugenmanipulation-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-winfried-s-winfried-sobottka/

Nur noch blah blah blah. Auf Nebenkriegsschauplätzen herumtoben, war schon immer die Stärke des wahnhaft Gestörten.

Inwieweit ist es denn relevant, wann die örtliche Polizei zugegen war, ob vor oder nach seiner Fixierung? Das hat doch keinen Einfluss auf den Vorwurf des Widerstandes gegen die Staatsgewalt. Wahnfried hat wieder seine Märchenstunde. Nur ein Punkt war interessant, weil er beweist, dass der Irre seine letzte Hirnzelle zerstört hat.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Peter Nickel, KK52, Staatsschutz Polizei Dortmund, war zwar nicht beim Polizeiüberfall in der Karl-Haarmann-Str. dabei gewesen, aber im Krankenhaus Brambauer, wo meine Schnittverletzungen versorgt wurden, hinzu gestoßen und von seinen Kollegen offenbar wahrheitsgemäß informiert worden: Meine „Widerstandshandlung“, so Nickel, habe darin bestanden, dass ich an der Polizistin Köppen habe vorbei stürmen wollen und dass es dabei wohl zu einem Gerangel gekommen sei, aber nicht in der Weise, dass geschlagen worden sei oder ähnliches.

Als ich dem Staatsanwalt sagte, dass sich das wohl ganz anders anhöre als das, was in der Klageschrift stehe, nickte er mit dem Kopf.

In der Klageschrift steht das hier:

Noch nicht einmal mehr lesen kann der Wahnsinnige. Was hört sich denn in der Anklageschrift anders an, als der Zeuge Nickel, welcher nicht einmal zugegen war aussagte? Die Spinnereien, dass geschlagen bzw. ein Mordversuch unternommen worden sei, stammen ausschließlich aus dem hirnlosen Schädel des wahnhaft Getörten. Die Anklageschrift ist somit stimmig und der Vorwurf des Widerstandes gegen die Staatsgewalt bestätigt. Wenn die Polizistin dem Irren sagt, dass er sich setzen und Abstand halten solle und er, um zu flüchten, nach vorn schießt, die Polizistin so anrempelt, dass diese bald die Treppe herunterstürzt, so ist das ein Angriff.

Übrigens erscheint das Ganze aus dem Nähkästchen des wahnhaft Gestörten zu kommen. Das Gericht ruft einen „Augenzeugen“ auf, der das Geschehen nur vom Hörensagen kennt.

Hier gibt es nur 2 Möglickeiten. Entweder spinnt der Irre, wie immer, oder das Gericht.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

 

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Winfried Sobottka, 6.Prozesstag XVII

Winfried Sobottka und seine Lügenmärchen.

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/20/winfried-sobottka-zum-morgigen-prozesstermin-21-09-und-uber-die-hacker/

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

„Belljangler: „Winfried, Dein Dauerverleumder kocht u.a. die Lügen der WAZ wieder einmal frisch auf…“

Winfried Sobottka: „Das lässt sich eben nicht verhindern. Im Verfahren selbst werden sie – trotz offensichtlich größter Mühen insofern – mit Lügen nicht weit kommen.“

Schon der erste Satz ist eine glatte Lüge, aber was will man schon von einem Wahnsinnigen erwarten. Die Artikel der WAZ stehen nicht „wieder einmal“ hier, sondern nur einmal. Ich bin kein Wiederkäuer wie der geistesgestörte und größte Denunziant sowie Verleumder der Nation, Winfried Sobottka.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Nach wie vor gelassen?“

Winfried Sobottka: „Ich rechne mit allem, was sie maximal an Schuftigkeiten praktizieren können, und komme zu dem Ergebnis, dass es ihnen nichts nützen kann. Vor diesem Hintergrund ist gespürte Gelassenheit die logische Konsequenz.“

Die angebliche Gelassenheit, wird noch blanken Entsetzen weichen. Was Schuftigkeiten betrifft,sollte der Irre mal seine Anklageschriften lesen, welche auch hier zu finden sind:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/winfried-sobottka-seine-anklageschriften/

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Und die Rufmordaktionen über Ruhrbarone, xtranews und Schmetterlinggeschichten?“

Winfried Sobottka: „Können die sich allesamt schlechter leisten, als ich sie mir leisten kann.“

Da man den Ruf des Wahnsinnigen nicht mehr schädigen kann, hat er insofern recht, dass nur er in der Lage ist, weiterhin Rufmord zu betreiben. Nur wird ihm dafür nicht mehr allzuviel Zeit verbleiben. Solche Aussagen werden das mitlesende Gericht sicher begeistern.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Ohne die HackerINNEN  könntest Du niemanden im Netz beeindrucken…“

Winfried Sobottka: „Stimmt. Aber ohne mich könnten die HackerINNEN auch niemanden im Netz beeindrucken.“

Beeindruckt hat der Psychopath noch nie jemanden im Netz. Er dürfte aber unterschiedliche Emotionen hervorrufen, welche über Erschütterung bis zu Spott, ob dieser totalen Verblödung reichen. Nur seine dissoziale und braune Haltung dürfte weniger für Belustigung sorgen.

Dass ohne ihn die HackerInnen niemanden beeidrucken klingt wirklich logisch, da diese nur die Hirgespinste des Irren sind und alleine nicht agieren können. Trotz leeren Gerichtssaales, träumt der wahnhaft Gestörte immer noch von irgendwelchen Anhängern. Selbst seine Gegner kommen nicht, weil das Ganze so wichtig ist, als wenn in China ein Sack Reis umfällt.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

 

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Winfried Sobottka, 6.Prozesstag XVI

Sobottkas letzter Akt vor dem nächsten Prozesstag.

http://www.die-volkszeitung.de/winfried-sobottka.html

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

„20. September 2010, 01.38 Uhr

Neuer Rufmordanschlag auf mich im Internet – ausgeführt von Dr. Werner Jurga, SPD Duisburg, Ruhrbarone, xtranews.de.

Vor dem Hintergrund des kriminellen Schmierenverfahrens, das Richter Helmut Hackmann in eindeutiger Kooperation mit dem Schmierengutachter Dr. med. Michael Lasar, der Statsanwaltschaft Dortmund und der Polizei Dortmund gegen mich führt, werde ich mich gegen den schäbigen Rufmord passend wehren müssen. Wir werden sehen, wie alles ausgehen wird.

Winfried Sobottka“

Welchen Ruf Sobottkas kann man denn „morden“? Den des größten Verleumders und Denunzianten der Nation? Die 3 Wochen Prozesspause haben dem wahnhaft Gestörten gar nicht gutgetan. Er benötigt eben permanenten Druck.

Die letzte Zeit schwätzt er nur noch von „Verleumdern“, sieht sich aber nicht in der Lage, die Aussagen der solcherart Beschuldigten zu entkräften. Damit bestätigt er, dass diese „Verleumder“ die Wahrheit sagen und er selber wieder verleumdet. Nicht wir werden sehen, wie es ausgehen wird, sondern der geistesgestörte Sobottka, der auch für alles zur Rechenschaft gezogen wird. „Sich passend wehren müssen“ bedeutet doch nichts andres als die Ankündigung neuer Straftaten.

Wie verblödet muss ein Lebewesen sein, zu versuchen die eindeutig belegten Straftaten rechtfertigen zu wollen und gleichzeitig neue zu begehen. Eindruck schinden kann der Irre bei Gericht nur, wenn er beweist, dass er sich bessern kann, aber nicht mit faulen Ausreden bzgl. der angeklagten Straftaten oder Drohung mit Revision. Da er aber während des laufenden Verfahrens erneut Straftaten beging, ist das alles völlig sinnlos. Er wird schon sehen, was er davon hat.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

 

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Winfried Sobottka, 6.Prozesstag XVI

Noch 2 Tage bis zum Prozeß und Zitterfried ändert seine Selbstberuhigungs-Strategie: Er macht den dicken Max, um seine Panik zu überspielen.

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/19/winfried-sobottka-uber-prozess-am-lg-dortmund/

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Winfried, was gibt es über den Prozess am LG-Dortmund zu sagen?“

Winfried Sobottka: „Dass man mit äußerst schmutzigen Touren vorzugehen scheint, dass man damit aber nicht weit kommen wird.“

Die „äußerst schmutzigen Touren“ sind eine dicke Anklageschrift, die absolut korrekt ist, weil der Delinquent sie in den meisten Punkten zugegeben hat, sowie ein vernichtendes psychiatrisches Gutachten. Dieses kommt in der Kernaussage dazu, daß der Delinquent einen an der Waffel hat sprich wahnhaft gestört sowie schwer seelisch abartig ist sowie das Potenzial zu weiteren, gleich gelagerten Straftaten hat – die er zwischenzeitlich bereits aktenkundigerweise begangen hat und ständig begeht.

Genau damit wird man bei Gericht verdammt weit kommen, auch wenn es dem GröMaZ (= größter Maulheld aller Zeiten) nicht passen wird. Das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen, da kann der mickrige Messias so viel rumhampeln, wie er will.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Du siehst die Sache insgesamt sehr gelassen?“

Immer, wenn Mr. Wichtig versucht, den Megacoolen raushängen zu lassen, ist seine Panik am größten. Und das bereits 2!!! Tage vor dem Prozeß. Hoffentlich ist er wenigstens diesmal so „gelassen“, daß er nicht wieder während der Verhandlung so sehr rumhampelt, daß er zum Hinsetzen und Klappehalten gebeten werden muß und auch ansonsten ein Jammerbild des Selbstmitleids und der Panik abgibt.

http://www.derwesten.de/staedte/luenen/Rebell-auf-Anklagebank-will-Fahrgeld-zurueck-id3527055.html

Der Westen hat Folgendes geschrieben:

Und nach der Zeugenvernehmung aller Polizisten, da müsse der Prozess auf jeden Fall erst einmal mal für einige Zeit unterbrochen werden. „Ich werde danach zu erschöpft sein, mein Blutdruck ist jetzt schon hoch.“

Als gestern eine Kriminalbeamtin zu der turbulenten Wohnungsdurchsuchung des Mannes aus Brambauer im Dezember 2007 aussagte, musste der Vertreter der Staatsanwaltschaft Winfried S. immer wieder ermahnen: „Nun setzten Sie sich doch einfach mal in Ruhe hin.

Immer wieder eilte er nach vorne zur Richterbank, wo sich die Kammer mit diversen Fotos beschäftigte.

Letzere hatte Winfried S. schon vor Verhandlungsbeginn eifrig im Saal herumgezeigt.

Immer wieder meldete er sich dazwischen, als jene Kripo-Beamtin den Einsatz Revue passieren ließ.

„Ich habe um Hilfe geschrien, weil ich vor nichts mehr Angst habe als davor, ohne Zeugen mit Polizisten zusammen zu sein“

Bei der Wohnungsdurchsuchung, so die Beamtin, habe Winfried S. vor allem Angst vor folgendem gehabt: „vor einer Zwangseinweisung“.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka: „Ich werde am nächsten oder übernächsten Verhandlungstag beantragen, das Verfahren wegen mehrfacher Verfahrenshindernisse auf Kosten der Staatskasse einzustellen, hilfsweise einige Beweisanträge stellen.

Muhahahaha – die Wunschträume eines Wahnsinnigen.

Mit dem Krankheitsgememme und das Gefälligkeitsattest des unqualifizierten Hausarztes kam der Simulant vom Dienst nicht durch. Es endete in der Zwangsvorführung.

Die „Strategie“, die der Irre sich angeblich auf Anraten von Rechtsassessor Plantiko überlegt hatte und bei der er sich mit „Standard-Formularen“ feige die Prozeßverzögerung betreiben wollte, ist offensichtlich auch kläglich gescheitert.

Und auch von Wampenfreds „Prozessdesign“ hört man seit dem letzten Verhandlungstag gar nichts mehr. Richter Hackmann hat dem Irren sehr gut gezeigt, nach wessen Musik getanzt wird. Und das ist sicherlich nicht das jämmerliche Pfeifchen der Diplom-Niete aus Lünen.

Die „Verfahrenshindernisse“ sieht außer dem Irren bisher niemand. Der einzige, der immer wieder erfolglos „Verfahrenshindernisse“ in den Weg legen will, um doch noch seinen Schwellkopp aus der Schlinge zu kriegen, ist Winsel-Winnie selber.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Sollten sie weder einstellen noch den Beweisanträgen folgen, dann wird der BGH ohne Rechtsbruch nicht umhin können, ein dann zu erwartendes Urteil des Landgerichtes zu kassieren.

Wenigstens weiß der Irre im Grunde schon, was ihm blüht – und verrät sich in seiner Angst wie üblich mal wieder selber.

Mit seinen lächerlichen „Beweisanträgen“ zieht er keinen Hering mehr vom Tellern. Insbesondere dadurch, daß seine Anklageschrift derart eindeutig ist und daß er eine Vielzahl der Anklagepunkte bereits stolz gestanden hat, ist der Drops schon jetzt gelutscht. So sehr er auch hampelt, er wird jetzt nur noch ganz langsam durch die juristische Mühle gedreht.

Es ist auch sehr bezeichnend, daß der Lüner Dorfdepp bereits von der „Revision beim BGH“ träumt, wo sein Urteil in Dortmund doch noch gar nicht gesprochen ist, und daß er sogar dort schon „Rechtsbruch“ vermutet.

Soweit das gerechtfertigte Urteil des LG Dortmund überhaupt dem BGH vorgelegt werden, wird dies den Richtern dort bei der eindeutigen Beweislage nur ein müdes Arschrunzeln abnötigen.

Zudem sollte sich der GröMaz (Größter Maulheld aller Zeiten) erst einmal mit Revisionsgerichten befassen, aber selbst das muss man dem „Prof. Dr. jur.“ Winfried Sobottka auch noch erklären:

Die Revision kann der Verurteilte selbst oder über seinen Verteidiger innerhalb von einer Woche nach Verkündigung der Entscheidung einlegen.

Die Revision muss durch einen Rechtsanwalt innerhalb von einem Monat nach Zustellung der schriftlichen Urteilsbegründung begründet werden.

Hier endet schon der Traum des Wahnsinningen von Revision. Kein Rechtsanwalt dieser Welt wird sich auf solch einen Irrsinn einlassen.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Helmut Hackmann hält sich für grandios schlau, wenn er Anträge mit perfiden Scheinbegründungen abschmettert; dabei weiß er nicht, welche Türen er mir damit öffnet. Nach seinem bisherigen Verhalten kann ich nur ein äußerst bescheidenes Lichtlein in ihm erkennen.

Und wenn dem Irren keine sachlichen Argumente mehr einfallen, kommen wie gewohnt persönliche Diffamierungen. In seiner Machtlosigkeit plärrt der Quasselkasper rum, wie ein kleines Kind. Nur gut, daß Richter Hackmann über seinen Schmierereien im Bilde ist.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Und der Willkür- und Hofgutachter des Landgerichtes Dortmund, Dr. med. Michael Lasar, hat längst ein verheerendes Bild abgegeben.

Ein „Verheerendes Bild“ ist eine extrem zutreffende Formulierung für das Ergebnis der Tätigkeit von Dr. Lasar. Verheerend für den Lüner Vollpfosten: Wahnhafte Störung, schwere seelische Abartigkeit, Gefahr weiterer gleichgelagerter Straftaten – das ist eine wichtige Faser an dem Strick, der sich um den Hals des Irren zuzieht und an dem er am Ende des Prozesses in die Psychiatrie geführt wird.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Diese Leute sind vor den Hintergründen nachweislicher Tatsachen überhaupt nicht in der Lage, mehr zu schaffen, als mich ein wenig zu belästigen.“

Dafür, daß er sich nur „ein wenig belästigt“ fühlt, rotiert der Irre aber bereits auf verdammt hohe Drehzahl.

Aber soll er sich nur an seine „nachweislichen Tatsachen“ klammern. Diese „Tatsachen“ sieht leider nur einer, nämlich er selber in seiner geistesgestörten Grütze. Noch nicht mal sein eigener Wahlverteidiger Dr. Plandor ist in der Lage, seine paranoiden Gedankenblähungen nachzuvollziehen.

Aber da der GröMaZ (= größter Maulheld aller Zeiten) ja immer recht hat, darf er auch noch die zwei Tage vom „Endsieg“ träumen. Die weitere Träumerei läuft dann in Aplerbeck, wo er sich mit allen anderen Napoleons und Caesars darüber echauffieren kann, daß er wie sie dort ABSOLUT UNSCHULDIG hingekommen ist.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

 

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Winfried Sobottka und seine ewig gleichen Lügen.

Der von dem Wahnsinnigen gerügte Bericht ist rechtlich in Ordnung und spiegelt nur gekürzt wieder, was hier auch schon geschrieben steht. Den Wortlaut des Berichtes werde ich zum Abschluss hier noch reinkopieren.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Winfried, Dr. Werner Jurga nutzt die Internetplattform xtranews.de, um Dich zu beleidigen und Dir zumindest übel nachzureden?“

Winfried Sobottka: „Ich wüsste nicht, wie man es sonst nennen sollte:“

http://www.xtranews.de/2010/09/19/winfried-sobottka-ein-psychopath-leider-nicht-nur-im-internet/

Belljangler: „Welche Äußerungen wirfst Du ihm u.a. vor?“

Winfried Sobottka: „Erstens, dass er mich als Psychopath bezeichnet. Zweitens, dass er unbewiesene und von mir bestrittene Behauptungen der Polizeibeamtin Suley Köppen, Staatsschutzpolizei Dortmund, als Tatsachen anführt. Das Polizeiüberfallkommando unter Leitung von KHK Jürgen Neuberg  vom 04.12. 2007 hat er mir die beiden folgenden Verletzungen zugefügt, als ich friedlich auf dem Bauche lag:

Erst, nachdem ich u.a. deshalb Strafanzeige erstattet hatte, kam die Staatsschutz Polizei Dortmund auf die Idee, eine Strafanzeige gegen mich wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt zu konstruieren und zu erstatten. Als sie mich am 04.12. 2007 rechtswidrig und unter Aufbringung von Lügen hinter meinem Rücken in die psychiatrische LWL-Klink Aplerbeck verschleppten, war gegenüber den Ärzten noch keine Rede davon, dass ich versucht haben sollte, die Polizeibeamtin Suley Köppen in mörderischer Weise die Treppe hinabzustoßen.

Dass Winfried Sobottka ein Psychopath ist, steht ja unstreitig fest und wurde eindeutig als wahnhafte Störung bzw. schwer seelische Abartigkeit diagnostiziert. Siehe auch hier:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/winfried-sobottka-sein-psychiatrisches-gutachten/

Dass der Irre friedlich auf dem Boden lag, ist die erste Lüge. Er wurde zu Boden geworfen, nachdem er eine Polizistin angegriffen hatte. Erst nachdem der Aggressor Winfried Sobottka so dämlich war, sogar noch Strafanzeige zu stellen, sah sich die Polizei genötigt, Gegenanzeige zu erstatten. Von „mörderischer Weise“ war nirgends die Rede Das ist die Erfindung eines wahnsinnigen Hirns. In die LWL-KLinik Dortmund wurde er zu Recht eingewiesen, nach dem Angriff auf die Polizistin. Die paar blauen Flecken sind noch als freundliche Behandlung zu bezeichnen bei seinem störrischen und angriffslustigen Verhalten.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Dr. Werner Jurga müsste es wissen, dass strittige Vorwürfe in einem Strafverfahren kein Wahrheitsbeweis sind, er müsste es wissen, dass sein Vorgehen einer unzulässigen Vorverurteilung gleichkommt, und er müsste es auch wissen, dass Straftaten von Polizisten gegen BürgerINNen keine Seltenheit sind und dass, wenn BürgerINNen dann Strafanzeige erstatten, es der absolute Normalfall ist, dass Polizei wahrheitswidrig Widerstandshandlungen konstruiert und zur Anzeige bringt.“

Wieder hat der Volltrottel nichts begriffen. Der Vorgang spielt für das laufende Verfahren keine Rolle mehr, da das zu erwartende Strafmaß für die restlichen Straftaten, diesen Vorgang bei weitem übersteigt. Somit kann von Vorverurteilung nicht die Rede sein. Den Rest seines wirren Geschreibsels mag der Irre erstmal belegen. Es ist ja mittlerweile bekannt, dass er mit Halbwissen und Vermutungen hausieren geht.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Er bezieht sich auch auf Äußerungen aus 2007, die man Dir als Aufrufe zu Morden zur Last legt.“

Winfried Sobottka: „Diese Äußerungen waren nicht als Mordaufrufe gedacht, als solche auch objektiv nicht geeignet, sondern dazu, mit Vehemenz öffentlich zu machen, dass der BRD-Staat nach Tatsachenlage verdeckten Staatsmord geübt hatte und zur vollständigen Verdeckung einen Unschuldigen absichtlich falsch wegen Mordes verurteilte

Die Mordaufrufe waren als solche aber eindeutig zu verstehen und das Zählt vor Gericht, nicht was dem Irren im Nachhinein einfällt. Mit Vehemenz will der Irre einen „Staatsmord“ präsentieren, den es niemals gab. Solche Falschverdächtigungen sind der direkte Weg zur Psychiatrie Aplerbeck. Der Wahnsinnige spinnt sich etwas zusammen, klammert sich daran fest ohne nach rechts oder links zu sehen. Andere Meinungen bzw. das Wissen Anderer wird einfach ignoriert. Das nennt man nun mal schwere geistige Behinderung.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Weiterhin wären die Äußerungen nicht so ausgefallen, wenn ich nicht nachweislichem Extremterror von Behörden und Internetagenten des Staatsschutzes ausgesetzt gewesen wäre. All diese Dinge werde ich im Strafverfahren auf den Tisch legen, ohne diese Dinge können meine damaligen Äußerungen, das gebe ich gern zu, nicht verstanden werden.

Immer wieder dieselbe Leier. Wahnfried ist der Aggressor im Internet und greift alle an bzw. beleidigt die, welche seinen verquasten Theorien nicht folgen wollen oder können. Der Irre mag mal dem Gericht den Zusammenhang  erklären, wenn einer sagt, dass er nicht dicht in der Rübe sei, warum er dann andere Leute mit Bauschaum vollpumpen will. Dem dipl. Ladenhüter fehlt eben jegliche Logik. Seine damaligen rechtswidrigen Äußerungen sind auch mit oder ohne seine saudämlichen Ausreden nicht zu verstehen. Das wird ihm aber das Gericht noch näher erläutern.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Ich nehme an, dass Dr. Werner Jurga sich ein wenig informiert haben dürfte, bevor er seinen Artikel schrieb. Insofern ist es desto unverständlicher, dass er einseitig berichtet und dabei sogar noch strittige Zeugenaussagen als Wahrheiten verkauft.“

Soll Dr. Jurga etwa die Märchen Sobottkas verbreiten? Es gibt keine strittigen Zeugenaussagen mehr, wie oben beschrieben. Der Punkt wurde zugunsten hochwertigerer Straftaten gestrichen. Somit kannman die polizeiliche Aussage durchaus als ehrlich ansehen, während man Lügenfried nicht einmal den Dreck unter den Fingernägeln glauben darf, dessen ganzes Leben eine einzige Lüge darstellt.

 Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Was wirst Du tun?“

Winfried Sobottka: „Ich werde die Sache mit Gelassenheit angehen, mich allerdings entschieden wehren. Selbstverständlich mit einwandfrei legalen Mitteln.“

Das wäre ja das erste Mal, dass der Irre legale Mittel anwendet. Und schon wieder lügt er, denn mit seiner Gelassenheit ist es nicht allzuweit her, sonst würde er nicht so ausgiebig darüber schreiben.

Hier z.B. klingt das schon ganz anders:

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/09/offener-brief-xtranews-stefan-meiners.html

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Da Sie alle laut Impressum verantwortlich für XTRANEWS.DE sind, sind Sie daher auch alle für den oben bezeichneten Rufmordartikel verantwortlich.  An Ihrer Stelle würde ich ihn unverzüglich löschen, denn ich beabsichtige es nicht, diese Sache auf sich beruhen zu lassen.
 
Mit anarchistischen Grüßen
 
Winfried Sobottka

Schon wieder die leeren Drohungen vom größten Rufmörder der Nation. Den Geisteskranken nimmt doch kein Staatsanwalt mehr ernst.

Und nun zu dem bewussten Artikel, damit dieser nicht verlorengeht.

http://www.xtranews.de/2010/09/19/winfried-sobottka-ein-psychopath-leider-nicht-nur-im-internet/

Dr. Werner Jurga hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka – ein Psychopath (leider nicht nur) im Internet

„Sehr geehrte Frauen, sehr geehrte Männer!

Sie werden im deutschen Internet niemanden finden, der schlimmer diffamiert und verleumdet würde als ich …“, was ich übrigens bereits in einer Pressemitteilung vom 30.07.2009 dargelegt hatte. Dadurch haben sich die Dinge allerdings in keiner Weise geändert. Die machen bis zum heutigen Tage so weiter, diese Diffamierer.
Allerdings haben sie mich nicht klein gekriegt; denn es gab oder gibt, damit bin ich in besagter Pressemitteilung fortgefahren, „auch niemanden, der eine bessere Unterstützung durch die exzellenten Internetexperten der Anarchistinnen und Anarchisten von United Anarchists genießen würde“.

Nein, mich – Werner Jurga – unterstützen die nicht, die United Anarchists. Sondern ihn hier, auf dem Foto. Das ist der Winfried Sobottka, genauso alt wie ich, 52 Jahre. Auch Blogger, auch politisch sehr interessiert und engagiert. Und, eigentlich auch genau wie ich, äußert er sich auf seiner Website mitunter satirisch, dann versteht das wieder keiner. Und schon wird er – wieder einmal – schlimm diffamiert und verleumdet“.
Und dieser BRD-Staat macht natürlich mit und zerrt ihn auf die Anklagebank. Vor gut sechs Wochen berichtete „der Westen“ über einen Strafprozess gegen Winfried Sobottka: „Aufruf im Internet zum Mord führt auf Anklagebank“. Im Artikel steht: „Noch weitaus schlimmer als diese ,kaum überschaubare Anzahl von Verleumdungen`, so der Staatsanwalt, ist die Aufforderung des Angeklagten, einzelne Personen aus diesem Kreis umzubringen. Und sodann die einzelnen Leichenteile per Post zu versenden.“
„Neben diesen üblen Verleumdungen wirft die Anklage Winfried S. auch Volksverhetzung gegen das jüdische Volk vor. Einer Untersuchung durch den psychiatrischen Gutachter widersprach der Angeklagte zumindest bis zum Mittag noch vehement.“

Mitte August wollte das Landgericht Dortmund eigentlich ein Urteil in dieser Sache sprechen; doch da wurde nichts draus, wie „der Westen“ am 11. August berichtete: „Bei der Wohnungsdurchsuchung, so die Beamtin, habe Winfried S. vor allem Angst vor folgendem gehabt: ,vor einer Zwangseinweisung`. Nach einem Aufenthalt in der Westfälischen Klinik für Psychiatrie in Dortmund-Aplerbeck wurde S. nach einigen Tagen wieder entlassen. Der Prozess geht noch weiter, ein Urteilstermin ist bisher nicht bekannt.“
Diese Angst vor einer Zwangseinweisung, deretwegen er die Kripo-Beamtin beinahe die Treppe heruntergestoßen hätte, hatte sich auch am 5. September noch nicht gelegt. Auf einem seiner vielen Blogs erklärt Hartz-IV-Bezieher Sobottka „in vollem Bewusstsein meiner geistigen Kräfte“ – nun ja – , „dass ich im Falle meines Todes, meiner Inhaftierung oder meiner Verbringung in die Psychiatrie oder meines spurlosen Verschwindens die öffentliche Darlegung aller Umstände wünsche und jeder beliebigen natürlichen und juristischen Person ein volles / uneingeschränktes Auskunftsrecht gegenüber allen Behörden und Ärzten einräume.“

Winfried Sobottka ist, nach allem, was man so liest, krank, mithin ein Fall, über den man schweigen sollte. Und selbst wenn der „Rebell“, wie ihn die Lokalredaktion in Lünen bezeichnet hatte, auch einen „Nationalsozialistischen Blog“ betreibt, wäre dies noch lange kein Grund, über ihn auch nur einen Gedanken verschwenden zu müssen.
Das Problem ist nur, dass der im „deutschen Internet“ (?) am schlimmsten Diffamierte genau dort Mittel und Wege findet, mit seinem Scheiß die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. In den letzten Tagen konnte er bei den „Ruhrbaronen“, deren Seiten freilich eigentlich für ihn gesperrt sind, für reichlich Verwirrung sorgen, indem er sich einfach mit verschiedenen Nicknamen (Pseudonymen) anmeldete und sein braunes Gefasel unters Volk brachte.
Dort jedoch nicht als bekennender Nationalsozialist / Anarchist (was im Grunde Dasselbe sei), sondern hier trat (tritt?) er im grünlich erscheinenden Bio-Gewand auf. Will Menschen gemäß einer „natürlichen Ordnung“ „artgerecht“ halten und so etwas. Gestern – Sobottka war noch nicht „geoutet“ – kam es zu folgendem Disput:

#39 Werner Jurga @ Albatross (#3: Vorweg, ich beabsichtige nicht, mit Ihnen zu diskutieren. Deshalb mag ich auch nicht erklären, was Ihre Einlassungen mit der Naziideologie zu tun haben. Ich mache nur darauf aufmerksam, dass der Vorwurf der Verleumdung schon allein deshalb absurd ist, weil Sie hier unter einem Pseudonym, also anonym, auftreten. Darf ich Ihr Nichteingehen auf die Behauptung von Arnold Voss, dass Sie derselbe sind wie “Deltafox” als Bestätigung betrachten? Ich hatte Sie das bereits in Kommentar Nr. 28 gefragt. Also bitte!

#40 Albatross @ Werner Jurga (#39): Mit Ihrem Satz: “Deshalb mag ich auch nicht erklären, was Ihre Einlassungen mit der Naziideologie zu tun haben.” unterstellen Sie, meine Einlassungen hätten etwas mit Naziideologie zu tun, verweigern aber die Erklärung, was meine Einlassungen mit Naziideologie zu tun haben, wollen auch nicht mit mir diskutieren, vertreten ferner die Meinung, nur, weil ich hier unter Pseudonym schriebe, dürfe man mir alles anhängen, was man mir anhängen wolle, interessieren sich aber dafür, ob ich “Deltafox” sei und fordern von mir eine Antwort?
Seien Sie ehrlich: Sie haben sich in der letzten Nacht im Komasaufen geübt?

#45 Werner Jurga @ Albatross (# 40): stimmt alles!

Es ging dann noch so zehn Kommentare weiter, bis endlich aufgeklärt war, mit welchem Hirn man es hier zu tun hatte. Rückblickend betrachtet: die ganze Sache hatte auch ihre amüsante Seite. Für mich jedenfalls. Winfried Sobottka geht es nicht um Amüsement; ihm geht es um … tja, Aufmerksamkeit? Gewiss ein sehr komplexes und kompliziertes Krankheitsbild.
Er hat schon mal seine Rache auf all seinen Webseiten in Aussicht gestellt. Ankündigung: Outing der Ruhrbarone / Annika Joeres, Arnold Voss, Werner Jurga, Stefan Laurin. „Die genannten Ruhrbarone werde ich mir so oder so publizistisch vornehmen“, schreibt der anarchistische Nationalsozialist. Das kann ja heiter werden

Mit dem „publizistisch vornehmen“ sollte sich de anarchistische Nationalsozialist aber beeilen, denn mit Verfahrensende wird Funkstille eintreten. Andererseits täte ihm eine weitere Anzeige während des laufenden Verfahrens sicherlich gut.

Winfried Sobottka der Visionär

Der selbstgefällige Lüner GröMaZ (= Größter Maulheld aller Zeiten) träumt seine braunen Träume von Großdeutschland – oder: Wie man sich mit Scheißelabern die Zeit bis zum nächsten Prozeßtag am Landgericht Dortmund vertreiben kann.

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann-57261890.html

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

„Winfried Sobottka über machbare Visionen“

Deppenfried ist wieder in Hochform. War wohl nichts mit „Internetentwöhnung“. Es ist schon bezeichnend, wenn jemand, der schnurstracks auf eine Traumkarriere in der Psychiatrie hinsteuert und der im Leben bis auf einen gepflegtes Sozialschmarotzertum nichts auf die Kette gekriegt hat und durch sein eigenes dissoziales Benehmen völlig isoliert ist, von „Visionen“ schwafelt.

Er sollte es besser „Die Träume eines wahnhaft Gestörten und schwer seelisch Abartigen“ nennen.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler:  „Winfried, Du hast betreffend Sexual- und Sozialverhalten bahnbrechende Wahrheiten publiziert, alle Ehen könnten rundum glücklich sein, alle Träume der Frauen wie der Männer erfüllt werden

Und noch ein Pulitzer-Preis für den Spinner aus Lünen.

„Bahnbrechend“ ist sein paranoid-notgeiles Sexgeschwurbel nun sicherlich nicht. Wenn die Erkenntnisse des Spritzers vom Dienst so „bahnbrechend“ wären, würde er ja selber noch mit seiner Frau rundum glücklich zusammenleben und müßte sich nicht seine SM-Träume durch Runterladen von Wichsfilmchen erfüllen.

Wichtig rumlamentieren kann der Irre ja, aber außer heißer Luft, die keinen interessiert, kommt eben nichts raus bei der Diplom-Niete.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Nun hast Du begonnen, die Grundlagen eines Wirtschaftssystem darzulegen, das im Hinblick auf Gemeinwohl und Individualwohl und Ökologie alles in den Schatten stellt, was bisher auch nur diskutiert wird

Also schon mal den Wirtschafts-Nobelpreis vorgewärmt, denn der Lüner Psychopath besinnt sich auf seine „Ausbildung“ als Diplom-Krämer und mixt mal kurz eine neue Wirtschaftsordnung aus Pseudokenntnissen, Verschwörungstheorien und seinem alltäglichen Wahnsinn. Natürlich exorbitant maximal phänomenal, denn der sozial völlig isolierte „Prof. Dr. jur.“ von eigenen Gnaden ist ja MEGAWICHTIG !!!

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Was ist der einfache Trick dabei?“

Winfried Sobottka: „Der einfache Trick dabei ist der, dass eine Trieberfüllung im Sexual- und Sozialbereich einen anderen Menschen gegenüber dem Menschen schafft, den wir derzeit haben. Wenn er wirklich glücklich ist, dann reicht ihm zum Beispiel Bestandssicherung, er strebt dann nicht nach „immer mehr“. Außerdem sind glückliche Menschen empfindlicher für die Nöte anderer, in höherem Maße bereit, sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Das Wirtschaftssystem, dessen Züge ich begonnen habe darzulegen, setzt diesen sozial glücklichen Menschen voraus, und das führt zu enormen Vorteilen gegenüber bisherigen Wirtschaftssystemen.“

Dann soll der Irre mal damit beginnen, in seiner gesamten Umgebung für „glückliche Menschen“ zu sorgen, indem er sich schleunigst nach Aplerbeck begibt, um seinen geistigen Totalschaden beheben oder sich wenigstens zur Sicherheit aller aus dem Verkehr ziehen zu lassen.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Im Vergleich zum Kapitalismus?“

Winfried Sobottka: „Die grundlegende Zielsetzung im Kapitalismus ist das unbegrenzte Gewinnstreben. Daran können sich nur Menschen orientieren, die nicht glücklich sind, die erhebliche Defizite in der Auslebung ihrer Triebe aufweisen. Damit ist die Zielsetzung bereits teuflisch, und so ist eben der Kapitalismus teuflisch. Bereits Jesus soll ja gesagt haben: „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in den Himmel kommt.“ Jesus wollte den Himmel auf Erden – den glücklichen Menschen, und er meinte mit seiner Metapher demnach: „Werde reich, oder werde glücklich, nur eines von beiden geht!“

Schon doof, daß der „Kapitalismus“ einen chronisch arbeitsscheuen dissozialen Sozialparasiten brav mit durchfüttert. Aber besonders doof, daß ein so enorm wichtiger „Mensch“ wie Spinnfried, bedingt durch seine eigene stinkende Faulheit und seinen Sockenschuß, am Kapitalismus mangels Kohle nicht teilnehmen kann. Da ist der Neidfaktor selbstverständlich gigantisch.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Im Vergleich zum Marxismus?“ 

Winfried Sobottka: „Marx wollte im Ergebnis offensichtlich das, was das von mir projizierte Gesellschafts- und Wirtschaftssystem ist. Aber er meinte, man müsse nur die Produktionsverhältnisse umkrempeln, und dann hätte man irgendwann den passend erzogenen Menschen. Die historische Wahrheit ist eine andere, dass nämlich asoziales Gesocks die politische Führung  übernahm und letztlich nur noch auf Machterhalt und -ausweitung bedacht war.“

Bei dem Stichwort „asoziales Gesocks“ fällt mir eigentlich nur einer ein. Aber der kommt nie an die Führung, sondern wird immer das letzte Ende der Kuh sein.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Erst den Menschen ändern, dann die Wirtschaft?“

Winfried Sobottka: „Ja, nur so kann es funktionieren.“

Na dann mal los, Spinnfried. Jemand, dem Menschen völlig gleichgültig sind und der für die billige Befriedigung seines krankhaft geltungssüchtigen Egos im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen geht, will „Menschen ändern“.

Und wie soll er das tun? Mit seinem chronischen paranoiden Geschwafel? Mit seinen ewig wieder aufgewärmten Verschwörungstheorien? Mit Diffamierungen, Beleidigungen und Beschimpfungen? Mit seinen Drohungen mit Gewalt, Mord und Totschlag? NATÜRLICH !!! Und mit demselben Effekt, den alle seine „bahnbrechenden“ Aktionen bisher hatten: Außer juristischem Ärger bleibt nichts übrig für die Diplom-Niete.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Du wirst nur die Grundprinzipien vorstellen, keine enzyklopädische Leistung vergleichbar der des Karl Marx bieten?“ 

Winfried Sobottka: „Es gibt eine Menge klügerer Köpfe, die meine Darlegungen als Anregungen begreifen mögen und die Lösungen im Detail erarbeiten können. Die Zeit ist noch nicht wirklich reif, aber es wird soweit kommen, dass man sich an diesen Dingen orientieren wird, weil sie langfristig alternativenlos sind. Ich hoffe, man wird es noch rechtzeitig tun, bevor der Genozid aller höheren Arten aufgrund sonst unausweichlichen Umweltgaues nicht mehr verhindert werden kann.“

„Prof. Dr. jur.“ Sobotzki betreibt eben Grundlagenforschung, denn nur er ist so genial, daß er die Grundprinzipien erkennt, die seine Lakaien, die klug sind, aber natürlich nicht so klug, wie er, dann ausarbeiten werden. Der größenwahnsinnige GröMaZ (= Größter Maulheld aller Zeiten) und selbstgefällige MessieSias ist wieder voll in seiner manischen Phase.

Zum Glück wird es ab dem 21.09., nachmittags, wieder zu einer mächtigen Stimmungsdämpfung kommen. Volksverhetzung war noch ein Thema, das im Raume stand, und Richter Hackmann wird noch einiges zu sagen haben, so wie der Irre in den letzten Tagen rumgetobt hat.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Du wirst Dich auch noch über Entwicklungshilfe und Verteidigungspolitik äußern?“  

Winfried Sobottka: „Das von mir propagierte System wäre das erste, das echte Entwicklungshilfe leisten könnte und wollte. Bisher wurde unter dem Vorwand von Entwicklungshilfe stets nur Machtpolitik betrieben. Verteidigungspolitik ist deshalb zu behandeln, weil ein solches System erstens die Feindschaft der herkömmlichen Systeme am Halse hätte, weil es deren Machtpolitik zuwider liefe, zweitens, weil ohnehin Kriege zu erwarten sind, in anderem Ausmaße, als wir es zur Zeit erleben.“

Und dann schwafelt er, der seine gesamte Kohle vom Staat abzockt, plötzlich von „Entwicklungshilfe“. Keine Zähne im Maul, aber La Paloma pfeifen.

Da ist es doch einfacher, wieder nahtlos in Weltkriegsphantasien abzutauchen.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Ein „Großdeutschland“, das stark genug wäre, Krieg gegen die ganze Welt zu führen?“

Winfried Sobottka: „Ein „Großdeutschland“, das für niemanden eine Bedrohung darstellte, der es nicht angreifen würde, ein „Großdeutschland“, das auf expansive Operationen nicht einmal eingerichtet wäre, das aber in der Lage wäre, gegen jeden mit einer Wucht ungeheuren Schreckens zuzuschlagen, und das viele echte Freunde in der Welt hätte.“

Und dann ist er tatsächlich wieder bei seiner ewig kackbraunen Nazigesinnung angekommen. Den Begriff „Großdeutschland“ hat ja schon mal ein Migrant geprägt, der als selbsternannter „GröFaZ“ aus Österreich kam und Deutschland ins Unglück stürzte. Jetzt träumt sein Nachfolger, der polnische Migrant und GröMaZ (= größter Maulheld aller Zeiten) wieder vom „Endsieg“ und von „Großdeutschland“. Hatte er nicht seinerzeit immer von Österreich geschwafelt, daß für ihn sowieso zu Deutschland gehört?

Aber soll er ruhig noch ein wenig seinen geisteskranken kackbraunen Feldherrenträumen nachhängen, der Irre. Richter Hackmann wird ihn in wenigen Tagen schon wieder auf den Boden der harten Realität zurückholen.

Und in Aplerbeck kann er dann im Gitterbettchen, beruhigt von reichlich bunten Pillen, laaaaaange davon träumen, groß, wichtig und mächtig zu sein.

Winfried Sobottka und seine pädophilen Neigungen IV

Winfried Sobottka mal als 17jähriger Knabe.

Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Winfried Sobottka wieder am jammern

Der Psychiater Dr. Lasar hat völlig recht mit seiner Feststellung, dass der Irre niemals aufhören wird zu verleumden, es sei denn er landet in der Psychiatrie und das ist nicht mehr zu verhindern.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Namen wurden gelöscht.

16. September 2010, 20.26 Uhr

„Der / die / das InhaberIN von ……blog.de wurde offensichtlich von meinem Dauerdiffamierer (der in seinem Blog auch einen Kommentar von mir auf dessen/deren Blog zitiert hatte) wirksam gegen mich aufgebracht. Meine Kommentare aud ……blog.de, die alle durch Moderation gegangten waren, sind nun samt und sonders gelöscht.“

Wie immer betrachtet der Irre seine eigenen Beiträge als Diffamierung, welche hier nur zitiert und kommentiert werden. Zudem hat er obiges Blog nur missbraucht, um Werbung für seine rechtswidrigen Seiten zu machen. Das Löschen war daher unumgänglich.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

„Mich stört das nicht mehr besonders. Ich habe mich damit abgefunden, dass es eine Kleinigkeit ist, mich irgendwo hinauszukegeln, dass es andererseits niemand wagt, sich für meine Inhalte oder gar für mich auszusprechen.

Wer wird sich denn mit einem Kriminellen einlassen und dessen Inhalte zu eigen machen? Keiner landet gerne im Knast oder der Psychiatrie. Hier mal ein Beispiel zu den Inhalten des Geistesgestörten, welche ich sicherlich nicht zitieren werde.

http://roggenwallner.wordpress.com/2010/09/17/ptsv-26-dortmund-e-v-dr-bernd-roggenwallner-und-die-kleinen-jungs/

Hier zeigt der wahnhaft Gestörte seine wahre ekelhafte Fratze. Wie schon erwähnt, ist nicht damit zu rechnen, dass er in Freiheit jemals aufhört zu verleumden. Er gehört eben, bis zum Ende seiner Tage unter psychiatrische Betreuung.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

„Natürlich kann ich nicht besonders motiviert schreiben, wenn ich dauernd demotiviert, aber nicht motiviert werde. Aber das spielt ja auch keine Rolle. Dann schreibe ich eben weniger und weniger aufwändig.

Winfried Sobottka“

Weiß der schwer seelisch Abartige überhaupt noch, was er schreibt? Bisher trug er doch immer zu seiner Rechtfertigung bei Gericht vor, dass man ihn nicht nur motiviert, sondern ihn zu seinen rechtswidrigen Äußerungen sogar getrieben habe. Der Inhalt des o.g. Links beweist doch ganz eindeutig, dass Sobbotka des Wahnsinns fette Beute ist. Noch nie wurde der Irre von irgendwem zu seinem Wahnsinn motiviert. Wenn er äußert, dass er weniger und weniger aufwändig schreiben will, trifft mit Sicherheit das Gegenteil zu. Wer hat ihn denn zu dem Irrsinn gegenüber Dr. Roggenwallner motiviert?

 

Winfried Sobottka, 6.Prozesstag XV

Je näher es dem nächsten Verhandlungstermin am 21.09. kommt, desto mehr vergißt der Lüner Lügenbaron die „Prinzipien“, die er sich noch vor einigen Tagen – frustriert von seiner nicht existenten Amarschistenunterstützung im Gerichtssaal und ängstlich vor dem mitlesenden Richter Hackmann – selber auferlegt und im Internet lautstark verkündet hat:

Erst rein in die Kartoffeln: „Bruch“ mit den imaginären Amarscho-Hackern …

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-der-bruch-mit-den-hackerinnen-united-anarchists-ccc-berlin-56436152.html

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

03.09.2010

Belljangler: „Winfried, Du hast innerlich mit den HackerINNEn von United Anarchists gebrochen. Was gab den Ausschlag?“

Winfried Sobottka: „Dass ich aufgrund ihrer Feigheit und Bequemlichkeit bisher ohne Publikum in den Gerichtsverhandlungen saß, auf das ich ggf. als Zeugen zurückgreifen könnte.“

Belljangler: „Du fühlst dich von den HackerINNEn verraten?

Winfried Sobottka: „Mein Prozess war im Grundsatz sehr lange vorhersehbar. Sie haben nichts unternommen, gar nichts, um Prozessbeobachtung sicherzustellen. Sie können mich tatsächlich am Arsch lecken, und es interessiert mich auch einen Scheißdreck, ob sie meine Leitung schützen oder meine Beiträge pushen. Ich ekele mich vor ihnen. Mir selbst ist eine solche Feigheit und eine solche Verantwortungslosigkeit gegenüber jemandem, der seinen Arsch riskiert, um auch in meinem Sinne zu kämpfen, absolut unvorstellbar.“

Nun können Geister nicht vor Gericht erscheinen und Prozessbeobachtung sicherstellen. Dafür macht es aber die Lokalpresse recht gut, aber zur Zeit eben nicht mehr, weil keinen Menschen das Schicksal des Irren interessiert.

Dann wieder raus aus den Kartoffeln: „Geheimanweisungen“ im kuscheligen „Wir“-Ton an die Amarscho-Hacker …

http://kritikuss.over-blog.de/article-to-the-hackers-57048179.html

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

14.09.2010

To the Hackers
Well, well, well, ridy right – let´s use a pull-strategy they will neither be able to fight down nor to stand. That is the weapon we need…

Erst rein in die Kartoffeln: Aufgabe der „politischen Aktivitäten“ und „Internetenwöhnung“ …

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/05/winfried-sobottka-in-der-umstellung/

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

05.09.2010

Belljangler: „Winfried, wie fühlst Du Dich nach dem Abschied von den HackerINNEn und dem politischen Kampf ?“

Winfried Sobottka: „Überwiegend gut. Ich hatte mich tatsächlich ausgenutzt gefühlt, missbraucht gefühlt. Das ist nun vorbei.

Dann raus aus den Kartoffeln: Munter weiter mit dem rechtswidrigen Geblubber …

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/15/die-luftnummer-der-hannelore-kraft-regierungserklarung/

Polemisches Gelaber auf Stammtischniveau über Landespolitik, gepaart mit dem üblichen paranoiden Geschwätz über seinen Lieblingsmord.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

15.09.2010

Außerdem passt es nicht zu einem weltoffenen NRW, dass hier ein Unschuldiger mit Wissen der Hannelore Kraft wegen Mordes sitzt, weil der NRW Staat eindeutig den verdeckten Staatsmord getestet hat

Beleidigungen und Diffamierungen gegen eine Lokalzeitung, natürlich wieder in Verbindung mit dem üblichen paranoiden Geschwätz über den Lieblingsmordfall.

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/15/nachtragliche-laudatio-auf-michael-lerchenberg-charlotte-knobloch-guido-westerwelle-bayerns-innenminister-joachim-herrmann-csu-deutsche-polizeigewerkschaft-dpolg-hermann-benker/

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

15.09.2010

Wie mir erst nun bekannt wurde, hat Michael Lerchenberg in einer vortrefflichen Büttenrede bei einem Starbieranstich die größten Lügner und Heuchler der Republik mit Wahrheiten in Wallung gebracht.

Mal eine kleine unterschwellige Mord- und Gewaltdrohung, gepaart mit wiederholtem Antisemitismus und Weltkriegsfantasien…

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/15/der-massenmord-an-den-juden-folge-unglucklicher-umstande-zentralrat-der-juden-ex-k3-berlin-christian-barthel-rechtsanwalt-nikolai-venn-altermedia-dieter-graumann/

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

15.09.2010

„Ja, mir schossen einige Dinge durch den Kopf, als ich mich wieder einmal über die Heucheleien Charlotte Knobloch aufgeregt habe. Da dachte ich mir: „Kann man die nicht abfinden, ihr soviel Geld geben, dass sie endlich ihre Schnauze hält?“ Ich will ihr wirklich nichts Böses, aber wenn ich es verfolghe, dass sie zu schlimmstem heutigem Unrecht schweigt, andererseits aber mit maximaler Entrüstung Haarspaltereien betreibt, um sich als moralische Instanz aufzuspielen, dann kocht es in mir. Das hat nicht einmal etwas damit zu tun, dass sie Jüdin ist. Und dann dachte ich mir, dass verständlicher Missmut, wenn noch einige andere Dinge hinzu kommen, letztlich zu allem führen könne. Es sollen schon Ehefrauen totgeschlagen worden sein, weil sie im falschen Moment das Essen anbrennen ließen oder so.

Wobei sich hier auch die Frage stellt, ob es überhaupt einen richtigen Zeitpunkt gibt, das Essen anbrennen zu lassen.

Verleumdung und Beleidigung von Politikern …

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/15/tanz-der-vampire-angela-merkel-charlotte-knobloch-friede-springer-brigitte-mohn-ferdinand-piech/

Der Irre steht bis zum Verhandlungstermin am 21.09. offensichtlich von Tag zu Tag wieder mehr unter Strom. Hat er sich zumindest noch eine Weile mit seinem notgeilen „Aufklärungs“-Geschwurbel über Wasser halten können, ist das Ding jetzt offenbar für ihn durch und er kehrt zu seiner Form von „Tagesnormalität“ zurück:

Wie gewohnt Geblähe ins Internet: Beleidigend, diffamierend, mord- und gewaltdrohend und antisemitisch.

Da Richter Hackmann ja emsig mitliest, wird ihn das sicherlich freuen, denn das bestätigt ja die Diagnose von Dr. Lasar erneut:

Schwere seelische Abartigkeit und wahnhafte Störung, aufgrund derer der Irre seine Straftaten, dessenwegen er in Dortmund angeklagt ist, beging, mit der Tendenz zu wiederholten gleichartigen Straftaten.

Und, wie der Franzose sagt: ET VOILÀ !!!

Es gibt wohl kaum jemanden, der einerseits so ein permanenter Wendehals ist, wie der GröMaZ (= größter Maulheld aller Zeiten), und der andererseits so grunddämlich ist, an dem Ästchen, auf dem er sitzt, wieder und immer wieder mit der Kettensäge rumzusägen …

Obwohl ihm die Gerichtsakte im Mordfall Nadine O. verlesen worden ist, spricht er immer noch von „Staatsmord“. anscheinend sehnt er sich nach Unterbringung in der Psychiatrie Aplerbeck.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

 

Tick tack tick tack tick tack tick tack

Der dissoziale Winfried Sobottka mal als Moralist

Der wahnhaft gestörte Winfried Sobottka betrachtet sein Verhalten noch als moralisch.

Zum  Vergrößern bitte anklicken.

http://sabn-spn.blog.de/2010/08/24/gedanken-blogs-9238906/

Sie haben die Problematik des Zitierens kritischer Quellen („nach geraumer Zeit oft weg..“) ebenso erkannt wie den geistigen und moralischen Verfall im Volke.

Richtig, dass Volk ist im Gegensatz zu dem schwer seelisch Abartigen unmoralisch. Er hat wohl immer noch nicht seine Anklageschriften gelesen. Alleine, dass er der Blogbetreiberin „Sabn-spn“ gleiches Gedankengut unterstellt, lässt Moral bei ihm noch nicht einmal erahnen.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Es gibt so gut wie niemanden mehr, der überhaupt weiß, was Diskutieren bedeutet.

Das trifft zu 100% aud den GröMaz (Größter Maulheld aller Zeiten) zu, der keiner vernünftigen Argumentation folgen kann und sich immer im Rechte wähnt, selbst bei seinen verquasten Theorien.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Der Austausch unreflektierter Standpunkte ist schon das höchste, wozu dieses degenerierte Volk noch fähig ist.

Wer degeneriert ist, kann man sehr gut in dem psychiatrischen Gutachten Dr. Lasars nachlesen:

https://dasgewissen.wordpress.com/category/winfried-sobottka-sein-psychiatrisches-gutachten/

Wie degeneriert der Irre ist, sieht man an seinen Falschverdächtigungen in diversen Mordfällen bzw. Selbsttötungen.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Aber dafür sind sie samt und sonders stolz wie Oskar und halten sich für sonstwen.

Wer hält ich denn für den Messias und vergleicht sich mit Jesus?

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Die schlimmsten Mobber stehen, nebenbei bemerkt, meist auf Gehaltslisten von Staatsschutz und Systemmedien. Ihr Auftrag: Den Mächtigen missliebige Meinungen und Diskussionen im Keime zu ersticken und die Urheber solcher ersten Anfänge von Rebellion kurz und klein zu mobben.

Ich könnte so einige Diskussionen benennen, welche sofort verstummten, wenn der GröMaZ dazwischenfunkte und sein irrationales Gedankengut verbreitete. Dem wird ja nun endlich per Gericht ein Ende gesetzt.

Zuletzt noch einmal zu Sobottkas Moralvorstellungen, welche an Sadismus alles beinhalten, was sich ein normaler Mensch sich nicht in seinen kühnsten Träumen vorstellen kann, wie Menschen ertränken, mit Bauschaum vollpumpen, kreuzigen, verbrennen usw. Von seinen Verleumdungen gar nicht zu sprechen.

Winfried Sobottka, 6.Prozesstag XIV

Winfried Sobottka bestätigt wieder seinen Namen Lügenfried. Je öfter er schreibt, dass er weniger oder gar nicht mehr schreiben will, desto mehr schmiert er vor sich hin.

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/09/13/winfried-sobottka-6-prozesstag-xiii/

http://kritikuss.over-blog.de/article-i-am-sick-with-influenza-57015605.html

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

I am sick with influenza

Oho, das Krankheitsgememme kommt aber früh. Immerhin sind es doch noch ein paar Tage, bis der Prozeß am 21.09. weitergeht. Und daß Drückerei mit geheuchelten Attesten nur dazu führt, daß das Taxi mit den blauen Lampen obendrauf anrückt, hat die Lüner Heulsuse wohl noch nicht kapiert. Mit dem Scharlatan Dr. Vollmer braucht er auch nicht mehr zu kommen, denn der ist äußerst unglaubwürdig. Bleibt der Irre dem nächsten Prozesstermin fern, kommt er bis zum Ende des Verfahrens in U-Haft. Dort lernt er sicher den Vernaschrausch kennen. Nur wird er vernascht und ob ihn das berauscht, wage ich zu bezweifeln.

Und wen interessiert’s? Wumsbert-Denglisch, damit’s jetzt die internationale Presse ENDLICH registriert, wie wichtig der Aplerbeck-Insasse in spe in Wirklichkeit ist?

Wieder ein Zeichen dafür, daß der sozial völlig Isolierte händeringend nach jemandem sucht, dem er sein Elend klagen kann. Offenbar hat die Nachbarin nach Erklärung des Vernaschrausches und nach ihrer Aussage vor dem LG Dortmund jetzt auch die Nudelversorgung eingestellt.

Aber Zuhörer wird der Irre ja schon bald in zahlreichen Therapiestunden in ausreichender Menge finden. „Ich heiße Winfried, und ich habe einen Dachschaden …“

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Aber das ändert nichts an meinem Schreibverhalten – ich würde auch sonst nicht mehr schreiben.

Und was TUT der Irre gerade in diesem Moment? NATÜRLICH RUMSCHMIEREN !!! Sein pathologischer Schmierzwang ist einfach nicht zu stoppen, und er kriegt es selber überhaupt nicht mehr mit.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Mir ist es auch egal, was ein geisteskranker Gerichtspsychiater auf seinem anonym geführten Schmierenblog fantasiert, dem ich gerade ausnahmsweise mal wieder einen kurzen Blick gegönnt habe.

Schon blöd, wenn man unfähig ist, sich soweit zusammenzureißen, daß man seinen Frust und  Haß verbergen kann.

„Ausnahmsweise“ hat der Quasselkasper dort gelesen – wie auch sonst ständig. Und ein „Schmieren“blog ist es – wobei das Attribut „Schmieren“ beim Irren ja immer dann ins Spiel kommt, wenn ihm etwas nicht paßt, wo er nicht gegen ankommt, z.B. „Schmieren“presse, „Schmieren“justiz, „Schmieren“anwälte. „Wahrlich“ einer seiner Lieblingsausdrücke. Ich kann mich noch daran erinnern, wo er schrieb, dass er über diese Seite so laut lachen musste, dass der Nachbarin die Nudeln vom Teller fielen. Das Lachen ist ihm wohl vergangen. Vorsichtshalber verlinkt er auch nicht, was er doch sonst so gerne tut.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Da die Grippe seit Tagen in mir wirkt, war ich beim Schreiben wohl etwas zu oberflächlich. Jedenfalls ist es die beste Geschichte für ungeliebte Ehefrauen, die es gibt – weil sie echte Hilfe bietet.

Und schon wieder ein Pulitzer-Preis für den Schriftsteller des Jahrhunderts, GröMaZ (= Größter Maulheld aller Zeiten) Sobotzki.

Aber vielleicht hilft die Schmiererei eines notgeilen SM-Filmchen-Wichsers ja doch der eigenen Ex-Frau, die Schäden zu verarbeiten, die der saugberauschte Grasraucher ihr mit seiner lieblosen Art zugefügt hat, als er sie mitsamt seinen Söhnen aus dem Haus graulte und sich in die Sozialschmarotzerei flüchtete, um den Unterhalt nicht zahlen zu müssen.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Aber ich werde mir kein bein ausreißen, sie zu verbreiten, und es interessiert mich z.B. einen Scheißdreck, ob der Inge09-Blog über 1000 Besucher am Tage hat, oder nicht….

Wer wird sich schon ein Bein ausreißen, das geistesgestörte Sexgeschwurbel des autoerotischen Bodenturners aus Lünen irgendwo zu verbreiten, außer ihm selber? Der Schwachsinn interessiert sowieso niemanden, so oft ihn der Lüner Quasselkasper auch aufbrät.

Aber es ist schon nervig, wenn jemand Anderes einen Blog zum Laufen bringt, der außer dem Richter am Landgericht Dortmund auch noch andere Menschen interessiert. Aber es gibt eben Leute, die Inhalte haben, die andere mitreißen, und nicht nur den ewig wieder durchgekauten Geistesmüll eines Generalversagers, den das NATÜRLICH demonstrativerweise nicht interessiert – wie üblich …

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

 

Tick tack tick tack tick tack tick tack

Winfried Sobottka und die Presse IV

http://www.derwesten.de/staedte/luenen/Rebell-auf-Anklagebank-will-Fahrgeld-zurueck-id3527055.html

Rebell auf Anklagebank will Fahrgeld zurück

Lünen, 11.08.2010, DerWesten

Foto: Franz Luthe Landgericht, Symbolfoto und Außenansicht März 2009 ## Symbolbild ## Lünen. Die Richter der 36- Großen Strafkammer des Dortmunder Landgerichtes hatten morgens noch nicht einmal Platz genommen, da legte Winfried S. auf der Anklagebank schon los. Der 52-Jährige aus Brambauer, der seit Jahren im Internet Vertreter aus Politik, Justiz und Medien auf das Übelste beleidigt und dazu aufruft, sie zu töten und zudem wegen Volksverhetzung angeklagt ist, konfrontierte das Gericht gleich zu Beginn mit einer Flut von Beweisanträgen.

Zum einen lehnte er jenen Psychiater, der ihn am Nachmittag des letzten Verhandlungstag untersucht hat, wegen Besorgnis der Befangenheit ab. Soll jener renommierte Fachmann doch seine detailierte Schilderung, warum seiner Überzeugung nach im Mordfall der 15-jährigen Nadine aus Wetter ein Unschuldiger hinter Gitter sitzt, nicht die rechte Aufmerksamkeit geschenkt haben. Zum anderen beantragte er die Erstattung seiner Fahrtkosten von Lünen zum Landgericht Dortmund. „Ich bin schließlich Hartz-IV-Empfänger.“ Und nach der Zeugenvernehmung aller Polizisten, da müsse der Prozess auf jeden Fall erst einmal mal für einige Zeit unterbrochen werden. „Ich werde danach zu erschöpft sein, mein Blutdruck ist jetzt schon hoch.“

„Nun setzen Sie sich doch einfach mal in Ruhe hin“

Was kein Wunder sein dürfte, bringt Bewegung doch das Blut in Wallung: Als gestern eine Kriminalbeamtin zu der turbulenten Wohnungsdurchsuchung des Mannes aus Brambauer im Dezember 2007 aussagte, musste der Vertreter der Staatsanwaltschaft Winfried S. immer wieder ermahnen: „Nun setzten Sie sich doch einfach mal in Ruhe hin.“ Immer wieder eilte er nach vorne zur Richterbank, wo sich die Kammer mit diversen Fotos beschäftigte. Fotos aus den Ermittlungsakten sowie auch einem Stapel von Wohnungsfotos, die der Angeklagte aus seinem Privatfundus mitgebracht hatte. Letzere hatte Winfried S. schon vor Verhandlungsbeginn eifrig im Saal herumgezeigt. Beim Fluchtversuch aus dem Fenster floss Blut

Immer wieder meldete er sich dazwischen, als jene Kripo-Beamtin den Einsatz Revue passieren ließ. Damals, als er die engagierte Polizistin fast die Treppe heruntergestoßen hätte. Und sich durch ein Fenster zwängen wollte, das dabei zerbrach. Winfried S. verletzte sich an den Händen, das ganze Treppenhaus war laut Polizeibericht voller Blutflecken. „Ich habe um Hilfe geschrien, weil ich vor nichts mehr Angst habe als davor, ohne Zeugen mit Polizisten zusammen zu sein“, meinte Winfried S. jetzt im Prozess. Bei der Wohnungsdurchsuchung, so die Beamtin, habe Winfried S. vor allem Angst vor folgendem gehabt: „vor einer Zwangseinweisung“. Nach einem Aufenthalt in der Westfälischen Klinik für Psychiatrie in Dortmund-Aplerbeck wurde S. nach einigen Tagen wieder entlassen. Der Prozess geht noch weiter, ein Urteilstermin ist bisher nicht bekannt.

Da muß der Irre ja so aufgeregt rumgehampelt haben, wie ein Suppenhuhn auf Extasy. Und sein Fahrgeld wollte der große Prozeßstratege dann auch noch zurück haben. Wahrscheinlich hat er seine paar blauen Flecken präsentiert:

HIer ist der Irre doch nach einem Angriff auf eine Polizistin recht glimpflich davongekommen. In den USA hätte man ihn windelweich geschlagen, was er sich auch redlich verdient hatte.

Der Eindruck, den er mit seinem Gezappel bei Gericht hinterlassen haben dürfte, sollte eigentlich schon für die Klapse gereicht haben …

Das dürfte der letzte Bericht über den Prozess, bis zur Urteilsverkündung, sein. Selbst die Lokalpresse zeigt schon kein Interesse mehr an dem „Staatsfeind #1“

Sobottka ist eben der Versager, im Kleinen, im Großen, in allem.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

 

Tick tack tick tack tick tack tick tack

 

Winfried Sobottka, 6.Prozesstag XIII

Winfried Sobottka gibt endlich selber zu, dass er nicht richtig tickt.

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/13/winfried-sobottka-internetentwohnung/

Nun thematisiert der Irre sein Zwangsverhalten, im Internet schreiben zu MÜSSEN. Dr. Lasar und die Psychiater in Dortmund werden, ob so viel Einsicht erfreut sein. Oder sollte das doch wieder die Kreide sein, die der Wolf Sobotzki frist, weil er sich einbildet, daß er damit in seinem Strafverfahren vor dem LG Dortmund irgendjemanden von seinen „guten Absichten“ überzeugen kann? Als Wendehals und Heuchler ist der schissige GröMaZ (Größter Maulheld aller Zeiten) ja deutschlandweit bestens bekannt.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Es macht keinen Sinn, was ich im Internet tue, es ist mir nicht möglich, irgendetwas zum Zünden zu bringen.

Was will der geistesgestörte Knallkopf denn zum Zünden bringen? Mit seinem wahnsinnigen Geblubber lockt er keinen Hund hinter dem Ofen hervor. Er hat keinerlei Inhalte, die irgendjemanden interessieren, und auch wenn er noch solche Berge an Geistesmüll produziert, ist Masse eben niemals Klasse. Und daher ist sein paranoider Schwachsinn immer zum Scheitern verurteilt.

Allerdings ist die erste Aussage eigentlich die Quintessenz des gesamten Gelabers des Irren: Es macht keinen Sinn, was er im Internet tut.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Natürlich ist nach Jahren unzähliger Internetveröffentlichungen sehr viel Gewohnheit im Spiel, natürlich kann ich nicht einfach aufhören, ohne anderen Dingen einen größeren Stellenwert einzuräumen. Aber ich habe mich nun entschlossen, das Problem aktiv anzufassen.

Und da haben wir das grundlegende Problem eines sozial völlig Isolierten, dessen gesamtes „Leben“ sich nur noch im Internet abspielt. Wer ständig in seiner verwahrlosten Messie-Höhle hockt und außer zu einer Nachbarin, die Nudeln kocht, wenn man die Treppe wischt und zu einem Apotheker, der sich in seiner Gutmütigkeit nach Strich und Faden abschmarotzen läßt niemanden hat, der einem zuhört, ist schon eine verdammt armselige Sau. Und wer außer Rauchen, Pennen (soweit die Panik es zuläßt), Fressen und Wichsen vor dem PC neben der Internet-Blubberei keinerlei weitere Beschäftigungen hat, der KANN nicht einfach mit einer seiner wenigen „Tätigkeiten“ aufhören. Mal abgesehen davon, daß bei dem wahnhaft Gestörten und im wahren Leben völlig Gescheiterten seine krankhafte Geltungssucht dafür sorgt, daß er sich ständig präsentieren MUSS.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Die Sachen über JCBC werde noch veröffentlichen, allerdings unkommentiert: Ich will mir nicht die Zeit nehmen, alles zu sichten und dann Artikel darüber zu schreiben, weil es viel Arbeit wäre, aber auch nichts bringen würde.

Und schon wieder der Rücktritt vom angekündigten Rücktritt. Wie ein Raucher, der jetzt die letzte Zigarette raucht – und danach die letzte – und danach die letzte – … Wendehals Wumsfred wie er leibt und lebt.

Mit seinem Engagement für den Knastologen Besuffski-Schmalbier ist der Irre doch seinerzeit bei den „echten“ Sympathisanten mit Pauken und Trompeten gescheitert, weil diese ihm mit seinem eigenen Wahnsinn nicht unterstützen wollten.

Aber jetzt, wo er sich nicht mehr mit der Zusammenschmieren seines „Sexual-Krampfs für Jüdinnen“ ablenken kann, werden wieder sämtliche olle Kamellen ausgegraben, die bis zum nächsten Prozeßtermin am 21.09 die Zeit überbrücken können. Wahrscheinlich kommen auch bald wieder ein paar geklaute Wolfsbilder.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Es ist meinen Artikeln in der letzten Zeit z.T. anzumerken, dass meine Gesellschaftsverachtung zunimmt, das kann natürlich auch meinen Artikeln nicht gut tun, so dass es auch von der Seite her klar ist, dass ein Schlussstrich fällig ist.

Muhahaha – „in der letzten Zeit“. IMMER ist sein Rumgeschwafel gesellschaftsverachtend. IMMER wütet er gegen den Staat, von dem er sich seine Stütze fett und faul zusammenschmarotzt. Und IMMER ist es das „faule / feige deutsche Volk“, welches ihm sogar noch seinen dissozialen Lebenwandel finananziert, daß dafür verantwortlich ist, wenn er in seiner Machtlosigkeit mit seinem Rumgeschwafel jämmerlich versagt. „gesellschaftsverachtend“ sowie „menschenverachtend“ sind die grundsätzlichen Lebensprinzipien des Lüner Pausenclowns.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Dass ich dennoch ein recht sonniges Gemüt bewahrt habe, sonst könnte ich nicht so schreiben wie hier:http://die-volkszeitung.de/0-0-0-an-die-juedinnen/geschichte/teil-01.htmlhttp://die-volkszeitung.de/0-0-0-an-die-juedinnen/geschichte/teil-01.html

 

„Sonniges Gemüt“ – HERRLICH !!! 🙂 🙂 :)Der Irre hat höchstens einen sonnigen Humor, wenn er meint, mit seinen schmierigen Sexfantasien dafür sorgen zu können, daß die Klage wegen Volksverhetzung gegen ihn gemildert werden könnte, nur weil er sie „an die Jüdinnen“ adressiert.

Ansonsten hat man seinen Gemütszustand doch schon mit „wahnhaft gestört“ sowie „schwer seelisch abartig“ fachkompetent und sehr zutreffend charakterisiert.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

…..grenzt nach üblichen Maßstäben schon an ein Wunder, aber ich will es nicht riskieren, dass sich das auch noch ändert. Ich werde weiterhin viel schreiben, aber nur für mich, im Internet nur noch wenig.

Na, das „sonnige Gemüt“ wird durch die bunten Pillen in Aplerbeck sicherlich gestärkt. Auch alle anderen Napoleons und Caesars sind dort sehr sonnig. Da kommt ein „sonniger Messias“ gerade recht. Und Papier, damit er seine „wichtigen Erkenntnisse“ niederlegen und auch das eine oder andere bunte Bildchen mit seinen Buntstiften malen kann, wird man ihm schon geben.

Vielleicht kann er dort sogar ja seine Memoiren schreiben, die er auf dem Anstaltsflohmarkt verhökern kann, um seine horrenden Prozeßkosten für das LG Dortmund zusammenzukriegen. Als Titelvorschläge könnte man doch „Aus dem Leben eines Sozialparasiten“, „Messias für Dummies“ oder „Mein Krampf“ nehmen … 🙂 🙂

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Unter Blogroll (oben rechts auf dieser Seite) habe ich zwei Blogempfehlungen aufgenommen, es sind zwei wirklich kritische Blogs.

Und schon der zweite Rücktritt vom Rücktritt in kürzester Zeit. Der Irre könnte natürlich auch eine neue Maßeinheit entwickeln: 1 Winnie = eine 180-Grad-Wendung pro Zeiteinheit.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

 

 

Tick tack tick tack tick tack tick tack

Vernaschrausch, Saugrausch, Ejakulationsrausch+Winfried Sobottka II

Winfried Sobottka, der Löser von Eheproblemen im Vernaschrausch, Saugrausch, Ejakulationsrausch und Cannbisrausch.

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/12/annika-joeres-zentralrat-der-juden-und-der-vernaschrausch-ruhrbarone-wir-in-nrw-womblog-awo-dortmund-tierpark-dortmund-emscherblut/

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Winfried, Du hast den Vernaschrausch und den Ejakulationsrausch erlebt, hast Orgasmen erleben lassen. Aber Du weißt, dass Du Dir erstmals vorstellen konntest, dass es so etwas wie einen Vernaschrausch überhaupt gibt, als Du 25 warest, und dass es ihn gibt, hast Du im Alter von 35 erfahren. Dabei hattest Du überdurchschnittlich viele Sexualkontakte und zum Teil auch mit Frauen, die überdurchschnittlich gut Bescheid wussten und für männliche Gefühle nicht ungefährlich waren. Welche Chance hast Du als einsamer Rufer in der Wüste, dem Naturverfahren, das Eheprobleme und Liebeskummer restlos beseitigen würde, demnach auch daraus resultierende Verzweiflungstaten sicher verhindern würde, zum Durchbruch zu verhelfen?“

Winfried Sobottka: „Wenn mir jemand im Alter von 20 erzählt hätte, dass es den Mann zum höchsten Liebesrausch führe, wenn er so behandelt würde, wie Birgit es in der Geschichte mit Tom macht

Alles was der Irre zu kennen oder erlebt zu haben meint, hat er sich aus seinen Sex- bzw. SM-Filmchen zusammengebastelt. Seitdem er sich einen über den Daumen laufen lässt, träumt er davon, ein Sexprotz zu sein und Andere belehren zu müssen.

Des Irren aktuellen „ungeliebte-Ehefrauen-Tips und Geschichtchen“ sind doch an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Soll er doch mal erläutern, warum er mit seiner Beziehung zu seiner Frau gescheitert ist, wenn er SOOO genau weiß, wie alles laufen muß, damit alles läuft, und warum ihm die Weiber nicht in Scharen hinterherlaufen, wenn er DAS Schema hinter allem doch sogar selber erfunden hat …

Aber NATÜRLICH war damals mit Sicherheit AUSSCHLIEßLICH die Lady daran Schuld, denn die hat sich eben nicht an die Spielregeln der Winnie-SM-Naturgesetze gehalten. Dadurch ist der Irre dann wohl vom Ejakulations- in den Saug- und Vernaschrausch gescheppert und konnte sich ihr nicht wie gewünscht restlos unterwerfen, was dann sicherlich das Desaster auslöste. Er selber war daran wie üblich völlig unschuldig.

Sie konnte eben nicht machen, daß er sie liebt, und ist dann sogar noch mit den Bengels stiften gegangen.

 

 

Vernaschrausch, Saugrausch, Ejakulationsrausch+Winfried Sobottka

Es ist schon erstaunlich, was Winfried Sobottka beim Onanieren so alles einfällt.

http://belljangler.wordpress.com/2010/09/12/annika-joeres-zentralrat-der-juden-und-der-vernaschrausch-ruhrbarone-wir-in-nrw-womblog-awo-dortmund-tierpark-dortmund-emscherblut/

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Belljangler: „Winfried, Du hast wieder etwas aufgetrieben, das man als Beleg dafür werten kann, dass der von Dir erklärte VERNASCHRAUSCH (Googlebegriff) in Wahrheit die höchste Wonne des Mannes ist, Anklicken des Bildes führt zur Vergrößerung:

Da habe ich etwas viel Besseres gefunden:

http://www.joyclub.de/forum/t193081-15.wer_hat_erfahrung_mit_dem_saugrausch.html

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Was ist Facesitting?“

Winfried Sobottka: „Darunter versteht man Praktiken, bei denen die Frau auf dem Mann sitzt, der seinerseits auf dem Rücken liegt, und zwar so, dass er an ihrer Vagina lecken kann.“

Belljangler: „Was hältst Du von der Praxis?“

Winfried Sobottka: „Gar nichts. Die Haltung der Frau ist eindeutig zu dominant, die Frau sitzt auf der Lunge des Mannes oder auf dem Gesicht des Mannes.   Aber die Umfrage belegt, dass Männer sehr gern an der weiblichen Vagina lecken.“

Säße die Fau auf der Lunge des Mannes, müsste die Länge seiner Zunge ca. 50cm betragen. 😉 Zudem gehört Facesitting zu den ungewöhnlichen Sexpraktiken, da es für oralen Verkehr angenehmere Möglichkeiten gibt. Mehr möchte ich aber dazu nicht sagen.

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/09/das-ende-der-eheprobleme-liebeskummer.html

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka: „Ein 17 jähriges Mädchen hatte über Internetbeiträge zu erkennen gegeben, dass sie sehr verzweifelt wegen ihrer Beziehung zu ihrem Freund war. Zu dem Zeitpunkt machte ich schon längst Werbung für das natürliche SEXUALSCHEMA, das gegenseitige Liebe und Treue sichert. Ich schrieb ihr eine PN, und bot ihr an, ihr konkrete Ratschläge zu geben, wenn sie es wolle. Es kam zu Telefon- und Emailkontakten, und es stellte sich heraus, dass sie nicht nur Liebeskummer hatte, sondern auch noch blind war. So hat es mich besonders gefreut, dass ich ihr letztlich erfolgreich habe helfen können, wie sie in einer Email berichtete:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-an-die-juedinnen/sexualaufklaerung/bilder/29-august-2010/auszug-email-17-jaehrige.html

Ausgerechnet eine Blinde schreibt im Internet über ihre Sexprobleme, Winnie steigt mit seinem wirren Mist drauf ein, er, der er permanent Angst vor „Staatsschutzstrategien“ hat telefoniert laaaang mit einer Wildfremden, und es kommt NATÜRLICH zur Wunderheilung – und Schweine können fliegen.

Dumm nur, daß diverse Teile der „Original-Mail“ auffällig nach der Schreibe des notgeilen Lüner Krawallklopses klingen. Erstaunlich auch, dass es jemanden gibt, der dem Erfinder des „Sexualschemas“, diesem es erklären muss.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Ich konnte es nicht fassen… Ich dankte der Göttin tausendmal… Ich hab ihm das mit dem Sexualschema dann erklärt….

Wäre auf seinen verwirrtes Geschwurbel tatsächlich jemals irgendwo irgendjemand eingegangen und hätte sich daraus dann auch noch ein „Beratungserfolg“ entwickelt, hätte der Irre das in seiner krankhaften Eitelkeit schon lange lauthals ausgeblubbert und seinen „Triumpf“ tausendfach ins Internet gebläht.

Er muß es für sein krankes Ego wirklich mittlerweile nötig haben, sich solche „Erfolge“ selber zusammenzulügen.

Winfried Sobottka und die LWL-Klinik Dortmund

Auch hier wird das Gutachten des Psychiaters Dr. Lasar bestätigt.

 

Winfried Sobottka zur Dissozialität

Ein schöner Beitrag des Irren über Dissozialität.

http://aquaveritate.blog.de/2010/08/02/psychopathie-dissoziale-persoenlichkeit-kleine-tyrann-9086844/

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Winfried Sobottka (Besucher)
2010-08-03 @ 08:39:42
Wird interessant werden, das hier zu verfolgen. In der Evolution nach natürlichem Sozialschema hätte eine Genetik des dissozialen Typs keine Chance gehabt: Die Gemeinschaft war auf einwandfreies sozialleben angewiesen, um zu überleben. Wer durch sein Verhalten bewies, dass er nicht in der Lage war, nach den Grundregeln des Soziallebens zu leben, wer also z.B. gegen Läuterungsmechanismen resistent war, die übliocherweise sicher wirken, der wurde verstoßen oder getötet.

Genau deswegen hat der Irre das Glück, dass er, obwohl er nicht nach den Grundregeln des sozialen Lebens lebt, von der Gesellschaft noch durchgefüttert wird. Da er gegen die Läuterungsmechanismen resistent ist, welche üblicherweise sicher wirken, sollte man ihn zumindest aus dem Lande jagen. Nur kein Land will einen Parasiten haben und er wird postwendend zurückgeschickt.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Insofern kann sich ein dissoziles Gen frühestens in Zivilisationsgesellschaften verbreitet haben, in denen natürliches Sozialleben bereits zerschlagen war.

Hier sollte man mal nachforschen, wann in der Familie Sobottka das Gen aufgetreten ist. Zumindest Wahnfried hat es weiter vererbt, da aus seinem Nachwuchs auch Hartz IV-Genießer geworden sind

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Ich stelle mir aber die Frage, inwiefern hier von wissenschaftlichen Erkenntnissen auszugehen sei – und werde diesen Blog gespannt verfolgen.

Mit dem Gesülze des Sozialschmarotzers war offensichtlich das Thema beendet, was normalerweise der Fall und nicht ungewöhnlich ist.

Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

Über natürliches Sozialleben und Läuterungsmechanismen kann man hier einiges nachlesen:

Es folgen irrelevante Links

Dissoziale Persönlichkeitsstörung (F60.2) aus Wikipedia

Während das DSM-IV die Diagnose einer dissozialen Persönlichkeitsstörung ausdrücklich erst ab dem 18. Lebensjahr gestattet, gibt die ICD-10 keine entsprechend enge Grenze vor. Die ICD-10-Kriterien beschreiben neben sozialer Devianz charakterologische Besonderheiten, insbesondere Egozentrik, mangelndes Einfühlungsvermögen und defizitäre Gewissensbildung. Kriminelle dissoziale Handlungen sind also keine Bedingung sine qua non. Mindestens drei der in der ICD-10 genannten Merkmale müssen erfüllt sein. Hierzu gehören:

  • Gefühlskälte und mangelnde Empathie gegenüber anderen
  • Missachtung sozialer Normen
  • Beziehungsschwäche und Bindungsstörung
  • Geringe Frustrationstoleranz und impulsiv-aggressives Verhalten
  • Mangelndes Schulderleben und Unfähigkeit zu sozialem Lernen
  • Vordergründige Erklärung für das eigene Verhalten und
  • unberechtigte Beschuldigung anderer
  • Anhaltende Reizbarkeit.
  • Bei Sobottka simmen nicht nur 3Merkmale überein, sondern alle. Ich wüsste nicht, welches Merkmal man besonders hervorheben könnte.

    Übrogens wurde ICD-10 (F 60.0) schon in der LWL-Klinik Dortmund schon fesgestellt und dazu noch schädlicher Gebrauch von Cannabinoiden(F 12.1). Siehe auch hier:

    https://dasgewissen.wordpress.com/2010/09/11/winfried-sobottka-und-die-lwl-klinik-dortmund-2/

    Winfried Sobottka und die Presse III

    http://www.derwesten.de/staedte/luenen/Angeklagter-legt-sich-mit-Juristen-an-id3438102.html

    Dortmunder Landgericht :

    Angeklagter legt sich mit Juristen an

    Lünen, 06.08.2010, Kathrin Melliwa

    Lünen/Dortmund. Mit Beleidigungen überschüttet ein 52-Jähriger aus Brambauer im Internet Juristen, Politiker und Journalisten. Auch im Dortmunder Landgericht ging er auf Konfrontation und verkündete, zu jedem Anklagepunkt gegen ihn einen Beweisantrag zu stellen.

    „Satanist“ ist sein Lieblingsausdruck. Und „perverse Rechtsbrecher“. Das sind noch vergleichsweise harmlose Beleidigungen, die ein 52-jähriger Mann aus Brambauer geradezu kübelweise im Internet über Juristen, Politiker und Journalisten auskippt. Im Dortmunder Landgericht verkündete er gestern, zu jedem Anklagepunkt einen Beweisantrag zu stellen.

    Die Liste der Vorwürfe ist lang

    Sollte der 52-Jährige dies wahr machen, wird sich der Prozess hinziehen. Denn die Liste der Vorwürfe ist nur schwer zu überschauen. Verleumdung, Beleidigung, öffentliche Anstiftung zur Straftat, Volksverhetzung. Auf eines legt der Angeklagte, der seine Antrittsrede vor Gericht „mit anarchistischen Grüßen“ beendete, allerdings Wert: Morddrohungen seien von ihm nie ausgesprochen worden. Und deshalb, so sagt er sehr bestimmt mit erhobenem Zeigefinger, sollten sich die anwesenden Pressevertreter vorsehen: „Wenn ich das noch mal lese, werde ich im Internet gegen Sie vorgehen.“ Oder Flugblätter verteilen.

    Politiker „in einem Fass voller Jauche ertränken“

    Und die von ihm im Jahr 2007 ins Netz gesetzten Beiträge, die der Vorsitzende Richter Helmut Hackmann vorlas? Die Aufforderung, Bundespolitiker „in einem Fass voller Jauche zu ertränken“ und die „Einzelteile in einem Spaßmobil durch Deutschland zu fahren?“ Winfried S. hörte sich all das interessiert an, wirft ab und zu den Kopf in den Nacken, lacht – und schreibt, was das Zeug hält. Zu den Zeugen, die jetzt in Dortmund gehört werden, gehört auch jener Richter des Amtsgerichtes, der ihn im Mai 2007 wegen ähnlicher Taten zu einer Geldstrafe in Höhe von 975 Euro verurteilt hatte.

    Angebliches Fehlurteil ist der Grund für den Hass gegen die Justiz

    Der Grund für den Hass des 52-Jährigen, für seine unsäglichen Bedrohungen: ein „schweres Fehlurteil“ der Justiz. Bis heute bleibt er dabei, dass der Mörder der 15-jährigen Nadine aus Wetter zu Unrecht im Gefängnis sitzt. Am Nachmittag des gestrigen Verhandlungstages, so stellte der Angeklagte zumindest noch morgens in Aussicht, wollte er sich entgegen anfänglicher Widerstände psychiatrisch untersuchen lassen.

    Der Geisteskranke tritt nicht nur in Fettnäpfchen, sondern in Fettfässer. Restlos alles, was er von sich gibt, bestätigt die Diagnose des Psychiaters Dr. Lasar. Wenn er bei Gericht noch lacht, beweist das, dass er den Ernst der Lage noch nicht erkannt hat. Anscheinend lässt ihn Richter Hackmann gewähren. Einem normalen Menschen bekäme Lachen vor Gericht nicht gut. Seine fortwährenden Drohungen bringen ihn bestimmt auch nicht weiter.

    Interessant sind aber die Kommentare. Drogen-Eggert musste natürlich seinen Künstlerwahn wieder veröffentlichen. Bemerkenswert ist auch der Beitrag des wahnhaft Gestörten, den ich hier mal wiedergebe:

    Diejenigen, die meinen, dass ich Angst hätte, muss ich enttäuschen. Diejenigen, die meinen, dass ich weggesperrt würde, muss ich auch enttäuschen. Schon am 13. August hätte ich einen Deal machen können, bei dem es nur eine Bewährunsstrafe gegeben hätte. Von einer Einweisung in die Psychiatrie träumt selbst die StA nicht mehr, nebenbei bemerkt.
    Der Prozess wird noch sehr interessant werden, ich würde mich über ob objektive Berichterstattung sehr freuen.

    #46 von Winfried Sobottka , am 24.08.2010 um 19:29
     
    Warum sollte die Staatsanwaltschaft auf einen Deal eingehen? Dazu müsste Wahnfried etwas bieten können. Die Beweislage ist aber so eindeutig, dass für einen Deal kein Raum bleibt. Er ist angeklagt wegen Aufrufen zu Gewalt, wobei es unwesentlich ist, ob da was in die Tat umgesetzt wurde. Da der Irre ganz offensichtlich schuldunfähig ist, bleibt nur die Einweisung.
    Die Berichterstattung ist objektiv und spiegelt genau das wider, wie man den Irren. aus dem Internet kennt. Nach der Schlacht werden die Toten gezählt. Aus der Falle kommt er nicht mehr raus und wenn er verkündet, keine Angst zu haben, belügt er sich selber.

    Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

    Oscar Wilde

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    Winfried Sobottka und der Chaos Computer Club

    Was jammert denn der Irren noch über seine Google-Positionen? Er hat ja wohl viel schwerwiegendere Probleme.

    http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/09/winfried-sobottka-die-hackerinnen-und.html

    Winfried Sobottka an die Hackerinnen und Hacker / CCC Berlin, Chaos Computer Club Berlin, Wien, Hamburg, Köln

    Hallo, Leute!

    Ihr traut dem Staat heimliches Morden zu, andererseits aber meint Ihr, dass er ein Gesetz z.B. für Vorratsdatenspeicherung brauche? Ihr traut es ihm nicht zu, auf anderen Wegen letztlich das selbe Ergebnis herzustellen? Auf Wegen, gegen die man schon deshalb nicht klagen kann, weil sie offiziell nicht erklärt werden?

    Nun überträgt er seinen Wahnsinn auf Andere.

    Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

    Ihr haltet Euch für geniale Köpfe, und merkt nicht einmal, wie Ihr subtil zu einem Teil des Systems gemacht werdet, das Ihr selbst als unmenschlich bezeichnet. An der Stelle sind die SS-Satanisten schlauer, und sie würden Euch keinen Zucker in den Hintern blasen, wenn sie nicht genau wüssten, dass sie Euch im Griff haben.

    Nur weil der Irre ein Außenseiter ist, müssen das Andere auch sein. Er lebt doch recht gut von dem System, ohne jegliche Gegenleistung. Hätte er nur den geringsten Stolz, wäre er längst ausgewandert und würde hier nicht Volksverhetzung betreiben. Das liegt aber Sozialschmarotzern nicht.

    Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

    Warum also setzt Ihr Euch überhaupt ein? Überlasst es doch den SS-Satanisten, meine Google-Seiten mit anonym verfassten niederträchtigsten Verleumdungen zu füllen! Los, los, macht schon!  Ich will nicht von Doppelmoral unterstützt werden – und mir persönlich ist es ehrlich gesagt ziemlich scheiß egal, was Leute von mir denken, die mich nicht kennen.

    Nun glaubt der Irre schon, dass ihm ganze Seiten bei Google zustünden. Das nennt man Größenwahn und noch von einer gänzlich unwichtigen Person, welche ausschließlich desinformiert. Sein Bekanntheitsgrad dürfte schon recht beachtlich sein, aber gewiss nicht in seinem Sinne. Das müsste er alleine an den mangelnden Besuchern bei seinem Verfahren erkennen. Noch nicht einmal die Lokalpresse interessiert sich noch für den Spinner. Warum sollte der CCC den Irren unterstützen?

    Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

    Entweder, Ihr hört auf, meine Googleseiten halbwegs sauber zu halten, oder ich werde alle Inhalte löschen. Es ekelt mich an, dass irgendwer von Euch meinen könnte, ich sei ihm zu Dank verpflichtet.

    Eher passt ein Kamel durch ein Nadelör, als dass der Irre etwas löscht. Dankbar braucht er eingebildeten Freunden, welche nichts mit ihm zu tun haben wollen, sicher nicht. Ekeln sollte er sich vor sich selber, da er an Unmenschlichkeit und Narzissmus unübertroffen ist.

    Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

    Leute, Ihr steht nicht wirklich zu den Zielen, die ich einmal als die unseren verkündet habe, und Ihr waret mir niemals Schwestern und Brüder. Zu keinem Zeitpunkt waret Ihr bereit, Euch wirklich einzusetzen. Ich will Euch keine Möglichkeit geben, Euch edel zu fühlen, während Ihr es nicht seid. Wir haben in Wahrheit nichts erreicht, und das liegt an Eurem Opportunismus.

    Welche ZIele hat der Irre denn verkündigt? Er predigt den Himmel auf Erden, den er durch Mord erreichen will. Konkret und Nachvollziehbar kam von dem Irren noch nichts, was erklärt, wie er sich Änderungen denn überhaupt vorstellt. Einzig, dass er den Himmel auf Erden verspricht, wie jeder Sektenführer, unter dem man dann die Hölle auf Erden erfährt. Der Irre sollte endlich begreifen, dass er sozial isoliert ist und für ihn das Wort „unser“ nicht existiert.

    Winfried Sobottka und die Presse II

    Aufruf im Internet zum Mord führt auf Anklagebank

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/Aufruf-im-Internet-zum-Mord-fuehrt-auf-Anklagebank-id3411145.html

    Dortmund, 05.08.2010, DerWesten

    Dortmund. Monatelang hat Winfried S. (52) im Jahr 2007 auf seiner Internet-Plattform in übelster und hier nicht zitierfähiger Weise Politiker wie Wolfgang Schäuble und Guido Westerwelle sowie Journalisten, Mitarbeiter von Ämtern, insbesondere auch Richter und Staatsanwälte beleidigt – bei voller Namensnennung. Dazu kamen Aufrufe an die Leser: „Foltert sie und schickt die Fotos an die Medien.“

    All das gab Winfried S. aus Brambauer nun auch vor dem Landgericht Dortmund unumwunden zu, manches tue ihm im Nachhinein auch leid. Jedoch: „Man muss das im großen Zusammenhang sehen.“

    Noch weitaus schlimmer als diese „kaum überschaubare Anzahl von Verleumdungen“, so der Staatsanwalt, ist die Aufforderung des Angeklagten, einzelne Personen aus diesem Kreis umzubringen. Und sodann die einzelnen Leichenteile per Post zu versenden. „Ich habe im Internet doch nur satirisch kokettiert. Durch sowas lässt sich doch niemand zum Mord motivieren“, meinte Winfried S. lässig mit wegwerfender Handbewegung. Im Übrigen habe er nur „öffentlichen Druck erzeugen und eine Klärung herbeirufen wollen“. Und zwar Klärung darüber, „dass der Staat unschuldige Menschen einsperrt.“

    Anspielung auf Nadine-Fall 2006

    Welchen Fall Winfried S. damit meint, lässt einem die Haare zu Berge stehen: Das grauenvolle Verbrechen an der Schülerin Nadine aus Wetter, die am Abend des 19. August 2006 von einem Mitschüler einer anderen Klasse ermordet wurde. Ihre Eltern waren an jenem Abend eingeladen. Der Abiturient ist 2007 vor dem Hagener Landgericht wegen Mordes zu einer Jugendstrafe von zehn Jahren verurteilt worden. Und hat die Tat auch gestanden. Für Winfried S. jedoch sitzt ein Unschuldiger hinter Gittern…

    Eine Stunde lang dauerte die Verlesung jenes Hagener Urteils, an dessen Ende der mit grenzenloser Geduld gesegnete Richter Helmut Hackmann fragte: „Hat Sie das jetzt überzeugt?“ Er habe wohl leichte Zweifel, meinte Winfried S. Trotzdem: „Da wurden Beweismittel gefälscht, man hat dem jungen Mann etwas untergejubelt. Haben Sie mal Sherlock Holmes gesehen?“

    Misstrauen gegenüber der Justiz

    Dass er der Justiz und alles, was damit zu tun hat, misstraut, bewies der 52-Jährige auch zu Beginn des Prozesses: So setzte er sich extra nicht neben seine Verteidigerin Henriette Lyndian und deren Kollegen Dr. Norbert Plandor. Vor Letzerem hat er im Internet ausdrücklich gewarnt.

    Neben diesen üblen Verleumdungen wirft die Anklage Winfried S. auch Volksverhetzung gegen das jüdische Volk vor. Einer Untersuchung durch den psychiatrischen Gutachter widersprach der Angeklagte zumindest bis zum Mittag noch vehement. „Dieser Hofgutachter entspricht nicht den geringsten wissenschaftlichen Erkenntnissen.“ Ein Urteil soll Mitte August gesprochen werden.

    Hier zeigt sich wirklich der Wahn. Obwohl ihm der mit grenzenloser Geduld gesegnete Richter Helmut Hackmann Brücken baute, hatte der Irre nichts besseres zu tun, als fälschlich zu behaupten, dass Beweismittel gefälscht wurden. Einen Beweis für seine Behauptung bleibt er, wie immer, schuldig. Dafür hält er sich für die Romanfigur Sherlock Holmes. Den Ernst der Lage hat er noch nicht begriffen. Daher kann das Ganze auf nichts mehr Anderes, als auf schuldunfähig, hinauslaufen. Was das bedeutet, dürfte selbst dem Irren bekannt sein. 

    Lesenswert sind auch die Kommentare zu dem Zeitungsartikel

    Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

    Oscar Wilde

     

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    Ein Geisteskranker stellt sich vor

    Über die sexuelen Gelüste dieses einsamen „Sexualaufklärers“ werde ich mich nicht auslassen, aber über seine Selbstüberschätzung.

    http://sexual-aufklaerung.blogspot.com/?zx=50e91f1597fac2a5

    Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

    „Winfried Sobottka

    Ich setze auf die Vernunft und kämpfe für die Vernunft und die Gerechtigkeit. In diesen beiden Punkten bin ich keineswegs bescheiden: Ich kämpfe für die vollkommene Vernunft und die vollkommene Gerechtigkeit. Das ist allerdings keine Utopie.“

    So sieht die Vernunft eines wahnhaft Gestörten aus:

    Mordaufruf gegen WAZ-Jorunalisten: http://wisoblog.files.wordpress.com/2007/05/20070523203516.pdf

    Mordaufruf gegen NRW-Justizministerin: http://wisoblog.files.wordpress.com/2007/05/20070504185403.pdf

    Mordaufruf gegen Generalbundesanwältin: http://wisoblog.files.wordpress.com/2007/05/20070504184151.pdf

    Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

    „Dass ich plausible Wege dahin vorstellte, ermöglichte es, dass ich zum Sprecher von United Anarchists in Deutschland wurde.

    Sie haben verstanden, dass der Himmel auf Erden machbar ist und dass dieser Himmel auf Erden für jeden einzelnen Menschen das Beste ist. Sie wissen, dass dieser Himmel auf Erden zugleich bedeutet, dass zwischen allen Menschen ein absolutes Einverständnis, ein genereller Konsens herrscht.“

    Hier vergaß Der „Sprecher“ von United Anarchists hinzuzufügen, dass er sich selber zum Sprecher ernannte und von niemanden dazu auserkoren wurde. Auch ist ihm entfallen, dass er seine selbstgeschaffene Position mehrfach aufgab und nach Gutdünken wieder einnahm. Dieser Versager ist eben ein Garnichts.

    Als Sozialschmarotzer und Hartz IV-Genießer hat der Irre ja den Himmel auf Erden, den er nun predigt. Nur hat er immer noch nicht begriffen, dass es Menscchen mit anderen Ansprüchen gibt, als ein Wohnklo mit Internetanschluss

    Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

    „Sie konnte ich überzeugen, obwohl oder gerade weil sie zu den kritischsten Köpfen zählen. Wenn die Einigkeit, die zwischen uns herrscht, zwischen allen Menschen herrscht, dann werden wir den Himmel auf Erden haben. Dafür kämpfen wir, United Anarchists, dafür kämpfe ich, Winfried Sobottka.“

    Bisher konnte der Irre nur alle, welche ihn jemals lasen, und den Psychiater Dr. Lasar von seinem Dachschaden überzeugen. Seinen Krampf wird er wohl in der Psychiatrie weiterführen müssen und dies unter Aufsicht geduldiger Pfleger sowie Ärzten.

    Winfried Sobottka, 6.Prozesstag XII

    Es JUCKT den Irren ja, vom Rücktritt zurückzutreten, aber TRAUEN tut er sich (noch) nicht – Richter Hackmann sei Dank. Daher grüßt täglich das Murmeltier in Form eines sabbernden Dummschwätzers, der ständig die Beweggründe für seinen Pseudo-Rücktritt durchkaut und sich dabei tierisch leid tut.

    http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-am-08-september-2010-56744360.html

    Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

    „Belljangler: „Winfried, heute hast Du mit jemandem gesprochen, der Dich einigermaßen kennt. Er konnte es sich nicht vorstellen, dass Du vor den SS-Satanisten den Schwanz einkneifen und politische Internet-Arbeit aufgeben könntest…“

    Ach du gute Güte – jetzt spricht der sozial völlig isolierte Irre mit seinen „Bekannten“. Das kann ja eigentlich nur bedeuten, daß die Stimmen in seiner weltkriegsgefüllten Rübe langsam lauter werden.  Oder sollte er sich bei Rechtsassessor Plantiko ausgeheult haben, daß seine totsichere „Prozeßverzögerungs-Strategie mit Formularen“ den Bach runtergegangen ist? Bei der nudelkochenden Nachbarin und dem merkbefreiten Pillendreher dürfte er ja mit seinem Schwachsinn kaum noch landen können. Und auch bei seinem „Verteidiger“ Plandor hat er ja längst verschissen.

    Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

    „Winfried Sobottka: „Ich kann es mir auch nicht vorstellen, dass ich vor den SS-Satanisten den Schwanz einkneifen könnte. Ich habe ihm aber meine wahren Bewegungsgründe dafür erklärt, dass ich die politische Internetarbeit aufgebe, und er verstand das sofort.“

    Um einen Schwanz einzukneifen sollte man erstmal einen haben, und das ist bei GröMaZen schon mal schwierig …

    „Politische Internetarbeit“ nennt er seinen Krampf – ich kann bald nicht mehr vor Lachen.

    Verleumdungen, Beschimpfungen, Drohungen mit Mord und Totschlag, rechtsradikales Rumgeblähe, Volksverhetzung, Weltkriegsfantasien, verquaste Theorien eines hirnamputierten Geisterfahrers, geballter Schwachsinn, den niemand nachvollziehen kann, das alles kombiniert mit dem krankhaften Geltungswahn eines im wahren Leben völlig Gescheiterten.

    Eine tolle „Arbeit“, die unser chronisch arbeitsscheuer Sozialparasit vom Dienst dort abgeliefert hat. Flüssig – überflüssig – Sobotzki.

    Aber offenbar hat in der Hohlbirne des Irren doch noch die letzte Hirnzelle eine terminale Zuckung von sich gegeben, als die imaginären Amarschisten ihren großen Diktator vor Gericht allein (ver)schmoren ließen. Zwar hat er in seinem Wahn nicht durchschaut, daß seine Hirngespinste nicht auflaufen können, weil es sie nicht gibt, aber daß er auch keine Volksreden mehr halten muß, ist ihm wohl (vorübergehend) klar geworden.

    Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

    „Belljangler: „Diejenigen, die das Selbe wollen wie Du, motivieren Dich aufzuhören, diejenigen, die es eigentlich wollen, dass Du aufhörst, motivieren Dich, weiter zu machen… Sind sie alle verrückt?“

    So einen gequirlten Schwachsinn wie Wahnwitz kriegt wirklich niemand mit auch nur einigermaßen klarem Oberstübchen auf die Reihe. Wer WILL denn das Selbe wie er? NIEMAND. Außerdem ist nur er selber verrückt, denn wer ihn angeblich zum Weiterschreiben motiviert, macht das, wohl überlegt. Jeder weitere Satz des Irren bestätigt nur die Diagnose des Psychiaters Dr. Lasar. Wer ist nun verrückt? Derjenige, welcher motiviert oder derjenige, welcher sich motivieren lässt und sich somit selber in die Klapse katapultiert?

    Amarschisten? Gibt es nicht.
    Sympathisanten? Fehlanzeige – Rausschmisse aus SÄMTLICHEN Foren sind an der Tagesordnung.
    Freunde? Solche Mengen, daß das Lüner Mickermännchen sein Gememme alleine ins Internet tragen muß, um sich überhaupt zu erleichtern.
    Familie? Die Frau saugrauschbedingt zur rechten Zeit abgehauen, die Söhne dem durchgeknallten Produzenten zum Glück entzogen, da dieser sie sowieso nur für seinen persönlichen Vorteil mißbrauchen würde, wie er bereits mehrfach bewiesen hat – also auch familiär Fehlanzeige.
    Partnerin? Da der selbsternannte „Sexualaufklärer“ mit seinen wirren Theorien, seinen SM-Fantasien, seinen Wichsfilmchen und seinem ungepflegten Äußeren neben seiner eigenen Frau auch jede andere problemlos vergrault, ist dort ebenfalls Ende im Gelände.

    Der Irre ist und bleibt eben in der Realität sozial völlig isoliert, auch wenn für ihn in seiner wirren geistigen Muppetshow riesige Mengen von imaginären Amarschisten „das Selbe wollen“.

    Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

    „Winfried Sobottka: „Ja, sie müssen alle verrückt sein, eine andere Erklärung sehe ich nicht.“

    EIN Geisterfahrer ??? HUNDERTE !!!

    Tja, da gibt es ja noch EINE andere Erklärung, die unser Wanstfred NATÜRLICH nicht sehen kann. Dr. Lasar bezeichnete das als wahnhafte Störung und schwere seelische Abartigkeit. Bei Geisteskranken ist es nunmal so, daß sie ihre eigene Erkrankung in der Regel nicht erkennen.

    Aber das wird unser „politisch arbeitender“ Faulenzer demnächst als Messias von Aplerbeck den Napoleons, Caesars und Neros dort vorschwafeln können.

    Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

    Oscar Wilde

     

     

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    Winfried Sobottka, 6.Prozesstag XI

    Wie immer sucht der Irre einen Vorwand für den Rücktritt vom Rücktritt. Er ist und bleibt eben ein Lügenfried.

    http://belljangler.wordpress.com/2010/09/07/winfried-sobottka-keine-lust-mehr/

    Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

    „Posted September 7, 2010
    Filed under: Uncategorized

    Belljangler: „Winfried, Du hast die Lust auf Internetschreibe nun ganz verloren?“

    Winfried Sobottka: „Ja. Das ist mir innerhalb der letzten beiden Stunden klar geworden.“

    Belljangler: „Und die Sexualaufklärung?“

    Winfried Sobottka: „Ich weiß es noch nicht. Aber von allem anderen habe ich die Schnauze restlos voll. Und über Sexualaufklärung werde ich nur dann noch schreiben, wenn es mir wirklich in den Fingern juckt.“

    Belljangler: „Wirst Du Inhalte löschen?“

    Winfried Sobottka: „Ich denke eher, dass ich das nicht tun werde. Schon deshalb nicht, weil sich eine Menge absoluter Arschlöcher über meine Beiträge ärgern. Ansonsten wäre mir das zum jetzigen Zeitpunkt egal.“

    Hier zeigt sich wieder mal die wahnhafte Störung Sobottkas. Wen der Irre mit Arschlöcher meint, entzieht sich meiner Kenntnis. Bekannt sind mir nur Lyndian und Dr. Plandor, die nämlich über seine Beiträge zu Recht äußerst verärgert und beide auf Übelste von ihm verleumdet worden sind. Das sind aber auch die Einzigen, welche ihm hätten helfen können. Ansonsten ärgert sich doch wohl keiner über das wirre Gesülze eines Geisteskranken. Ganz im Gegenteil erfreut es alle zuzusehen, wie sich der Irre immer tiefer in die Sch…. reitet. Soll er doch lustig weiterschreiben, wie bisher. Nicht nur Richter Hackmann wird ein geneigter Leser sein. Besonders der Psychiater Dr. Lasar wird sich dadurch bestätigt wissen.

    Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

    Oscar Wilde

     

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    Winfried Sobottka und die Presse I

    http://www.derwesten.de/staedte/luenen/Morddrohungen-sollten-Druck-erzeugen-id3409248.html

    Justiz : Morddrohungen sollten „Druck erzeugen“

    Lünen, 04.08.2010, Eigener Bericht

    Foto: Katja Lenz/ddp

    Lünen. Gestern nun gab es kein Entrinnen für den Angeklagten: Hatte die Polizei vor zwei Tagen noch vergeblich versucht, den 52-Jährigen aus Brambauer zu seinem Strafprozess im Dortmunder Landgericht vorzuführen, waren die Bemühungen jetzt von Erfolg gekrönt.

    Dass der Angeklagte mit allem, was auch nur im Entferntesten mit Justiz zu tun hat, auf dem Kriegsfuß steht, war schnell klar: So wollte sich der gelernte Kaufmann, dem unter anderem Volksverhetzung, Beleidigung, Bedrohung und öffentliche Anstiftung zu Straftaten vorgeworfen wird, partout nicht neben seine beiden Pflichtverteidiger Henriette Lyndian und Dr. Norbert Plandor setzen. Erstere hätte ihn mehrfach belogen, vor seinem anderen Anwalt warnte er gar im Internet – was sowieso eine besondere Spezialität des Mannes zu sein scheint.

    Laut Anklage hat er 2007 auf seiner Internet-Plattform monatelang in übelster und hier nicht zitierfähiger Weise Politiker wie Wolfgang Schäuble und Guido Westerwelle, sowie Journalisten, Mitarbeiter von Ämtern als auch Richter und Staatsanwälte beleidigt – und zwar stets bei voller Namensnennung. Noch weitaus schlimmer als diese „kaum überschaubare Anzahl von Verleumdungen“, so die Staatsanwaltschaft, ist die Aufforderung, einige Personen aus diesem Kreis umzubringen. Und die einzelnen Leichenteile zu versenden.

    Urteil im August erwartet

    „Ich habe im Internet nur satirisch kokettiert. Durch sowas lässt sich doch niemand zu einem Mord motivieren“, meinte der Angeklagte lässig mit wegwerfender Handbewegung. Im Übrigen habe er nur „öffentlichen Druck erzeugen und eine Klärung herbeirufen wollen“. Eine Klärung darüber, dass „der Staat unschuldige Menschen als Mörder einsperrt“.

    Welchen Fall der Brambauer damit meint, ist schon haarsträubend: Das grauenvolle Verbrechen an der Schülerin Nadine aus Wetter, die im August 2006 von einem Abiturienten ermordet wurde. Ihre Eltern waren damals eingeladen, das Mädchen hatte erst Freundinnen zu Besuch und öffnete gegen 22 Uhr dem jungen Mann die Tür. Der Abiturient ist 2007 vom Landgericht Hagen wegen Mordes zu einer Jugendstrafe von zehn Jahren verurteilt worden – und hat die Tat auch gestanden. Aus Sicht des Angeklagten sitzt aber ein Unschuldiger hinter Gittern.

    Außerdem wirft die Anklage dem 52-Jährigen Volksverhetzung vor. In unerträglicher Weise soll er das jüdische Volk in Netz beschimpft haben. Eine Begutachtung durch den Psychiater lehnte er zum Prozessauftakt ab. „Dieser Hofgutachter entspricht nicht den geringsten wissenschaftlichen Anforderungen.“ Das Urteil wird voraussichtlich am 13. August gefällt

    Ein sehr sachlicher und neutraler Bericht, der genau das aussagt, was man von Sobottka im Internet gewöhnt ist. Den Floh mit der Satire hat ihm der drogensüchtige Kindergaertner ins Ohr gesetzt, was kein normaldenkender Mensch nachvollziehen kann. Nachstehendes soll Satire sein?

    Mordaufruf gegen WAZ-Jorunalisten: http://wisoblog.files.wordpress.com/2007/05/20070523203516.pdf

    Mordaufruf gegen NRW-Justizministerin: http://wisoblog.files.wordpress.com/2007/05/20070504185403.pdf

    Mordaufruf gegen Generalbundesanwältin: http://wisoblog.files.wordpress.com/2007/05/20070504184151.pdf

    Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

    Oscar Wilde

     

     

     

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    Winfried Sobottka, 6.Prozesstag X

     Bis zum 21. September 2010 wird der Irre noch viel Müll verbreiten, der ihm schaden wird und das mit dem Wissen, dass die Prozessbeteiligten mitlesen. Es gibt tatsächlich Hammel, welche freiwillig zum Metzger laufen.

    http://www.die-volkszeitung.de/winfried-sobottka.html 

    Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

    „Mein Name ist Winfried Sobottka. Ich bin der Mann, den der satanische BRD-Staat vermutlich mehr hasst als irgendwen sonst. Jedenfalls investiert er seit Jahren enorme Mühen in meine Bekämpfung, sei es mittels schmutziger Staatsschutztouren, sei es mittels Diffamierung im Internet, sei es mittels unglaublicher Justiz- und sonstiger Behördenwillkür.“

    Dem Geisteskranken Sozialschmarotzer sollte man jegliche Unterstützung streichen, damit er mal merkt, was satanisch ist. Dieser Irre hasst den Staat, in welchem er ohne jegliche Gegenleistung ein gemütliches Leben führen kann.

    Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

    „Diese Seite nutze ich nun, um über mich zu informieren, nachdem ich den politischen Kampf als solchen aufgegeben habe. Nicht aufgegeben habe ich mich – und wenn auch der politische Kampf gegen den Verbrecherstaat aufgrund von verbreiteter Amoral, Feigheit und Dummheit derzeit nicht zu gewinnen ist, so sehe ich darin kein Problem für meine persönliche Selbstbehauptung.“

    Das ist der Dank an das Volk, welches ihn ernährt und Unterkunft finanziert. In anderen Ländern würde man diesen Strolch einfach verrecken lassen.

    Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

    „Ich schalte derzeit viel ab, versuche, mich innerlich von dem bisherigen Trott zu lösen. Allerdings werde ich weiter das Thema Sexualaufklärung behandeln. Ich denke dabei über neue Formen nach, werde bei Gelegenheit einmal eine Probegeschichte für Frauen schreiben. Auch im Belljangler-Blog geht es aktuell um SEXUALAUFKLÄRUNG FÜR JÜDINNEN“

    Von seinem „innerlichen Trott“ kann der Irre sich ohne Hilfe von außen gar nicht lösen. Mag er sich mit Sexualaufklärung beschäftigen, bis sich die Tore der Psychiatrie Aplerbeck hinter ihm schließen.

    Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

    „Es ist kein Spaß. Eine Ergebnis orientierte Betrachtung führt zu folgenden Ergebnissen:
    1. Ich wurde tatsächlich von einer Sondereinheit des Staatsschutzes gepusht, um die im Belljangler-Beitrag angesprochene Wirkung zu erreichen. Das passt übrigens auch zur eindeutigen Intention des damaligen Brigitte-Mohnhaupt-Forums, aber auch dazu, dass ich von Anfang an im Internet so massiv durch den Dreck gezogen wurde, dass es im Grunde immer ein leichtes war zu sagen: „Winfried Sobottka? Google doch mal unter seinem Namen, dann weißt Du alles…“   

    Verrückter kann wohl kein Mensch mehr werden. Der Irre hat sich doch wohl mit seinen Mordaufrufen selber in den Dreck gezogen. Schuld sind aber immer die Anderen.

    Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:

    „2. Mathematiker, Physiker usw. können nicht so dumm sein, dass ihnen nicht selbst aufgefallen wäre, welche Wirkung das Ganze hat, denn es steckt ein triviales Prinzip dahinter: Wie ein Körper im Kampf gegen Viren immunisiert wird, solange er die Oberhand gegen die Viren behält, so wird ein Staat gegen Staatskritik immunisiert, solange er die Oberhand behält. Kluge Köpfe hätten irgendwann kapiert, dass es völlig fatal sein musste, mich ohne öffentliche Unterstützung allein gegen den Staat kämpfen zu lassen. Ich muss entweder annehmen, dass ich tatsächlich nur Spielball des Staatsschutzes war, oder aber, dass die HackerINNEN wahre Vollidioten sind. Mindestens eines von beiden muss zutreffen. Idioten können sie aber nicht sein.

    Der Irre war niemals ein Spielball des Staatsschutzes und die Hacker müssen Vollidioten sein, weil diese ausschließlich im Hirn des Geisteskranken existieren.
    Winfried Sobottka

    Der Wahnsinnige hat immer noch nicht begriffen, dass es in seinem Verfahren nicht um Kritik am Staate geht, sondern um Aufrufe zu Mord. Diese kann er sich hier mal zu Gemüte führen.

    Mordaufruf gegen WAZ-Jorunalisten: http://wisoblog.files.wordpress.com/2007/05/20070523203516.pdf

    Mordaufruf gegen NRW-Justizministerin: http://wisoblog.files.wordpress.com/2007/05/20070504185403.pdf

    Mordaufruf gegen Generalbundesanwältin: http://wisoblog.files.wordpress.com/2007/05/20070504184151.pdf

    Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

    Oscar Wilde

     

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