Winfried Sobottka, 5.Prozesstag XIX

Was sich der Irre in seiner panischen Angst und Wahn so alles einredet, klingt für den geneigten Leser bzw. die geneigte Leserin schon belustigend.

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-staatsschutz-behindert-meine-leitung-zu-xtranews-de-annika-joeres-thomas-rodenbucher-55995532.html

Belljangler: „Winfried, der Staatsschutz fürchtet Deine Worte womöglich mehr als die irgendeines anderen. Liegt das nur daran, dass Du staatliches Morden und absichtliche Falschverurteilung wegen Mordes aufgedeckt hast, siehe:

Nun folgt ein Link zu seinen ewigen verquasten Theorien.

oder hat das auch noch andere Ursachen?“

 Winfried Sobottka: „Sie fürchten die Wahrheit generell, weil sie selbst nur auf Lügen bauen, und sie fürchten das gerechte Urteil, weil sie samt und sonders teuflische Verbrecher sind.“

Der Einzige, der auf Lügen baut, ist der Irre selber, aber kann man einen der Lügen bezichtigen, der sich gar nicht in der Lage sieht, die Wahrheit zu erkennen? Sowas bezeichnet man eher als schuldunfähig. Alleine seine falschen Anschuldigungen und das, während eines laufenden Verfahrens, wird ihn in die Psychiatrie befördern. Wie schon erwähnt, mag er Zweifel an dem Urteil äußern, aber nicht derart den Staat und die Justiz diffamieren. Zudem ist er es selber, der das gerechte Urteil fürchtet, in panischer Angst derzeit herumplärrt und sich selber Trost zuspricht, indem er sich selber immer weiter in die Sch…. reitet. 

Belljangler: „Du hattest die Seite xtranews.de normal aufrufen können, dann auch noch einen Artikel über den Aufruf der Gewerkschaften gegen eine Pro-Köln Demo aufrufen können. Als Du einen Kommentar geschrieben hattest, gelang das Absenden nicht, seitdem erreichst Du xtranews.de gar nicht mehr, obwohl who.is den Status „connect“ anzeigt. Wie lautete Dein Kommentar?“

Winfried Sobottka:Dass man menschenverachtende Ansichten, gleichwohl, von welcher Seite geäußert, nur ablehnen kann, darf keine Frage sein.

Woher hat der Irre denn diese verlogene Erkenntnis? Denn seine Anklageschriften, welche seine Mordaufrufe sowie Verleumdungen enthalten sprechen eine ganz andere Sprache und sind an Menschenverachtung wohl nicht mehr zu übertreffen. Er braucht sich daher nicht zu wundern, wenn man ihm überall kündigt.

Aber hier geht es um etwas anderes: Die einen Rattenfänger versuchen, andere Rattenfänger nieder zu halten, und zwar mit antidemokratischen Methoden: Demonstrationsfreiheit kann es nicht exklusiv für die einen geben, während sie den anderen verweigert wird. Sollte es während einer Demonstration hingegen zu Straftaten kommen, dann sind diese natürlich zu ahnden.

Wenn auch nur aufgrund ihrer politischen Bedeutungslosigkeit, so ist es doch Tatsache, dass an den unerträglichen Problemen in D nicht Nazis Schuld tragen, sondern solche, die sich uns als Gralshüter von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Sozialstaatlichkeit verkaufen.

Im Übrigen baut nicht alles, was von „rechts“ vorgetragen wird, auf Irrtümern: Die Multi-Kulti-Gesellschaft ist zwangsläufig eine gespaltene Gesellschaft, wie von der ermordeten Richterin Kirsten Heisig sehr eindrucksvoll aufgezeigt wurde, sie sprach von „Parallelgesellschaften“. Dass für Rassismus kein Platz sein darf, ist ebenso klar: Nichts gegen Menschen sonst welcher rassischen Herkunft, doch wer in Deutschland auf Dauer leben will, muss mit den übrigen in D lebenden Menschen ein in gesundem Sinne einiges Volk bilden wollen.

Bei Gewerkschaften usw. drängt sich der Eindruck auf, sie hackten deshalb Publicity wirksam auf die Nazis, weil ihnen sonst nichts einfiele, um sich als „gute Menschen“ darzustellen.“

Der Irre muss aber auch immer wieder sein rassistisches und faschistisches Gedankengut zum Besten geben, wie hier:

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/08/26/winfried-sobottka-5-prozesstag-xviii/

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

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Winfried Sobottka, 5.Prozesstag XVIII

Wie verblödet muss ein Menschen sein, wenn man dieses Geschöpf als solchen überhaupt noch bezeichnen kann, um trotz anhängigen Verfahrens wegen Volksverhetzung, diese unvermindert weiter betreibt. Soetwas ausführlich zu kommentieren, hieße sich auf die gleiche Stufe des Volksverhetzers zu stellen.

http://belljangler.wordpress.com/2010/08/25/die-hochste-gottheit-wird-den-tempel-der-juden-zerstoren-und-einen-neuen-an-seine-stelle-setzen/

Hallo, Leute!

Nach mir vorliegenden Informationen fühle die Dortmunder Justiz sich politisch gezwungen, mir einen „Denkzettel“ für lediglich angebliche Volksverhetzung zu verpassen. Darauf habe ich nur gewartet.

Ich muss offen gestehen, dass Euer Handeln mich längst zu einem absolut überzeugten Antisemiten gemacht hätte, vergleichbar dem Martin Luther oder dem Adolf Hitler, wenn ich meinte, dass Euer Verhalten irgendetwas mit spezifisch semitischen Genen zu tun hätte. Doch ich weiß, dass Euer Verhalten absolut gar nichts mit Eurer Rasse zu tun hat.

Sobottka ist ein absolut überzeugter Antisemit und Rassist, was er mit jedem seiner Sätze unter Beweis stellt. Deswegen ist er auch zu Recht angeklagt und wird deswegen verurteilt.

Es ist der teuflische Geist des organisierten Judentums, das sich einen in Wahrheit teuflischen Patriarchengott geschaffen hat, um im Dunstkreis angeblicher Religiösität Herrenmenschwahn und Machtgier zur Blüte zu treiben.

Juden, die das verstanden hatten, haben sich angewidert vom organisierten Judentum abgewendet: Jesus, Karl Marx und Einstein z.B.

Ihr seid keinen Scheißdreck besser als die Pharisäer, denen Jesus die klare Wahrheit gesagt hatte. Um Euren Herrenmenschenwahn und Eure Machtgier zu bewahren, habt Ihr organisierten Juden den aussichtsreichsten Weltretter aller Zeiten, von Eurem eigenen Blute, teuflisch zu Tode gefoltert, dabei sogar mit der ungeliebten Besatzungsmacht, den Römern, kollaboriert. Ich zweifle nicht im Geringsten daran, dass auch Ihr alle, die Euer wahres Tun an das Tageslicht zu bringen gedenken, am liebsten zu Tode foltern würdet.

Dieser wahnhaft Gestörte beschuldigt wieder nach Gutdünken des Mordes. Jedes Kind weiß heute, dass Jesus von den Römern und nicht von den Juden getötet worden ist. Dieser Antisemit geht sogar soweit, den Juden etwas zu unterstellen, was sie gar nicht taten. Woher sein Judenhass kommt, entzieht sich meiner Kenntnis. Seine Verehrung für Hitler spielt sicher eine Rolle. Das muss man aber letztlich in der Psychiatrie versuchen herauszufinden.

Die Juden haben auch niemals mit den Römern kollaboriert, sondern wurden von den Römern verfolgt. Dass es den Juden recht war, wenn sich der Verfolgungswahn der Römer auf die Christen konzentrierte, dürfte für jedem normalen Menschen verständlich sein, aber kollaboriert haben sie nie.

Grade auf n-tv und n24 gab es in letzter Zeit sehr viele Sendungen darüber, aber Sobottka guckt ja lieber SM-Filme, um weiterhin Desinformationen zu verbreiten. Selbst dieser Pontius Pilatus war nicht einer, der seine Hände in Unschuld wusch, wenn jemand gekreuzigt wurde.

Ihr seid allesamt krank in Euren Köpfen und Seelen, Ihr gehört zu den besten Beispielen menschlicher Fehlkonditionierung auf der Welt, seid eine ungeheure Gefahr für Euch selbst, aber auch für andere. Jesus hatte das erkannt gehabt, ich habe es auch erkannt. Jesus ließ sich nicht von Euch beeindrucken, ich lasse mich auch nicht von Euch beeindrucken.

Dieses Mal stehen Menschheit und Welt dem Abgrund viel, viel näher als damals. Dieses Mal wird die Göttin Euren Tempel zerstören, oder der von Euch angebetete Satan wird Menschheit und Welt zerstören.

Seine Götzen mag der Irre mit in die Psychiatrie nehmen.

Bevor ich mich Eurem perversen Ungeist, der auch die Wurzeln für das teuflische Christentum und den teuflischen Islam abgegeben hatte, beugte, ließe auch ich mich eher an das Kreuz schlagen. Der Satansmord an Jesus war keine Kleinigkeit. Er war der überzeugendste Beweis dafür, dass der Geist des pseudo-religiösen Judentums von der Welt verschwindet muss: Jesus hatte eine ideale Welt für alle nüchtern vor Augen, er hätte es letztlich geschafft, die Initialzündung für die dafür notwendigen gesellschaftlichen Veränderungen in Gang zu setzen. Alle Widerwärtigen von fast 2.000 Jahren wären uns erspart geblieben, und die Umwelt stünde auch nicht vor dem Kollaps.

Dieser Jammerlappen heult ein halbes Jahr wegen ein paar blauer Flecken und will sich nun ans Kreuz schlagen lassen, dieser GröMaZ (Größter Maulheld aller Zeiten).

Schlagt ruhig nach mir, Ihr werdet Euch damit selbst schlagen.

Dann aber immer drauf auf den Irren, denn bisher schlägt er sich immer selber.

Winfried Sobottka, der angekündigte Messias und Diener der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, geboren, um die Botschaft Jesu zurück zu bringen.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

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Winfried Sobottka, 5.Prozesstag XVII

http://belljangler.wordpress.com/2010/08/25/lob-und-dank-an-claus-plantiko-und-united-anarchists%c2%b4-internetforce-am-25-august-2010-z-k-cvjm-bonn-news-bonn-evangelische-kirche-bonn-katholische-kirche-bonn-rechtsanwaltskammer-hamm-sp/

Nun kommt der Ass. jur. Plantiko wieder ins Spiel. Entweder versteht der Irre kein Deutsch oder er betätigt sich wieder als Lügenfried, denn Plantiko gab ihm eindeutig zu verstehen, dass er sein „Ding“ selber durchziehen solle. 

Machen wir uns erstmal ein Bild von Plantiko:

http://www.odenwald-geschichten.de/?p=1393

Stefan Kamlah schreibt:
August 31st, 2007 at 7:27
Hallo.
Ich schalt mich jetzt hier mal ein.
Ob Strafbar oder nicht ist die Beleidigung eine moralisch und auch zwischenmenschlich durchaus verwerfliche Tat. Ich stehe er Plantiko in einem Familienverfahren als Gegner gegenüber. Und mußte schon bevor ich Recherchen über Herrn Plantiko vornahm , auch schriftlich feststellen, das er sich weder moralisch noch rechtlich korekt verhält. Er schadet in diesem Verfahren auch seiner Mandantin erheblich, da er sie durch rechtsbräuchliche Nennung falscher Zeugen, wiederholter Nennung erfundener Fakten, und den Gerichtssaal in Form seiner Rechtsvertretung Herr Schrammen ,oder so ähnlich, lediglich als Bühne für die zur Schau Stellung seiner Willkür Theorien benutzt. Seine juristischen Eskapaden führten schliesslich zu einer strafrechtlich relevanten Verfolgung seiner Mandantin, und werden, so sie nicht den Anwalt wechselt auch noch zu ihrere Entmündigung führen.
Wie dem auch sei, ist Herr P. nicht im geringsten eine Person, die man als gesunder Mensch ernst nehmen sollte. Ihm in seinen Ansichten zu folgen, oder sie sich zu eigen zu machen könnte ernsthafte psychische ,rechtliche und gesundheitliche Folgen haben. Vermutlich funktionierte er nur richtig solange militärischer Druck auf ihn ausgeübt wurde.
Wenn sich ein Geist frei entfaltet, der es nur gelernt hat unter Druck zu funktionieren, kommt scheinbar eine solche intellektuelle Mißgeburt daraus hervor.
Zu Herrn P. sag ich nur pfui. Der kommt nicht in den Himmel wenn es denn einen gibt.
S.K.

Der hervorgehobene Teil enspricht sogar der Handlungsweise des wahnhaft Gestörten, der Folgendes äußert:

Ohne Claus Plantiko, dem aus politischen Gründen unter unglaublichen Rechtsbrüchen die Zulassung als Rechtsanwalt entzogen wurde, wäre ich möglicherweise schon erledigt: Nicht nur, dass er über profundes juristisches Wissen und einen scharfen Verstand verfügt, sondern auch, dass er mir seit Ende 2007  stets geduldig zuhörte und mir sein Wissen und seinen Verstand zur Verfügung stellte. Demgegenüber wurde ich von „meinen“ Anwälten sehr oft belogen und getäuscht. Auch das aktuelle Design der kommenden Prozessführung wäre mir ohne Claus Plantiko nicht möglich, wollte ich nicht einen Blitzkurs in StPO und Grundrechten machen. Ich habe dem Claus Plantiko aus tiefstem Herzen sehr zu danken!

Mittlerweile klammert sich der Ertrinkende an jeden Strohhalm und sei der noch so phantasievoll. Das aktuelle „Design“ des Verfahrens sieht äußerst übel für den Irren aus und wird auch von ihm nicht geändert, wenn er die StPO einmal verstehen würde.

Der United Anarchists´s Internetforce bin ich ebenfalls zu Dank verpflichtet. Sie unterstützen meine Beiträge nach wie vor, obwohl ich öffentlich feststellen musste, dass ich mich nicht zu ihrer Gemeinschaft zählen kann.

Seine Hochgelobten Geisteramarschisten erscheinen ja nicht einmal zum Verfahren und die Beiträge des Irren gereichen ihm nur zum Nachteil, aber das merkt er ja nicht mehr und träumt vom eigenen „Prozessdesign“.

Ich bin nach wie vor mit Materialsammlung und Prozessdesign befasst, am 01. September 2010 werde ich im Landgericht Dortmund die ersten Teile der freeware Claus-Plantiko-2.0 vorstellen. Unter diesem Namen geht es darum, das profunde Wissen des Claus Plantiko auf Basis von Formularen in sinnvolle standardisierte Verfahrensführung umzusetzen, Claus Plantiko in gewisser Hinsicht als Rechtsanwalt auferstehen zu lassen.

Soll der Irre mal die freeware des abgehalfterten Juristen vortragen. Nur macht er, wie immer, die Rechnung ohne den Wirt und der heißt Hackmann. Aus der Aussichtslosigkeit seiner Lage, kann ihm ein Plantiko, dem zu recht die Zulassung entzogen worden ist, auch nicht mehr helfen, selbst wenn der Irre davon träumt. Zudem hat er den Irren schön abgewimmelt mit seinen pauschalen Formularen zur standardisierten Verfahrensführung. Soll der Irre mal das Gericht belehren. Die Tore zur Psychiatrie Aplerbeck stehen ihm schon weit offen.

Die bisherige Terminplanung passt mir ganz gut ins Konzept, denn ich muss feststellen, dass nicht alles so schnell geht, wie ich mir das zunächst vorstellte. Am 01. September werden die Zeugenbefragungen die Hauptrolle spielen, von ihnen wird es auch abhängigen, welche Entlastungszeugen ich benötige. Entsprechend dürfte der 21. September der Tag sein, an dem ich umfassende Beweisanträge stellen werde. Lediglich die Ladung einiger Zeugen werde ich vorab schon anregen, damit das Gericht jedenfalls rechtzeitig für die Oktobertermine laden kann.

Der Blitzkurs in Sachen StPO war für die Katz, weil der Irre immer noch glaubt, dass das Gericht die Verschleppung des Verfahrens zulassen wird. Was der Irre unter Entlastungszeugen versteht, welche es gar nicht gibt, ist doch nur die wirre Umschreibung von Leuten, welche er belasten will. Kein Gericht wird seinen dämlichen Verlinkungen nachgehen und konkret kann der Irre nichts vortragen, außer dass man ihm nach seinen Mordaufrufen auf die Füße trat und das ist unerheblich für das Verfahren. Insbesondere wird ihm die Staatsanwaltschaft seine Drohung gegenüber dem Gericht in seinem letzten Verfahren mit Freuden um die Ohren klatschen. Siehe Pkt. 13

Zu dieser Aussage hat ihn wohl nur sein krankes Hirn getrieben. Schon reichlich, was gegen den wahnhaft Gestörten derzeit vorliegt. 1 Berufungsverfahren, 2 Anklageschriften, welche zu einem Verfahren zusammengefasst werden und zuletzt ein gesondertes Verfahren wegen Volksverhetzung. Dabei glaubt der Irre wirklich, dass er sich vor Gericht aufführen könne, wie ein Büttenredner.

Winfried Sobottka, angekündigter Messias und Diener der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und des höchsten Gottes, des Gottes der Schöpfung

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

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Winfried Sobottka im Wahn

Die permanenten Denkfehler eines wahnhaft gestörten Sobottka, der in dem Irrglauben lebt ein Analytiker zu sein.

http://kritikuss.over-blog.de/

Mittwoch, 25. august 2010 3 25 /08 /2010 07:39

Hallo, Leute!

 

Aus dem vorhandenen Beweismaterial betr. Internetterror geht insgesamt sehr viel hervor, es geht soweit, dass man Individual- und Gruppenprofile erstellen kann, was Ziele und Vorgehensweisen angeht. Zweifellos war der Staatsschutz zumindest doppelt drin, wobei sich zwei Gruppen untereinander hassten und zum Teil auch gegenseitig bekämpften.

Ich gehe nach wie vor davon aus, dass es in einem Falle (Vogel, Eggert, Hornemann) für den Bundesverfassungschutz tätige Leute geht (oder für das BKA), im anderen Falle, die deutlich dümmeren, dürften Staatsschutz Polizei Dortmund  und LKA NRW aus meiner Sicht infrage kommen, was behördliche Zuordnung angeht. Innerhalb der zweiten Gruppe spielt „Das_Gewissen“ eine Sonderrolle, gehört sozial nicht dazu. 

Einen bemerkenswerten Screenshot konnte ich gerade noch machen:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/krieger/zeitwort-at/00-overview.html

Was soll der dusslige Link, der völlig unpassend ist?

Erstmal gibt es keine zwei Gruppen und somit keine Gruppenprofile und kein gegenseitiges bekämpfen.

Vogel, Eggert Hornemann waren zu keinem Zeitpunkt eine Gruppe. Vogel dürfte erledigt sein. Hornemann hat sich durch Vogel nur Publizität erhofft, wie der irre Sobottka auch. Eggert war der Fußabtreter Vogels, der sich sein Geld für Drogen damit verdiente, indem er sich bei Vogel prostituierte indem er durch Provokation für viele Beiträge sorgte. Hornemann wurschtelt nun mit seinen Rufmord-Forum rum und Eggert geistert unter verschiedenen Nicks, wie Kindergaertner, Sobottkafan usw. im Internet rum, zuletzt bei OZ24, wo er auch reinpasst, um seiner sozialen Isolation zu entgehen. Mit dem Bundesverfassungsschutz hat das alles rein gar nichts zu tun.

Mit der zweiten Gruppe kann der schwer seelisch Abartige  nur r2d2, Krieger und Alucard meinen, denn mich schließt er ja in seinem Wahn aus. Genauso wie sein Wahn nicht zulässt, zu begreifen, dass es das sovoho-Forum noch gibt. Dort versuchte zuletzt noch Eggert alias Kindergaertner vergeblich reinzukommen, wobei sich selber mit seiner Mail entlarvte.

Nicht alles, was der DAU Sobottka, nicht findet, muss daher verschwunden sein. Anhand der Gesamtbeiträge kann der Irre aber ersehen, dass sovoho recht lebendig ist.

http://www.phpbber.com/phpbb/index.php?mforum=sovoho

Winfried Sobottka, 5.Prozesstag XVI

Irgendwann schrieb der geisteskranke Sobottka mal, dass er über sein Verfahren und seine „Strategie“ schweigen würde. Irgendwie klang das vernünftig, insbesondere vor dem Hintergrund, dass grade während des laufenden Verfahrens Leute mitlesen, welche ihm sicher nicht wohlgesonnen sind.

Da er aber wahnhaft gestört ist, schreibt er sich um Kopf und Kragen.

http://belljangler.wordpress.com/2010/08/24/ankundigung-geniale-verteidigung-winfried-s-winfried-sobottka-lunen-ruhr-nachrichten-lunen-waz-lunen-richter-hackmann-edmund-brahm-petra-hermes-landgericht-staatsanwaltschaft-cvjm-dortm/

Belljangler: „Winfried, für Dich ist es klar, dass Du als Angeklagter im Strafverfahren am Landgericht Dortmund, die nächsten Termine hier , Maßstäbe setzen wirst; bisher niemals erreichte. Das hört sich natürlich für viele sehr arrogant an, in manchen mag die Neigung bestehen zu sagen: „Jetzt dreht er völlig durch.“ Dabei machst Du aus Deiner Überzeugung keinen Hehl, Du verkündest sie öffentlich. Du siehst darin aber kein Problem für Dich?“

Ich habe auch schon läuten hören, dass wegen des Geisteskranken die StPO geändert werden soll und zukünftig die Angeklagten den Prozess nach Gutdünken führen dürfen.

Winfried Sobottka: „Solange ich meine Überzeugungen stichfest begründen kann, sehe ich kein Problem darin für mich. Ich hätte überhaupt nichts dagegen, wenn der Gerichtssaal beim nächsten Male voller Besucher wäre, die sich zuvor sagen würden: „Sehen wir uns heute doch einmal den Verrückten an!“ Sie alle würden sehr ins sachliche Nachdenken kommen, und das hat bekanntlich noch niemandem geschadet.“

Solange er nicht von seinen verquasten Theorien abweicht, kommt er unweigerlich in die Klapse.

Belljangler: „Um Deine weiteren Ausführungen leicht verständlich zu machen, zuvor drei Fragen an Dich:

1. Was wäre das Größte, was ein Elfmeter-Schütze im Fußball vollbringen könnte?“

2. Was war die wichtigste Lektüre in Deinem BWL-Studium?

3. Was wird das Fundament Deiner Verteidigung bilden?“

Winfried Sobottka:

1. Dass der Elfmeterschütze vor dem Schuss zum Torwart ginge, ihm ehrlich in die Augen sähe, und ihm sagte: „Ich werde Dir das Ding an der und der Stelle in den Kasten tun!“, dass er dann auch genau so erfolgreich handeln würde. Das haben selbst „Jahrhundertschützen“ wie Pelé und Gerd Müller meines Wissens niemals gewagt.

Richtig, ein anständiger Schachspieler verrät seinen Gegner auch die nächsten 3 Züge, welche er vorhat, damit die Partie ehrlich abläuft.

2. Die Studien- und Prüfungsordnung. Ich musste wissen, was ich unter welchen Umständen leisten musste und welche Bedeutung es haben würde.

Vielleicht sollte er jetzt Gesetzbücher lesen, damit er erfährt, unter welchen Umständen vor Gericht steht, welche Bedeutung das hat und welche Konsequenzen er daraus ziehen wird.

3. Offenheit + Ehrlichkeit + Geltendmachung meiner Verteidigungsrechte.“

Nun hat der Irre schon 2 (i.W. zwei) redliche Pflichtverteidiger, wobei einer sogar sein Wahlverteidiger ist, aber er fühlt sich immer noch nicht ausreichend vertreten, weil man seinem Wahnsinn einfach nicht folgen kann.

Belljangler: „Du bist frech.“

Winfried Sobottka: „Ich bin offen und ehrlich.“

Lügenfried war noch nie offen und ehrlich. Seine letzte Lüge ist noch brühwarm. Hat er nicht gesagt, dass er Urlaub machen und weniger schreiben würde?

Belljangler: „Dass Du unter Geltendmachung von Verteidigungsrechten etwas anderes verstehst als das von Rechtanwälten geübte Absitzen von Verhandlungen, hast Du schon nachvollziehbar unter Beweis gestellt:

Der Müll wird hier nicht verlinkt!

Du hast noch zumindest eine weitere Revolutionierung des Strafprozesses im Blick?“

Winfried Sobottka: „Das Gericht ist besetzt von zwei Berufsrichtern, beide männlich, und von zwei Schöffinnen, also weiblich. Gerichtspraxis ist es landauf, landab, dass der Vorsitzende Richter de facto als Einzelrichter alles bestimmt: Er gibt die Linie unzweifelhaft vor und setzt sie auch durch. Das wird von den RechtsanwältINNen landauf, landab auch so akzeptiert.

Tatsache ist allerdings die folgende: Beschlüsse oder gar ein Urteil müssen, wenn sie zu Lasten des Angeklagten wirksam sein sollen, von der Kammer beschlossen sein, mit einer 2/3 Mehrheit der vier Kammermitglieder, im konkreten Falle müssten es also 3 von 4 Kammermitgliedern sein, um etwas wirksam gegen mich zu entscheiden; das ginge bereits bei der Ablehnung eines Antrages auf Protokollierung los. Im Grundsatz wären die beiden Schöffinnen also in der Lage, von ihnen selbst gesehenes und empfundenes Justizunrecht gegen mich zu verhindern. Das ist ihnen nicht unbedingt bewusst – sie sehen den Vorsitzenden Richter womöglich als unbedingte Autorität an, verzichten womöglich sogar bei sehr unguten Gefühlen darauf, sich seinen Entscheidungen entgegen zu setzen.

Nun, die Rolle der Schöffen ist natürlich auch gesetzlich geregelt, und danach steht es ausdrücklich fest, dass dem Schöffen, auch wenn er juristischer Laie ist, keine geringere eigene Entscheidungskompetenz zugewiesen wird als dem Vorsitzenden Richter. Das heißt, wenn ein Schöffe eine Entscheidung nach eigener Beurteilung tatsächlich als ungerecht empfindet, dann ist er sogar verpflichtet, sie in der Abstimmung abzulehnen. Es ist auch jedem unmittelbar klar, dass Schöffen, die sich jedenfalls dem Urteil des Vorsitzenden Richters anschließen, völlig überflüssig sein müssen.“

Unser „Prof. Dr. jur.“ Spinnfried Sobottka lebt in ungetrübt jeglicher juristischen Kenntnisse. Die Beisitzer, Schöffen, Laienrichter oder wie man diese auch nennen mag, haben denselben Stellenwert wie Richter. Volljuristen sind nur notwendig, um deren Beurteilung gesetzesmäßig umzusetzen.

Belljangler: „Du wirst eine Ansprache an die Schöffinnen halten?“

Winfried Sobottka: „Ich werde eine Ansprache an die Schöffinnen halten.“

Belljangler: „Und Du wirst jeden einzelnen Antrag explizit mit der Forderung der Kammerentscheidung, falls der Vorsitzende Richter zur Ablehnung geneigt sein sollte, stellen?“

Winfried Sobottka: „Jeden einzelnen.“

Belljangler: „Wie oft dürfte das in der Praxis der deutschen Gerichte vorgekommen sein?“

Winfried Sobottka: „Noch niemals.“

Es wird auch beim „niemals“ bleiben. Ein Gerichtssaal ist nun mal keine Rednerbühne für Narren. Ungefragt darf der Wahnsinnige sowieso nicht reden, aber das wird ihm noch beigebracht.

Belljangler: Allein diese Maßnahme wird jedenfalls Wirkung zeigen?“

Winfried Sobottka: „Ich werde keine sinnlosen Anträge stellen, und solange ich das nicht tue, wird Richter Hackmann sich für jeden einzelnen Ablehnungsbeschluss zu meinem Nachteil mit den übrigen Mitgliedern zur Entscheidung zurückziehen müssen. Zudem wird es in jedem einzelnen Falle der Antragstellung sowohl bei den hauptberuflichen Richtern wie auch bei den Schöffinnen im Oberstübchen anklingeln, dass Schöffen nach dem Gesetz ebenso souverän entscheiden können wie Vorsitzende Richter und das genau das und nur das auch der Sinn von Schöffenrichtern sein kann.“

Bisher stellte der Irre nur sinnlose Strafanträge sowie Anträge und so hat das Oberlandesgericht Hamm auf seinen Wahn reagiert:

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/07/17/winfried-sobottka-und-das-olg-hamm/

Belljangler: „Willst Du vor Gericht jemanden besiegen?“

Winfried Sobottka: „Nein, ich will sie alle gewinnen, soweit es überhaupt möglich ist. Nur den Rest werde ich besiegen.“

Belljangler: „Du bist frech und arrogant.“

Winfried Sobottka: „Es gehört nicht viel zu dem, was ich tun werde. Viele könnten es an meiner Stelle ebenso gut oder besser. Es ist wie mit dem Ei des Kolumbus – jeder hätte es gekonnt, nur einer war darauf gekommen.“

Belljangler: „Der Prozess wird ein Event?“

Winfried Sobottka: „Der Prozess wird auf Seiten der Anwesenden zu tiefgreifenden Erkenntnissen und Erlebnissen führen, er wird Augen öffnen und Gefühle ansprechen.“

Wie im Internet und im realen Leben wird der Irre keinen für sich gewinnen oder besiegen. Richtig ist aber, dass die Anwesenden bei dem Verfahren zu der tiefgreifenden Erkenntnis kommen werden, dass Sobottka unverzüglich in die Psychiatrie gehört. Das ist das Ei des Kolumbus. Da sind im Internet schon viele drauf gekommen und jetzt geschieht das real.

Belljangler: „Wo würdest Du ihn in den Kasten hauen?“

Winfried Sobottka: „Ecke links unten, geschossen mit rechts.  Wer  über eine gute Motorik verfügt kann mit einer Wahrscheinlichkeit von fast 100%  mit nahezu voller Kraft den Idealbereich treffen oder nur unmaßgeblich verfehlen, wenn er sich professionell darauf hin trainiert hat, und die Schüsse sind dann  praktisch unerreichbar für jeden Torwart.“

Hoffentlich sagt der Irre, wie oben beschrieben, auch vorher an oder war das wieder einer seiner berüchtigten Widersprüche?

Belljangler: „Wenn Du selbst im Tor stündest, wo wolltest Du ihn haben?“

Winfried Sobottka: „Direkt auf mein Gesicht. Da wehre ich selbst die härtesten Dinger, geschossen aus kurzen Distanzen, erfahrungsgemäß sicher ab.“

Naja, wenn es seinen Kopf trifft, ist das kein größeres Unglück. Fraglich ist nur, ob der dumpfe Ton der Hohlbirne erträglich sein wird.

Belljangler: „Das Gericht wird Deiner Verteidigung nichts wirksam entgegen setzen können?

Winfried Sobottka: „Wenn das Gericht nicht zu offenem Gesetzesbruch bereit sein sollte, dann nicht.“

Hier verkennt der Geisteskranke nur eines, dass die beiden Pflichtverteidiger seiner Verteidigung gar nichts entgegensetzen werden, da beide ihn vor die Wand klatschen lassen wollen, nachdem er diese aufs Übelste verleumdet hatte. Soll er sich doch selber immer tiefer in die Sch…. reiten. Er braucht das.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Tick tack tick tack tick tack tick tack

Winfried Sobottka, 5.Prozesstag XV

Steigerungen von Wahn sind doch möglich, wie Sobottka beweist.

Es werden immer mehr Tags, obwohl dem Irren schon mitgeteilt wurde, dass diese als Spam erkannt worden sind und nicht mehr berücksichtigt werden.

Anscheinend hat ihn nun doch das Verfahren beeindruckt, denn warum würde er sich sonst in die Hose machen und nun krampfhaft Tag und Nacht bei Anderen die Schuld für sein Fehlverhalten suchen?

http://belljangler.wordpress.com/2010/08/23/die-verbrecherischen-schmutzstaaten-brd-und-aut-richter-hackmann-rechtsanwalt-dr-norbert-plandor-spd-essen-polizei-dortmund-arge-unna-spd-lunen-die-grunen-lunen-die-linke-lunen-cdu-lunen-w/

Belljangler: „Winfried, Du hast die Fehler in den Seiten, in denen Bilder nicht angezeigt wurden, beseitigt:

http://belljangler.wordpress.com/2010/08/23/an-thomas-vogel-tengen-daniel-eggert-xtc-konstanz-das-gewissen-r2d2-krieger-sylle-marco-witte-soest-dieter-hornemann-unna-co/

Zudem hast Du noch ein sehr wichtiges Bild eingefügt, das Du beim Einfügen aus einem umfangreichen Verzeichnis vergessen hattest, hier ganz oben zu sehen:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/krieger/03/00-diverse.html

Winfried, es lässt sich nachweisen, dass Du jahrelang von mobbenden Horden im Internet tyrannisiert wurdest, die u.a. die Leitungen folgender Blogs und Foren auf ihrer Seite hatten(einige Foren gibt es heute nicht mehr):

anarchie.de, http://www.rafinfo.de/,mein-parteibuch.com, diegesellschafter.de, politik.de, blog.de, zeitwort.at, infokrieg.tv, brigitte-mohnhaupt.de, winfried-sobottka.de/ winsobo.de/sexualschema.de,  rufmordopfer.de (jeweils unter Thomas Vogel), m-g-k.de, womblog.de, ruhrbarone.de, turi2.de und viele, sehr viele andere mehr.

In allen Fällen warest Du sachlich und freundlich eingestiegen, hattest aber  auf das natürliche Sexualschema und ab September 2006 auch auf die Umstände des  Mordes an Nadine O. / Nadine Ostrowski hingewiesen.

Seine Verlinkungen stammen aus Beiträgen nach seinen Mordaufrufen, also können diese schon allein vom Datum her nicht als Entschuldigung gelten. Die Anklageschrift wurde am 21. 12. 2007 erstellt. Nun ja, von einem wahnsinnigen dipl. Ladenhüter und Messias darf man eben nicht zuviel erwarten und besonders nicht, sich mit dem Kalenderdaten auszukennen.

Freundlich war der Geisteskranke nur solange ihm keiner widersprach. Er ist unfähig sachlich zu kommentieren bzw. argumentieren und wähnt sich immer im Recht. Sein Halbwissen und seine Vermutungen im Mordfalle „Nadine O.“ konnte ja kein Mensch ernst nehmen. Bis zum heutigen Tage kann der Irre kein Motiv vorlegen, warum man einen Unschuldigen wegsperren sollte.

Wieviel Zuspruch hat Dir das in Blogs und Foren gebracht?“

Winfried Sobottka: „Das hier ist das einzige, was ich retten konnte, es ist aber auch nahezu alles insofern:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/zeitwort-at/tor-und-tina/00-tor-und-tina.html

Auch diese Tina hat recht schnell gemerkt, dass Sobottka wahnhaft gestört ist.

Belljangler: „Wann ging es los?“

Winfried Sobottka: „Im Jahre 2000, als ich erstmals Internetzugang hatte, damals ging es überwiegend um anarchie.de.“

Sooooooooooooo lange spinnt er schon ungestraft herum?!?!

Winfried Sobottka: „Wenn man die Fälle zählt, in denen jemand das ausdrücklich schrieb, wohl keine zehn Mal. Wenn man die Fälle zählt, in denen man mir signalisierte, dass man das meinte, tatsächlich hunderte von Malen.“

Belljangler: „Wie kann es aussehen, dass man so etwas signalisiert?“

Winfried Sobottka: „Zum Beispiel so:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/krieger/01/drohung-krieger-am-21-06-2008-kinder.JPG

Wo ist da eine direkte Bedrohung erkennbar?

hier wird mir subtil Todesfolter angedroht:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/r2d2/19-06-2008-dortmunder-untergrund.JPG

Der Bedrohte weiß, was gemeint ist, die Bedroher sagen ggfs.: „Ach, das war doch nur ein Spaß!“

Auch das war nach Wahnfrieds Aufrufen zu Mord. Damit kann er rein gar nichts anfangen.

Und sie haben, wenn es gegen Winfried Sobottka geht, den Staat absolut eindeutig auf ihrer Seite, auch dann, wenn es nicht einmal mehr subtil war:

http://winfried-sobottka.de/justiz/anzeige-gegen-hausmann/000-work.html

Immerhin hatte er mich absolut tatsachenwidrig, entsprechend auch bar jeden Beleges,  in öffentlichem Forum (infokrieger.tv) als Kinderschänder verleumdet und praktisch nahegelegt, man solle mich an einem Laternenpfahl aufknüpfen, und mitgeteilt, er selbst habe höchstens eine Pistolenkugel für mich übrig.

Tatsache ist, dass der Irre einer 12jährigen Avancen machte und hier ihre vielsagende Antwort:

Zitat von SchwarzeJade
2009-02-08 @ 20:28:07

Was positives Lesen ?
Sexualaufklärung ?! Ich bin aufgeklärt und brauch sicherlich keine Anleitung um Leute ins Bett zu kriegen ! Hallo ? Profil gelesen ?
ICH BIN 12 !
Und gefährliche Irre sind eh nur die die schlafwandelnd mit nem Messer in der Hand rumlaufen !!!!

Nun alles aus Sicht des Herrn Hausmann alias Megahoschi, dem man nur zustimmen kann:

Mehr als eine Pistolenkugel habe ich für den Wahnsinnigen auch nicht übrig, wenn ich denn eine hätte. Jetzt wird der Irre wieder frohlocken, dass ich einen Fehler gemacht hätte, wobei er ganz vergisst, das es in seinem Verfahren um seine Mordaufrufe geht und nicht darum, was ich gerne tun würde.

Man kann oben (letzter LINK) nachlesen, dass die Staatsanwaltschaft Dortmund kein öffentliches Interesse an einer Strafverfolgung anerkennen wollte. Hätte ich mich zu dem Zeitpunkt so geäußert, dann wäre ich heute in der Psychiatrie.“

Weswegen sollte die Staatsanwaltschaft Interesse an Strafverfolgung haben, wenn jemand dem Irren empfiehlt, sich selber an der nächstbesten Laterne aufzuknüpfen. Die Staatsanwaltschaft vertritt das öffentliche Interesse und nicht das eines einzelnen Irren.

Belljangler: „Wieviele Beiträge mit beleidigendem oder bedrohendem Inhalt wurden gegen Dich geschrieben?“

Winfried Sobottka: „Das kann nur geschätzt werden, weil ich natürlich erstens nicht alles sichern konnte, zweiten vieles bereits wieder gelöscht ist. Eine äußerst zuverlässige Untergrenze dürfte bei mindesten 25.000 liegen.“

Lügenfried wieder in Aktion. ER hat die Leute bis zum geht nicht mehr öffentlich verleumdet, wie Mörderinnenmutter, und ist verwundert, wenn sich jemand in der Wortwahl vergreift. Woher er die Zahl 25.000 hat, erfährt man wohl nur bei ausreichenden Drogenmissbrauch. Genauso schwafelt der, ebenso drogengeschädigte, Eggert alias Kindergaertner von tausenden Mails, welche ich dem Irren geschickt haben soll. Eben Geisteskranke und Drogenverseuchte unter sich. Zumindest verstehen die sich.

Belljangler: „Man fand solche Dinge auch unter Google?“

Winfried Sobottka: „Man findet sie auch heute noch dort, mehrere solche auf meiner Google-Seite Nr. 1. Sie wären nicht dort, würden nicht starke Internetkräfte sie dort hin gebracht haben und dort halten. Gegen den Widerstand der anarchistischen HackerINNEN, so dass letztlich nur der Staatsschutz infrage kommt, sonst hat niemand soviel Internetpower für solche Zwecke.“

Wenn man sich es mit den imaginären HackerInnen verdirbt, geschehen eben die seltsamsten Dinge.

Belljangler: „Es hat auch Anrufe gegeben von Leuten, die Dir sagten: „Wir kommen vorbei und brechen Dir die Knochen?“

Winfried Sobottka: „Nachdem ich denen ein paar Male gesagt hatte: „Kommt vorbei, dann machen wir das klar!“ hörte es auf.

Belljangler: „Es hatte auch ein paar kräftige Männer gegegen, die Du nicht gekannt hattest, die mit bösem Blicke auf Dich zusteuerten oder Dich sogar mit Worten sehr unmittelbar bedrohten?“

Winfried Sobottka: „In jedem dieser Fälle stellte ich mich blitzschnell darauf ein, aus ihnen notfalls Hackfleisch zu machen, einmal sagte ich das auch ganz klar. Nach dem dritten oder vierten Male hörte das auf.“

Belljangler: „Was heißt Hackfleisch?“

Winfried Sobottka: „Unfallstation Notaufnahme oder Friedhof. Ich riskiere nicht meine Gesundheit, weil mir jemand die Knochen brechen will, dem ich nichts getan habe. Es waren keine Männer, die ich mit Leichtigkeit sanft hätte besiegen können.“

Wie Hackfleisch aussieht, wird hier deutlich, nach dem Angriff des Irren auf eine Polizistin, den an Männer traut sich der Klappstuhl nicht.

Wegen der paar blauen Flecken hat der Jammerlappen ein halbes Jahr rumgeheult. Das will ein Kämpfer sein?!?!

Belljangler: „Es gab auch über 100 Emails, hier ein paar Auszüge:

Was hat man ausgelassen, um Dich fertig zu machen?“

Den Link veröffentliche ich nicht, ist aber in dem Schmuddelblatt OZ24 nachzulesen, wo reale Namen sowie E-Mail-Adressen veröffentlicht werden. Darauf gehe ich aber später noch detallierter und an anderer Stelle ein. Dass der Rechtsbrecher Sobottka sich an keine zwischenmenschlichen Regeln hält, dürfte allgemein bekannt sein. Auch enthalten diese Mails keinerlei DRohungen, welche der Irre sich zusammenspinnt.

Was hat man ausgelassen, um Dich fertig zu machen?“

Winfried Sobottka: „Man hatte bisher keine Gelegenheit, mich spurlos verschwinden zu lassen, und man hat noch keinen Mordanschlag auf mich verübt, soweit nachvollziehbar.“

Belljangler: „Soweit nachvollziehbar?“

Winfried Sobottka: „Wenn ich von relativ jungen, oftmals auch zuvor gesund lebenden Krebstoten wie Sepp Daxenberger und Christoph Schlingensief höre, die ja beide eindeutig etwas anderes wollten als ein satanisches Ausbeutungssystem auf Teugfel komm´heraus, dann fällt mir immer zugleich auf, dass solche Krebstode bei Nichtkonformisten viel häufiger auftreten als bei denen, die das satanische Ausbeutungssystem auf Teufel komm´ heraus wollen. Vergiftung und Zellschädigung in anderen Varianten gehören zu den zuverlässigsten Arten heimlichen Mordens. Krebs = natürlicher Tod, das ist die medizinische Formel in Deutschland.“

Der Irre begreift gar nichts mehr und erzählt nur noch Irrsinniges. Der Staat ernährt diesen Sozialschmarotzer. Das steht doch im krassen Gegensatz dazu, dass der Staat ihn töten wolle. Sonbottka ist eben nachweisbar geisteskrank und spinnt nur noch.

Belljangler: „Deine Beleidiger und Bedroher zeigen beachtliche Gemeinsamkeiten mit den Staatsorganen, was Dich angeht. Kann das noch Zufall sein?“

Winfried Sobottka: „Nein, das kann absolut kein Zufall mehr sein. in mehreren Fällen gingen sie sehr offensichtlich sogar konzertiert vor.“

Belljangler: „Es gibt die satanische Verschwörung, getragen von der alten SS?“

Winfried Sobottka: „Sie beherrscht unsere Gesellschaft. Wer nicht zu ihr gehört, erfährt überall nur Nachteile, wer zu ihr gehört, wird protegiert. Die Verschwörung läuft insgesamt nach folgendem Prinzip ab:

Jetzt folgt wieder ein irrer Link des ewigen Wiederkäuers.

Weiterhin arbeiten sie mit allen erdenklichen schmutzigen Methoden, Verleumdung, Psychoterror, Mord, Rechtsbeugung usw. usf.“

Hier beschreibt sich der wahnhaft Gestörte selber, welcher  zu Mord aufrief und verleumdet hat, was das Zeug hält. Zudem hat er sich als Sympathisant des 3fach-Mörders von Schwalmtal öffentlich dargestellt. In seinem Wahn merkt er nicht einmal, dass er selber blutrünstig das Internet vollschmiert und verleumdet. Hier erinnere ich gerne an seinen Ausdruck:

Mörderinnenmutter

Nun folgt wieder das übliche Gesülze über die SS-Satanisten, was auch allgemein bekannt sein dürfte und keines Kommentares bedarf.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Tick tack tick tack tick tack tick tack

Winfried Sobottka, 5.Prozesstag XIV

Jetzt hat es den „Prof. Dr. jur.“ Winfried Sobottka völlig erwischt, wenn er selbst die StPO nicht mehr kennt.

http://belljangler.wordpress.com/2010/08/23/an-thomas-vogel-tengen-daniel-eggert-xtc-konstanz-das-gewissen-r2d2-krieger-sylle-marco-witte-soest-dieter-hornemann-unna-co/

Hallo!

Kennt Ihr noch meinen Lieblingsspruch, den ich Eurem Terror entgegensetzte?

„Wir werden sehen, wie es ausgeht!“

Nun, ich sage Euch jetzt schon, wie es ausgehen wird:

I´ll catch You all!

Wen der Irre mit „wir“ meint, weiß er wohl selber nicht. WIR und dazu gehört Sobottka gewiss NICHT, sind uns sicher, dass der wahnhaft Gestörte zukünftig sein Gnadenbrot in der Psychiatrie Aplerbeck erhalten wird, denn wer zuletzt lacht, lacht am besten.

Ihr alle wolltet mich doch immer so gern vor dem Landgericht Dortmund sehen, nicht wahr? Und bisher lasst Ihr Euch nicht einmal sehen!

Begreift der Irre noch etwas? Unser Wunsch ist doch in Erfüllung gegangen. Wir sehen den wahnhaft Gestörten endlich vor dem Landgericht Dortmund. Warum sollte jemand Zeit und Geld für einen irren Lüner Dorftrottel investieren? Außer der regionalen Presse interessiert sich doch keiner für ihn und seinen Untergang, was ihm gewaltig stinkt.

Dabei brauche ich Euch doch unbedingt als Zeugen! Den Eggert lasse ich womöglich mit blauem Auge davonkommen, denn es soll jeder bekommen, was er in Wahrheit verdient hat!

Wenn er uns als Zeugen benötigt, mag er uns über seine Pflichtverteidiger vorladen lassen. Ich würde gerne erscheinen, bei vollem Ausgleich von Verdienstausfall und Fahrtkosten. Wie die anderen Genannten, hätte ich so einiges vorzutragen. Alle werden bestätigen, dass Sobottka angefangen hat zu verleumden und was darauf folgte ausschließlich Reaktionen auf sein widerwärtiges Verhalten waren. Z.B. hänge ich dem Wahnsinnigen im Nacken, weil er eine redlich arbeitende und unbescholtene Krankenschwester, welche ihm nichts getan hat, öffentlich und grundlos als

Mörderinnenmutter

bezeichnete. Eine schlimmere Verleumdung vernahm ich noch nie. Selbst der Blödeste auf diesem Globus würde niemals seine Gegner als Zeugen laden, aber Wahnfried.

Den Eggert alias Kindergaertner soll er ruhig vorladen lassen, damit seine Funktion im winsobo-Forum endlich mal geklärt wird. Nur sollte man ihn vor der Vernehmung auf Drogen untersuchen.

Das hier ist noch lange nicht alles:

Jetzt folgt wieder eine Anzahl unsinniger Links, auf welche kein Gericht jemals eingehen wird, weil diese nicht der Wahrheitsfindung dienen.

Es liegt noch sehr viel Arbeit vor mir, aber ich sage Euch, ich tue diese Arbeit von Herzen gern!

Ihr hättet Euch nicht an dem vergreifen sollen, der die Botschaft der Göttin verkündet und der nichts anderes als Gerechtigkeit und Aufklärung wollte.  Und dann noch so bösartig und schmutzig….. Nun ja, wir werden sehen, wie es ausgehen wird!

Dann soll er mal „arbeiten“, denn es kann nichts Gescheites bzw., für uns Beunruhigendes, dabei herausspringen.

Wir werden uns auch nicht an einem Irren vergreifen, dessen „göttliche“ Botschaft hier nachzulesen ist:

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/07/17/winfried-sobottka-seine-anklageschriften-i/

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

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Winfried Sobottka, 5.Prozesstag XIII

Oh je, das Monatsende naht, die Stütze ist aufgebraucht, der nächste Prozesstermin kommt bedrohlich näher und Winnie geht in seiner wachsenden Panik und in seinem Lebensfrust jetzt sogar auf seinen amarschistische Internet-Furz los. Da werden die amarschistischen Hackerinnen und Hacker aber bockig werden und in nächster Zeit die Leitungen des Super-DAUs aus Lünen nicht mehr „freischießen“, wenn die „Staatsschutz-Hacker“ wieder „darauf stehen“ oder er sich beim Runterladen seiner Wichsvorlagen wieder diverse Viren zieht.

http://belljangler.wordpress.com/2010/08/22/winfried-sobottka-personliche-worte-hackerinnen-und-hacker-united-anarchists-anarchie/

Hallo, Leute!

Hinsichtlich der Ziele sind wir uns einig, doch ich kann mich nicht Eurer Gemeinschaft zugehörig fühlen, das ist mir zuletzt sehr klar geworden.

Sollte der Gefälligkeitsatteste ausstellende Quacksalber beim Irren doch ein paar Pillen erwischt haben, die seine Geisteskrankheit mildern? Er fühlt sich nicht mehr der Welt der Fantasiegestalten zugehörig – welch immenser Fortschritt! Das dürfte die Therapie in Aplerbeck wenigstens ein klein wenig einfacher machen.

Vor einigen Jahren (10?) sah ich im Fernsehen einen kurzen Bericht über ein internationeles Symposium junger Wissenschaftlicher, Twens, würde ich sagen. Sie hatten sich irgendwo (in einer Hauptstadt in Ostasien, meine ich) versammelt gehabt, um über die Perspektiven von Umweltproblemen vorzutragen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Nach Abschluss der Veranstaltung sah ich ein kurzes Interview mit einem dieser klugen jungen Köpfe. Er sagte sinngemäß: „Wir haben aufgezeigt, wo es brennt, was unbedingt nötig wäre, damit ist unser Job getan. Aus den von uns erarbeiteten Ergebnissen müssen andere etwas machen.“ Dabei machte er ein Gesicht wie ein grinsendes selbstgefälliges Nilpferd. Ich hätte ihm sehr gern in den Arsch getreten: Zu einem Weltkongress fahren und sich in einem Nobel-Hotel vollfressen, das war ihm standesgemäß. Aber selbst politisch für etwas zu kämpfen, was er für unbedingt notwendig hält – um Himmels Willen, dafür sind unsere klugen Prinzen sich doch viel zu schade! Das könnte ja unangenehm und womöglich gefährlich werden!

Tjaja, und ein studierter Diplom-Versager hockt wie ein selbstgefälliges, vollgefressenes Nilpferd vor seinem Rechner in Lünen und blubbert permanent seinen Geistesschrott in die Öffentlichkeit, während der Neid auf alle, die erfolgreicher sind, als er – und das sind weltweit ca 6 Mrd. Menschen minus einer – ins Unermeßliche steigt. Denn weder zum „klugen Prinzen“ hat es bei ihm gereicht, noch will ihn irgendeiner interviewen, außer er sich selber in Form seiner albernen Kleinkinder-Selbstinterviews.

Nun, ich mache mir keine Illusionen, wir sind kein Rudel. Ich wiederum habe es wirklich dicke, den Vorreiter gegen dickste Betonmauern abzugeben, der, wenn es wirklich ernst wird, letztlich allein da steht. Seit Jahren kämpfe ich wie kein anderer, habe die wichtigsten Grundlagen menschlichen Lebens veröffentlicht, über die bis dahin prakisch nichts zu finden war, habe bahnbrechende Konzeptionen vorgestellt, habe, wie u.a. m Falle des „bedingungslosen Grundeinkommens“, kritische Einsichten geliefert, die fundamental bedeutsam sind, die aber, im Falle des bG-Einkommens abgesehen von den Kapitalisten, niemand auf der Rechnung hat.

Was will uns unser Wahnsinnsknabe vom Dienst damit sagen? Sein „bedingungsloses Grundeinkommen“ holt er sich doch seit Jahren, indem er sich stinkfaul vom ach so „satanistischen“ Staat die Stütze in den Amarschisten-Hintern schieben läßt. Was seine grenzenlose Arbeitsscheu angeht, darin ist er tatsächlich bahnbrechend.

Aber jetzt wissen wir wenigstens, woher der geistige Totalschaden des Lüner Quasselkaspers kommt: Nicht nur, daß er sich jahrelang seine Grütze mit Gras weichgequarzt hat, er ist auch noch jahrelang mit seinem schebbigen Schädel gegen „dickste Betonmauern“ gerannt.

Der Wert dieser Dinge hängt davon ab, was daraus gemacht wird, jedenfalls habe ich mein Bestes gegeben. Das hat nichts daran geändert, dass ich dem Staatsschutz und den Satanisten überhaupt schwer auf die Nerven falle, aber eben nicht mehr. Ich sehe nach mehreren Jahren Kampf (schaut mal nach, wann ich unter „Moody“ über das Sexualschema schrieb, zu dem Zeitpunkt kämpfte ich schon mehr als zehn Jahre…) nicht, dass sich an meinem Einzelkämpfertum etwas ändern könnte, und so will ich nicht weitermachen, und darum werde ich auch nicht weitermachen.

Dem Staatsschutz und den Satanisten? Der Volldepp geht ALLEN auf die Nerven, die er mit seinem Geistesmüll behelligt. Denn keiner will seine ersponnenen Ergüsse lesen, außer ihm selber. Wenn das sein Bestes ist, was er gegeben hat, dann möchte ich nicht wissen, wie sein Schlechtestes aussehen könnte.

Aber wenigstens scheint es dem geistigen Bodenturner so langsam aufzugehen, daß er sich seine „Sympathisanten“ allesamt zusammen gesponnen hat, und daß es um ihn herum genau so leer aussieht, wie die Zuschauerränge in seinem Prozeß bleiben. „Einzelkämpfertum“ ist in diesem Zusammenhang eigentlich ein sehr schönes Stichwort. Da fällt einem auch wieder „Don Quijote“ ein …

Ich will Euch auch noch daran erinnern, dass selbst der Kreis der Freunde des Matthias Lang, Erlangen, seinen Unmut nicht zu äußern wagte. Ich bin nicht der Messias des Märchens, der das Himmelreich auf Erden aus der Dose versprüht; ich kann nur mit Wasser kochen. Wenn kein Wasser vorhanden ist, kann ich auch nicht kochen.

Der Freundeskreis des Erlanger Erpressers hat eben mitbekommen, daß sich dieser, bedauerlicherweise, in der Untersuchungshaft das Leben genommen hat. Das hat sich dem Sherlock Humbug aus Lünen in seinem Wahn wie gewöhnlich völlig verschlossen. Selbst zu Zeiten seiner Aktivitäten in den dortigen Foren, interessierte KEINEN seine VERQUASTEN THEORIEN.

Und wenn der Irre schreibt, daß er ohne Wasser nicht kochen kann, ist das wie gewohnt die halbe Wahrheit. Er hat nicht nur kein Wasser zum Kochen. Er hat noch nicht mal eine Möglichkeit, es irgendwie heiß zu bekommen – mit dem feuchten Stroh in seiner Birne. Dennoch bekommt er zumindest heiße Luft hin.

Ich habe im Zuge der rechtlichen Auseinandersetzung noch einige Sachen zu regeln, Ihr könnt Euch überlegen, ob Ihr es unterstützen wollt. Um es klar zu sagen: Untergehen werde ich auch ohne Eure Hilfe nicht, aber ich würde sie natürlich als positiv empfinden.

Auf die Unterstützung wird der Lüner Dorfdepp auch am 01.09. vergeblich warten, denn die Zuschauerränge in Dortmund werden wie gewohnt amarschistenfrei bleiben. Ersponnene Sympathisanten, die auch bei früheren „Spendenaktionen“ für ihren Herrn und Gebieter mangels Realität keinen müden Cent übrig hatten, laufen nunmal auch nicht auf, wenn ihr geisteskranker Schöpfer sich für seine Straftaten verantworten muß und in der Ballerburg endet.

Aber mit Sicherheit wird unser Winnie wieder irgendwelche wirren Kombinationen in sein Lieblingsorakel „Göttin Google“ eintackern, um sich auf die Suchergebnisse so gewaltig einen von der Palme zu wedeln, wie er es mit dem schönsten SM-Filmchen nicht hinbekommen würde.

Sollte anschließend etwas ähnliches wie ein Gefühl der Dankbarkeit mir gegenüber aufkommen, so werdet Ihr es im Internet zeigen können. Ich will arbeiten, und mein Arbeitsplatz wird zum Teil das Internet sein.

Also die Dosierung der bunten Pillen seines Quacksalbers sollte sich der Irre schon mal für Aplerbeck merken. ER WILL ARBEITEN !!! Welch weltbewegender Fortschritt nach jahren des nutzlosen abhängens und des grenzenlosen Sozialschmarotzertums. Solle sich doch noch die Möglichkeit ergeben, daß der Irre gesundet?

Aber moment – das ist ja eine Volksrede an seine ersponnenen Sympathisanten. Da wird es im Aplerbecker Gitterbett noch genug Notwendigkeiten für langwierige Therapieschritte geben, soweit die bei seiner cannabisgeschädigten Grütze überhaupt noch irgendwas bringen können.

Da der Irre schon immer das Internet als seinen Arbeitsplatz betrachtete, mag er mal erläutern, wie sich der andere Teil seines Arbeitsplatzes denn nennt. Bisher hat er sich doch jeglicher Erwerbstätigkeit verweigert.

Auch kommt hinzu, dass der Irre selbst mit dem recht einfach zu bedienenden wordpress nicht zurande kommt. Überall steht bei seinen sinnlosen Beiträgen „Uncategorized“ , weil er das Blog verwendet, wie eine Mülltonne, wo der neue Müll immer oben obendrauf kommt und unauffindbar wird.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

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Winfried Sobottka, 5.Prozesstag XII

Vorab mal etwas zu dem Prozess und Sobottkas dümmlichen Gelaber.

Anscheinend hat er seine Anklageschriften immer noch nicht gelesen.

Er wird dem Gericht erklären müssen, wieso er durch „Provokation im Internet“ zum Cannabis-Anbau, in nicht geringer Menge, getrieben wurde, und warum er sich zur Verwendung des „Prof. Dr. jur.“ provoziert fühlte. Zudem kann er mit dieser „Strategie“ auch nur die ersten der zahlreichen Anklagepunkte ansatzweise abdecken. Bei seiner Volksverhetzung ist völlig Ende im Gelände, denn DAZU hat ihn wohl bis auf seine kackbraune Nazieinstellung niemand getrieben. Und auch seine Eskapaden im Rahmen des Dreifachmörder-Prozesses, die dem LG Dortmund ebenfalls bekannt sein dürften, sind wohl kaum das Ergebnis irgendeines „Internet-Terrors“.

Wahnberts Schutzbehauptungen stehen, soweit sie überhaupt noch stehen, auf verdammt tönernen Füßen. Aber das soll ihm Richter Hackmann am 1.9. mal schön beibiegen. Wenn sich der Irre mit seinen Idioten-Labereien bis dahin in Sicherheit wiegt, wird es eben umso schmerzhafter, wenn man ihm den Schwachsinn um die Ohren drischt.

Und lustig geht es wieder weiter.

Winfried Sobottka: Heute noch einmal entspannen…

Was will er denn – er ist doch im selbstverkündeten „Urlaub“. Aber Entspannung wird er bald in Aplerbeck reichlich haben.

Belljangler: „Winfried, wenn Du an das unfähige und feige BRD-Jammervolk denkst, überkommt Dich die kalte Wut. Dennoch fühlst Du Dich sehr gut?“

Das BRD-Volk fordert doch momentan in Form des Gerichtes Rechenschaft vom selbsternannten Amarschistenkönig. Und es sind doch seinen Hunnenhorden von Amarschisten, die nicht zum Prozeß ihres Messias‘ und Sprachrohres auftauchen. Da überkommt den chronisch arbeitsscheuen Sozialparasiten schon mal die hilflose Wut. Zudem verkennt der Wüterich, dass das BRD-Volk ihn ernährt. In anderen Ländern hätte ihn das Volk längst gelyncht.

Winfried Sobottka: „Na ja, der Staatsschutz, die Satano-Justiz usw. sind, der Göttin sei Dank, ebenso dumm wie das Normalvolk. Sie haben in den letzten Wochen wieder ein paar größere Fehler gemacht, über die ich noch nicht publiziert habe. Und derzeit machen sie bei dem Versuch, mich im Internet zu diffamieren, weitere bedeutsame Fehler, Stichwort Dr. Roggenwallner unter einem seiner Pseudonyma. Ihre Fehler beflügeln meine Vorgehensweise natürlich.“

Jaja, alle machen Fehler und nur Sobotzki ist perfekt – jedenfalls in seinem eigenen schrägen Weltbild. Schön, daß er an entsprechenden Stellen mitliest und in ohnmächtiger Wut erzittert. Daß er „kommentieren“ und „diffamieren“ in seinem geisteskranken Kopf nicht auseinander halten kann, dürfte höchstens die Psychiater in Aplerbeck interessieren.

Zudem ist das, was der angebliche Dr. Roggenwallner derzeit schreiben soll, völlig unerheblich für die Straftaten, welche vor 3 Jahren begangen worden sind.

Belljangler: „Du wirst in den nächsten Tagen etwas sehr Beeindruckendes servieren. Es würde ein mächtiger Schlag gegen das satanische BRD-System werden, wenn Medien oder sog.  (angeblich…) kritische Blogs im Internet das aufgreifen würden. Weder mit dem Einen, noch mit dem Anderen ist aber zu rechnen…“

Wie immer kreist der Berg, um einen Mäusefurz zu gebären. Was kommt denn bei den „Schlägen“ des Irren raus? Sein aufgewärmter alter Kram, garniert mit Fragmenten, die er irgendwo aus dem Internet gesichert hat. Aber damit soll er mal schön das Gericht beeindrucken.

Winfried Sobottka: „Womit wir wieder bei dem Punkte wären, dass das unfähige und feige Volk in mir die kalte Wut erzeugt. Es hat handfeste Gründe, dass ich nach Abklärung der Dinge mit der Justiz nicht mehr bereit sein werde, den Vorreiter zu machen. Das steht mir jeden Tag absolut klar vor Augen.“

Seine Ohnmacht erzeugt in Mr. Wichtig die kalte Wut. Wie gerne stände er im Mittelpunkt des Medieninteresses. Wie gerne hätte er tumultartige Szenen im Zuschauerraum des Landgerichtes, weil seine Heerscharen von Anhängern sich vehement für ihren König einsetzen. Und dann: NICHTS! Da kann man schon mal ziemlich frustig werden …

Belljangler: „Darf ein Messias abtreten?“

Logo. In die Psychiatrie. Da gibt es noch mehr von denen.

Winfried Sobottka: „Ein Messias ist ein Bote. Wenn er die Botschaften überbracht hat, hat er seiner Pflicht Genüge getan.“

Seine blödsinnige „Botschaft“, hat der Irre doch schon so oft abgesondert, daß er schon lange seine dumme Fresse halten könnte, wenn er sich an sein eigenes Geschwätz hielte.

Belljangler: „Du wirst in dem Bewusstsein abtreten, Dein Bestes gegeben zu haben. Du wirst auch in dem Bewusstsein abtreten, mit Deinem Vorgehen der mit Abstand beste Kämpfer gegen das BRD- und AUT-Unrecht seit 1945 gewesen zu sein?“

Er wird freiwillig niemals „abtreten“, sondern sich immer weiter in seinen Nazi-Weltkriegs-Fantasien verhuddeln. Daher ist die einzige sinnvolle Möglichkeit, ihn aus dem Verkehr zu ziehen und ins Gitterbettchen zu sperren. Unstreitig hat er sein Bestes gegeben, denn mehr kann man von einem wahnhaft Gestörten nicht verlangen.

Winfried Sobottka: „Das wird mir von zwei Seiten bestätigt, die sich diametral gegenüberstehen: Niemals haben die anarchistischen HackerINNEN jemanden so stark unterstützt wie mich, niemals hat der Staat jemanden, der keine Gewalt anwendete, so aufwändig bekämpft, wie er mich bekämpft, ablesbar an dem gegen mich betriebenen Internetterror, aber auch an Vorgehensweisen der Justiz und der Behörden.“

Buhäääää – schnell das Tränenschälchen für unser Unschuldslamm vom Dienst. Aufrufe zu Mord und Totschlag, Diffamierungen, Beleidigungen, Volksverhetzung, BTM-Mißbrauch – selbstverständlich alles völlig gewaltfrei. Eigentlich sollte der Irre bei der Volkshochschule den Kurs „Gewaltfreies Häkeln für Fortgeschrittene“ anbieten. Da könnte er wenigstens mit seinem Schwachsinn mal ein paar Kröten verdienen, um die Stütze zu entlasten.

Wo er Recht hat: Die amarschistischen HackerINNEN haben wirklich noch nie jemanden unterstützt, weil der Irre der erste Geisteskranke ist, der auf diese Fantasiegestalten fixiert ist. Anderen reichen da mannsgroße Hasen oder rosarote Elefanten.

Belljangler: „Es wird Dir eine gewisse Genugtuung geben, dass die Unfähigen und Feigen nach Deinem Ausstieg hilflos hampeln werden?“

Der einzige, der momentan ängstlich hampelt, ist der Quasselkasper aus Lünen.

Winfried Sobottka: „Ich arbeite daran, dass es mich nicht mehr interessieren wird, was nach meinem Ausstieg los sein wird. Im Grunde regelt sich letztlich alles von selbst, das ist Naturgesetz. Mit meinen Vorstellungen von Änderungen habe ich jahrelang vergeblich gekämpft, sehe derzeit keine Anzeichen, dass sich das ändern könnte, und andere Vorstellungen, Verhältnisse zu ändern, habe ich nicht. Darum kann ich mich nur ausklinken, äußerlich wie innerlich, wenn ich das Notwendige in eigener Sache geregelt haben werde.“

Er arbeitet daran, daß es ihn nicht interessieren wird – wie geil ist DAS denn? Da sein geistiger Totalschaden sicherlich nicht von alleine heilen wird, wird es ihn IMMER interessieren, andere Menschen mit seinem Schwachsinn zu belästigen. Dafür ist er viel zu geltungssüchtig und zu egozentrisch. Nur die geschlossene Psychiatrie wird den Dorfdeppen aus Lünen für längere Zeit verstummen lassen.Es geht wieder aufs Monats- (=Stütze-) ende zu, und der Irre verfällt in weinerliches Gememme. Gleichzeitig weiß er nicht, wie es weiter gehen soll, und kündigt gleichzeitig die Offensive und den Rückzug an. Daß die Offensive wieder ein Rohrkrepierer wird, wie man ihn von ihm gewohnt ist, und daß der Rückzug wieder mit dem Rücktritt vom Rückzug enden wird, ist ja klar.

Es wird Zeit, daß der 01.09. endlich da ist. Das rumgezappel des ängstlichen MessieSias wird langsam grotesk.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Tick tack tick tack tick tack tick tack

Winfried Sobottka, 5.Prozesstag XI

Termine im Prozess gegen Winfried Sobottka, Winfried S. Lünen / Ruhrnachrichten Lünen, WAZ Lünen, Thomas Kutschaty, Claus Plantiko, Richter Hackmann, Polizei Berlin, evangelische Kirche Berlin

Dafür, daß unser Winnie sich gerade Urlaub verschrieben haben will, ist Mr. Cool mal aktiver als je zuvor.

Die nächsten geplanten Termine im gegen mich am Landgericht Dortmund laufenden Strafverfahren sind:

01. September 2010, ab 9.00 Uhr
21. September 2010, ab 9.00 Uhr
05. Oktober 2010, ab 9.00 Uhr
11. Oktober 2010, ab 9.00 Uhr
18. Oktober 2010, ab 9.00 Uhr

Jaja, es ist schon doof, wenn man als „Messias“ und „Sprachrohr der Amarschisten“ vor Gericht steht, und keiner der Horden von imaginären Sympathisanten aufkreuzt. Das darf ja gar nicht sein. Auch doof, wenn man soooo gerne wichtig sein würde, sich aber schon von den einfachsten überregionalen Medien im Strafverfahren niemand für einen interessiert. Da muß man schon mal Werbung in eigener Sache machen und den Amarschisten sämtliche Termine schriftlich geben. Vielleicht sollte der Quasselkasper einfach mal versprechen, daß es der Verhandlung Winnie-Kugelschreiber auf der Straße verteilt werden – aber noch nichtmal die kann er bezahlen.

Äußerungen der Pflichtverteidigerin Lyndian mir gegenüber ist zu entnehmen, dass das Gericht derzeit hofft, den Prozess im September 2010 abschließen zu können.

Dann sollten die Freunde in Aplerbeck die Kissen im Gitterbett aufschütteln. Auch die Wohnungsbaugesellschaft sollte sich so langsam daran machen, eine Entrümpelungsfirma für die Messie-Höhle zu bestellen und einen passenden Nachmieter zu finden, den die depperte Nachbarin mit Nudeln versorgen kann.

Das wird aber nicht möglich sein, wenn die relevanten Dinge geklärt werden sollen – die Vorstellung des Gerichtes, es reiche, die Klageschriften zu verlesen und Belastungszeugen zu hören, um dann zu den Plädoyers und zum Urteilsspruch überzugehen, hat natürlich gar nichts mit den gesetzlichen Anforderungen an ein Strafverfahren zu tun. Ich habe zu meiner Entlastung sehr viel vorzutragen, und ich bin der Meinung, dass auch Entlastungszeugen gehört werden sollten.

Welcher Meinung ein wahnhaft gestörter Straftäter ist, ist dem Gericht ziemlich egal. Auch das paranoide Geschwafel eines Irren, das allein darauf zielt, das Verfahren zu verzögern, kann vom Gericht sehr schnell gebremst werden.

Aber auf die „Entlastungszeugen“ darf man gespannt sein. Da fällt einem erstmal die depperte Nachbarin ein, die durch die rechtswidrigen Aktivitäten des Irren eine Wohnungsdurchsuchung hinter sich hat. Dann kommt sicherlich der postbeauftragte Pillendreher, der bestätigen soll, daß Wanstfred seine Medikamenten-Freirezepte immer schön pünktlich bringt. Und nicht zu vergessen der Gefälligkeitsatteste ausstellende Hausquacksalber, der ja mit der Dauergestreßtheit des Hartz-4-Schmarotzers seine Erfahrungen hat. Außerdem dürfte noch der bedauernswerte Sohn ins Spiel kommen, soweit dem irgendjemand bei der Zahlung der Fahrkarte nach Dortmund unter die Arme greift.

Diesen Dingen wird das Gericht sicherlich entgehen wollen, es wird kein Interesse daran haben, dass ich staatliche Verbrechen im Gerichtssaal aufkläre. Entsprechend wird man sich eine Gegenstrategie einfallen lassen, um mich unter Druck zu setzen. Möglicherweise suchen sie schon das ganze Internet ab, um alle Beiträge meinerseits aufzufinden, die nach Maßstäben satano-faschistischer Justiz unter Begriffen wie „Diffamierung der BRD“ usw. und so fort bestraft werden könnten, um mir dann zu sagen: „Wir können Sie auch für 12 Jahre in den Knast stecken, wie wir es mit Horst Mahler gemacht haben.“

Die Wahnfantasien eines Psychiatrieinsassen in spe. Es braucht niemand irgendwo im Internet zu suchen, um die Straftaten des Irren zu belegen. Das ist ja alles schon gerichtsbekannt und aktenkundig. Der GröMaz sollte sich vielleicht mal wieder seine umfassende Anklageschrift zu Gemüte führen, damit er nicht immer 3/4 davon vergißt. Aber nein, daß kann er ja gar nicht, denn nur seine Anwälte haben darauf Zugriff.

Nur mit dem Knast dürfte er irren. Da dürfte eher Psychiatrie auf unbestimmte Zeit bei rauskommen.

Meine Gegenposition ist klar, staatlichen Verbrechen darf man auch mit klaren Worten entgegen treten, dazu gibt es Urteile des Bundesverfassungsgerichtes, zudem gestattet eine vernünftige Interpretation des Artikels 20 (4) GG sicherlich nicht nur die Möglichkeit, letztlich gegen den Staat zu morden, sondern setzt nach meiner Überzeugung auch voraus, dass man staatlicher Kriminalität mit klaren Worten entgegen tritt, bevor man Morde auch nur in Erwägung zieht.

Klar. Leute mit Bauschaum vollpumpen, Körperbehinderte ins Wasser schieben, Leute öffentlichkeitswirksam kreuzigen – alles klare Worte gegen Staatsverbrechen. Auch die Beschimpfungen und Diffamierungen von Einzelpersonen dürften NATÜRLICH dazugehören. Und die rechtsradikalen Volksverhetzungen gegen die Juden, da sind besonders „klare Worte gegen Staatsverbrechen“.

Sobotzkis Geisteskrankheit ist jetzt schon so weit fortgeschritten, daß er gar nicht mehr merkt, wie schmalspurig seine jämmerlichen Rechtfertigungsversuche für SEINE Verbrechen mittlerweile ausfallen.

Ich werde mich dem Schmutzsystem nicht beugen, ich werde auf Verfassung und Gesetze pochen und vor Gericht für Überraschungen sorgen, auf die sie gar nicht eingestellt sein können.

Gäääääähn – was sind jetzt aber alle gespannt. Es ist ja irgendwie schon wieder skurril, wenn jemand, den weder der ihn ernährende Staat noch Verfassung und Gesetzte interessieren, wenn es darum geht, sein krankhaft gestörtes Ego zu streicheln, und der permanent nach Sturz des Staates und nach Amarschie kräht, nach genau dem Staat und seinen Gesetzen plärrt, wenn es für ihn eng wird.

Winselfried, der größte Wendehals der BRD !!!

Winfried Sobottka,  der angekündigte Messias und Diener der Göttin der Schöpfung.

Na, mit genau dieser Formulierung soll der selbsternannte „Prof. Dr. jur.“ mal vor Gericht antanzen. Das ist die Steigerung von „Mit amarschistischen Grüßen“ und wird seine Wirkung nicht verfehlen.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Tick tack tick tack tick tack tick tack

 

 

Winfried Sobottka und der Sex

Gewalt an Frauen wirksam bekämpfen: Aufklärung am Landgericht Dortmund / Hannelore Kraft, Sylvia Löhrmann, Annika Joeres, WAZ DORTMUND
Dafür, dass der Irre „Urlaub“ macht, schreibt und löscht er recht viel.

Belljangler: „Winfried, Richter Hackmann und Privatdozent Dr. Lasar haben durch Worte bewiesen, dass sie Dein Sexualleben und den Umstand, dass auf einem bei Dir beschlagnahmten PC eine Menge an pornographischen Bildern und Videos zu finden waren, für verfahrensrelevant halten. Du willst Dich diesem Umstand aktiv stellen?“

Winfried Sobottka: „Natürlich. Mein erlebtes Sexualleben hat zweifellos Außergewöhnliches zu bieten, und dass ich mich mit Sexualität so sehr befasse, hat äußerst wichtige Gründe: Sex nach dem natürlichen SEXUALSCHEMA (Googlebegriff) ist nicht nur der absolut sichere Garant für treue und restlos erfüllende Ehen, sondern Mechanismen des Sexualverhaltens sind auch – im Guten, wie im Bösen – die stärksten Mechanismen der Hirnwäsche.“

Da den Irren seit Jahrzehnten keine anständige Frau mehr eines Blickes würdigt, hat er sicher Außergewöhnliches in Sachen Sex zu bieten. Dazu gehören auch seine SM-Filmchen und seine verklebte Tastatur. Sein  „erlebtes“ Sexualleben beschränkt sich doch nur auf das Zuschauen.

Winfried Sobottka: „In kaputten Ehen kann sie so gut wie immer im Guten wirken. Nehmen wir einen krassen Fall: Er hat für seine Frau nichts übrig, geht übel mit ihr um, sie tut alles für ihn und ist restlos verzweifelt. Mit ein paar einfachen Handlungen lässt sich die Beziehung so einstellen, dass beide sich von ganzem Herzen gegenseitig lieben und auch entsprechend miteinander umgehen.“

Belljangler: „Das hört sich fantastisch an, das wird sich aber niemand vorstellen können…“

Warum hat sich der Irre dann nicht einer Gehirnwäsche unterzogen, bevor ihn seine Frau mitsamt der Kinder verließ? Solche Aktionen verlaufen doch nicht ohne Vorankündigung, welche aber ein Narzisst nicht zur Kenntnis nimmt.

Belljangler: „Das hört sich fantastisch an, das wird sich aber niemand vorstellen können…“

Winfried Sobottka: „Wer sich das nicht vorstellen kann, sollte sich einmal in aller Ruhe die folgende Seite ansehen, auf der geschildert wird, wie pervertierter Sex im Bösen wirkt:

Es kommt ein Link, dessen Inhalt von Halbwissen und Vermutungen geprägt ist.

Die Domina bekommt tatsächlich jeden Mann, der sich beim ersten Mal von ihr fesseln lässt, sicher dahin, dass er ihr absolut willfähriger und wehrloser Sklave wird – wenn sie es darauf anlegt. Das schafft sie übrigens auch, wenn sie nach üblichen Maßstäben unattraktiv aussieht, viel älter ist als der Mann usw., wenn der Mann es sich zunächst eigentlich nicht einmal vorstellen kann, dass sie ihm überhaupt gefallen könnte. Daran lässt sich jedenfalls ablesen, wie stark sexuelle Mechanismen wirken.“

Woher hat der Irre denn die Erkenntnisse?

Belljangler: „Was macht die Domina im Prinzip?“

Geld scheffeln!!! Sonst nichts. Es erübrigt sich daher, den weiteren Stuss des Irren zu kommentieren, da er niemals eine Domina in ihrem Studio aufsuchte und noch weniger eine privat kennt. Das Einzige was dieser dipl. Ladenhüter kann, ist Menschen zu diffamieren, ohne ihnen jemals begegnet zu sein.

So betitelte er eine redlich arbeitende Krankenschwester mit

Mörderinnenmutter

Eine schlimmere Verleumdung vernahm ich noch nie. Mit dem Schwalmtaler 3fach-Mörder sympathiert er hingegen. Wenn das kein Wahnsinn ist, was dann?

Besonders verwerflich sind seine pädophilen Neigungen.

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/07/17/winfried-sobottka-und-seine-padophile-neigungen/

Winfried Sobottka, 5.Prozesstag X

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-united-anarchists-deutschland-spatsommeroffensive-2010-55616307.html

Spätsommeroffensive 2010

Jaja, unser ewig gestriger Weltkriegsfreund und seine rohrkrepierenden „Offensiven“. Gab es da nicht schon mal eine „Offensive“, die sich aufgrund der Geisteskrankheit des selbsternannten Möchtegern-Feldherrn in Wohlgefallen auflöste?

Schon komisch, daß unser Held vom Dienst aber jetzt in die Offensive gehen will, wo er noch vor ein paar Tagen nach „Unterstützung“ der Presse geplärrt hat, weil sich niemand für sein Rumgehampel vor Gericht interessiert.

Aber so sind nun mal die Siegertypen von eigenen Gnaden. Gestern noch die unfehlbare Strategie vor Gericht, heute wird wieder nach einem neuen Strohhalm gegriffen.

Ich brauche ein paar Tage, um unvermeidliche Arbeiten zu erledigen und auch etwas zu entspannen. Claus Plantiko findet die Idee mit den weitgehend standardisierten Antragsformularen gut, um Protokollierungsmängel sehr konkret in die Akte zu bekommen, wird das unterstützen.

Rechtsassessor Plantiko geht das Schicksal eines geistesgestörten, chronisch nervenden Straftäters, gelinde gesagt, am Arsch vorbei. Und das hat er dem Vollpfosten ja auch schon zur Genüge zu verstehen gegeben. Daher findet er auch das „geniale“ Pauschal-Prozeßverzögerungs-Antragsformular des Lüner Hirnakrobaten absolut toll und „unterstützt“ ihn darin, weil er genau weiß, daß der Depp damit bei Gericht vor die Wand klatscht und das dazu beiträgt, daß er baldigst von der Bildfläche verschwinden.

Zum Glück hat one.com endlich die Gängelung herausgnommen, Bilder nur bei Transformation in eines von drei (relativ kleinen) Formaten hochzuladen und in Dokumente einzufügen, was mir sehr Transformationsarbeiten erspart und gerade jetzt (sehr viele Screenshots, sehr viele Dokumente…) ein spürbarer Segen ist.

Wird das spaßig: Der Irre mit einer ellenlangen Liste von URLs seiner diversen Internet-Müllkippen als „Beweise“ vor Gericht.

Nach Sammlung und Ordnung des Materials, ca. Mitte nächster Woche, wird es zu vorbereitenden Maßnahmen (Faxe verbunden mit Neuveröffentlichungen) im Hinblick auf die Fortsetzung des Verfahrens kommen.

Was bei der letzten Massenfax-Aktion geschah, färbte die Amarschisten-Unterwäsche bedenklich braun. In Anbetracht der aktuellen Ereignisse vor dem LG Dortmund darf man gespannt sein, ob eine Lage Doppelripp diesmal überhaupt noch in der Lage sein wird, die Panikausscheidungen des Lüner Krawallklopses aufzunehmen, wenn er kassiert wird.

Es werden eine größere Zahl von Personen Ziele von Anfragen betreffend Stellungnahmen sein.

Die neu eintrudelnden Strafanzeigen dürften wenigstens dazu dienlich sein, daß der Prozeß in Dortmund rasch zuende geht, weil der Delinquent zügigst in die Klapse wandert.

Es wird Ziele in Lünen geben, Ruhr Nachtrichten und WAZ Lünen sollen sich gezwungen sehen, weiterhin über meinen Prozess zu berichten.

Was will der Irre denn eigentlich? Zuerst ist alles „Schmierenpresse“, weil die Journaille blöderweise die Geschehnisse im Gerichtssaal ehrlich wiedergab und sich der Vollpfosten dadurch leider in einem verdammt schlechten Licht sah, und jetzt will er um Aufmerksamkeit der Presse plärren, wie ein Kleinkind nach seiner Rappel. Paranoia, dein Name ist Sobottnik.

Es wird andere Ziele geben, die mit unterschiedlichen Prioritäten verbunden sein werden.  Meine Veröffentlichungen werden so sein, dass der Staatsschutz überfordert sein  wird, alles abzublocken, wenn die United Anarchists´s Internetforce Durchbrüche erzielen will.

Der Irre springt wirklich im Dreieck. Sein Internet-Furz soll „Durchbrüche erzielen“, wenn er mit seinen Deppenfaxen die Gegend zumüllt. Wahrscheinlich soll dann noch Google eine Winnie-Sonderseite aufmachen.  Naja, das hilflose Gehampel des wahnhaft Gestörten wird wie gewohnt niemanden interessieren geschweige denn überfordern.

Nur das LG Dortmund wird es mit Freude hören, daß es jemand, dem der Gerichtsgutachter das Risiko weiterer Straftaten attestiert hat, sogar während seines eigenen Strafprozesses nicht lassen kann, EXAKT dieses Straftaten schon wieder zu begehen.

Zu den #2 Zielen werden unter anderem 5 große Rechtsanwaltskanzleien gehören, u.a. auch alle CDU-Abgeordneten des NRW-Landtages. Zu den #1 Zielen werden Bundespolitiker und führende Landespolitiker gehören, aber auch andere.

Also sind Königin Sylvia und die Regierung Polens diesmal nicht mehr gut genug für die „offenen Schreiben“, in denen unsere Obermemme um Hilfe fleht. Zudem verkennt der Irre immer, dass die BRD ihn ernährt. Wie will er dann seine angebliche politische Verfolgung begründen. Er ist und bleibt wahnsinnig.

Natürlich werden sie alle im Prinzip das selbe Fax bekommen, anders könnte ich das gar nicht in der gebotenen Zeit. Alle Faxe werden mehrfach im Netz veröffentlicht werden, erst die Faxe (vor Absenden), später dann zusätzlich die Faxbestätigungen. Die Aktionen werden mit folgenden Namen verbunden sein: Nadine Ostrowski, Philipp Jaworowski, Hans Pytlinski, Kirsten Heisig, Matthias Lang, Claus Plantiko und Winfried Sobottka.

Nichts neues unter der Sonne. Der Lieblingsmord, über den der Irre permanent rumspinnt, weil er sooo gerne wichtig wäre, sein Lieblings-Dreifachmörder, dessen Tochter er so richtig in die Scheiße geritten hat, seine Lieblingsselbstmörder, über deren Leichen er zum Glück auch nicht die Popularität erreichte, die er sich so sehr wünscht, sowie der Rechtsassessor Plantiko, der sich mit seinem eigenen Krempel viel intensiver beschäftigen wird, als mit einem geistesgestörten Sozialparasiten aus Lünen.

Orte, die eine Rolle spielen werden: Wetter, Hagen, Herdecke, Viersen, Bonn, Berlin, Dortrmund, Lünen.

Da hat wohl die depperte Nachbarin eine Flatrate vereinbart, die nur Faxe in ausgewählte Städte zuläßt.

Danach wird es Flugblattaktionen geben. Die Ziele dürften sich für Euch aus geschilderten Einzelheiten ergeben.

WELTSENSATION: Der Irre will seinen fetten Arsch aus seiner Messie-Höhle schwingen und ARBEITEN. Shocked Twisted Evil

Eigentlich sollten diese „Flugblätter“ doch bei ALDI oder in der Straßenbahn hinterlegt werden. Jetzt verteilt der Spacken wohl selber. Nur wird der gewohnt wirre Inhalt dazu führen, daß niemand den Schwachsinn lesen wird.

Apropos: Kostet das kopieren von Flugblättern nicht Geld? Das wird die Stütze, die in den nächsten Tage eintrudeln wird, aber wesentlich mindern …

Ich werde absolut nichts tun, was auch nur im Entfernsten rechtswidrig wäre, aber danach wird die Hölle kochen, wenn Eure Internet-Force sich entsprechend einsetzen sollte. Schlagartig wird vielen nicht unbedeutenden Leuten und Organisationen öffentlich die Maske abgerissen werden, ohne, dass sie jetzt damit rechnen würden.

Verleumdungen, Beleidigungen, Diffamierungen – wie gehabt. NATÜRLICH nicht rechtswidrig – im Verständnis eines geistesgestörten Straftäters.
Und wenn es nichts bringt, ist SELBSTVERSTÄNDLICH der faule amarschistische Internet-Furz schuld. Der Irre sucht sich jetzt schon Ausreden für sein Versagen in der Zukunft !!!

Liebe Grüße 

Winfried Sobottka, der angekündigte Messias und Diener der Göttin der Schöpfung.

Hoffentlich schreibt der Irre auch diese neue Formulierung in sein Prozeß-Verzögerungsformular mit rein. Die ist noch besser als „mit amarschistischen Grüßen“.

Aber wer es im Leben eben nur zum geistesgestörten Kleinkrämer gebracht hat und wer außer einer Klage wegen Titelmißbrauchs überhaupt nichts an akademischen Ehren erreicht hat, der muß sich eben mit seinem eigenen Wahnsinn schmücken.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Tick tack tick tack tick tack tick tack

Winfried Sobottka, 5.Prozesstag IX

Urlaub und Arbeit

In den nächsten Tage wird man von mir im Netz nichts Neues lesen. Dann wird es auf einen  Schlag ein paar Veröffentlichungen geben.

Sollte der Staatsschutz meine Leitungen wieder einmal sabotieren, sollte meine Verbindung zu WordPress z.B.  wieder einmal abgeschnitten werden, sind folgende Ausweichadressen relevant:

Jetzt folgen wieder Links zu Altbekanntem. Wenn unser Dachschaden-Sobottka (Googlebegriff) schreibt, dass er weniger schreiben wolle, tritt bei ihm immer das Gegenteil ein. Nun verewigt er schon seinen Lebenslauf im Internet. Er ist und bleibt eben ein Lügenfried.

http://belljangler.wordpress.com/2010/08/19/winfried-sobottka-warum-ich-behaupte-der-angekundigte-messias-zu-sein-gottin-frau-hannelore-kraft-sylvia-lohrmann-annika-joeres-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-katholische-kirche-berlin-ev/

Er war sicher mit einer der Ersten, welche sich gegen die letzte Volkszählung gewehrt haben, da die Fragen angeblich die Privatsphäre berührten. Auf den Mist näher einzugehen, wäre Zeitverschwendung. Es gibt aber ein paar lesenswerte Passagen.

Es begann mit einem Trauma, das ich als Kleinkind selbst überwand, und am Tage meines 3. Geburtages wusste ich, dass sich auf der Welt eine Menge ändern musste, wusste ich, dass Frauen vernünftig sein konnten, Männer normalerweise nicht, und ich wusste, dass ich eines Tages den Schlüssel finden würde, mit dem man alles passend ändern könnte. Tatsächlich sah ich damals auch voraus, dass ich mit diesem Schlüssel in der Hand die Unterstützung anderer, zunächst der besonders Klugen, gewinnen würde.

Zumindest hat er den Schlüssel zur Psychiatrie gefunden. Von Unterstützung ist weit und breit nichts zu sehen, von Sobottkas Hirngespinsten mal abgesehen.

Die Umsetzung der Erlösngsbotschaft führt letztlich zu einem basisdemokraischen Kommunismus, der das bereit stellt, was für glückliches Leben aller benötigt wird. Das war der Grund dafür, dass man Jesus grauenhaft folterte und letztlich mordete – er stand den Interessen der Mächtigen absolut im Wege.

Was ist den basisdemokraischen Kommunismus? Da Sobottka aber eher dem Faschismus geneigt ist, kann er auch nicht wissen, dass der Kommunismus letztendlich nichts anderes, als Diktatur ist.

Ich wurde mit blauem Kopf geboren, weil die Nabelschnur mich strangulierte, wäre um ein Haar zu einem Geisteskrüppel geworden oder gestorben. Seitdem gab es eine zweistelllige Anzahl von Fällen, in denen mein Leben vergleichbar auf der Kippe stand. Ich habe sie alle unbeschadet überstanden.

Nun ist er zum Geisteskrüppel geworden, aber durch Drogen und davon wird der Kopf nicht blau,  aber hohl, vergl. Kindergaertner.

Ich bete nicht nach Zeitplan, doch wenn ich bete, dann inbrünstig. Nicht selten gibt mir das Beten eine Kraft, die wie aus dem Nichts zu kommen scheint.  Ich bin überzeugt, nicht nur die Erlösungsbotschaft zu proklamieren, sondern auch, der berufene Messias zu sein, seit dem Tage,  an dem ich meinen dritten Geburtstag erlebte, an dem ich bereits um den wahren Wert der Frauen wusste, und an dem mir bereits klar war, dass ich den Anstoß geben und kluge Verbündete finden würde, für den wirksamen Kampf für den Himmel auf Erden.“

Winfried Sobottka, der angekündigte Messias und Diener der Göttin der Schöpfung

Der Irre bastelt sich ja auch seine Götzen selbst. Im Gegensatz zu Jesus glaubt er selber, der Messias zu sein und kündigt sich auch selber an. Jesus hat auch nicht gekämpft und wollte niemals Leute mit Montageschaum vollpumpen.

Hoffentlich liest Dr. Lasar diesen Beitrag des Wahnsinnigen.

Winfried Sobottka, 5.Prozesstag VIII

Internet-Terror gegen Winfried Sobottka geht weiter….

Das Lamentieren des Irren wird langsam unerträglich.

Belljangler: „Winfried, es hat Deinerseits ein paar sehr interessante Veröffentlichungen gegeben, Screenshots und Threads aus den Jahren 2007 bis 2009, die innerhalb des Strafprozesses eine Rolle spielen werden:

http://kritikuss.over-blog.de/article-u-a-interessantes-material-55554680.html

Der offensichtliche Plan des Staatsschutzes, alle Beweismittel für sein schmutziges Tun zu vernichten, hat demnach nicht funktioniert?“

Winfried Sobottka: „Das bisher veröffentlichte ist nur ein Bruchteil dessen, was den staatlichen Beschlagnahmungsaktionen, Löschaktionen und Hackerangriffen entgangen ist. Ich habe das, was ich unbedingt brauche.“

Was der Irre als „Beweismittel“ bezeichnet, sind irgendwelche Beiträge aus längst vergangenen Zeiten, welche mit seinen Aufrufen zu Mord in keinem Zusammenhang stehen. Die Diskutanten wurden ja auch nicht bedroht, sondern Außenstehende. Was er damit beweisen will, steht in den Sternen, da er auch nicht genötigt war, sich dort einzuklinken, wo er unbeliebt war. Er selber hat doch dort geschrieben, weil sich sonst keiner mit ihm unterhält. Das hätte er auch bleiben lassen können und nicht hinterher herumjammern.

Anscheinend guckt der Irre zuviel „Barbara Salesch“, wo alle während der Verfahren durcheinanderreden. Er soll mal sachlich beweisen, dass ihn jemand genötigt hat, zu Mord aufzurufen und das kann er nicht. Somit sind seine „Beweise“ irrational.

Belljangler: „Eine offensichtlich geisteskranke Person, die Dich seit Jahren mit ungeherurem Hass und ungeheurem Aufwand im Internet terrorisiert, hat wieder einen Blog aufgemacht, auf dem sie ihren Terror fortsetzt. Stört Dich das?“

Winfried Sobottka: „Ich sehe mir die Beiträge meistens an, sie sagen mir sehr viel – über den aktuellen Zustand dieser Person, die nach Lage von Beweisen praktisch Dr. med. Bernd Roggenwallner sein muss:

http://www.freegermany.de/polit-verf.-winfried-sobottka/roggenwallner-peter-mueller-01.html

http://www.freegermany.de/polit-verf.-winfried-sobottka/roggenwallner-peter-mueller-02.html

Die Justiz hat gezielt an ihm vorbei ermittelt, hat Möglichkeiten, ihn zu überführen, offensichtlich absichtlich ungenutzt gelassen, doch im Endeffekt wird ihm das nicht viel nutzen.“

Das mag er mal dem Gericht vortragen. Nun ist Sobottka nicht nur „offensichtlich“ geisteskrank, sondern belegbar wahnhaft gestört bzw. schwer seelisch abartig.

https://dasgewissen.wordpress.com/category/winfried-sobottka-sein-psychiatrisches-gutachten/

Die Justiz hat überhaupt nicht gegen Dr.Roggenwallner ermittelt, sondern den Irrsinn im Vorfeld abgeschmettert. Zudem war Dr. Roggenwallner, der die Angelegenheit richtig angefasst hat und Sobottka sicher vor weiteren Straftaten bewahrt hätte. Leider ist ihm das Gericht nicht gefolgt.

Belljangler: „Warum nicht?“

Winfried Sobottka: „Weil er in absehbarer Zeit restlos dem Wahn verfallen wird. Seine Beiträge sind jetzt schon Offenbarungen höchster verzweifelter Wut und Ohnmacht.“

Verständlich, dass ein nachweisbar Geisteskranker die Anderen für verrückt hält, weil er diese nicht versteht.

Derzeit ist nur verzeifelte Wut und Ohnmacht bei dem Geisteskranken feststellbar, der krampfhaft und vergeblich versucht, sein sträfliches Handeln Anderen in die Schuhe schieben zu wollen. Er ist nicht nur der GröMaZ (Größter Maulheld aller Zeiten), sondern auch der größte Feigling der Nation. Das Maul groß aufreißen und wenn der dafür gradestehen soll, bekommt er Bauchschmerzen, drückt sich vor dem Verfahren und sucht dann die Schuld bei Anderen. ER hat noch nicht begriffen, wenn er mit dem Zeigefinger auf Andere zeigt, dass 3 Finger auf ihn selber weisen.

Winfried Sobottka: „Dass er Dr. Lasar erklären ließ, ich sei in höchstem Maße prozessfähig, und dass er das auch als seine eigene Meinung erklärte. Damit haben sie sich einen unproblematischen Rückzug aus dem Verfahren verbaut, und das wird ihnen noch sehr leid tun.“

Belljangler: „Wäre es Dir anders lieber gewesen?“

Winfried Sobottka: „Auf keinen Fall. Ich hatte darauf gewartet, dass sie diesen Fehler begehen würden, und ich hatte gewusst, dass sie ihn begehen würden.“

Von vornherein gibt es kein Höchstmaß an Prozessfähigkeit, außer bei Geisteskranken. Entweder ist man prozessfähig oder nicht. Bisher hatte das Gericht keinen ersichtlichen Fehler gemacht.

Belljangler: „Gewusst?“

Winfried Sobottka: „Dass Richter Hackmann mich trotz eines Attestes, das mir Prozess- und Reiseunfähigkeit attestierte, in Handschellen von Polizei abholen ließ, war keine Kleinigkeit. Nachdem ich das in einem Befangenheitsantrag noch einmal richtig auf den Punkt gebracht hatte, fürchtete Hackmann, dass bereits an der Stelle ein klarer Revisionsgrund geltend gemacht würde: Verhandlungsführung gegen verhandlungsunfähigen Angeklagten. So sah er sich gezwungen, Dr. Lasar entsprechend ins Spiel zu bringen und mir auch seinerseits höchste Prozessfähigkeit zuzusprechen. In dem Moment dachte er wohl nicht daran, welche möglichen Nachteile sich für seine zukünftigen Handlungsspielräume ergeben könnten. Es sind übrigens mehrere.“

Winfried Sobottka, Messias und Diener der Göttin der Schöpfung

Was schwafelt der Irre da? Dass er reisefähig war ist ja nun bewiesen und das Dr. Vollmer, der Gedälligkeitsattests ausstellt, ein Quacksalber ist auch. Solchen Leuten gehört die Approbation entzogen. Ein Revisionsgrund ist weit und breit nicht ersichtlich. Zudem berät das Gericht bis 01. September 2010, ohne des Irren sein Gesülze anzuhören. Messias darf er zukünftig in der Psychiatrie Aplerbeck spielen.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Tick tack tick tack tick tack tick tack

Winfried Sobottka, 5.Prozesstag VII

In seiner panischen Angst dreht Sobottka nun völlig durch.

http://belljangler.wordpress.com/2010/08/17/winfried-sobottka-kok-neuberg-kriminaloberkommissar-neuberg-staatsschutz-polizei-dortmund/

Hallo!

Ich freue mich sehr auf Ihre Zeugenaussage am 01. September 2010. Dieses Mal werde ich nicht nur Vereidigung beantragen, wie im Falle der Staatsschutz Polizistin Suley Köppen, sondern auch noch nachsetzen, wenn Richter Hackmann dann erwartungsgemäß abschmettert.

Sicher kann der Irre beantragen, dass Herr oder Frau „Hallo“ vereidigt wird, was normalerweise nur Volljuristen, also der Staatsanwaltschaft oder der Verteidigung vorbehalten ist, aber lassen wir ihn noch ein wenig spinnen. Es ist ja recht unterhaltsam.

Bevor ich in der Sache Beweisanträge stellen werde, werde ich Euch alle erst einmal gründlich aussagen lassen, und Sie werde ich ganz besonders gründlich aussagen lassen. Ich verspreche Ihnen jetzt schon, dass Sie mehrmals gründlich schlucken werden, wenn Sie später meine Beweisanträge zur Kenntnis nehmen werden. Natürlich wird das über das Internet möglich sein.

Seit wann bestimmt denn der Angeklagte, wessen Aussagen von Wichtigkeit sind? Ansonsten wieder die leeren Drohungen eines wahnhaft Gestörten. Über das Internet wird ihm bald gar nichts mehr möglich sein.

Nur eins verstehe ich noch nicht. Ist das Verfahren bis 01. September 2010 ausgesetzt und berät man in der Zwischenzeit über die Einweisung?

Vorab für Sie: Ein paar Erinnerungen an alte Zeiten, die noch gar nicht so lange vergangen sind:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/r2d2/eggert-r2d2/viewtopic-s01.php.htm

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/r2d2/eggert-r2d2/viewtopic-s02.php.htm

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/r2d2/00-overview.html

Das ist ja wirklich interessant, 🙂 dürfte aber kaum das Gericht beeindrucken.

Das ist noch lange nicht alles, ich habe noch nicht alles hochgeladen, was von „r2d2″ stammt.

Wen interessiert es denn, was von r2d2 kommt? Zumindest das Gericht nicht!!!

Sie werden noch dafür beten, dass das Strafverfahren gegen mich eingestellt werde, ohne dass man mich dabei irgendwie beschwerte. Ich wusste immer, dass ich Euch alle letztlich packen würde. Daran zweifelte ich nie. Ich hatte allerdings gedacht, dass Dr. Bernd Roggenwallner insofern der Erste sein würde. Derzeit spricht jedoch alles dafür, dass Sie der Erste sein werden.

Darüber kann r2d2 nur lachen. Man wird sich noch nicht einmal die Mühe machen, seinen Realnamen herauszufinden, wie es bei mir geschah, obwohl mich der Depp für Dr. Roggenwallner hält. Weil er bei mir gescheitert ist, kramt er nun im Nähkästchen und sucht das nächste „Opfer“. Bestenfalls betet jeder, dass den wirren Auftritten des Geisteskranken, im Internet ein Ende gesetzt wird.

Das ist ein Versprechen, Neuberg alias r2d2 alias wanderer. Der Göttin Mühlen mahlen langsam, doch sie mahlen schrecklich klein.

Kürzlich war „Krieger“ noch KOK Neuberg und nun ist es „r2d2“. Die Zeit ist reif, dass sich die Tore der Psychiatrie Aplerbeck hinter Sobottka schließen. Ganz sicher wird ihn seine Göttin aus den Klauen der Justiz befreien. Er muss nur fleißig beten.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Winfried Sobottka, 5.Prozesstag VI

Winfried Sobottka über die Prozessstrategie / WAZ LÜNEN, RUHRNACHRICHTEN LÜNEN, Landgericht Dortmund, Winfried S., Dorstener Zeitung, Halterner Zeitung

Belljangler: „Winfried, Dein überzeugter Optimismus hinsichtlich des Strafverfahrens hat Wirkung gezeigt…“

Winfried Sobottka: „Ja, sie bekommen Angst.“

Wunschtraum #1 eines wahnsinnigen Hosenscheißers. Aber was will das Mickermännchen aus Lünen auch sonst machen? Geht er nicht hin und versucht mal wieder, sich mit geheuchelter Krankheit feige zu drücken, wird er eben abgeholt. Und SELBSTVERSTÄNDLICH haben sie alle Angst vor den sabbernden Spinner. Besonders, wenn der sich aus Angst vor psychiatrischer Begutachtung, Polizei und Gericht wie gewohnt dünne machen will.

Belljangler: „Wieviele Verhandlungstage dürften es werden?“

Winfried Sobottka: „Da ich auf effiziente Prozessführung ziele, könnten 20 weitere Verhandlungstage womöglich reichen. Was bisher lief, war nur Auftakt.“

Wunschtraum #2 eines mickrigen Drückebergers. Winnie lebt in der Hoffnung, durch Verzögerungstaktik irgendwas verhindern zu können. Aber – leider, leider – wird bei Gericht nicht nach dem Pfeifchen eines wahnhaft Gestörten getanzt, so sehr der auch sein Liedchen piepst. Zudem ist ihm noch nicht aufgefallen, dass man seine Prozessverschleppungstaktik im Vorfeld längst durchschaut hat. 

Naja, der selbsternannte Volksfeind Nummer 1 möchte eben durch zahlreiche Prozeßtage auf sich aufmerksam machen. Dabei hat er noch nicht mal mitbekommen, daß der verurteilte Straftäter am Ende auch noch die Prozeßkosten trägt …

Belljangler: „Das hatten alle anderen anders gesehen. Für sie war klar gewesen, dass am 13. August ein Schlussstrich gezogen würde.“

Winfried Sobottka: „Das sollte sie lehren, ihre Kalkulationen zu überprüfen.“

Winnie gibt die Schlagzahl vor – ich lach‘ mich schlapp. Aber wenn es ihm hilft, seine Bibberei bis zum 01.09. zu überstehen – bitteschön. Bisher konnte er noch keinen der Anklagepunkte mildern, außer dass man evtl. den Widerstand gegen die Staatsgewalt fallen lässt. Der dürfte aber auch unwesentlich für das Strafmaß letztendlich sein. Alleine, dass man bei ihm Drogen in nicht geringer Menge fand und er die Abgabe bestätigte, übertrifft das schon bei weitem.

Belljangler: „Deine grundsätzliche Verteidigungsstrategie ist ganz einfach?“

Winfried Sobottka: „Ich habe noch niemals etwas entwickelt, was nicht einfach war, wenn ich ehrlich sein soll.“

Ist er nicht wieder herrlich, unser geisteskranker Großkotz vom Dienst? Aber irgendwie hat er sogar recht. Alles, was er „entwickelt“, ist einfach – einfach bescheuert. Bisher hat er sich ja auch nur selber in die Pfanne gehauen.

Belljangler: „Was unterscheidet Dein Strafverfahren von üblichen Strafverfahren?“

Winfried Sobottka: „Zwei Dinge: Zum einen hat der Staat mich nachweislich zu meinen Handlungen getrieben, zum anderen hat er mir dabei auch erhebliche Schäden zugefügt. Das Erste bedeutet, dass er mich gar nicht bestrafen darf, das Zweite bedeutet, dass er mich bereits schwer „bestraft“ hat.“

Jaja, soll der Irre mal schön seine Schutzbehauptungen erklären. Interessant wird es besonders sein, warum er sich nicht einfach aus dem Internet ausgeklinkt hat, wenn er sich doch sooooo „provoziert“ gefühlt hat. Weiterhin wird es interessant sein, zu hören, warum er den Stein immer schön mit seinem permanenten Geblubber in seinem kleinen, abgesicherten Winnie-Eckchen bei „winsobo“ am Rollen gehalten hat. Und auch seine Morddrohungen per Fax soll er mal schön mit seiner „Provokationstheorie“ erläutern. Das Gericht wird es amüsiert zur Kenntnis nehmen. Auch haben diejenigen, welche er mit Mord bedrohte niemals im winsobo-Forum geschrieben. Er hat völlig Außenstehende bedroht.

Belljangler: „Hackmann und StA hatten sich das anders gedacht?“

Winfried Sobottka: „Natürlich. Nach Vorlesen der Klageschriften und Anhörung von ein paar Zeugen sollte ich an die Wand gekungelt werden.“

Immer dieselbe Leier. Der Irre sieht sich schon am Ende des Prozesses, wobei immer noch die Beweisaufnahme läuft – langsam, stetig und mit absoluter Sicherheit. Keiner versucht, zu „kungeln“. Warum auch, denn die Beweislage ist erdrückend und eindeutig. Nur der Irre versucht, zu verzögern auf Teufel komm raus. Er hat noch nicht einmal begriffen, dass man seine „Aufklärung“ bzgl. des Widerstandes gegen die Staatsgewalt einfach vom Tisch gewischt hat. So wird man jegliche Diskussion mit ihm ausbremsen. Er steht schon mit dem Rücken an der Wand, ohne auch noch die geringste Möglichkeit zu haben, davon wieder loszukommen.

Belljangler: „Was wird Deine Prozessführung von denen in anderen Verfahren unterscheiden?“

Winfried Sobottka: „Dass alle wichtigen Punkte bestmöglich geklärt, die Ergebnisse zu Akteninhalten gemacht werden, dass auf der Basis dann Anträge gestellt werden, die vermutlich kein Anwalt sich zu stellen traute.“

Gut, daß Winnie bei Gericht nicht viel zu melden hat. Sonst sähe der Prozeß aus, wie seine übliche Umgebung: Wohnung = Messiehöhle, Internet-„Präsenzen“ = Messie-Chaos mit Augenkrebsgefahr.

Belljangler: „Was ist Dein Hauptproblem?“

Winfried Sobottka: „Es ist ungeheuer viel Arbeit. Es gibt Unmengen an wichtigen Beweismitteln, sie müssen gesichtet, selektiert und verwendet werden. Außerdem muss ich noch ein wenig daran feilen, wie ich Befragungen vornehme, wichtige Antworten effizient ins Verhandlungsprotokoll bekomme, wie ich Anforderungen an Revisionsgründe schon beim Stellen von Anträgen berücksichtige, da ich natürlich davon ausgehe, dass Hackmann & Co. weiterhin abschmettern werden. Außerdem gibt es einen Kreis von Zeugen, deren Ladung ich zu beantragen denke. Möglicherweise könnte es sogar nötig werden, Brigitte Mohnhaupt zu laden, weil sie es weiß, was sich damals im Brigitte-Mohnhaupt-Forum des Thomas Vogel abgespielt hat. Es können auch noch vierzig Verhandlungstage werden, denke ich.“

Belljangler: „Das hört sich an, als ob Du Verfahrensverzögerung betreiben wollest.“

Winfried Sobottka: „Unsinn. Das, was ich zu meiner Entlastung vorzutragen habe, sind durchweg Sachen, die der Staat mit aller Macht unter dem Teppich halten will. Entsprechend wird er meiner Verteidigungsstrategie den größtmöglichen Widerstand entgegensetzen. Das wird ja auch dadurch belegt, dass auf ursprünglich beschlagnahmten, mir nun zurück gegebenen Datenträgern jede Menge Dateien gelöscht waren, u.a. alle winsobo-Sicherungen. Je größer der Widerstand sein wird, den man mir entgegensetzt, desto länger wird das Verfahren dauern.

Wunschtraum #3 eines notorischen Feiglings. Gut, daß man den Irren nach zwei Semestern zugedröhnter Rumgammelei aus dem Hörsaal der juristischen Fakultät entfernt hat, sonst hätte er noch mehr gepflegtes Halbwissen sammeln können.

Soll er beantragen, was er will, denn das ändert nichts an seinen Aufrufen zu Mord. Das Brigitte Mohnhaupt-Forum steht zudem gar nicht zur Debatte. Das Hauptproblem des Irren liegt darin, dass er keinen der Anklagepunkte entkräften kann, weil alles belegt ist.

Schon witzig, daß er immer wieder von „Revision“ plärrt, wo doch alles für ihn soooo sicher ist und seine „Strategie“ soooo toll aufgehen wird …!

Hier wurde begonnen, Beweismaterial hoch zu laden, es dürften etwa 2 % der Beweise sein, die ich allein zum Internetterror mindestens einbringen werde:“

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/r2d2/00-overview.html

Wie aus dem Link ersichtlich, handelt es sich um einen Beitrag von r2d2 und für was der als Beweis dienen soll, weiß der Irre anscheinend selber nicht. Das war die Zeitbombe von r2d2, die er ihm damals mit der „Tick-Tack“-Nerverei reingedrückt hatte, als er vor seiner letzten Prozeßdrückerei mal wieder große Töne spuckte. Tolles „Beweismaterial“ – fast schon toller, als sein legendäres Mord- und Totschlag-Fax, das dem Gericht schriftlich vorliegt …

Tick tack tick tack tick tack

Nun hat der Irre 4% „Beweismaterial“

Diesem gänzlich weltfremden und wahnhaft gestörten Sobottka geht es anscheinend gar nicht mehr darum, glimpflich aus der Sache herauszukommen, sondern eher, in die Medien zu gelangen. Mit Sicherheit wird man Brigitte Mohnhaupt nicht vorladen, denn sie steht mit Wahnfrieds Straftaten in keinem Zusammenhang.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Winfried Sobottka, 5.Prozesstag V

Der Prozess Winfried Sobottka gegen die BRD / United Anarchists Deutschland, Ruhr Nachrichten Lünen, WAZ Lünen, Halterner Zeitung, Dorstener Zeitung, Winfried S.

Schon der erste Denkfehler. Es müsste heißen der Staat gegen Sobottka, aber das merkt der Irre nicht mehr.

Belljangler: „Winfried, der Prozess am Landgericht Dortmund ist vorläufig um fünf  geplante Verhandlungstage verlängert worden. Wie wird es ausgehen?“

Winfried Sobottka: „Einstellung des Verfahrens auf Kosten der Staatskasse.“

Der nächste Denkfehler. Warum sollte man einen Kriminellen weitermachen lassen? Nur ein wahnhaft Gestörter kann von Einstellung des Verfahrens träumen.

Belljangler: „Dein Pflichtverteidiger Plandor meint, dass Deine Weigerung, Deals einzugehen, und Deine Absicht, die Dinge wirklich zu klären, zu systematischen Manipulationen und härtestem Kampf gegen Dich führen würden…“

Winfried Sobottka: „In dem Punkte gab und gebe ich ihm in vollem Umfange Recht.“

Das dürfte Dr. Plandor so niemals geäußert haben und ist eine bösartige Unterstellung des Irren. Kein Rechtsanwalt würde in diesem Falle von Manipulation sprechen, weil die Fakten klar auf dem Tisch liegen. Eindeutiger geht es wohl nicht mehr.

Belljangler: „Er vertrat zudem die Ansicht, dass Deine Prozessstrategie letztlich dazu führe, dass Du ein hartes Urteil kassieren werdest…“

Winfried Sobottka: „Na ja, Norbert Plandor meint auch, er habe Ahnung von Frauen….“

Zumindest hat Plandor, im Gegensatz zu Wahnfried Ahnung von Recht und Gesetz. Hätte Sobottka Ahnung von Frauen, wäre ihm die seinige nicht mit den Kindern davongelaufen.

Belljangler: „Worauf führst Du es zurück, dass das letzte Telefonat mit Norbert Plandor anders lief als die vielen zuvor, die zumeist unfreundlich beendet wurden?“

Winfried Sobottka: „Man hatte die United Anarchists´ Internetforce und mich gründlich unterschätzt gehabt. Man steht vor einer Situation, die man so gar nicht kennt, man hatte noch niemals eine auch nur ungefähr vergleichbare Situation. Und man ist sich nicht mehr sicher, für welche Überraschungen ich noch sorgen werde. Ich habe oft die Erfahrung gemacht, dass Menschen, die mich zunächst gründlich unterschätzt hatten, mir anschließend nahezu magische Fähigkeiten zutrauten.“

Überheblicher geht es wohl nicht mehr. Überraschungen gibt es nur noch für den schwer seelisch abartigen Sobottka, wenn sein neues zu Hause die Psychiatrie Aplerbeck sein wird. Wenn Dr. Plandor nun freundlich zu dem Irren ist, dient das nur noch der Konfliktminimierung. Der Zug ist abgefahren. Warum sollte sich Dr. Plandor noch mit dem Klappstuhl herumärgern? Jetzt darf der sich sogar noch selber verteidigen.

Belljangler: „Verfügst Du über magische Fähigkeiten?“

Winfried Sobottka: „Natürlich nicht. Aber für die, deren Hirne mit Hämmern in engste geistige Käfige geschlagen wurden, deren Sichtweise auf das heute Normale begrenzt ist, kann sich das womöglich anders darstellen.“

Richtig, der Irre liebt das Anormale in seinem Wahn. Seine „Weitsichtigkeit“, Leidenschaft für Dominas und deren Praktiken sowie Montageschaum, wird man ihm wohl niemals mehr austreiben können.

Belljangler: „In Deinem Leben bist Du, begonnen mit dem Kindergarten, schon immer auffällig gewesen. Du hast immer Rebellengeist gezeigt, hast Dinge angefasst, die andere nicht anfassten, wurdest von den einen gemocht oder sogar geliebt, von den anderen gehasst. Es scheint unmöglich zu sein, Dir neutral gegenüber zu stehen.“

Winfried Sobottka: „Dank Vererbung und Erziehung verfüge ich über außergewöhnliche Eigenschaften, das hat mich aber noch nie überheblich gemacht. Doch diejenigen, die selbst gern in allem die Besten wären und zugleich verächtlich auf andere hinabblicken, wenn diese ihnen unterlegen sind, haben mich immer schon gehasst. Und heute werde ich auch von denen gehasst, die ihre Seele für Geld an den Teufel verkaufen; sie sind ungeheuer neidisch darauf, dass ich ein Freier bin.“

Rechthaberisch war der Egomane schon immer. Er ist eben der Messias mit den außergewöhnlichen Eigenschaften, welche ihn in die Klapse befördern werden. Er ist es doch, der verächtlich auf Andere hinabblickt und glaubt der Klügste zu sein. Weswegen man ihn beneiden sollte, bedarf noch Klärung. Ein Hartz IV-Genießer, der nichts hat, außer sein nacktes Leben, sozial isoliert ist, wahrscheinlich schon im Kindergarten, und sich Freunde zusammenphantasieren muss ist wirklich nicht zu beneiden. Ein Freier bei einer Domina wäre er wohl gerne. Was seine Freiheit betrifft, dürfte diese bald gewaltig eingeengt werden. Beneidenswert ist seine Situation gewiss nicht.

Belljangler: „Bist Du unschlagbar?“

Winfried Sobottka: „Sobald ich mich ins Unrecht setze, bin ich sehr leicht zu schlagen. Mich im Unrecht zu besiegen, ist hingegen nahezu unmöglich.“

Naja, Unrecht hat der Irre genug begangen. Da er aber nur sich selber sieht und kein Rechtsbewusstsein beherbergt, merkt er das natürlich nicht und ist somit schuldunfähig, die Eintrittskarte zur Psychiatrie.

Belljangler: „Hackmann & Co. werden ihr Bestes geben, um Dich im Unrecht zu besiegen…“

Winfried Sobottka: „Ich werde sie alle in die Zange nehmen, und die Zange immer weiter schließen.“

Größenwahn pur. Wen hat er denn in der Zange? Er kommt mir vor, wie einer, den ein Bär in den Pranken hält und noch brüllt: „Ich habe ihn, ich habe ihn!!!“

Belljangler: „Du würdest nicht soviel entschlossenen Optimismus versprühen, wenn Du nicht ganz genau wüsstest, worum es geht und was Du zu tun hast?“

Winfried Sobottka: „Ich habe nicht den geringsten Zweifel. Es ist alles in meinem Kopf durchgespielt. Darüberhinaus ist mit zusätzlichen Vorteilen für mich zu rechnen. Keiner der Prozessbeteiligten hat den Überblick, den ich über  Beweismittel und Abläufe habe, keiner der Prozessbeteiligten ist scharf auf argumentative Auseinandersetzung mit mir, und die üblichen Maschen, auf die sie gedrillt sind, ziehen nicht bei mir. So mancher wird sich noch um Kopf und Kragen reden, und ich denke, dass sich das ausnutzen lassen werde.“

Was in dem hohlen Schädel Sobottkas durchgespielt wird, interessiert keinen Menschen mehr. Derzeit interessiert nur noch, was in den Köpfen des Richters und der Beisitzer vorgeht. Zudem versprüht der Irre keinen Optimismus mehr. Was er noch von sich gibt klingt eher wie das Jaulen eines getroffenen Hundes. Wie ein in die Enge getriebenes Tier kratzt, beißt und spuckt der Irre nur noch um sich.

Belljangler: „Du brauchst die anarchistischen HackerINNEN und saubere Berichterstattung durch Massenmedien, um die Sache zu einem revolutionären Anstoß für die Initiierung von Reformvorhaben werden zu lassen. Was wirst Du bekommen?“

Winfried Sobottka: „Die Unterstützung der anarchistischen HackerINNEN werde ich wohl haben, wie es derzeit aussieht. Saubere Presse in den Verfahrensterminen würde nach meiner Meinung an ein Wunder grenzen.“

Die Massenmedien interessieren sich gewiss nicht für den Geisteskranken und seine Geister mag er aufrufen, solange er will.

Belljangler: „Trotz öffentlich geäußerter Bitte an Annika Joeres?“

Winfried Sobottka: „Sie wird Angst vor mir haben, wie viele andere auch. Was sollte sie z.B. sagen, wenn ich sie hinsichtlich ihrer Ansicht zur natürlichen Rolle der Frau fragte, die ja nur vor dem Hintergrund artgerechter Sexualität möglich ist? Was sollte sie sagen , wenn ich sie fragen würde, welche Zweifel es an Philipps Unschuld im Mordfalle Nadine O. geben könnte? Nicht nur die Verfahrensbeteiligten  im Strafverfahren beginnen, Angst vor mir zu bekommen. Auch alle, die im Grunde das Selbe wollen wie ich, die aber nicht gewillt sind, dafür ebenso konsequent einzutreten wie ich, haben Angst davor, mit mir in Kontakt zu kommen und mit meiner Konsequenz konfrontiert zu werden, letztlich zum Eingeständnis ihrer Inkonsequenz gezwungen zu werden. Hinzu kommt, dass  sich auch Annika Joeres ausrechnen kann, dass sie keine bezahlten Aufträge mehr bekommen würde, wenn sie sachlich über den Prozess BRD ./. Sobottka berichtete. In diesem Scheißland werden alle letztlich an der Kette gehalten.

Belljangler: „Nur Du nicht?“

Winfried Sobottka: „Ich jedenfalls nicht.“

 

Der Irre glaubt doch Wirklich, dass sich Annika Joeres für seinen Müll interessiert. Zweifel an dem Urteil bzgl. des Mordfalles „Nadine O.“ mag er ruhig äußern, aber keiner wird dem jemals folgen können. Soll der Irre doch dieses „Scheißland“ verlassen, denn keiner hindert ihn daran. Leider ernährt dieses „Scheißland“ diesen kriminellellen und volksverhetzenden Parasiten noch.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Winfried Sobottka, 5.Prozesstag IV

Herzensbitte an Annika Joeres von Winfried Sobottka

Vielleicht sollte Sobottka lieber den Weihnachtsmann anschreiben.

Sie gehören zu den besten JournalistINNen im deutschsprachigen Raum, was die Verbundenheit zu wahrer Berichterstattung und das Engagement im Sinne kritischer Betrachtung von Politik und Gesellschaft angeht. Ich persönlich kenne niemanden, den ich insofern höher schätzte. Darum wende ich mich an Sie.

Die Dame wird sicher über den Irren Verehrer sehr erfreut sein. Wahnfried erkennt mal wieder nicht, dass es unwichtig ist, wen er hoch schätzt, sonder maßgeblich ist, wer ihn hoch schätzt. Er ist nun mal nicht der Nabel der Welt.

Vielleicht wissen Sie es schon, dass ich in den letzten Jahren eine starke Unterstützung seitens anarchistischer HackerINNen genoss, mit denen ich die politischen Grundüberzeugungen teile.
So sehr ich diese Leute einerseits auch schätze, so wäre es doch verfehlt, sie einfach mit mir in einen Topf zu werfen: Es sind weit überwiegend junge Leute, die im Vergleich zu mir sehr ängstlich sind. Darum geht deren Unterstützung niemals weiter, als es ihnen aus der Verborgenheit heraus möglich ist.

Dieses Märchen wird Frau Joeres sicher begeistern. Nun setzt der Irre schon seine imaginären Herfershelfer herab, weil diese nicht öffentlich auftreten. Seit wann arbeiten denn Hirngespinste öffentlich. Das ist Wahn in Vollendung.

Entsprechend wäre es sehr wichtig, wenn ein gegen mich am Landgericht Dortmund laufendes Verfahren von sauber arbeitenden Journalisten beobachtet würde und diese Journalisten dann auch sauber berichteten.

Bisher arbeiteten doch die anwesenden Journalisten sauber.

In dem Verfahren konnte ich den Staat schon jetzt zu außergewöhnlichen und nachweislichen Rechtsbrüchen zwingen, und in dem Verfahren wird es zu weiteren unglaublichen Rechtsbrüchen seitens des Staates kommen, zu denen er sich im Kampf gegen seine Entlarvung als kriminelles System gezwungen sehen wird.

Ich werde allen Widerständen trotzen und in dem Verfahren alles transparent machen, was der Staat an kriminellen Methoden gegen Kritiker aufzubieten hat, denn im Kampf gegen mich hat er bisher nichts ausgelassen und wird es auch zukünftig nicht tun. Der Prozess hat tatsächlich höchste öffentliche Beachtung verdient, völlig unabhängig davon, was man von mir halten mag.

Mit solchen dümmlichen Sprüchen kann er bestenfalls Psychiater begeistern, aber keine Journalisten. Der Irre will den Staat zu Rechtsbrüchen gezwungen haben?!?! Dieser Kriminelle glaubt in seinem Wahn doch tatsächlich, dass er von höchsten öffentlichen Interesse sei.

ER wird still und heimlich in der Psychiatrie verschwinden und nie mehr wieder auftauchen. Merken wird man es nur daran, dass seine Seiten nach und nach verschwinden.

Ich möchte Sie auf zwei recht kurze, aber inhaltlich schwere Artikel hinweisen:

Jetzt folgen nur Links zu seinen rechtawidrigen Seiten.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Winfried Sobottka, 5.Prozesstag III

Einblicke in einen kranken Geist, Teil II: Richter Hackmann, Landgericht Dortmund / Richter Helmut Hackmann Dortmund

Eine „geniale“ Überschrift.

Am Prozesstag 13. August 2010 wollte Richter Hackmann von mir die Namen der Frauen wissen, mit denen ich jemals sexuelle Beziehungen gehabt habe. Ich sagte ihm, dass er mit solchen Fragen wohl zu weit gehe.

Diese Frage war tatsächlich überflüssig, da der Irre nur mit einer Frau sexuellen Kontakt hatte und mit der er auch gleich 2 Kinder zeugte. Danach beschäftigte er sich mit SM-Filmen und besudelte seine Tastatur solange, bis nichts mehr ging. Schuld war natürlich der Staatsschutz.

Ferner hatte ich Protokollierung einer Zeugenaussage beantragt, die eine Lüge der Polizei belegte:

Die Polizistin Suley Köppen hatte mehrfach dezidiert behauptet, in ihrer Mappe sei der Durchsuchungsbefehl gewesen und sie sei nicht dazu gekommen, mir diesen zu zeigen, obwohl ich (auch von ihr erklärt) danach gefragt gehabt hätte.

In der selben Verhandlung wurde ein Teil des Polizeiprotokolls des KOK Neuberg verlesen, darin erklärt dieser, er habe den Durchsuchungsbefehl bei sich geführt und habe mir diesen auch gezeigt.

Richter Hackmann wies das ab, meinte, es sei nicht Aufgabe des Gerichtes, ich könne solche Sachen ja selbst aufschreiben und einbringen. Ich wies darauf hin, dass ich auf dem vorgeschlagenen Wege Gefahr liefe, dass meine Behauptungen nicht als gerichtlich akzeptierte Tatsachen gewertet würden, dass ein faires Verfahren es aber erlauben müsse, dass wichtige Zeugenaussagen zum festen und von allen Seiten akzeptierten Fundament der Verhandlung  gemacht würden.

Es ist doch völlig gleichgültig, wer die Mappe nun trug. Wesentlich ist vielmehr, dass der Irre eine Polizistin angegriffen hat. Sobottka tobt grundsätzlich auf Nebenkriegsschauplätzen rum, weil er den Ernst der Lage nicht mehr erkennen kann. Was hat er sich aufgeregt über die „Falschmeldungen“ im Mordfalle „Nadine O.“, da eine Zeitung schrieb auf den Kopf gehauen und die andere an den Kopf. Als wenn diese Wortklauberei eine Rolle spielen würde. Sobottka sieht sich nicht mehr in der Lage Wesentliches von Unwesentlichen zu unterscheiden.

Richter Hackmann und Rechtsanwältin Lyndian meinten, es würde reichen, wenn alle Prozessbeteiligten in ihren Köpfen hätten, was die Zeugen jeweils gesagt haben.

Wegen eines Irren wird man sicher nicht jedes Wort protokollieren, insbesondere wenn es nicht der Wahrheitsfindung dient.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Winfried Sobottka, 5.Prozesstag II

Worte von Prozessbeteiligten über Winfried S., Lünen / Winfried Sobottka

Am  Prozesstag  13. August 2010 am Landgericht Dortmund fielen folgende Worte hinsichtlich meiner Verhandlungsfähigkeit:

Richter Helmut Hackmann und Gutachter Dr. med. Michael Lasar sagten praktisch im Wortlaut gleich, ich sei nicht nur prozessfähig, sondern aufgrund des Eindruckes über alle Verhandlungstage in höchstem Maße prozessfähig, sei in der Lage, allen Vorträgen einwandfrei  zu folgen, das auch durch gezielte Fragen. Kommentare und Anträge unter Beweis zu stellen, und mich selbst zu verteidigen.

In ähnlicher Weise hatte sich auch schon Pflichtverteidiger Dr. Norbert Plandor geäußert.

Richtig könnte sein, dass der Irre dem Verfahren folgen kann, aber richtig interpretieren kann er es nicht. In offensichtlichen Nachteilen für ihn, sieht er Vorteile. Z.B. bei seiner guten Qualität seiner Cannabisanpflanzung in nicht geringer Menge.

DR. Plandor kann es nur recht sein, wenn sich sein Verleumder selber verteidigt, denn nur so wird dessen Geisteszustand verdeutlicht.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Winfried Sobottka, 5.Prozesstag I

Endlich kommt er wieder auf das Verfahren zu sprechen. Anscheinend zieht sich das Verfahren doch länger hin.

http://belljangler.wordpress.com/2010/08/14/schmierenpresse-ruhr-nachrichten-lunen-und-waz-lunen-von-winfried-sobottka-winfried-s/

Ich, Winfried Sobottka,  hatte mir Presse für den Prozess gegen mich am Landgericht Dortmund gewünscht. Schließlich gibt es Hintergründe, die man nur als skandalös bezeichnen kann. Es kam übrigens zur massenhaften Vernichtung von Entlastungsmaterial, durch Staatsanwaltschaft Dortmund oder durch die Staatsschutzpolizei Dortmund, wie ich nach Überprüfung einiger Datenträger, die am 04.12.2007 beschlagnahmt wurden und die ich nun auf Antrag zurück erhalten habe, feststellen musste.

Warum sollte sich die Presse bzw. deren Leser für einen durchgeknallten Kleinkriminellen interessieren??? Was der Wahnsinnige als Entlastungsmaterial bezeichnet, ist sein immer wieder beschriebener Unsinn, dass irgendwer ihn dazu getrieben habe, zu Mord aufzurufen. Das nimmt ihm kein Mensch und gleich gar nicht das Gericht ab. Das dürfte nur für den Gerichtspsychiater Dr. Lasar von Belang sein.

Dennoch bin ich immer noch in der Lage nachzuweisen, dass ich von Staatsschutz und Behörden zu Äußerungen getrieben wurde, die ich sonst niemals getätigt hätte, dass Staatsschutz und Behörden mich dermaßen psychisch terrorisierten und in Existenznöte trieben, dass es für andere bereits ein Wunder war, dass ich mich weder selbst umbrachte noch den ständigen Bemühungen des Staates, mich in die Psychiatrie  zu stecken, letztlich erlag.

Das mag er mal beweisen. Kein Mensch hat ihn jemals gebeten, dort zu schreiben oder zu lesen, wo man ihn nicht mag. Somit ist es unmöglich, ihn zu terrorisieren. Der Irre kommt mir vor wie ein Priester, der sich des nächtens Sexfilme genüsslich reinzieht und dann am Sonntag von der Kanzel tönt, wie verdorben doch die Menschheit sei.

Bie allem, was der Irre herumsülzt, fehlt immer das Motiv. Warum sollte der Staatsschutz grade einen irren Hartz IV-Genießer auserkoren haben, um ihn in die Psychiatrie zu bringen? Warum Sollte grade der unscheinbare Phillip für den Mord an Nadine O. herhalten, wenn er es nicht war? Diese dümmliche Möchtegern-Sherlock Holmes hat noch nicht einmal begriffen, dass zu jeder Straftat ein Motiv gehört.

Dieter Hornemann aus Unna, einer derjenigen, die mich in offensichtlichem Staatsauftrag terrorisierten, schrieb zum  Beispiel:

Wenn das Inhalt des Staatsauftrages sein soll, bekommt das Gericht mal was zu lachen oder zerfließt in Tränen ob des unheilbar wahnhaft Gestörten.

Demgegenüber geben Ruhr Nachrichten und WAZ ihr Bestes, von mir das Bild eines Menschen an die Wand zu malen, der gefährlichb und verrückt ist.

Muss man sich tatsächlich Mühe geben, um zu beweisen, dass Wahnfried gefährlich und Irre ist?

So wird falsch  behauptet, ich hätte Menschen mit Mord bedroht. Das stimmt in keinem einzigen Falle, es wird auch niemals ein Beleg angeführt.

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/07/17/winfried-sobottka-seine-anklageschriften-i/

Diese zutreffende Anklageschrift beherbergt fast alles an Todesarten, die nur ein Wahnsinniger, wie Sobottka, einem Menschen wünschen kann. Begonnen vom Schieben in die Spree bzgl. Schäuble, über Verbrennen bis hin zum Vollpumpen mit Montageschaum ist wohl alles enthalten, was der Sadismus eines wahnhaft gestörten Satanisten hergeben kann.

Dass ich infolge des Polizeiüberfalls vom 04.12.2007 nur einen Tag in der LWL Klinik blieb, bei der richterlichen Überprüfung der Zwangseinweisung sofort wieder frei kam, haben alle anwesenden Journalisten mitbekommen.

Na und???

Doch die Ruhr Nachrichten schreiben, dass ich „einige Zeit“ in der LWL-Klinik habe bleiben müssen, die WAZ schreibt, dass ich dort „einige Tage“ gewesen sei. Das ist Irreführung der Leserschaft mit der Intention, meinen Ruf zu morden, das ist der Versuch, einen Staatskritiker, der seine Kritiken sauber und argumentativ stichfest zu begründen weiß, als irren Querulanten abzustempeln.

Welchen Ruf gibt es bei dem schwer seelisch Abartigen denn noch zu morden? Nun wurde der Verdacht auf paranoid-querulatorische Persönlichkeitsstörung auch von der LWL-Klinik geäußert und das unabhängig vom Gutachten Dr. Lasars.

Weiterhin schreiben die Ruhr Nachrichten über die Aussage einer Polizistin der Staatsschutz Polizei Dortmund:

http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/luenen/Justiz-Kritiker-Neue-Vorwuerfe-gegen-Richter;art928,996473

Eine Polizistin erinnerte sich am Mittwoch als Zeugin: „Wir kamen noch nicht einmal dazu, ihm den Durchsuchungsbeschluss zu zeigen, da stürmte er schon die Treppe hoch zu einem Fenster.“

Erinnern kann man sich zweifellos nur an etwas, was wahr ist. Mit ihrer Formulierung behaupten die Ruhr Nachrichten also zugleich, die Aussage der Polizistin sei wahr.

Genau das entspricht der Darstellung des Irren, kurz nach dem Vorfall. Auf einmal ist es wahrheitswidrig. Die Aussage der Polizisin Ist wahr, jedenfalls nach Sobottkas früheren Aussagen Der Irre versucht nur noch etwas zu drehen, was sowieso keine größere Rolle spielt. Er „kämpft“ eben gerne auf Nebenschauplätzen.

Weiterhin schreiben die Ruhr Nachrichten, darüber, dass ich einen  Widerspruch in Polizeiaussagen ausgemacht hatte:

Nachdem er dabei vermeintliche Widersprüche aufgedeckt hatte, stellte er fast ein bisschen stolz fest: „Ich habe vor nichts mehr Angst, als ohne Zeugen mit Polizisten zusammen zu sein.“

Dabei war der vermeintliche Widerpruch ein sehr konkreter: Die Polizistin Suley Köppen hatte mehrfach dezidiert behauptet, in ihrer Mappe sei der Durchsuchungsbefehl gewesen und sie sei nicht dazu gekommen, mir diesen zu zeigen, obwohl ich (auch von ihr erklärt) danach gefragt gehabt hätte.

Wen interessiert den, wer die Mappe in den Händen hielt. Wichtig ist ausschließlich der Vorwurf, dass der Irre eine Polizistin angegriffen hat, ob mit oder ohne Mappe.

In der selben Verhandlung wurde ein Teil des Polizeiprotokolls des KOK Neuberg verlesen, darin erklärt dieser, er habe den Durchsuchungsbefehl bei sich geführt und habe mir diesen auch gezeigt.

Das ist kein vermeintlicher Widerspruch, sondern ein sehr bemerkenswerter handfester Widerpruch:   Köppen behauptet, sie habe den Durchsuchungsbefehl bei sich geführt, ich hätte ihr keine Gelegenheit gegeben, ihn zu zeigen, Ihr Vorgesetzter KOK Neuberg erklärt, er habe den Durchsuchungsbefehl bei sich geführt und er habe ihn mir gezeigt. Mindestens einer von beiden muss in einem sehr kritischen Punkt lügen, denn ohne Vorlage eines Durchsuchungsbefehles und Nennung eines Grundes hatte man nicht gegen mich einschreiten dürfen.

Auch an dieser Stelle täuschen Ruhr Nachrichten und WAZ ihre Leser, ein handfester Hinweis auf Lügen der Polizei wird verschwiegen, stattdessen wird der Eindruck erzeugt, es hätte lediglich einen „vermeintlichen“ Hinweis auf Widersprüche gegeben. Wer die Ruhr Nachrichten oder die WAZ kauft, unterstützt die geheimen Verbrecher in Staat und Gesellschaft.

Auch das ändert nichts an der Klage bzgl. Widerstandes gegen die Staatsgewalt.

Sobottka ist einfach unfähig, sich auf das Wesentliche zu beschränken, aber gut im Märchenschreiben.

Wir werden sehen, wie es ausgehen wird.

Genau das. Die Hoffnung stirbt eben zuletzt.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Winfried Sobottka, 4.Prozesstag IV

Jetzt folgt Sobottkas Testament

http://belljangler.wordpress.com/2010/08/12/personliches-uber-winfried-sobottka/

Belljangler: „Wer Deine Worte der letzten Tage, über Kraft, über ex-K3-Berlin, über Deinen Abschied vom gemeinsamen Kampf mit den HackerINNEn liest, könnte meinen, Du wollest Dich von dieser Welt verabschieden…“

Winfried Sobottka: „Um diesen absolut falschen Eindruck auszuräumen, schreibe ich ja jetzt noch ein paar Worte. Ich habe vieles geschrieben, was klugen Leuten zu denken gegeben hat und gibt. Diese Dinge wurden nie von Massen, aber insgesamt von Tausenden zur Kenntnis genommen, weit überwiegend von Leuten, die intelligent sind und über Dinge nachdenken. Das wäre ohne die HackerINNEn in dem Stile nicht möglich gewesen, das ist ein Erfolg, den man nicht mehr zurückschrauben kann, ein Erfolg, auf den sie und ich stolz sein können. Ich sehe das jetzt nicht anders.

Richtig, was Sobottka schrieb, hat vielen klugen Leuten bei der Justiz zu denken gegeben 🙂 und die Massen nie interessiert. Seinen Erfolg wird er wohl in der Psychiatrie feiern können. Darauf können er und seine Geister wahrlich stolz sein.

Aber an der Stelle kommen wir kaum noch weiter, als wir bisher gekommen sind: Entweder, wir haben der Gesellschaft die Erkenntnisspritze wirksam gegeben, dann wird es sich bemerkbar machen, oder sie wurde nicht wirksam gegeben, dann macht es auch keinen Sinn, es weiterhin nach bisherigem Schema zu versuchen. Für Massenkommunikation fehlen uns die Voraussetzungen, ich kann das nicht als Einmann-Show betreiben.

Wie weit ist denn der Geisteskranke überhaupt gekommen? Er steht vor Gericht und muss befürchten in der Psychiatrie zu landen. Jedenfalls wird seine Einmann-Show jetzt beendet.

Die rationale Entscheidung in allen Lagen sieht so aus: Grenznutzen > Grenzkosten => ich mache es, ansonsten mache ich es nicht.

Nun bekommt er ja seinen „Grenznutzen“. Was will er denn mehr?

Ich habe privat sehr viel einbüßen müssen, und nicht nur ich.  Die Grenzkosten meines Einsatzes sind nach meiner Bewertung sehr hoch, einen sehr hohen Grenznutzen sehe ich in einer Fortführung des Bisherigen aber eben nicht.

Was hat er denn privat einbüßen müssen? Freunde hatte er vor seinen widerwärtigen Auftritten im Internet auch nicht. Sozialschmarotzer ist er seit eh und je. Evtl. hat ihm die Nachbarin früher bessere Gerichte serviert, als nur die Nudeln.

Dass ich die Grenzkosten eines weiteren Einsatzes als sehr hoch bewerte, bedeutet logischerweise, dass ich Vorstellungen habe, nach denen mein Leben ohne diesen Einsatz einen aus meiner Sicht erfüllenden Sinn habe, dass ich mir, vereinfacht gesagt, ein schöneres Leben vorstellen und auch führen kann. Ich bin also nicht des Lebens überdrüssig, sondern eines mittlerweile sinnlos gewordenen Kampfes.“

Das klingt vernünftig, aber bei dem Irren unglaubwürdig. Will er etwa einer Arbeit nachgehen, um seinen Lebensunterhalt selber bestreiten zu können und seinem Leben endlich einen Sinn zu geben? Wers glaubt wird seelig.

Belljangler: „Was hast Du vor?“

Winfried Sobottka: „Mehr Zeit für menschliche Beziehungen, zudem Erlernen heute brauchbarer Programmiersprachen.“

Für welche menschliche Beziehung benötigt der sozial Isolierte denn mehr Zeit? Um menschliche Beziehungen aufzubauen und Programmiersprachen zu erlernen, bekommt er sicher in der Psychiatrie Gelegenheit.

Belljangler: „Mit compilierten GW-Basic-Programmen hast Du damals für AMD-80386 und AMD-80486 u.a. eine Netzwerklösung für drei Arbeitsplätze in einem Großhandelsunternehmen erstellt,  mit dem monatlich tausende von Liefer- und Teillieferscheinen, Barrechnungen und Sammelrechnungen geschrieben wurden, zudem der Zahlungsverkehr mit den Kunden bis zur OP-Verwaltung und Mahnwesen einwandfrei funktionierten. Selbst umfangreiche Sammelrechnungen aus mehreren Lieferscheinen hatten einen sinnvollen Seitenwechsel, gelegentlich Übertragungsfehler im Netzwerk wurden abgefangen und konnten aufgrund mehrfacher Datenspeicherungen automatisch überspielt werden. Inputs und Bilschirmaufbau liefen direkt über den Arbeitsspeicher, selbst geschriebene schnelle Indexverwaltung, selbst geschriebenes komfortables Textverarbeitungsprogramm, chaotenfreundlich mit mehreren Suchbegriffen für jeden Text, ein Rechenprogramm zum Ausrechnen komplexer mathematischer Ausdrücke gehörten dazu, alles war äußerst bedienerfreundlich gestaltet. Andere Programmierer konnten sich kaum vorstellen, dass das compiliertes GW-Basic war, was sie da laufen sahen.

Alles Vergangenheit und gänzlich unwesentlich!

Willst Du versuchen, Maßstäbe in der Internetprogrammierung zu setzen?“

Winfried Sobottka: „Eigentlich habe ich das nicht vor, ich will Internetprogrammierung soweit beherrschen, wie ich sie brauche. Aber wenn ich mich eingehend genug mit der Internetprogrammierung befasse, dann wird es  darauf hinauslaufen, dass ich versuchen werde, Dinge ideal zu gestalten. Ich kann gar nicht anders, wenn ich mich mit irgendetwas befasse. Es ist für mich ein Zwang, nach dem Ideal zu streben. Das brauche ich den TOP-Leuten in keinem Bereich zu erklären, auch die anarchistischen HackerINNEn wissen an der Stelle ganz genau, wovon ich rede: Es geht ihnen nicht anders als mir.“

Unrealistische Zukunftsträume!

Belljangler: „Du wirst Dich also weder umbringen, noch aus eigenem Antrieb spurlos verschwinden?“

Winfried Sobottka: „Mit absoluter Sicherheit weder das Eine noch das Andere. Ich fühle mich weder schwach, noch in irgendeiner Hinsicht verzweifelt, sondern stehe nur vor einem neuen Lebensabschnitt, auf den ich mich freue.“

Mit „Sieg oder Tod“ war es wohl nichts. Sobottka ist und bleibt der GröMaz (Größter Maulheld aller Zeiten).

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

 

Winfried Sobottka, 4.Prozesstag III

Und weiter geht es mit dem Lamentieren.

Belljangler: „Winfried, Du hast Dich entschieden, den bisherigen PR-Kampf nicht mehr fort zu führen?“

Winfried Sobottka: „Ich sehe, wie ich es auch schon erklärt habe, keinen Sinn mehr darin, mich unter solchen Umständen restlos aufzureiben.“

Belljangler: „Schmerzt es Dich?“

Winfried Sobottka: „Nein. Es war oft angedacht, auch schon angekündigt, seit Jahren. Ich habe mich mit manchen Dingen, über die ich mich früher extrem aufregen konnte, längst abgefunden, und ziehe nun die Konsequenzen daraus.“

Nicht umsonst nennt er sich Lügenfried. Er setzt doch seinen Krampf noch derzeit fort und selbst das laufende Verfahren hindert ihn nicht daran, gegen Polizei und Justiz zu pöbeln.

Belljangler: „Möchtest Du irgendwem irgendeinen Rat geben?“

Winfried Sobottka: „Nein. Ich fühle mich nicht mehr zuständig dafür.“

Schön wäre es ja, aber wie immer wird der Irre anders handeln, als er schreibt. Der Letzten, welcher er seine „Beratungung“ zuteil werden ließ, nämlich der Tochter des Schwalmtalkillers, musste sich auch schon anhören, dass sie sich auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen solle. Was er den Frauen riet, welche um ihre Kinder kämpften, würde den Rahmen dieses Blogs sprengen. Die „Ratschläge“ des Irren bringen die „Beratenen“ entweder in den Knast oder die Klapse.

Belljangler: „Auch nicht gegenüber den HackerINNEN?“

Winfried Sobottka: „Sie sollten sich eine neue Strategie zurecht legen, eine, die es berücksichtigt, dass von mir nichts mehr kommen wird.“

Wenn das Gericht ihn nicht ausbremst, wird das wohl nichts.

Belljangler: „Wird von Dir gar nichts mehr kommen?“

Winfried Sobottka: „Ich werde noch Dinge in eigener Sache veröffentlichen, wenn mir danach sein wird. Dabei rechne ich aber nicht mehr mit Unterstützung.“

Unterstützung wurde ihm noch nie zuteil, aber das wird er wohl niemals mehr merken. Zumindest drängt es ihn weiterhin in eigener Sache zu veröffentlichen, weil er, sozial isoliert, niemanden hat, mit dem er reden kann, selbst mit seinen Pflichtverteidigern nicht. Somit bleibt ihm nur das Schreiben im Internet.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

 

Winfried Sobottka, 4.Prozesstag II

Nun verlegt sich der Irre wieder aufs Heulen.

http://www.die-volkszeitung.de/

12. August 2010, 11.11 Uhr

Belljangler: „Winfried, Du hast die Schnauze endgültig voll?“

Winfried Sobottka: „Ja.“

Belljangler: „Tut es Dir leid, dass Du jahrelang unter den Bedingungen gekämpft hast?“

Winfried Sobottka: „Nein.“

Alles Andere wäre auch eine Lüge, denn dem Irren hat es ja Freude bereitet zu verleumden und zu Mord aufzurufen.

Belljangler: „Du weißt, dass Du in eigener Sache ohne die HackerINNEN von United Anarchists auskommen müssen wirst, wenn sie es erst einmal wirklich begriffen haben, dass Du es ernst meinst?“

Winfried Sobottka: „Ja.“

Ohne seine Geister wird er wohl zukünftig leben müssen, auch wenn es schwer fällt.

Belljangler: „Stört Dich das nicht?“

Winfried Sobottka: „Nein.“

Belljangler: „Was wird aus der Die Volkszeitung werden?“

Winfried Sobottka: „Sie wird beizeiten in andere Hände übergehen, sie wird ein kommerzielles Projekt werden.“

Damit sollte sich Sobottka mal an René Thurow wenden, welcher auch nur mediengeil und auf Werbeeinnahmen erpicht ist und noch nicht einmal den Duden richtig lesen kann. Weder „onlinezeitung24“ noch „Die Volkszeitung“ verdienen den Titel „Zeitung“. Beides kann man schlimmstenfalls als Foren bezeichnen.

Belljangler: „Warum in anderen Händen?“

Winfried Sobottka: „Mein Name ist Dank massiver, staatlich protegierter Verleumdung und Diffamierung für kommerzielle Zwecke verbrannt.“

Wieder begreift der Irre nicht, dass er seinen Namen selber verbrannt hat, denn die Forenbetreiber vom winsobo-Forum bzw. zeitwort.at waren ihm wohlgesonnen und ließen ihn gewähren, was er mit übelsten Verleumdungen dankte.

Belljangler: „Hast Du das Bedürfnis, noch irgendwem explizit in den Arsch zu treten?“

Winfried Sobottka: „Nein.“

Das Bedürfnis hat er nur nicht mehr, weil ihm die Hände gebunden sind.Sonst hatte er doch jeden in den Dreck gezogen, der ihm widersprach, sogar einen extra Internetpranger eröffnet.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Winfried Sobottka, 4.Prozesstag I

Eigentlich erst der 3. Prozesstag, da Sobottka den ersten aus Feigheit platzen ließ. Morgen ist somit, wie angesetzt, der 4. und letzte Prozesstag, an dem das Urteil gefällt wird. Hier nun die letzten hoffnungsgeladenen Worte Sobottkas und kursiv wiedergegeben.

http://belljangler.wordpress.com/2010/08/11/u-a-kurzinfo-zum-prozesstag-11-august-2010/

Nach dem Prozesstag zuhause angekommen, habe ich ein wenig gefuttert, schlief dann erst einmal.

Hoffentlich hat ihm die Nachbarin, als Henkersmahlzeit, wenistens diesemal einen kräftigenden Nudelsaiat zubereitet.

Neuberg war nicht da, von dem Rollkommando am 04.12. 2007 war nur die Bullen-Tussi Köppen da. Sie log sich die Hucke voll, verhedderte sich etwas, als ich sie befragte, erzählte Sachen anders, als Neuberg sie protokolliert hatte.  Das Fass muss noch richtig aufgemacht werden, daran ist mir aus verschiedenen Gründen unbedingt gelegen.

Verstehe mal einer den Geisteskranken, der sogar noch während des Verfahrens Straftaten begeht und beleidgt. Der Psychiater braucht Wiederholungen des Irren nicht nur auszuschließen, sondern diese sind Fakt. Dass er eine Polizistin angegriffen hat, steht auch fest und kein Mensch wird sein Fässchen noch öffnen.

Hackmann ist mir zu einem Rätsel geworden. Er brachte Sachen, die ich ihm nicht zugetraut hatte, in positivem Sinne. Zweifellos ein hoch intelligenter Bursche, in dem weitaus mehr steckt, als er im schriftlichen Vorverfahren gezeigt hat. Der Staatsanwalt wirkt wie der liebste Kerl der Welt, derzeit werden nur die Presse (Ruhr Nachrichten) und die „Zeugen“ der Polizei meinem Bild von Drecksstaat und Drecksgesellschaft noch voll gerecht. Dabei war einer der drei Zeugen von seiten der Polizei auch nicht zu beanstanden: Ein Polizist vom RD, dessen erster Fall meine Cannabis-Pflanzungen war. War übrigens guter Stoff gewesen, aus Qualität und Quantität ergibt sich eine nicht mehr „geringe Menge“.

Ganz gewiss ist Richter Hackmann intelligent und betreibt genau das, was Sobottka Konfliktminimierung nennt. Das Selbe trifft auf den Staatsanwalt zu. Dass die Qualität von dem Cannabisanbau des Irren als gut eingeschätzt wird, schützt vor Strafe nicht. Die „nicht geringe Menge“ dürfte aber folgenschwer ins Gewicht fallen, da der Irre die Weitergabe, in seiner Dummheit, sogar zugab und das ist strafbar.

Derzeit wackelt mein Bild tatsächlich, Richter Hackmann kam selbst auf die Idee, den Amtsrichter Knappmann zu fragen, ob während der Verhandlung am AG Lünen am 07.05. 2007 Staatsschutz im Besucherraum gesessen habe. Antwort: „Ja“. Leider sagte Knappmann auf meine spätere Frage, dass er nicht mehr wisse, wie viele vom Staatsschutz….

Bei Sobattka wackelt sowieso alles, einschl. seines Weltbildes. Was ist denn daran negativ, wenn der Staatsschutz bei dem Verfahren zugegen war? Zudem ist es völlig egal, mit wieviel Leuten.

Der Besucherraum war an jenem Tage nicht besonders gut gefüllt. Es kann sich beim Staatsschutz im Grunde nur um „Krieger“ & Co. aus dem Winsobo-Forum gehandelt haben. Sollte es Helmut Hackmann um ehrliche Klärung gehen, dann müsste ich mein ursprüngliches Urteil über ihn völlig revidieren.

Es ist durchaus nicht erstaumlich, dass der Irre keine Gerichtssäle füllt. Nun verfällt er wieder in den üblichen Wahn. „Krieger“=KOK Neuberg und „Das Gewissen“=Dr. Roggenwallner.

Mag er seine ursprünglichen Fehlurteile revidieren.

Ich weiß nicht, was in den Köpfen vorgeht, wenn Dinge nicht mehr konsistent zueinander passen. Vielleicht ist Hackmann ja ein Typ, der nach Eintritt seiner Alterspension erst einmal einen Brief an die Süddeutsche Zeitung schreibt?

Jetzt dreht er völlig durch. Mag er erstmal das Urteil abwarten. Mal sehen, wie dann das Gericht beurteilen wird.

Die mir schlüssigste Erklärung wäre noch die, dass RPM tatsächlich einen Mordsdruck auf die Justiz ausgeübt haben könnte, während nun ein anderer Wind aus Düsseldorf weht.

Diese Wahnvorstellungen sind ja allgemein bekannt.

Ich hatte gestern etwas getan, was ich nur in Ausnahmefällen tue. Es hat mit meinem Glauben und meinem Vertrauen zu den gerechten Frauen zu tun. Der dritte Polizist (a.D.), der noch aussagte, war Dehmel gewesen. 2007 hatte er in Begleitung einer Polizistin ein Gespräch mit mir in meiner Wohnung führen wollen. Ich redete kurz im Treppenhaus mit ihnen, sie hatten mir keinen Rechtsgrund für ihr Aufkreuzen nennen können. Was Dehmel heute im Zeugenstand von sich gab, hatte mit den wahren Gegebenheiten absolut nichts zu tun.

Bullen-Tussi Köppen, Protokollausschnitte von KOK Neuberg und die Aussage von Dehmel gaben meiner Überzeugung, dass eine Polizeireform zu den dringendsten Geboten deutscher Politik gehöre, sofern diese Überzeugung  noch zu steigern gewesen sein sollte, den unzweifelhaft allerletzten Rest.

Die Pflichtanwälte meinten nach einem Gespräch mit dem lieben StA Chancen zu sehen, den Anklagepunkt „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ loswerden zu können. Ich will das nicht. Ich will das sauber klären. Ich bin davon überzeugt, diesbezüglich verpflichtet zu sein. Das habe ich sehr unmißverständlich vor Gericht erklärt. Wenn Dreckspolizei schon einmal auf jemanden stößt, der ihre Machenschaften entlarven kann, dann darf dieser jemand sie nicht ungeschoren davon kommen lassen. Mir kommt es nicht darauf an, irgendwem zu schaden, ich will Änderung auf breiter Front in rechtem Sinne. Ich habe mich nicht jahrelang bis aufs Blut terrorisieren und quälen lassen, um dann Dinge nicht zu klären, die einer Klärung unbedingt bedürfen.

Ausschließlich Wahnvorstellungen, insbesondere seine Überzeugung, dass die Anklage wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt vom Tisch sei. Interessant sind aber seine fortwährenden Beleidigungen, während das Verfahren im vollen Gange ist.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Winfried Sobottka, 4.Prozesstag IV

http://belljangler.wordpress.com/2010/08/12/unterstutzung-fur-ex-k3-berlin-ist-notwendig/

Ich, Winfried Sobottka, bin zwar ein Anarchist, der in so manchen Dingen nicht mit dem übereinstimmt, was die Leute von ex-K3-Berlin meinen, aber ich habe sie als anständig und mutig erfahren können. Damit gehören sie zu einer vom Aussterben bedrohten Minderheit in Deutschland, zudem zu einer schützenswerten Minderheit.

Der irre Amarschist, kann auch nur bestenfalls bei Minderheiten Fuß fassen. Es ist sogar begrüßenswert, wenn die braune Minderheit vom Aussterben bedroht wäre.

Anders als fast alle anderen verbergen sie sich mit ihrem  Blog nicht hinter Pseudonyma, sondern stehen mit ihren Klarnamen zu dem, was sie schreiben.

Das führt bei systemkritischen Webpräsenzen stets dazu, dass sie mit Abmahnungen usw. erledigt werden – während es die deutsche Justiz nachweislich nicht stört, wenn ein Anarchist mit übelsten Verleumdungen und kaum verdeckten Mordaufrufen im Internet von einer Person traktiert wird, deren Namen den Behörden und auch mir bekannt ist.

Selbst ein, was als Realname erscheint, muss durchaus keiner sein. Auch wurde der irre Möchtegernanarchist niemals von irgendwem mit Mord bedroht oder verleumdet. Da der Irre sein eigenes Geschreibsel als Verleumdung bezeichnet, wenn man es zitiert, wundert einen nichts mehr.

Zudem sind sie als Rebellen von unten aufzufassen, die sich gegen die selbstherrliche Parteiführung in der NPD wenden.

Sie haben ferner alle von mir geschriebenen Kommentare veröffentlicht, wobei meine Kommentare mehrfach auf brisante Artikel wie zum Mordfall Nadine Ostrowski und zur natürlichen Rolle der Frau verlinkten.

Ich  bitte darum, sie zu unterstützen, sie aber auch mit sachlich kritischen Kommentaren zu begleiten.

Hier die Email-Anschrift für die, die diesen Leuten helfen wollen, sich gegen die staatlich-gesellschaftliche Maulkorbwalze zur Wehr zu setzen:

Hier irrt der wahnhaft Gestörte, wie immer. Bei der NPD gibt es keinen Anarchismus und bei ex-k3-berlin keine Rebellen. Wahnfried kommt schlicht und einfach mit keiner politischen Richtung klar. Nirgendwo respektiert man Outlaws.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Winfried Sobottka, 3.Prozesstag IX

http://kritikuss.over-blog.de/

@ U.A. am 09. August / Ergänzung zum Vorbeitrag

noch eine Erläuterung, die vielleicht deshalb nötig ist, weil Menschen die Tendenz haben, bestimmte Dinge nicht verstehen zu wollen

Vielleicht sollte der Irre auch mal besenken, dass man ihn gar nicht verstehen kann, selbst wenn man wollte. Es ist ja schon vielsagend, dass selbst ein Gerichtspsychiater ihm nicht folgen konnte, worauf Sobottka mit gewohnter Unverschämtheit reagierte.

Das vollständige Gutachten ist hier Nachzulesen:

https://dasgewissen.wordpress.com/2010/08/01/447/

Es kann ungeheuer viel bewegt werden. Es droht daran zu scheitern, dass man sich vornehm zurückhält. Und deshalb werde ich, wenn sich das nicht blitzartig ändern sollte, tatsächlich nur noch kämpfen, um sauber aus allem heraus zu kommen. Ich bin nicht der Idiot von irgendwem.

Blitzartig wird sich wohl nun die Situation Sobottkas ändern und zwar so, dass ihm das herumkrampfen, was er kämpfen nennt, endgültig vergeht. er ist nicht der Idiot von irgendwem, sondern von sich selber.

Als ich den Mist von Armin Laschet gelesen hatte, konnte ich nicht mehr anders, als dazu etwas zu schreiben. Ich denke, nach dem Verfahren werde ich meinen PC eine zeitlang einmotten müssen. Jedenfalls will ich auch ein anderes Leben, es geht nicht nur um mich, und ich bin überzeugt, in Relation zu anderen schon mehr als genug gegeben zu haben.

Ihr solltet Euch tatsächlich darauf einrichten.

Das klingt ja fast so, als habe der Irre Einsicht gewonnen. Dem ist aber nicht so. zudem verniedlicht er seine Situation, denn nicht sein PC wird eingemottet, sondern sein Bediener. In der Tat, hat er mehr als genug gegeben und steht deshalb auch vor Gericht. Was zuviel ist ist eben zuviel. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.

Lustig weiter geht es aber mit den Verleumdungen:

Und auf die CDU-NRW rollt ein schwerer Staatsskandal zu – wegen schwerer Staatsverbrechen in ihrer Verantwortung:

Es folgen unwichtige Links

Am 11. August 2010 wird es einen bemerkenswerten Verhandlungstag am Landgericht Dortmund geben, Besuch wird sich lohnen

Nun versucht er wieder seine imaginären Anarchisten zu mobilisieren. Wann begreift der Irre endlich, dass er alleine steht und sich keiner für sein Verfahren interessiert, höchstens diejenigen, welche sich seinen Untergang ansehen wollen und denen ist der Zeit- bzw. Geldaufwand zu hoch. Wer investiert schon gerne in ein nutzloses Geschöpf?

Weiter geht es aber mit seinem Lieblingsmordfall Nadine O.:

In etwa so muss Nadine Ostrowski gemordet worden sein, wenn man die nun auch von der Gerichtsakte im Mordverfahren erklärte Spurenlage zugrunde legt:

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/mordablauf-nach-tatsachenlage.html

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Es darf natürlich nicht an Falschverdächtigungen fehlen. Er hat immer noch nicht begriffen, dass er dem Gericht und dem zuständigen Psychiater die Munition liefert, um ihn einweisen zu lassen. Richter Hackmann und der Psychiater sind ihm doch weitestgehend entgegengekommen, aber anscheinend drängt es den Irren förmlich, schnellstmöglich in die Psychiatrie Aplerbeck zu kommen. Hier lässt er sich weiter uneinsichtig darüber aus, aber vermeidet zumindest falsche Verdächtigungen. Somit ist doch noch ein sehr geringes Maß an Lernfähigkeit vorhanden.

Neue Infos zum Mordfall Nadine Ostrowski / Philipp Jaworowski, Westfalenpost Wetter Ruhr, GSG Wetter Ruhr, Geschwister Scholl Gymnasium Wetter Ruhr

=> Philipp Jaworowski kann gar nicht am Tatort gewesen sein!

Nur mag der Irre mal die Reifenspuren am Tatort erklären und wieso das Handy des Mörders dort geortet worden ist. Zudem hat der Mörder gestanden, ob das einem wahnhaft Gestörten nun gefällt oder nicht. Selbst die Verteidiger konnten aufgrund der erdrückenden Beweislage nichts mehr ändern, denn sonst wären sie gewiss in Revision gegangen. Außerdem mag der Irre mal ein Motiv für absichtliche Falschverurteilung bekanntgeben, denn ohne Motiv ist alles was er schreibt, nackter Unsinn.

Es bedarf wohl einer langjährigen Therapie, bis ein acher seelisch Abartiger begreift, dass hier „im Namen des Volkes“ recht gesprochen worden ist.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Winfried Sobottka, 3.Prozesstag VIII

Nun wird es richtig lustig

Montag, 9. august 2010 1 09 /08 /2010 12:12

@ U.A. am 09. August 2010

Liebe Schwestern und Brüder!

Ich weiß, dass Euch mein letzter Artikel hier nicht gefiel. Aber es geht einem schon so manches Mal durch den Kopf, dass man einen Kampf kämpft, den sonst niemand zu kämpfen wagt, der aber absolut unverzichtbar nötig ist, dass man andererserseits aber allein im Gerichtssaal sitzt, während der Gerichtssaal voll wäre, wenn ich z.B. zu den Nationalen, zu den Jehovas Zeugen oder zu wem auch sonst immer gehörte.

Dabei geht es nicht um Eitelkeit, auf die scheiße ich. Es geht darum, dass im Grunde ein psychologischer Kampf gekämpft wird. Sitzt im Zuschauerraum niemand außer der Frau des Pflichtverteidigers Plandor und zwei Leuten der Systempresse, dann hat das den Effekt, dass alle Piranhas sich stark fühlen. Und das in einer Lage, in der mir z.B. hinsichtlich des Polizeiüberfalls am 04.12.2007 und dem Aufenthalt in der LWL-Klinik vom 04.12. 2007 bis 05.12. 2007 eine Phalanx entschlossener Lügner gegenübersteht, die sich nach Tatsachenlage samt und sonders strafbar gemacht haben.  Was meint Ihr, warum Dr. Lasar am 06. August im Gespräch mit mir im Beisein des Dr. Vollmer so interessiert daran gewesen sei, zu hören, was ich zu den Tagen 04. und 05. 12. zu sagen habe? Natürlich, um mögliche Löcher in den Darstellungen der Staatsverbrecher noch abdichten zu können, um mögliche Zeugen in meinem Sinne noch diskret unter Druck setzen lassen zu können.

Der Messias und große Verkünder klagt?!?! Keiner kommt, um seinen Auftritt vor Gericht zu genießen. So ein Pech aber auch.Der Irre hat immer noch nicht begriffen und wird es auch nie mehr begreifen können, dass die etwas grobe Behandlung durch die Poizei auf seinen Angriff auf eine Polizistin zurückzuführen war. Wegen dieser paar blauen Flecken hat der Geisteskranke wochenlang im Internet herumgeheult:

Da war keine Mami da, welche mal draufpustet und schon jammert der „mutige“ Anarchist. Er ist eine Heulsuse und nur in der Lage feige heumzupöbeln. Selbst ein Kind würde wegen der paar blauen Flecken nicht so ein Theater machen.

Was gibt es denn an den Aussagen der Polizisten dicht zu machen? Das Einzige, was Dr. Lasar dichmachen wird, sind, hinter dem wahnhaft Gestörten, die Tore der Psychiatrie.

Ich sage Euch etwas, Leute: Wenn das so bleibt, dann ist das der letzte Kampf, den ich kämpfe, und anschließend werde ich dann den free Willy machen. Wenn alle anderen, die andere Verhältnisse wollen, damit meine ich nicht nur nach Selbstverständnis erklärte Anarchisten, nichts anderes als asoziale Hosenpisser sein sollten, dann sehe ich keinen Sinn mehr darin, weiter zu kämpfen, als es nötig ist, um persönlich Ruhe im Karton zu haben.

Bei dem letzten Krampf, den der Irre krampft, handelt es sich ganz offensichtlich um eine Lüge, wie er selber schon bestätigte.Den free Willy macht der Geistekranke doch schon Jahrzehnten. Als Hartz IV-Genießer, Ausbeuter und arbeitsunwilliger Sozialschmarotzer lebt es sich eben doch gut. Der Irre kann sich doch gar nicht mehr an seinen letzten Arbeitstag erinnern, so lange ist das her. Ruhe im Karton wird ihm in der Psychiatrie zuteil.

Der womöglich wichtigste Termin im laufenden Gerichtsverfahren steht am kommenden Mittwoch, dem 11. August 2010, an, im Landgericht Dortmund, ab 9.00 Uhr, in der Sache BRD ./. Winfried Sobottka.

Ich bin derzeit mit vorbereitenden Arbeiten beschäftigt

Aha, der Wahnsinnige strebt nach Publikum Er wird wohl wieder alleine dastehen. Anscheinend ist noch nicht einmal sein Sohn gekommen. Was soll am 11. August 2010 wichtiger, als an den anderen Terminen sein? Sobottka werden seine Schandtaten vorgehalten, welche schon im Internet bekannt sind und mehr passiert nicht. Am 13. August 2010 wird man dann das Urteil verkünden. Soll er sich mal vorbereiten.

Winfried Sobottka muss endlich begreifen, dass wir in einem demokratischen Rechtsstaat leben und Anarchie unerwünscht ist. Ein selbsternannter sowie arbeitsscheuer Messias und Aufrufer zu Mord, wird niemals das Volk begeistern können.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Winfried Sobottka, 3.Prozesstag VII

Nun kommt wieder eines der seltsamen Selbstinterviews dieses Jammerlappens.

Winfried Sobottka: Nur noch ein Kampf zum Abschluss.

Posted August 9, 2010
 
Belljangler: „Winfried, Du spielst mit dem Gedanken, nach Abschluss der gerichtlichen Auseinandersetzungen nicht weiter zu kämpfen?“

Winfried Sobottka: „Ich gehe davon aus, dass es darauf hinauslaufen wird.“

Nach Abschluss des Verfahrens wird man dem Irren keine Gelegenheit mehr geben zum „Weiterkämpfen“.

Belljangler: „Du beschwerst Dich an anderer Stelle im Grunde darüber, dass mit enormem Aufwand und unter Inkaufnahme beträchtlichen Leides hart erkämpfte Chancen verspielt zu werden drohen, weil der Rest der Gesellschaft es nicht einmal wagt, dem Strafverfahren gegen Dich beizuwohnen, weil sog. kritische Blogs und sog. kritische Journalisten lieber Abstand halten?“

Winfried Sobottka: „Genau so ist es.“

Hier stellt sich die Frage, welches Leid der Irre bisher erfahren musste. Bisher hat man ihn doch, viel zu lange ungestraft, gewähren lassen. Das niemand zu diesem Verfahren erscheint, liegt ja wohl an dem Geisteskranken selber. Er war es doch, der wegen voller Hose den ersten Prozesstag platzen ließ und so wichtig ist der Irre nun auch nicht. Verwunderlich ist auch nicht, dass jeder von ihm Abstand hält, denn wer will schon unverschuldet in die Mühlen der Justiz geraten?

Belljangler: „Du hattest des Öfteren Deinen Rückzug angekündigt. Wie glaubhaft ist das jetzt?“

Winfried Sobottka: „Wenn die nun anstehende Chance vermasselt wird, weil das BRD-Volk nur aus Dummköpfen und Feiglingen besteht, dann weiß ich nicht, auf welche Chance ich noch hinkämpfen sollte. Sinnlose Kämpfe habe ich noch niemals gekämpft.“

Schon wieder verleumdet der Irre polnischer Herkunft das deutsche Volk, welches ihn ernährt. Was er als „Kampf“ bezeichnet, war nur sinnloser Krampf. Zumindest hatte das deutsche Volk so viel Mut, den wahnhaft Gestörten vor Gericht zu zerren, wo er in dessen Namen verurteilt wird.

Belljangler: „Ist beabsichtigt, Internetinhalte zu entfernen?“

Winfried Sobottka: „Nein, das werde ich nicht tun. Aber ich habe mich zu allen grundlegenden Themen geäußert, denke schon, dabei vieles eingebracht zu haben, was einerseits wichtig ist, andererseits von sonst niemandem thematisiert wurde, wie z.B. zum SEXUALSCHEMA, zum artgerechten Sozialleben, zum bedingungslosen Grundeinkommen usw., so dass ich an der Stelle nicht mehr sehr viel mehr bieten kann. Dass ich den Staat allein mit Hackerunerstützung aus den Angeln hebe, kann man hingegen vergessen. Dass nach mittlerweile rund vier Jahren Kampf noch kein weiterer Funken gezündet hat, dass es vielmehr gelungen ist, dass ich von Blogs usw. geächtet und verleumde werde, kaum irgendwo schreiben kann, spricht nicht dafür, dass sich eine Fortsetzung des Kampfes lohnen dürfte.“

Über das Verschwinden seiner Seiten braucht sich Sobottka keine Sorgen mehr zu machen, eher über seinen Lebensabend ohne PC. Bis auf seinen Saugrausch wurde alles, was er aufführt thematisiert. Was er unter artgerechten Sozialleben versteht, bedeutet doch nur, als Sozialschmarotzer und Hartz IV-Genießer die Bürger zu schröpfen. Gut, wenn er einsehen würde, dass sich sein Krampf nicht lohnt, aber das wird man ihm nur in der Psychiatrie einimpfen können, wenn überhaupt. Geächtet wurde der Irre, weil er selber in den Foren und Blogs aufs Übelste beleidigt und verleumdet hatte.

Belljangler: „Die Persepektive, die Du siehst, ist welche?“

Winfried Sobottka: „Dass die Gesellschaft noch sehr viel begreifen muss, bevor sich etwas bewegen kann, dass diejenigen, die andere Verhältnisse wollen, aber nicht riskieren wollen, sich dem System unbeliebt zu machen, erst einmal begreifen müssen, dass nicht irgendwer anderes die Kohlen aus dem Feuer holen kann, während sie alle gemütlich am warmen Ofen sitzen und zuschauen.“

Welche Kohlen hat denn der Volksverhetzer aus dem Feuer geholt? Was hat der wahnhaft Gestörte eigentlich gegen das System, welches ihn, ohne Gegenleistung ernährt. Ein anderes System hätte ihn längst in die Steinbrüche geschickt und jetzt erhält er noch sein Gnadenbrot in der Psychiatrie.

Belljangler: „Der Belljangler-Blog wird nicht nur in der BRD, sondern auch in Österreich gelesen. In beiden Fällen wohl nicht von 08-15-Publikum. Zudem spricht alles dafür, dass sich in Deinem Falle Freund und Feind darin einig sein dürften, dass Du ein bisher einzigartiges Phänomen bist:  Niemand sonst hatte bisher so klar die Unterstützung anarchistischer HackerINNEN, niemand sonst wurde im Internet so konsequent terrorisiert wie Du. Schließt Du daraus nicht, dass Du eine wichtige Funktion erfüllst?“

Winfried Sobottka: „Ich denke, dass ich eine wichtige Funktion erfüllt habe.  Ich denke aber auch, dass ich mit meinen Mitteln an die Grenzen gelangt sei, dass ich nicht mehr erreichen könne, als ich erreicht habe. Da der Kampf mir sehr viel abfordert, wäre es demnach dumm, ihn fortzusetzen.“

Ein Phänomen ist der Irre gewiss nur für normaldenkende Menschen, aber nicht für Psychiater, welche mit solchen Irren umzugehen wissen. Wer sich so viele imaginäre Anarchisten, welche ihn angeblich unterstützen, einbildet, kann kein gesundes Hirn haben. Dass er an seine Grenzen gelangt ist, hat der Irre immer noch nicht begriffen, denn sonst würde er nicht weiterhin diese schwachsinnigen Selbstinterviews veröffentlichen. Wie Dr. Lasar richtig festgestellt hat, macht der Irre unvermindert weiter wie eh und je, wenn man ihn denn freilässt.

Belljangler: „Der Kampf ist noch nicht zu Ende, die Auseiandersetzung mit der Justiz ist noch lange nicht vorbei…“

Winfried Sobottka: „Ich werde insofern mein Bestes geben. Aber c.p. wird es nicht reichen, um das aus der Lage zu machen, was man daraus machen könnte. Meinen Kopf werde ich retten können, aber für einen politischen Aufbruch wird es nicht reichen.“

Der Lügenfried verkündete doch immer stolz, dass er für das Volk schreibe, benutzt aber Abkürzungen, wie „c.p.“ (ceteris paribus, was soviel heißt wie „bei sonst gleich bleibenden Bedingungen). Dabei hat der Depp 24 Stunden täglich die Zeit vernünftig und für alle verständlich zu schreiben.

Jetzt bescheinigt er und widerspricht sich dabei wieder, dass der Krampf noch nicht beendet sei. Er gehört eben für immer in die Psychiatrie, da nicht therapierbar.

Belljangler: „Dein Entschluss ist endgültig?“

Winfried Sobottka: „Wenn sich nicht sehr schnell einige Dinge gänzlich anders darstellen sollten, dann ja.“

Welcher Entschluss ist nun endgültig, aufzugeben oder weiter herumzukrampfen? Das Einzige, was sich schnell ändern wird, sind die Auftritte des wahnhaft Gestörten im Internet.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde

Winfried Sobottka, 3.Prozesstag VI

Das Ende naht und Sobottka dreht gänzlich durch. Zumindest gibt er dem Gerichtspsychater Dr. Lasar recht, dass mit Wiederholungen seiner Straftaten zu rechnen ist, was dem Gericht die Entscheidung erleichtert, ihn in die Psychiatrie einzuweisen.

09. August 2010, 17. 45 Uhr

Ich habe gerade einen ausgedehnten Spaziergang bei schönem Sommerwetter absolviert. Dabei kam mir eine bahnbrechende Erkenntnis: Ich bin ein Idiot. Ich habe vier Jahre lang ohne Rücksicht auf eigene Verluste gegen ein satanisches Staats- und Gesellschaftssystem gekämpft, das zum einen Teil aus perversen Irren besteht, die es betreiben, zum anderen aus profilneurotischen Angsthasen, die maximal jammern können.

„Warum, verdammt noch mal,“ so sagte ich mir während des Spazierganges, „überlässt Du die perversen Irren und die profilneurotischen Angsthasen nicht sich selbst?“

Ja, warum nicht? Ich finde keinen Grund dafür, es nicht zu tun.

Wer hat ihn denn gebeten solcherart gegen diesen Staat vorzugehen und zu Mord aufzurufen? So so, alle die sich nicht seine verquasten Theorien zu eigen machen, sind also Angsthasen?!?!

Wer hatte den Bauchschmerzen, als er vor Gericht antreten musste, um seine Schandtaten zu vertreten? Der GröMaZ (Größter Maulheld aller Zeiten). Der „Mut“ des Irren beschränkt sich auf die Tastatur hinter der er sich feige verkriecht. Das verhindert zumindest, dass er sich ein paar Maulschellen einfängt.

Die Angelegenheiten mit der Justiz werde ich noch klären, einer bestimmten Person werde ich noch etwas helfen, ansonsten werde ich meinen Arsch Richtung Sonne halten.

Auch hier Irrt er, wie immer, denn das Gericht wird endlich klären, was mit dem Geisteskranken los ist. Sobottka sollte sich erstmal selber helfen, anstatt seine überflüssige und schädliche Hilfe anderen Leuten anzubieten. ER hat ja wohl ausreichend Leute geschädigt, indem er sich ungefragt in deren Verfahren einmischte.

In der Psychiatrie Aplerbeck wird er genügend Zeit haben, seinen Hintern Richtung Sonne zu strecken.

Ein irrationaler Mensch kann nicht rational überzeugt oder unter Druck gesetzt werden.

Oscar Wilde